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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  es war dunkel und auf den weg bin weg geflogen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Behrendt Ich habe einen Hund gefun<strong>den</strong> der Schwanger <strong>war</strong>. Ich habe <strong>den</strong> hund zurück gebraucht und habe diese Leute auch darauf angesprochen das der Hund alleine unterwegs <strong>war</strong>. Die haben nix gesagt sahen irgendwie gruselig aus. Ich <strong>bin</strong> dann mit meinen mann wieder gegangen da unsere Kinder gewartet haben. Dann kamen die Leute von dem Hund und mein Mann wollte mich beschützen obwohl ich das nicht wollte er sollte bei mir bleiben. Der gruselige mann hat gezaubert und meinen mann einen anderen <strong>Weg</strong> geschickt. Ich habe geweint und auf einmal <strong>war</strong>en alle <strong>weg</strong> und ich habe meinen mann von irgendwo schreien hören . Das schreien hat mir Angst gemacht . Was bedeutet das? Nissa Ich hatte einen beängstigen<strong>den</strong> Traum. Und z<strong>war</strong> habe ich geträumt , das meine eltern mir al fatiha rezitierten mich dabei festhielten . Während sie al fatiha rezitierten öffnete sich mein mund weit auf und <strong>es</strong> fühlte sich an ob etwas aus meinen mund hoch steigt , und meine eltern holten <strong>es</strong> aus meinen mund und <strong>war</strong>fen <strong>es</strong> so weit <strong>weg</strong>! <strong>Es</strong> kam drei mal was aus meinem mund. <strong>Es war</strong> unsichbar so wie nebel mehr. Ich wurde dann wach und verspürte Angst. Ich würde gerne wissen was dieser traum zu bedeuten hat... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für uns. Nach einem <strong>Weg</strong> durch Gestrüpp fin<strong>den</strong> wir endlich einen Platz an dem wir sanft in <strong>den</strong> See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz er setzt sich mit dem Kind auf ein Holzfloss ich gebe ihm zu bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da <strong>es</strong> noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf <strong>den</strong> See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzlich stehen wir in einer Werkstatt. <strong>Es</strong> gibt keine Erklärung dafür <strong>war</strong>um in/bei oder unter dem See plötzlich eine Werkstatt entstan<strong>den</strong> ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort <strong>weg</strong> zu gehen <strong>es</strong> ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann fin<strong>den</strong> wir <strong>den</strong> Rück<strong>weg</strong> zum Haus nicht obwohl wir <strong>den</strong> gleichen <strong>weg</strong> zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzlich <strong>weg</strong> und ich gehe Rückwärts <strong>den weg</strong> ab. Dann stehe ich am Hintereingang d<strong>es</strong> unbekannten Haus<strong>es</strong> der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem ich aktuell wohne. <strong>Es</strong> ist plötzlich hoher Schnee in diesem Garten ich betrete das Haus und Löwe und Tieger sind wieder in <strong>den</strong> Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. Ich sage ihm der einzige <strong>Weg</strong> ist das der Tieger sich auf ihn legt und er <strong>war</strong>ten muss was dann geschieht. Obwohl ich vor dem Tieger Angst habe da ich nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse ich das zu. Der Tieger öffnet sein riesig<strong>es</strong> Maul und beginnt <strong>den</strong> Kopf und das Gesicht d<strong>es</strong> Menschen mit seiner großen Zunge ab zu schlecken. Nach einer langen Zeit steht er auf und geht in <strong>den</strong> verschneiten Garten. Der mir bekannte Mensch erhebt sich und er sieht völlig verändert aus. Er wirkt erhaben und wie eine neue Person. Ich folge dem Tieger in <strong>den</strong> Garten dort <strong>war</strong>tet er auf mich und wir gehen durch <strong>den</strong> Oberschenkel hochen Schnee. Wir kommen nur langsam voran und als wir nach langer Zeit <strong>den</strong> angrenzen<strong>den</strong> Sportplatz erreichen liegt dort kein Schnee. Der Tieger wendet seinen riesigen Kopf freundlich zu mir gibt einen kräftigen laut von sich und ich erwache. Während d<strong>es</strong> ganzen Traum<strong>es</strong> stan<strong>den</strong> die Menschen vor dem Haus und wollten <strong>den</strong> Tieger und <strong>den</strong> Löwen <strong>weg</strong>nehmen. Obwohl das nicht im Interesse der Tiere <strong>war</strong>, da sie von sich aus gehen konnten. Sie <strong>war</strong>en keine Gefangenen. Yasmin Mir wur<strong>den</strong> beide Beine amputiert aber ich sah mich am Ende d<strong>es</strong> Traum<strong>es</strong> trotzdem auf <strong>den</strong> Beinen laufen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sowie geistigen Zustand. Viele Analytiker glauben, daß die Teile ein<strong>es</strong> Haus<strong>es</strong> die verschiedenen Stufen d<strong>es</strong> Lebens darstellen. Die modernsten Abschnitte stellen das bewußte Wachsein dar, während die älteren Teile die tieferen Schichten d<strong>es</strong> Unterbewußtseins symbolisieren. Wie fühlte man sich im Haus ? Fühlte man sich sicher und entspannt oder hatte man Angst? Der Standort d<strong>es</strong> Haus<strong>es</strong> wird oft direkt mit der gegenwärtigen seelischen Verfassung d<strong>es</strong> Träumen<strong>den</strong> in Verbindung gebracht. Befindet sich das Traumhaus in einer ruhigen, abgelegenen Landschaft, kann das Ruhe und Ausgeglichenheit im Leben andeuten. Dagegen kann ein Haus, das an einer hektischen, lauten Straße liegt, die Wahrnehmung vom Rhythmus d<strong>es</strong> täglichen Lebens widerspiegeln. Ein alt<strong>es</strong>, baufällig<strong>es</strong> Haus will uns daran erinnern, daß wir notwendige Aufbauarbeiten oder Korrekturen an uns selbst vornehmen sollten. <strong>Es</strong> deutet auf Vernachlässigungen der Persönlichkeit d<strong>es</strong> Träumers. Kümmern Sie sich um sich selbst. Was muß erneuert und/oder verstärkt wer<strong>den</strong> ? Gelegentlich drückt Sich in diesem Traumbild eine Sehnsucht und/oder Abwehr gegenüber dem ‘einfachen Leben’ aus. Haus abreißen deutet auf eine bevorstehende Veränderung d<strong>es</strong> Lebens, die auch darin bestehen kann, daß man ein Problem aus dem <strong>Weg</strong> räumt. Wenn das Haus zerstört wird, kann das die Notwendigkeit signalisieren, etwas, in das man schon viel Zeit investiert hat, abzubrechen. Haus bauen oder besitzen zeigt eine günstige weitere berufliche Situation mit Erfolgen und finanziellen Gewinnen an. Ein neu<strong>es</strong> Haus im Traum wird oft als Symbol d<strong>es</strong> gesellschaftlichen Lebens gedeutet. <strong>War</strong> das Haus möbliert, kann di<strong>es</strong> eine Zeit mit vielen gesellschaftlichen Aktivitäten vorhersagen. Ein unmöbliert<strong>es</strong> Haus kann <strong>den</strong> Wunsch andeuten, <strong>den</strong> Freundeskreis zu erweitern oder mehr zu unternehmen. Ein Haus der Kindheit kann die Sehnsucht ausdrücken, zu <strong>den</strong> leichteren Jahren der Jugend zurückzukehren. Das Haus, in dem wir arbeiten, gibt Hinweise auf unser Berufsleben und was darum geändert wer<strong>den</strong> müßte. Die Luxusvilla umschreibt oft, daß wir nach außen mehr scheinen möchten, als wir in Wirklichkeit sind. Ein groß<strong>es</strong> Haus mit vielen Räumen weist auf das Wachstum d<strong>es</strong> Bewußtseins hin und auf eine Differenzierung der Persönlichkeit. Oftmals tritt solch ein Haus im Traum auf, wenn der Träumer oder die Träumerin automatisch nur eine Seite ihrer Persönlichkeit entwickeln oder leben. Ein Traumbungalow kann eine <strong>War</strong>nung sein, daß man sein Leben gegenwärtig nur auf einer Ebene lebt – entweder rein praktisch oder emotional. Ein mehrstöckiger Wohnblock kann andeuten, daß im eigenen Leben zu viel passiert und das man sich mehr auf einige wichtige Bereiche konzentrieren muß. Träume von hohen Häusern können Gefühle ein<strong>es</strong> mühseligen Kampf<strong>es</strong> anzeigen. Brennend<strong>es</strong> Haus: Ein Hausbrand zeigt eine Verwandlung an, aber auch Aggressionen, die nicht ausgelebt wer<strong>den</strong> (können). <strong>Es</strong> kann sich auch um einen Verweis auf sehr zerstörerische Eigenschaften handeln. Ein Neuanfang ist nötig. Enorme Energien wollen gelebt und beantwortet wer<strong>den</strong>. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von domestizierten (zum Haustier gemachte) Tieren handelt, sind dem Träumen<strong>den</strong> jene Persönlichkeitsanteile bewußt, mit <strong>den</strong>en er zu einer Einigung kommen muß. <strong>Es</strong> sind Leidenschaften vorhan<strong>den</strong>, die kontrolliert nutzbar gemacht wer<strong>den</strong> sollen, obgleich zu vermuten steht, daß sie auch so nie sehr furchterregend <strong>war</strong>en. Hirsch/Rentier: In Hirsch- und Rentierher<strong>den</strong> herrscht eine strenge hierarchische Struktur. Das Traumsymbol zeigt daher, daß der Träumende seinen Platz in der Welt erkennt. Der Hirsch symbolisiert auch Stolz und vornehme Gesinnung. Hund: Er könnte für einen vertrauensvollen und dauerhaften Gefährten, für einen Beschützer stehen oder aber für einen Menschen, <strong>den</strong> der Träumende nicht los wird und der vielleicht Ärger machen könnte. Handelt <strong>es</strong> sich um einen Hund, der dem Träumen<strong>den</strong> einmal gehörte oder <strong>den</strong> er in einem bestimmten Lebensabschnitt kannte, dann könnte dieser ihn auf diese Lebensphase aufmerksam machen, mit der sich vielleicht Erinnerungen verknüpfen, die Aufschluß über das Verhalten in der Gegenwart geben könnten. Ein Traum von einer Jägerin mit Hun<strong>den</strong> zeigt, daß der Träumende eine Verbindung zu einem der weiblichen Archetypen, zur Amazone, herstellt (siehe ‘Archetypen’). Ein Hund, der in der Nähe ein<strong>es</strong> Friedhof<strong>es</strong> Tore bewacht, deutet im Traum auf <strong>den</strong> Hüter d<strong>es</strong> Eingangs zur Unterwelt hin und auf Geschöpfe, die in Schlaf versetzt oder gezähmt wer<strong>den</strong> müssen, bevor Einlaß in die Unterwelt gewährt wer<strong>den</strong> kann. Hyäne: Sie steht im Traum in der Regel für Unreinheit, Labilität und Verschlagenheit. Igel: Er kann bös<strong>es</strong> und schlecht<strong>es</strong> Benehmen repräsentieren oder im buchstäblichen Sinn die Unfähigkeit d<strong>es</strong> Träumen<strong>den</strong>, mit einer komplizierten Situation richtig umzugehen. Jaguar: Seine hervorstechen<strong>den</strong> Eigenschaften sind Schnelligkeit und Gleichgewicht. Daher symbolisiert er das Kräftegleichgewicht zwischen dunklen und hellen Mächten. Känguruh: Dies<strong>es</strong> doch recht exotische Tier steht oft für Mutterschaft, aber auch für Kraft. Kaninchen: Ein Kaninchen in einem Traum muß entweder mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wer<strong>den</strong>, oder aber der Betrüger in der Persönlichkeit kommt zum Vorschein. Ein weiß<strong>es</strong> Kaninchen könnte dem Träumen<strong>den den Weg</strong> zur inneren spirituellen Welt weisen und auf diese Weise als Führer dienen. Katze: Sie stellt die Verbindung zur katzenhaften, sensiblen Seite d<strong>es</strong> Menschen her (in der Regel Frauen) und verkörpert oft die kapriziöse Seite der Weiblichkeit. Der elegante und machtvolle, zugleich aber auch übermäßig selbstgenügsame Aspekt von Frauen kann im Traum ebenfalls als Katze zum Ausdruck kommen. Körperteile von Tieren: Ihre Deutung ist ähnlich wie jene von menschlichen Körperteilen (siehe ‘Körper’). Wenn vier Beine besonders hervorgehoben wer<strong>den</strong> – vielleicht im Gegensatz zu einem Tier mit drei Beinen -, steht die ganze, runde Persönlichkeit mit allen vier vollentwickelten Geistesfunktionen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Kröte: Sie steht in direktem Zusammenhang mit allem, was der Träumende in seinem Leben oder an seinem Verhalten häßlich findet. Jedoch birgt Häßlichkeit die Kraft d<strong>es</strong> Wachstums und der Verwandlung in sich. Erscheinen im Traum zugleich Kröte und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird <strong>es</strong> aber schlecht gepflegt, jagt <strong>es</strong> durch <strong>den</strong> Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit einem durchgehen, kün<strong>den</strong> von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und <strong>den</strong> Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe d<strong>es</strong> Tier<strong>es</strong> spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung d<strong>es</strong> Träumers, der seine Vitalität zum Scha<strong>den</strong> seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisch<strong>es</strong> an sich,- sie weisen auf mangelnd<strong>es</strong> Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisch<strong>es</strong> hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder <strong>war</strong> im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug <strong>es</strong> einen Reiter? <strong>War es</strong> unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch <strong>Weg</strong>e aufzeigen, <strong>es</strong> zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist <strong>es</strong> die Frau, die man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung d<strong>es</strong> Pferd<strong>es</strong>. <strong>Es</strong> galt plötzlich als ein Sinnbild d<strong>es</strong> Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier d<strong>es</strong> Teufels gesehen und <strong>war</strong> somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnlich<strong>es</strong> Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehend<strong>es</strong> und sich zu Tode stürzend<strong>es</strong> Pferd immer ein <strong>War</strong>nsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. <strong>Es</strong>el und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die z<strong>war</strong> Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßen<strong>den</strong> Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über <strong>den</strong> Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- <strong>den</strong>n das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil <strong>es</strong> auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht <strong>es</strong> einem Schiff,- <strong>den</strong>n der Dichter nennt die Schiffe Pferde d<strong>es</strong> Meer<strong>es</strong> (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist <strong>es</strong> einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong>, während ein schwarz<strong>es</strong> Rettung anzeigt,- <strong>den</strong>n nicht die Toten, sondern die Trauern<strong>den</strong> sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- <strong>es war</strong> ganz begreiflich,- daß sie <strong>weg</strong>en ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong> konnten. Auch sonst zeigt ein schwarz<strong>es</strong> Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein bunt<strong>es</strong> oder mit Purpur gefärbt<strong>es</strong> Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwer<strong>den</strong> durch bittere Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- <strong>den</strong> einen verheißt <strong>es</strong> die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, <strong>den</strong> anderen ein Ehrenamt und groß<strong>es</strong> Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft <strong>es</strong> einen Kranken hin<strong>weg</strong>, schadet einem Armen und hat schon vielen eine Gefängnisstrafe prophezeit,- <strong>den</strong>n ein Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um sich haben. Theaterleuten bedeutet <strong>es</strong> dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrot<strong>es</strong> und jed<strong>es</strong> purpurfarbene Kleid verursacht <strong>den</strong> einen Wun<strong>den</strong>, <strong>den</strong> anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtlich: <strong>den</strong>en, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprünglich <strong>den</strong> Opferaltar d<strong>es</strong> Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere wer<strong>den</strong> Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren <strong>weg</strong>en der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben <strong>den</strong> Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder ein bunt<strong>es</strong> Kleid noch ein Frauengewand jemandem Scha<strong>den</strong>. Ein fremdländisch<strong>es</strong> Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit <strong>es</strong> auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt <strong>es</strong> Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprünglich ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser <strong>war</strong> der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, <strong>den</strong> ionischen Meerbusen entlang fuhr und von <strong>den</strong> dortigen Bewohnern freundlich empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und <strong>es</strong> wurde Tebennos genannt. Das Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die einen wer<strong>den</strong> weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Außenwelt zu bewirken. Ob <strong>es</strong> nun etwas mit dem Zellgedächtnis zu tun hat oder mit dem Wachstumsprozeß, jedenfalls können alle Gliedmaßen im Traum ein Symbol für Sexualität und für die mit ihr verbundenen Ängste sein. Abgerissene oder abgeschnittene Gliedmaßen zeigen, daß der Träumende von einem Menschen oder einem Ereignis sozusagen auseinandergerissen wor<strong>den</strong> ist. Di<strong>es</strong> kann von ihm verlangen, sein Leben neu zu ordnen und von vorn zu beginnen. Manchmal kann dies<strong>es</strong> Traumbild auch darauf hindeuten, daß er in irgendeiner Weise im innersten Kern seiner Existenz bedroht ist. Haare: Sie repräsentieren Stärke und Potenz. Die Haare sind ein bekannt<strong>es</strong> Sexualsymbol. Kämmt sich der Träumende in seinem Traum die Haare, versucht er eine bestimmt persönliche Einstellung aufzulösen. Wer<strong>den</strong> ihm die Haare geschnitten, heißt di<strong>es</strong>, daß er versucht, Ordnung in sein Leben zu bringen. Mit dem Abschnei<strong>den</strong> der Haare verlieren Mann oder Frau wie im Mythos ihre sexuelle Kraft. Schneidet der Träumende einem anderen Menschen die Haare, kann di<strong>es</strong> anzeigen, daß der Träumende in seinen Aktivitäten zurücksteckt. Di<strong>es</strong> bezieht sich unter Umstän<strong>den</strong> auf eine sexuelle Beziehung, die mit Ängsten oder Zweifeln belastet ist. Das Haar kann <strong>binden</strong>. So <strong>war</strong>nen islamische Geschichten immer wieder vor dem Frauenhaar, das stärker <strong>bin</strong>det als tausend Verträge. Damit ist die Faszination und die Verführung angesprochen. In bezug auf die Haarfarbe arbeitet der Traum mit starken Kontrasten: Die blon<strong>den</strong> Menschen sind gut, die Schwarzhaarigen gefährlich. Locken können <strong>den</strong> Träumer zu einer Torheit verlocken und auf das Narrenhafte verweisen. Wenn der Träumende in seinem Traum kahlköpfig ist, weiß er um seine eigene Intelligenz. Hals: Der Hals stellt die Verbindung zwischen dem Rumpf und dem Kopf dar. Gefühl und Intellekt sollen verbun<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>. Durch seine wichtige Funktion, die er bei der Atmung und beim Sprechen besitzt, deutet er auf das Freiheitsbedürfnis d<strong>es</strong> Träumers oder der Träumerin sowie auf die Fähigkeit, sich auszudrücken und zu erklären. Hand: Die Hände sind einer der Ausdruck stärksten Teile d<strong>es</strong> menschlichen Körpers,- sie symbolisieren Kraft und Kreativität. Vergleicht der Träumende seine bei<strong>den</strong> Hände miteinander, oder hält er in jeder einen anderen Gegenstand, zeigt di<strong>es</strong> möglicherweise einen Konflikt zwischen seinen Überzeugungen und seinen Gefühlen. Eine Hand auf der Brust symbolisiert Unterwerfung. Ein Händedruck deutet auf Vereinigung und Freundschaft hin, zu Fäusten geballte Hände hingegen signalisieren Bedrohung. Gefaltete Hände drücken tiefe Gelassenheit aus oder einen Zustand der Ruhe. Eine die Augen verdeckende Hand stellt im allgemeinen Scham oder entsetzliche Angst dar, während an <strong>den</strong> Handgelenken gekreuzte Hände ausdrücken, daß der Träumende gefesselt ist. Eine geöffnete Hand stellt Gerechtigkeit dar, und Handauflegen symbolisiert Heilung und Segnung – besonders wenn die Hand auf dem Nacken aufgelegt wird. Zusammengelegte Hände sind ein Hinweis auf Wehrlosigkeit. Liegt die Hand in der Hand ein<strong>es</strong> anderen Menschen, ist di<strong>es</strong> ein Hinweis auf das Versprechen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen mein<strong>es</strong> Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: <strong>Es</strong> ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein groß<strong>es</strong> Element der Natur erlebt, das sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. <strong>Den</strong>n eine der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut ein<strong>es</strong> technischen Ofens oder einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung der Materie und Formung d<strong>es</strong> Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemein<strong>es</strong> Zerstörend, wirft die Fackel d<strong>es</strong> Brand<strong>es</strong> in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohen<strong>den</strong> Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf <strong>den</strong> Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer <strong>es</strong> aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was di<strong>es</strong> in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltig<strong>es</strong> Feuer <strong>den Weg</strong>. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchst<strong>es</strong> Lebenswagnis. Ein hell<strong>es</strong> Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Re<strong>den</strong> vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in <strong>den</strong>en nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in <strong>den</strong>en Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befin<strong>den</strong> und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man <strong>es</strong> als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundär<strong>es</strong> Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu <strong>den</strong> Dingen in Ordnung bringen, <strong>den</strong>n oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob <strong>es</strong> sich im Traum um voll<strong>es</strong> oder dünn<strong>es</strong>, gepflegt<strong>es</strong> oder wirr<strong>es</strong> Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einig<strong>es</strong> aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt einem solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumstän<strong>den</strong> noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesund<strong>es</strong>, gepflegt<strong>es</strong> Haar – besonders wenn <strong>es</strong> einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positiv<strong>es</strong> Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in einem schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Lang<strong>es</strong> Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht <strong>es</strong> für die Anziehungskraft auf einen Partner. Bei Männern steht <strong>es</strong> für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit <strong>Es</strong> kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung d<strong>es</strong> Intellekts stehen. Je stärker eine im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemein<strong>es</strong> Glück gedeutet wer<strong>den</strong>. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren <strong>war</strong>nt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schön<strong>es</strong> rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßend<strong>es</strong> rot<strong>es</strong> Haar wirkt <strong>weg</strong>en seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blond<strong>es</strong> Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben <strong>war</strong>nt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen d<strong>es</strong> eigenen Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt einem das Unterbewußtsein damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen d<strong>es</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...bringen, wonach man trachtet. Dürsten ist ja nichts ander<strong>es</strong> als ein Verlangen, und Trinken stillt das Verlangen. Jemand träumte, er sei zum Fluß Xanthos (Beiname für Skamandros, vgl. Homer (Ilias 21,31ff.) Zehn Jahre spie der Mann Blut, weil nach Homer der Xanthos so lange vom Blut der Gefallenen getränkt <strong>war</strong>.) in der Landschaft Troja gewor<strong>den</strong>. Zehn Jahre lang spie der Mann Blut aus, doch starb er nicht, wie zu erwarten <strong>war</strong>, weil der Fluß unsterblich ist. Achmet: Einer, der die Rolle sein<strong>es</strong> Herrn übernommen hatte, wollte <strong>den</strong> Traumdeuter Sirin auf die Probe stellen und fragte ihn: ‘Mir träumte, ich tränke <strong>den</strong> ganzen Tigris aus.’ Sirin antwortete: ‘Das hast du nicht geschaut,- <strong>es</strong> ist unmöglich.’ Jener mußte <strong>es</strong> eingestehen und sagte: ‘So ist <strong>es</strong>,- nicht ich habe <strong>den</strong> Traum gehabt, sondern mein Herr, der mich gesandt hat.’ Und Sirin sagte: ‘Wenn du zurückkommst, wirst du ihn tot fin<strong>den</strong>.’ Und wie er gesagt hatte, traf <strong>es</strong> ein. Volkstümlich: (arab. ) : Flüsse, die das Land bewässern, bedeuten das Leben der Menschen. Träumt jemand, der Fluß, der gewöhnlich das Land bewässere, sei ausgetrocknet, wer<strong>den</strong> Hungersnot, Sorgen und Elend das Land heimsuchen,- ist der Fluß aber über die Ufer getreten, wer<strong>den</strong> die Bewohner jubeln und reiche Ernte einfahren, und der Pharao wird mit seinen Würdenträgern überglücklich sein. Schaut einer, der Fluß habe das Land unter Wasser gesetzt und <strong>es</strong> seien Fische angeschwemmt wor<strong>den</strong>, wer<strong>den</strong> die Einwohner Segen, aber auch Krankheiten zu erwarten haben,- bleiben Schlangen, Frösche und Kriechtiere zurück, wer<strong>den</strong> sie mit Fein<strong>den</strong> zu kämpfen haben, sie aber niederwerfen, falls sie Herr über das Getier wur<strong>den</strong>, andernfalls unterliegen. Ebenso bedeuten Flüsse, die das Land nicht bewässern, Personen, mächtige oder niedrige, je nachdem, ob die Flüsse groß oder klein sind,- all<strong>es</strong>, was sich an <strong>den</strong> Flüssen ereignet, Gut<strong>es</strong> oder Bös<strong>es</strong>, wird sich für die Betreffen<strong>den</strong> erfüllen. Träumt dem Kaiser, er werfe Netze in <strong>den</strong> Fluß, um Fische zu fangen, und mache einen reichen Fang, wer<strong>den</strong> die Sorgen, die ihn <strong>weg</strong>en ein<strong>es</strong> Krieg<strong>es</strong> oder sonstwie drücken, sich in Glück wandeln,- fängt er nichts, wird das Gegenteil eintreten. Ein einfacher Mann wird nach diesem Traum entsprechend dem Fischzug zu Wohlstand kommen, fängt er nichts, leer ausgehen. hell und klar: vorteilhafte Aussicht,- keine nennenswerten Störungen auf dem Lebens<strong>weg</strong>,- mit trüben Wasser: man wird von vielen Menschen angefeindet,- an einem Fluß stehen: üble Nachrede verstummt, wenn du dich in Schweigen hüllst,- überqueren: du triffst eine Entscheidung und bestehst die Gefahr,- in einem Kahn darüber fahren: du gehst einem gefahrvollen Unternehmen entgegen,- darin ba<strong>den</strong>: Verdruß und Verfolgung,- darüber schwimmen: du wirst mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben,- stark und wild brausend: Lästerungen wer<strong>den</strong> dich beunruhigen,- hineinfallen: ein unglücklicher Zufall wird dich treffen,- über das Ufer austreten sehen: dein Vorhaben gelingt nicht,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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