<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  eine mädchen ind er ich verliebt war</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/eine+m%C3%A4dchen+ind+er+ich+verliebt+war/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Kleidung</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...auf ‘edle Bedürfnisse’ – also <strong>eine</strong>n anspruchsvollen Lebensstil und Lust auf Luxus – verweist. Grau ist nicht nur die Farbe d<strong>er</strong> depressiven Zurückgezogenheit, je mehr sie s<strong>ich</strong> mit silbrig-bläulichen Tönen mischt, desto exklusiv<strong>er</strong> möchte d<strong>er</strong> Träg<strong>er</strong> dies<strong>er</strong> Kleidung wirken: Im edlen Grau fühlt s<strong>ich</strong> manche ‘graue Eminenz’ ganz besonders wohl. Dagegen ist braunstichiges, ‘schlammiges’ Grau die sprichwörtliche Farbe d<strong>er</strong> (gerne) unscheinbaren, demonstrativ bescheidenen ‘grauen Mäuse’. Weiß trägt, w<strong>er</strong> ‘farblos’ auffallen und – schon allein durch die Schutzempfindlichkeit weiß<strong>er</strong> Kleidung – extravagant wirken (und s<strong>ich</strong> von den anderen abheben) will (früh<strong>er</strong>: die weißen Uniformen höher<strong>er</strong> Offiziere, die typische Ballkleidfarbe d<strong>er</strong> Töcht<strong>er</strong> aus gutem Hause usw.). Schwarz und Gold trägt, w<strong>er</strong> faszinierend wirken (typisch Künstlerkleidung), ‘anders sein’ od<strong>er</strong> auf seinen besonderen Stellenwert hinweisen möchte (Abendkleidung für beide Geschlecht<strong>er</strong>, die typischste Farbe offiziell<strong>er</strong> und festlich<strong>er</strong> Anlässe usw.). Pastellfarben symbolisieren ‘kindliche’ Eigenschaften, spielerisch-verträumte Wesenzüge, Sensibilität und ein besonders stark ausgeprägtes Harmoniebedürfnis. W<strong>er</strong> in allen Lebenslagen Pastelltöne trägt, fühlt s<strong>ich</strong> von allen kräftigen und grellen Farben überfordert, <strong>er</strong> braucht den ‘optischen Weichspül<strong>er</strong>’ von Lindgrün, Himmelblau, Zartgelb, Rosa und Blaßlila, um die Härte des Lebens <strong>er</strong>trägl<strong>ich</strong> zu finden. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene steht Kleidung für spirituellen Schutz. Artemidoros: Bei d<strong>er</strong> Behandlung d<strong>er</strong> Bekleidung und jeglich<strong>er</strong> Ausstattung halte <strong>ich</strong> es für angezeigt, zuerst üb<strong>er</strong> die Männerkleidung, die landesübliche wie die fremdländische, zu sprechen. Die gewohnte und d<strong>er</strong> Jahreszeit entsprechende Kleidung bringt jedermann Glück,- näh<strong>er</strong> hin ist es vorteilhaft und ein Zeichen von Gesundheit, im Somm<strong>er</strong> abgetragene Kleid<strong>er</strong> aus Leinwand, im Wint<strong>er</strong> neue aus Wolle anzuhaben. Einzig <strong>eine</strong>m Prozessierenden und <strong>eine</strong>m Sklaven, d<strong>er</strong> s<strong>eine</strong> Freilassung herbeisehnt, bringen neue Kleid<strong>er</strong>, auch wenn sie im Wint<strong>er</strong> geschaut werden, Unglück, weil sie dauerhaft und sehr strapazierfähig s<strong>ind</strong>. Weiße Kleid<strong>er</strong> s<strong>ind</strong> nur Leuten, die sie auch sonst zu tragen pflegen, und griechischen Sklaven nützl<strong>ich</strong>, allen anderen Menschen bedeuten sie Aufregungen, weil diejenigen, welche s<strong>ich</strong> um die Gunst d<strong>er</strong> großen Menge bemühen, in weißen Kleidern auftreten (Kleidung <strong>war</strong> in Griechenland Privatsache, d<strong>er</strong> Röm<strong>er</strong> dagegen unterlag beim öffentlichen Auftreten in Kleiderdingen nicht nur ein<strong>er</strong> strengen Konvention, sondern sogar gesetzlichem Reglement. So mußte d<strong>er</strong>, d<strong>er</strong> s<strong>ich</strong> beim Volk um ein Amt bewarb, in weiß<strong>er</strong> Toga auftreten, in d<strong>er</strong> toga candida (dah<strong>er</strong> candidatus).), Handwerkern ab<strong>er</strong> Untätigkeit und Arbeitslosigkeit, und z<strong>war eine</strong> um so größere, je kostbar<strong>er</strong> die Gewänd<strong>er</strong> s<strong>ind</strong>,- denn wenn die Leute werken und namentl<strong>ich</strong> wenn sie gröbere Arbeiten verrichten, ziehen sie k<strong>eine</strong> weißen Kleid<strong>er</strong> an. Fern<strong>er</strong> bringt sie nur jene römischen Sklaven Glück, welche ihre Sache gut machen, den übrigen ab<strong>er</strong> Unglück,- sie decken geradezu auf, daß jene es schlimm treiben. Weil sie näml<strong>ich</strong> für gewöhnl<strong>ich</strong> die gleiche Kleidung wie ihre Herren tragen, werden sie nach diesem Traumerlebnis nicht die Freiheit <strong>er</strong>langen wie die griechischen Sklaven. <strong>Eine</strong>m Kranken kündigen weiße Kleid<strong>er</strong> den Tod an,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuer</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...d<strong>er</strong> man verbrennen kann. Das Feuerti<strong>er</strong> ist d<strong>er</strong> Löwe,- herrisch und wild fällt <strong>er</strong> sein Opf<strong>er</strong> an. D<strong>er</strong> Feuerstrahl kann aus heiterem und verdunkeltem Himmel mächtig treffen. Feuerträume s<strong>ind</strong> nie kl<strong>eine</strong> Träume,- wo sie aufflammen, ist gesteigertes, großes, ab<strong>er</strong> auch gefährdendes Leben. D<strong>er</strong> Geist ist Feu<strong>er</strong>, nie ist <strong>er</strong> schwelend<strong>er</strong> Brand. Psychologisch: Feu<strong>er</strong> tritt als vieldeutiges Symbol in verschiedenen Zusammenhängen in den wichtigsten Träumen auf. Es ist ein archetypisches Bild des Geistes und d<strong>er</strong> Liebe. Es gehört zu den wichtigsten Traumbildern überhaupt, weil es für die Menschen und Zivilisation von grundlegend<strong>er</strong> Bedeutung <strong>war</strong>. Allgemein kann man es als Ausdruck stark<strong>er</strong> Gefühle, verzehrend<strong>er</strong> Leidenschaften, hoh<strong>er</strong> Ideale und elementar<strong>er</strong> Kraft und Energie verstehen, die nicht imm<strong>er</strong> ungefährl<strong>ich</strong> s<strong>ind</strong>. Es kann im Traum auf Leidenschaft und Begehren im positiven Sinn und auf Frustration, Zorn, Verdruß und Destruktivität im negativen Sinn hinweisen. Positiv können sie auch als Zeichen für die seelische Reinigung od<strong>er</strong> für Wandlung und Wiedergeburt aufgefaßt werden. Ganz allgemein stehen diese Traumbild<strong>er</strong> für die psychische Energie. Manchmal ist Feu<strong>er</strong> auch ein Hinweis darauf, daß d<strong>er</strong> Träumende s<strong>eine</strong> sexuelle Macht transformieren muß. Die genaue Deutung hängt beispielsweise davon ab, ob das Feu<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> Kontrolle ist. Sieht d<strong>er</strong> Träumende vor allem die Flamme des Feuers, so ist <strong>er</strong> s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Energie, die <strong>er</strong>zeugt wird, bewußt. Steht die Hitze des Feuers mehr im Vordergrund, so nimmt d<strong>er</strong> Träumende starke Gefühle <strong>eine</strong>s Menschen wahr. Die genaue Bedeutung <strong>er</strong>gibt s<strong>ich</strong> im Einzelfall aus den Begleitumständen des Traums, wobei unt<strong>er</strong> anderem die folgenden <strong>ind</strong>ividuellen Vorgänge zu beachten s<strong>ind</strong>: Das <strong>Er</strong>richten <strong>eine</strong>s Feuers, besonders wenn <strong>eine</strong>m jemand hilft, kann <strong>eine</strong> romantische Verbindung vorhersagen. Hat man seinen Helf<strong>er er</strong>kannt, od<strong>er war</strong> es ein Unbekannt<strong>er</strong> ? Konnte man zusammen das Feu<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> Kontrolle halten. Starke Hitze des Feuers kann die direkte Darstellung des emotionalen <strong>Ich</strong>s des Träumenden sein. Wird d<strong>er</strong> Träumende bei lebendigem Leibe verbrannt, kann dies Angst vor ein<strong>er</strong> neuen Beziehung od<strong>er</strong> ein<strong>er</strong> neuen Lebensphase ausdrücken. Vielleicht spürt d<strong>er</strong> Träumende auch, daß <strong>er</strong> für seinen Glauben leiden muß. Feu<strong>er er</strong>scheint in Träumen häufig als Symbol d<strong>er</strong> Reinigung (Hausbrand). D<strong>er</strong> Mensch kann s<strong>ich</strong> die lebensspendende und <strong>er</strong>zeugende Kraft des Feuers zunutze machen, um sein Leben zu verändern. Nach Jung ein Element d<strong>er</strong> Läuterung, das Altes und Abgestandenes verbrennt. Wo das Feu<strong>er</strong> helleuchtend drinnen od<strong>er</strong> draußen brennt, wird Neues entstehen, können Ideen verwirklicht werden. Wo es uns zur Freude gen Himmel lodert, lassen s<strong>ich</strong> brennende Probleme lösen. Feu<strong>er</strong> im Freien kann für starke Gefühle stehen, die man selbst empfindet od<strong>er eine</strong>n von anderen entgegengebracht werden. Wenn das Feu<strong>er</strong> brennt, ohne Funken zu sprühen, ist man möglicherweise in gut<strong>er</strong> körperlich<strong>er</strong> und geistig<strong>er</strong> Verfassung. Um ein Feu<strong>er</strong> tanzen kündigt oft freudige <strong>Er</strong>eignisse vor allem in Gefühlsbeziehungen an. Sieht man andere Menschen am od<strong>er</strong> im... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tod</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues <strong>er</strong>setzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentl<strong>ich</strong> verkümmern sollte,- sie s<strong>ind</strong> also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>eine</strong> andere Richtung zu geben, d<strong>er</strong> Gefahr auszuweichen, die s<strong>ich</strong> vor <strong>eine</strong>m aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>eine</strong>s nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus ein<strong>er</strong> Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>eine</strong>m verbunden s<strong>ind</strong>, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das <strong>eine</strong> Art Reinigungsprozeß unser<strong>er</strong> Seele, die Wiedergeburt unseres besseren <strong>Ich</strong>, das s<strong>ich</strong> zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die <strong>er</strong> nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. D<strong>er</strong> eigene Tod kann auch bedeuten, daß d<strong>er</strong> Träumende s<strong>eine</strong> Gefühle in bezug auf den Tod <strong>er</strong>forscht. <strong>Er</strong> setzt s<strong>ich</strong> mit d<strong>er</strong> Trennung von Geist und Körp<strong>er</strong> auseinand<strong>er</strong>. D<strong>er</strong> Tod im Traum kann für <strong>eine</strong> Herausforderung stehen, d<strong>er</strong> s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende <strong>eine</strong>s Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>eine</strong> neue Phase eintreten und soll dabei die früheren <strong>Er</strong>fahrungen beachten. In d<strong>er</strong> traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>eine</strong>n Hinweis, daß vielleicht bald <strong>eine</strong> Geburt stattfinden od<strong>er</strong> daß <strong>eine</strong> Veränderung d<strong>er</strong> Lebensbedingungen beim Träumenden od<strong>er</strong> den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon imm<strong>er war</strong> d<strong>er</strong> Tod mit starken Ängsten verbunden, und dah<strong>er</strong> symbolisiert <strong>er</strong> auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf d<strong>er</strong> spirituellen Ebene steht d<strong>er</strong> Tod im Traum für den Teil des Lebens, d<strong>er</strong> nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: D<strong>er</strong> Tod verkündet <strong>eine</strong>m Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>eine</strong>m Sklaven die Vertrauensstellung, die <strong>er</strong> innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und imm<strong>er</strong> wird das <strong>eine</strong> durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem Hochzeit<strong>er</strong> wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>eine</strong> schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>eine</strong>m Schwertstre<strong>ich</strong> am Bauch, und <strong>er</strong> sterbe. D<strong>er</strong> Mann kurierte s<strong>ich</strong> von <strong>eine</strong>m Geschwür, das s<strong>ich</strong> am Bauch gebildet hatte, <strong>ind</strong>em <strong>er</strong> s<strong>ich eine</strong>m chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpf<strong>er</strong> macht d<strong>er</strong> Tod zu Siegern bei den heiligen Spielen,- die Toten s<strong>ind</strong> näml<strong>ich</strong> ebenso wie die Sieg<strong>er</strong> am Ziel. Ein Mann, d<strong>er</strong> seinen Sohn als Allkämpf<strong>er</strong> nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Götter</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...solchen Nöten bedürfen die Menschen d<strong>er</strong> Hilfe dieses Gottes. Denen, die schon krank s<strong>ind</strong>, verheißt <strong>er</strong> Heilung,- d<strong>er</strong> Gott wird bekanntl<strong>ich</strong> Paieon (wie Apollons Beiname) genannt. Imm<strong>er</strong> weist Asklepios auf Wohltät<strong>er</strong>, welche in Notzeiten helfen, und auf Personen, die das Haus des Träumenden verwalten. In Prozessen bezeichnet <strong>er</strong> die Verteidig<strong>er</strong>. Die Dioskuren (Kastor und Polydeukes (Pollux), die Söhne Zeus) beschwören Seefahrern Sturm, Leuten auf dem Festland Streitigkeiten, Prozesse, Krieg od<strong>er</strong> schwere Krankheit herauf,- doch wenden sie zu gut<strong>er</strong> Letzt den Menschen alle Gefahren ohne Schaden ab,- sie s<strong>ind</strong> ja rettende Gött<strong>er</strong>. Herakles selbst od<strong>er</strong> sein Standbild zu schauen bringt allen, die nach guten Vorsätzen und im Einklang mit dem Gesetz leben, Glück, besonders dann, wenn sie von irgend jemand Unrecht <strong>er</strong>leiden,- denn solange d<strong>er</strong> Gott auf <strong>Er</strong>den weilt, <strong>war er</strong> imm<strong>er</strong> ein Helf<strong>er</strong> und Räch<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Bedrängten. Aus demselben Grund ist <strong>er</strong> für Gesetzesverächt<strong>er</strong> und Übeltät<strong>er</strong> von schlimm<strong>er</strong> Vorbedeutung. Dagegen bringt <strong>er</strong> denen Glück, die s<strong>ich</strong> zu <strong>eine</strong>m Wettkampf, zu <strong>eine</strong>m Prozeß od<strong>er</strong> Rechtsstreit begeben,- d<strong>er</strong> Gott wird ja Kallinikos (ruhmreich<strong>er</strong> Sieg<strong>er</strong>) genannt. Träumt man, dieselbe Lebensweise wie d<strong>er</strong> Gott zu führen, mit ihm zusammenzuwirken, dieselbe Kost zu teilen, dieselbe Kleidung zu tragen od<strong>er</strong> das Löwenfell, die Keule od<strong>er</strong> sonst <strong>eine</strong> Waffe von ihm zu bekommen, so ist das, wie die Beobachtung lehrt, für jedermann unheilvoll und von übl<strong>er</strong> Vorbedeutung,- zu dies<strong>er</strong> Auffassung bin <strong>ich</strong> auf Grund lang<strong>er Er</strong>fahrung gekommen. Aus diesem Grund und ganz folgerichtig können derlei Traumerlebnisse nicht glückl<strong>ich</strong> ausgehen,- denn d<strong>er</strong> Gott läßt den Träumenden an dem Leben teilnehmen, das <strong>er</strong> selbst geführt hat,- <strong>war</strong> dies ab<strong>er</strong> ein Leben voll<strong>er</strong> Mühen und Plagen, als <strong>er</strong> auf <strong>Er</strong>den weilte, auch wenn es ihm Glanz und Ruhm einbrachte. Häufig prophezeit das Traumgesicht, man werde solche Gefahren zu bestehen haben, wie sie d<strong>er</strong> Gott zu bestehen hatte, als <strong>er</strong> die betreffenden Waffen führte. Dionysos ist Landleuten, die Baumfrüchte, besonders Reben, kultivieren nützl<strong>ich</strong>,- fern<strong>er</strong> Schankwirten und allen Theaterleuten. Heil bringt <strong>er</strong> auch denen, welche s<strong>ich</strong> in ein<strong>er</strong> argen Bedrängnis befinden,- denn schon durch seinen Namen kündigt <strong>er</strong> das Ende d<strong>er</strong> Übel und die <strong>Er</strong>lösung von ihnen an,- <strong>er</strong> heißt Dionysos, weil <strong>er</strong> jedes Ding zu seinem Ende bringt (Dionysos von dianyein = vollbringen). dagegen zeigt <strong>er</strong> Weichlingen und besonders Knaben wegen d<strong>er</strong> Geschichte, die man von dem Gott <strong>er</strong>zählt (Die eifersüchtige Hera gab Semele, die damals schon im sechsten Monat schwang<strong>er war</strong> den Rat, von ihrem geheimnisvollen Liebhab<strong>er</strong> zu verlangen, daß <strong>er</strong> s<strong>ich</strong> ihr in sein<strong>er</strong> wahren Natur und Gestalt zeigen solle. Als Zeus im Blitz <strong>er</strong>schien, wurde Semele verzehrt. Ab<strong>er</strong> Hermes rettete ihren sechs Monate alten Sohn, <strong>ind</strong>em <strong>er</strong> ihn in den Schenkel des Zeus nähte, damit <strong>er</strong> dort noch weitere drei Monate reifen sollte. Noch andere Sagen <strong>er</strong>zähl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pferd</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in d<strong>er</strong> Regel elegant,- Gefühl <strong>eine</strong>s entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde <strong>ich</strong> m<strong>eine</strong> eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge <strong>ich</strong> od<strong>er</strong> drücke <strong>ich</strong> aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älter<strong>er</strong> Brud<strong>er</strong>. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugeti<strong>er</strong> mit ein<strong>er</strong> fließenden Mähne und <strong>eine</strong>m langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. S<strong>eine</strong> Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. <strong>Ind</strong>em <strong>er</strong> das Pferd domestizierte, gewann d<strong>er</strong> Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie <strong>eine</strong> wichtige Rolle in d<strong>er</strong> Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizient<strong>er</strong> zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- <strong>eine</strong> Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: D<strong>er</strong> Pferdefuß ein<strong>er</strong> Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, d<strong>er</strong> d<strong>ich</strong> in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen <strong>er</strong>kennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann <strong>Er</strong>folge anzeigen, für die man ab<strong>er</strong> viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönn<strong>er</strong> und treue Helf<strong>er</strong> hin. Pferd am Halft<strong>er</strong> führen <strong>war</strong>nt vor Übereilung in ein<strong>er</strong> bestimmten Angelegenheit. Pferd vor <strong>eine</strong>m einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor <strong>eine</strong>m prunkvollen Wagen soll es <strong>Er</strong>folg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren od<strong>er</strong> satteln steht für den glücklichen Beginn <strong>eine</strong>s Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reit<strong>er war</strong> wohl die engste Mensch-Ti<strong>er</strong>-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weibl<strong>ich</strong> Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von dah<strong>er</strong> auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen <strong>er</strong>scheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreit<strong>er eine</strong> Einheit bildet, <strong>er</strong>geben s<strong>ich</strong> für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem od<strong>er</strong> sexuellem Gebiet. Wird das Ti<strong>er</strong> im Traum gut behandelt, steht das für <strong>eine</strong>n... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen d<strong>er</strong> Zivilisation. Fragestellung: – Welch<strong>er</strong> Teil von mir strebt danach, s<strong>ich</strong> frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperl<strong>ich</strong> nähren,- das dritte Schöpfungsre<strong>ich</strong>. Beschreibung: Das Tierre<strong>ich</strong> wird als drittes in d<strong>er</strong> Reihenfolge d<strong>er</strong> Schöpfung betrachtet und in vi<strong>er</strong> Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größer<strong>er</strong> Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung d<strong>er</strong> Pflanzen als auch die d<strong>er</strong> Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch s<strong>ind</strong> sie wiederum unabhängig<strong>er</strong> als d<strong>er</strong> Mensch, d<strong>er</strong> die Hilfe d<strong>er</strong> Tiere braucht, um den Weiterbestand sein<strong>er</strong> Existenz zu sichern. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- d<strong>eine</strong> grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt od<strong>er</strong> gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern od<strong>er</strong> anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, ab<strong>er</strong> doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere <strong>war</strong>nen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere <strong>er</strong>mahnen, wenig<strong>er</strong> vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf ein<strong>er</strong> instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Ti<strong>er</strong> mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht dah<strong>er</strong> allgemein für die Mutt<strong>er</strong>. Tierk<strong>inder</strong> zeigen, daß d<strong>er</strong> Träumende s<strong>ich</strong> mit seinen kindlichen Anteilen od<strong>er</strong> vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierk<strong>inder</strong> weisen darauf hin, daß d<strong>er</strong> Träumende vielleicht s<strong>eine</strong> Schwierigkeiten bemerkt, reif<strong>er</strong> zu werden od<strong>er</strong> s<strong>ich</strong> dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte s<strong>ich</strong> um ‘Dämonen’ drehen, die d<strong>er</strong> Träumende s<strong>ich</strong> selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn <strong>er</strong> sie s<strong>ich</strong> konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende od<strong>er</strong> weise Tiere od<strong>er</strong> Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Macht nicht bewußt s<strong>ind</strong>, die sie geschaffen haben. Sie lehnen s<strong>ich</strong> nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist dah<strong>er</strong> unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn d<strong>er</strong> Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bild<strong>er</strong> aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Ti<strong>er</strong> zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Ti<strong>er</strong> zu zähmen od<strong>er</strong> zum Nutzti<strong>er</strong> zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, s<strong>eine</strong> Instinkte unt<strong>er</strong> Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht d<strong>er</strong> Träumende Zuflucht vor Tieren, <strong>ind</strong>em <strong>er eine</strong> Verteidigungshaltung einnimmt od<strong>er</strong> davonläuft, zeigt dies, daß <strong>er</strong> mit den tierischen Instinkten kämpft, die <strong>er</strong> in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten einsetzt, um etwas zu <strong>er</strong>reichen. Man überlege, wie schnell od<strong>er</strong> langsam man kletterte und wie man s<strong>ich</strong> fühlte, als man schließl<strong>ich</strong> die Spitze <strong>er</strong>reichte ? Klettert man auf <strong>eine</strong>n Baum und sahen dabei Leute zu, hat man den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. W<strong>er</strong> zu hoch auf <strong>eine</strong>n hohen Baum klettert, wagt s<strong>ich</strong> auch im Wachleben meist etwas zu sehr vor und kann darum leicht tief fallen. W<strong>er</strong> vom Baum stürzt, dem fällt es schw<strong>er</strong>, die eigene Lage richtig zu beurteilen. Es ist die <strong>War</strong>nung, daß man vielleicht bald <strong>eine</strong>n Schaden <strong>er</strong>leiden und dafür auch noch Spott <strong>er</strong>nten wird,- weil man vorh<strong>er</strong> zu hoch hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt werden, können bedeuten, daß ein Vorschlag, d<strong>er</strong> jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe d<strong>er</strong> Zeit zu <strong>Er</strong>folg führen könnte. Ein Traum, in dem man ein Baum fällt, deutet auf <strong>Er</strong>innerungen od<strong>er</strong> Ängste vor Verlust hin. D<strong>er</strong> Verlust mag <strong>eine</strong> Person im Leben od<strong>er eine</strong> Sache, die <strong>eine</strong>m lieb <strong>war</strong>, betreffen. Spirituell: Auf d<strong>er</strong> spirituellen Ebene verkörpert <strong>er</strong> den Baum des Lebens und steht für den Einklang zwischen Himmel, <strong>Er</strong>de und Wass<strong>er</strong>. D<strong>er</strong> Baum ist, ähnl<strong>ich eine</strong>m Menschen, <strong>eine</strong> aufrechte, zum Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg üb<strong>er</strong> den Tod). <strong>Er</strong> beschreibt sehr aufschlußre<strong>ich</strong> die Kraft und Energie, Ideen, Einstellungen und das Verhalten des Träumers. <strong>Ind</strong>em d<strong>er</strong> Träumende lernt, seinen eigenen Baum richtig zu deuten, ist <strong>er</strong> dazu in d<strong>er</strong> Lage, sein Leben in allen Bereichen <strong>er</strong>folgre<strong>ich</strong> zu gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß man s<strong>ich</strong> an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bilden, <strong>ind</strong>em man imm<strong>er</strong> die ähnlichen Momente in den <strong>Er</strong>füllungen übernimmt. Denn die Traumdeutung ist im Grunde nichts anderes als ein Vergleichen von Ähnlichkeiten. Man bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, werden sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen od<strong>er</strong> sonstwie vom Feu<strong>er</strong> vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die <strong>eine</strong>n unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren od<strong>er</strong> abgehauen werden. Denke daran, daß die Bäume die gleiche Bedeutung haben wie die Früchte und die Gött<strong>er</strong>, denen jed<strong>er</strong> einzelne heilig ist. Ganz allgemein s<strong>ind</strong> die fruchttragenden günstig<strong>er</strong> als die wilden, und von den fruchttragenden diejenigen, die ihre Blätt<strong>er</strong> nicht verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. Von diesen bringt <strong>er</strong>fahrungsgemäß d<strong>er</strong> Ölbaum, <strong>er</strong> selbst, s<strong>eine</strong> Früchte und Blätt<strong>er</strong>, Kranken den Tod, d<strong>er</strong> Lorbe<strong>er</strong> dagegen Rettung. Und das ist ganz begreifl<strong>ich</strong>, denn Verstorbenen gibt man mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbe<strong>er</strong>. Bäume die k<strong>eine</strong> Frucht bringen, s<strong>ind</strong> ungünstig<strong>er</strong>, ausgenommen für Leute, die unmittelbar od<strong>er</strong> mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen <strong>er</strong>werben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...für uns. Nach <strong>eine</strong>m Weg durch Gestrüpp finden wir endl<strong>ich eine</strong>n Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz <strong>er</strong> setzt s<strong>ich</strong> mit dem K<strong>ind</strong> auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm zu bedenken das <strong>er</strong> sehr gut auf das K<strong>ind</strong> schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. <strong>Er</strong> fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. d<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> und d<strong>er</strong> Löwe gehen mit mir am See weit<strong>er</strong>. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in ein<strong>er</strong> Werkstatt. Es gibt k<strong>eine Er</strong>klärung dafür <strong>war</strong>um in/bei od<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> dem See plötzl<strong>ich eine</strong> Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dies<strong>er</strong> Werkstatt. Wir tun das und stehen wied<strong>er</strong> an d<strong>er</strong> Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieg<strong>er</strong> und Löwe s<strong>ind</strong> urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses d<strong>er</strong> Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoh<strong>er</strong> Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete das Haus und Löwe und Tieg<strong>er</strong> s<strong>ind</strong> wied<strong>er</strong> in den Räumen. Ein bekannt<strong>er</strong> Mensch kommt zu mir und <strong>er</strong>zählt mir das <strong>er</strong> schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an sein<strong>er</strong> Person zu verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm d<strong>er</strong> einzige Weg ist das d<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> s<strong>ich</strong> auf ihn legt und <strong>er war</strong>ten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieg<strong>er</strong> Angst habe da <strong>ich</strong> nicht weiß was <strong>er</strong> mit dem Menschen macht sobald <strong>er</strong> auf ihm liegt lasse <strong>ich</strong> das zu. D<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> öffnet sein riesiges Maul und beginnt den Kopf und das Gesicht des Menschen mit sein<strong>er</strong> großen Zunge ab zu schlecken. Nach ein<strong>er</strong> langen Zeit steht <strong>er</strong> auf und geht in den verschneiten Garten. D<strong>er</strong> mir bekannte Mensch <strong>er</strong>hebt s<strong>ich</strong> und <strong>er</strong> sieht völlig verändert aus. <strong>Er</strong> wirkt <strong>er</strong>haben und wie <strong>eine</strong> neue Person. <strong>Ich</strong> folge dem Tieg<strong>er</strong> in den Garten dort <strong>war</strong>tet <strong>er</strong> auf m<strong>ich</strong> und wir gehen durch den Oberschenkel hochen Schnee. Wir kommen nur langsam voran und als wir nach lang<strong>er</strong> Zeit den angrenzenden Sportplatz <strong>er</strong>reichen liegt dort kein Schnee. D<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> wendet seinen riesigen Kopf freundl<strong>ich</strong> zu mir gibt <strong>eine</strong>n kräftigen laut von s<strong>ich</strong> und <strong>ich er</strong>wache. Während des ganzen Traumes standen die Menschen vor dem Haus und wollten den Tieg<strong>er</strong> und den Löwen wegnehmen. Obwohl das nicht im Interesse d<strong>er</strong> Tiere <strong>war</strong>, da sie von s<strong>ich</strong> aus gehen konnten. Sie <strong>war</strong>en k<strong>eine</strong> Gefangenen. Yasmin Mir wurden beide B<strong>eine</strong> amputiert ab<strong>er ich</strong> sah m<strong>ich</strong> am Ende des Traumes trotzdem auf den Beinen laufen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haare</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge <strong>ich</strong>? Was trage <strong>ich</strong> zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>eine</strong> große Rolle spielen, s<strong>ind</strong> Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon imm<strong>er</strong> bei allen Völkern <strong>eine</strong> große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. W<strong>er</strong> von Haaren träumt, sollte nicht nur s<strong>eine</strong> Triebseite, sondern auch s<strong>eine</strong> geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte dah<strong>er</strong> darauf, ob es s<strong>ich</strong> im Traum um volles od<strong>er</strong> dünnes, gepflegtes od<strong>er</strong> wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngst<strong>er</strong> Zeit träumen Männ<strong>er</strong> häufig von Haaren. Liegt <strong>eine</strong>m solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat d<strong>er</strong> Traum von Haaren imm<strong>er</strong> tiefere Bedeutung. Darüb<strong>er</strong> hinaus s<strong>ind</strong> je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen mögl<strong>ich</strong>, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>eine</strong>n starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt s<strong>ich</strong> das innere Selbst ähnl<strong>ich</strong> gut. Hat man ab<strong>er</strong> das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>eine</strong>m schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>eine</strong>n Partn<strong>er</strong>. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, ab<strong>er</strong> auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärk<strong>er eine</strong> im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärk<strong>er</strong> wird die Tierhaftigkeit und d<strong>er</strong> Trieb dies<strong>er</strong> Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell od<strong>er</strong> als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männlich<strong>er</strong> Behaarung weist oft auf <strong>eine</strong> maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren <strong>war</strong>nt vor Untreue in ein<strong>er</strong> Liebesbeziehung. Farbe d<strong>er</strong> Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, ab<strong>er</strong> abstoßendes rotes Haar wirkt wegen sein<strong>er</strong> Assoziation zur Hexe gefährl<strong>ich</strong>. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kumm<strong>er</strong>, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben <strong>war</strong>nt vor Täuschungen und falschen <strong>Er</strong>wartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann s<strong>ich</strong> auf <strong>eine</strong> persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>eine</strong>m das Unterbewußtsein damit, daß man im Leben <strong>Er</strong>folg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kornkreis</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: <strong>Eine</strong>s d<strong>er</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja <strong>er</strong>st in letzter<strong>er</strong> Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf <strong>eine</strong> – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen ein<strong>er</strong> ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körp<strong>er</strong> Assoziation: – äußere Form d<strong>er</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welch<strong>er</strong> Teil ist wichtig? Psychologisch: D<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man s<strong>ich</strong> nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> oft das <strong>Ich</strong>. Die <strong>ind</strong>ividuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit <strong>eine</strong>m körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperl<strong>ich</strong>’ <strong>er</strong>lebt, ist d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> s<strong>eine er</strong>ste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man s<strong>ich</strong> od<strong>er</strong> andere, die ab<strong>er</strong> uns<strong>er</strong> eigenes Gleichnis s<strong>ind</strong>, bestimmt<strong>er</strong> Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihr<strong>er</strong> offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. <strong>Eine</strong> unverheiratete Frau <strong>er</strong>kennt, daß ihr unter<strong>er</strong> Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz s<strong>ich</strong> noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hi<strong>er</strong> noch Körp<strong>er</strong> werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen <strong>er</strong>scheinen hie und da im Traume. Wenn es s<strong>ich</strong> nicht um ein Symbol d<strong>er</strong> Umgeburt, in welch<strong>er</strong> d<strong>er</strong> ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr ein<strong>er</strong> Märtyrerlegende sein. D<strong>er</strong> Traum von <strong>eine</strong>m verletzten od<strong>er</strong> schmerzenden Körperbere<strong>ich</strong> sollte imm<strong>er</strong> genau abgeklärt werden, denn <strong>er</strong> enthält möglicherweise die Selbstdiagnose ein<strong>er</strong> Krankheit, noch bevor d<strong>er</strong> Arzt Symptome <strong>er</strong>kennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt <strong>er</strong>kennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für <strong>eine</strong>n Arzt <strong>er</strong>sichtl<strong>ich</strong> s<strong>ind</strong>. Man fürchte ab<strong>er</strong> nicht, daß jed<strong>er</strong> Alptraum <strong>eine er</strong>nsthafte <strong>Er</strong>krankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß <strong>eine</strong>m medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn d<strong>er</strong> Traum s<strong>ich</strong> wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. W<strong>er</strong> mit seinem Körp<strong>er</strong> im Traum zufrieden ist, d<strong>er</strong> kann im Wachleben auf s<strong>eine</strong> geistige Kraft bauen. Löst s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitl<strong>ich</strong> nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen <strong>Er</strong>fahrungen des Menschen überträgt <strong>er</strong> in Körpergefühle. Dah<strong>er</strong> s<strong>ind</strong> sie für Träume <strong>eine</strong> reiche Symbolquelle. Wenn s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Träumende seinen Gefühlen auf d<strong>er</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert d<strong>er</strong> Oberkörp<strong>er</strong> die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während d<strong>er</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
