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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein.opfer schlachten</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl <strong>ein</strong>es entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist <strong>ein</strong> großes vierbeiniges Säugetier mit <strong>ein</strong>er fließenden Mähne und <strong>ein</strong>em langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch <strong>ein</strong> hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie <strong>ein</strong>e wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- <strong>ein</strong>e Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß <strong>ein</strong>er Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgem<strong>ein</strong>: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgem<strong>ein</strong> verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußts<strong>ein</strong> und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgem<strong>ein</strong> für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgem<strong>ein</strong> Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit. Pferd vor <strong>ein</strong>em <strong>ein</strong>fachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor <strong>ein</strong>em prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn <strong>ein</strong>es Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>heit bildet, ergeben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für <strong>ein</strong>en... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>ein</strong>em solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>ein</strong>en starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>ein</strong>em schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>ein</strong>en Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>ein</strong>em das Unterbewußts<strong>ein</strong> damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit <strong>ein</strong>em Wurzelballen, <strong>ein</strong>em Stamm und <strong>ein</strong>er Krone. Die meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf der Erde <strong>ein</strong>e ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von oder <strong>ein</strong>e Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch <strong>ein</strong> weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume k<strong>ein</strong> Wald. Der Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge bergen sie <strong>ein</strong>en wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und <strong>ein</strong> Habicht, der das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… <strong>Ein</strong> Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum <strong>ein</strong> Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild <strong>ein</strong>gehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, <strong>Ein</strong>stellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um <strong>ein</strong>en Baumtraum allerdings <strong>ein</strong>gehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der man verbrennen kann. Das Feuertier ist der Löwe,- herrisch und wild fällt er s<strong>ein Opfer</strong> an. Der Feuerstrahl kann aus heiterem und verdunkeltem Himmel mächtig treffen. Feuerträume sind nie kleine Träume,- wo sie aufflammen, ist gesteigertes, großes, aber auch gefährdendes Leben. Der Geist ist Feuer, nie ist er schwelender Brand. Psychologisch: Feuer tritt als vieldeutiges Symbol in verschiedenen Zusammenhängen in den wichtigsten Träumen auf. Es ist <strong>ein</strong> archetypisches Bild des Geistes und der Liebe. Es gehört zu den wichtigsten Traumbildern überhaupt, weil es für die Menschen und Zivilisation von grundlegender Bedeutung war. Allgem<strong>ein</strong> kann man es als Ausdruck starker Gefühle, verzehrender Leidenschaften, hoher Ideale und elementarer Kraft und Energie verstehen, die nicht immer ungefährlich sind. Es kann im Traum auf Leidenschaft und Begehren im positiven Sinn und auf Frustration, Zorn, Verdruß und Destruktivität im negativen Sinn hinweisen. Positiv können sie auch als Zeichen für die seelische Reinigung oder für Wandlung und Wiedergeburt aufgefaßt werden. Ganz allgem<strong>ein</strong> stehen diese Traumbilder für die psychische Energie. Manchmal ist Feuer auch <strong>ein</strong> Hinweis darauf, daß der Träumende seine sexuelle Macht transformieren muß. Die genaue Deutung hängt beispielsweise davon ab, ob das Feuer unter Kontrolle ist. Sieht der Träumende vor allem die Flamme des Feuers, so ist er sich der Energie, die erzeugt wird, bewußt. Steht die Hitze des Feuers mehr im Vordergrund, so nimmt der Träumende starke Gefühle <strong>ein</strong>es Menschen wahr. Die genaue Bedeutung ergibt sich im <strong>Ein</strong>zelfall aus den Begleitumständen des Traums, wobei unter anderem die folgenden individuellen Vorgänge zu beachten sind: Das Errichten <strong>ein</strong>es Feuers, besonders wenn <strong>ein</strong>em jemand hilft, kann <strong>ein</strong>e romantische Verbindung vorhersagen. Hat man seinen Helfer erkannt, oder war es <strong>ein</strong> Unbekannter ? Konnte man zusammen das Feuer unter Kontrolle halten. Starke Hitze des Feuers kann die direkte Darstellung des emotionalen Ichs des Träumenden s<strong>ein</strong>. Wird der Träumende bei lebendigem Leibe verbrannt, kann dies Angst vor <strong>ein</strong>er neuen Beziehung oder <strong>ein</strong>er neuen Lebensphase ausdrücken. Vielleicht spürt der Träumende auch, daß er für seinen Glauben leiden muß. Feuer erscheint in Träumen häufig als Symbol der Reinigung (Hausbrand). Der Mensch kann sich die lebensspendende und erzeugende Kraft des Feuers zunutze machen, um s<strong>ein</strong> Leben zu verändern. Nach Jung <strong>ein</strong> Element der Läuterung, das Altes und Abgestandenes verbrennt. Wo das Feuer helleuchtend drinnen oder draußen brennt, wird Neues entstehen, können Ideen verwirklicht werden. Wo es uns zur Freude gen Himmel lodert, lassen sich brennende Probleme lösen. Feuer im Freien kann für starke Gefühle stehen, die man selbst empfindet oder <strong>ein</strong>en von anderen entgegengebracht werden. Wenn das Feuer brennt, ohne Funken zu sprühen, ist man möglicherweise in guter körperlicher und geistiger Verfassung. Um <strong>ein</strong> Feuer tanzen kündigt oft freudige Ereignisse vor allem in Gefühlsbeziehungen an. Sieht man andere Menschen am oder im... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Olympia begeleitet hatte, träumte, dieser sei zum Tode verurteilt worden und solle am Altar des Zeus geschlachtet werden, er selbst aber erreichte durch lautes Klagen und inständiges Flehen, daß der Knabe am Leben blieb. Der Sohn wurde zu den Spielen zugelassen und beteiligte sich am Wettkampf, doch als er die größte Aussicht hatte, den Sieg zu erringen, unterlag er, wie zu erwarten war,- denn er erreichte weder das Ende, das heißt, er ging als Sieger durchs Ziel, noch wurde ihm <strong>ein</strong>e öffentliche Ehrung zuteil,- denn zu Recht werden diejenigen, die sich für das Allgemeinwohl <strong>opfer</strong>n, große Ehren gewürdigt, ebenso aber auch Sieger in Olympia. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>ein</strong>er, er sei gestorben, wird er <strong>ein</strong>em mächtigen Fürsten dienen und klingenden Lohn erlangen, aber scheele Blicke auf anderer Leute Reichtum werfen. Dünkt es ihn, er sei bestattet worden, wird er so viel Geld gewinnen, wie Erde über ihn geworfen wurde. Zu träumen, man erkranke und werde von jedermann aufgegeben, verheißt Reichtum, aber <strong>ein</strong>en geschmälerten. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er oder <strong>ein</strong> anderer Verstorbener sei wieder lebendig, wird er zwar viel Geld verdienen, aber seine Macht verlieren,- der Kaiser wird nach diesem Traum von Drangsalen, Zwängen und Kriegen erlöst werden und Siege erringen, <strong>ein</strong> gemeiner Mann keinem Herrn mehr botmäßig s<strong>ein</strong> und wohlhabend werden. Dünkt es den Kaiser, er sei gestorben oder er bekomme von anderen die Nachricht, daß er gestorben sei, werden ihm Freude und <strong>ein</strong> langes Leben winken, doch wird er seine Pferde verlieren. Wird jemand wie <strong>ein</strong> Toter auf <strong>ein</strong>er Bahre hinausgetragen, so weist letztere auf <strong>ein</strong>e mächtige Person und der Umstand, daß der Träumer auf den Schultern fortgetragen wurde, auf seine bevorstehende Erhöhung und auf <strong>ein</strong> langes Leben,- <strong>ein</strong> Armer darf nach diesem Gesicht auf <strong>ein</strong> Das<strong>ein</strong> in gesicherten Verhältnissen hoffen. Schaufelt jemand s<strong>ein</strong> eigenes Grab, wird er das hohe Ziel, das er sich im Leben gesteckt hat, erreichen und reich werden. Wird <strong>ein</strong>er lebendig begraben, wird er auf lange Zeit in seinem Beruf in große Bedrängnis geraten. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er werde in den Kerker geworfen, wird er, falls er <strong>ein</strong>e Reise plant, diese aufgeben, andernfalls in allen seinen Bemühungen auf Hindernisse stoßen. Träumt <strong>ein</strong>er, er bekomme etwas von <strong>ein</strong>em Toten, wird er beim Landesfürsten Unterstützung finden, aber auch erkranken. Hat ihm der Tote freundliche Worte gesagt, wird er von der hohen Obrigkeit <strong>ein</strong>e gnädige Antwort bekommen. Träumt der Kaiser, er rede mit <strong>ein</strong>em der schon verstorbenen Herrscher oder geleite ihn, wird er durch ungeschlachte, unbekannte Feinde in Kriegsnot geraten, aber schließlich doch siegen. Ringt oder kämpft <strong>ein</strong>er mit <strong>ein</strong>em Toten, der ihm bekannt ist, wird er, falls der Tote siegt, vom Landesfürsten gestraft werden und erkranken, unterliegt jener, keine Furcht mehr vor dem Fürsten haben und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hund Assoziation: – in der Regel <strong>ein</strong> männlicher Aspekt,- bedingungslose Liebe,- Gehorsam,- loyal, zuverlässig. Fragestellung: – Bin ich zuverlässig? Was liebe ich bedingungslos? Medizinrad: Schlüsselworte: Freund,- loyal,- beschützend,- Ausgestoßener,- Held,- Verbündeter,- liebevolle Natur. Beschreibung: Dieser gezähmte Verwandte sowohl des Wolfs als auch des Kojoten ist seit langem <strong>ein</strong> großartiger Freund des Menschen. Über viele Jahrhunderte hinweg hat der Hund seinem menschlichen Gefährten seinen Schutz, seine Liebe und Treue geschenkt. Manche Legenden erzählen davon, daß der Hund wegen seiner Anhänglichkeit an den Menschen, der Tiere oft schlecht behandelt, aus der übrigen Tierwelt ausgestoßen wurde. Dennoch ist die Geschichte von Mensch und Hund dicht miteinander verwoben, und in vielen Fällen haben Menschen durch Hunde das <strong>ein</strong>zige Mal die Erfahrung gemacht, <strong>ein</strong> Mitglied des Tierreichs zu lieben. Als solche könnten Hunde viel eher die Helden statt die Ausgestoßenen des Tierreichs s<strong>ein</strong>. Allgemeine Bedeutung: Deine Verbindung zum Tierreich,- deine Verbindung zum Tier in dir,- Treue,- Freundschaft,- Schutz. Assoziation: <strong>Ein</strong> Schimpfwort, mit dem <strong>ein</strong> Mensch herabgesetzt wird,- hundemüde,- armer Hund. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> wichtiger Verbündeter,- <strong>ein</strong> Führer in der Traumwelt. Psychologisch: Der Hund muß im Traum stets im Zusammenhang betrachtet werden, denn er hat zwei verschiedene Bedeutungen. <strong>Ein</strong>erseits ist er Freund und Beschützer des Menschen und wacht über dessen Besitz, andererseits fällt er Feinde seines Herren an und bekommt somit <strong>ein</strong>deutige Aggressionsbedeutung. Die Bedeutung hängt auch davon ab, ob der Träumende ihn kennt (vielleicht <strong>ein</strong> Haustier aus der Kindheit), dann kann er für glückliche Erinnerungen stehen, oder nicht, dann symbolisiert er möglicherweise Loyalität und die bedingungslose Liebe, wie der Mensch sie von Hunden kennt. Wie bei Träumen von Katzen hat die wirkliche Beziehung des Träumenden zu Hunden Folgen für die Deutung von Hundeträumen. Hat der Träumende Angst vor Hunden, kann <strong>ein</strong> angsterfüllter Traum von <strong>ein</strong>em Hund <strong>ein</strong>fach diese <strong>Ein</strong>stellung widerspiegeln. Mag der Träumende aber Hunde und findet er den Traumhund erschreckend, kann dies die Verletzlichkeit des Träumenden aufdecken und die Notwendigkeit, seine derzeitige Situation neu zu bewerten. <strong>Ein</strong>ige Traumanalytiker glauben, daß Hunde in Träumen ‘hundeähnliche’ Charakterzüge des Träumenden ausdrücken wie Ergebenheit, Treue und Freundschaft. Handelt es sich um <strong>ein</strong>e Hunderasse mit spezifischen Eigenschaften, wie beispielsweise die Schnelligkeit <strong>ein</strong>es Windhundes und so fort, dann ist es <strong>ein</strong>e besondere Begabung des Hundes, welche der Träumende entwickeln muß, um sich auch weiterhin auf <strong>ein</strong> bestimmtes Ziel konzentrieren zu können. Hund umfaßt Triebe (vor allem sexuelle), Instinkte und Gefühle,- dann bringt er die eigenen <strong>Ein</strong>stellungen zum Ausdruck, warnt vielleicht auch davor, diese psychischen Inhalte zu stark zu unterdrücken. Im weiteren Sinn kann das Tier die männlich aggressive Sexualität verkörpern. Manchmal taucht er auch als Führer durch die Welt des Unbewußten auf, der zur Selbsterkenntnis auffordert. Wenn <strong>ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>er Meute wilder Hunde handelt, dann stellt dieses Gefühle... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Schlange Assoziation: – Energie, die Schlangenkraft der Kundalini, Sexualität. Fragestellung: – Welche Energie bin ich bereit auszudrücken oder zu verstehen? Medizinrad: Schlüsselworte: Geheimnisvoll,- kaltblütig,- gleitend,- gespaltene Zunge,- außerordentliche Empfindlichkeit,- alte Kräfte,- verschlossen,- Bote,- lebendspendend,- sexuell,- lebendig,- ausgleichend,- transformierend,- Mond der ersten Fröste. Beschreibung: Die Schlange, im Medizinrad das Tiertotem der im Mond der ersten Fröste (24. Oktober bis 21. November) Geborenen, ist <strong>ein</strong> extremitätenloses Reptil, das aus zahlreichen Wirbeln, an denen Rippenbögen lose befestigt sind, besteht, die dem Tier seine charakteristischen windenden Bewegungen erlauben. Schlangen besitzen an ihrem Bauch <strong>ein</strong>e Vielzahl von Hornplättchen, die <strong>ein</strong>ander überlappen und dem Reptil die Fortbewegung ermöglichen. Mit ihrer Zunge kann die Schlange sowohl schmecken als auch riechen. Weltweit gibt es beinahe 2500 unterschiedliche Schlangenarten. Seit der Kreidezeit, als die Dinosaurier bereits ausstarben, haben sich Schlangen auf dem Planeten ausgebreitet. Seit Menschen und Schlangen die Erde gemeinsam bewohnen, ist die Schlange mißverstanden und oft auch gefürchtet worden. Obwohl sie kalten Blutes sind, vermögen Schlangen sich sehr gut ihrer Umgebung anzupassen, reagieren jedoch empfindlich auf Berührungen und Erschütterungen. Sie sind fähig, zur Tarnung ihre Farbe zu ändern, und sie können zischende Geräusche von sich geben. Allgemeine Bedeutung: Deine Lebens- und Sexualenergien erforschen,- die weiblichen Aspekte deines Seins ergründen,- Verstehen deiner Verbindung mit der Erde,- <strong>ein</strong> Traum von zunehmender Ausgeglichenheit. Assoziation: <strong>Ein</strong> Mensch, der andere hintergeht oder betrügt,- sich schlängeln,- die Schlange im Paradies, Eva und der Apfel. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Offenbarung der Transformation,- <strong>ein</strong>e direkte Botschaft vom Großen Geist. Fosters Lehre: Sexualität, insbesondere weibliche. Allgem<strong>ein</strong>: <strong>Ein</strong>e Schlange im Traum ist <strong>ein</strong> Hinweis darauf, daß <strong>ein</strong>e ‘schlüpfrige’ Person oder Situation in irgendeiner Form zum Vorsch<strong>ein</strong> kommt. Vielleicht handelt es sich um <strong>ein</strong>e Situation, in der man <strong>ein</strong>em Menschen nicht trauen kann,- oder um <strong>ein</strong>en Menschen, den der Träumende kennt und nicht unter Kontrolle halten kann. Schlange wird oft als Phallussymbol gedeutet, das sexuelle Bedürfnisse verkörpert,- dabei kann angezeigt werden,- daß diese Triebe vergeistert (sublimiert) wurden, wofür vor allem <strong>ein</strong>e Krone auf dem Kopf der Schlange spricht. Allgem<strong>ein</strong> steht sie für Triebe, Instinkte und Gefühle aus dem Unbewußten, die das Bewußts<strong>ein</strong> erreichten und die persönliche Entwicklung bestimmten. Das Ursymbol der Schlange sollte immer gründlich durch individuelle Assoziationen analysiert werden, dann gewinnt man daraus wichtige <strong>Ein</strong>blicke in die eigene Persönlichkeit. Psychologisch: Dieses archetypische Zeichen weist nach C.G. Jung auf etwas Bedeutsames im Unbewußten hin,- es kann gefährdend und heilbringend s<strong>ein</strong>. Seit der Vertreibung aus dem Paradies wird der Schlange mit Furcht begegnet. Als <strong>ein</strong> auf rätselhafte Weise Feindschaft setzendes Wesen wird sie zum Träger tiefster energievoller Seelenkräfte, die sich allerdings nur zu oft im Widerstreit befinden, also in gute oder schlechte Richtung aus dem Unbewußten aufbrechen. <strong>Ein</strong>e Schlange, die aus dem Dunkel auftaucht, bedeutet die Furcht, <strong>ein</strong> sorgsam... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das S<strong>ein</strong>,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob <strong>ein</strong> vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. s<strong>ein</strong> Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist <strong>ein</strong> Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende s<strong>ein</strong> Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb <strong>ein</strong>es Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es <strong>ein</strong>e Luxusvilla oder <strong>ein</strong>e Hütte, <strong>ein</strong> Schloß oder <strong>ein</strong> Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann <strong>ein</strong> Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist <strong>ein</strong> weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für <strong>ein</strong> Haus ist es, <strong>ein</strong> schönes Bauwerk oder <strong>ein</strong>e Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das <strong>ein</strong>e oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit den im Traum auftauchenden <strong>ein</strong>zelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann <strong>ein</strong>e beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung <strong>ein</strong>es neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung <strong>ein</strong>er neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) seelischen <strong>Ein</strong>stellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die <strong>Ein</strong>stellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht <strong>ein</strong>e innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um <strong>ein</strong>e klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser <strong>ein</strong>e hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist <strong>ein</strong>e umfangreichere Bibliothek <strong>ein</strong> Symbol für <strong>ein</strong>e Gesamtsicht, für <strong>ein</strong>e persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet werden, während <strong>ein</strong> schwarzes Rettung anzeigt,- denn nicht die Toten, sondern die Trauernden sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreiflich,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet werden konnten. Auch sonst zeigt <strong>ein</strong> schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. <strong>Ein</strong> buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwerden durch bittere Säfte und viel Galle. <strong>Ein</strong> Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- den <strong>ein</strong>en verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, den anderen <strong>ein</strong> Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es <strong>ein</strong>en Kranken hinweg, schadet <strong>ein</strong>em Armen und hat schon vielen <strong>ein</strong>e Gefängnisstrafe prophezeit,- denn <strong>ein</strong> Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt s<strong>ein</strong> und viele Trabanten und Leibwächter um sich haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. <strong>Ein</strong> scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht den <strong>ein</strong>en Wunden, den anderen Fieber. <strong>Ein</strong> Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtlich: denen, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprünglich den <strong>Opfer</strong>altar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere werden Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben den Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder <strong>ein</strong> buntes Kleid noch <strong>ein</strong> Frauengewand jemandem Schaden. <strong>Ein</strong> fremdländisches Gewand anhaben und wie <strong>ein</strong> Fremdling gekleidet s<strong>ein</strong> bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde s<strong>ein</strong> Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprünglich <strong>ein</strong> griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, den ionischen Meerbusen entlang fuhr und von den dortigen Bewohnern freundlich empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die <strong>ein</strong>en werden weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gebäude Allgem<strong>ein</strong>: Gebäude repräsentieren die Lebenskonstruktionen des Träumenden. Dies sind <strong>Ein</strong>stellungen und Glaubenshaltungen, die er aufgrund seiner Erfahrungen, Sinneswahrnehmungen und oft aufgrund seiner familiären Gewohnheiten und Bräuche ausgebildet hat. Ebenso wie man über <strong>ein</strong>en Menschen viel erfahren kann, wenn man s<strong>ein</strong> persönliches Umfeld kennenlernt, so spiegeln auch Gebäude in Träumen Charakter, Hoffnungen und Sorgen des Träumenden wider: Der Zweck des Gebäudes steht oft für das zentrale Thema, mit dem sich der Träumende beschäftigt. Hohe Gebäude zeigen das Streben nach Erfolg,- niedrige deuten auf Mißerfolge und Unzufriedenheit mit der eigenen Bedeutung im Leben. Die Kellerräume stehen für das Unbewußte und alle verdrängten Hoffnungen und Wünsche. Die Küche ist der Raum, in dem für unser leibliches Wohl gesorgt wird, weist auf die Beziehung zur Mutter und zu Frauen im Allgemeinen. Ihr Zustand gibt auch Hinweise auf unsere eigene Rolle als Mutter oder Vater. Wohn- und Arbeitszimmer zeigen an, wie unsere Seele mit den Anforderungen des Alltags und des Arbeitslebens zurechtkommt. Das Schlafzimmer bezieht sich natürlich auf unsere Sexualität, vor allem die eheliche. Der Dachboden ist schließlich auch im Traum die Abstellkammer für Erledigtes. Hier werden verdrängte Erinnerungen dargestellt. Psychologisch: Die Bedeutung <strong>ein</strong>es Gebäudes für den Traum hat etwas mit seiner Bestimmung zu tun: Burg/Festung/Zitadelle: Sie symbolisieren den verteidigten Raum und können daher für das Weibliche oder die Große Mutter stehen. Gästehaus/Hotel: Beide sind <strong>ein</strong> Sinnbild der Gastfreundschaft und Kommunikation. In manchen Fällen kann es jedoch auch s<strong>ein</strong>, daß sie die Unsicherheit ausdrücken, die <strong>ein</strong> Träumender in bezug auf seine Lebensbedingung verspürt. Haus: Wenn das Haus nicht leer steht, wenn sich also beispielsweise Möbel darin befinden, dann heißt dies, daß der Träumende seine positiven Eigenschaften zu erkennen vermag. Fremde Menschen im Haus können <strong>ein</strong> Hinweis darauf s<strong>ein</strong>, daß sich der Träumende durch <strong>ein</strong>en Teil seiner Persönlichkeit bedroht fühlt. Finden dort unterschiedliche Aktivitäten statt, so deutet dies darauf hin, daß <strong>ein</strong> Konflikt zwischen zwei Anteilen der Persönlichkeit herrscht, vielleicht zwischen der rationalen und der kreativen Seite des Träumenden. Die Vorderansicht des Hauses stellt dar, wie sich der Träumende seinen Mitmenschen zeigt. Der <strong>Ein</strong>gang oder die <strong>Ein</strong>gänge treffen die Aussage darüber, wie introvertiert oder extrovertiert der Träumende lebt. <strong>Ein</strong> beeindruckendes, ehrfurchteinflößendes Haus zeigt, daß der Träumende s<strong>ein</strong> Selbst oder seine Seele kennt. Der Umzug in <strong>ein</strong> größeres Haus bedeutet, daß der Träumende s<strong>ein</strong> Leben verändern, es vielleicht offener gestalten und mehr Raum schaffen muß. Außerhalb des Hauses zu s<strong>ein</strong>, symbolisiert die eher öffentliche Seite des Träumenden. <strong>Ein</strong> kleines Haus oder das Haus in dem der Träumende geboren wurde, stellt das Sicherheits- und Schutzbedürfnis des Träumenden dar und seinen Wunsch, Verantwortung abzugeben. Wenn das Haus zu kl<strong>ein</strong> und <strong>ein</strong>schränkend ist, fühlt sich der Träumende in der Falle seiner Verantwortung gefangen und spürt <strong>ein</strong> Fluchtbedürfnis. Reparaturen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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