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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein mann mit einem baby</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit <strong>einem</strong> durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. <strong>Ein</strong> Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>ein</strong>e Rolle. <strong>Ein</strong> feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der seine Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter <strong>ein</strong>zelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in <strong>ein</strong>e bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>ein</strong>en Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das <strong>ein Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist <strong>ein</strong> Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als <strong>ein</strong> Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>ein</strong>e Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>ein</strong>en Todesboten, deshalb ist <strong>ein</strong> im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer <strong>ein</strong> Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht <strong>ein</strong>spannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. <strong>Ein</strong> Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jeder<strong>mann</strong> ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>einem</strong> Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>ein</strong>er ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika <strong>ein</strong>geführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>einem</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>einem</strong> solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>ein</strong>en starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>einem</strong> schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>ein</strong>en Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. <strong>Mann</strong> mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>einem</strong> das Unterbewußts<strong>ein</strong> damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte <strong>ein</strong>setzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, seine Anerkennung finden werden,- treiben die Bäume keine Sprößlinge, wird das Gegenteil <strong>ein</strong>treten. Pflanzt oder gräbt <strong>ein</strong>er Kerne von harten Früchten <strong>ein</strong>, werden Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>ein</strong>en, im Innern seines Hauses sei <strong>ein</strong>e Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, <strong>ein</strong> Traum, den unmöglich <strong>ein ein</strong>facher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur <strong>ein</strong> Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie seine Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in s<strong>einem</strong> Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er <strong>ein</strong>e Gemahlin, glücklich mit ihr s<strong>ein</strong> und Kinder zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- den gleichen Ausgang wird für ihn der Traum von der Dattelpalme haben: er wird Kinder zeugen und voller Freude s<strong>ein</strong> entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtlich der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Baum keine Zweige hat. Träumt jemand von <strong>einem</strong> Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>ein</strong>es reichen <strong>Mann</strong>es machen und herrlich und in Freuden mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>ein</strong>en harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er habe <strong>ein</strong>e Eiche und sich in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>ein</strong>e mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr s<strong>ein</strong> Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt <strong>ein</strong>er von <strong>einem</strong> Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>ein</strong>en wohlhabenden, aber sparsamen <strong>Mann</strong> stoßen, weil die Nuß <strong>ein</strong>e harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>ein</strong>e Frau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie <strong>ein</strong>en <strong>Mann</strong>, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>ein</strong>en Apfelbaum, wird er <strong>ein</strong>e edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrieden, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in <strong>Ein</strong>tracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt <strong>ein</strong>er, er komme in <strong>ein</strong>en umfriedeten Garten und pflücke Früchte von den Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt den Herrschaften arg geplagt werden,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist <strong>ein</strong>es seiner Glieder verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung <strong>ein</strong>es jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, wird er vom Kaiser oder <strong>einem</strong> Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in <strong>einem</strong> Gefäß an, wird er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt <strong>ein</strong>er das Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren <strong>ein</strong>e Bitte richten und erhört werden,- sammelt er die Asche, wird er von ihnen <strong>ein</strong> kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde <strong>ein</strong>e Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffenden, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in s<strong>einem</strong> Palast anzünden, wird er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen <strong>ein</strong>e frohe geheime Botschaft zu verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend der Finsternis von seinen Feinden hart bedrängt werden. Träumt <strong>ein</strong>er, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird der Hausherr sterben, auf den alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, wird <strong>ein</strong> anderer das Regiment im Haus übernehmen,- wird das Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich das Haus mit Rauch, wird der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches von der Obrigkeit gestraft werden,- ist der Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber <strong>ein</strong>en guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage <strong>ein</strong>e Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er trage Feuer in s<strong>einem</strong> Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers werden und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie das brennende Licht den Behälter in Brand steckt, wird der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit das die Herrschaft <strong>ein</strong>es andern und den Tod der Würdenträger, die er <strong>ein</strong>gesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen <strong>ein</strong>setzen. Wärmt sich jemand an <strong>einem</strong> Feuer, wird er sich <strong>einem</strong> Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>ein</strong>e andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor <strong>einem</strong> aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>ein</strong>es nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus <strong>ein</strong>er Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch <strong>ein</strong>mal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>einem</strong> verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das <strong>ein</strong>e Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Er setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für <strong>ein</strong>e Herausforderung stehen, der sich der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende <strong>ein</strong>es Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>ein</strong>e neue Phase <strong>ein</strong>treten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>ein</strong>en Hinweis, daß vielleicht bald <strong>ein</strong>e Geburt stattfinden oder daß <strong>ein</strong>e Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumenden oder den Menschen in s<strong>einem</strong> Umfeld <strong>ein</strong>treten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr s<strong>ein</strong> kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet <strong>einem</strong> Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>einem</strong> Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das <strong>ein</strong>e durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>ein</strong>e schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>einem</strong> Schwertstreich am Bauch, und er sterbe. Der <strong>Mann</strong> kurierte sich von <strong>einem</strong> Geschwür, das sich am Bauch gebildet hatte, indem er sich <strong>einem</strong> chirurgischen <strong>Ein</strong>griff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod zu Siegern bei den heiligen Spielen,- die Toten sind nämlich ebenso wie die Sieger am Ziel. <strong>Ein Mann</strong>, der seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an,- selbst größte Anstrengungen werden nicht den gewünschten Erfolg bringen,- <strong>ein</strong>en bösartigen töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn <strong>ein</strong>fahren,- von ihnen geängstigt werden: läßt bevorstehende Gefahr befürchten,- sich beim Anblick <strong>ein</strong>er großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über das Mittelmaß hinauszuwachsen,- <strong>Ein</strong>er Frau verheißt dieser Traum <strong>ein</strong>en weisen Gatten. von <strong>einem</strong> Bluthund verfolgt werden: man könnte <strong>ein</strong>er Versuchung erliegen, die den Untergang nach sich zieht,- von ihm angefallen oder niedergerissen werden: du wirst in Gefahr kommen,- Mahnung zur Vorsicht,- <strong>ein</strong>en auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft,- Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert,- bissiger: bedeutet <strong>ein</strong>e Verleumdung,- gebissen werden: Zwist wegen Geld,- Nachstellungen <strong>ein</strong>es falschen Freundes,- bedeutet Krankheit,- auch: es steht privat oder beruflich <strong>ein</strong> Streit ins Haus,- man hat in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit <strong>ein</strong> schlechtes Gewissen,- <strong>ein</strong>en zutraulichen und schmeichelnden sehen: man soll in <strong>ein</strong>e Falle gelockt werden,- angebellt werden: Unannehmlichkeiten durch Nachrede und Verleumdung,- bellen hören: mahnt, wachsam zu s<strong>ein</strong>, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen sich an,- auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen,- höchstwahrscheinlich stehen Schwierigkeiten bevor,- heulenden hören: gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren,- heulenden sehen: schwere Krankheit,- <strong>ein</strong>same Jaulen <strong>ein</strong>es Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen,- jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen,- jagender Hund: oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern haben,- auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen,- Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin,- Träumt <strong>ein</strong>e Frau von Jagdhunden, wird sie sich in <strong>ein</strong>en <strong>Mann</strong> unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen. toll (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen,- tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas,- knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an,- mehrere miteinander raufen oder sich beißen sehen: bringt Familienstreit wegen <strong>ein</strong>er Erbschaft,- zusammenhetzen: du wirst <strong>ein</strong>e schwere Kränkung erfahren,- aufzäumen: du wirst Feinde bekommen,- anbinden: man will dich bestehlen,- an die Kette legen: kann <strong>ein</strong> finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen,- Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen,- alleine reisen und <strong>ein</strong> Hund folgt <strong>einem</strong>: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen,- <strong>ein</strong>e Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen,- Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plötzlich aufeinander losgehen sehen: es steht <strong>ein</strong> Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor – sofern Sie die beiden nicht trennen können,- tötet <strong>ein</strong> Hund <strong>ein</strong>e Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und <strong>ein</strong> unerhoffter Glücksfall,- <strong>ein</strong>e Schlange umbringend: gilt als gutes Omen,- Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zeigen sexuelle Bedürfnisse. Die Unterwäsche hängt mit der <strong>Ein</strong>stellung zu Sexualität, Intimität und Körperlichkeit zusammen. Erotische Unterwäsche, die häufig als Traumsymbol auftritt, zeigt an, daß man seinen sexuellen Ausdruck kultivieren sollte. Schlampige oder schmutzige Unterwäsche deutet auf Ablehnung der Sexualität des Träumers oder Träumerin hin. Besonders in bezug auf die Unterwäsche ist die Farbsymbolik äußerst wichtig. So verweist weiße Unterwäsche auf Reinheit und Jungfräulichkeit, wohingegen rote und schwarze Unterwäsche die Verführung symbolisiert – auch wenn dies mehr <strong>ein</strong> Klischee ist… Unterwäsche: <strong>Ein</strong> Traum von der eigenen oder von fremder Unterwäsche zeigt, daß der Träumende verborgene <strong>Ein</strong>stellungen zu s<strong>einem</strong> Selbstbild oder zu Sexualität überdenkt. Der Zustand des Kleidungsstückes hat für sich <strong>ein</strong>e bestimmte Bedeutung: Wenn sich der Träumende auszieht, will er alte Glaubensvorstellungen und Hemmungen abwerfen. Im Traum die Kleider zu verlieren oder nackt zu s<strong>ein</strong>, hebt die Verletzbarkeit und die Ängste des Träumenden hervor. Oft sind auch die Farben (siehe auch ‘Farben’) der Kleidungsstücke wichtig. Wenn der Träumende in s<strong>einem</strong> Traum beispielsweise für <strong>ein</strong>en bestimmten Anlaß falsch gekleidet ist (etwa formelle Kleidung bei <strong>einem</strong> ungezwungenen Beisammens<strong>ein</strong> trägt und umgekehrt), fällt es ihm offensichtlich schwer, richtig <strong>ein</strong>zuschätzen, ob er zu diesen anderen Leuten ‘paßt’ oder nicht. Gleichgültig, ob ihn die Situation überrascht oder erschreckt, seine begleitenden Gefühle geben ihm wichtige Hinweise für die richtige Deutung des Traums. Vielleicht unterwirft sich der Träumende bewußt nicht der Meinung, die andere Menschen von ihm haben, oder aber er verhält sich zu konform, indem er die ihm zugedachte Rolle tatsächlich übernimmt. Kleidungsstücke, die von <strong>einem</strong> Menschen getragen werden, dem sie nicht gehören, deuten darauf hin, daß der Träumende nicht genau weiß, welche Rollen und Charaktere zusammenpassen. <strong>Ein Mann</strong> in Frauenkleidern wiederum macht deutlich, daß der Träumende sich seiner weiblichen Anteile stärker bewußt werden muß. Durch <strong>ein</strong>e Frau in Uniform hebt der Träumende hervor, daß er sich der disziplinierten, männlichen Seite seiner Persönlichkeit stärker zuwenden muß. Mit dem Wechseln der Kleidung versucht der Träumende s<strong>ein</strong> Image zu verändern. Zu kl<strong>ein</strong> oder zu kurz gewordene Kleidungsstücke signalisieren, daß der Träumende früheren Vergnügungen entwachsen ist und sich nach neuen Unterhaltungsmöglichkeiten umsehen muß. Schöne Kleider zeigen, daß es in s<strong>einem</strong> Leben vieles gibt, das er zu schätzen weiß. Kleidungsstücke, die <strong>einem</strong> bestimmten Menschen gehören, erinnern an diesen Menschen, auch wenn dem Träumenden klar ist, daß er nicht bei ihm s<strong>ein</strong> kann. Schlampige, unkorrekte Kleidung mag zum <strong>ein</strong>en auf Lässigkeit und Unkonventionalität hindeuten, zum anderen aber auch auf fehlende Achtsamkeit. Schlampige Kleidung des Traum-Ich will dem Träumer sagen, daß er mehr Sorgfalt auf s<strong>ein</strong> Ansehen und Aussehen legen sollte. Das ist besonders der Fall, wenn <strong>einem</strong> diese Kleidung peinlich ist. Die schmutzige Kleidung kann in ähnlicher Bedeutung wie die schlampige Kleidung auftreten, indem sie den Träumer zu mehr Sorgfalt bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Schlange Assoziation: – Energie, die Schlangenkraft der Kundalini, Sexualität. Fragestellung: – Welche Energie bin ich bereit auszudrücken oder zu verstehen? Medizinrad: Schlüsselworte: Geheimnisvoll,- kaltblütig,- gleitend,- gespaltene Zunge,- außerordentliche Empfindlichkeit,- alte Kräfte,- verschlossen,- Bote,- lebendspendend,- sexuell,- lebendig,- ausgleichend,- transformierend,- Mond der ersten Fröste. Beschreibung: Die Schlange, im Medizinrad das Tiertotem der im Mond der ersten Fröste (24. Oktober bis 21. November) Geborenen, ist <strong>ein</strong> extremitätenloses Reptil, das aus zahlreichen Wirbeln, an denen Rippenbögen lose befestigt sind, besteht, die dem Tier seine charakteristischen windenden Bewegungen erlauben. Schlangen besitzen an ihrem Bauch <strong>ein</strong>e Vielzahl von Hornplättchen, die <strong>ein</strong>ander überlappen und dem Reptil die Fortbewegung ermöglichen. Mit ihrer Zunge kann die Schlange sowohl schmecken als auch riechen. Weltweit gibt es beinahe 2500 unterschiedliche Schlangenarten. Seit der Kreidezeit, als die Dinosaurier bereits ausstarben, haben sich Schlangen auf dem Planeten ausgebreitet. Seit Menschen und Schlangen die Erde gemeinsam bewohnen, ist die Schlange mißverstanden und oft auch gefürchtet worden. Obwohl sie kalten Blutes sind, vermögen Schlangen sich sehr gut ihrer Umgebung anzupassen, reagieren jedoch empfindlich auf Berührungen und Erschütterungen. Sie sind fähig, zur Tarnung ihre Farbe zu ändern, und sie können zischende Geräusche von sich geben. Allgemeine Bedeutung: Deine Lebens- und Sexualenergien erforschen,- die weiblichen Aspekte deines Seins ergründen,- Verstehen deiner Verbindung mit der Erde,- <strong>ein</strong> Traum von zunehmender Ausgeglichenheit. Assoziation: <strong>Ein</strong> Mensch, der andere hintergeht oder betrügt,- sich schlängeln,- die Schlange im Paradies, Eva und der Apfel. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Offenbarung der Transformation,- <strong>ein</strong>e direkte Botschaft vom Großen Geist. Fosters Lehre: Sexualität, insbesondere weibliche. Allgem<strong>ein</strong>: <strong>Ein</strong>e Schlange im Traum ist <strong>ein</strong> Hinweis darauf, daß <strong>ein</strong>e ‘schlüpfrige’ Person oder Situation in irgendeiner Form zum Vorsch<strong>ein</strong> kommt. Vielleicht handelt es sich um <strong>ein</strong>e Situation, in der man <strong>einem</strong> Menschen nicht trauen kann,- oder um <strong>ein</strong>en Menschen, den der Träumende kennt und nicht unter Kontrolle halten kann. Schlange wird oft als Phallussymbol gedeutet, das sexuelle Bedürfnisse verkörpert,- dabei kann angezeigt werden,- daß diese Triebe vergeistert (sublimiert) wurden, wofür vor allem <strong>ein</strong>e Krone auf dem Kopf der Schlange spricht. Allgem<strong>ein</strong> steht sie für Triebe, Instinkte und Gefühle aus dem Unbewußten, die das Bewußts<strong>ein</strong> erreichten und die persönliche Entwicklung bestimmten. Das Ursymbol der Schlange sollte immer gründlich durch individuelle Assoziationen analysiert werden, dann gewinnt man daraus wichtige <strong>Ein</strong>blicke in die eigene Persönlichkeit. Psychologisch: Dieses archetypische Zeichen weist nach C.G. Jung auf etwas Bedeutsames im Unbewußten hin,- es kann gefährdend und heilbringend s<strong>ein</strong>. Seit der Vertreibung aus dem Paradies wird der Schlange mit Furcht begegnet. Als <strong>ein</strong> auf rätselhafte Weise Feindschaft setzendes Wesen wird sie zum Träger tiefster energievoller Seelenkräfte, die sich allerdings nur zu oft im Widerstreit befinden, also in gute oder schlechte Richtung aus dem Unbewußten aufbrechen. <strong>Ein</strong>e Schlange, die aus dem Dunkel auftaucht, bedeutet die Furcht, <strong>ein</strong> sorgsam... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum <strong>ein</strong> Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. <strong>ein</strong> Gewand, <strong>ein</strong> Haus, <strong>ein</strong>e Wand, <strong>ein</strong> Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit <strong>einem</strong> Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf <strong>ein</strong>er Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. <strong>Einem</strong> anderen träumte, s<strong>ein</strong> Gewand sei in der Mitte durchgerissen. S<strong>ein</strong> Haus stürzte <strong>ein</strong>,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. <strong>Ein</strong> dritter träumte, er hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Kleider,- denn er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wieder <strong>ein</strong> anderer träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das <strong>ein</strong> Reeder, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei der Landung auseinander. Alle diese Dinge beziehen sich auf den Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er lasse Häuser in s<strong>einem</strong> Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude haben wird entsprechend der Schönheit der Häuser,- <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird erleben, wie seine Sippe und s<strong>ein</strong> Besitz wachsen und gedeihen. Baut <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong> Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden der Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener s<strong>ein</strong> wegen des Holzes, das dabei ist. allgem<strong>ein</strong>: <strong>ein</strong> Haus symbolisiert <strong>ein</strong> Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat s<strong>ein</strong> Schicksal selbst in der Hand,- auch: du gründest <strong>ein</strong>en Hausstand,- Wohlhabend s<strong>ein</strong>,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die <strong>einem</strong> in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- <strong>ein</strong>stürzen sehen: <strong>Ein</strong>tritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen,- die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,- selbst <strong>ein</strong>es mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: <strong>ein</strong>e lange Freundschaft geht zu Ende,- <strong>ein</strong>reißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Wein</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für wechselnde Vergnügen und Reisen zu vielen berühmten Stätten,- damit handeln: das Engagement im Beruf wird sich für <strong>einem</strong> lohnen,- blühenden W<strong>ein</strong> sehen: <strong>ein</strong>e gute Gesundheit,- tote Weinpflanzen: <strong>ein</strong> wichtiges Geschäft wird nicht gelingen,- giftige Weine: man wird das Opfer <strong>ein</strong>es geschickten Planes werden und die Gesundheit gefährden,- Für <strong>ein</strong>e junge Frau ist der Genuß von W<strong>ein ein</strong> Zeichen dafür, daß sie <strong>ein</strong>en wohlhabenden und zugleich ehrenwerten <strong>Mann</strong> finden wird. (ind. ) : Träumt <strong>ein</strong>er, er trinke unvermischten oder mit Wasser gemischten W<strong>ein</strong>, wird er so viel Geld und Macht gewinnen, wie er W<strong>ein</strong> getrunken. Hat er sich am W<strong>ein</strong> betrunken, wird er auf unrechtmäßige Weise Geld und, der Trunkenheit entsprechend, <strong>ein</strong>e höhere Stellung gewinnen,- hat er keinen W<strong>ein</strong> getrunken, gleichwohl aber <strong>ein</strong>en Rausch bekommen, wird er Macht erlangen, diese aber in Nichts zerrinnen. Scheint es dem Kaiser, er sei trunken, wird er mächtige Herren sich untertan machen und hochbeglückt s<strong>ein</strong>, weil der W<strong>ein</strong> lieblich <strong>ein</strong>geht. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er trinke Dattelw<strong>ein</strong>, wird er von Adligen Reichtum erlangen, aber Strafe zahlen, weil der W<strong>ein</strong> bei großer Flamme <strong>ein</strong>gekocht wird. Trinkt <strong>ein</strong>er W<strong>ein</strong> aus Zuckerrohr, den man Zulapis nennt, und berauscht sich daran, wird er wegen des Feuers mit Mühe und Anstrengung vermögend und mächtig werden,- berauscht er sich nicht, verspricht der Traum ihm <strong>ein</strong>zig und all<strong>ein</strong> Vermögen. Träumt jemand, er trinke Korinthenw<strong>ein</strong>, und zwar über den Durst, wird er von Frauen furchterweckenden Reichtum und Macht bekommen. <strong>Ein</strong> klarer W<strong>ein</strong> verspricht Geld ohne Mühe und Arbeit und <strong>ein</strong> hohes Amt. Die künstlich hergestellten Getränke bezeichnen deshalb große Anstrengungen und <strong>ein</strong> verantwortungsvolles Amt, weil sie auf Feuer <strong>ein</strong>gekocht werden. Schaut <strong>ein</strong>er, wie er mit <strong>einem</strong> andern, den er kennt, um <strong>ein</strong>en Becher W<strong>ein</strong> zankt, wird er mit ihm um Geld prozessieren, und der Sieger wird Prozeß und Geld gewinnen, kennt er ihn nicht, wird er aus demselben Grund mit <strong>einem</strong> Feind vor Gericht gehen,- gerät er wegen <strong>ein</strong>es gläsernen Trinkgefäßes in Streit, wird er sich mit ihm wegen <strong>ein</strong>es Frauenzimmers überwerfen. Trinkt jemand gemischten W<strong>ein</strong>, wird er entsprechend dem Sieden in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Mischt ihm <strong>ein</strong> anderer, <strong>ein</strong> Bekannter, den W<strong>ein</strong>, wird dieser ihm arg zusetzen, wenn <strong>ein</strong> Unbekannter, <strong>ein</strong> Feind. Träumt <strong>ein</strong>er, er trete die Kelter und mache W<strong>ein</strong>, wird er <strong>einem</strong> mächtigen Fürsten dienen und wichtige Verwaltungsaufgaben übertragen bekommen. Schaut jemand <strong>ein</strong>en Fluß, der von W<strong>ein</strong> fließt, <strong>ein</strong>en Traum, den nur der Kaiser oder Fürsten haben können, wird er, sofern der Fluß in s<strong>einem</strong> Machtbereich liegt, noch größere Macht erringen, Krieg wider seine Feinde führen und unüberwindbar s<strong>ein</strong>,- liegt der Fluß nicht in s<strong>einem</strong> Gebiet, steht solche Macht dem Herrn des fremden Landes zu. Träumt <strong>ein</strong>er, er nähere sich diesem Fluß oder schöpfe daraus, wird er von dem Herrn... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/wein/">Traumdeutung Wein <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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