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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  er liebt andere</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...belegt werden. Nimmt ein<strong>er</strong> Asche od<strong>er</strong> Aschenlauge auf, wird <strong>er</strong> falsches Zeugnis geben od<strong>er andere</strong> verleumden. Fängt ein<strong>er</strong> an einem Ofen od<strong>er</strong> Backofen Feu<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> von einem großen Herrn, d<strong>er</strong> ein Wohltät<strong>er</strong> des Volkes ist, gestraft werden. Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> mache Feu<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> einem Topf, wird <strong>er</strong> mit dem Hausvat<strong>er</strong>, in dessen Haus <strong>er</strong> dieses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- dies<strong>er</strong> Traum wird deshalb so gedeutet, weil die Augen all<strong>er</strong> Hausgenossen auf den Topf gerichtet sind. Feuert <strong>er</strong> mit Holz an, wird <strong>er</strong> einen Wortstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt ein<strong>er</strong> zum Essen Brot od<strong>er</strong> Speisen auf dem Feu<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> unt<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Gewalt eines <strong>andere</strong>n sein Brot verzehren od<strong>er</strong> mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand eine brennende Fackel in Händen, wird <strong>er</strong> Gewalt bekommen entsprechend d<strong>er</strong> lodernden Fackel,- entzünden auch <strong>andere</strong> Feu<strong>er</strong> an d<strong>er</strong> Fackel, wird <strong>er</strong> ihnen Anteil an d<strong>er</strong> Macht gewähren. Jedes Feu<strong>er</strong>, das ohne Rauch und Flamme ist, bedeutet unrechtmäßig <strong>er</strong>worbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt ist. Tappt ein<strong>er</strong> im Dunkeln umh<strong>er</strong> und zündet eine Fackel an, um sich zurechtzufinden, wird <strong>er</strong>, falls <strong>er</strong> wied<strong>er</strong> sehen kann, sich mit all<strong>er</strong> Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu <strong>er</strong>langen und solches auch zuwege bringen, sofern <strong>er</strong> die Fackel entzündete,- ist dies nicht d<strong>er</strong> Fall, wird das Gegenteil eintreten. Träumt dies d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> alles daransetzen, größeren Ruhm zu <strong>er</strong>langen, und [sein Ziel auch <strong>er</strong>reichen,- ein Mönch wird nach diesem Traum] in seinem Glauben <strong>er</strong>starken. Spendet jemand einem <strong>andere</strong>n Licht, wird <strong>er</strong> ihn ehren und rühmen. Zündet ein<strong>er</strong> ein Feu<strong>er</strong> an, um sich zu wärmen, und wärmt <strong>er</strong> sich daran, wird <strong>er</strong> an den Landesfürsten ein Bittgesuch richten und so viel Unterstützung finden, wie <strong>er</strong> sich gewärmt hat,- denn Kälte bedeutet allgemein Armut,- macht <strong>er</strong> ab<strong>er</strong> ein Feu<strong>er</strong>, um Fleisch zu braten, und brät <strong>er</strong> es, wird <strong>er</strong> es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hint<strong>er</strong> Gitt<strong>er</strong> zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt <strong>er</strong> das Gebratene, wird <strong>er</strong> vor all<strong>er</strong> Augen Sünde und Schande auf sich laden, ab<strong>er</strong> auch sich bereichern entsprechend d<strong>er</strong> Menge, die <strong>er</strong> verzehrte, und geplagt werden. Keinesfalls kann man einen Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um einen Kaufmann,- träumt <strong>er</strong> nämlich, sein Geschäft od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Ort, wo es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbunden mit Furcht und Spott. im Ofen: deine Kind<strong>er</strong> sind nicht unt<strong>er</strong> best<strong>er</strong> Aufsicht,- auslöschen: du wirst dir selbst Schaden zufügen,- dabei Schaden <strong>er</strong>leiden: du bist mißmutig,- hell brennen sehen: du wirst ge<strong>liebt</strong>,- im Herd: deine Kind<strong>er</strong> müssen bess<strong>er er</strong>zogen werden. (Siehe auch ‘Asche’, ‘Blitz’, ‘Brand’, ‘Donnervogel’, ‘Flammen’, ‘Freudenfeu<strong>er</strong>’, ‘Glut’, ‘Haus’, ‘Hausbrand’, ‘Kerze’, ‘Licht’, ‘Schüren’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neu<strong>er</strong> Rollen od<strong>er</strong> Ablegen d<strong>er</strong> alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei <strong>er</strong>st d<strong>er</strong> von C. G. Jung geprägte Begriff d<strong>er</strong> ‘Persona’ <strong>er</strong>klärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die dies<strong>er</strong>, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüb<strong>er</strong> hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt sein<strong>er</strong> wirklichen. Die Kleid<strong>er</strong>, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die ab<strong>er</strong>, wenn d<strong>er</strong> Träumende sie mit sein<strong>er</strong> realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewiss<strong>er</strong> Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben d<strong>er</strong> Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn d<strong>er</strong> Träumende bestimmte Teile sein<strong>er</strong> Träume enthüllt, sieht <strong>er</strong>, wo <strong>er</strong> verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck d<strong>er</strong> eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche d<strong>er</strong> Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die <strong>er</strong> für <strong>andere</strong> Menschen <strong>er</strong>schafft. Jed<strong>er</strong> Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung <strong>er</strong>forderlich zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die <strong>andere</strong> Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dies<strong>er</strong> allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant d<strong>er</strong> Anzug ist und welche Farbe <strong>er</strong> hat. <strong>Er</strong> charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz üb<strong>er</strong> die Männ<strong>er</strong> in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben od<strong>er</strong> tief verdrängt, wenn man sich als Träum<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch od<strong>er</strong> Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu <strong>er</strong>wartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie od<strong>er</strong> die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist d<strong>er</strong> Aspekt, daß man sich mit d<strong>er</strong> Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Ab<strong>er</strong> man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und d<strong>er</strong> Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. <strong>Er</strong> drückt aus, mit welch<strong>er er</strong>otischen Selbstdarstellung ihre Trägerin od<strong>er</strong> ihr Träg<strong>er</strong> charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was d<strong>er</strong> Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Fern<strong>er</strong> sollte man auch imm<strong>er</strong> dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. D<strong>er</strong> Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und d<strong>er</strong> Badehose schwingt bei ihm auch das <strong>Er</strong>otische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues <strong>er</strong>setzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine <strong>andere</strong> Richtung zu geben, d<strong>er</strong> Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut. Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus ein<strong>er</strong> Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unser<strong>er</strong> Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die <strong>er</strong> nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. D<strong>er</strong> eigene Tod kann auch bedeuten, daß d<strong>er</strong> Träumende seine Gefühle in bezug auf den Tod <strong>er</strong>forscht. <strong>Er</strong> setzt sich mit d<strong>er</strong> Trennung von Geist und Körp<strong>er</strong> auseinand<strong>er</strong>. D<strong>er</strong> Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, d<strong>er</strong> sich d<strong>er</strong> Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren <strong>Er</strong>fahrungen beachten. In d<strong>er</strong> traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, daß vielleicht bald eine Geburt stattfinden od<strong>er</strong> daß eine Veränderung d<strong>er</strong> Lebensbedingungen beim Träumenden od<strong>er</strong> den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon imm<strong>er</strong> war d<strong>er</strong> Tod mit starken Ängsten verbunden, und dah<strong>er</strong> symbolisiert <strong>er</strong> auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf d<strong>er</strong> spirituellen Ebene steht d<strong>er</strong> Tod im Traum für den Teil des Lebens, d<strong>er</strong> nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: D<strong>er</strong> Tod verkündet einem Unverheirateten Hochzeit an und raubt einem Sklaven die Vertrauensstellung, die <strong>er</strong> innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und imm<strong>er</strong> wird das eine durch das <strong>andere</strong> angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem Hochzeit<strong>er</strong> wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und eine schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit einem Schwertstreich am Bauch, und <strong>er</strong> sterbe. D<strong>er</strong> Mann kurierte sich von einem Geschwür, das sich am Bauch gebildet hatte, indem <strong>er</strong> sich einem chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpf<strong>er</strong> macht d<strong>er</strong> Tod zu Siegern bei den heiligen Spielen,- die Toten sind nämlich ebenso wie die Sieg<strong>er</strong> am Ziel. Ein Mann, d<strong>er</strong> seinen Sohn als Allkämpf<strong>er</strong> nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...solchen Nöten bedürfen die Menschen d<strong>er</strong> Hilfe dieses Gottes. Denen, die schon krank sind, verheißt <strong>er</strong> Heilung,- d<strong>er</strong> Gott wird bekanntlich Paieon (wie Apollons Beiname) genannt. Imm<strong>er</strong> weist Asklepios auf Wohltät<strong>er</strong>, welche in Notzeiten helfen, und auf Personen, die das Haus des Träumenden verwalten. In Prozessen bezeichnet <strong>er</strong> die Verteidig<strong>er</strong>. Die Dioskuren (Kastor und Polydeukes (Pollux), die Söhne Zeus) beschwören Seefahrern Sturm, Leuten auf dem Festland Streitigkeiten, Prozesse, Krieg od<strong>er</strong> schwere Krankheit herauf,- doch wenden sie zu gut<strong>er</strong> Letzt den Menschen alle Gefahren ohne Schaden ab,- sie sind ja rettende Gött<strong>er</strong>. Herakles selbst od<strong>er</strong> sein Standbild zu schauen bringt allen, die nach guten Vorsätzen und im Einklang mit dem Gesetz leben, Glück, besonders dann, wenn sie von irgend jemand Unrecht <strong>er</strong>leiden,- denn solange d<strong>er</strong> Gott auf <strong>Er</strong>den weilt, war <strong>er</strong> imm<strong>er</strong> ein Helf<strong>er</strong> und Räch<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Bedrängten. Aus demselben Grund ist <strong>er</strong> für Gesetzesverächt<strong>er</strong> und Übeltät<strong>er</strong> von schlimm<strong>er</strong> Vorbedeutung. Dagegen bringt <strong>er</strong> denen Glück, die sich zu einem Wettkampf, zu einem Prozeß od<strong>er</strong> Rechtsstreit begeben,- d<strong>er</strong> Gott wird ja Kallinikos (ruhmreich<strong>er</strong> Sieg<strong>er</strong>) genannt. Träumt man, dieselbe Lebensweise wie d<strong>er</strong> Gott zu führen, mit ihm zusammenzuwirken, dieselbe Kost zu teilen, dieselbe Kleidung zu tragen od<strong>er</strong> das Löwenfell, die Keule od<strong>er</strong> sonst eine Waffe von ihm zu bekommen, so ist das, wie die Beobachtung lehrt, für jedermann unheilvoll und von übl<strong>er</strong> Vorbedeutung,- zu dies<strong>er</strong> Auffassung bin ich auf Grund lang<strong>er Er</strong>fahrung gekommen. Aus diesem Grund und ganz folgerichtig können derlei Traumerlebnisse nicht glücklich ausgehen,- denn d<strong>er</strong> Gott läßt den Träumenden an dem Leben teilnehmen, das <strong>er</strong> selbst geführt hat,- war dies ab<strong>er</strong> ein Leben voll<strong>er</strong> Mühen und Plagen, als <strong>er</strong> auf <strong>Er</strong>den weilte, auch wenn es ihm Glanz und Ruhm einbrachte. Häufig prophezeit das Traumgesicht, man werde solche Gefahren zu bestehen haben, wie sie d<strong>er</strong> Gott zu bestehen hatte, als <strong>er</strong> die betreffenden Waffen führte. Dionysos ist Landleuten, die Baumfrüchte, besonders Reben, kultivieren nützlich,- fern<strong>er</strong> Schankwirten und allen Theaterleuten. Heil bringt <strong>er</strong> auch denen, welche sich in ein<strong>er</strong> argen Bedrängnis befinden,- denn schon durch seinen Namen kündigt <strong>er</strong> das Ende d<strong>er</strong> Übel und die <strong>Er</strong>lösung von ihnen an,- <strong>er</strong> heißt Dionysos, weil <strong>er</strong> jedes Ding zu seinem Ende bringt (Dionysos von dianyein = vollbringen). dagegen zeigt <strong>er</strong> Weichlingen und besonders Knaben wegen d<strong>er</strong> Geschichte, die man von dem Gott <strong>er</strong>zählt (Die eifersüchtige Hera gab Semele, die damals schon im sechsten Monat schwang<strong>er</strong> war den Rat, von ihrem geheimnisvollen Liebhab<strong>er</strong> zu verlangen, daß <strong>er</strong> sich ihr in sein<strong>er</strong> wahren Natur und Gestalt zeigen solle. Als Zeus im Blitz <strong>er</strong>schien, wurde Semele verzehrt. Ab<strong>er</strong> Hermes rettete ihren sechs Monate alten Sohn, indem <strong>er</strong> ihn in den Schenkel des Zeus nähte, damit <strong>er</strong> dort noch weitere drei Monate reifen sollte. Noch <strong>andere</strong> Sagen <strong>er</strong>zähl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines d<strong>er</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja <strong>er</strong>st in letzter<strong>er</strong> Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen ein<strong>er</strong> ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körp<strong>er</strong> Assoziation: – äußere Form d<strong>er</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welch<strong>er</strong> Teil ist wichtig? Psychologisch: D<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich d<strong>er</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ <strong>er</strong>lebt, ist d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> seine <strong>er</strong>ste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich od<strong>er andere</strong>, die ab<strong>er</strong> uns<strong>er</strong> eigenes Gleichnis sind, bestimmt<strong>er</strong> Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihr<strong>er</strong> offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau <strong>er</strong>kennt, daß ihr unter<strong>er</strong> Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hi<strong>er</strong> noch Körp<strong>er</strong> werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen <strong>er</strong>scheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol d<strong>er</strong> Umgeburt, in welch<strong>er</strong> d<strong>er</strong> ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr ein<strong>er</strong> Märtyrerlegende sein. D<strong>er</strong> Traum von einem verletzten od<strong>er</strong> schmerzenden Körperbereich sollte imm<strong>er</strong> genau abgeklärt werden, denn <strong>er</strong> enthält möglicherweise die Selbstdiagnose ein<strong>er</strong> Krankheit, noch bevor d<strong>er</strong> Arzt Symptome <strong>er</strong>kennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt <strong>er</strong>kennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt <strong>er</strong>sichtlich sind. Man fürchte ab<strong>er</strong> nicht, daß jed<strong>er</strong> Alptraum eine <strong>er</strong>nsthafte <strong>Er</strong>krankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn d<strong>er</strong> Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. W<strong>er</strong> mit seinem Körp<strong>er</strong> im Traum zufrieden ist, d<strong>er</strong> kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen <strong>Er</strong>fahrungen des Menschen überträgt <strong>er</strong> in Körpergefühle. Dah<strong>er</strong> sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich d<strong>er</strong> Träumende seinen Gefühlen auf d<strong>er</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert d<strong>er</strong> Oberkörp<strong>er</strong> die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während d<strong>er</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mutt<strong>er</strong> (siehe ‘Archetypen’). Heutzutage hat das Auto das Pferd im Traum weitestgehend als Symbol abgelöst (siehe ‘Auto’, ‘Reise’). Ratte: Dieses Ti<strong>er</strong> symbolisiert den kranken und fragwürdigen Anteil des Träumenden od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Situation, in d<strong>er er</strong> sich befindet. Sie kann auch ein Symbol für Zurückweisung darstellen. Vielleicht hat d<strong>er</strong> Träumende gerade mit illoyalen Freunden od<strong>er</strong> Kollegen zu tun. Reptilien und <strong>andere</strong> Kaltblüt<strong>er</strong>: D<strong>er</strong> fühllose, inhumane Aspekt d<strong>er</strong> Instinkte wird oft durch Reptilien und <strong>andere</strong> Kaltblüt<strong>er</strong> dargestellt. Sie gelten in d<strong>er</strong> Regel als destruktiv und fremdartig. Wenn ein Traum von Reptilien handelt, weist dies darauf hin, daß d<strong>er</strong> Träumende sich mit d<strong>er</strong> angsterregenden, niedrigeren Seite sein<strong>er</strong> Persönlichkeit beschäftigt. Vielleicht hat <strong>er</strong> sie nicht unt<strong>er</strong> Kontrolle und könnte dah<strong>er</strong> leicht von ihnen verschlungen werden. Jed<strong>er</strong> Mensch fürchtet sich vor dem Tod od<strong>er</strong> dem Sterben, ab<strong>er er</strong> muß einen Veränderungsprozeß durchmachen, um wiedergeboren zu werden. Rind: Das ewig Weibliche, besonders in sein<strong>er</strong> mütterlichen Ausprägung (siehe ‘Familie’), wird häufig durch die Kuh symbolisiert, da sie wie d<strong>er</strong> Mensch ihre Nachkommenschaft ebenfalls mit Milch nährt. D<strong>er</strong> Ochse hingegen stellt die Fähigkeit dar, geduldig zu sein und Opf<strong>er</strong> für <strong>andere</strong> zu bringen. D<strong>er</strong> Sti<strong>er</strong> im Traum bezeichnet die negative Seite des Verhaltens, wie etwa Destruktivität, Furcht od<strong>er</strong> Wut. Im positiven Sinn kennt man den Sti<strong>er</strong> als Symbol für sexuelle Leidenschaft und kreative Kraft. Die Tötung eines Stiers im Traum verkörpert die Initiation in die <strong>Er</strong>wachsenenwelt, in d<strong>er</strong> Triebe gemeistert werden müssen. Schädlinge: Sie stellen ein <strong>er</strong>zwungenes Nachdenken üb<strong>er</strong> etwas Unnötiges dar od<strong>er</strong> üb<strong>er</strong> etwas, was in den Träumenden eingedrungen ist. Schaf: Es wird stark mit seinen Herdentrieb in Verbindung gebracht, und diese Deutung ist auch bei den meisten Träumenden zutreffend. Die Hilflosigkeit des von d<strong>er</strong> Herde getrennten Schafs und die offensichtlich geringe Intelligenz dies<strong>er</strong> Tiere sind weitere bedenkenswerte Aspekte. Mit Schafen typischerweise assoziierte Eigenschaften wie Gottesfurcht, Passivität, Gutmütigkeit und Einfalt könnten im Traumzusammenhang ebenfalls von Bedeutung sein. Wenn im Traum ein Schaf mit einem Wolf od<strong>er</strong> ein Schaf mit ein<strong>er</strong> Ziege vorkommt, sollte d<strong>er</strong> Träumende den Konflikt zwischen Gut und Böse <strong>er</strong>kennen. D<strong>er</strong> Schafbock ist ein Symbol männlich<strong>er</strong> Potenz und Kraft. Das Lamm symbolisiert Unschuld. Schakal: Dieses Ti<strong>er</strong> wird mit dem Friedhof und deshalb mit dem Tod in Verbindung gebracht. Als Aasfress<strong>er</strong> ist es außerdem ein Symbol d<strong>er</strong> Reinigung. In esoterisch<strong>er</strong> Hinsicht ist es d<strong>er</strong> Dien<strong>er</strong> des Umgestaltenden, d<strong>er</strong> die Seele von d<strong>er Er</strong>de ins Licht führt. Schlange: Sie ist ein universales Symbol, kann männlich od<strong>er</strong> weiblich sein und Tod, Zerstörung, verkehrtes Leben und auch Verjüngung symbolisieren. Sie stellt das instinktive Wesen und potentielle Energie dar. Wenn die Macht des instinktiven Wesens verstanden und nutzbar gemacht worden ist, kommt d<strong>er</strong> Träumende in Einklang mit sein<strong>er</strong> Sexualität und Sinnlichkeit, und <strong>er</strong> kann die höheren, spirituellen Energien nutzen, die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von d<strong>er</strong> Palme, wird <strong>er</strong> von ein<strong>er</strong> adligen Frau einen Sohn bekommen,- hat <strong>er</strong> eine Zitrone abgebrochen, wird <strong>er</strong> glücklich üb<strong>er</strong> seinen Sohn sein, hat <strong>er</strong> keinen, einen männlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch d<strong>er</strong> Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt <strong>er</strong> mit leicht<strong>er</strong> Hand <strong>andere</strong> Früchte und sind diese reif, wird <strong>er</strong> aus freien Stücken gegen seine Würdenträg<strong>er</strong> wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> Bäume in seinen Gärten mitsamt d<strong>er</strong> Wurzel ausreißen, wird <strong>er</strong> so viele Dien<strong>er</strong> von seinem Angesicht verstoßen, wie <strong>er</strong> Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträg<strong>er</strong> ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes sterben. Dünkt es ihn, die Reis<strong>er</strong> seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle d<strong>er</strong> alten Würdenträg<strong>er</strong> neue treten. Läßt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> die Blätt<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Bäume in seinen Palast schaffen, wird <strong>er</strong> dorthin Gold und Gut sein<strong>er</strong> Magnaten bringen lassen, entsprechend d<strong>er</strong> Menge Blätt<strong>er</strong>, die <strong>er</strong> sammeln ließ,- ein einfach<strong>er</strong> Mann wird entsprechenden Reichtum von großen Herren <strong>er</strong>langen. Träumt jemand von einem Myrtenbaum, wird <strong>er</strong> sich einem edlen, ab<strong>er</strong> armen Mann anschließen, weil d<strong>er</strong> Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach d<strong>er</strong> Art ihr<strong>er</strong> Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sau<strong>er</strong> sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grün<strong>er</strong>: Hoffnung,- Gesundheit,- alles wird sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühend<strong>er</strong>: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim <strong>andere</strong>n Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürr<strong>er</strong> od<strong>er</strong> kahl<strong>er</strong>: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- Das Beste wird sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in <strong>Er</strong>füllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf einen klettern sehen: man sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbe<strong>liebt</strong> zu machen,- von einem herabfallen: Unglück,- du mußt Spott <strong>er</strong>dulden,- einen fällen od<strong>er</strong> fällen sehen: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten sehen: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß man jedoch im Traum, daß d<strong>er</strong> Baum einem gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von einem Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- das Leben wird <strong>er</strong>folgreich verlaufen,- nur die Früchte daran sehen: Reichtum,- die Früchte davon abnehmen: eine <strong>Er</strong>bschaft,- auf einem Baum sitzen: Ehre und Macht,- unt<strong>er</strong> ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen sehen: Zank und Streit in d<strong>er</strong> Familie,- du wirst Verlust <strong>er</strong>leiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein jung<strong>er</strong> Baum: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in d<strong>er</strong> Regel elegant,- Gefühl eines entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich od<strong>er</strong> drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älter<strong>er</strong> Brud<strong>er</strong>. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugeti<strong>er</strong> mit ein<strong>er</strong> fließenden Mähne und einem langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem <strong>er</strong> das Pferd domestizierte, gewann d<strong>er</strong> Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie eine wichtige Rolle in d<strong>er</strong> Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in <strong>andere</strong> Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizient<strong>er</strong> zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: D<strong>er</strong> Pferdefuß ein<strong>er</strong> Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, d<strong>er</strong> dich in <strong>andere</strong> Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen <strong>er</strong>kennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann <strong>Er</strong>folge anzeigen, für die man ab<strong>er</strong> viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönn<strong>er</strong> und treue Helf<strong>er</strong> hin. Pferd am Halft<strong>er</strong> führen warnt vor Übereilung in ein<strong>er</strong> bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen soll es <strong>Er</strong>folg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren od<strong>er</strong> satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reit<strong>er</strong> war wohl die engste Mensch-Ti<strong>er</strong>-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von dah<strong>er</strong> auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen <strong>er</strong>scheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreit<strong>er</strong> eine Einheit bildet, <strong>er</strong>geben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem od<strong>er</strong> sexuellem Gebiet. Wird das Ti<strong>er</strong> im Traum gut behandelt, steht das für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verschaffen. Jed<strong>er</strong> Mensch hat eine Seite, die kindlich und neugierig geblieben ist. Mit ihr in Berührung zu bleiben, vergrößert den Zugriff auf das Potential d<strong>er</strong> Ganzheitlichkeit. Kind<strong>er</strong> symbolisieren sehr häufig auch Möglichkeiten, die entwickelt werden möchten. Natürlich können sie unsere Beziehung zu eigenen od<strong>er</strong> fremden Kindern symbolisieren. Es ist zu beachten, ob die Traum-Kind<strong>er</strong> alt od<strong>er</strong> jung sind, ob sie noch zu Hause wohnen od<strong>er</strong> zu Besuch kommen. Junge Kind<strong>er</strong> drücken vor allem neue Möglichkeiten aus, ältere Kind<strong>er</strong> dagegen spezielle Themen wie Pubertät, Liebe, Schule, Lehre und die zugehörigen <strong>Er</strong>fahrungen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Leben die Kind<strong>er</strong> noch zu Hause, sind die von ihnen symbolisierten Möglichkeiten leicht<strong>er</strong> umzusetzen, als wenn die Kind<strong>er</strong> nur zu Besuch kommen. Hi<strong>er</strong> mag d<strong>er</strong> Traum eine/n darauf hinweisen, daß sich Möglichkeiten zeigen, für die man offen sein sollte. König: Fast imm<strong>er</strong> stellt ein König im Traum den Vat<strong>er</strong> od<strong>er</strong> die Vaterfigur dar. Ein Kais<strong>er</strong> kann darauf hinweisen, daß manche Einstellungen des Vaters dem Träumenden fremd sind, daß <strong>er</strong> sie ab<strong>er</strong> vielleicht dennoch akzeptieren sollte. Wenn d<strong>er</strong> König alt ist od<strong>er</strong> stirbt, ist d<strong>er</strong> Träumende in d<strong>er</strong> Lage, veraltete od<strong>er</strong> altmodische Familienwerte abzulegen. Königin: Dieses Bild stellt die Beziehung des Träumenden zu sein<strong>er</strong> Mutt<strong>er</strong> und dah<strong>er</strong> zu Frauen in Autoritätspositionen allgemein dar. Mädchen: Ein Mädchen irgendeines Alters im Traum zeigt, daß d<strong>er</strong> Träumende sich um Kontakt zu sein<strong>er</strong> empfindsamen, unschuldigen Seite bemüht. Seine intuitiven und wahrnehmenden Fähigkeiten sind möglicherweise etwas unterentwickelt, ab<strong>er er</strong> kann sie sich verfügbar machen. Wenn d<strong>er</strong> Träumende das Mädchen kennt, sind ihm diese Eigenschaften vielleicht bewußt, ab<strong>er er</strong> muß sie aus dem Blickwinkel des Mädchens <strong>er</strong>forschen. Kennt <strong>er</strong> sie nicht, dann gesteht <strong>er</strong> sich ein, daß ihm d<strong>er</strong> Zugang zu diesen Fähigkeiten fehlt und daß <strong>er</strong> sie suchen muß. Mann: Ein Mann, d<strong>er</strong> im Traum <strong>er</strong>scheint, zeigt eine Facette des Träumenden in <strong>er</strong>kennbar<strong>er</strong> Form. Jed<strong>er</strong> Mensch hat ein Repertoir an Verhaltensweisen, von denen manche akzeptabel sind und <strong>andere</strong> nicht. In Träumen werden diese Verhaltensweisen und Merkmale, um sie bess<strong>er</strong> sichtbar zu machen, oft übertrieben od<strong>er</strong> als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt. Die Auseinandersetzung mit ihnen setzt zusätzliche Energie frei. Ein Mann im Traum kann auf den Schatten eines Mannes od<strong>er</strong> auf den Animus ein<strong>er</strong> Frau verweisen. Ein älter<strong>er</strong>, vielleicht weißhaarig<strong>er</strong> Mann stellt die angeborene Weisheit dar, die jedem Menschen zur Verfügung steht. Sie kann auch den Vat<strong>er</strong> symbolisieren. Ein groß<strong>er</strong> Mann im Traum versinnbildlicht in d<strong>er</strong> Regel Kraft, Gewißheit und Schutz, die d<strong>er</strong> Träumende durch seinen Glauben <strong>er</strong>fährt. Ein Mann im Traum ein<strong>er</strong> Frau stellt die logische Seite ihres Wesens dar. Sie verfügt üb<strong>er</strong> alle Aspekte des Männlichen, die ihr <strong>er</strong>folgreiches Agieren in d<strong>er</strong> äußeren Welt <strong>er</strong>möglichen. Kennt od<strong>er liebt</strong> sie diesen Mann, dann setzt sie sich im Traum mit ihr<strong>er</strong> Beziehung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube od<strong>er</strong> fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes od<strong>er</strong> nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast imm<strong>er</strong> verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie d<strong>er</strong> Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die <strong>Er</strong>fahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß üb<strong>er</strong> unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körp<strong>er</strong> dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla od<strong>er</strong> eine Hütte, ein Schloß od<strong>er</strong> ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg od<strong>er</strong> Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk od<strong>er</strong> eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine od<strong>er andere</strong>? Welche Möbel sind darin und w<strong>er</strong> bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes od<strong>er</strong> mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das <strong>Er</strong>forschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch d<strong>er</strong> Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, ab<strong>er</strong> verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung ein<strong>er</strong> neuen Seite d<strong>er</strong> Persönlichkeit bedeuten od<strong>er</strong> baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimm<strong>er</strong>: Wie sieht es mit Ihr<strong>er</strong> Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und <strong>andere</strong> praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen od<strong>er</strong> fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimm<strong>er</strong> im Haus spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlich<strong>er</strong> Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. W<strong>er</strong> häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimm<strong>er</strong> spielt das Wass<strong>er</strong> eine hervorragende Rolle und damit ist auch d<strong>er</strong> Gefühlsbereich des Träumers od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimm<strong>er</strong> kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahint<strong>er</strong> stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie d<strong>er</strong> Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Büch<strong>er</strong> dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, d<strong>er</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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