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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  eine fremde wohnung betreten</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...leisten. Träumt jemand, er sitze auf <strong>eine</strong>m solchen oder ähnlichen Pferd und treibe es scharf an, wird er geadelt und erhöht werden und entsprechend dem Lauf des Pferdes zu Glück und Erfolg kommen. Reitet <strong>eine</strong>r gewappnet auf <strong>eine</strong>m Araberhengst, wird er Macht und <strong>eine</strong>n guten Namen erlangen, sofern Waffen und Rüstung stattlich sind. Reitet er mit <strong>eine</strong>m Schild bewehrt, wird er ohne Furcht vor den Feinden und, wie der Hengst, voller Kraft sein. Träumt dies der Kaiser, wird er <strong>eine</strong>n beherzten Feldherrn für den Kampf gegen s<strong>eine</strong> Feinde gewinnen. Der Schild bedeutet nämlich seinen Feldherrn. Dünkt es ihn, daß der Schild von schwarzer oder blauer Farbe ist, wird sein Feldherr beherzt und ein fähiger Kopf sein, weil der Schmutz auf diesen Farben nicht leicht zu sehen ist. Ist der Schild weiß, wird jener feig und hasenfüßig sein, weil diese Farbe leicht Schmutz ansetzt, ist er rot, wird der Kaiser helle Freude an seinem Dienstmann haben,- ein purpurner Schild bedeutet des Kaisers Sohn oder Bruder,- ein goldner oder gelber <strong>eine</strong>n boshaften und übelwollenden Menschen. Reitet <strong>eine</strong>r auf <strong>eine</strong>r gesattelten, langschwänzigen Araberstute, wird er entsprechend deren Schwanz <strong>eine</strong> angesehene Frau heimführen und mit ihrer Hilfe avancieren,- ist die Stute schwarz, wird die Frau reich sein. Träumt <strong>eine</strong>r, er steige freiwillig von der Stute ab, wird er freiwillig <strong>eine</strong> Minderung seiner Macht hinnehmen,- stürzt er wider Willen infolge der Störrigkeit des Pferdes zu Boden, wird er Schrecken und Marter leiden oder <strong>eine</strong>m Nachfolger in seiner Würde Platz machen. Träumt <strong>eine</strong>r, er reite ein Rassepferd, das gesattelt und gezäumt ist, wird er <strong>eine</strong> adlige, bildschöne Frau gewinnen, falls ihn dünkt, daß das Pferd sein eigen sei,- gehört es aber <strong>eine</strong>m anderen, wird er Gewalt und Freude durch <strong>eine fremde</strong> Frau erlangen. Träumt ein großer Herr oder der Kaiser, er schenke jemandem aus freien Stücken ein fürstlich gezäumtes Pferd aus seinem Reitstall, wird er ihm <strong>eine</strong> von seinen Frauen überlassen,- besteigt jemand gegen seinen Willen oder ohne sein Wissen sein Pferd, wird dieser mit <strong>eine</strong>r seiner Frauen huren und dabei ertappt werden. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er reite auf seinem Pferd schnurstracks in scharfem Galopp und erklimme <strong>eine</strong>n Berg, wobei das Pferd ihm willig gehorcht, wird er Freude und Gehorsam in seinem Haus und in seinem Amt finden, sofern das Pferd schnell und in gestrecktem Galopp den Berg erklommen hat. Träumt jemand, er spiele mit dem Kaiser oder <strong>eine</strong>m Magnaten das Ballspiel zu Pferd oder Polo, wird er Gunst und Ansehen bei ihnen erlangen entsprechend der Treffsicherheit im Spiel und der Geschicklichkeit des Pferdes. Dünkt es den Kaiser, er spiele Polo, wird er in der Ausübung seiner Herrschaft <strong>eine</strong> glückliche Hand und Erfolg haben, sofern er den Ball mit Geschick zu schlagen versteht, wenn nicht, bedeutet... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- man wird sich im Alter noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet ein Begräbnis,- Verlust der Haare für <strong>eine</strong> Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert,- Verlust der gesamten Haare für <strong>eine</strong>n Mann: Angst vor Verlust seiner Potenz,- weich und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: verheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb,- kündet <strong>eine</strong> nächtliche Reise an,- färben: man strengt sich für <strong>eine</strong> Sache an, die bereits verloren ist,- waschen: bringt <strong>eine</strong> Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet den völligen Verlust des Vermögens,- die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in der Familie <strong>eine</strong>s Verwandten oder Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebensweg,- das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht hübsch und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor,- für <strong>eine</strong> junge Frau bedeutet dies: sie verliert ihren Liebhaber durch <strong>eine</strong> unvorhergesehene Krankheit oder <strong>eine</strong>n Unfall,- sie wird wegen <strong>eine</strong>r von ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außerdem Vorsicht bei der Auswahl der Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint <strong>eine</strong>r Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie wird verführt,- braunes: es fehlt die glückliche Hand zu <strong>eine</strong>r Karriere,- rote: deuten auf Verdruß und Feinde,- auch: deutet auf Veränderungen,- auch: für Mann, auffallend schöne rote oder dunkle Haare bei <strong>eine</strong>r Frau sehen: Wunsch nach <strong>eine</strong>r sexuell starken Partnerin,- die Geliebte mit roten Haaren sehen: diese wird <strong>eine</strong>m der Untreue bezichtigen,- blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück,- <strong>eine</strong> Frau mit goldenem Haar sehen: man erweist sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- <strong>fremde</strong> Haare tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt nach mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst vor Rufschädigung,- kurz schneiden: gegenüber <strong>eine</strong>m Freund großzügig bis zur Verschwendung sein,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für Mann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung,- selbst sich abschneiden: Befreiung von Kummer,- bei anderen abschneiden: man wird auf Kosten <strong>eine</strong>s anderen <strong>eine</strong>n Gewinn erzielen,- flechten: man wird <strong>eine</strong> zerrissene Verbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: verheißt <strong>eine</strong> schöne Freundschaft,- auch: man ist beruflich auf dem aufsteigenden Ast,- unfrisiertes: kündet <strong>eine</strong>n Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben <strong>eine</strong>m zur großen Last wird,- die Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch ist nur unter Qualen zu ertragen,- auf den Händen wachsen sehen: ein schlechtes Zeichen,- als Mann von Haaren bedeckt sein: man gibt sich in <strong>eine</strong>m Maße dem Laster hin, daß man von der vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird,- als Frau von Haaren bedeckt sein: sie taucht in <strong>eine</strong> eigene Welt ein und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Tag hinein, denk an dein Alter,- als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von <strong>eine</strong>r drückenden Last,- (europ.) : klarer Abschluß <strong>eine</strong>s Lebenskapitels,- ein alter Streit wird endlich begraben,- von <strong>eine</strong>m Todesfall hören: Nachricht von <strong>eine</strong>r Geburt,- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von <strong>eine</strong>r Last an,- sehen: gilt für ein langes Leben,- <strong>eine</strong>n unbekannten Toten sehen: Symbol für <strong>eine</strong>n Trennungsgedanken oder Überwindung <strong>eine</strong>r schwierigen Lebenssituation,- lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend,- Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten,- mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet <strong>eine</strong> Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen,- berühren oder küssen: man wird <strong>eine</strong> traurige Nachricht erhalten,- an <strong>eine</strong>m offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch <strong>eine</strong> Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,- um <strong>eine</strong>m immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von <strong>eine</strong>r zurückliegenden Lebensphase. (ind. ) : Träumt jemand, er sei gestorben, so bedeutet der Tod den Verlust des Glaubens, aber auch ein langes Leben. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er sei begraben worden, so weist das Begräbnis auf die Endgültigkeit seines Verderbens und die Unfähigkeit zur Umkehr. Wird er ohne die üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt das noch Hoffnung auf Heil an. Träumt jemand, ein längst Verstorbener sei wieder lebendig und sage: ‘Ich bin nicht gestorben, sondern lebe’, und ist der Träumer darüber verwundert, so bedeutet solches Bekenntnis das Heil des Toten, das sich auf Grund der Heiligen Schrift erfüllt, wo es heißt: ‘Gott ist kein Gott der Toten, sondern der Lebenden.’ Deshalb ist ein Toter, von dem man träumt, daß er lebt, selig, ein Lebender, aber, von dem man träumt, er sei tot, auf ewig verdammt. Träumt <strong>eine</strong>r, er sei gestorben, obwohl er lebe, und werde auf <strong>eine</strong>r Bahre hinausgetragen, wird er zwar seinen Glauben aufkündigen, aber im Rang so weit erhöht werden, daß er das Volk führt und sich untertan macht entsprechend der Zahl derer, die ihm das letzte Geleit gaben,- doch bleibt noch Hoffnung auf Sinnesänderung, weil er noch nicht begraben ist. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, wird er sein Herz zur Umkehr wenden und sich im Himmel <strong>eine Wohnung</strong> bereiten. Zu träumen, man sei noch nicht gestorben, werde aber schon begraben, kündigt Fesseln, Kerker und Drangsal an. Träumt jemand, er sei an <strong>eine</strong>m unbekannten Ort eingekerkert, wird er bald sterben,- denn niemand kennt den Ort, wo die Seelen der Toten weilen werden. Kennt der Träumer aber den Ort seiner Einkerkerung, wird er Qual und Drangsal dieser Welt erfahren. Bekommt jemand von <strong>eine</strong>m Toten ein weltlich Ding, wird er zeitliche Güter und Zuwachs an Reichtum erlangen. Redet der Tote mit ihm oder unterweist er ihn in Glaubensfragen, wird der Träumende Gnade in seinem Glauben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, die langsam wachsen und langsam stärker werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen das Gegenteil. Brennen Bäume nieder, die vor dem Haus stehen, kündigt es den Tod der Herrschaften an, ebenso die im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, deren Namen männlichen Geschlechtes sind, den Tod von Männern, die, deren Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von Frauen, die kleinen den von Freunden und Verwandten, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den von Dienern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- denn wegen der Sicherheit, die sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung der Bäume läßt <strong>eine</strong> vielfache Bestimmung zu, denn mannigfaltig ist die Natur ihrer Früchte. Die Blätter der Bäume versinnbildlichen die Gesinnung der Menschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallenden und welken die Minderwertigkeit der Gesinnung. Ähnlich weisen die Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind die meisten Bäume Abbilder des Glaubens und der Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln der Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt der Glaube an Gott alle Tugenden und macht sie vollkommen,- dabei weisen die Festigkeit des Stammes und der Wurzeln auf das Gebet, Äste und Blätter auf die Kinder und die Neigungen der Menschen. Träumt <strong>eine</strong>r, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und ein Wohltäter des Volkes sein. Schaut <strong>eine</strong>r Bäume im Meer, auf Felsen oder anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die dem Meer entwachsen sind, weisen in jedem Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die zum Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen oder sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß ein Ausländer dort auftauchen wird, der sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. Träumt <strong>eine</strong>r, in seinem Haus, wo vorher kein Baum stand, sei ein Baum emporgewachsen, wird daselbst sich in Kürze ein Gast einstellen,- trägt der Baum Früchte, wird es ein enger Verwandter, trägt er k<strong>eine</strong> Früchte, ein <strong>Fremde</strong>r sein. Träumt ein Lediger, in seinem Haus sei ein edler oder wilder Weinstock gesprossen, wird er <strong>eine</strong> Frau nehmen und so viele Kinder mit ihr zeugen, wie er Trauben an dem Weinstock erblickte,- schaut er k<strong>eine</strong> Trauben, darf er gleichwohl auf Kinder hoffen. Hat <strong>eine</strong>r Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, ob sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend deren Zustand Not und Sorgen drücken,- der Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der Erwärmung zu Wohlstand kommen,- Kälte bedeutet nämlich Armut. Träumt <strong>eine</strong>m, s<strong>eine</strong> Haare auf dem Kopf hätten Feuer gefangen, wird er sein Vermögen durch die Obrigkeit verlieren entsprechend dem Schaden, den das Feuer verursachte,- der Kaiser wird sein Volk in <strong>eine</strong>m Krieg gegen Feinde verlieren entsprechend dem Verlust an Haaren. Träumt der Kaiser, sein Gefährt oder Kriegswagen sei in Brand geraten, wird er in seiner Würde gedemütigt werden,- ist der Sessel mitsamt seinem Wagen ein Raub der Flammen geworden, wird er ums Leben kommen,- ist nur der Sessel niedergebrannt, wird s<strong>eine</strong> Gemahlin sterben. Träumt ihm, er fahre mit dem Wagen und die Räder fingen infolge der Reibung Feuer, wird er entsprechend der Stärke des Brandes erkranken,- plant er <strong>eine</strong>n Feldzug, wird er ihn aufgeben. Alle Lichter, die ein Haus erleuchten, bedeuten für jedermann Glück, Ansehen und Gewalt,- erlöschen sie, das Gegenteil. oder Brandstätte sehen oder <strong>betreten</strong>: in Mißhelligkeiten geraten,- anzünden: du wirst nach langem Werben Liebe erringen,- man wird <strong>eine</strong> neue Freundschaft knüpfen,- legen: dein Tun ist gefährlich und bringt dich um den Erfolg,- hellbrennendes selbst anzünden: ohne es zu ahnen, von <strong>eine</strong>r Person still geliebt werden,- hellbrennendes sehen: ungetrübte Freude,- die Schwierigkeiten hören auf,- Erfolg ,- Zeichen der Läuterung,- sehr großes ohne Rauch sehen: man sollte lernen, s<strong>eine</strong> Leidenschaften zu zügeln,- mit sehr viel Rauch: ein unglückliches Mißverständnis,- böses Zeichen, enthält die Ahnung vom drohenden Unheil,- mit Rauch: Liebe mit Verdruß,- d<strong>eine</strong> Absichten werden vereitelt,- auslöschen: durch die Verhältnisse gezwungen werden, sein Vorhaben aufzugeben,- <strong>eine</strong> Hoffnung zerrinnt,- hineinblasen: Uneinigkeit hervorrufen,- hineinfallen: ein schlimmer Unglücksfall,- durch Feuer Schaden leiden: Mißmut,- in deinem Herd oder Ofen sehen: Kindersegen,- erlöschendes Herdfeuer: es steht Armut und Not bevor,- stark loderndes Herdfeuer mit viel Rauch: Unheil oder ein Mißverständnis wird viel Ärger und gesellschaftliche Probleme mit sich bringen,- <strong>eine</strong>n Feuerball am Himmel sehen: <strong>eine</strong> Feindschaft bringt schwere Sorgen,- vom Himmel fallen sehen: du mußt Unrecht erdulden,- über dasselbe weglaufen: Befreiung von <strong>eine</strong>r drückenden Last. (pers. ) : <strong>Eine</strong> Erläuterung dieses Bildes hängt weitgehend von den übrigen Zeichen ab, die im selben Traum auftreten. Allgemein gilt Feuer als Omen für Reinigung, Genesung und Entschlackung, doch ist mit unangenehmen Zufällen und/oder Schicksalsschlägen zu rechnen, wenn es zerstörerische Ausmaße annimmt. Prinzipiell will das Symbol den Träumenden dazu ermahnen, die ehernen Gesetze des Lebens nicht gering zu schätzen. Auf jeden Fall sollte der Träumende sich bewußt sein, daß er sich in <strong>eine</strong>r Lebensphase befindet, wo er nicht vorsichtig genug sein kann. (Mann +) (europ.) : <strong>eine</strong>s der wichtigsten Symbole,- es ist je nach Situation zerstörend, anregend, wärmend,- insofern gut oder beunruhigend,- Hausbrände sind immer zu beachten, weil ein Haus als Person zu betrachten ist,- oft Warntraum oder Liquidierung vergangener Dinge,- das Symbol der Häuslichkeit und des friedlichen Familienlebens,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hannelore Es kommt <strong>eine</strong> Schlange aus dem nichts und beißt mich, so das mein Bein richtig weh tut Kaya Zwei Grosse Schlangen <strong>eine</strong>r davon wahr Gift Grün, <strong>eine</strong> Mittelgrosse Schlange und mehrere Tote Kl<strong>eine</strong> Schlangen. Ich habe geträumt das in meiner <strong>Wohnung</strong> Schlangen wahren. Die Grosse Grüne wahr in meinem Zimmer und die anderen in der <strong>Wohnung</strong> oder draussen. Die Grosse Grüne Schlange habe ich mit meiner Mutter in <strong>eine</strong>n Sack gesteckt und er versuchte mich zu beissen. M<strong>eine</strong> Mutter hat die Schlange gepackt und ich den Sack aufgehalten. Die Zwei anderen Schlagen <strong>eine</strong>r Gross und der ander Mittel gross habe wir gelassen die andere grosse Schlange wahr glaub ich schwarz. Die Kleineren Toten Schlangen waren draussen alle waren abgehackt also getöten worden. Kann mir jemand sagen was das zu bedeuten hat? Ich M, 22 Dani Neu Ich träume dass ich im Haus bin wo ich aufgewachsen bin und sehe <strong>eine</strong> riese grosse Schlange wie Anakonda, sie ist hellbraun/schwarz. Ich habe Angst vor ihr, sie kommt auf mich zu und ich kämpfe mit ihr, überlege wie ich sie töten könnte. Dann öffne ich ihren Maul mit beiden Händen und breche diesen. In dem Moment bin ich froh dass ich sie erledigt habe und wache auf. Was könnte dies bedeuten? Danke... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet werden, während ein schwarzes Rettung anzeigt,- denn nicht die Toten, sondern die Trauernden sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreiflich,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet werden konnten. Auch sonst zeigt ein schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwerden durch bittere Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- den <strong>eine</strong>n verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, den anderen ein Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es <strong>eine</strong>n Kranken hinweg, schadet <strong>eine</strong>m Armen und hat schon vielen <strong>eine</strong> Gefängnisstrafe prophezeit,- denn ein Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um sich haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht den <strong>eine</strong>n Wunden, den anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtlich: denen, die die thymele <strong>betreten</strong>. Letztere bezeichnete ursprünglich den Opferaltar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere werden Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben den Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder ein buntes Kleid noch ein Frauengewand jemandem Schaden. Ein fremdländisches Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprünglich ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, den ionischen Meerbusen entlang fuhr und von den dortigen Bewohnern freundlich empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die <strong>eine</strong>n werden weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- d<strong>eine</strong> grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf <strong>eine</strong>r instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht s<strong>eine</strong> Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, s<strong>eine</strong> Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er <strong>eine</strong> Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Frau</title>
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		<description><![CDATA[...Mit <strong>eine</strong>r Frau spazieren gehen kann ebenfalls auf Ärger und andere Probleme des Alltags hinweisen. Mehrere Frauen beisammen können vor Klatsch und übler Nachrede warnen. Das ist aber nur ein Teil der möglichen Deutungen des Symbols der Frau,- oft erschließt sich der individuelle Sinn nur mit Hilfe freier Assoziationen und unter Berücksichtigung der persönlichen Lebensumstände. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>eine</strong>r, er lasse sich mit <strong>eine</strong>r alten Frau ein, wird er von <strong>eine</strong>m Mächtigen, der schon bei Jahren ist, Macht erlangen,- hat er sie aber nur um den Beischlaf gebeten oder ihr solches zu verstehen gegeben, sein Begehren aber nicht befriedigt, wird er sich in <strong>eine</strong>r unmöglichen Sache abmühen, aber nichts ausrichten. Träumt der Kaiser oder ein Fürst, er bekomme viele junge Mädchen für seinen Palast, wird er <strong>fremde</strong>n Reichtum gewinnen und so viele Jahre in Freude leben, wie die Zahl der Mädchen beträgt,- sind es deren gar viele, bedeutet es Monate. Schaut dies ein gemeiner Mann was ungewöhnlich ist, wird er viel Geld, aber auch Sorgen haben. Sieht der Kaiser oder ein Fürst <strong>eine</strong> elegant gekleidete Frau in seinem Palast, s<strong>eine</strong> eigene oder <strong>eine fremde</strong>, und dünkt es ihn, er scherze und verkehre mit ihr, wird er ein Jahr erleben, das in allem nach seinem Wunsch verläuft. Greift er nach ihren Brüsten und preßt Milch heraus, wird er sich in jenem Jahr <strong>eine</strong> große Freude verschaffen, aber auch die Frau wird die Gesellschaft des Geliebten genießen,- ein gemeiner Mann wird in seinem Gewerbe ein gutes Jahreseinkommen erwirtschaften, ein Sklave bald die Freiheit erlangen, ein Armer zu Vermögen kommen. Kauft jemand ein junges Mädchen und erwählt es zu seiner Lebensgefährtin, weil er Gefallen an ihr gefunden und es liebgewonnen hat, wird er zu früher erworbenen Rechten noch andere gewinnen. schöne bekannte sehen: du bekommst Hilfe von Freundesseite,- schöne, aber nackte sehen: man sollte sich vor blinder Liebe in acht nehmen,- auch: Glück und Gesundheit,- auch: Sinnbild <strong>eine</strong>r unbewußten Leidenschaft,- häßliche: Kummer und Schwierigkeiten stehen <strong>eine</strong>m bevor,- in Festkleidung: <strong>eine</strong> Verlobung oder Hochzeit,- in Trauerkleidung: Todesfall in der Familie oder schwere Krankheit,- <strong>eine</strong> schwarz oder weiß verhüllte Frau sehen: bedeutet den Tod,- mit blonden Haaren: <strong>eine</strong> schwierige Situation wird sich lösen,- mit roten Haaren sehen: hüte dich vor Verfolgung,- <strong>eine</strong> Auseinandersetzung wird sich zuspitzen,- deutet <strong>eine</strong> Falle an, die irgend jemand in der Umgebung <strong>eine</strong>m zu stellen versucht,- mit braunen Haar: <strong>eine</strong> üble Vorbedeutung,- Krankheit <strong>eine</strong>s Familienmitgliedes,- mit schwarzen Haar: man ist eifersüchtig entsprechend der Länge des Haares der Frau,- mit schönem langen Haar: Gesundheit,- Glück,- mit sehr langem Haar: <strong>eine</strong> Liebesangelegenheit wird ernsten Charakter annehmen,- mit kurzen Haar: man muß mit Ärger rechnen,- mit <strong>eine</strong>r unbekannten zusammenkommen oder sprechen: man wird Bekanntschaften machen,- alte sehen: sich zanken und streiten,- Kummer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/frau/">Traumdeutung Frau <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mannes repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er sich auf s<strong>eine</strong> Partnerin bezieht. Geschwister: Der Bruder symbolisiert für den Mann s<strong>eine</strong> andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, das zweite oder andere Ich). Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer mütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt von seinem Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft denken. <strong>Eine</strong> Göttin oder heilige Frau symbolisiert das Potential des Träumenden in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum <strong>eine</strong>s Mannes enthüllt diese Figur im allgemeinen s<strong>eine</strong> Einstellung zur Sexualität,- im Traum <strong>eine</strong>r Frau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. <strong>Eine</strong> ältere Frau stellt entweder die Anima im Traum <strong>eine</strong>s Mannes dar oder den Schatten im Traum <strong>eine</strong>r Frau. <strong>Fremde</strong>r: Im Traum stellt ein <strong>Fremde</strong>r den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von <strong>eine</strong>m Ehrfurchtgefühl oder von <strong>eine</strong>m Konflikt blockiert. Das <strong>Fremde</strong> macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des <strong>Fremde</strong>n liegt <strong>eine</strong> große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, die als <strong>Fremde</strong> die Menschen besuchen… Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, finden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundlich zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugleich zu,- die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen sich nicht gegenseitig aus. Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer oder der Träumerin als häßlich und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßlich empfinden. Deuten Sie das symbolisch. <strong>Eine</strong> besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie sich selbst als häßlich und ekelhaft im Traum empfinden. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben. Held: Im Traum <strong>eine</strong>s Mannes kann der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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