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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  er geht mir fremd</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männ<strong>er</strong> träumen manchmal davon, daß sie Feu<strong>er</strong> mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung ein<strong>er</strong> Botschaft, od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Ansichten bzw. Moralbegriffe ein<strong>er</strong> anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung ein<strong>er</strong> Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im Einzelfall noch die Symbolik d<strong>er</strong> Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feu<strong>er</strong> anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus einem <strong>Er</strong>fahrungs- und Reifungsprozeß hervor<strong>geht</strong>. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene symbolisiert eine Feuertaufe ein neues Bewußtsein spirituell<strong>er</strong> Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, <strong>er</strong>stens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei d<strong>er</strong> Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feu<strong>er</strong> am Himmel zu schauen bedeutet eine Drohung von seitens Mächtig<strong>er</strong>, ein großes, unermeßliches ab<strong>er</strong> prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feu<strong>er</strong> zeigt od<strong>er</strong> aus welch<strong>er</strong> Richtung es kommt, ob von Norden od<strong>er</strong> Süden, von Westen od<strong>er</strong> Osten, von dorth<strong>er</strong> werden die Feinde heranrücken od<strong>er</strong> in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feu<strong>er</strong> auf die <strong>Er</strong>de niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese <strong>Er</strong>scheinungen beschwören üb<strong>er</strong> das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie d<strong>er</strong> Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so d<strong>er</strong> Kopf den ganzen Körp<strong>er</strong>. Schaut man das im Alltag verwendete Feu<strong>er</strong> mit klein<strong>er</strong> und rein<strong>er</strong> Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, von Segen, lodert es ab<strong>er</strong> gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeu<strong>er</strong> leuchten und rein zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann man kein Feu<strong>er</strong> auf dem Herd sehen. <strong>Er</strong>lischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteu<strong>er</strong> und <strong>er</strong>folgreiche Unternehmungen, weil man das, was einem vor den Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, einen anderen mit ein<strong>er</strong> Fackel zu sehen. Das ätherische Feu<strong>er</strong> bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen d<strong>er</strong> Rettung, weil Verstorbene sich sein<strong>er</strong> nicht <strong>er</strong>freuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feu<strong>er</strong> kommt eine ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol d<strong>er</strong> Gött<strong>er</strong>. Träumt jemand, sein Haus sei niedergebrannt, wird <strong>er</strong> vom Kais<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Landesfürsten gestraft werden. Haben seine Kleid<strong>er</strong> Feu<strong>er</strong> gefangen, werden die Genannten sein Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht ein<strong>er</strong> die Polst<strong>er</strong> seines Bettes brennen, wird <strong>er</strong> seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neu<strong>er</strong> Rollen od<strong>er</strong> Ablegen d<strong>er</strong> alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von <strong>mir</strong> zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei <strong>er</strong>st d<strong>er</strong> von C. G. Jung geprägte Begriff d<strong>er</strong> ‘Persona’ <strong>er</strong>klärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die dies<strong>er</strong>, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüb<strong>er</strong> hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt sein<strong>er</strong> wirklichen. Die Kleid<strong>er</strong>, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die ab<strong>er</strong>, wenn d<strong>er</strong> Träumende sie mit sein<strong>er</strong> realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewiss<strong>er</strong> Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben d<strong>er</strong> Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn d<strong>er</strong> Träumende bestimmte Teile sein<strong>er</strong> Träume enthüllt, sieht <strong>er</strong>, wo <strong>er</strong> verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck d<strong>er</strong> eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche d<strong>er</strong> Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die <strong>er</strong> für andere Menschen <strong>er</strong>schafft. Jed<strong>er</strong> Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung <strong>er</strong>forderlich zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dies<strong>er</strong> allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant d<strong>er</strong> Anzug ist und welche Farbe <strong>er</strong> hat. <strong>Er</strong> charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz üb<strong>er</strong> die Männ<strong>er</strong> in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben od<strong>er</strong> tief verdrängt, wenn man sich als Träum<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben <strong>geht</strong> es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch od<strong>er</strong> Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu <strong>er</strong>wartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie od<strong>er</strong> die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist d<strong>er</strong> Aspekt, daß man sich mit d<strong>er</strong> Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Ab<strong>er</strong> man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und d<strong>er</strong> Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. <strong>Er</strong> drückt aus, mit welch<strong>er er</strong>otischen Selbstdarstellung ihre Trägerin od<strong>er</strong> ihr Träg<strong>er</strong> charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was d<strong>er</strong> Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Fern<strong>er</strong> sollte man auch imm<strong>er</strong> dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. D<strong>er</strong> Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und d<strong>er</strong> Badehose schwingt bei ihm auch das <strong>Er</strong>otische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...finden, weil d<strong>er</strong> Tote auf die jenseitige Welt deutet. Gibt ein<strong>er</strong> einem Toten zu essen od<strong>er</strong> zu trinken, wird <strong>er er</strong>kranken und sein Geld verlieren. Schenkt <strong>er</strong> dem Toten neue Kleid<strong>er</strong>, die noch kein ander<strong>er</strong> getragen hat, wird <strong>er</strong> schw<strong>er er</strong>kranken und seinen Besitz schmälern. Bekleidet <strong>er</strong> ihn ab<strong>er</strong> mit Kleidungsstücken, die <strong>er</strong> selb<strong>er</strong> getragen und abgelegt hat, od<strong>er</strong> hat <strong>er</strong> nur die Absicht, es zu tun, wird d<strong>er</strong> Spend<strong>er</strong> bald sterben,- derjenige ab<strong>er</strong>, d<strong>er</strong> solches nur tun wollte, wird ebenso enden, ab<strong>er</strong> nicht gar so bald. Träumt jemand, <strong>er</strong> trage einen Toten fort, ohne ihm die letzten Ehren zu <strong>er</strong>weisen, wird <strong>er</strong> sich schändlich auf unehrliche Weise bereichern,- <strong>er</strong>weist <strong>er</strong> ihm ab<strong>er</strong> die letzten Ehren, wird <strong>er</strong> einem mächtigen Fürsten Gefolgschaft leisten, ihm dienen und seine Gunst <strong>er</strong>langen. Dünkt es einen, <strong>er</strong> nehme einen Toten auf, spreche mit ihm, küsse od<strong>er</strong> berühre ihn, wird <strong>er</strong> lange leben, doch häufig von Krankheiten geplagt sein. Träumt es einem, daß d<strong>er</strong> Verstorbene freundlich auf ihn zukomme, wird <strong>er</strong> dessen Seele wohltun, und d<strong>er</strong> Tote wird es verspüren, ab<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Träumende wird auch dessen <strong>Er</strong>ben auf <strong>Er</strong>den Gutes tun. Weist d<strong>er</strong> Tote den Träum<strong>er</strong> mit bösen Worten von sich, wird dies<strong>er</strong> dessen testamentarische Wünsche nicht <strong>er</strong>füllen, ab<strong>er</strong> aus Gottesfurcht seinen Fehl<strong>er</strong> wiedergutmachen. Liegt jemand wie ein Tot<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> Toten im Grabe, wird <strong>er</strong> eine weite Reise unternehmen, sich mit Ungläubigen verbrüdern und seinen Glauben beflecken. Dünkt es ihn ab<strong>er</strong>, <strong>er</strong> liege lebendig unt<strong>er</strong> Toten, wird <strong>er</strong> unt<strong>er</strong> Ungläubigen als <strong>Fremder</strong> leben, seinen Glauben ab<strong>er</strong> nicht beflecken. Schaut jemand einen Toten, d<strong>er</strong> wied<strong>er</strong> aufgelebt ist, in schmutzigen Kleidern od<strong>er</strong> Not und Drangsal leiden, so wird dies<strong>er</strong> gerichtet werden…, und so wird sich d<strong>er</strong> Traum <strong>er</strong>füllen. Träumt ein<strong>er</strong>, ein ihm bekannt<strong>er</strong> Verstorben<strong>er</strong> sterbe zum zweitenmal, wird d<strong>er</strong> Träumende eine Frau nehmen. Dünkt es jemanden, ein Tot<strong>er</strong> rufe ihn heimlich, wird d<strong>er</strong> Lebende ihm folgen, wenn <strong>er</strong> dessen Stimme <strong>er</strong>kennt. Schleppt d<strong>er</strong> Tote ihn fort und verläßt ihn dann irgendwo, wird auch <strong>er</strong> bald dahingehen. Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> schleppe einen Toten fort, sie kämen beide an einen unbekannten Ort, d<strong>er</strong> Träumende kehre ab<strong>er</strong> nicht um, wird <strong>er</strong> schnell sein Leben enden,- ist <strong>er</strong> ab<strong>er</strong> umgekehrt, wird <strong>er</strong> schw<strong>er er</strong>kranken, jedoch nicht sterben. Dünkt es ihn, d<strong>er</strong> Tote fordere ihn auf, mit ihm zusammen auf sein Landgut od<strong>er</strong> zu seinem Grabmal zu gehen, wird <strong>er</strong> sterben, ab<strong>er</strong> nicht gar so bald. Schleppt d<strong>er</strong> Tote ihn gewaltsam od<strong>er</strong> sonstwie fort, wird auch <strong>er</strong> sterben, ab<strong>er</strong> nicht so bald. Ruft jemand einen Toten zu sich, d<strong>er</strong> ihm zunächst folgt, dann ab<strong>er</strong> wied<strong>er</strong> verschwindet, wird d<strong>er</strong> Träumende unt<strong>er</strong> den Zwang eines Machthabers geraten, ab<strong>er</strong> wied<strong>er</strong> freikommen. Tritt ein<strong>er</strong> in die Fußstapfen eines Toten, wird <strong>er</strong> in jed<strong>er</strong> Hinsicht dessen Spur... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gött<strong>er</strong> Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpf<strong>er</strong>. Fragestellung: – Was ist <strong>mir</strong> heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von groß<strong>er</strong> Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung d<strong>er</strong> eigenen Persönlichkeit hin und d<strong>er</strong> Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsam<strong>er</strong> Gott verbindet den Träumenden mit d<strong>er</strong> ganzen Menschheit, dah<strong>er</strong> hat <strong>er</strong> das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. <strong>Er</strong> steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlich<strong>er</strong> Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und <strong>Er</strong>füllung geheimst<strong>er</strong> Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in sein<strong>er</strong> konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß d<strong>er</strong> Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jed<strong>er</strong> Mensch manchmal <strong>er</strong>lebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus d<strong>er</strong> Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung d<strong>er</strong> Eltern verbunden. Wenn eine Frau von ein<strong>er</strong> mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihr<strong>er</strong> Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von ein<strong>er</strong> mythischen Gottheit die Verbindung h<strong>er</strong> zu sein<strong>er</strong> Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Gött<strong>er</strong> personalisiert werden. Mars, d<strong>er</strong> Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um <strong>er</strong>folgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. <strong>Er</strong> ist d<strong>er</strong> Patron d<strong>er</strong> Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- <strong>er</strong> lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, ab<strong>er</strong> Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dies<strong>er</strong> ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, d<strong>er</strong> König d<strong>er</strong> griechischen Gött<strong>er</strong>, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbild<strong>er</strong> waren, <strong>geht</strong> es um ein Autoritätsproblem: Entwed<strong>er</strong> man überschätzt die Autorität (und Macht) ander<strong>er</strong> und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unt<strong>er</strong> dem Motto: W<strong>er</strong> keine Macht hat, muß auch keine Initiative <strong>er</strong>greifen und keine besondere Verantwortung tragen), od<strong>er</strong> man will selbst zur Autorität werden und <strong>er</strong>trägt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Gött<strong>er</strong> neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten d<strong>er</strong> Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten d<strong>er</strong> Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unser<strong>er</strong> Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, ab<strong>er</strong> unidentifizierbar <strong>er</strong>scheint od<strong>er</strong> auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen d<strong>er</strong> Zivilisation. Fragestellung: – Welch<strong>er</strong> Teil von <strong>mir</strong> strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in d<strong>er</strong> Reihenfolge d<strong>er</strong> Schöpfung betrachtet und in vi<strong>er</strong> Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größer<strong>er</strong> Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung d<strong>er</strong> Pflanzen als auch die d<strong>er</strong> Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängig<strong>er</strong> als d<strong>er</strong> Mensch, d<strong>er</strong> die Hilfe d<strong>er</strong> Tiere braucht, um den Weiterbestand sein<strong>er</strong> Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt od<strong>er</strong> gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern od<strong>er</strong> anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, ab<strong>er</strong> doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere <strong>er</strong>mahnen, wenig<strong>er</strong> vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf ein<strong>er</strong> instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Ti<strong>er</strong> mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht dah<strong>er</strong> allgemein für die Mutt<strong>er</strong>. Tierkind<strong>er</strong> zeigen, daß d<strong>er</strong> Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen od<strong>er</strong> vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkind<strong>er</strong> weisen darauf hin, daß d<strong>er</strong> Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reif<strong>er</strong> zu werden od<strong>er</strong> sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die d<strong>er</strong> Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn <strong>er</strong> sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende od<strong>er</strong> weise Tiere od<strong>er</strong> Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich d<strong>er</strong> Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist dah<strong>er</strong> unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn d<strong>er</strong> Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bild<strong>er</strong> aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Ti<strong>er</strong> zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Ti<strong>er</strong> zu zähmen od<strong>er</strong> zum Nutzti<strong>er</strong> zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unt<strong>er</strong> Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht d<strong>er</strong> Träumende Zuflucht vor Tieren, indem <strong>er</strong> eine Verteidigungshaltung einnimmt od<strong>er</strong> davonläuft, zeigt dies, daß <strong>er</strong> mit den tierischen Instinkten kämpft, die <strong>er</strong> in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt ist, daß <strong>er</strong> eine Form des Übergangs durchlebt, d<strong>er</strong> vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum <strong>Er</strong>wachsenen od<strong>er</strong> vom <strong>Er</strong>wachsenen zu Alt<strong>er</strong> und Hilflosigkeit. Wenn jemand im Traum fürchtet, ihm könnten die Zähne ausfallen, <strong>geht</strong> es um die Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, d<strong>er</strong> um die Angst vor dem <strong>Er</strong>wachsenwerden. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann dies auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf den ‘Biß’ und die Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kind<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische ist zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie die Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann <strong>er</strong> sprechen und wann <strong>er</strong> bess<strong>er</strong> schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie d<strong>er</strong> Träumende die Information versteht, die <strong>er</strong> an andere weitergeben will. Vielleicht hat <strong>er</strong> tiefe Überzeugungen, die <strong>er</strong> mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere <strong>Er</strong>klärung verbindet die Zunge im Traum mit d<strong>er</strong> Schlange und dem Phallus und dah<strong>er</strong> letztlich mit d<strong>er</strong> Sexualität. Außerdem ist die Zunge eine Droh- od<strong>er</strong> Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt ist sie ein Symbol des Geschmacksinns und d<strong>er</strong> Auswahl d<strong>er</strong> persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene ist d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> im Traum d<strong>er</strong> physische Ausdruck inner<strong>er</strong> Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- einen dicken sehen od<strong>er</strong> haben: Nahrungssorgen werden dir fern bleiben,- schwarz: du stehst vor ein<strong>er</strong> schweren Krankheit,- (europ.) : sehen: von unsichtbaren Feinden bedroht werden,- verletzen: zeigt Mangel an,- Verletzungen am Körp<strong>er</strong> sehen: man wird etwas entbehren od<strong>er</strong> auf etwas verzichten müssen,- einen <strong>fremd</strong>en nackt sehen: in <strong>er</strong>otischen Träumen bedeutet es Liebessehnsucht,- in neutralen Träumen bedeutet es, daß man eine Entdeckung machen wird,- seinen eigenen Körp<strong>er</strong> gesund sehen: man ist in sehr gut<strong>er</strong> Verfassung,- seinen eigenen zu dick od<strong>er</strong> krank sehen: reale körperliche Ursachen, od<strong>er</strong> seelische Belastungen von denen man sich befreien sollte,- seinen eigenen entblößen: man wird sich ein<strong>er</strong> Handlung schämen müssen,- einen wachsenden sehen: für Männ<strong>er</strong> Verbesserung d<strong>er</strong> sozialen Position,- für junge Frauen bedeutet dies Schwangerschaft,- bei älteren Frauen stehen materielle Einnahmen bevor,- bei jungen Mädchen wird eine heimliche Liebe auftauchen. (pers. ) : D<strong>er</strong> menschliche Körp<strong>er</strong> ist selbst dann ein gutes Omen, wenn <strong>er</strong> unschön od<strong>er</strong> gar unförmig wirkt. D<strong>er</strong> weibliche Körp<strong>er</strong> verspricht Ansehen und gesicherte soziale Stellung, d<strong>er</strong> männliche finanziellen Aufschwung, d<strong>er</strong> kindlichen Besserung in Liebesangelegenheiten. Allgemein will das Bild den Träumenden zu einem in jed<strong>er</strong> Weise naturnahen Leben hinführen. (ind. ) : eigenen: du kannst dich glücklich fühlen,- mageren: du kannst von Glück sprechen, es hätte auch schief gehen können,- waschen: du sollst bereuen, was du getan hast. (Siehe auch unt<strong>er</strong> den Bezeichnungen einzeln<strong>er</strong> Körperteile)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von d<strong>er</strong> Palme, wird <strong>er</strong> von ein<strong>er</strong> adligen Frau einen Sohn bekommen,- hat <strong>er</strong> eine Zitrone abgebrochen, wird <strong>er</strong> glücklich üb<strong>er</strong> seinen Sohn sein, hat <strong>er</strong> keinen, einen männlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch d<strong>er</strong> Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt <strong>er</strong> mit leicht<strong>er</strong> Hand andere Früchte und sind diese reif, wird <strong>er</strong> aus freien Stücken gegen seine Würdenträg<strong>er</strong> wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> Bäume in seinen Gärten mitsamt d<strong>er</strong> Wurzel ausreißen, wird <strong>er</strong> so viele Dien<strong>er</strong> von seinem Angesicht verstoßen, wie <strong>er</strong> Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträg<strong>er</strong> ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes sterben. Dünkt es ihn, die Reis<strong>er</strong> seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle d<strong>er</strong> alten Würdenträg<strong>er</strong> neue treten. Läßt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> die Blätt<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Bäume in seinen Palast schaffen, wird <strong>er</strong> dorthin Gold und Gut sein<strong>er</strong> Magnaten bringen lassen, entsprechend d<strong>er</strong> Menge Blätt<strong>er</strong>, die <strong>er</strong> sammeln ließ,- ein einfach<strong>er</strong> Mann wird entsprechenden Reichtum von großen Herren <strong>er</strong>langen. Träumt jemand von einem Myrtenbaum, wird <strong>er</strong> sich einem edlen, ab<strong>er</strong> armen Mann anschließen, weil d<strong>er</strong> Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach d<strong>er</strong> Art ihr<strong>er</strong> Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sau<strong>er</strong> sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grün<strong>er</strong>: Hoffnung,- Gesundheit,- alles wird sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühend<strong>er</strong>: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim anderen Geschlecht, alles <strong>geht</strong> nach Wunsch. dürr<strong>er</strong> od<strong>er</strong> kahl<strong>er</strong>: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- Das Beste wird sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in <strong>Er</strong>füllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf einen klettern sehen: man sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbeliebt zu machen,- von einem herabfallen: Unglück,- du mußt Spott <strong>er</strong>dulden,- einen fällen od<strong>er</strong> fällen sehen: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten sehen: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß man jedoch im Traum, daß d<strong>er</strong> Baum einem gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von einem Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- das Leben wird <strong>er</strong>folgreich verlaufen,- nur die Früchte daran sehen: Reichtum,- die Früchte davon abnehmen: eine <strong>Er</strong>bschaft,- auf einem Baum sitzen: Ehre und Macht,- unt<strong>er</strong> ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen sehen: Zank und Streit in d<strong>er</strong> Familie,- du wirst Verlust <strong>er</strong>leiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein jung<strong>er</strong> Baum: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und einem Freund, d<strong>er</strong> Unterhalt gewährt, und jedem, d<strong>er</strong> Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüb<strong>er</strong> die Gattin, die Geliebte, d<strong>er</strong> Lohnherr, d<strong>er</strong> Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in kein<strong>er</strong> Weise von einem Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich <strong>er</strong>kläre ab<strong>er</strong> ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit einem Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämt<strong>er</strong>. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm ein Freund und gut<strong>er</strong> Bekannt<strong>er</strong>, mit dessen Tocht<strong>er er</strong> heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, d<strong>er</strong> Stallknecht ab<strong>er</strong> führte es ab<strong>er</strong> zwei Treppen hinauf in die Schlafkamm<strong>er</strong>, wo <strong>er</strong> gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm d<strong>er</strong> Zutritt zu sein<strong>er</strong> Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, d<strong>er</strong> Ort ab<strong>er</strong> zeigte das Ende d<strong>er</strong> Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalt<strong>er</strong> des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann d<strong>er</strong> Falbe auf <strong>mir</strong>.’ Sirin fragte: ‘Zu welch<strong>er</strong> Stunde hast du das geschaut?’ <strong>Er</strong> antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes od<strong>er</strong> bei Tagesgrauen.’ Sirin <strong>er</strong>widerte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dies<strong>er</strong> Monat v<strong>ergeht</strong>, in einem Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Arab<strong>er</strong> einen Aufruhr anzettelten und d<strong>er</strong> Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : D<strong>er</strong> edle Araberhengst wird in d<strong>er</strong> Traumdeutung mit hoh<strong>er</strong> Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit ein<strong>er</strong> adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet ein<strong>er</strong> auf einem schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein groß<strong>er</strong> Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist d<strong>er</strong> Träumende d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> an d<strong>er</strong> Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend d<strong>er</strong> Schönheit des Hengstes, ein gemein<strong>er</strong> Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...für uns. Nach einem Weg durch Gestrüpp finden wir endlich einen Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz <strong>er</strong> setzt sich mit dem Kind auf ein Holzfloss ich gebe ihm zu bedenken das <strong>er</strong> sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. <strong>Er</strong> fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. d<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> und d<strong>er</strong> Löwe gehen mit <strong>mir</strong> am See weit<strong>er</strong>. Doch plötzlich stehen wir in ein<strong>er</strong> Werkstatt. Es gibt keine <strong>Er</strong>klärung dafür warum in/bei od<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> dem See plötzlich eine Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dies<strong>er</strong> Werkstatt. Wir tun das und stehen wied<strong>er</strong> an d<strong>er</strong> Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieg<strong>er</strong> und Löwe sind urplötzlich weg und ich gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe ich am Hintereingang des unbekannten Hauses d<strong>er</strong> Garten ist <strong>mir</strong> allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem ich aktuell wohne. Es ist plötzlich hoh<strong>er</strong> Schnee in diesem Garten ich betrete das Haus und Löwe und Tieg<strong>er</strong> sind wied<strong>er</strong> in den Räumen. Ein bekannt<strong>er</strong> Mensch kommt zu <strong>mir</strong> und <strong>er</strong>zählt <strong>mir</strong> das <strong>er</strong> schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an sein<strong>er</strong> Person zu verändern. Ich sage ihm d<strong>er</strong> einzige Weg ist das d<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> sich auf ihn legt und <strong>er</strong> warten muss was dann geschieht. Obwohl ich vor dem Tieg<strong>er</strong> Angst habe da ich nicht weiß was <strong>er</strong> mit dem Menschen macht sobald <strong>er</strong> auf ihm liegt lasse ich das zu. D<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> öffnet sein riesiges Maul und beginnt den Kopf und das Gesicht des Menschen mit sein<strong>er</strong> großen Zunge ab zu schlecken. Nach ein<strong>er</strong> langen Zeit steht <strong>er</strong> auf und <strong>geht</strong> in den verschneiten Garten. D<strong>er mir</strong> bekannte Mensch <strong>er</strong>hebt sich und <strong>er</strong> sieht völlig verändert aus. <strong>Er</strong> wirkt <strong>er</strong>haben und wie eine neue Person. Ich folge dem Tieg<strong>er</strong> in den Garten dort wartet <strong>er</strong> auf mich und wir gehen durch den Oberschenkel hochen Schnee. Wir kommen nur langsam voran und als wir nach lang<strong>er</strong> Zeit den angrenzenden Sportplatz <strong>er</strong>reichen liegt dort kein Schnee. D<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> wendet seinen riesigen Kopf freundlich zu <strong>mir</strong> gibt einen kräftigen laut von sich und ich <strong>er</strong>wache. Während des ganzen Traumes standen die Menschen vor dem Haus und wollten den Tieg<strong>er</strong> und den Löwen wegnehmen. Obwohl das nicht im Interesse d<strong>er</strong> Tiere war, da sie von sich aus gehen konnten. Sie waren keine Gefangenen. Yasmin <strong>Mir</strong> wurden beide Beine amputiert ab<strong>er</strong> ich sah mich am Ende des Traumes trotzdem auf den Beinen laufen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...verwiesen. Die Fassade bedeutet die ‘Persona’, die soziale Rolle od<strong>er</strong> gesellschaftliche Maske, die wir d<strong>er</strong> Außenwelt gegenüb<strong>er</strong> repräsentieren. Was steckt hint<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Fassade ? Fenst<strong>er</strong> verweisen primär auf unsere Körperöffnungen und speziell auf unsere Augen und damit auf die seelische Verbindung von Eigenem und <strong>Fremd</strong>em. Das Fenst<strong>er</strong> verweist fern<strong>er</strong> auf das Licht unseres Bewußtseins und auf unsere Wahrnehmung. Kann man aus dem Fenst<strong>er</strong> hinaussehen od<strong>er</strong> ist es durch Vorhänge od<strong>er</strong> Gardinen verhängt (Bewußtseinsschlei<strong>er</strong>) ? Mit dem Fußboden sind imm<strong>er</strong> unsere Grundlage und Prinzipien angesprochen. Es <strong>geht</strong> hi<strong>er</strong> um die <strong>Er</strong>dung, das heißt, um die Organisation des Alltagslebens und die tatsächliche Verwirklichung von Ideen und Absichten. Kamin: D<strong>er</strong> offene Kamin: Mit dem Feu<strong>er</strong> des Kamins sind Gemütlichkeit und Wärme angesprochen. Ein kalt<strong>er</strong> Kamin weist auf Gefühlskälte und Entfremdung hin. Die Möbel im Traumhaus können den Umgang mit aktuellen Fragen widerspiegeln. Öffnungen werden meistens dem sexuellen Bereich zugesprochen. Als Medium für den Übergang zu einem Zustand in einen anderen od<strong>er</strong> als Kanal d<strong>er</strong> Hitze zeigt d<strong>er</strong> Schornstein im Traum, wie d<strong>er</strong> Träumende mit seinen Gefühlen und mit sein<strong>er</strong> inneren Wärme um<strong>geht</strong>. D<strong>er</strong> Schornstein verweist auf d<strong>er</strong> einen Seite auch auf die Verschmutzung d<strong>er</strong> Luft, und damit auf eine Trübung des intellektuellen Überblicks und des geistigen Horizonts. Auf d<strong>er</strong> anderen Seite leitet <strong>er</strong> ab<strong>er</strong> auch giftige Gase aus dem Haus ab und trägt wesentlich zu einem gedeihlichen und kontinuierlichen <strong>Er</strong>halt des Feuers bei. Welche dies<strong>er</strong> gegensätzlichen Bedeutung im konkreten Fall angesprochen ist, ist dem Träum<strong>er</strong> od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Träumerin meist spontan klar. In seltenen Fällen ist hi<strong>er</strong> auch die Verbindung zum Schornsteinfeg<strong>er</strong> zu beachten, d<strong>er</strong> als bekanntes Glückssymbol gilt. Die Stockwerke sind dementsprechend einzelne Körperregionen od<strong>er</strong> seelische Bereiche, auf die das Unbewußte hinweisen möchte. Die verschiedene Stockwerke kann man auch als die unterschiedlichen Bewußtseinsschichten sehen: Man kann die Stockwerke auch auf den physischen Körp<strong>er</strong> des Träumers beziehen. Die Treppen im Haus verweisen auf die Verbindung zwischen den verschiedenen Stockwerken und Fluren. D<strong>er</strong> Auf- und Abstieg ist meistens auf das Bewußtsein des Träumers od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Träumerin zu beziehen. Nach Freud deuten sie jedoch wegen des Rhythmus beim Treppensteigen auf die an- und absteigende <strong>Er</strong>regungskurve des Orgasmus hin. Türen verweisen wie die Fenst<strong>er</strong> auf unsere Körperöffnungen, bieten ab<strong>er</strong> auch oft Ausblicke auf neue Möglichkeiten und Perspektiven. Geschlossene od<strong>er</strong> verschlossene Türen stellen häufig eine Warnung dar, in manchen Fällen mögen sie auch auf Neugierde verweisen. Man sollte sich <strong>er</strong>innern, ob die Vorhänge offen od<strong>er</strong> zugezogen waren. Das kann die Bereitschaft anzeigen, sich Problemen zu stellen. Hauszustände: D<strong>er</strong> Traum schildert den Zustand d<strong>er</strong> einzelnen Regionen und was an ihnen renoviert werden müßte. Im allgemeinen können Träume von Häusern zeigen, daß man d<strong>er</strong> Zukunft mit einem Gefühl d<strong>er</strong> Sicherheit entgegensieht. Häus<strong>er</strong> sind oft Spiegel des Selbst und des emotionalen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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