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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  eine engel auf der kaaba zu sehen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>sehen</strong>. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. <strong>Zu</strong> kurze und unschickliche Klei<strong>der</strong> bedeuten Geldbußen und Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem Mann vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf <strong>der</strong> rechten Schulter mit <strong>eine</strong>r Spange (Fibel) <strong>zu</strong>sammengehalten. <strong>Der</strong> linke Arm wurde dabei von <strong>der</strong> geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, <strong>der</strong> rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wie<strong>der</strong> von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, <strong>der</strong> bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet <strong>der</strong> sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art <strong>zu</strong> verlieren als <strong>zu</strong> tragen. <strong>Der</strong> Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die sich in <strong>eine</strong>r ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es we<strong>der</strong> gut, sich nackt auszuziehen noch die Klei<strong>der zu</strong> verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt <strong>eine</strong>r Frau, besonders <strong>eine</strong>r Hetäre und <strong>eine</strong>r Reichen, Nutzen,- denn die <strong>eine</strong> trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen <strong>der</strong> Eleganz. Naturfarbene Klei<strong>der</strong> sind allgemein von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die sich fürchten, vor Gericht überführt <strong>zu</strong> werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Klei<strong>der zu</strong> tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, s<strong>eine</strong> eigenen Kleidungsstücke o<strong>der</strong> die anderer <strong>zu</strong> waschen, so wird man sich manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Klei<strong>der</strong> ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten nämlich das Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ <strong>zu</strong> gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>eine</strong>r Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von meinem Weibe, werde ich deinen Vater waschen, und dich und die Deinen’, statt: ich werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtlich überführt <strong>zu</strong> werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Klei<strong>der</strong> schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt o<strong>der</strong> sonst auf <strong>eine</strong> Art <strong>zu</strong> tragen, die lächerlich und plump wirkt, ist für jeden von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil <strong>der</strong>lei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit <strong>eine</strong>m Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...leisten. Träumt jemand, er sitze auf <strong>eine</strong>m solchen o<strong>der</strong> ähnlichen Pferd und treibe es scharf an, wird er geadelt und erhöht werden und entsprechend dem Lauf des Pferdes <strong>zu</strong> Glück und Erfolg kommen. Reitet <strong>eine</strong>r gewappnet auf <strong>eine</strong>m Araberhengst, wird er Macht und <strong>eine</strong>n guten Namen erlangen, sofern Waffen und Rüstung stattlich sind. Reitet er mit <strong>eine</strong>m Schild bewehrt, wird er ohne Furcht vor den Feinden und, wie <strong>der</strong> Hengst, voller Kraft sein. Träumt dies <strong>der</strong> Kaiser, wird er <strong>eine</strong>n beherzten Feldherrn für den Kampf gegen s<strong>eine</strong> Feinde gewinnen. <strong>Der</strong> Schild bedeutet nämlich seinen Feldherrn. Dünkt es ihn, daß <strong>der</strong> Schild von schwarzer o<strong>der</strong> blauer Farbe ist, wird sein Feldherr beherzt und ein fähiger Kopf sein, weil <strong>der</strong> Schmutz auf diesen Farben nicht leicht <strong>zu sehen</strong> ist. Ist <strong>der</strong> Schild weiß, wird jener feig und hasenfüßig sein, weil diese Farbe leicht Schmutz ansetzt, ist er rot, wird <strong>der</strong> Kaiser helle Freude an seinem Dienstmann haben,- ein purpurner Schild bedeutet des Kaisers Sohn o<strong>der</strong> Bru<strong>der</strong>,- ein goldner o<strong>der</strong> gelber <strong>eine</strong>n boshaften und übelwollenden Menschen. Reitet <strong>eine</strong>r auf <strong>eine</strong>r gesattelten, langschwänzigen Araberstute, wird er entsprechend <strong>der</strong>en Schwanz <strong>eine</strong> angesehene Frau heimführen und mit ihrer Hilfe avancieren,- ist die Stute schwarz, wird die Frau reich sein. Träumt <strong>eine</strong>r, er steige freiwillig von <strong>der</strong> Stute ab, wird er freiwillig <strong>eine</strong> Minderung seiner Macht hinnehmen,- stürzt er wi<strong>der</strong> Willen infolge <strong>der</strong> Störrigkeit des Pferdes <strong>zu</strong> Boden, wird er Schrecken und Marter leiden o<strong>der eine</strong>m Nachfolger in seiner Würde Platz machen. Träumt <strong>eine</strong>r, er reite ein Rassepferd, das gesattelt und gezäumt ist, wird er <strong>eine</strong> adlige, bildschöne Frau gewinnen, falls ihn dünkt, daß das Pferd sein eigen sei,- gehört es aber <strong>eine</strong>m anderen, wird er Gewalt und Freude durch <strong>eine</strong> fremde Frau erlangen. Träumt ein großer Herr o<strong>der der</strong> Kaiser, er schenke jemandem aus freien Stücken ein fürstlich gezäumtes Pferd aus seinem Reitstall, wird er ihm <strong>eine</strong> von seinen Frauen überlassen,- besteigt jemand gegen seinen Willen o<strong>der</strong> ohne sein Wissen sein Pferd, wird dieser mit <strong>eine</strong>r seiner Frauen huren und dabei ertappt werden. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er reite auf seinem Pferd schnurstracks in scharfem Galopp und erklimme <strong>eine</strong>n Berg, wobei das Pferd ihm willig gehorcht, wird er Freude und Gehorsam in seinem Haus und in seinem Amt finden, sofern das Pferd schnell und in gestrecktem Galopp den Berg erklommen hat. Träumt jemand, er spiele mit dem Kaiser o<strong>der eine</strong>m Magnaten das Ballspiel <strong>zu</strong> Pferd o<strong>der</strong> Polo, wird er Gunst und An<strong>sehen</strong> bei ihnen erlangen entsprechend <strong>der</strong> Treffsicherheit im Spiel und <strong>der</strong> Geschicklichkeit des Pferdes. Dünkt es den Kaiser, er spiele Polo, wird er in <strong>der</strong> Ausübung seiner Herrschaft <strong>eine</strong> glückliche Hand und Erfolg haben, sofern er den Ball mit Geschick <strong>zu</strong> schlagen versteht, wenn nicht, bedeutet... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, ob s<strong>eine</strong> Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefel<strong>der</strong> aus den Tiefen <strong>der</strong> Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in <strong>eine</strong>r Gesellschaft leben, in <strong>der</strong> das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es <strong>zu</strong>mindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Je<strong>der</strong> hat sicherlich schon von <strong>eine</strong>m wilden Tier geträumt und dabei auch s<strong>eine</strong> eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv <strong>zu sehen</strong>, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit <strong>der</strong> Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten <strong>zu</strong> zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kin<strong>der</strong> we<strong>der</strong> zeigen noch ausleben durften. Typisch ist <strong>der</strong> Traum <strong>eine</strong>s Mannes, <strong>der</strong> gerade von seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock <strong>der</strong> Situation träumte er von <strong>eine</strong>m wilden Tiger, <strong>der</strong> ihn fressen wollte. Als er <strong>eine</strong>n Stein aufhob, um den Tiger <strong>zu</strong> erschlagen, wachte er auf. <strong>Der</strong> wilde Tiger symbolisiert hier sowohl s<strong>eine</strong> Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter <strong>zu</strong> riskieren. S<strong>eine</strong> eigene vitale Männlichkeit blieb an <strong>der</strong> Mutter gebunden. Bei Frauen tritt <strong>eine</strong> vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die <strong>eine</strong>n fressen o<strong>der</strong> zerreißen wollen. Um nun Anteile <strong>zu</strong>rückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht <strong>zu</strong> töten, sondern sie sich genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe <strong>der</strong> Tagtraumtechnik wie<strong>der</strong> in seinen Traum hinein und tötet o<strong>der</strong> verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen <strong>zu</strong> seinem Helfer. Psychologisch ge<strong>sehen</strong> integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf s<strong>eine</strong> Ahnungen. In vielen Fabeln o<strong>der</strong> Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>eine</strong>n Tiertraum näher deuten <strong>zu</strong> können, empfiehlt es sich, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns o<strong>der</strong> unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blick nicht immer gutheißt. Sie stehen für das Über-Ich des Träumenden, sind s<strong>eine</strong> kontrollierende und urteilende innere Instanz. Kommt im Traum Polizei vor, dann symbolisiert sie soziale Kontrolle und ein schützendes Element für den Träumenden als Mitglied <strong>der</strong> Gesellschaft. Baby: Ist das Baby im Traum das Kind des Träumenden, verweist dies auf jene verletzbaren Gefühle, die er bisher nicht unter Kontrolle hat. Ist es das Kind <strong>eine</strong>r anderen Traumfigur, macht es den Träumenden auf die Verletzbarkeit und Unschuld dieses Menschen aufmerksam. <strong>Der</strong> Träumende ist mit <strong>der</strong> unschuldigen, sonderbaren Seite seiner Selbst, die Verantwortung we<strong>der zu</strong> übernehmen braucht noch wünscht, in Berührung. Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene bedeutet das Baby im Traum, daß <strong>der</strong> Träumende sich rein fühlen möchte. Beziehungspartner: Wenn ein Traum von <strong>eine</strong>m gegenwärtigen o<strong>der</strong> früheren Beziehungspartner handelt, nimmt die Träumende Verbindung <strong>zu</strong> den liebevollen und sexuellen Gefühlen auf, die mit diesem Freund in <strong>Zu</strong>sammenhang stehen. Wenn sie von diesem Beziehungspartner als von <strong>eine</strong>m Mann träumt, den sie sich als solchen niemals hätte vorstellen können, dann muß sie sich mit ihrer Art, wie sie sich auf Männer bezieht, stärker auseinandersetzen. Vielleicht muß sie mehr über die liebende, fürsorgliche Seite <strong>der</strong> Männlichkeit nachdenken. Sie ist noch immer auf <strong>der</strong> Suche nach dem idealen Liebhaber. Beziehungspartnerin: Wenn im Traum <strong>eine</strong>s Mannes <strong>eine</strong> Freundin o<strong>der</strong> Exfreundin auf den Plan tritt, sind möglicherweise sexuelle Ängste im Spiel. Andererseits kann dies ein Hinweis auf unverarbeitete Beziehungsprobleme sein. Diktator: Wenn <strong>der</strong> Träumende <strong>eine</strong>n herrischen Vater hatte, kann ein bekannter Diktator in seinen Träumen diese Rolle übernehmen. Eindringling: Im Traum <strong>eine</strong>r Frau ist ein Eindringling häufig die Verkörperung des Animus. Im Traum <strong>eine</strong>s Mannes stellt er seinen Schatten dar. In beiden Fällen verlangt das Traumbild vom Träumenden, s<strong>eine</strong> Einstellung <strong>zu</strong> verändern und damit <strong>eine</strong> gesunde Beziehung <strong>zu</strong> sich selbst <strong>zu</strong> entwickeln. Eltern: <strong>Zu</strong>m <strong>eine</strong>n werden mit Vater und Mutter unsere männliche und weibliche Seite, wie auch unsere väterliche und mütterliche Seite angesprochen. <strong>Zu</strong>gleich spielen bei diesen Traumsymbolen die Elternbeziehungen des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin <strong>eine</strong> wichtige Rolle. Eltern sind meist auch unter dem Aspekt ‘Autoritätspersonen’ <strong>zu sehen</strong>. Sie sind diejenigen, die unser Bild vom Leben prägten. Speziell symbolisieren Sie auch Schutz, Geborgenheit und Sicherheit – als erlebte o<strong>der</strong> aber als verhinderte Erfahrungen. Um allerdings das Elternsymbol konkret und im Detail deuten <strong>zu</strong> können, kommt es darauf an, die Eigenschaften <strong>der</strong> tatsächlichen Eltern und <strong>der</strong> ‘Traumeltern’ in Bezug <strong>zu</strong> setzen – und dann auf sich selbst <strong>zu</strong> beziehen und als Ausdruck eigener Talente, Begabungen und Aufgaben <strong>zu</strong> verstehen. Frauen: Im Traum <strong>eine</strong>r Frau kann <strong>eine</strong> Frau, wie etwa ein Familienmitglied o<strong>der eine</strong> Freundin, <strong>eine</strong>n Aspekt <strong>der</strong> Persönlichkeit <strong>der</strong> Träumenden darstellen. Oft handelt es sich dabei um <strong>eine</strong>n Aspekt, den sie noch nicht vollständig verstanden hat. Im Traum <strong>eine</strong>s... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung <strong>eine</strong>r Botschaft, o<strong>der der</strong> Ansichten bzw. Moralbegriffe <strong>eine</strong>r anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung <strong>eine</strong>r Nachricht <strong>zu</strong> verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im Einzelfall noch die Symbolik <strong>der</strong> Asche berücksichtigt werden, die <strong>zu</strong>sammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und <strong>zu</strong>frieden aus <strong>eine</strong>m Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert <strong>eine</strong> Feuertaufe ein neues Bewußtsein spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei <strong>zu</strong> unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei <strong>der</strong> Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen <strong>zu</strong> verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel <strong>zu</strong> schauen bedeutet <strong>eine</strong> Drohung von seitens Mächtiger, ein großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen <strong>zu</strong>r babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt o<strong>der</strong> aus welcher Richtung es kommt, ob von Norden o<strong>der</strong> Süden, von Westen o<strong>der</strong> Osten, von dorther werden die Feinde heranrücken o<strong>der</strong> in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie <strong>der</strong> Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so <strong>der</strong> Kopf den ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeuer leuchten und rein <strong>zusehen</strong>. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo k<strong>eine</strong> Mahlzeiten <strong>zu</strong>bereitet werden, kann man kein Feuer auf dem Herd <strong>sehen</strong>. Erlischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, <strong>zu</strong> träumen, nachts brennende Fackel <strong>zu</strong> tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was <strong>eine</strong>m vor den Füßen ist, <strong>sehen</strong> kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, <strong>eine</strong>n anderen mit <strong>eine</strong>r Fackel <strong>zu sehen</strong>. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen <strong>der</strong> Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feuer kommt <strong>eine</strong> ganz besondere Bedeutung <strong>zu</strong>,- es ist nämlich Symbol <strong>der</strong> Götter. Träumt jemand, sein Haus sei niedergebrannt, wird er vom Kaiser o<strong>der</strong> Landesfürsten gestraft werden. Haben s<strong>eine</strong> Klei<strong>der</strong> Feuer gefangen, werden die Genannten sein An<strong>sehen</strong> und s<strong>eine</strong> Würde ruinieren. Sieht <strong>eine</strong>r die Polster seines Bettes brennen, wird er s<strong>eine</strong> Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von <strong>der</strong> Palme, wird er von <strong>eine</strong>r adligen Frau <strong>eine</strong>n Sohn bekommen,- hat er <strong>eine</strong> Zitrone abgebrochen, wird er glücklich über seinen Sohn sein, hat er keinen, <strong>eine</strong>n männlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch <strong>der</strong> Zitrone gleich, s<strong>eine</strong> Freude haben,- pflückt er mit leichter Hand andere Früchte und sind diese reif, wird er aus freien Stücken gegen s<strong>eine</strong> Würdenträger wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt <strong>der</strong> Kaiser Bäume in seinen Gärten mitsamt <strong>der</strong> Wurzel ausreißen, wird er so viele Diener von seinem Angesicht verstoßen, wie er Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden s<strong>eine</strong> Würdenträger ohne jeden Zweifel <strong>eine</strong>s natürlichen Todes sterben. Dünkt es ihn, die Reiser seien <strong>zu</strong> Bäumen gewachsen, werden anstelle <strong>der</strong> alten Würdenträger neue treten. Läßt <strong>der</strong> Kaiser die Blätter <strong>der</strong> Bäume in seinen Palast schaffen, wird er dorthin Gold und Gut seiner Magnaten bringen lassen, entsprechend <strong>der</strong> Menge Blätter, die er sammeln ließ,- ein einfacher Mann wird entsprechenden Reichtum von großen Herren erlangen. Träumt jemand von <strong>eine</strong>m Myrtenbaum, wird er sich <strong>eine</strong>m edlen, aber armen Mann anschließen, weil <strong>der</strong> Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach <strong>der</strong> Art ihrer Früchte gedeutet,- Bäume, <strong>der</strong>en Früchte sauer sind und <strong>eine</strong> adstringierende (<strong>zu</strong>sammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grüner: Hoffnung,- Gesundheit,- alles wird sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühen<strong>der</strong>: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim anderen Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürrer o<strong>der</strong> kahler: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- Das Beste wird sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- <strong>eine</strong>n besteigen: große Ideen gehen in Erfüllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf <strong>eine</strong>n klettern <strong>sehen</strong>: man sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbeliebt <strong>zu</strong> machen,- von <strong>eine</strong>m herabfallen: Unglück,- du mußt Spott erdulden,- <strong>eine</strong>n fällen o<strong>der</strong> fällen <strong>sehen</strong>: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten <strong>sehen</strong>: kündigt <strong>eine</strong> Krankheit an,- d<strong>eine</strong> Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß man jedoch im Traum, daß <strong>der</strong> Baum <strong>eine</strong>m gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben <strong>zu</strong> hoffen,- von <strong>eine</strong>m Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst <strong>eine</strong>n guten Freund finden,- das Leben wird erfolgreich verlaufen,- nur die Früchte daran <strong>sehen</strong>: Reichtum,- die Früchte davon abnehmen: <strong>eine</strong> Erbschaft,- auf <strong>eine</strong>m Baum sitzen: Ehre und Macht,- unter ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- <strong>eine</strong>n brennen <strong>sehen</strong>: Zank und Streit in <strong>der</strong> Familie,- du wirst Verlust erleiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein junger Baum: kündigt <strong>eine</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>eine</strong> andere Richtung <strong>zu</strong> geben, <strong>der</strong> Gefahr auszuweichen, die sich vor <strong>eine</strong>m aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>eine</strong>s nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus <strong>eine</strong>r Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben <strong>zu sehen</strong>, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>eine</strong>m verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so <strong>zu</strong> etwas <strong>zu</strong> bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das <strong>eine</strong> Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich <strong>zu</strong>m Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf <strong>zu</strong> bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun <strong>zu</strong> spät ist. <strong>Der</strong> eigene Tod kann auch bedeuten, daß <strong>der</strong> Träumende s<strong>eine</strong> Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Er setzt sich mit <strong>der</strong> Trennung von Geist und Körper auseinan<strong>der</strong>. <strong>Der</strong> Tod im Traum kann für <strong>eine</strong> Herausforderung stehen, <strong>der</strong> sich <strong>der</strong> Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende <strong>eine</strong>s Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>eine</strong> neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In <strong>der</strong> traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>eine</strong>n Hinweis, daß vielleicht bald <strong>eine</strong> Geburt stattfinden o<strong>der</strong> daß <strong>eine</strong> Veränderung <strong>der</strong> Lebensbedingungen beim Träumenden o<strong>der</strong> den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war <strong>der</strong> Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie <strong>zu</strong>vor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene steht <strong>der</strong> Tod im Traum für den Teil des Lebens, <strong>der</strong> nicht ge<strong>sehen</strong> wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: <strong>Der</strong> Tod verkündet <strong>eine</strong>m Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>eine</strong>m Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das <strong>eine</strong> durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe <strong>zu</strong>teil, z.B. das Geleit von Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>eine</strong> schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>eine</strong>m Schwertstreich am Bauch, und er sterbe. <strong>Der</strong> Mann kurierte sich von <strong>eine</strong>m Geschwür, das sich am Bauch gebildet hatte, indem er sich <strong>eine</strong>m chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpfer macht <strong>der</strong> Tod <strong>zu</strong> Siegern bei den heiligen Spielen,- die Toten sind nämlich ebenso wie die Sieger am Ziel. Ein Mann, <strong>der</strong> seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<description><![CDATA[...unsere Sturm- und Drangzeit, <strong>der</strong> wir vielleicht nie ganz entwachsen sind, erinnern. War <strong>der</strong> Bote im Traum glaubwürdig, o<strong>der</strong> gab es <strong>eine</strong>n Hinweis auf Doppelzüngigkeit? Dies könnte bedeuten, daß <strong>eine</strong> ‘Botschaft’ o<strong>der</strong> ein ‘Bote’ im Wachleben nicht so vertrauenswürdig ist, wie man denkt. Den römischen Kriegsgott Mars kann jede Figur, die <strong>eine</strong>m o<strong>der</strong> anderen im Traum angreift, darstellen – sogar man selbst. <strong>Der</strong> Kriegsgott ist <strong>der</strong> tatendurstige Held <strong>der</strong> griechischen Mythologie,- er kann die Gestalt <strong>eine</strong>s siegessicheren Soldaten, <strong>eine</strong>s Geschäftsmannes o<strong>der eine</strong>s sozialen Aufsteigers, <strong>der</strong> hoch hinaus will, auftreten. Die Markenzeichen <strong>eine</strong>s Helden sind Mut, Entschlossenheit, Angriffslust und die Durchsetzung des eigenen Willens. Was er im Traum tut, könnte alle Probleme ansprechen, die man mit seinen Zielsetzungen hat. Phantasiegeschichten o<strong>der</strong> Tatsachen sind <strong>der</strong> Stoff, aus dem die Helden und Heldinnen moderner Mythen sind. Superman, Marilyn Monroe, James Bond und die Queen können in unseren Träumen als archetypische Figuren auftauchen und – wie die Götter <strong>der</strong> Antike – bestimmte Handlungsweisen o<strong>der</strong> Zielsetzungen versinnbildlichen. Sie ermutigen uns vielleicht <strong>zu</strong> mehr Mut o<strong>der</strong> Ehrgeiz,- unter Umständen finden wir sie gar nicht anziehend, wollen ihrem Beispiel nicht folgen. Doch man bedenke, daß man als Träumer diese Gestalten ja selbst auf den Plan gerufen hat. Wenn ein Krieger kampfbereit in voller Rüstung aufmarschiert, dann fast mit Sicherheit deswegen, weil <strong>der</strong> Teil des eigenen Unbewußten, <strong>der</strong> sein Erscheinen im Traum veranlaßte, <strong>zu</strong>m Handeln drängen will. Entsprechend ist das Auftauchen <strong>eine</strong>r Figur, die Merkur ähnelt, vermutlich ein Hinweis darauf, daß jemand (man selbst o<strong>der</strong> jemand anderes) in ein Täuschungsmanöver verwickelt ist. All diese Figuren helfen uns – wenn wir ihr Erscheinen und ihre Absichten im Traum richtig verstehen – beim Individuationsprozeß, d.h. bei <strong>der</strong> Selbstfindung (was ja <strong>eine der</strong> Hauptaufgaben <strong>der</strong> Träume ist). Wie alle anderen Traumsymbole sind sie oft schwer einzuordnen. Ein Kind z.B. kann im Traum Symbole <strong>sehen</strong>, die sich – oberflächlich betrachtet – auf hohes Alter beziehen,- im Fall des Kindes stehen sie aber vielleicht für den Übergang von <strong>der</strong> Kindheit ins Jugendalter o<strong>der</strong> von <strong>der</strong> Jugend ins Erwachsenenalter. Die Helden und Heldinnen <strong>der</strong> Mythologie können, sogar in moderner Verkleidung, unseren ‘Schatten’ darstellen, d.h. die Gesamtheit <strong>der</strong> verborgenen, unterdrückten und unerfreulichen Aspekte unserer Persönlichkeit, mit denen wir – laut Jung – ‘in ständigem Kampf um Befreiung’ stehen. In den Sagen gewinnt in <strong>der</strong> Regel <strong>der</strong> Held seinen Kampf gegen den Feind, <strong>der</strong> ein Mensch o<strong>der</strong> ein Ungeheuer sein kann,- wenn er ihn verliert, geht er in die Finsternis, die so etwas wie Tod bedeutet. Das kann auch im Traum passieren, doch sollte man daran denken, daß Träume kreativ sind,- sie führen uns durch die Dunkelheit ins Licht. Artemidoros: Den Göttern Opfer darzubringen, und zwar jedem einzelnen die nach Sitte und Brauch üblichen, verheißt jedermann... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dich und dein Kommen,- auch: deutet auf <strong>eine</strong> all<strong>zu</strong> starke Liebesbindung hin,- lange <strong>sehen</strong>: du wirst geachtet und geliebt,- wohlgekämmte <strong>sehen</strong>: Freundschaft,- andere auskämmen: du fügst anderen ohne Willen Kränkungen <strong>zu</strong>,- sich kämmen: in geschäftlicher Beziehung guten Erfolg erzielen,- bürsten: hüte dich vor Lobreden,- sich leidenschaftlich kämmen: man wird Widerwärtigkeiten leicht überwinden,- wohlgekämmte <strong>sehen</strong>: man kann guten Freunden durchaus vertrauen,- unordentliche <strong>sehen</strong>: man wird mit Streit rechnen müssen, <strong>der</strong> unangenehme Folgen haben kann,- verwirrte haben: Streit bekommen,- Familienzwist,- sagt <strong>eine</strong> Ehrenkränkung voraus,- selbst abschneiden: du wirst von deinem Kummer befreit werden,- schneiden lassen: Todesfall in <strong>der</strong> Familie,- schmerzlicher Verlust o<strong>der</strong> ähnlicher Schaden,- ausfallen <strong>sehen</strong>: Vermögensverlust,- verlieren: böse Zeiten vor sich haben,- brennen (ondulieren): ein Fest in Aussicht,- weiße: Seelenruhe,- Weisheit und Güte,- Geduld und Klugheit,- auch: man kann von <strong>eine</strong>m Menschen mit diesen Eigenschaften Hilfe erwarten,- blonde: Sanftmut und Güte,- Vitalität und Jugendlichkeit,- graue: du wirst viel Sorgen und Kummer haben,- schöne schwarze <strong>sehen</strong>: du wirst heiß geliebt,- schöne schwarze haben: gesund sein,- rote haben: tückische Menschen werden dich verfolgen,- bevorstehende Ärgernisse,- rote <strong>sehen</strong>: Falschheit und Eifersucht,- braune haben: dein rechtschaffen<strong>der</strong> Charakter wird dir vielen Nutzen bringen,- flechten: du gehst großen Veränderungen in nächster <strong>Zu</strong>kunft entgegen,- falsche auf dem Kopf haben: für Männer bedeutet es Auszeichnung,- für Frauen Kummer und Sorge,- färben: d<strong>eine</strong> Eitelkeit wird dich lächerlich machen,- sich färben lassen: man wird <strong>eine</strong>n Freund verlieren,- schmutzig: du hast k<strong>eine</strong> Tatkraft und dadurch Verluste,- selbst waschen: Unruhe,- auch: nach <strong>eine</strong>r unruhigen Zeit kommt das Glück,- wachsen <strong>sehen</strong>: Glück im Geschäft,- verkaufen: Unglück,- offen tragen: <strong>eine</strong> Hochzeit,- geknotet: langer Ehestand,- in Locken: Feste feiern,- Haarreißen haben: Kummer und Sorgen,- an <strong>der</strong> Brust: Gesundheit,- flechten: du wirst <strong>eine</strong> Verbindung herbeiführen,- auf <strong>der</strong> Hand <strong>sehen</strong>: denke an d<strong>eine Zu</strong>kunft,- verbrennen: du wirst <strong>eine</strong>r unangenehmen Sache entgehen,- auch: du willst etwas Unrechtes tun,- aufgelöst: Kummer und Gram. (perser) : Träumt ein Herrscher, er sei grau geworden, wird sein Volk erschlaffen,- ein Untertan wird seinen Reichtum schwinden <strong>sehen</strong>. Ist er völlig ergraut, wird er aus Trübsal und Sorgen nicht herauskommen. Schaut <strong>der</strong> Kaiser, daß das Haar seines Hauptes prächtig und lang ist, wird sein Volk in Freude und Glanz und ohne Furcht vor <strong>eine</strong>m Krieg leben. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, <strong>der</strong> Barbier ordne und schneide sein Haar, wird dieser, falls er ihn kennt, sich ungeniert an seinem Reichtum vergreifen,- ist er ein Unbekannter, werden des Kaisers Feinde s<strong>eine</strong> Schätze plündern. ansonsten wie arabische Deutung! Ein zwiespältiges Symbol: Schönes Haar steht für Gesundheit, dünnes o<strong>der</strong> ausfallendes Haar für Verlust an An<strong>sehen</strong> und soziale Schwierigkeiten. Besonders kunstvoll frisiertes Haar tut dem Träumenden kund, daß sein Sexualleben ihn langweilt. (Mann +) (europ.) : Symbol <strong>der</strong> Verbundenheit mit dem animalischen Leben,- starkes erotisches Symbol, im übertragenen Sinne,- verlieren: kündigt trübe... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blut heilig. O<strong>der</strong> aber es symbolisiert wegen seiner Verbindung mit <strong>der</strong> Menstruation die Erneuerung des Lebens. Viele Menschen fürchten sich vor Blut, und daher kann ein Traum, in dem Blut <strong>eine</strong> Rolle spielt, das Bedürfnis signalisieren, mit diesen Ängsten ins r<strong>eine zu</strong> kommen. Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene kann das Blut im Traum jenes des Christus repräsentieren (siehe auch ‘Menstruation’). Brüste: Hier kommt es grundsätzlich darauf an, ob es sich um <strong>eine</strong> weibliche o<strong>der</strong> männliche Brust handelt. Die weibliche Brust hängt oftmals mit den regressiven Wünschen nach Verschmelzung <strong>zu</strong>sammen. Auf <strong>der</strong> Oberfläche mag sich dieser Wunsch besonders im Männertraum sexuell geben. Im allgemeinen deuten Frauen-Brüste im Traum auch auf die Nähe des Träumenden <strong>zu</strong> seiner Mutter und auf seinen Wunsch hin, ernährt <strong>zu</strong> werden. Ein Traum mit diesem Traumsymbol kann auch die Sehnsucht des Träumenden spürbar machen, wie<strong>der</strong> ein von Verantwortungen freies Kind <strong>zu</strong> sein. Frauen die öfters von Brüsten träumen, hegen oft <strong>eine</strong>n unbewußten Wunsch nach <strong>eine</strong>m Kind. Die männliche Brust hängt mit Stärke <strong>zu</strong>sammen. Wir sprechen von <strong>der</strong> ‘Heldenbrust’. Träumen Frauen von <strong>der</strong> männlichen Brust, verweist das ebenfalls auf regressive Wünsche, die sich oberflächlich sexuell geben. Frauen träumen von <strong>der</strong> Männerbrust bei <strong>eine</strong>m großen Anlehnungsbedürfnis. Männer träumen von <strong>der</strong> Brust, wenn sie mehr Stärke zeigen sollten. Daumen: <strong>Der</strong> Daumen im Traum deutet an, daß dem Träumenden bewußt ist, wieviel Kraft er hat. Ein nach oben gerichteter Daumen stellt günstige Energien dar, ein nach unten weisen<strong>der</strong> Daumen negative. Ferse: Die Ferse ist <strong>der</strong> Teil des Körpers, <strong>der zu</strong>gleich sehr stark, aber äußerst verletzbar ist. Finger: Mit den Fingern und <strong>der</strong> Hand greifen wir <strong>zu</strong>, packen wir etwas an und so deutet dieses Traumsymbol auf anliegende Aktivitäten hin. Natürlich muß die Gestik <strong>der</strong> Finger berücksichtigt werden, ob <strong>der</strong> Finger beispielsweise auf etwas hindeutet o<strong>der</strong> die Finger <strong>zu</strong>r Faust geschlossen sind. Fuß: <strong>Der</strong> Fuß besitzt weitgehend die gleiche Bedeutung wie das Bein. Allerdings scheint mir hier <strong>der</strong> Aspekt <strong>der</strong> Erdung noch betonter als beim Traumsymbol ‘Bein’. Geschlechtsorgane: Die Geschlechtsorgane verweisen nur oberflächlich auf die Sexualität. Dahinter verbirgt sich <strong>der</strong> Wunsch nach Vereinigung mit seiner gegengeschlechtlichen Seite o<strong>der</strong> überhaupt mit dem eigenen Geschlecht und <strong>der</strong> eigenen Geschlechtlichkeit. Auch Geschlechtsverkehr im Traum verdeutlicht meistens entsprechende Sehnsüchte o<strong>der</strong> Ängste. Fassen Sie Mut, sich diese einzugestehen! Sieht man die eigenen Geschlechtsorgane im Traum – was viel seltener vorkommt -, dann sollte man bewußter s<strong>eine</strong> Sexualität pflegen. Gesicht: Es ist <strong>der</strong> Ausdruck des Traum-Gesichts wichtig. Kennen Sie dieses Gesicht ? Aus welchem <strong>Zu</strong>sammenhang und aus welcher Zeit? In Ihnen unbekannten Gesichtern <strong>sehen</strong> Sie Ihre verdrängten o<strong>der</strong> noch unbekannten Eigenschaften. Gliedmaßen: Mit unseren Gliedern bewegen wir uns in die Welt hinaus und können etwas behandeln, begegnen usw. So symbolisieren sie auch im Traum unsere Fähigkeit, etwas in <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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