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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  eine frau war tot und ist wider auferstanden und h</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>H</strong>aars von jemand anderem kann anzeigen, daß man schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes <strong>H</strong>aar deutet auf Eitelkeit oder zu starke sexuelle Selbstdisziplin <strong>h</strong>in. Verliert der Träumende s<strong>eine H</strong>aare oder <strong>h</strong>andelt der Traum von <strong>eine</strong>r <strong>H</strong>aaroperation, <strong>h</strong>at dies <strong>h</strong>äufig <strong>eine</strong> negative Bedeutung und gilt als <strong>War</strong>nung vor <strong>eine</strong>m Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst <strong>H</strong>aare schneiden bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst zum Ausdruck,- allgemein deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust <strong>h</strong>in. <strong>H</strong>at man davon geträumt, daß <strong>eine</strong>m das <strong>H</strong>aar geschnitten wurde, <strong>h</strong>at man Angst vor Unterjochung. Schneidet man anderen die <strong>H</strong>aare, kann dies <strong>eine War</strong>nung vor denjenigen sein, die <strong>eine</strong>m feindselig erscheinen. Abgeschnittenes <strong>H</strong>aar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallendes <strong>H</strong>aar kann Potenzprobleme oder den Tod <strong>eine</strong>s nahestehenden Menschen ankündigen. Träumt man vom <strong>tot</strong>alen Verlust seiner <strong>H</strong>aare, <strong>h</strong>at man Angst vor dem Verlust seiner Potenz. Der Traum von <strong>eine</strong>r unbekannten <strong>Frau</strong> mit schönem <strong>H</strong>aar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem <strong>H</strong>aar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbunden sein. <strong>H</strong>at man sic<strong>h</strong> selbst das <strong>H</strong>aar parfümiert oder <strong>h</strong>at es ein anderer für <strong>eine</strong>m getan ? Das Waschen der <strong>H</strong>aare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr zu vermeiden. <strong>H</strong>at man im Traum <strong>eine</strong> Perücke anprobiert, dann scheint man im Wachleben <strong>eine</strong> etwas prätentiöse Art zu <strong>h</strong>aben, ebenso wenn man im Traum <strong>H</strong>aare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß man s<strong>eine</strong> Jugendlichkeit zurückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auc<strong>h</strong> in seinem Traum ‘<strong>H</strong>aarspalterei’. Wer fürchtet, <strong>eine</strong>m Problem nicht gewachsen zu sein, sieht und spricht auc<strong>h</strong> im Traum von ‘<strong>eine</strong>r <strong>h</strong>aarigen Sache’. Streitsüchtige Leute <strong>h</strong>aben ‘<strong>H</strong>aare auf den Zähnen’. <strong>H</strong>aar in der Suppe soll vor Streit und Zw<strong>ist</strong> oder Kleinlichkeit <strong>war</strong>nen. Weitere Deutungen können sic<strong>h</strong> zum Beispiel noc<strong>h</strong> aus den Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes <strong>H</strong>aar tragen und damit glänzen <strong>ist</strong> besonders für <strong>eine Frau</strong> glückbringend. Denn <strong>Frau</strong>en pflegen der Schönheit wegen bisweilen auc<strong>h</strong> falsches <strong>H</strong>aar zu tragen. Von guter Vorbedeutung <strong>ist</strong> es ferner für <strong>eine</strong>n Philosophen, <strong>eine</strong>n Priester, <strong>eine</strong>n Weissager, <strong>eine</strong>n <strong>H</strong>errscher, <strong>eine</strong>n <strong>h</strong>ohen Beamten und für Theaterleute. Denn die <strong>eine</strong>n tragen nac<strong>h</strong> Sitte und Brauc<strong>h</strong> wallendes <strong>H</strong>aar, bei den anderen bringt es ihr Beruf mit sic<strong>h</strong>. Glück bringt es auc<strong>h</strong> anderen Menschen, nur in geringerem Maß. Denn an und für sic<strong>h</strong> bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern <strong>eine</strong>n beschwerlichen, weil die Pflege langen <strong>H</strong>aars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes <strong>H</strong>aar, das nicht den Eindruck <strong>eine</strong>r sauberen Frisur, sondern <strong>eine</strong>s struppigen <strong>H</strong>aarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. Denn ‘das <strong>H</strong>aar pflegen’ <strong>h</strong>eißt komein, jenes aber, das man in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sic<strong>h</strong> thrix (<strong>H</strong>aarschopf). Träumt man, Schweineborsten zu <strong>h</strong>aben, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durc<strong>h</strong> den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und bewe<strong>ist</strong> so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit <strong>eine</strong>m durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht <strong>ist</strong>. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auc<strong>h</strong> die Farbe des Tieres spielt <strong>eine</strong> Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die <strong>H</strong>altung des Träumers, der s<strong>eine</strong> Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auc<strong>h</strong> Schimmel <strong>h</strong>aben etwas Gespenstisches an sic<strong>h</strong>,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches <strong>h</strong>in (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). <strong>H</strong>atte das Pferd auc<strong>h</strong> Zügel oder <strong>war</strong> im Geschirr, bezieht sic<strong>h</strong> das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in <strong>eine</strong> bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>eine</strong>n Reiter? <strong>War</strong> es unlustig, geduldig oder phlegmatisc<strong>h</strong>? Der Traum reflektiert sicherlic<strong>h</strong> die eigene <strong>H</strong>altung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auc<strong>h</strong> Wege aufzeigen, es zu lösen. Nac<strong>h</strong> Artemidoros <strong>ist</strong> das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor <strong>ist</strong> es die <strong>Frau</strong>, die man körperlic<strong>h</strong> besitzen möchte. Der <strong>H</strong>engst verkörpert durc<strong>h</strong> s<strong>eine</strong> Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute <strong>ist</strong> ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sic<strong>h</strong> die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlic<strong>h</strong> als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und <strong>war</strong> somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>eine</strong> Art übersinnliches Ahnungsvermögen <strong>h</strong>aben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>eine</strong>n Todesboten, deshalb <strong>ist</strong> ein im Traum durchgehendes und sic<strong>h</strong> zu Tode stürzendes Pferd immer ein <strong>War</strong>nsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die z<strong>war</strong> Arbeit leisten, sic<strong>h</strong> aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der <strong>H</strong>erde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ic<strong>h</strong> der Reihe nac<strong>h</strong> über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd <strong>h</strong>at dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf s<strong>eine</strong> Schönheit stolz <strong>ist</strong> und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>eine</strong>m Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (<strong>H</strong>omer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘<strong>H</strong>ippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>eine</strong>r ursprünglichen chthonischen Gottheit <strong>ist</strong> das Pferd (<strong>h</strong>ippos) geweiht, dessen Gebrauc<strong>h</strong> er in Attika eingeführt <strong>h</strong>aben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann <strong>ist</strong> es <strong>eine</strong>m... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sic<strong>h</strong> selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer <strong>ist</strong> wenig bekannt, aber sie galten als brutal (<strong>h</strong>alb Tier, <strong>h</strong>alb Mensc<strong>h</strong>) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn <strong>ist</strong> ein sanfteres Geschöpf und legt der Jung<strong>frau</strong> seines <strong>H</strong>erzens den Kopf in den Schoß. Jupiter <strong>ist</strong> das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, <strong>H</strong>err, König oder Tyrann, aber auc<strong>h</strong> Beschützer, die Gestalt …, deren Wort Gesetz <strong>ist</strong>’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits <strong>war</strong> er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruc<strong>h</strong> gegen <strong>eine H</strong>andlung Ihres Wac<strong>h</strong>-Ichs bedeuten, aber auc<strong>h</strong>, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner <strong>ist</strong> unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. Ihr Tempel auf Zypern <strong>war</strong> berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei denen der Geschlechtsakt als <strong>eine</strong> Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen <strong>eine</strong>r unbekannten, aber wunderschönen <strong>Frau</strong> schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht auf <strong>eine</strong> bestimmte <strong>Frau</strong>, sondern auf <strong>Frau</strong>en generell abzielt. Das Verhalten der <strong>Frau</strong> im Traum <strong>ist</strong> bedeutsam, denn es spiegelt Ihre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte <strong>wider</strong> – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es <strong>eine</strong>n <strong>H</strong>inweis auf die Einstellung zu <strong>Frau</strong>en oder die Art, wie man <strong>Frau</strong>en behandelt. Manchmal taucht die Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in der Regel bei Männern, die sic<strong>h</strong> sexuell unsicher fühlen. Venus <strong>ist</strong> erpicht darauf, den Mann ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur <strong>war</strong> bei den Römern der Götterbote (bei den Griechen <strong>h</strong>ieß er <strong>H</strong>ermes). Z<strong>war ist</strong> jeder Traum in gewissem Sinne <strong>eine</strong> Botschaft (von <strong>eine</strong>m an sic<strong>h</strong> selbst), doc<strong>h eine</strong>n Traum, in dem <strong>eine</strong>m jemand wirklic<strong>h eine</strong> Botschaft überbringt, kann man nicht einfac<strong>h</strong> ignorieren. Man denke zuerst nac<strong>h</strong>, welche Art die Botschaft <strong>war</strong>, doc<strong>h</strong> dann (und speziell) auc<strong>h</strong> über den Überbringer. Merkur <strong>war</strong> auc<strong>h</strong> ein Schwindler, impulsiv und ichbezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dar, vor denen der Träumende Angst <strong>h</strong>at. Die sexuelle Bedeutung von <strong>H</strong>unden im Traum erhellt wohl aus ihrer Eigenart, sexuelle <strong>H</strong>andlungen in aller Öffentlichkeit zu vollziehen und gilt daher auc<strong>h</strong> als Symbol der ungehemmten Betätigung des Menschen in Bezug auf das, was man sonst me<strong>ist</strong> nur verborgen zu tun wagt. Sie symbolisieren das Trieb- und Wunschleben, jedoc<strong>h</strong> auf <strong>eine</strong>r etwas primitiven Basis, immer verbunden mit <strong>eine</strong>r gewissen Angst vor Unordnung die entstehen könnte, wenn man so täte – wie der <strong>H</strong>und. Bissige <strong>H</strong>unde im Traum <strong>eine</strong>s Mannes deuten auf Eifersucht. Erlebt <strong>eine Frau</strong> den Traum, so <strong>ist</strong> die Träumerin ziemlic<strong>h h</strong>emmungslos veranlagt. Das <strong>h</strong>eißt nicht, daß sie auc<strong>h</strong> so lebt, nur die Veranlagung zur <strong>H</strong>emmungslosigkeit <strong>ist</strong> vorhanden. Deshalb träumen <strong>Frau</strong>en oft auc<strong>h</strong> davon, wie ein <strong>H</strong>und an der L<strong>eine</strong> geführt wird. Das <strong>h</strong>eißt, sie zügeln ihre Triebe. Was immer im Traum mit dem <strong>H</strong>und geschieht, er stellt die Triebhaftigkeit als solche dar. Als Angsttier im Traum <strong>ist</strong> der <strong>H</strong>und oft nur die Umschreibung des eigenen schlechten Gewissens. Wo er uns begleitet, <strong>h</strong>ält der Instinkt uns wac<strong>h</strong>,- wo er angekettet <strong>ist</strong> oder gequält wird, brodeln im Unbewußten Minderwertigkeitskomplexe, die im Wachleben <strong>h</strong>ochkochen. Große <strong>H</strong>unde verstärken das bisher Gesagte, kl<strong>eine</strong> schwächen es ab. Ein großer <strong>H</strong>und kann auc<strong>h</strong> ein Symbol für das Beschützen <strong>eine</strong>s engen Freundes sein. Ein kleiner <strong>H</strong>und deutet auc<strong>h</strong> auf die Sorgen <strong>h</strong>in, daß die Freundschaft bedeutungslos <strong>ist</strong>. Die Bedeutung ‘auf den <strong>H</strong>und gekommen’ <strong>ist</strong> im Verbund mit anderen Symbolen manchmal angebracht. Trägt man <strong>eine</strong>n <strong>H</strong>und auf den Arm, <strong>h</strong>at man das Triebhafte in seiner Gewalt. Ein <strong>tot</strong>er <strong>H</strong>und deutet darauf <strong>h</strong>in, daß in irgendeinem Seelenwinkel etwas abgestorben <strong>ist</strong>, das wir zu neuem Leben erwecken sollten. Steckel meinte, daß der Biß <strong>eine</strong>s <strong>H</strong>undes in den Fuß die <strong>War</strong>nung vor tierischen Leidenschaften, die Angst vor Infektionen oder den dunklen Rest der Kastrationsangst beinhalte. Aggressive <strong>H</strong>unde zeigen für gewöhnlic<strong>h</strong> Angst vor <strong>eine</strong>m Angriff an. <strong>H</strong>at man mit <strong>eine</strong>m aggressiven Kollegen oder mit Neid von Jemandem aus dem gesellschaftlichen Umfeld zu kämpfen? Der Traumhund kann jemanden darstellen, den man kennt. So könnte sic<strong>h</strong> der Traum auf die derzeitigen Gefühle für diese Person beziehen. <strong>War</strong> man das ‘<strong>H</strong>errchen’ oder ‘<strong>Frau</strong>chen’ des <strong>H</strong>undes oder <strong>h</strong>atte man eher <strong>eine</strong> gleichberechtigte Beziehung? Ein <strong>H</strong>und, der aufgeregt oder freudig bellet, kann ausdrücken, daß man in der Gesellschaft akzeptiert wird. Ein böse bellender <strong>H</strong>und aber kann berufliche <strong>H</strong>erausforderungen ankündigen. <strong>H</strong>unde, die in <strong>eine</strong>m Traum kämpfen, können <strong>eine</strong>n Kampf zwischen Freunden oder in der Familie symbolisieren. <strong>War</strong> es ein kurzer Kampf? Wer gewann ihn? Spirituell: Auf der spirituellen Ebene <strong>ist</strong> der <strong>H</strong>und im Traum der Führer in die Unterwelt. Artemidoros: Was die <strong>H</strong>unde betrifft, so unterscheidet man erstens Jagdhunde, und z<strong>war eine</strong>rseits Spür-, andererseits <strong>H</strong>etzhunde,- zweitens Wachhunde, auc<strong>h H</strong>of-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Augen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Augen Assoziation: – Sehvermögen,- Vision,- Bewußtsein,- Klarheit. Fragestellung: – Wessen bin ic<strong>h</strong> mir bewußt? Wie sehe ic<strong>h</strong> die Welt? Psychologisc<strong>h</strong>: Organ des Lichts, der Bewußtheit, aus der nac<strong>h eine</strong>m der ägyptischen Schöpfungsmythen die Welt entstanden <strong>ist</strong>. Der Spiegel der Seele, als empfangendes Organ weiblic<strong>h</strong>, als ‘Blitze schleuderndes’, scharf sehendes phallisc<strong>h</strong>-männlic<strong>h</strong>. Nac<strong>h</strong> neuerer Erkenntnis sagt das Symbol etwas über den seelischen Gesamtzustand des Träumers und s<strong>eine</strong> Stellung zum zukünftigen Geschehen aus. Das Gefühl <strong>ist</strong> von den Augen abzulesen, weshalb <strong>eine</strong> erotische Deutung durchaus naheliegt. Augenträume erfassen das Dasein und unsere innere Einstellung dazu. Das Auge steht für Intelligenz, geistige Interessen, Wachheit, Neugierde und Wissen, aber auc<strong>h</strong> für innere Unruhe. Ein klares, ausdrucksvolles Auge versinnbildlicht vorurteilsfreies, anteilnehmendes Denken, kritischen, aber nicht gefühlslosen Verstand. Stechende, starre Augen zeigen <strong>h</strong>arte und kalte Intelligenz an, auc<strong>h</strong> Berechnung und Egoismus. Wer sic<strong>h</strong> von Augen oder von <strong>eine</strong>m Auge ständig beobachtet fühlt, <strong>h</strong>at starke Minderwertigkeitsgefühle und leidet unter innerer Unruhe. Auc<strong>h</strong> Schuldgefühle sind möglic<strong>h</strong>. Leere Augen weisen auf <strong>eine</strong>n Mangel an Verständnis. Lächelnde Augen zeigen an, das der Träumende gerade <strong>eine</strong> Zeit der Zufriedenheit – oder steht kurz davor – durchlebt. <strong>War</strong> der Ausdruck besorgt, kann das die Angst vor emotionaler oder psychologischer Isolation oder vor Verlust enthüllen. <strong>Ist</strong> die Sehfähigkeit des Träumenden behindert, kann dies bedeuten, daß er ein bestimmtes Problem oder auc<strong>h</strong> die gesamte Problematik seiner Lebensweise nicht richtig sieht oder nicht erkennen will. Trübe oder mit etwas verschleierte Augen können auc<strong>h eine War</strong>nung sein, <strong>eine</strong>n Augentest machen zu lassen. Spirituell: Das Auge <strong>ist</strong> das Sinnbild der sinnlichen und intellektuellen Wahrnehmung. Artemidoros: Scharfsichtigkeit <strong>ist</strong> für alle ausnahmslos gut, Kurzsichtigkeit dagegen zeigt Geldmangel an, weil auc<strong>h</strong> die Augen ‘Pupillen’ <strong>h</strong>aben (Unübersetzbares Wortspiel mit den verschiedenen Bedeutungen von psephos,- das Wort bedeutet eigentlic<strong>h</strong> Steinchen, denn weil man diese zum Zählen und Rechnen benutzte, Geld. Ferner bezeichnet es den glänzenden Stein im Ring, mit dem wiederum die Pupille im Auge verglichen wird.),- ferner Stillstand der Geschäfte, weil Kurzsichtige das, was vor ihren Füßen <strong>ist</strong>, schlecht sehen. <strong>Eine</strong>m der Kinder <strong>h</strong>at, bedeutet es, daß sie erkranken werden,- die Augen gleichen den Kindern, weil sie uns lieb und teuer sind und dem Menschen als Wegweiser und Führer dienen, wie die Kinder den ergrauten Eltern. Drei, vier oder noc<strong>h</strong> mehr Augen <strong>h</strong>aben <strong>ist</strong> für <strong>eine</strong>n <strong>H</strong>eiratslustigen und <strong>eine</strong>m Kinderlosen von guter Vorbedeutung,- der <strong>eine</strong> wird <strong>eine Frau</strong>, der andere ein Kind bekommen,- auf diese Weise werden um <strong>eine</strong> Person mehr Augen sein. Glück bringt es ferner <strong>eine</strong>m Gläubiger denn er wird mehr ‘Steinchen’ (Geld) bekommen. Aus dem gleichen Grund <strong>ist</strong> es wegen der ‘Steinchen’ für <strong>eine</strong>n Schuldner von Schlimmer Vorbedeutung. <strong>Eine</strong>m Reichen rät es, sic<strong>h</strong> wegen seiner Person und seines Vermögens sehr in acht zu nehmen, weil Anschläge drohen,- es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/augen/">Traumdeutung Augen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven <strong>h</strong>ingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie <strong>war</strong> dem Mann vorbehalten. Das Tuc<strong>h</strong> wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit <strong>eine</strong>r Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen <strong>ist</strong> es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die sic<strong>h</strong> in <strong>eine</strong>r ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden <strong>Wider</strong>wärtigkeiten. Für alle anderen <strong>ist</strong> es weder gut, sic<strong>h</strong> nackt auszuziehen noc<strong>h</strong> die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt <strong>eine</strong>r <strong>Frau</strong>, besonders <strong>eine</strong>r <strong>H</strong>etäre und <strong>eine</strong>r Reichen, Nutzen,- denn die <strong>eine</strong> trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allgemein von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die sic<strong>h</strong> fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer <strong>ist</strong> es besser, <strong>h</strong>elle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges <strong>H</strong>andwerk ausüben. Träumt man, s<strong>eine</strong> eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu waschen, so wird man sic<strong>h</strong> manche Widrigkeit im Leben vom <strong>H</strong>als schaffen, weil auc<strong>h</strong> die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten nämlic<strong>h</strong> das Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>eine</strong>r Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von meinem Weibe, werde ic<strong>h</strong> deinen Vater waschen, und dic<strong>h</strong> und die Deinen’, statt: ic<strong>h</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtlic<strong>h</strong> überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf <strong>eine</strong> Art zu tragen, die lächerlic<strong>h</strong> und plump wirkt, <strong>ist</strong> für jeden von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe <strong>ist</strong>. Es träumte z.B. jemand, er <strong>h</strong>abe sic<strong>h</strong> mit <strong>eine</strong>m Gewand aus <strong>H</strong>olz bekleidet. Er befand sic<strong>h</strong> auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus <strong>H</strong>olz <strong>war</strong> gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hand</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...man die Bedeutung dieser Person im eigenen Leben. <strong>H</strong>and <strong>eine</strong>s anderen küssen we<strong>ist</strong> darauf <strong>h</strong>in, daß man sic<strong>h</strong> einzuschmeicheln versucht,- wird die eigene <strong>H</strong>and geküßt, <strong>war</strong>nt das vor der Täuschung durc<strong>h</strong> andere. <strong>H</strong>ände ringen tritt oft bei Rat- und <strong>H</strong>ilflosigkeit auf, wenn man keinen Ausweg mehr sieht. <strong>H</strong>ände treten oft als Wegweiser im Traum auf. <strong>Eine</strong> zierliche <strong>H</strong>and kann in <strong>eine</strong> spezielle Richtung deuten, während <strong>eine</strong> wettergegerbte <strong>H</strong>and <strong>eine</strong>n völlig anderen Weg we<strong>ist</strong>. Die Geschicklichkeit der <strong>H</strong>ände kann mit persönlichen Angelegenheiten verbunden sein. <strong>War</strong>en sie leicht oder schwer zu <strong>h</strong>andhaben, und <strong>war</strong> man frustriert oder beharrlic<strong>h</strong> ? Artemidoros: Die rechte <strong>H</strong>and we<strong>ist</strong> auf den Vater, den Sohn, den Freund, den Bruder und denjenigen, von dem wir in der Umgangssprache im übertragenen Sinn zu sagen pflegen: ‘Er <strong>ist</strong> m<strong>eine</strong> rechte <strong>H</strong>and’,- die linke auf die Gattin, die Mutter, die Freundin die Tochter und die Schwester, <strong>h</strong>in. Träumt nun jemand, er <strong>h</strong>abe <strong>eine H</strong>and eingebüßt, so wird er <strong>eine</strong> der Personen, die durc<strong>h</strong> sie bezeichnet werden, verlieren. Allgemein bedeuten beide <strong>H</strong>ände zusammen die <strong>H</strong>andwerke, <strong>H</strong>andschriften und Reden,- die <strong>H</strong>andwerke, weil diese mittels der <strong>H</strong>ände ausgeübt werden, <strong>H</strong>andschriften, weil diese schlechthin ‘die <strong>H</strong>ände’ <strong>h</strong>eißen, Reden, weil man während des Redens gestikuliert. Daß es für Seeleute, Pantomimen und Taschenspieler nichts Gutes voraussagt, wenn sie k<strong>eine H</strong>ände <strong>h</strong>aben, weil sie ohne diese ihren Beruf nicht ausüben können, <strong>ist</strong> wohl jedem klar. Träumt man das Fleisc<strong>h</strong> von der <strong>H</strong>and des Sohnes zu essen und er als <strong>H</strong>andwerker mit seinen <strong>H</strong>änden den Lebensunterhalt verdient, beschert es dem Sohn Reichtum und dem Vater Nutzen von seinem Sohn. <strong>Eine</strong> Wunde an der rechten <strong>H</strong>and, und z<strong>war</strong> an der inneren <strong>H</strong>andfläche, deutet ein Darlehen und Niedergeschlagenheit über <strong>eine</strong>n Schuldbrief an. <strong>Eine</strong> Narbe bezeichnet das Ende jeder Sorge. Ein Kranker betete zu Sarapis, er möge ihm, falls es ihm bestimmt sei, gerettet zu werden, im Traum die rechte <strong>H</strong>and schütteln, wenn nicht, die linke. Und wirklic<strong>h</strong> träumte er, er betrete den Sarapistempel und Kerberos (Der dreiköpfige, mit Schlangenmähne und -schweif versehene <strong>H</strong>öllenhund, der die <strong>Tot</strong>en an der Rückkehr aus der Unterwelt <strong>h</strong>indert.) schüttelte ihm die rechte <strong>H</strong>and. Am nächsten Tag darauf starb der Mann, wie zu erwarten <strong>war</strong>. Denn Kerberos, der nac<strong>h</strong> allgemeinem Glauben den Tod bedeutet, zeigte sic<strong>h</strong> durc<strong>h</strong> das Ergreifen der rechten <strong>H</strong>and bereit, ihn aufzunehmen (Wortspiel: <strong>h</strong>e dexia = die Rechte und paradexasthai = aufnehmen). Spirituell: Die <strong>H</strong>and symbolisiert Aktivität, Macht und <strong>H</strong>errschaft. Volkstümlic<strong>h</strong>: (arab. ) : Die <strong>H</strong>and bedeutet den besten und treuesten Knecht. Träumt der Kaiser, s<strong>eine H</strong>and sei abgeschlagen, erfroren oder verbrannt, wird er seinen besten und treuesten Knecht verlieren,- büßt er s<strong>eine H</strong>and durc<strong>h</strong> Verbrennungen ein, wird sein getreuer Diener im Krieg und auf dem Schlachtfeld ums Leben kommen. Ein gemeiner Mann wird seinen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hand/">Traumdeutung Hand <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird <strong>h</strong>iermit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: Der Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die <strong>H</strong>interhältigkeit falsc<strong>h</strong> genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auc<strong>h</strong> das Ic<strong>h</strong> und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum Ausdruck bringen. Kämpft der Träumende mit dem Löwen, zeigt dies <strong>eine</strong> erfolgreiche Entwicklung an, solange der Träumende nicht überwältigt und der Löwe nicht getötet wird. Ein Löwe, der <strong>eine</strong>n Menschen frißt, <strong>ist</strong> ein <strong>H</strong>inweis darauf, daß <strong>eine</strong> Seite der Persönlichkeit in Unordnung geraten <strong>ist</strong> und sowohl den Träumenden als auc<strong>h</strong> sein Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, der bei <strong>eine</strong>m Lamm liegt, symbolisiert <strong>eine</strong> Einheit oder die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Ge<strong>ist</strong> und Instinkt gehen <strong>wider</strong> Erwarten <strong>H</strong>and in <strong>H</strong>and. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, <strong>ist</strong> der scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: <strong>H</strong>äufig steht der Maulwurf im Traum für die Mächte der Dunkelheit. Aber er kann auc<strong>h</strong> die blinde Ausdauer symbolisieren, die den Träumenden zum Erfolg führt. Maus: Durc<strong>h</strong> ihre geringe Größe wird die Maus im Traum <strong>h</strong>äufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: Der Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt oder abstoßend sind. Otter: Der Otter <strong>ist h</strong>ervorragend für die Existenz im Wasser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus der Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften sein, um die es für den Träumenden in <strong>eine</strong>m solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumenden zur Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes die eher praktische und auf dem Boden der Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit der Seele dar, das Irdische zu überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht oder stirbt, besteht <strong>eine</strong> starke Schwächung der dynamischen Kräfte, die den Träumenden unter normalen Umständen voranbringen – vielleicht <strong>h</strong>at er sic<strong>h</strong> in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor <strong>eine</strong>m Karren gespannt <strong>ist</strong>, beschäftigt sic<strong>h</strong> der Träumende vielleicht zu sehr oder ausschließlic<strong>h</strong> mit nützlichen Dingen. Wenn ein Mann von <strong>eine</strong>r Stute träumt, repräsentiert diese die Anima oder das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die <strong>Frau</strong> träumt, sie würde von <strong>eine</strong>m Pferd getreten, kann dies auf den Animus oder die Beziehung zu <strong>eine</strong>m Mann <strong>h</strong>indeuten. Ein Pferd, das durc<strong>h</strong> jede Tür paßt und jedes <strong>H</strong>indernis niederreißt, <strong>ist</strong> der kollektive Schatten, der jene Aspekte der Persönlichkeit umfaßt, die von den meisten Menschen unterdrückt werden. Das Pferd als Lasttier symbolisiert <strong>h</strong>äufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...wird durc<strong>h</strong> etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen me<strong>ist</strong> nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlic<strong>h</strong> verkümmern sollte,- sie sind also die <strong>H</strong>ilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>eine</strong> andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sic<strong>h</strong> vor <strong>eine</strong>m aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>eine</strong>s nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nac<strong>h</strong> C. G. Jung die Ablösung aus <strong>eine</strong>r Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noc<strong>h</strong> einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auc<strong>h h</strong>eute noc<strong>h</strong> untrennbar mit <strong>eine</strong>m verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, <strong>ist</strong> das <strong>eine</strong> Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ic<strong>h</strong>, das sic<strong>h</strong> zum Guten <strong>h</strong>in ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt <strong>h</strong>at, und ihm wird klar, daß es nun zu spät <strong>ist</strong>. Der eigene Tod kann auc<strong>h</strong> bedeuten, daß der Träumende s<strong>eine</strong> Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Er setzt sic<strong>h</strong> mit der Trennung von Ge<strong>ist</strong> und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für <strong>eine H</strong>erausforderung stehen, der sic<strong>h</strong> der Träumende stellen muß. Tod markiert me<strong>ist</strong> das Ende <strong>eine</strong>s Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, <strong>H</strong>offnungen in <strong>eine</strong> neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung <strong>h</strong>ielt man Träume vom Tod für <strong>eine</strong>n <strong>H</strong>inweis, daß vielleicht bald <strong>eine</strong> Geburt stattfinden oder daß <strong>eine</strong> Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumenden oder den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer <strong>war</strong> der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auc<strong>h</strong> weiterhin großes Unglück, nac<strong>h</strong> dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet <strong>eine</strong>m Unverheirateten <strong>H</strong>ochzeit an und raubt <strong>eine</strong>m Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- denn beide, <strong>H</strong>ochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das <strong>eine</strong> durc<strong>h</strong> das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das <strong>H</strong>eiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem <strong>H</strong>ochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freunden, Männern und <strong>Frau</strong>en, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>eine</strong> schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>eine</strong>m Schwertstreic<strong>h</strong> am Bauc<strong>h</strong>, und er sterbe. Der Mann kurierte sic<strong>h</strong> von <strong>eine</strong>m Geschwür, das sic<strong>h</strong> am Bauc<strong>h</strong> gebildet <strong>h</strong>atte, indem er sic<strong>h eine</strong>m chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod zu Siegern bei den <strong>h</strong>eiligen Spielen,- die <strong>Tot</strong>en sind nämlic<strong>h</strong> ebenso wie die Sieger am Ziel. Ein Mann, der seinen Sohn als Allkämpfer nac<strong>h</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der man verbrennen kann. Das Feuertier <strong>ist</strong> der Löwe,- <strong>h</strong>errisc<strong>h</strong> und wild fällt er sein Opfer an. Der Feuerstrahl kann aus <strong>h</strong>eiterem und verdunkeltem <strong>H</strong>immel mächtig treffen. Feuerträume sind nie kl<strong>eine</strong> Träume,- wo sie aufflammen, <strong>ist</strong> gesteigertes, großes, aber auc<strong>h</strong> gefährdendes Leben. Der Ge<strong>ist ist</strong> Feuer, nie <strong>ist</strong> er schwelender Brand. Psychologisc<strong>h</strong>: Feuer tritt als vieldeutiges Symbol in verschiedenen Zusammenhängen in den wichtigsten Träumen auf. Es <strong>ist</strong> ein archetypisches Bild des Geistes und der Liebe. Es gehört zu den wichtigsten Traumbildern überhaupt, weil es für die Menschen und Zivilisation von grundlegender Bedeutung <strong>war</strong>. Allgemein kann man es als Ausdruck starker Gefühle, verzehrender Leidenschaften, <strong>h</strong>oher Ideale und elementarer Kraft und Energie verstehen, die nicht immer ungefährlic<strong>h</strong> sind. Es kann im Traum auf Leidenschaft und Begehren im positiven Sinn und auf Frustration, Zorn, Verdruß und Destruktivität im negativen Sinn <strong>h</strong>inweisen. Positiv können sie auc<strong>h</strong> als Zeichen für die seelische Reinigung oder für Wandlung und Wiedergeburt aufgefaßt werden. Ganz allgemein stehen diese Traumbilder für die psychische Energie. Manchmal <strong>ist</strong> Feuer auc<strong>h</strong> ein <strong>H</strong>inweis darauf, daß der Träumende s<strong>eine</strong> sexuelle Macht transformieren muß. Die genaue Deutung <strong>h</strong>ängt beispielsweise davon ab, ob das Feuer unter Kontrolle <strong>ist</strong>. Sieht der Träumende vor allem die Flamme des Feuers, so <strong>ist</strong> er sic<strong>h</strong> der Energie, die erzeugt wird, bewußt. Steht die <strong>H</strong>itze des Feuers mehr im Vordergrund, so nimmt der Träumende starke Gefühle <strong>eine</strong>s Menschen wahr. Die genaue Bedeutung ergibt sic<strong>h</strong> im Einzelfall aus den Begleitumständen des Traums, wobei unter anderem die folgenden individuellen Vorgänge zu beachten sind: Das Errichten <strong>eine</strong>s Feuers, besonders wenn <strong>eine</strong>m jemand <strong>h</strong>ilft, kann <strong>eine</strong> romantische Verbindung vorhersagen. <strong>H</strong>at man seinen <strong>H</strong>elfer erkannt, oder <strong>war</strong> es ein Unbekannter ? Konnte man zusammen das Feuer unter Kontrolle <strong>h</strong>alten. Starke <strong>H</strong>itze des Feuers kann die direkte Darstellung des emotionalen Ichs des Träumenden sein. Wird der Träumende bei lebendigem Leibe verbrannt, kann dies Angst vor <strong>eine</strong>r neuen Beziehung oder <strong>eine</strong>r neuen Lebensphase ausdrücken. Vielleicht spürt der Träumende auc<strong>h</strong>, daß er für seinen Glauben leiden muß. Feuer erscheint in Träumen <strong>h</strong>äufig als Symbol der Reinigung (<strong>H</strong>ausbrand). Der Mensc<strong>h</strong> kann sic<strong>h</strong> die lebensspendende und erzeugende Kraft des Feuers zunutze machen, um sein Leben zu verändern. Nac<strong>h</strong> Jung ein Element der Läuterung, das Altes und Abgestandenes verbrennt. Wo das Feuer <strong>h</strong>elleuchtend drinnen oder draußen brennt, wird Neues entstehen, können Ideen verwirklicht werden. Wo es uns zur Freude gen <strong>H</strong>immel lodert, lassen sic<strong>h</strong> brennende Probleme lösen. Feuer im Freien kann für starke Gefühle stehen, die man selbst empfindet oder <strong>eine</strong>n von anderen entgegengebracht werden. Wenn das Feuer brennt, ohne Funken zu sprühen, <strong>ist</strong> man möglicherweise in guter körperlicher und geistiger Verfassung. Um ein Feuer tanzen kündigt oft freudige Ereignisse vor allem in Gefühlsbeziehungen an. Sieht man andere Menschen am oder im... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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