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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  einen menshen mögen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...erleichtern: Adam und Eva pflückten den Apfel vom Baum der Erkenntnis und zogen daraus die Lehre für ihr weiteres Leben. Wer also von einem Baum träumt, kann auf Erkenntnisse hoffen, die ihm im Wachleben weiterhelfen werden. Ein Wald voller weißer Bäume kann den Wunsch andeuten, eine neue, positive Lebensphase zu beginnen. Der belaubte, schutzbietende und früchtetragende Wipfel steht für das weibliche Element. Die Blätter sagen etwas darüber aus, wie der Träumende auf seine Umwelt einwirkt. Zweige und Blätter zusammen sind wie die Gedanken und Ideen, Pläne und Hoffnungen, die mitunter Früchte tragen. Die Zweige selbst geben Aufschluß über die abgeschlossenen Entwicklungsstadien des Träumenden. Ein Baum mit ausladenden Ästen steht für eine warmherzige und liebevolle Persönlichkeit, während ein kleiner, dichtblättriger Baum auf eine verklemmte Persönlichkeit schließen läßt. Ein wohlgeformter Baum symbolisiert eine wohlgeordnete und ein großer, wirrer Baum eine chaotische Persönlichkeit. Baum mit Blüten zeigt bessere Gesundheit, persönliches Glück oder neue Tatkraft und Energie an, manchmal auch stärkere sexuelle Bedürfnisse, die bisher vielleicht unterdrückt werden. Baum mit Früchten verheißt Erfolge durch gute Arbeit, insbesondere wenn man sie selbst erntet. Ein Baum der verfaulte Früchte trägt, kann Sorge über die Zukunft anzeigen. Kahle, abgestorbene oder verkohlte Bäume kündigen an, daß man die Früchte seiner Arbeit nicht ernten wird, sondern mit Mißerfolgen und Sorgen rechnen muß. Manchmal kann dieses Symbol aber auch positiv als Warnung vor falschen Einstellungen, Haltungen, Überzeugungen und Idealen verstanden werden, die man ablegen sollte, weil sie im Leben einfach nicht mehr weiterhelfen. Ein vermodernder oder toter Baum wird meistens als ein Symbol des Mißfallens oder der Angst gedeutet. Ein Baum oder Schößling, der aus den Lenden eines Mannes sprießt, steht eindeutig für die sexuelle Energie, die das ganze Leben vorantreiben kann. Von den Wurzeln eines Baumes behauptet man, daß sie die tiefen Gefühle, die Vergangenheit, sowie die Verbindung zwischen den Menschen und der Erde zeigen. Richtiger wäre die Aussage, daß sie das Ver<strong>mögen</strong> des Menschen darstellen, zu den praktischen Seiten des Lebens zu stehen und sich seines Daseins zu erfreuen. Sich ausbreitende Wurzeln bedeuten die Bereitschaft, Offenheit zu zeigen, wohingegen tiefgehende Wurzeln eher auf Zurückhaltung schließen lassen. Der Stamm des Baumes gibt Hinweise, wie man seine Kräfte einsetzt und wie man für die Umwelt nach außen hin auftritt. Ein rauher Stamm verbildlicht eine rauhe Persönlichkeit, wohingegen ein glatter Stamm von mehr Eleganz zeugt. Schütteln des fruchtbehangenen Baumes verspricht ebenfalls zukünftiges Glück und Erfolge. Unter einem Baum sitzen kann Sicherheit oder das Bedürfnis danach bedeuten,- man will sich gleichsam von der Baumkrone gegen Gefahren beschirmt wissen. Klettern auf <strong>einen</strong> Baum kann einmal <strong>einen</strong> besseren Überblick über die Lebenssituation verkünden,- teilweise zeigt das aber auch an, daß man aus eigener Kraft in eine höhere, gesicherte Position aufsteigen wird oder seine Hoffnungen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende einer Lebensphase und der Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>einen</strong> Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>einen</strong> neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben <strong>mögen</strong>. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für <strong>einen</strong> tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit einem durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der seine Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>einen</strong> Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsver<strong>mögen</strong> haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>einen</strong> Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und s<strong>einen</strong> Lenker trägt,- ferner gleicht es einem Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Glück nur denen, die sich verbergen wollen,- Winde, die klares Wetter verursachen, bedeuten das Gegenteil. Allen, die Verreiste zurückerwarten, sind stets diejenigen Winde günstig, welche aus den Himmelsgegenden wehen, wo die Verreisten sich befinden, während die Gegenwinde die Betreffenden zurückhalten. Soviel über die himmlischen Götter,- die irdischen deutet man am besten folgendermaßen. Die sinnlich wahrnehmbaren Gottheiten beschwören Ängste, Gefahren und arge Bedrängnis herauf,- denn schon am Tag verursachen sie solches Ungemach, wenn sie andringen. Ersch<strong>einen</strong> sie, so bedeutet jede einzelne etwas Verschiedenes und etwas, was mit den anderen nichts gemein hat. Schaut man z.B. die dreigestaltige, auf einem Sockel stehende Hekate, so bedeutet sie Bewegungen und Reisen,- die Göttin wird ja Enodia (Göttin auf den Wegen) genannt. Die eingestaltige dagegen ist jedermann unheilvoll, meistens besagt sie, daß einem von einem Fremdling, Mann oder Frau, Arges widerfahren wird. Immer wirft sie den Träumenden aus seiner gewohnten Lebensbahn und gibt ihn kein Verharren darin, gleichgültig, in welcher Gestalt sie auch immer sich zeigt. Bewegt sich die Göttin oder begegnet sie jemandem, bedeutet sie Erfüllungen, die ihrer Haltung, ihrem Aussehen und ihren Attributen entsprechen. Darüber zu sprechen ist weder fromm noch geheuer,- den in die Mysterien der Göttin Eingeweihte ist die Sache klar, die nicht Eingeweihten <strong>mögen</strong> sich von den Eingeweihten belehren lassen. Pan bringt Hirten als Schützer der Herden, und Jägern als Herr des Wildes Glück. Allen anderen bedeutet er Wirrwarr und Aufregungen, und daß die Dinge, auf die einer stolz ist, k<strong>einen</strong> festen Betsand haben,- denn der Gott hat keine sicher auftretenden Füße (er hat die Beine der Ziege, die zum Sprung, weniger zum Stehen geeignet sind). Einige sind der Ansicht, er sei Theaterleuten von guter Vorbedeutung. Ephialtes wird zwar mit Pan gleichgesetzt, bedeutet aber Verschiedenes,- drückt und lastet er auf einem, ohne zu sprechen, bedeutet er Drangsale und Beklemmungen, doch was er auf eine Frage antwortet, ist die lautere Wahrheit. Schenkt er etwas oder verkehrt er mit jemandem geschlechtlich, verheißt er großen materiellen Gewinn, besonders wenn er dabei nicht beschwert. Wie er sich auch bei seinem Kommen verhält, Kranke macht er wieder gesund,- niemals nämlich macht er sich an <strong>einen</strong> Sterbenden heran. Schaut man Asklepios in einem Tempel aufgestellt, auf einem Sockel stehend und verehrt, so ist das für alle ein gutes Vorzeichen,- bewegt er sich aber, kommt er näher oder tritt er ins Haus, prophezeit er Krankheit und Seuche,- denn gerade in solchen Nöten bedürfen die Menschen der Hilfe dieses Gottes. Denen, die schon krank sind, verheißt er Heilung,- der Gott wird bekanntlich Paieon (wie Apollons Beiname) genannt. Immer weist Asklepios auf Wohltäter, welche in Notzeiten helfen, und auf Personen, die das Haus des Träumenden verwalten. In Prozessen bezeichnet er die Verteidiger. Die Dioskuren (Kastor und Polydeukes (Pollux), die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Verwandlung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...anhalten und schauen, wie das neue Zimmer eingerichtet ist und welche Atmosphäre es ausstrahlt. Handelt es sich um ein unbekanntes Land, sollte jede Einzelheit, die dieses Land charakterisiert, als symbolischer Hinweis auf neue Lebensmöglichkeiten gesehen werden. Begeben Sie sich noch einmal in diesen Traum und schauen Sie sich nun das Zimmer oder Land genau an. Es kommt nicht darauf an, daß Sie sich so genau wie möglich an Ihren Traum halten, sondern Sie können Ihrer Phantasie folgend das Zimmer oder das Land ausgestalten. Wichtig ist jedoch, daß dies nicht von Ihrem Kopf und Ihren Wünschen her geschieht, sondern daß Sie das Traumbild Ihrer Phantasie übergeben und schauen, wie sie das Bild für Sie weiterentwickelt. 3. Raupe, Schmetterling und Schlange: Die Raupe wird zum Schmetterling, die Schlange häutet sich. Damit stellen Raupe, Schmetterling und Schlange verbreitete archetypische Bilder des persönlichen Transformationsprozesses dar. Tritt die Raupe in unseren Träumen auf, so deutet das auf <strong>einen</strong> gerade erst begonnenen Veränderungsprozeß hin und möchte uns vielleicht sagen, daß wir uns erst einmal einspinnen, das heißt zurückziehen müssen, um zum leichten Schmetterling zu werden. Wer von einer Raupe träumt, sollte mit der Tagtraumtechnik versuchen, aus dieser Raupe <strong>einen</strong> Schmetterling werden zu lassen und sich dann mit dem Schmetterling identifizieren. Damit hat der Träumende auf der symbolischen Ebene die Verwandlung vollzogen – und was wir auf der symbolischen Ebene vollziehen, das können wir auch im Alltagsleben leichter umsetzen. Sehen wir <strong>einen</strong> Schmetterling im Traum, scheint der persönliche Transformationsprozeß schon weiter fortgeschritten zu sein. Aus der häßlichen und gierigen Raupe ist der Schmetterling geworden, der sich frei und leicht bewegen kann. Genauso fühlen wir uns nach unserer Veränderung leicht, beweglich und schön. Wir <strong>mögen</strong> noch nicht an diesem Punkt angekommen sein, aber der Traum gibt uns immerhin <strong>einen</strong> Ausblick, wohin die Entwicklung geht. Dieser positive Ausblick auf unsere Zukunft ist oftmals als Verstärkung nötig, denn wenn wir <strong>einen</strong> Geschmack von der Schönheit und Freiheit unseres Ziels bekommen haben, stärkt das unser Durchhaltever<strong>mögen</strong> auf dem Weg dorthin. Die Schlange ist sicherlich eines der komplexesten Symbole im Traum westlicher Menschen. Sie mag weiblich oder männlich ersch<strong>einen</strong>, giftig oder heilbringend sein. Für unsere Betrachtung hier ist es von besonderer Bedeutung, daß die Schlange sozusagen aus ihrer Haut schlüpfen kann und sich eine neue Haut bildet. Genau das kennzeichnet menschliche Veränderung, bei der man häufig das Gefühl hat, aus einer alten Haut zu schlüpfen. Schauen Sie sich die Schlange genau an. Welche Farbe hat sie beispielsweise? Sehen Sie die neue oder alte Schlangenhaut? Der Symbolwert der Farbe der Schlangenhaut vermag Ihnen <strong>einen</strong> Hinweis zu geben, von wo Sie kommen oder wohin Sie sich begeben werden. Werden Sie sich darüber bewußt, von wo die Schlange kam, und wohin sie wieder verschwunden ist.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/verwandlung/">Traumdeutung Verwandlung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zu beachten, was er verhüllt und was er enthüllt. Rock und Hose stehen ebenfalls meist für erotische Wünsche. Die Hose stellt die Verhüllung des Geschlechts dar und verweist auf unsere Einstellung zu unserem Körper und unserer Sexualität. Enge Hosen symbolisieren eine <strong>Einen</strong>gung im körperlichen Bereich, können aber auch im Gegenteil dazu Symbol für Sexualbejahung und Freude am eigenen Körper angesehen werden. Die Hose spielt eine große Rolle in der weiblichen Emanzipation. Anklänge daran und ebenso an Beziehungs- oder Ehe-Rivalitäten (‘die Hosen anhaben’) sind in der Deutung zu berücksichtigen. Hemd und Bluse symbolisieren allgemein Begierden, Leidenschaften und Bestrebungen, die sich nicht auf den sexuellen Bereich beschränken. Die symbolische Bedeutung hängt weitgehend von dessen Farbe, dessen Muster und dessen Zustand ab. Das letzte Hemd ist sprichwörtlich und deutet an, daß das Hemd für etwas Naheliegendes und eigentlich Unverzichtbares stehen kann. Jacke verhüllt und schützt ähnlich wie Mantel. Allerdings ist die Verhüllung und der Schutz nicht so vollständig, da man mit ihr nur den Oberkörper bedeckt. Symbolisch bedeutet das, daß man sein Herz und somit seine Gefühle schützt und versteckt. Dieses Traumsymbol tritt oftmals dann auf, wenn man Angst vor emotionalen Verletzungen hat. Das Kleid ist das Symbol der Fraulichkeit und der Weiblichkeit. Die Art und der Zustand des Kleides verbildlicht nicht nur im Traum die Stellung und den Zustand der entsprechenden Traumperson. Krawatte: In manchen Träumen ist sie Symbol der Korrektheit und des guten Benehmens, in anderen kann sie als Phallussymbol interpretiert werden. Mantel kann wie Fassade oder als Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit verstanden werden. Er kann auf Liebe und Wärme hinweisen, aber auch auf Schutz. Dieser Schutz kann körperlich oder emotional gemeint sein. Vor allem, wenn es sich um <strong>einen</strong> Umhang handelt, kann dieser den spirituellen Schutz des Glaubens symbolisieren. Ein Mantel aus Schafsfell unterstreicht diese Bedeutung noch (siehe auch ‘Schaf’ unter ‘Tiere’). Fürchtet man im Traum, s<strong>einen</strong> Mantel zu verlieren, ist dies möglicherweise ein Hinweis auf die Angst, den Glauben zu verlieren. Ein Mantel, der zu kurz oder nicht warm genug ist, verleiht der Befürchtung des Träumenden Ausdruck, daß Liebe und Schutz s<strong>einen</strong> Bedürfnissen nicht entsprechen. Manschetten(-knöpfe) und Krawatten weisen meist auf Höflichkeit hin,- das kann aber auch leere Förmlichkeit und Überbewertung des äußeren Scheins bedeuten. Handschuhe stehen allgemein für Schutzbedürfnis oder den Versuch, etwas zu verbergen. Sie verdecken die Hände. Man will etwas nicht direkt in die Hand nehmen, das heißt, nicht direkt oder selbst begreifen, anfassen oder bewegen. Die behandschuhte Hand deutet ein indirektes Zufassen an. Dieses Traumbild regt <strong>einen</strong> entweder an, vorsichtiger zu sein und nicht alles direkt zu berühren, oder es bedeutet umgekehrt, daß man zu vorsichtig ist und in den direkten Kontakt gehen sollte. Der Handschuh kann auch auf Streit hindeuten (Fehdehandschuh). Andererseits steht... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kopf</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...werden (Er wird bekränzt werden.). Einem Gläubiger, einem Bankier und einem Eranarchen verspricht es höhere Geldeinnahmen. Denn das Geld wird Kapital genannt (Wortspiel: kephalaia = Summe, Kapital (vgl. lat. caput) und kephale = Kopf. Beim Addieren schrieben die Alten die Zahlen zwar wie wir untereinander, das Ergebnis aber darüber,- deshalb summa = oberste Linie, Summe, griech. kephalaion = Kopf.). Einem Reichen dagegen, der schon zu Amt und Würden gekommen ist, einem Redner und Demagogen kündigt es Schikanen und Beschimpfungen von seitens der große Menge an, einem Kranken Kopfschmerzen, einem Soldaten Strapazen, einem Sklaven, daß er nicht so bald freigelassen werden wird, und einem, der sich ein geruhsames Leben erwählt hat, prophezeit es Aufregungen und Kränkungen. Ein Kopf, der kleiner ist und nicht die normale Größe hat, bedeutet im Hinblick auf die einzelnen Traumausgänge das Gegenteil von dem besprochenen. Zwei oder drei Köpfe zu haben ist für <strong>einen</strong> Athleten von guter Vorbedeutung,- er wird in ebenso vielen Wettkämpfen als Sieger bekränzt werden. Segen bringt es auch einem Armen. Er wird nicht nur ein großes Kapital ansammeln und ein stattliches Ver<strong>mögen</strong> erwerben, sondern obendrein brave Kinder und eine Frau nach Herzenswunsch bekommen. Einem Reichen zeigt es Auflehnung von Seiten einiger Verwandten an,- wenn nun der ursprüngliche Kopf die anderen Überragt, so werden seine Widersacher ihn nicht unterkriegen,- wird jener aber von den anderen Überragt, kündigt es den Träumenden Gefahr und Tod an. Sieht man s<strong>einen</strong> Kopf derart nach rückwärts gedreht, daß man die Dinge im Rücken wahrnehmen kann, so ist das ein Hindernis für jeden, der seine Heimat verlassen will. (Der Deutung liegt die im Volksglauben verwurzelnde Anschauung zugrunde, daß es für den Menschen gefährlich ist, bei bestimmten Handlungen und Unternehmungen sich umzudrehen. Als Eurydike, die junge Gattin des Orpheus, an einem Schlangenbiß starb, holte er sie mit Erlaubnis des Gottes Hades, den er durch seine Klagelieder gerührt hatte, aus der Unterwelt zurück,- da er sich aber gegen das Verbot nach ihr umsah, wurde ihm Eurydike wieder genommen. Und Genesis 19,23 wird berichtet, daß Lots Frau zu einer Salzsäule wurde, weil sie gegen Jahwes Verbot nach Sodom und Gomorra zurückschaute, über die jener Schwefel und Feuer regnen ließ. Wenn bei Artemidor dieser Traum speziell eine Reise vereitelt, so vergleiche man damit das bei dem Neuplatoniker Jamblich überlieferte pythagoreische Gebot, das einem von Haus Abreisenden verbot, sich umzusehen. Hier ist auch der Grund des Verbotes deutlich ausgesprochen: ‘Die Unterweltgeister folgen dem Abreisenden,- kehrt er sich um, so würde er sie erblicken.’),- indem es eine diesbezügliche Sinnesänderung voraussagt,- außerdem vereitelt es andere Vorhaben,- das Traumerlebnis besagt, man solle nicht auf die augenblicklichen Wünsche und Anliegen sein Augenmerk richten, sondern auf das Zukünftige. Leuten, die in der Ferne weilen, verheißt es eine späte und unerwartete... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kopf/">Traumdeutung Kopf <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Bart</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...deutet auf gute Verhältnisse,- viel Ehre,- gute Gesundheit, je stärker und voller der Bart, desto günstiger,- ein langer: zeigt gute Geschäfte an,- ein weißer: erweckt Ehrfurcht und Scheu,- Zeichen für Weisheit,- ergraut: du wirst zur Zielscheibe der Schadenfreude,- bedeutet auch Schwierigkeiten und Streit,- schwarz: Gesundheit,- ein roter Bart: gilt für Zank und Streit,- falsche Freunde,- zupft jemand an Ihrem Bart: Sie gehen ein begrenztes Risiko ein,- vielleicht verlieren Sie Ver<strong>mögen</strong>,- sich den Bart scheren lassen: gilt für Verluste,- Schneidet man <strong>einen</strong> fremden Bart ab: ein Warnzeichen, das insbesondere finanzielle Verluste vorhersagen kann,- selbst s<strong>einen</strong> abschneiden: du fügst absichtlich jemanden Schaden zu,- Angst vor Verlust von Kraft und Männlichkeit,- auch: man wird bald Abschied von einem guten Freund nehmen müssen,- ausfallende Barthaare: deutet auf Verluste,- ausrupfen: du mußt deine Gläubiger zufriedenstellen,- bartlos sein (während man im Leben <strong>einen</strong> Bart trägt): du jagst Schlechtem nach,- Bart kämmen und putzen: zeigt auf Eitelkeit die mit Ihrer Wohlhabenheit zunimmt,- Ihre früheren Kollegen verachten Sie,- der zu sprießen beginnt: kann eine Besserung der Gesundheit oder günstigere allgemeine Lebensverhältnisse ankündigen,- wer ihn an eine Frau verschenkt, dem droht Potenzverlust,- bei einem jungen Mädchen: Verlust eines Liebhabers,- (für Mann) <strong>einen</strong> Bart bei einer Frau sehen: Vorsicht,- Verdruß und Ärger,- unangenehme Erinnerungen und schleichende Krankheit,- man sollte dem weiblichen Geschlecht in nächster Zeit gegenüber sehr vorsichtig sein, denn diese Frau ‘hat die Hosen an’,- (für Frau) <strong>einen</strong> Bart bei einer Frau sehen: Gefühl oder Geborgenheit bei einem Mann mit Bart,- bewundert eine junge Frau <strong>einen</strong> Bart, hat Sie den Wunsch zu heiraten,- Ihr droht jedoch eine unglückliche Ehe. (ind. ) : sehen: die Möglichkeit einer Vermehrung deines Besitzes steht bevor,- abschneiden: man soll sich nicht über andere Leute lustig machen,- ausreißen: deine Gläubiger mahnen dich und mit Recht, denn du bist unzuverlässig,- grau: dein Wissen und Können wird reich belohnt, aber nicht in dem Maße, wie du es wünscht,- schwarz: deine Leidenschaft bringt dich in Gefahr, beherrsche dich! rot: falsche Menschen sind um dich, sei vorsichtig,- schlohweißer: prophezeit dem Träumer Schande,- bei einer Frau: kl<strong>einen</strong> Verlust hast du zu erleiden,- bei einem Kind: du sollst erst immer alles überlegen, bevor du etwas beginnst,- Träumt einer, man schere ihm den Bart, um ihm <strong>einen</strong> Schimpf zuzufügen, wird er schimpflich der allgem<strong>einen</strong> Verachtung preisgegeben werden. Reißt man ihm die Barthaare aus, wird er unter Qualen und Schmerzen sein Ver<strong>mögen</strong> verlieren und Schimpf und Schande erdulden. Träumt der Kaiser oder ein Fürst, er habe infolge des Einsalbens s<strong>einen</strong> Bart verloren, werden Volk und Wirtschaft ihn in große Sorgen stürzen,- ein Armer, der in Not und Sorgen lebt, wird diese abschütteln und wieder Grund zur Freude haben,- ein Mann aus der mittleren Besitzerklasse oder einer, der sein Auskommen hat, wird auf irgendeine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bart/">Traumdeutung Bart <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<description><![CDATA[...Beweggründe, unserer Triebe, unserer Lüste, unserer Verklemmungen. Das Symbol kennzeichnet den Urtrieb in uns, das Wilde, aber auch das Gezähmte und darüber hinaus das Menschliche – Allzumenschliche. Im Traum kann der Mensch instinktsicher in die Ordnung der Schöpfung zurückfinden. Tiere in einer Herde oder Meute deuten übrigens an, daß der Träumer nahe daran ist, ein Opfer seiner Triebe zu werden. Wenn der Träumende darauf angewiesen ist, etwas über seine dringende psychischen Bedürfnisse zu erfahren, tauchen Tiere in Träumen auf, die diese Bedürfnisse symbolisieren. Die folgenden Tiere lassen sich in dieser Hinsicht deuten: Affe: Er steht für die infantile, kindische und eingesperrte Seite des Träumenden. Typische Eigenschaften des Affen sind Verschmitztheit, Frechheit und Neugier. In der Regel werden sie als regressive Tendenzen gewertet. Doch setzt die Neigung zu lebhafter Neugier immerhin ein großes Maß an Geistesgegenwart voraus. Bär: Die Mutter (siehe ‘Familie’) nimmt im Traum viele verschiedene Formen an. Eine von ihnen ist der Bär. Vor allem symbolisiert er wohl die besitzergreifende, verschlingende Mutter oder die Mutter mit Helfersyndrom. Ist der Bär im Traum als männliches Tier auszumachen, kann er als Hinweis auf <strong>einen</strong> besonders herrischen Menschen, möglicherweise auf den Vater, betrachtet werden. Chamäleon: Der Träumende erkennt bei sich selbst oder bei anderen Menschen die Fähigkeit, sich abhängig von den durch die Umgebung vorgegebenen Umständen anzupassen und zu verändern. Eichhörnchen: Es stellt die Persönlichkeitsanteile des Träumenden dar, für die Horten normal und erwünschenswert ist. Eidechse: Im Traum repräsentiert sie eine instinktive Handlung oder ‘einspuriges Denken’. Einhorn: Es ist ein Symbol der Reinheit. Im Mythos heißt es, daß das Einhorn nur von Jungfrauen gesehen werden konnte und auch nur von ihnen in Besitz genommen werden durfte. Es stellt die Rückkehr und das Wiederaufleben der Unschuld dar, die eine Voraussetzung für den Träumenden ist, sich selbst zu verstehen. Es kann ein Hinweis sein, sein Ich und seine Selbstsucht zu beherrschen. Elefant: Der Träumende, der in seinem Traum <strong>einen</strong> Elefanten sieht, erkennt die Qualitäten von Geduld, gutem Erinnerungsver<strong>mögen</strong>, Stabilität und Genauigkeit. In esoterischer Hinsicht symbolisiert der Elefant strahlende und blühende Weisheit. Frosch: Er steht für eine Zeit oder <strong>einen</strong> Akt der Transformation. So wie im Märchen aus dem Frosch ein Prinz wird, so verwandelt sich auch im Leben des Träumenden etwas Abstoßendes in etwas Wertvolles (siehe auch ‘Reptilien’). Fuchs: Der Fuchs im Traum steht für Heuchelei, List und Schlauheit. Hase: Der Hase hebt Intuition, spirituelle Einsicht und intuitive ‘Sprünge’ hervor. Die Intuition hat sich vielleicht durch Angst oder Mißachtung in der Vergangenheit in Verrücktheit verwandelt. Wegen seiner Verknüpfung mit dem Mond kann der Hase im negativen Bereich die Priesterin/Hexe als Aspekt der Weiblichkeit oder den Priester/Zauberer als Aspekt des Männlichen symbolisieren (siehe ‘Archetypen’). Im positiven Bereich symbolisiert der Hase Fruchtbarkeit. Haustiere: Wenn ein Traum... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beißt ihn der Hund, wird er von solch einem Kerl hart bedrängt werden. Dünkt es <strong>einen</strong>, ein Hund zerreiße seine Kleider, wird ein ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Schaden zufügen. Tötet er den Hund, wird er <strong>einen</strong> solchen Widersacher vernichten. Hundefleisch zu essen bedeutet, man werde das Ver<strong>mögen</strong> eines ehrlosen Feindes an sich bringen. Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum. Ist der Hund, den man schaut, ein Schäfer- oder ein wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen,- ist es ein Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen. Träumt der Kaiser, man bringe ihm verschiedene Hunde aus einem fremden oder dem eigenen Land, wird er fremde und einheimische Soldaten gegen seine Feinde ins Feld führen. Im allgem<strong>einen</strong> bedeutet jeder Hund im Traum des Kaisers <strong>einen</strong> Soldaten. sehen: eine Treulosigkeit erleben,- <strong>einen</strong> bellen hören: ein unerwarteter Besuch kommt ins Haus,- mehrere bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn,- heulen hören oder sterbend: böse Vorbedeutung,- schwerer Schicksalsschlag,- Krankheit,- schwarze sehen: bevorstehendes Unglück,- ein falsche Freunde ist in der Nähe,- weiße: treue Freundschaft,- davon gebissen werden: Schmeichler werden dir schaden,- auch: ein schlechtes Gewissen haben,- <strong>einen</strong> tollen sehen: in große Gefahr geraten,- spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten,- Friede und Eintracht,- kämpfend: Streit mit Nachbarn,- beißen und raufen sehen: vermeide <strong>einen</strong> Streit in der Familie,- Streit wegen einer Erbschaft,- jagend: du wirst <strong>einen</strong> Erfolg haben,- auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere d<strong>einen</strong> Sinn, sonst bleibst du ein lästiges Wesen unter deinesgleichen,- toter: man kann sich auf seine Freunde nicht verlassen,- Hundefraß: man mutet dir Unmögliches zu. (europ.) : Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die sich über den Hund auslebt,- <strong>einen</strong> treuen sehen: du wirst treue Menschen kennen lernen,- auch: Dein Partner ist dir trotz gegenteiliger Gerüchte treu. vielköpfiger Hund: man droht sich zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration,- kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen,- struppige Hunde sehen: künden von mißlichen Geschäften oder kranken Kindern,- ein Schoßhündchen sehen: Freunde werden einem in schweren Zeiten beistehen,- abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muß sich auf Schwierigkeiten gefaßt machen,- aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,- Einer jungen Frau sagt dieser Traum <strong>einen</strong> Gecken als Geliebten voraus. weißen sehen: eine gute, angenehme Bekanntschaft,- ein freundlich weißer auf <strong>einen</strong> zukommt: Omen eines glücklichen Zusammentreffens,- eine Frau kann bald darauf heiraten,- schwarz: Verrat durch Freunde,- <strong>einen</strong> roten sehen: man wird sich auf seine Freunde leider nicht verlassen können,- zutraulicher Hund: warnt oft vor Hinterlist und Betrug,- <strong>einen</strong> schönen besitzen: man wird große Reichtümer sein eigen nennen,- mit einem spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,- auch: seine Gegner überwinden,- spielende: Erfolg im Geschäft,- ein treuer Liebhaber,- Versöhnung mit einem entzweiten Freund,- <strong>einen</strong> bösartigen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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