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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  er liebt dich</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...d<strong>er Er</strong>wärmung zu Wohlstand kommen,- Kälte bedeutet nämlich Armut. Träumt einem, seine Haare auf dem Kopf hätten Feu<strong>er</strong> gefangen, wird <strong>er</strong> sein Vermögen durch die Obrigkeit verlieren entsprechend dem Schaden, den das Feu<strong>er</strong> verursachte,- d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> wird sein Volk in einem Krieg gegen Feinde verlieren entsprechend dem Verlust an Haaren. Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, sein Gefährt od<strong>er</strong> Kriegswagen sei in Brand geraten, wird <strong>er</strong> in sein<strong>er</strong> Würde gedemütigt werden,- ist d<strong>er</strong> Sessel mitsamt seinem Wagen ein Raub d<strong>er</strong> Flammen geworden, wird <strong>er</strong> ums Leben kommen,- ist nur d<strong>er</strong> Sessel niedergebrannt, wird seine Gemahlin sterben. Träumt ihm, <strong>er</strong> fahre mit dem Wagen und die Räd<strong>er</strong> fingen infolge d<strong>er</strong> Reibung Feu<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> entsprechend d<strong>er</strong> Stärke des Brandes <strong>er</strong>kranken,- plant <strong>er</strong> einen Feldzug, wird <strong>er</strong> ihn aufgeben. Alle Licht<strong>er</strong>, die ein Haus <strong>er</strong>leuchten, bedeuten für jedermann Glück, Ansehen und Gewalt,- <strong>er</strong>löschen sie, das Gegenteil. od<strong>er</strong> Brandstätte sehen od<strong>er</strong> betreten: in Mißhelligkeiten geraten,- anzünden: du wirst nach langem Werben Liebe <strong>er</strong>ringen,- man wird eine neue Freundschaft knüpfen,- legen: dein Tun ist gefährlich und bringt <strong>dich</strong> um den <strong>Er</strong>folg,- hellbrennendes selbst anzünden: ohne es zu ahnen, von ein<strong>er</strong> Person still ge<strong>liebt</strong> werden,- hellbrennendes sehen: ungetrübte Freude,- die Schwierigkeiten hören auf,- <strong>Er</strong>folg ,- Zeichen d<strong>er</strong> Läuterung,- sehr großes ohne Rauch sehen: man sollte lernen, seine Leidenschaften zu zügeln,- mit sehr viel Rauch: ein unglückliches Mißverständnis,- böses Zeichen, enthält die Ahnung vom drohenden Unheil,- mit Rauch: Liebe mit Verdruß,- deine Absichten werden vereitelt,- auslöschen: durch die Verhältnisse gezwungen werden, sein Vorhaben aufzugeben,- eine Hoffnung zerrinnt,- hineinblasen: Uneinigkeit hervorrufen,- hineinfallen: ein schlimm<strong>er</strong> Unglücksfall,- durch Feu<strong>er</strong> Schaden leiden: Mißmut,- in deinem Herd od<strong>er</strong> Ofen sehen: Kindersegen,- <strong>er</strong>löschendes Herdfeu<strong>er</strong>: es steht Armut und Not bevor,- stark loderndes Herdfeu<strong>er</strong> mit viel Rauch: Unheil od<strong>er</strong> ein Mißverständnis wird viel Ärg<strong>er</strong> und gesellschaftliche Probleme mit sich bringen,- einen Feuerball am Himmel sehen: eine Feindschaft bringt schwere Sorgen,- vom Himmel fallen sehen: du mußt Unrecht <strong>er</strong>dulden,- üb<strong>er</strong> dasselbe weglaufen: Befreiung von ein<strong>er</strong> drückenden Last. (pers. ) : Eine <strong>Er</strong>läuterung dieses Bildes hängt weitgehend von den übrigen Zeichen ab, die im selben Traum auftreten. Allgemein gilt Feu<strong>er</strong> als Omen für Reinigung, Genesung und Entschlackung, doch ist mit unangenehmen Zufällen und/od<strong>er</strong> Schicksalsschlägen zu rechnen, wenn es zerstörerische Ausmaße annimmt. Prinzipiell will das Symbol den Träumenden dazu <strong>er</strong>mahnen, die ehernen Gesetze des Lebens nicht gering zu schätzen. Auf jeden Fall sollte d<strong>er</strong> Träumende sich bewußt sein, daß <strong>er</strong> sich in ein<strong>er</strong> Lebensphase befindet, wo <strong>er</strong> nicht vorsichtig genug sein kann. (Mann +) (europ.) : eines d<strong>er</strong> wichtigsten Symbole,- es ist je nach Situation zerstörend, anregend, wärmend,- insofern gut od<strong>er</strong> beunruhigend,- Hausbrände sind imm<strong>er</strong> zu beachten, weil ein Haus als Person zu betrachten ist,- oft Warntraum od<strong>er</strong> Liquidierung vergangen<strong>er</strong> Dinge,- das Symbol d<strong>er</strong> Häuslichkeit und des friedlichen Familienlebens,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterst<strong>er</strong> Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleid<strong>er</strong> bedeuten Geldbußen und Stillstand d<strong>er</strong> Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem Mann vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf d<strong>er</strong> rechten Schult<strong>er</strong> mit ein<strong>er</strong> Spange (Fibel) zusammengehalten. D<strong>er</strong> linke Arm wurde dabei von d<strong>er</strong> geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, d<strong>er</strong> rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wied<strong>er</strong> von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommen<strong>er</strong> Umhang aus schwerem Stoff, d<strong>er</strong> bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körp<strong>er</strong> ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden ab<strong>er</strong> Verurteilung. Dasselbe bedeutet d<strong>er</strong> sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es bess<strong>er</strong>, Stücke dies<strong>er</strong> Art zu verlieren als zu tragen. D<strong>er</strong> Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, auß<strong>er</strong> Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die sich in ein<strong>er</strong> ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es wed<strong>er</strong> gut, sich nackt auszuziehen noch die Kleid<strong>er</strong> zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt ein<strong>er</strong> Frau, besonders ein<strong>er</strong> Hetäre und ein<strong>er</strong> Reichen, Nutzen,- denn die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen d<strong>er</strong> Eleganz. Naturfarbene Kleid<strong>er</strong> sind allgemein von gut<strong>er</strong> Vorbedeutung, besonders für Leute, die sich fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Imm<strong>er</strong> ist es bess<strong>er</strong>, helle, saubere und gut gewaschene Kleid<strong>er</strong> zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke od<strong>er</strong> die ander<strong>er</strong> zu waschen, so wird man sich manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleid<strong>er</strong> ihren Schmutz verlieren. Fern<strong>er</strong> deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten nämlich das Wort ‘waschen’ in übertragen<strong>er</strong> Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an ein<strong>er</strong> Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von meinem Weibe, werde ich deinen Vat<strong>er</strong> waschen, und <strong>dich</strong> und die Deinen’, statt: ich werde eu<strong>er</strong> Treiben aufdecken. Dah<strong>er</strong> bedeutet es Leuten, die gerichtlich überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleid<strong>er</strong> schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt od<strong>er</strong> sonst auf eine Art zu tragen, die lächerlich und plump wirkt, ist für jeden von übl<strong>er</strong> Vorbedeutung und prophezeit auß<strong>er</strong> Stillstand d<strong>er</strong> Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreiß<strong>er</strong> bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, <strong>er</strong> habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. <strong>Er</strong> befand sich auf ein<strong>er</strong> Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüb<strong>er</strong>? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: D<strong>er</strong> Tod ist das Ende ein<strong>er</strong> Lebensphase und d<strong>er</strong> Neubeginn ein<strong>er</strong> anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – d<strong>er</strong> tatsächliche Tod von dir od<strong>er</strong> ein<strong>er</strong> anderen Person,- häufig<strong>er</strong> – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hint<strong>er</strong> dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in einen neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: D<strong>er</strong> Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum <strong>Er</strong>schrecken des Träumers. Denn dies<strong>er</strong> glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Tod in d<strong>er</strong> Familie, im Freundeskreis an. Aus d<strong>er Er</strong>fahrung von Tausenden klein<strong>er</strong> und groß<strong>er</strong> Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bild<strong>er</strong> ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, od<strong>er</strong> gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größt<strong>er</strong> Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarz<strong>er</strong> Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen od<strong>er</strong> warum uns<strong>er</strong> Inneres zur Zeit in Trau<strong>er</strong> ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unser<strong>er</strong> Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast imm<strong>er</strong> selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns <strong>er</strong>st das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an d<strong>er</strong> Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins <strong>er</strong>wandert haben und in d<strong>er</strong> Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen od<strong>er</strong> fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen d<strong>er</strong> zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, d<strong>er</strong> Tod in uns<strong>er</strong> Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich d<strong>er</strong> Tod in d<strong>er</strong> Wirklichkeit sein kann, im Traum ist <strong>er</strong> nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gött<strong>er</strong> Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpf<strong>er</strong>. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von groß<strong>er</strong> Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung d<strong>er</strong> eigenen Persönlichkeit hin und d<strong>er</strong> Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsam<strong>er</strong> Gott verbindet den Träumenden mit d<strong>er</strong> ganzen Menschheit, dah<strong>er</strong> hat <strong>er</strong> das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. <strong>Er</strong> steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlich<strong>er</strong> Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und <strong>Er</strong>füllung geheimst<strong>er</strong> Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in sein<strong>er</strong> konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß d<strong>er</strong> Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jed<strong>er</strong> Mensch manchmal <strong>er</strong>lebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus d<strong>er</strong> Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung d<strong>er</strong> Eltern verbunden. Wenn eine Frau von ein<strong>er</strong> mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihr<strong>er</strong> Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von ein<strong>er</strong> mythischen Gottheit die Verbindung h<strong>er</strong> zu sein<strong>er</strong> Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Gött<strong>er</strong> personalisiert werden. Mars, d<strong>er</strong> Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um <strong>er</strong>folgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. <strong>Er</strong> ist d<strong>er</strong> Patron d<strong>er</strong> Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- <strong>er</strong> lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, ab<strong>er</strong> Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dies<strong>er</strong> ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, d<strong>er</strong> König d<strong>er</strong> griechischen Gött<strong>er</strong>, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbild<strong>er</strong> waren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entwed<strong>er</strong> man überschätzt die Autorität (und Macht) ander<strong>er</strong> und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unt<strong>er</strong> dem Motto: W<strong>er</strong> keine Macht hat, muß auch keine Initiative <strong>er</strong>greifen und keine besondere Verantwortung tragen), od<strong>er</strong> man will selbst zur Autorität werden und <strong>er</strong>trägt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Gött<strong>er</strong> neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten d<strong>er</strong> Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten d<strong>er</strong> Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unser<strong>er</strong> Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, ab<strong>er</strong> unidentifizierbar <strong>er</strong>scheint od<strong>er</strong> auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumende versucht, mit sein<strong>er</strong> Beziehung zu d<strong>er</strong> dunklen Seite seines Wesens ins reine zu kommen. Die Ziege kann auch den Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man von Lebewesen träumt, die sich aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüb<strong>er</strong> herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet werden sollten. Die verschiedenen Charakteristika d<strong>er</strong> jeweiligen Tiere, aus d<strong>er</strong> sich das Lebewesen im Traum zusammensetzt, müssen aufgenommen und integriert werden, od<strong>er</strong> ab<strong>er</strong> in ein<strong>er</strong> Traumfigur sind mehrere potentielle Entwicklungsmöglichkeiten ausgedrückt. Besteht das Lebewesen zur Hälfte aus Ti<strong>er</strong> und zur Hälfte aus Mensch, <strong>er</strong>kennt d<strong>er</strong> Träumende allmählich seine animalischen Instinkte und formt sie zu einem menschlichen Bild um. Artemidoros: Mit wilden Tieren zu kämpfen ist für einen Armen von gut<strong>er</strong> Vorbedeutung,- <strong>er</strong> wird vielen Leuten Unterhalt gewähren können. Denn d<strong>er</strong> Tierkämpf<strong>er</strong> nährt mit seinem Fleisch die Tiere. Einem begüterten Mann dagegen drohen Übergriffe von Menschen, die den betreffenden Tieren im Wesen gleichen. Vielen kündigte das Traumerlebnis Krankheit an,- denn eine Krankheit verzehrt gleich reißenden Tieren die Leib<strong>er</strong>. Sklaven ab<strong>er er</strong>langen die Freiheit, wenn sie durch wilde Tiere ums Leben kommen. Volkstümlich: (arab. ) : lieben: du wirst echte Freunde haben,- kleine Tiere wie Mäuse, Vögel usw. können Sinnbild<strong>er</strong> für jüngere Geschwist<strong>er</strong> sein,- große Tiere verraten uns eigene Wesenszüge und verborgene Triebe,- wilde: Schwierigkeiten im Beruf,- auch: du hast mit schwierigen Menschen zu tun,- zähmen: fraglich<strong>er</strong> Gewinn,- reden hören: Warnung vor Übervorteilung und Schaden durch andere,- auch: du weißt mehr als manch<strong>er</strong> andere,- füttern: Glück,- auch: deine Liebe wird <strong>er</strong>widert,- ausgestopfte: eine eingebildete Gefahr beunruhigt <strong>dich</strong>,- auch: du hängst an lieben <strong>Er</strong>innerungen,- weiden sehen: du hast treue Freunde,- Glück und Zufriedenheit,- in ein<strong>er</strong> Vielzahl sehen: es kündigen sich einschneidende Veränderungen an,- treiben: achte auf dein Vermögen,- von ihnen verfolgt werden: ein Feind geht hint<strong>er</strong> dem Rücken gegen einem vor,- ein gutes Verhältnis zu ihnen haben: man wird in Zukunft viel Glück haben und in bezug auf schwierige Situationen imm<strong>er</strong> einen Ansprechpartn<strong>er</strong> haben,- schlagen: du bist feig und hinterhältig,- quälen: du bist ein schlecht<strong>er</strong> Mensch,- töten: du verlierst deine besten Freunde,- tote: Hinweis auf Veränderung d<strong>er</strong> persönlichen Verhältnisse. (europ.) : Einschaltung eigen<strong>er</strong> Tiertriebe od<strong>er</strong> Triebwünsche in das Traumleben,- verheißen im Allgemein eine üble Lage,- d<strong>er</strong> Charakt<strong>er</strong> jedes einzelnen Tieres ist für die Deutung des Traumes ausschlaggebend,- viele wilde und zahme: man wird sich in Gefahr begeben,- kleine sehen: manchmal Symbol für ein junges Geschwisterchen,- füttern: bedeutet Glück und Reichtum,- von ihnen verfolgt werden: Schädigung durch Feinde,- sprechende: eine Warnung, sich nicht von anderen schaden bzw. übervorteilen zu lassen,- tote sehen: Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen werden angezeigt. (ind. ) : zähmen: Mißgunst,- reden hören: nicht zu offenherzig sein,- wilde: deine Geschäfte sind etwas verworren. (Siehe auch einzelne Tierarten ‘Haustiere’, ‘Raubti<strong>er</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...träumt, <strong>er</strong> würde in den Schoß zurückkehren, ist dies ein Hinweis auf sein Bedürfnis, sich wied<strong>er</strong> mit d<strong>er</strong> passiven und nachgiebigen Seite seines Wesens zu verbinden. Vielleicht braucht d<strong>er</strong> Träumende Zeit für seine Selbstheilung und Genesung. Schultern: Kraft, Stärke, Vorfahren und Nachfahren (auf den Schultern von jemandem stehen), etwas schultern, sich bereit machen und einspannen. Unterleib/Magen/Bauch: Wenn sich d<strong>er</strong> Traum um diese Körperteile zu drehen scheint, muß sich d<strong>er</strong> Träumende auf Emotionen und unterdrückte Gefühle konzentrieren. D<strong>er</strong> Bauch ist die Mitte des Leibes, ‘hält Kopf und Füße zusammen’. Magen, Gaumen, Verdauung, Sammlung des Heruntergeschluckten. Lust, Trieb, Abschirmung des Genitalen. Urin: Sein <strong>Er</strong>scheinen im Traum kann oft auf die Haltung des Träumenden hinsichtlich emotional<strong>er</strong> Kontrolle hindeuten. Entwed<strong>er er</strong> staut seine Gefühle auf, od<strong>er er</strong> gibt ihnen nach. D<strong>er</strong> Umgang mit seinem Urin gewährt dem Träumenden auch einen guten Einblick in den Umgang mit sein<strong>er</strong> Sexualität. Vagina: Meist haben Träume von d<strong>er</strong> Vagina etwas mit dem Selbstbild des Träumenden zu tun. Im Traum ein<strong>er</strong> Frau betont sie ihre Empfänglichkeit. Im Traum eines Mannes deutet sie auf sein Bedürfnis hin, sowohl körperlich als auch geistig zu durchdringen. Zähne: In d<strong>er</strong> traditionellen Traumdeutung ging man davon aus, daß Zähne im Traum eine aggressive Sexualität darstellen. Korrekt<strong>er</strong> ist es, sie mit dem Wachstumsprozeß zur sexuellen Reife in Verbindung zu bringen. Ausfallende od<strong>er</strong> lockere Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt ist, daß <strong>er</strong> eine Form des Übergangs durchlebt, d<strong>er</strong> vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum <strong>Er</strong>wachsenen od<strong>er</strong> vom <strong>Er</strong>wachsenen zu Alt<strong>er</strong> und Hilflosigkeit. Wenn jemand im Traum fürchtet, ihm könnten die Zähne ausfallen, geht es um die Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, d<strong>er</strong> um die Angst vor dem <strong>Er</strong>wachsenwerden. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann dies auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf den ‘Biß’ und die Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kind<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische ist zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie die Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann <strong>er</strong> sprechen und wann <strong>er</strong> bess<strong>er</strong> schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie d<strong>er</strong> Träumende die Information versteht, die <strong>er</strong> an andere weitergeben will. Vielleicht hat <strong>er</strong> tiefe Überzeugungen, die <strong>er</strong> mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere <strong>Er</strong>klärung verbindet die Zunge im Traum mit d<strong>er</strong> Schlange und dem Phallus und dah<strong>er</strong> letztlich mit d<strong>er</strong> Sexualität. Außerdem ist die Zunge eine Droh- od<strong>er</strong> Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt ist sie ein Symbol des Geschmacksinns und d<strong>er</strong> Auswahl d<strong>er</strong> persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene ist d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> im Traum d<strong>er</strong> physische Ausdruck inner<strong>er</strong> Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst <strong>dich</strong> überarbeiten,- einen dicken sehen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von d<strong>er</strong> Palme, wird <strong>er</strong> von ein<strong>er</strong> adligen Frau einen Sohn bekommen,- hat <strong>er</strong> eine Zitrone abgebrochen, wird <strong>er</strong> glücklich üb<strong>er</strong> seinen Sohn sein, hat <strong>er</strong> keinen, einen männlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch d<strong>er</strong> Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt <strong>er</strong> mit leicht<strong>er</strong> Hand andere Früchte und sind diese reif, wird <strong>er</strong> aus freien Stücken gegen seine Würdenträg<strong>er</strong> wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> Bäume in seinen Gärten mitsamt d<strong>er</strong> Wurzel ausreißen, wird <strong>er</strong> so viele Dien<strong>er</strong> von seinem Angesicht verstoßen, wie <strong>er</strong> Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträg<strong>er</strong> ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes sterben. Dünkt es ihn, die Reis<strong>er</strong> seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle d<strong>er</strong> alten Würdenträg<strong>er</strong> neue treten. Läßt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> die Blätt<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Bäume in seinen Palast schaffen, wird <strong>er</strong> dorthin Gold und Gut sein<strong>er</strong> Magnaten bringen lassen, entsprechend d<strong>er</strong> Menge Blätt<strong>er</strong>, die <strong>er</strong> sammeln ließ,- ein einfach<strong>er</strong> Mann wird entsprechenden Reichtum von großen Herren <strong>er</strong>langen. Träumt jemand von einem Myrtenbaum, wird <strong>er</strong> sich einem edlen, ab<strong>er</strong> armen Mann anschließen, weil d<strong>er</strong> Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach d<strong>er</strong> Art ihr<strong>er</strong> Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sau<strong>er</strong> sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grün<strong>er</strong>: Hoffnung,- Gesundheit,- alles wird sich gut entwickeln,- <strong>dich</strong>t belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühend<strong>er</strong>: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim anderen Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürr<strong>er</strong> od<strong>er</strong> kahl<strong>er</strong>: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- Das Beste wird sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in <strong>Er</strong>füllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf einen klettern sehen: man sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbe<strong>liebt</strong> zu machen,- von einem herabfallen: Unglück,- du mußt Spott <strong>er</strong>dulden,- einen fällen od<strong>er</strong> fällen sehen: du schädigst <strong>dich</strong> durch Übermut,- Verlust,- gefällten sehen: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß man jedoch im Traum, daß d<strong>er</strong> Baum einem gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von einem Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- das Leben wird <strong>er</strong>folgreich verlaufen,- nur die Früchte daran sehen: Reichtum,- die Früchte davon abnehmen: eine <strong>Er</strong>bschaft,- auf einem Baum sitzen: Ehre und Macht,- unt<strong>er</strong> ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen sehen: Zank und Streit in d<strong>er</strong> Familie,- du wirst Verlust <strong>er</strong>leiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein jung<strong>er</strong> Baum: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in d<strong>er</strong> Regel elegant,- Gefühl eines entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich od<strong>er</strong> drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älter<strong>er</strong> Brud<strong>er</strong>. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugeti<strong>er</strong> mit ein<strong>er</strong> fließenden Mähne und einem langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem <strong>er</strong> das Pferd domestizierte, gewann d<strong>er</strong> Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie eine wichtige Rolle in d<strong>er</strong> Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizient<strong>er</strong> zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: D<strong>er</strong> Pferdefuß ein<strong>er</strong> Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, d<strong>er dich</strong> in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen <strong>er</strong>kennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann <strong>Er</strong>folge anzeigen, für die man ab<strong>er</strong> viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönn<strong>er</strong> und treue Helf<strong>er</strong> hin. Pferd am Halft<strong>er</strong> führen warnt vor Übereilung in ein<strong>er</strong> bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen soll es <strong>Er</strong>folg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren od<strong>er</strong> satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reit<strong>er</strong> war wohl die engste Mensch-Ti<strong>er</strong>-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von dah<strong>er</strong> auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen <strong>er</strong>scheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreit<strong>er</strong> eine Einheit bildet, <strong>er</strong>geben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem od<strong>er</strong> sexuellem Gebiet. Wird das Ti<strong>er</strong> im Traum gut behandelt, steht das für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht dah<strong>er</strong> Schutz und die Große Mutt<strong>er</strong>. Wie die Stadt und d<strong>er</strong> Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt d<strong>er</strong> Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, <strong>er</strong> habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. <strong>Er</strong> befand sich auf ein<strong>er</strong> Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in d<strong>er</strong> Mitte durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritt<strong>er</strong> träumte, <strong>er</strong> hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. <strong>Er</strong> verlor seine Kleid<strong>er</strong>,- denn <strong>er</strong> hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wied<strong>er</strong> ein ander<strong>er</strong> träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Reed<strong>er</strong>, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei d<strong>er</strong> Landung auseinand<strong>er</strong>. Alle diese Dinge beziehen sich auf den Körp<strong>er</strong> Volkstümlich: (arab. ) : Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> lasse Häus<strong>er</strong> in seinem Land bauen, wird <strong>er</strong> es mit Menschen besiedeln, an denen <strong>er</strong> seine Freude haben wird entsprechend d<strong>er</strong> Schönheit d<strong>er</strong> Häus<strong>er</strong>,- ein gemein<strong>er</strong> Mann wird <strong>er</strong>leben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut ein<strong>er</strong> ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird d<strong>er</strong> Traum sich ebenso an ihm <strong>er</strong>füllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feu<strong>er</strong> gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden d<strong>er</strong> Reichtum ansehnlich<strong>er</strong>, die Menschen angesehen<strong>er</strong> sein wegen des Holzes, das dabei ist. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in d<strong>er</strong> Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in manch<strong>er</strong> Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in d<strong>er</strong> Liebe haben,- groß<strong>er</strong> Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich <strong>er</strong>leiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häus<strong>er</strong> sehen: Angst vor dem Alt<strong>er</strong>,- einstürzen sehen: Eintritt traurig<strong>er</strong> Verhältnisse, die sich ab<strong>er</strong> nicht ändern lassen,- die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen <strong>dich</strong> zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verschaffen. Jed<strong>er</strong> Mensch hat eine Seite, die kindlich und neugierig geblieben ist. Mit ihr in Berührung zu bleiben, vergrößert den Zugriff auf das Potential d<strong>er</strong> Ganzheitlichkeit. Kind<strong>er</strong> symbolisieren sehr häufig auch Möglichkeiten, die entwickelt werden möchten. Natürlich können sie unsere Beziehung zu eigenen od<strong>er</strong> fremden Kindern symbolisieren. Es ist zu beachten, ob die Traum-Kind<strong>er</strong> alt od<strong>er</strong> jung sind, ob sie noch zu Hause wohnen od<strong>er</strong> zu Besuch kommen. Junge Kind<strong>er</strong> drücken vor allem neue Möglichkeiten aus, ältere Kind<strong>er</strong> dagegen spezielle Themen wie Pubertät, Liebe, Schule, Lehre und die zugehörigen <strong>Er</strong>fahrungen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Leben die Kind<strong>er</strong> noch zu Hause, sind die von ihnen symbolisierten Möglichkeiten leicht<strong>er</strong> umzusetzen, als wenn die Kind<strong>er</strong> nur zu Besuch kommen. Hi<strong>er</strong> mag d<strong>er</strong> Traum eine/n darauf hinweisen, daß sich Möglichkeiten zeigen, für die man offen sein sollte. König: Fast imm<strong>er</strong> stellt ein König im Traum den Vat<strong>er</strong> od<strong>er</strong> die Vaterfigur dar. Ein Kais<strong>er</strong> kann darauf hinweisen, daß manche Einstellungen des Vaters dem Träumenden fremd sind, daß <strong>er</strong> sie ab<strong>er</strong> vielleicht dennoch akzeptieren sollte. Wenn d<strong>er</strong> König alt ist od<strong>er</strong> stirbt, ist d<strong>er</strong> Träumende in d<strong>er</strong> Lage, veraltete od<strong>er</strong> altmodische Familienwerte abzulegen. Königin: Dieses Bild stellt die Beziehung des Träumenden zu sein<strong>er</strong> Mutt<strong>er</strong> und dah<strong>er</strong> zu Frauen in Autoritätspositionen allgemein dar. Mädchen: Ein Mädchen irgendeines Alters im Traum zeigt, daß d<strong>er</strong> Träumende sich um Kontakt zu sein<strong>er</strong> empfindsamen, unschuldigen Seite bemüht. Seine intuitiven und wahrnehmenden Fähigkeiten sind möglicherweise etwas unterentwickelt, ab<strong>er er</strong> kann sie sich verfügbar machen. Wenn d<strong>er</strong> Träumende das Mädchen kennt, sind ihm diese Eigenschaften vielleicht bewußt, ab<strong>er er</strong> muß sie aus dem Blickwinkel des Mädchens <strong>er</strong>forschen. Kennt <strong>er</strong> sie nicht, dann gesteht <strong>er</strong> sich ein, daß ihm d<strong>er</strong> Zugang zu diesen Fähigkeiten fehlt und daß <strong>er</strong> sie suchen muß. Mann: Ein Mann, d<strong>er</strong> im Traum <strong>er</strong>scheint, zeigt eine Facette des Träumenden in <strong>er</strong>kennbar<strong>er</strong> Form. Jed<strong>er</strong> Mensch hat ein Repertoir an Verhaltensweisen, von denen manche akzeptabel sind und andere nicht. In Träumen werden diese Verhaltensweisen und Merkmale, um sie bess<strong>er</strong> sichtbar zu machen, oft übertrieben od<strong>er</strong> als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt. Die Auseinandersetzung mit ihnen setzt zusätzliche Energie frei. Ein Mann im Traum kann auf den Schatten eines Mannes od<strong>er</strong> auf den Animus ein<strong>er</strong> Frau verweisen. Ein älter<strong>er</strong>, vielleicht weißhaarig<strong>er</strong> Mann stellt die angeborene Weisheit dar, die jedem Menschen zur Verfügung steht. Sie kann auch den Vat<strong>er</strong> symbolisieren. Ein groß<strong>er</strong> Mann im Traum versinnbildlicht in d<strong>er</strong> Regel Kraft, Gewißheit und Schutz, die d<strong>er</strong> Träumende durch seinen Glauben <strong>er</strong>fährt. Ein Mann im Traum ein<strong>er</strong> Frau stellt die logische Seite ihres Wesens dar. Sie verfügt üb<strong>er</strong> alle Aspekte des Männlichen, die ihr <strong>er</strong>folgreiches Agieren in d<strong>er</strong> äußeren Welt <strong>er</strong>möglichen. Kennt od<strong>er liebt</strong> sie diesen Mann, dann setzt sie sich im Traum mit ihr<strong>er</strong> Beziehung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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