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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  einen menschen den man besonders mag</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch zu <strong>den</strong> geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. Von <strong>den</strong> Meeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nerei<strong>den</strong>, Leukothea und Phorkys,- sinnlich wahrnehmbar: das Meer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleiten<strong>den</strong> Dämonen und Phobos und Deimos, die von einigen auch Söhne des Ares gennant wer<strong>den</strong>. Ares selbst muß <strong>man</strong> sowohl <strong>den</strong> irdischen als auch <strong>den</strong> unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. Von <strong>den</strong> aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen Männern und Frauen günstig, die himmlischen aber Leuten aus dem Mittelstand, die irdischen <strong>den</strong> Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem Wasser oder durch das Wasser ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgeben<strong>den</strong> Gottheiten sind allen von Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- <strong>den</strong>n diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsamer ist es wohl, über jede Gottheit einzeln zu sprechen. Zuerst will ich die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst zu schauen, so wie wir ihn uns vorzustellen pflegen, oder sein Standbild mit der ihm eigentümlichen Kleidung ist für einem Herrschen<strong>den</strong> und für <strong>einen</strong> Reichen glückverheißend,- <strong>den</strong>n es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtum. Einem Kranken verheißt es Genesung, und auch <strong>den</strong> übrigen <strong>Menschen</strong> bringt er Segen. Immer ist es besser, <strong>den</strong> Gott ruhig stehen oder auf seinem Throne sitzen und ohne Bewegung zu sehen,- bewegt er sich doch, so bringt er Glück, wenn er sich nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er sich nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ihm eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumen<strong>den</strong> erfolg- und kraftlos sein wer<strong>den</strong>. Hera bedeutet Frauen dasselbe wie Zeus, Männern aber in geringerem Maß. Dasselbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt <strong>Menschen</strong>, die in Flucht leben, Heil,- <strong>den</strong>n wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffen<strong>den</strong> vor allen Beunruhigungen. Auch gebären<strong>den</strong> Frauen ist die Göttin gnädig, <strong>den</strong>n sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie <strong>besonders</strong> förderlich wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung von entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, <strong>den</strong>n der Göttin entgeht nichts. Immer ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer ein Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haars von jemand anderem kann anzeigen, daß <strong>man</strong> schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf Eitelkeit oder zu starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der Traum von einer Haaroperation, hat dies häufig eine negative Bedeutung und gilt als Warnung vor einem Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst Haare schnei<strong>den</strong> bringt bei Männern <strong>man</strong>chmal Kastrationsangst zum Ausdruck,- allgemein deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. Hat <strong>man</strong> davon geträumt, daß einem das Haar geschnitten wurde, hat <strong>man</strong> Angst vor Unterjochung. Schneidet <strong>man</strong> anderen die Haare, kann dies eine Warnung vor <strong>den</strong>jenigen sein, die einem feindselig ersch<strong>einen</strong>. Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder <strong>den</strong> Tod eines nahestehen<strong>den Menschen</strong> ankündigen. Träumt <strong>man</strong> vom totalen Verlust seiner Haare, hat <strong>man</strong> Angst vor dem Verlust seiner Potenz. Der Traum von einer unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem Haar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbun<strong>den</strong> sein. Hat <strong>man</strong> sich selbst das Haar parfümiert oder hat es ein anderer für einem getan ? Das Waschen der Haare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr zu vermei<strong>den</strong>. Hat <strong>man</strong> im Traum eine Perücke anprobiert, dann scheint <strong>man</strong> im Wachleben eine etwas prätentiöse Art zu haben, ebenso wenn <strong>man</strong> im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß <strong>man</strong> seine Jugendlichkeit zurückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in seinem Traum ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, einem Problem nicht gewachsen zu sein, sieht und spricht auch im Traum von ‘einer haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute haben ‘Haare auf <strong>den</strong> Zähnen’. Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können sich zum Beispiel noch aus <strong>den</strong> Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist <strong>besonders</strong> für eine Frau glückbringend. <strong>Den</strong>n Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsches Haar zu tragen. Von guter Vorbedeutung ist es ferner für <strong>einen</strong> Philosophen, <strong>einen</strong> Priester, <strong>einen</strong> Weissager, <strong>einen</strong> Herrscher, <strong>einen</strong> hohen Beamten und für Theaterleute. <strong>Den</strong>n die <strong>einen</strong> tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei <strong>den</strong> anderen bringt es ihr Beruf mit sich. Glück bringt es auch anderen <strong>Menschen</strong>, nur in geringerem Maß. <strong>Den</strong>n an und für sich bedeutet es Reichtum, aber k<strong>einen</strong> angenehmen, sondern <strong>einen</strong> beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das nicht <strong>den</strong> Eindruck einer sauberen Frisur, sondern eines struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. <strong>Den</strong>n ‘das Haar pflegen’ heißt komein, jenes aber, das <strong>man</strong> in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sich thrix (Haarschopf). Träumt <strong>man</strong>, Schweineborsten zu haben, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beweggründe, unserer Triebe, unserer Lüste, unserer Verklemmungen. Das Symbol kennzeichnet <strong>den</strong> Urtrieb in uns, das Wilde, aber auch das Gezähmte und darüber hinaus das Menschliche – Allzumenschliche. Im Traum kann der Mensch instinktsicher in die Ordnung der Schöpfung zurückfin<strong>den</strong>. Tiere in einer Herde oder Meute deuten übrigens an, daß der Träumer nahe daran ist, ein Opfer seiner Triebe zu wer<strong>den</strong>. Wenn der Träumende darauf angewiesen ist, etwas über seine dringende psychischen Bedürfnisse zu erfahren, tauchen Tiere in Träumen auf, die diese Bedürfnisse symbolisieren. Die folgen<strong>den</strong> Tiere lassen sich in dieser Hinsicht deuten: Affe: Er steht für die infantile, kindische und eingesperrte Seite des Träumen<strong>den</strong>. Typische Eigenschaften des Affen sind Verschmitztheit, Frechheit und Neugier. In der Regel wer<strong>den</strong> sie als regressive Tendenzen gewertet. Doch setzt die Neigung zu lebhafter Neugier immerhin ein großes Maß an Geistesgegenwart voraus. Bär: Die Mutter (siehe ‘Familie’) nimmt im Traum viele verschiedene Formen an. Eine von ihnen ist der Bär. Vor allem symbolisiert er wohl die besitzergreifende, verschlingende Mutter oder die Mutter mit Helfersyndrom. Ist der Bär im Traum als männliches Tier auszumachen, kann er als Hinweis auf <strong>einen besonders</strong> herrischen <strong>Menschen</strong>, möglicherweise auf <strong>den</strong> Vater, betrachtet wer<strong>den</strong>. Chamäleon: Der Träumende erkennt bei sich selbst oder bei anderen <strong>Menschen</strong> die Fähigkeit, sich abhängig von <strong>den</strong> durch die Umgebung vorgegebenen Umstän<strong>den</strong> anzupassen und zu verändern. Eichhörnchen: Es stellt die Persönlichkeitsanteile des Träumen<strong>den</strong> dar, für die Horten normal und erwünschenswert ist. Eidechse: Im Traum repräsentiert sie eine instinktive Handlung oder ‘einspuriges <strong>Den</strong>ken’. Einhorn: Es ist ein Symbol der Reinheit. Im Mythos heißt es, daß das Einhorn nur von Jungfrauen gesehen wer<strong>den</strong> konnte und auch nur von ihnen in Besitz genommen wer<strong>den</strong> durfte. Es stellt die Rückkehr und das Wiederaufleben der Unschuld dar, die eine Voraussetzung für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> ist, sich selbst zu verstehen. Es kann ein Hinweis sein, sein Ich und seine Selbstsucht zu beherrschen. Elefant: Der Träumende, der in seinem Traum <strong>einen</strong> Elefanten sieht, erkennt die Qualitäten von Geduld, gutem Erinnerungsvermögen, Stabilität und Genauigkeit. In esoterischer Hinsicht symbolisiert der Elefant strahlende und blühende Weisheit. Frosch: Er steht für eine Zeit oder <strong>einen</strong> Akt der Transformation. So wie im Märchen aus dem Frosch ein Prinz wird, so verwandelt sich auch im Leben des Träumen<strong>den</strong> etwas Abstoßendes in etwas Wertvolles (siehe auch ‘Reptilien’). Fuchs: Der Fuchs im Traum steht für Heuchelei, List und Schlauheit. Hase: Der Hase hebt Intuition, spirituelle Einsicht und intuitive ‘Sprünge’ hervor. Die Intuition hat sich vielleicht durch Angst oder Mißachtung in der Vergangenheit in Verrücktheit verwandelt. Wegen seiner Verknüpfung mit dem Mond kann der Hase im negativen Bereich die Priesterin/Hexe als Aspekt der Weiblichkeit oder <strong>den</strong> Priester/Zauberer als Aspekt des Männlichen symbolisieren (siehe ‘Archetypen’). Im positiven Bereich symbolisiert der Hase Fruchtbarkeit. Haustiere: Wenn ein Traum... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihm auseinander. Ein unbekannter <strong>Man</strong>n stellt jene Teile des Träumen<strong>den</strong> dar, die er nicht erkennt. Im Traum einer Frau symbolisiert ein unbekannter <strong>Man</strong>n ihre männliche Seite, im Traum eines <strong>Man</strong>nes das Selbst (siehe ‘Archetypen’). <strong>Menschen</strong>masse: Sie zeigt, wie sich der Träumende auf andere <strong>Menschen</strong> vor allem in sozialer Hinsicht bezieht. Dieses Traumsymbol kann jedoch auch ein Hinweis sein, daß sich der Träumende verstecken oder Aspekte seines Selbst verbergen will. Vielleicht geht es um die Vermeidung von Verantwortung. Eine große <strong>Menschen</strong>masse kann auch ein Hinweis auf Informationen sein, mit <strong>den</strong>en der Träumende nicht umgehen kann. Mitglieder einer ethnischen Minderheit: Jeder ungewöhnliche Aspekt des Selbst kann im Traum die Zugehörigkeit zu einer frem<strong>den</strong> Ethnie äußern. Nachbarn: Der Nachbar oder die Nachbarin drücken Nähe aus. Es stellt sich die Frage, ob <strong>man</strong> sich im Traum mit ihnen versteht oder nicht. Sie stellen hilfreiche oder hinderliche Eigenschaften von uns dar. Außerdem personifizieren sie <strong>den</strong> oder die ‘Nächsten’ und das Naheliegende! Pirat: Er steht für <strong>einen</strong> Aspekt in der Persönlichkeit des Träumen<strong>den</strong>, der seine emotionale Verbindung mit der Seele zerstört. Prinz/Prinzessin: Sie repräsentieren jene Persönlichkeitsaspekte des Träumen<strong>den</strong>, die ihm bewußt gewor<strong>den</strong> sind. So wie der Held die Verantwortung für seine Reise übernommen hat, so tragen auch Prinz und Prinzessin bewußt die Entscheidungsgewalt für ihr Leben. Religiöser Würdenträger: Sie verdanken ihren Platz in der Traumhierarchie der Tatsache, daß sie ihre Autorität nicht nur sich selbst verdanken, sondern auch <strong>den</strong> Absichten und Zielen Gottes oder einer höheren Macht. Unzulänglicher Mensch: Es ist leichter, sich im geschützten Raum des Traums mit der eigenen Unzulänglichkeit zu konfrontieren. Hier ergibt sich meist erstmals die Gelegenheit, dem Schatten zu begegnen. Eine solche Traumfigur zu ignorieren, ist eine große Gefahr. Sie ist eine Spiegelung des eigenen Selbst und unverzichtbar im Prozeß der Ganzwerdung. Die Verwandten einer Traumfigur sollen <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> vielleicht auf die Mitglieder seiner eigenen Familie aufmerksam machen und auf bestehende Eifersuchtsgefühle. Die Verwandten im Traum sind entweder Ihnen verwandte Eigenschaften oder/und Ihre Beziehungen zu tatsächlich existieren<strong>den</strong> Verwandten. Es treten nahe und ferne Verwandte als Traumsymbole auf, wobei die nahen Verwandten auch nahestehende Eigenschaften ansprechen, hingegen ferne Verwandte solche Energien, die Ihnen im Grunde schon fast abhan<strong>den</strong> gekommen sind. Um diese Eigenschaften sollten Sie sich <strong>besonders</strong> bemühen, indem Sie sich – ganz nach ihrer Thematik – wieder zu integrieren oder aber endgültig abzulegen versuchen. Wegen dieser besonderen Aufgabe macht der Traum auch auf sie aufmerksam. Vorfahren: Sie stehen für jene <strong>Menschen</strong>, die Bräuche und Verhaltensweisen, Moral und religiöse Gefühle über viele Generationen an <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> weitergegeben haben. Wenn sie im Traum auftauchen, dann konzentriert sich der Träumende auf seine Wurzeln. Vielleicht erkennt er sich durch seine Beziehung zur Vergangenheit. Im Traum spiegeln sie auch unsere Ahnungen wieder. Zwillinge/Spiegelbilder von Traumfiguren: Sie... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zeigen sexuelle Bedürfnisse. Die Unterwäsche hängt mit der Einstellung zu Sexualität, Intimität und Körperlichkeit zusammen. Erotische Unterwäsche, die häufig als Traumsymbol auftritt, zeigt an, daß <strong>man</strong> s<strong>einen</strong> sexuellen Ausdruck kultivieren sollte. Schlampige oder schmutzige Unterwäsche deutet auf Ablehnung der Sexualität des Träumers oder Träumerin hin. <strong>Besonders</strong> in bezug auf die Unterwäsche ist die Farbsymbolik äußerst wichtig. So verweist weiße Unterwäsche auf Reinheit und Jungfräulichkeit, wohingegen rote und schwarze Unterwäsche die Verführung symbolisiert – auch wenn dies mehr ein Klischee ist… Unterwäsche: Ein Traum von der eigenen oder von fremder Unterwäsche zeigt, daß der Träumende verborgene Einstellungen zu seinem Selbstbild oder zu Sexualität überdenkt. Der Zustand des Kleidungsstückes hat für sich eine bestimmte Bedeutung: Wenn sich der Träumende auszieht, will er alte Glaubensvorstellungen und Hemmungen abwerfen. Im Traum die Kleider zu verlieren oder nackt zu sein, hebt die Verletzbarkeit und die Ängste des Träumen<strong>den</strong> hervor. Oft sind auch die Farben (siehe auch ‘Farben’) der Kleidungsstücke wichtig. Wenn der Träumende in seinem Traum beispielsweise für <strong>einen</strong> bestimmten Anlaß falsch gekleidet ist (etwa formelle Kleidung bei einem ungezwungenen Beisammensein trägt und umgekehrt), fällt es ihm offensichtlich schwer, richtig einzuschätzen, ob er zu diesen anderen Leuten ‘paßt’ oder nicht. Gleichgültig, ob ihn die Situation überrascht oder erschreckt, seine begleiten<strong>den</strong> Gefühle geben ihm wichtige Hinweise für die richtige Deutung des Traums. Vielleicht unterwirft sich der Träumende bewußt nicht der Meinung, die andere <strong>Menschen</strong> von ihm haben, oder aber er verhält sich zu konform, indem er die ihm zugedachte Rolle tatsächlich übernimmt. Kleidungsstücke, die von einem <strong>Menschen</strong> getragen wer<strong>den</strong>, dem sie nicht gehören, deuten darauf hin, daß der Träumende nicht genau weiß, welche Rollen und Charaktere zusammenpassen. Ein <strong>Man</strong>n in Frauenkleidern wiederum macht deutlich, daß der Träumende sich seiner weiblichen Anteile stärker bewußt wer<strong>den</strong> muß. Durch eine Frau in Uniform hebt der Träumende hervor, daß er sich der disziplinierten, männlichen Seite seiner Persönlichkeit stärker zuwen<strong>den</strong> muß. Mit dem Wechseln der Kleidung versucht der Träumende sein Image zu verändern. Zu klein oder zu kurz gewordene Kleidungsstücke signalisieren, daß der Träumende früheren Vergnügungen entwachsen ist und sich nach neuen Unterhaltungsmöglichkeiten umsehen muß. Schöne Kleider zeigen, daß es in seinem Leben vieles gibt, das er zu schätzen weiß. Kleidungsstücke, die einem bestimmten <strong>Menschen</strong> gehören, erinnern an diesen <strong>Menschen</strong>, auch wenn dem Träumen<strong>den</strong> klar ist, daß er nicht bei ihm sein kann. Schlampige, unkorrekte Kleidung <strong>mag</strong> zum <strong>einen</strong> auf Lässigkeit und Unkonventionalität hindeuten, zum anderen aber auch auf fehlende Achtsamkeit. Schlampige Kleidung des Traum-Ich will dem Träumer sagen, daß er mehr Sorgfalt auf sein Ansehen und Aussehen legen sollte. Das ist <strong>besonders</strong> der Fall, wenn einem diese Kleidung peinlich ist. Die schmutzige Kleidung kann in ähnlicher Bedeutung wie die schlampige Kleidung auftreten, indem sie <strong>den</strong> Träumer zu mehr Sorgfalt bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ab,- eins einfangen und wieder entwischen lassen: <strong>man</strong> hat Pech,- im Stall sehen: bedeutet Wohlstand,- Zugpferde: stehen für Wohlstand, dem jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der Liebe sind Schwierigkeiten zu erwarten,- edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an,- Zuchtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen Lieben<strong>den</strong>, verheiratet oder nicht,- Rennpferde: sind Ausdruck für ein Zuviel an Ausschweifungen und Luxus,- einem Bauern signalisieren sie Wohlstand,- selbst eins im Rennen reiten: <strong>man</strong> wird reich und glücklich,- ein dressiertes im Zirkus sehen: <strong>man</strong> wird <strong>einen</strong> mächtigen Gönner haben,- ein junges (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis,- ein gesatteltes ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg im Leben,- ein gesatteltes mit Reiter sehen: <strong>man</strong> sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgreich abgeschlossen wer<strong>den</strong> kann,- fallen sehen: unvermutetes Unglück,- Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung,- jemand einem zu Pferde besuchen kommt: <strong>man</strong> wird Nachrichten von weit her bekommen,- ein frommes besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg,- bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen,- ein unruhiges, unbändiges, sich bäumendes und darauf reiten: nach Überwindung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen <strong>besonders</strong> schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht,- auf einem störrischen reiten: die Wünsche wer<strong>den</strong> sich nur schwer realisieren lassen,- mit einem unruhigen nicht fertig wer<strong>den</strong>: <strong>man</strong> wird sein Ziel nicht erreichen,- besteigen wollen und nicht hinaufkommen: <strong>man</strong> ist ein Pechvogel,- ein sich bäumendes oder ausschlagendes sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, mit <strong>den</strong>en <strong>man</strong> aber fertig wer<strong>den</strong> kann,- ein durchgehendes sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr,- mit einem durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers,- auf einem durchgehen<strong>den</strong> sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation wird <strong>man</strong> glücklich überstehen,- auf einem schönen Braunen reiten: <strong>man</strong> darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen,- Frauen sollten sich vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen,- durch eine Furt reiten: es winkt Glück,- hat der Fluß eine starke Strömung oder führt er trübes Wasser, steht eine kleinere Enttäuschung ins Haus,- bergauf reiten und dabei mit dem Pferd stürzen, aber trotzdem <strong>den</strong> Gipfel erreichen: <strong>man</strong> wird sein Glück machen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen müssen,- bergauf reiten und <strong>den</strong> Gipfel mit Pferd erreichen: auf <strong>einen</strong> phantastischen Aufstieg hoffen,- bergab reiten: <strong>man</strong> erwartet eine Enttäuschung,- ohne Sattel zu reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und Zufriedenheit fin<strong>den</strong>,- in Gesellschaft von Männern ohne Sattel reiten: ehrliche <strong>Menschen</strong> wer<strong>den</strong> einem zur Seite stehen,- sind auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die einem viel Geld kosten und sogar in <strong>den</strong> finanziellen Ruin treiben können,- mit einem über <strong>einen</strong> Graben oder ein Hindernis springen: <strong>man</strong> wird tatkräftig alle Hindernisse aus dem Weg räumen,- mit einem Pferd durch <strong>einen</strong> klaren, malerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten einsetzt, um etwas zu erreichen. <strong>Man</strong> überlege, wie schnell oder langsam <strong>man</strong> kletterte und wie <strong>man</strong> sich fühlte, als <strong>man</strong> schließlich die Spitze erreichte ? Klettert <strong>man</strong> auf <strong>einen</strong> Baum und sahen dabei Leute zu, hat <strong>man den</strong> Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer zu hoch auf <strong>einen</strong> hohen Baum klettert, wagt sich auch im Wachleben meist etwas zu sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, die eigene Lage richtig zu beurteilen. Es ist die Warnung, daß <strong>man</strong> vielleicht bald <strong>einen</strong> Scha<strong>den</strong> erlei<strong>den</strong> und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil <strong>man</strong> vorher zu hoch hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in <strong>den</strong>en Bäume gepflanzt wer<strong>den</strong>, können bedeuten, daß ein Vorschlag, der jetzt wenig vielversprechend aussehen <strong>mag</strong>, im Laufe der Zeit zu Erfolg führen könnte. Ein Traum, in dem <strong>man</strong> ein Baum fällt, deutet auf Erinnerungen oder Ängste vor Verlust hin. Der Verlust <strong>mag</strong> eine Person im Leben oder eine Sache, die einem lieb war, betreffen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verkörpert er <strong>den</strong> Baum des Lebens und steht für <strong>den</strong> Einklang zwischen Himmel, Erde und Wasser. Der Baum ist, ähnlich einem <strong>Menschen</strong>, eine aufrechte, zum Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg über <strong>den</strong> Tod). Er beschreibt sehr aufschlußreich die Kraft und Energie, Ideen, Einstellungen und das Verhalten des Träumers. Indem der Träumende lernt, s<strong>einen</strong> eigenen Baum richtig zu deuten, ist er dazu in der Lage, sein Leben in allen Bereichen erfolgreich zu gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß <strong>man</strong> sich an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bil<strong>den</strong>, indem <strong>man</strong> immer die ähnlichen Momente in <strong>den</strong> Erfüllungen übernimmt. <strong>Den</strong>n die Traumdeutung ist im Grunde nichts anderes als ein Vergleichen von Ähnlichkeiten. <strong>Man</strong> bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, wer<strong>den</strong> sie samt <strong>den</strong> Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen oder sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die <strong>einen</strong> unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren oder abgehauen wer<strong>den</strong>. <strong>Den</strong>ke daran, daß die Bäume die gleiche Bedeutung haben wie die Früchte und die Götter, <strong>den</strong>en jeder einzelne heilig ist. Ganz allgemein sind die fruchttragen<strong>den</strong> günstiger als die wil<strong>den</strong>, und von <strong>den</strong> fruchttragen<strong>den</strong> diejenigen, die ihre Blätter nicht verlieren, <strong>den</strong> Öl- und <strong>den</strong> Lorbeerbaum ausgenommen. Von diesen bringt erfahrungsgemäß der Ölbaum, er selbst, seine Früchte und Blätter, Kranken <strong>den</strong> Tod, der Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreiflich, <strong>den</strong>n Verstorbenen gibt <strong>man</strong> mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume die keine Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, die unmittelbar oder mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...durch ihn, esse durch ihn und bediene sich seiner für alle Betätigungen, die sonst dem Mund zukommen. Der <strong>Man</strong>n mußte wegen frecher Re<strong>den</strong> die Heimat verlassen und in die Verbannung gehen. Ich erspare es mir, die Gründe anzuführen,- <strong>den</strong>n was ihm widerfuhr, ist natürlich und hat s<strong>einen</strong> guten Grund. Volkstümlich: (arab. ) : Die vier nächsten Zähne nach <strong>den</strong> bei<strong>den</strong> Vorderzähnen bedeuten die Geschwisterkinder und die entfernteren Verwandten. Ist einer von diesen Zähnen wacklig, brüchig oder krank gewor<strong>den</strong>, wird einer der Genannten erkranken. Wer<strong>den</strong> die Zähne gezogen, oder fallen sie aus, droht ihnen der Tod. Träumt einer, es wäre zwischen diesen Zähnen ein anderer herausgewachsen, wird in Kürze einer von <strong>den</strong> leiblichen Verwandten im Haus des Träumen<strong>den</strong> ersch<strong>einen</strong>. Belastet der neue Zahn die anderen, wird der Besagte allen zur Last fallen, verschönert er sie, wird jener s<strong>einen</strong> Verwandten eine Zierde und Ehre sein. Sind die genannten Zähne schöner oder prächtiger gewor<strong>den</strong>, wird der Träumer Gefallen an <strong>den</strong> erwähnten Blutsverwandten haben. Die Eckzähne gleichen Säulen und Pfeilern, auf <strong>den</strong>en Haus und Geschlecht des <strong>Menschen</strong> ruhen und nächst Gott grün<strong>den</strong>. Träumt einer, ein solcher Zahn sei zerbrochen, so wird derjenige, der Pfeiler des Hauses und Geschlechts ist, unweigerlich in Lebensgefahr kommen und keine Hoffnung auf Rettung haben,- ist der Zahn wacklig oder schwarz gewor<strong>den</strong>, wird der Betreffende erkranken und Trübsal lei<strong>den</strong>, bald aber wieder Hoffnung auf Rettung schöpfen. Dünkt es <strong>einen</strong>, der Eckzahn sei schneeweiß und schön gewor<strong>den</strong>, wird er an dem Besagten, der Haus und Geschlecht trägt, seine Freude haben. Ist der Zahn so lang gewor<strong>den</strong>, daß er beim Essen und Schließen des Mundes hindert, wird derjenige, der Stütze von Haus und Geschlecht ist, dem Träumer im Wege stehen und allem Guten hemmend und hinderlich sein,- doch wird solchem Übel abzuhelfen sein, weil ein herausstehender Zahn mühelos abgefeilt und geglättet wer<strong>den</strong> kann. Die sogenannten Mahl- oder Backenzähne bedeuten die bedürftigen Greise der Sippe, und zwar die oberen die männlichen, die unteren die weiblichen. Wenn einer dieser Zähne wackelt, schwarz wird oder weh tut, droht einem der erwähnten Angehörigen Krankheit,- fault oder zerbricht er, wird der Betreffende ohne Hoffnung auf Heilung dahinsiechen und in Armut sterben. Sind die Zähne schöner oder prächtiger gewor<strong>den</strong>, wird der Träumende sein Gefallen an <strong>den</strong> Genannten haben. Putzt sich einer die Zähne, damit sie schneeweiß wer<strong>den</strong>, wird er s<strong>einen</strong> Verwandten Wohltaten erweisen und sie mit Kleidern ausstatten. Sind die Zähne so lang gewor<strong>den</strong>, daß sie das Zerkleinern der Nahrung verhindern, bedeutet es Streit und Prozesse in der Verwandtschaft wegen des Erbteils. bekommen: <strong>man</strong> wird dich bewundern,- anderer sehen, die <strong>besonders</strong> auffallen: Freunde, Bekannte oder Angehörige schweben in einer Gefahr,- schöne weiße besitzen: zeigen <strong>den</strong> Eintritt glücklicher Umstände an,- schön gewachsen: gesunde Kinder,- gesunde: lassen auf <strong>einen</strong> Prozeß... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Blut heilig. Oder aber es symbolisiert wegen seiner Verbindung mit der Menstruation die Erneuerung des Lebens. Viele <strong>Menschen</strong> fürchten sich vor Blut, und daher kann ein Traum, in dem Blut eine Rolle spielt, das Bedürfnis signalisieren, mit diesen Ängsten ins reine zu kommen. Auf der spirituellen Ebene kann das Blut im Traum jenes des Christus repräsentieren (siehe auch ‘Menstruation’). Brüste: Hier kommt es grundsätzlich darauf an, ob es sich um eine weibliche oder männliche Brust handelt. Die weibliche Brust hängt oftmals mit <strong>den</strong> regressiven Wünschen nach Verschmelzung zusammen. Auf der Oberfläche <strong>mag</strong> sich dieser Wunsch <strong>besonders</strong> im Männertraum sexuell geben. Im allgem<strong>einen</strong> deuten Frauen-Brüste im Traum auch auf die Nähe des Träumen<strong>den</strong> zu seiner Mutter und auf s<strong>einen</strong> Wunsch hin, ernährt zu wer<strong>den</strong>. Ein Traum mit diesem Traumsymbol kann auch die Sehnsucht des Träumen<strong>den</strong> spürbar machen, wieder ein von Verantwortungen freies Kind zu sein. Frauen die öfters von Brüsten träumen, hegen oft <strong>einen</strong> unbewußten Wunsch nach einem Kind. Die männliche Brust hängt mit Stärke zusammen. Wir sprechen von der ‘Heldenbrust’. Träumen Frauen von der männlichen Brust, verweist das ebenfalls auf regressive Wünsche, die sich oberflächlich sexuell geben. Frauen träumen von der Männerbrust bei einem großen Anlehnungsbedürfnis. Männer träumen von der Brust, wenn sie mehr Stärke zeigen sollten. Daumen: Der Daumen im Traum deutet an, daß dem Träumen<strong>den</strong> bewußt ist, wieviel Kraft er hat. Ein nach oben gerichteter Daumen stellt günstige Energien dar, ein nach unten weisender Daumen negative. Ferse: Die Ferse ist der Teil des Körpers, der zugleich sehr stark, aber äußerst verletzbar ist. Finger: Mit <strong>den</strong> Fingern und der Hand greifen wir zu, packen wir etwas an und so deutet dieses Traumsymbol auf anliegende Aktivitäten hin. Natürlich muß die Gestik der Finger berücksichtigt wer<strong>den</strong>, ob der Finger beispielsweise auf etwas hindeutet oder die Finger zur Faust geschlossen sind. Fuß: Der Fuß besitzt weitgehend die gleiche Bedeutung wie das Bein. Allerdings scheint mir hier der Aspekt der Erdung noch betonter als beim Traumsymbol ‘Bein’. Geschlechtsorgane: Die Geschlechtsorgane verweisen nur oberflächlich auf die Sexualität. Dahinter verbirgt sich der Wunsch nach Vereinigung mit seiner gegengeschlechtlichen Seite oder überhaupt mit dem eigenen Geschlecht und der eigenen Geschlechtlichkeit. Auch Geschlechtsverkehr im Traum verdeutlicht meistens entsprechende Sehnsüchte oder Ängste. Fassen Sie Mut, sich diese einzugestehen! Sieht <strong>man</strong> die eigenen Geschlechtsorgane im Traum – was viel seltener vorkommt -, dann sollte <strong>man</strong> bewußter seine Sexualität pflegen. Gesicht: Es ist der Ausdruck des Traum-Gesichts wichtig. Kennen Sie dieses Gesicht ? Aus welchem Zusammenhang und aus welcher Zeit? In Ihnen unbekannten Gesichtern sehen Sie Ihre verdrängten oder noch unbekannten Eigenschaften. Gliedmaßen: Mit unseren Gliedern bewegen wir uns in die Welt hinaus und können etwas behandeln, begegnen usw. So symbolisieren sie auch im Traum unsere Fähigkeit, etwas in der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Schwemmen sie irgendein Hab und Gut des Träumen<strong>den</strong> fort und entführen sie es, fügen sie ihm ganz empfindlichen Scha<strong>den</strong> zu. Noch größeren Scha<strong>den</strong> und obendrei Gefahr bedeuten sie, wenn sie <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> selbst fortschwemmen und <strong>besonders</strong>, wenn sie ihn ins Meer auswerfen. Ein böses Zeichen ist es auch, in einem Fluß zu stehen, von s<strong>einen</strong> Wassern umspült zu wer<strong>den</strong> und nicht hinaussteigen zu können,- <strong>den</strong>n niemand, und habe er eine noch so starke seelische Widerstandskraft, kann wohl die Widerwärtigkeiten ertragen, die nach diesem Traumerlebnis sich einstellen. Wild strömende Flüsse bedeuten rücksichtslose Richter, unangenehme Herrn und die Volksmenge, weil sie ungestüm und mächtig tosen. Gut ist es, sie zu überqueren, <strong>besonders</strong> zu Fuß,- wenn nicht watend, so doch schwimmend. Träumt jemand, er schaffe es ganz und gar nicht, über <strong>den</strong> Fluß zu kommen, und kehre deswegen um, so tut er besser daran, wenn er von seinem Vorhaben abläßt, nicht mehr prozessiert, im Augenblick s<strong>einen</strong> Herrn nicht aufsucht und sich nicht um die Gunst der großen Menge bemüht. Meint <strong>man</strong>, in einem Fluß oder See zu schwimmen, so wird <strong>man</strong> in äußerste Gefahr geraten. <strong>Den</strong>n was dem Fisch auf dem Trockenen widerfährt, dasselbe widerfährt auch dem <strong>Menschen</strong> im nassen Element. Immer ist es besser, schwimmend das Ufer zu erreichen, als mitten im Schwimmen aus dem Schlaf zu erwachen. Ein ins Haus strömender klarer Fluß prophezeit <strong>den</strong> Besuch eines reichen <strong>Man</strong>nes im Haus zu Nutz und Frommen der Bewohner,- dagegen deutet ein schlammgetrübter, <strong>besonders</strong> wenn er etwas vom Hab und Gut des Hauses mit fortreißt, <strong>den</strong> Gewaltakt eines Feindes an, der Haus und Hausbewohnern großen Scha<strong>den</strong> zufügen wird. Ein aus dem Haus strömender Fluß ist einem reichen und einflußreichen <strong>Man</strong>n von Nutzen. Er wird über das Gemeinwesen herrschen und, auf Ehre bedacht, große Aufwendungen für das öffentliche Wohl machen, und viele Leute wer<strong>den</strong> mit Bitten oder Wünschen in sein Haus kommen,- <strong>den</strong>n allen ist der Fluß ein Element des Lebens. Einem armen <strong>Man</strong>n dagegen bringt es die Ehefrau oder <strong>den</strong> Sohn oder irgendein Familienmitglied in <strong>den</strong> Ruf des Ehebruchs und der Liederlichkeit. Fließt ein anderes Wasser trüb ins Haus, so wird <strong>man</strong> dasselbe in Flammen aufgehen sehen, klares Wasser dagegen zeigt Zuwachs an Besitz und Geld in Hülle und Fülle an. Flüsse, Seen und Wassernymphen sind im Hinblick auf die Zeugung von Kindern von guter Vorbedeutung. Acheloos (Gott des gleichnamigen Flusses, Sohn des Okeanos,- er wurde als König der Flüsse und Sinnbild des fließen<strong>den</strong> Wassers in ganz Griechenland verehrt.) bedeutet das selbe wie die Flüsse und jedes Trinkwasser und gibt <strong>den</strong> Traumerfüllungen ein viel stärkeres Gewicht. Wenn <strong>man</strong> nichts zu trinken vorfindet oder zu einem Fluß, einer Quelle oder Zisterne kommt, ohne Wasser schöpfen zu können, so wird <strong>man</strong> nichts von dem zustande... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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