<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  entgegen den autos fahren</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/entgegen+den+autos+fahren/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Götter</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Rückkehr schon aufgegeben hat. Glück verheißt er jedem, der nach Westen zu reisen beabsichtigt,- er verspricht ihm die Heimkehr aus jenem Himmelsstrich. Und dem, der jemandes Rückkehr aus dem Westen erwartet, deutet er an, daß der Ersehnte schon auf der Heimreise ist. Allen anderen vereitelt er jedes Unternehmen und jede Hoffnung und läßt Wünsche und Vorhaben nicht in Erfüllung gehen,- bewegt er sich nämlich in einer seiner Natur <strong>entgegen</strong>gesetzten Bahn, dann leidet, wie sich <strong>den</strong>ken läßt, das All und jeder Teil darunter. In jedem Fall ist auch der Träumende ein Teil des Alls. <strong>Den</strong> ausgeführten Beispielen entsprechend muß man es deuten, wenn Helios im Sü<strong>den</strong> oder Nor<strong>den</strong> aufgeht oder im Sü<strong>den</strong> oder Nor<strong>den</strong> untergeht. Erscheint Helios dunkel, blutigrot oder von schrecklichen Aussehen, zeigt er jedermann Übel und Unheil an,- bald prophezeit er Stillstand der Geschäfte, bald <strong>den</strong> Kindern des Träumen<strong>den</strong> Krankheit oder irgendeine Gefahr oder dem Träumen<strong>den</strong> ein Augenlei<strong>den</strong>. Dagegen ist er erfahrungsgemäß Leuten förderlich, die verborgen bleiben wollen oder in Furcht leben,- die einen wer<strong>den</strong> unentdeckt bleiben, die anderen nichts Schlimmes erlei<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n Helios mit dunklem Licht erhellt weniger. Steigt Helios zur Erde hinab, zeigt er Feuersbrunst und Brandstiftung an. Dasselbe bedeutet er, wenn er irgendeine Behausung betritt. Liegt Helios in jemandes Bett und droht er, prophezeit er schwere Krankheit und Entzündungen, spricht oder zeigt er aber etwas Gutes, so verheißt das Reichtum, vielen verkündet es die Geburt von Söhnen. Verfinstert sich Helios, bringt er jedermann Unheil, ausgenommen Leuten, die unentdeckt bleiben wollen oder dunklen Machenschaften betreiben,- mindestens sagt er in diesem Fall Erblindung oder <strong>den</strong> Tod von Kindern voraus. Schaut man Helios nicht in seiner wahren Gestalt, sondern wie er in unserer Vorstellung lebt, das heißt in Menschengestalt mit der Ausrüstung eines Wagenlenkers, so bringt er Athleten, ferner Leuten, die eine Reise planen, und Wagenlenkern Glück,- Kranken dagegen ist er gefährlich und verhängnisvoll. Immer ist es besser, das strahlende Licht des Helios ins Haus eindringen zu sehen als Helios selbst,- <strong>den</strong>n das Licht, welches das Haus in hellerem Glanz erstrahlen läßt, bedeutet Zuwachs an Vermögen, Helios selbst aber, daß die Insassen das drohende Unheil nicht ertragen wer<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n man kann ihm unmöglich ins Antlitz schauen. Nichts Gutes zeigt es an, wenn Helios etwas gibt oder etwas nimmt, Im ersteren Fall bedeutet es Ge<strong>fahren</strong>, im letzten <strong>den</strong> Tod. Immer ist es besser, das Standbild dieses Gottes in einem Tempel auf einem Sockel aufgestellt zu sehen als <strong>den</strong> Gott selbst, so wie man sich ihn vorstellt,- <strong>den</strong>n dieses Traumgesicht prophezeit, das Glück werde vollkommener, das Unglück weniger schwer sein. Zeigt er sich so, wie er ist und wie man ihn am Himmel erblickt, dann ist er auch in diesem Fall von guter Vorbedeutung. Selene (Mondgöttin) bedeutet die Gattin und die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von <strong>den</strong> Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmen<strong>den</strong>, kriechen<strong>den</strong>, fliegen<strong>den</strong> und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um <strong>den</strong> Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begier<strong>den</strong>, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Ge<strong>fahren</strong>, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstan<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu wer<strong>den</strong> oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen wer<strong>den</strong>, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwin<strong>den</strong> kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, <strong>den</strong>n der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumen<strong>den</strong> leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in <strong>den</strong> Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumen<strong>den</strong>, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit <strong>den</strong> tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumen<strong>den</strong> auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumen<strong>den</strong> vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt wer<strong>den</strong>. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumen<strong>den</strong> gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumen<strong>den</strong> dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumen<strong>den</strong> sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumen<strong>den</strong> wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vor<strong>fahren</strong> oder Großeltern des Träumen<strong>den</strong> dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumen<strong>den</strong> – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben wer<strong>den</strong> soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für <strong>den</strong> ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen <strong>den</strong>kbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumen<strong>den</strong> letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf <strong>den</strong> ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zähne</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Arbeitsräume und Rohstoffe zur Ausübung eines Gewerbes zur Verfügung gestellt waren.), so wie <strong>den</strong> Zähnen keine Nahrung, oder er wird von keinem anderen mehr die Kost erhalten, also gewissermaßen von <strong>den</strong> Zähnen nicht mehr ernährt, in jedem Fall frei wer<strong>den</strong>. Großhändlern verspricht dieses Traumgesicht schnellen Absatz ihrer Waren, vor allem wenn diese verfrachtet sind. Wenn einige Zähne sich vermehren oder ihre Größe verändern, kündigt es durch <strong>den</strong> Verlust des Ebenmaßes Zwietracht im Haus des Träumen<strong>den</strong> an. Dagegen wer<strong>den</strong> alle, die träumten, daß sie ihre schwarzen oder faulen oder verstümmelten Zähne verloren haben, von jeder Plage und jeglichem Übel frei wer<strong>den</strong>. Häufig verloren manche ihre alten Eltern. Elfenbeinerne Zähne zu haben verheißt jedermann Glück,- Literaten (Apuleius (geb. um 124 n.Chr.) forderte in der Apologie (Kap. 7), daß ein Redner weiße Zähne habe.) zeigt es Wortgewandtheit an, allen anderen Menschen häuslichen Wohlstand. Goldene Zähne (Bedeutende Redner führten <strong>den</strong> Beinamen Chrysostomos = Goldmund, z.B. Dion von Prusa (um 40-120 n. Chr.) und Johannes aus Antiocheia (um 345-407 n. Chr.) sind einzig für Literaten von guter Vorbedeutung,- ihre Worte wer<strong>den</strong> wie aus goldenem Mund tönen,- allen anderen kündigen sie Feuersge<strong>fahren</strong> im Haus an. Zähne aus Wachs weisen auf einen jähen Tod hin,- <strong>den</strong>n man kann mit ihnen keine Nahrung zerkleinern. Zähne aus Blei oder Zinn bedeuten Entzug des Bürgerrechts und Schande, Zähne aus Glas oder Holz gewaltsame Todesfälle. Silberne Zähne zeigen Geldeinnahmen durch Redegewandtheit an, Reichen aber große Geldausgaben für Tafelrun<strong>den</strong>. Träumt jemand, er verliere seine alten Zähne und es wüchsen neue nach, so steht ihm ein Wechsel in seinen Lebensverhältnissen bevor, und zwar zum Besseren, wenn die zweiten Zähne besser als die ersten sind, zum Schlechteren, wenn sie schlechter sind. Träumt man, Fleischfasern, Dornen oder sonst etwas zwischen <strong>den</strong> Zähnen zu haben, so hindert das, über dringende Angelegenheiten zu sprechen, und prophezeit außerdem Stillstand der Geschäfte. Entfernt aber einer im Traum derlei Dinge aus dem Mund, so wird die Geschäftsflaute ein Ende haben, und der Betreffende wird durch Redegewandtheit manches erreichen. Träumt jemand, er nehme seine Zähne, wenn sie aus dem Mund herausfallen, in die Hände oder in <strong>den</strong> Schoß, so bedeutet es Trennung von <strong>den</strong> Kindern, indem diese entweder im Elternhaus nicht länger bleiben oder nicht groß wer<strong>den</strong>. Speit man die Zähne mit seiner Zunge heraus, wird man die im Leben auftreten<strong>den</strong> Schwierigkeiten durch die Macht seiner Worte ausräumen. Alles was der Kaiser aus seinem Mund gibt, wird dem Empfänger in Form von kaiserlichen Entscheidungen Nutzen bringen. Chrysippos aus Korinth, der im Traum zwei Zähne aus dem Mund des Kaisers bekam, ging an einem einzigen Tage in Prozessen vor dem Kaiser durch zwei kaiserliche Entscheidungen als Sieger hervor. Es träumte jemand, er habe im Hintern einen Mund, darin große schöne Zähne, spreche... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haare</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...dich und dein Kommen,- auch: deutet auf eine allzu starke Liebesbindung hin,- lange sehen: du wirst geachtet und geliebt,- wohlgekämmte sehen: Freundschaft,- andere auskämmen: du fügst anderen ohne Willen Kränkungen zu,- sich kämmen: in geschäftlicher Beziehung guten Erfolg erzielen,- bürsten: hüte dich vor Lobre<strong>den</strong>,- sich leidenschaftlich kämmen: man wird Widerwärtigkeiten leicht überwin<strong>den</strong>,- wohlgekämmte sehen: man kann guten Freun<strong>den</strong> durchaus vertrauen,- unordentliche sehen: man wird mit Streit rechnen müssen, der unangenehme Folgen haben kann,- verwirrte haben: Streit bekommen,- Familienzwist,- sagt eine Ehrenkränkung voraus,- selbst abschnei<strong>den</strong>: du wirst von deinem Kummer befreit wer<strong>den</strong>,- schnei<strong>den</strong> lassen: Todesfall in der Familie,- schmerzlicher Verlust oder ähnlicher Scha<strong>den</strong>,- ausfallen sehen: Vermögensverlust,- verlieren: böse Zeiten vor sich haben,- brennen (ondulieren): ein Fest in Aussicht,- weiße: Seelenruhe,- Weisheit und Güte,- Geduld und Klugheit,- auch: man kann von einem Menschen mit diesen Eigenschaften Hilfe erwarten,- blonde: Sanftmut und Güte,- Vitalität und Jugendlichkeit,- graue: du wirst viel Sorgen und Kummer haben,- schöne schwarze sehen: du wirst heiß geliebt,- schöne schwarze haben: gesund sein,- rote haben: tückische Menschen wer<strong>den</strong> dich verfolgen,- bevorstehende Ärgernisse,- rote sehen: Falschheit und Eifersucht,- braune haben: dein rechtschaffender Charakter wird dir vielen Nutzen bringen,- flechten: du gehst großen Veränderungen in nächster Zukunft <strong>entgegen</strong>,- falsche auf dem Kopf haben: für Männer bedeutet es Auszeichnung,- für Frauen Kummer und Sorge,- färben: deine Eitelkeit wird dich lächerlich machen,- sich färben lassen: man wird einen Freund verlieren,- schmutzig: du hast keine Tatkraft und dadurch Verluste,- selbst waschen: Unruhe,- auch: nach einer unruhigen Zeit kommt das Glück,- wachsen sehen: Glück im Geschäft,- verkaufen: Unglück,- offen tragen: eine Hochzeit,- geknotet: langer Ehestand,- in Locken: Feste feiern,- Haarreißen haben: Kummer und Sorgen,- an der Brust: Gesundheit,- flechten: du wirst eine Verbindung herbeiführen,- auf der Hand sehen: <strong>den</strong>ke an deine Zukunft,- verbrennen: du wirst einer unangenehmen Sache entgehen,- auch: du willst etwas Unrechtes tun,- aufgelöst: Kummer und Gram. (perser) : Träumt ein Herrscher, er sei grau gewor<strong>den</strong>, wird sein Volk erschlaffen,- ein Untertan wird seinen Reichtum schwin<strong>den</strong> sehen. Ist er völlig ergraut, wird er aus Trübsal und Sorgen nicht herauskommen. Schaut der Kaiser, daß das Haar seines Hauptes prächtig und lang ist, wird sein Volk in Freude und Glanz und ohne Furcht vor einem Krieg leben. Träumt der Kaiser, der Barbier ordne und schneide sein Haar, wird dieser, falls er ihn kennt, sich ungeniert an seinem Reichtum vergreifen,- ist er ein Unbekannter, wer<strong>den</strong> des Kaisers Feinde seine Schätze plündern. ansonsten wie arabische Deutung! Ein zwiespältiges Symbol: Schönes Haar steht für Gesundheit, dünnes oder ausfallendes Haar für Verlust an Ansehen und soziale Schwierigkeiten. Besonders kunstvoll frisiertes Haar tut dem Träumen<strong>den</strong> kund, daß sein Sexualleben ihn langweilt. (Mann +) (europ.) : Symbol der Verbundenheit mit dem animalischen Leben,- starkes erotisches Symbol, im übertragenen Sinne,- verlieren: kündigt trübe... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kornkreis</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...träumt, er würde in <strong>den</strong> Schoß zurückkehren, ist dies ein Hinweis auf sein Bedürfnis, sich wieder mit der passiven und nachgiebigen Seite seines Wesens zu verbin<strong>den</strong>. Vielleicht braucht der Träumende Zeit für seine Selbstheilung und Genesung. Schultern: Kraft, Stärke, Vor<strong>fahren</strong> und Nach<strong>fahren</strong> (auf <strong>den</strong> Schultern von jemandem stehen), etwas schultern, sich bereit machen und einspannen. Unterleib/Magen/Bauch: Wenn sich der Traum um diese Körperteile zu drehen scheint, muß sich der Träumende auf Emotionen und unterdrückte Gefühle konzentrieren. Der Bauch ist die Mitte des Leibes, ‘hält Kopf und Füße zusammen’. Magen, Gaumen, Verdauung, Sammlung des Heruntergeschluckten. Lust, Trieb, Abschirmung des Genitalen. Urin: Sein Erscheinen im Traum kann oft auf die Haltung des Träumen<strong>den</strong> hinsichtlich emotionaler Kontrolle hindeuten. Entweder er staut seine Gefühle auf, oder er gibt ihnen nach. Der Umgang mit seinem Urin gewährt dem Träumen<strong>den</strong> auch einen guten Einblick in <strong>den</strong> Umgang mit seiner Sexualität. Vagina: Meist haben Träume von der Vagina etwas mit dem Selbstbild des Träumen<strong>den</strong> zu tun. Im Traum einer Frau betont sie ihre Empfänglichkeit. Im Traum eines Mannes deutet sie auf sein Bedürfnis hin, sowohl körperlich als auch geistig zu durchdringen. Zähne: In der traditionellen Traumdeutung ging man davon aus, daß Zähne im Traum eine aggressive Sexualität darstellen. Korrekter ist es, sie mit dem Wachstumsprozeß zur sexuellen Reife in Verbindung zu bringen. Ausfallende oder lockere Zähne deuten an, daß dem Träumen<strong>den</strong> bewußt ist, daß er eine Form des Übergangs durchlebt, der vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum Erwachsenen oder vom Erwachsenen zu Alter und Hilflosigkeit. Wenn jemand im Traum fürchtet, ihm könnten die Zähne ausfallen, geht es um die Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, der um die Angst vor dem Erwachsenwer<strong>den</strong>. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann dies auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf <strong>den</strong> ‘Biß’ und die Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kinder oder Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische ist zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie die Fähigkeit des Träumen<strong>den</strong>, genau zu wissen, wann er sprechen und wann er besser schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie der Träumende die Information versteht, die er an andere weitergeben will. Vielleicht hat er tiefe Überzeugungen, die er mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere Erklärung verbindet die Zunge im Traum mit der Schlange und dem Phallus und daher letztlich mit der Sexualität. Außerdem ist die Zunge eine Droh- oder Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt ist sie ein Symbol des Geschmacksinns und der Auswahl der persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf dieser Ebene ist der Körper im Traum der physische Ausdruck innerer Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- einen dicken sehen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleidung</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong>, während ein schwarzes Rettung anzeigt,- <strong>den</strong>n nicht die Toten, sondern die Trauern<strong>den</strong> sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreiflich,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong> konnten. Auch sonst zeigt ein schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Ge<strong>fahren</strong>, Kranken Beschwer<strong>den</strong> durch bittere Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- <strong>den</strong> einen verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, <strong>den</strong> anderen ein Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es einen Kranken hinweg, schadet einem Armen und hat schon vielen eine Gefängnisstrafe prophezeit,- <strong>den</strong>n ein Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um sich haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht <strong>den</strong> einen Wun<strong>den</strong>, <strong>den</strong> anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtlich: <strong>den</strong>en, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprünglich <strong>den</strong> Opferaltar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere wer<strong>den</strong> Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben <strong>den</strong> Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder ein buntes Kleid noch ein Frauengewand jemandem Scha<strong>den</strong>. Ein fremdländisches Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprünglich ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, <strong>den</strong> ionischen Meerbusen entlang fuhr und von <strong>den</strong> dortigen Bewohnern freundlich empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die einen wer<strong>den</strong> weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschlechtsverkehr</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Geschlechtsverkehr Psychologisch: Der Geschlechtsverkehr im Traum ist viel häufiger als Integrationssymbol zu deuten, als der Wunsch nach Sexualität. Man möchte etwas anderes integrieren. Achten Sie speziell darauf, wie Sie die Partner charakterisieren wür<strong>den</strong>. Wie ist die Stimmung beim Geschlechtsverkehr? Artemidoros: Das Kapitel über <strong>den</strong> Geschlechtsverkehr gliedert man am besten in der Weise, daß man zuerst <strong>den</strong>jenigen bespricht, der im Einklang mit Natur, Gesetz und Sitte steht, dann <strong>den</strong> gesetzwidrigen und schließlich <strong>den</strong> widernatürlichen. Hinsichtlich des nach dem Gesetz erlaubten Geschlechtsverkehrs gilt folgendes: Seiner eigenen Frau beizuwohnen, wenn sie einwilligt, dazu Lust hat und sich gegen <strong>den</strong> Verkehr nicht sträubt, ist für alle ohne Ausnahme gut,- <strong>den</strong>n die Gattin bedeutet das Handwerk des Träumen<strong>den</strong> oder sein Geschäft, aus dem er Lust und Freude schöpft, dem er wie seiner Frau vorsteht und das er leitet. Das Traumgesicht bezeichnet also <strong>den</strong> materiellen Nutzen, <strong>den</strong> man aus seinen Tätigkeiten zieht,- <strong>den</strong>n ebenso wie der Liebesgenuß bereitet auch materiellen Gewinn <strong>den</strong> Menschen Freude. Sträubt sich aber die Gattin oder ist sie nicht zu Willen, bedeutet es das Gegenteil. Dasselbe gilt von der Geliebten. Der Verkehr mit Hetären in Bordellen bedeutet einerseits einen kleinen Skandal und geringfügige Ausgaben,- <strong>den</strong>n Männer, die sich mit diesen Personen einlassen, schämen sich und zahlen obendrein. Andererseits sind Hetären im Hinblick auf jedes Vorhaben von guter Vorbedeutung,- sie wer<strong>den</strong> ja von einigen die ‘Geschäftstüchtigen’ genannt, und sie geben sich ohne Widerstreben preis. Wähnt man, eine unbekannte Frauensperson zu beschlafen, und ist diese wohlgewachsen, anmutig, kostbar und fein gekleidet, mit goldenen Halsketten behängt und bietet sie sich selbst an,- so ist das für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> ein gutes Zeichen und kündigt ihm einen großen Erfolg in seinen Unternehmungen an,- ist es aber ein altes, häßliches, mißgestaltetes und in Lumpen gehülltes Weibsbild, das sich übel aufführt und sich nicht hergeben will, so bedeutet es das Gegenteil von dem, was die vorige bedeutet. Unbekannte Frauenspersonen haben nämlich als Abbilder von Unternehmungen zu gelten, die für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> einen Ausgang nehmen wer<strong>den</strong>. Je nachdem das Frauenzimmer geartet ist und sich gibt, dementsprechend wird die Unternehmung des Träumen<strong>den</strong> sich abwickeln. Gut ist es ferner, seiner eigenen Sklavin oder seinem eigenen Sklaven beizuwohnen,- <strong>den</strong>n die Sklaven machen das Vermögen des Träumen<strong>den</strong> aus. Deshalb bedeuten sie ihm ganz natürlich Befriedigung in seinem Vermögen, das größer und ansehnlicher wird. Übel dagegen ist es, von einem Haussklaven gebraucht zu wer<strong>den</strong>, weil man Verachtung und Scha<strong>den</strong> von ihm zu gewärtigen hat. Dasselbe gilt, wenn einem solches von seinem Bruder widerfährt, gleichgültig, ob er jünger oder älter ist, oder von einem persönlichen Feind. Träumt man, mit einer gut bekannten und befreundeten Frau zu verkehren, in die man verliebt ist und die man begehrt, so hat das Traumerlebnis infolge der entfachten Leidenschaft keine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/">Traumdeutung Geschlechtsverkehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...erleichtern: Adam und Eva pflückten <strong>den</strong> Apfel vom Baum der Erkenntnis und zogen daraus die Lehre für ihr weiteres Leben. Wer also von einem Baum träumt, kann auf Erkenntnisse hoffen, die ihm im Wachleben weiterhelfen wer<strong>den</strong>. Ein Wald voller weißer Bäume kann <strong>den</strong> Wunsch andeuten, eine neue, positive Lebensphase zu beginnen. Der belaubte, schutzbietende und früchtetragende Wipfel steht für das weibliche Element. Die Blätter sagen etwas darüber aus, wie der Träumende auf seine Umwelt einwirkt. Zweige und Blätter zusammen sind wie die Gedanken und Ideen, Pläne und Hoffnungen, die mitunter Früchte tragen. Die Zweige selbst geben Aufschluß über die abgeschlossenen Entwicklungsstadien des Träumen<strong>den</strong>. Ein Baum mit ausladen<strong>den</strong> Ästen steht für eine warmherzige und liebevolle Persönlichkeit, während ein kleiner, dichtblättriger Baum auf eine verklemmte Persönlichkeit schließen läßt. Ein wohlgeformter Baum symbolisiert eine wohlgeordnete und ein großer, wirrer Baum eine chaotische Persönlichkeit. Baum mit Blüten zeigt bessere Gesundheit, persönliches Glück oder neue Tatkraft und Energie an, manchmal auch stärkere sexuelle Bedürfnisse, die bisher vielleicht unterdrückt wer<strong>den</strong>. Baum mit Früchten verheißt Erfolge durch gute Arbeit, insbesondere wenn man sie selbst erntet. Ein Baum der verfaulte Früchte trägt, kann Sorge über die Zukunft anzeigen. Kahle, abgestorbene oder verkohlte Bäume kündigen an, daß man die Früchte seiner Arbeit nicht ernten wird, sondern mit Mißerfolgen und Sorgen rechnen muß. Manchmal kann dieses Symbol aber auch positiv als Warnung vor falschen Einstellungen, Haltungen, Überzeugungen und Idealen verstan<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>, die man ablegen sollte, weil sie im Leben einfach nicht mehr weiterhelfen. Ein vermodernder oder toter Baum wird meistens als ein Symbol des Mißfallens oder der Angst gedeutet. Ein Baum oder Schößling, der aus <strong>den</strong> Len<strong>den</strong> eines Mannes sprießt, steht eindeutig für die sexuelle Energie, die das ganze Leben vorantreiben kann. Von <strong>den</strong> Wurzeln eines Baumes behauptet man, daß sie die tiefen Gefühle, die Vergangenheit, sowie die Verbindung zwischen <strong>den</strong> Menschen und der Erde zeigen. Richtiger wäre die Aussage, daß sie das Vermögen des Menschen darstellen, zu <strong>den</strong> praktischen Seiten des Lebens zu stehen und sich seines Daseins zu erfreuen. Sich ausbreitende Wurzeln bedeuten die Bereitschaft, Offenheit zu zeigen, wohingegen tiefgehende Wurzeln eher auf Zurückhaltung schließen lassen. Der Stamm des Baumes gibt Hinweise, wie man seine Kräfte einsetzt und wie man für die Umwelt nach außen hin auftritt. Ein rauher Stamm verbildlicht eine rauhe Persönlichkeit, wohingegen ein glatter Stamm von mehr Eleganz zeugt. Schütteln des fruchtbehangenen Baumes verspricht ebenfalls zukünftiges Glück und Erfolge. Unter einem Baum sitzen kann Sicherheit oder das Bedürfnis danach bedeuten,- man will sich gleichsam von der Baumkrone gegen Ge<strong>fahren</strong> beschirmt wissen. Klettern auf einen Baum kann einmal einen besseren Überblick über die Lebenssituation verkün<strong>den</strong>,- teilweise zeigt das aber auch an, daß man aus eigener Kraft in eine höhere, gesicherte Position aufsteigen wird oder seine Hoffnungen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fluß</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/flus/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/flus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...bringen, wonach man trachtet. Dürsten ist ja nichts anderes als ein Verlangen, und Trinken stillt das Verlangen. Jemand träumte, er sei zum Fluß Xanthos (Beiname für Skamandros, vgl. Homer (Ilias 21,31ff.) Zehn Jahre spie der Mann Blut, weil nach Homer der Xanthos so lange vom Blut der Gefallenen getränkt war.) in der Landschaft Troja gewor<strong>den</strong>. Zehn Jahre lang spie der Mann Blut aus, doch starb er nicht, wie zu erwarten war, weil der Fluß unsterblich ist. Achmet: Einer, der die Rolle seines Herrn übernommen hatte, wollte <strong>den</strong> Traumdeuter Sirin auf die Probe stellen und fragte ihn: ‘Mir träumte, ich tränke <strong>den</strong> ganzen Tigris aus.’ Sirin antwortete: ‘Das hast du nicht geschaut,- es ist unmöglich.’ Jener mußte es eingestehen und sagte: ‘So ist es,- nicht ich habe <strong>den</strong> Traum gehabt, sondern mein Herr, der mich gesandt hat.’ Und Sirin sagte: ‘Wenn du zurückkommst, wirst du ihn tot fin<strong>den</strong>.’ Und wie er gesagt hatte, traf es ein. Volkstümlich: (arab. ) : Flüsse, die das Land bewässern, bedeuten das Leben der Menschen. Träumt jemand, der Fluß, der gewöhnlich das Land bewässere, sei ausgetrocknet, wer<strong>den</strong> Hungersnot, Sorgen und Elend das Land heimsuchen,- ist der Fluß aber über die Ufer getreten, wer<strong>den</strong> die Bewohner jubeln und reiche Ernte ein<strong>fahren</strong>, und der Pharao wird mit seinen Würdenträgern überglücklich sein. Schaut einer, der Fluß habe das Land unter Wasser gesetzt und es seien Fische angeschwemmt wor<strong>den</strong>, wer<strong>den</strong> die Einwohner Segen, aber auch Krankheiten zu erwarten haben,- bleiben Schlangen, Frösche und Kriechtiere zurück, wer<strong>den</strong> sie mit Fein<strong>den</strong> zu kämpfen haben, sie aber niederwerfen, falls sie Herr über das Getier wur<strong>den</strong>, andernfalls unterliegen. Ebenso bedeuten Flüsse, die das Land nicht bewässern, Personen, mächtige oder niedrige, je nachdem, ob die Flüsse groß oder klein sind,- alles, was sich an <strong>den</strong> Flüssen ereignet, Gutes oder Böses, wird sich für die Betreffen<strong>den</strong> erfüllen. Träumt dem Kaiser, er werfe Netze in <strong>den</strong> Fluß, um Fische zu fangen, und mache einen reichen Fang, wer<strong>den</strong> die Sorgen, die ihn wegen eines Krieges oder sonstwie drücken, sich in Glück wandeln,- fängt er nichts, wird das Gegenteil eintreten. Ein einfacher Mann wird nach diesem Traum entsprechend dem Fischzug zu Wohlstand kommen, fängt er nichts, leer ausgehen. hell und klar: vorteilhafte Aussicht,- keine nennenswerten Störungen auf dem Lebensweg,- mit trüben Wasser: man wird von vielen Menschen angefeindet,- an einem Fluß stehen: üble Nachrede verstummt, wenn du dich in Schweigen hüllst,- überqueren: du triffst eine Entscheidung und bestehst die Gefahr,- in einem Kahn darüber <strong>fahren</strong>: du gehst einem gefahrvollen Unternehmen <strong>entgegen</strong>,- darin ba<strong>den</strong>: Verdruß und Verfolgung,- darüber schwimmen: du wirst mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben,- stark und wild brausend: Lästerungen wer<strong>den</strong> dich beunruhigen,- hineinfallen: ein unglücklicher Zufall wird dich treffen,- über das Ufer austreten sehen: dein Vorhaben gelingt nicht,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/flus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
