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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein mann den ich will der hat traurig geschaut</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln <strong>der</strong> eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch <strong>den</strong> Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen o<strong>der</strong> mit <strong>ein</strong>em durchgehen, kün<strong>den</strong> von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. <strong>Ein</strong> Pferd kann im Traum sogar sprechen und <strong>den</strong> Träumer mahnen, er solle in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>ein</strong>e Rolle. <strong>Ein</strong> feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, <strong>der</strong> seine Vitalität zum Scha<strong>den</strong> seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an s<strong>ich</strong>,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter <strong>ein</strong>zelnen Farben). <strong>Hat</strong>te das Pferd auch Zügel o<strong>der</strong> war im Geschirr, bezieht s<strong>ich</strong> das auf (selbst- o<strong>der</strong> fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- o<strong>der</strong> seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in <strong>ein</strong>e bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>ein</strong>en Reiter? War es unlustig, geduldig o<strong>der</strong> phlegmatisch? <strong>Der</strong> Traum reflektiert sicherl<strong>ich</strong> die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das <strong>ein Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperl<strong>ich</strong> besitzen möchte. <strong>Der</strong> Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist <strong>ein</strong> Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte s<strong>ich</strong> die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzl<strong>ich</strong> als <strong>ein</strong> Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol <strong>der</strong> dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>ein</strong>e Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. <strong>Der</strong> Volksglaube sieht im Pferd <strong>ein</strong>en Todesboten, deshalb ist <strong>ein</strong> im Traum durchgehendes und s<strong>ich</strong> zu Tode stürzendes Pferd immer <strong>ein</strong> Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, s<strong>ich</strong> aber nicht <strong>ein</strong>spannen lassen, wie Stiere, Rin<strong>der</strong> in <strong>der</strong> Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßen<strong>den</strong> Personen. Jetzt will <strong>ich der</strong> Reihe nach über <strong>den</strong> Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. <strong>Ein</strong> Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jeder<strong>mann</strong> ohne Unterschied Glück,- <strong>den</strong>n das Pferd <strong>hat</strong> dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>ein</strong>em Schiff,- <strong>den</strong>n <strong>der</strong> Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>ein</strong>er ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika <strong>ein</strong>geführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>ein</strong>em... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zeigen sexuelle Bedürfnisse. Die Unterwäsche hängt mit <strong>der Ein</strong>stellung zu Sexualität, Intimität und Körperlichkeit zusammen. Erotische Unterwäsche, die häufig als Traumsymbol auftritt, zeigt an, daß man seinen sexuellen Ausdruck kultivieren sollte. Schlampige o<strong>der</strong> schmutzige Unterwäsche deutet auf Ablehnung <strong>der</strong> Sexualität des Träumers o<strong>der</strong> Träumerin hin. Besonders in bezug auf die Unterwäsche ist die Farbsymbolik äußerst wichtig. So verweist weiße Unterwäsche auf Reinheit und Jungfräulichkeit, wohingegen rote und schwarze Unterwäsche die Verführung symbolisiert – auch wenn dies mehr <strong>ein</strong> Klischee ist… Unterwäsche: <strong>Ein</strong> Traum von <strong>der</strong> eigenen o<strong>der</strong> von frem<strong>der</strong> Unterwäsche zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende verborgene <strong>Ein</strong>stellungen zu seinem Selbstbild o<strong>der</strong> zu Sexualität überdenkt. <strong>Der</strong> Zustand des Kleidungsstückes <strong>hat</strong> für s<strong>ich ein</strong>e bestimmte Bedeutung: Wenn s<strong>ich der</strong> Träumende auszieht, will er alte Glaubensvorstellungen und Hemmungen abwerfen. Im Traum die Klei<strong>der</strong> zu verlieren o<strong>der</strong> nackt zu s<strong>ein</strong>, hebt die Verletzbarkeit und die Ängste des Träumen<strong>den</strong> hervor. Oft sind auch die Farben (siehe auch ‘Farben’) <strong>der</strong> Kleidungsstücke wichtig. Wenn <strong>der</strong> Träumende in seinem Traum beispielsweise für <strong>ein</strong>en bestimmten Anlaß falsch gekleidet ist (etwa formelle Kleidung bei <strong>ein</strong>em ungezwungenen Beisammens<strong>ein</strong> trägt und umgekehrt), fällt es ihm offensichtl<strong>ich</strong> schwer, richtig <strong>ein</strong>zuschätzen, ob er zu diesen anderen Leuten ‘paßt’ o<strong>der</strong> nicht. Gleichgültig, ob ihn die Situation überrascht o<strong>der</strong> erschreckt, seine begleiten<strong>den</strong> Gefühle geben ihm wichtige Hinweise für die richtige Deutung des Traums. Vielleicht unterwirft s<strong>ich der</strong> Träumende bewußt nicht <strong>der</strong> Meinung, die andere Menschen von ihm haben, o<strong>der</strong> aber er verhält s<strong>ich</strong> zu konform, indem er die ihm zugedachte Rolle tatsächl<strong>ich</strong> übernimmt. Kleidungsstücke, die von <strong>ein</strong>em Menschen getragen wer<strong>den</strong>, dem sie nicht gehören, deuten darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende nicht genau weiß, welche Rollen und Charaktere zusammenpassen. <strong>Ein Mann</strong> in Frauenkleidern wiederum macht deutl<strong>ich</strong>, daß <strong>der</strong> Träumende s<strong>ich</strong> seiner weiblichen Anteile stärker bewußt wer<strong>den</strong> muß. Durch <strong>ein</strong>e Frau in Uniform hebt <strong>der</strong> Träumende hervor, daß er s<strong>ich der</strong> disziplinierten, männlichen Seite seiner Persönlichkeit stärker zuwen<strong>den</strong> muß. Mit dem Wechseln <strong>der</strong> Kleidung versucht <strong>der</strong> Träumende s<strong>ein</strong> Image zu verändern. Zu kl<strong>ein</strong> o<strong>der</strong> zu kurz gewordene Kleidungsstücke signalisieren, daß <strong>der</strong> Träumende früheren Vergnügungen entwachsen ist und s<strong>ich</strong> nach neuen Unterhaltungsmöglichkeiten umsehen muß. Schöne Klei<strong>der</strong> zeigen, daß es in seinem Leben vieles gibt, das er zu schätzen weiß. Kleidungsstücke, die <strong>ein</strong>em bestimmten Menschen gehören, erinnern an diesen Menschen, auch wenn dem Träumen<strong>den</strong> klar ist, daß er nicht bei ihm s<strong>ein</strong> kann. Schlampige, unkorrekte Kleidung mag zum <strong>ein</strong>en auf Lässigkeit und Unkonventionalität hindeuten, zum anderen aber auch auf fehlende Achtsamkeit. Schlampige Kleidung des Traum-<strong>Ich</strong> will dem Träumer sagen, daß er mehr Sorgfalt auf s<strong>ein</strong> Ansehen und Aussehen legen sollte. Das ist besonders <strong>der</strong> Fall, wenn <strong>ein</strong>em diese Kleidung peinl<strong>ich</strong> ist. Die schmutzige Kleidung kann in ähnlicher Bedeutung wie die schlampige Kleidung auftreten, indem sie <strong>den</strong> Träumer zu mehr Sorgfalt bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Behrendt <strong>Ich</strong> habe <strong>ein</strong>en Hund gefun<strong>den der</strong> Schwanger war. <strong>Ich</strong> habe <strong>den</strong> hund zurück gebraucht und habe diese Leute auch darauf angesprochen das <strong>der</strong> Hund alleine unterwegs war. Die haben nix gesagt sahen irgendwie gruselig aus. <strong>Ich</strong> bin dann mit meinen <strong>mann</strong> wie<strong>der</strong> gegangen da unsere Kin<strong>der</strong> gewartet haben. Dann kamen die Leute von dem Hund und m<strong>ein Mann</strong> wollte m<strong>ich</strong> beschützen obwohl <strong>ich</strong> das nicht wollte er sollte bei mir bleiben. <strong>Der</strong> gruselige <strong>mann hat</strong> gezaubert und meinen <strong>mann ein</strong>en anderen Weg geschickt. <strong>Ich</strong> habe geweint und auf <strong>ein</strong>mal waren alle weg und <strong>ich</strong> habe meinen <strong>mann</strong> von irgendwo schreien hören . Das schreien <strong>hat</strong> mir Angst gemacht . Was bedeutet das? Nissa <strong>Ich hat</strong>te <strong>ein</strong>en beängstigen<strong>den</strong> Traum. Und zwar habe <strong>ich</strong> geträumt , das meine eltern mir al fatiha rezitierten m<strong>ich</strong> dabei festhielten . Während sie al fatiha rezitierten öffnete s<strong>ich</strong> m<strong>ein</strong> mund weit auf und es fühlte s<strong>ich</strong> an ob etwas aus meinen mund hoch steigt , und meine eltern holten es aus meinen mund und warfen es so weit weg! Es kam drei mal was aus meinem mund. Es war unsichbar so wie nebel mehr. <strong>Ich</strong> wurde dann wach und verspürte Angst. <strong>Ich</strong> würde gerne wissen was dieser traum zu bedeuten <strong>hat</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumen<strong>den</strong> auf <strong>den</strong> Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: <strong>Der</strong> Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das <strong>Ich</strong> und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumen<strong>den</strong> zum Ausdruck bringen. Kämpft <strong>der</strong> Träumende mit dem Löwen, zeigt dies <strong>ein</strong>e erfolgreiche Entwicklung an, solange <strong>der</strong> Träumende nicht überwältigt und <strong>der</strong> Löwe nicht getötet wird. <strong>Ein</strong> Löwe, <strong>der ein</strong>en Menschen frißt, ist <strong>ein</strong> Hinweis darauf, daß <strong>ein</strong>e Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> als auch s<strong>ein</strong> Umfeld Risiken aussetzt. <strong>Ein</strong> Löwe, <strong>der</strong> bei <strong>ein</strong>em Lamm liegt, symbolisiert <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>heit o<strong>der</strong> die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wi<strong>der</strong> Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist <strong>der</strong> scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht <strong>der</strong> Maulwurf im Traum für die Mächte <strong>der</strong> Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> zum Erfolg führt. Maus: Durch ihre geringe Größe wird die Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: <strong>Der</strong> Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt o<strong>der</strong> abstoßend sind. Otter: <strong>Der</strong> Otter ist hervorragend für die Existenz im Wasser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus <strong>der</strong> Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften s<strong>ein</strong>, um die es für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> in <strong>ein</strong>em solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumen<strong>den</strong> zur Verfügung steht. <strong>Ein</strong> weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumen<strong>den</strong> dar,- <strong>ein</strong> braunes die eher praktische und auf dem Bo<strong>den der</strong> Tatsachen stehende Seite und <strong>ein</strong> schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumen<strong>den</strong>. <strong>Ein</strong> bleiches Pferd symbolisiert <strong>den</strong> Tod, und <strong>ein</strong> Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit <strong>der</strong> Seele dar, das Irdische zu überwin<strong>den</strong>. Wenn das Pferd unter Streß steht o<strong>der</strong> stirbt, besteht <strong>ein</strong>e starke Schwächung <strong>der</strong> dynamischen Kräfte, die <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> unter normalen Umstän<strong>den</strong> voranbringen – vielleicht <strong>hat</strong> er s<strong>ich</strong> in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor <strong>ein</strong>em Karren gespannt ist, beschäftigt s<strong>ich der</strong> Träumende vielleicht zu sehr o<strong>der</strong> ausschließl<strong>ich</strong> mit nützlichen Dingen. Wenn <strong>ein Mann</strong> von <strong>ein</strong>er Stute träumt, repräsentiert diese die Anima o<strong>der</strong> das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die Frau träumt, sie würde von <strong>ein</strong>em Pferd getreten, kann dies auf <strong>den</strong> Animus o<strong>der</strong> die Beziehung zu <strong>ein</strong>em <strong>Mann</strong> hindeuten. <strong>Ein</strong> Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist <strong>der</strong> kollektive Schatten, <strong>der</strong> jene Aspekte <strong>der</strong> Persönlichkeit umfaßt, die von <strong>den</strong> meisten Menschen unterdrückt wer<strong>den</strong>. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, <strong>ich</strong> meine dem Schw<strong>ein</strong>, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und <strong>ein</strong> kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- <strong>den</strong>n meisten wird die Pferdemähne zusammengebun<strong>den</strong> (im griech. liegt hier <strong>ein</strong> Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebun<strong>den</strong>, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, <strong>der</strong> häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in <strong>ein</strong>en anderen Stoff, <strong>hat</strong> man bei <strong>der</strong> Auslegung nach dem Grundsatz <strong>der</strong> Ähnlichkeit zu verfahren. An <strong>den</strong> Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an <strong>den</strong> inneren Handflächen bedeuten sie jeder<strong>mann</strong>, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- <strong>den</strong>n arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten s<strong>ich</strong> nicht ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich ein</strong> Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschul<strong>den</strong>, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: <strong>Ein Mann</strong> suchte m<strong>ich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger gewor<strong>den</strong> und <strong>ich</strong> schnitte sie mit <strong>der</strong> Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher gewor<strong>den</strong>,- in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. <strong>Ein</strong>er von <strong>den</strong> Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe s<strong>ich</strong> von oben bis unten <strong>ein</strong> und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte <strong>ein</strong>en von seinen Leuten, <strong>der den</strong> Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht <strong>hat ein</strong> Mächtiger <strong>geschaut</strong>, aber nicht du. Jener wird in <strong>ein</strong>e gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie <strong>der</strong> Traumdeuter gesagt <strong>hat</strong>te. Spirituell: Das Haar ist <strong>der</strong> natürliche Schmuck des <strong>Mann</strong>es und <strong>der</strong> Schleier <strong>der</strong> Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt <strong>ein</strong>er von <strong>den</strong> Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- <strong>ein ein</strong>facher <strong>Mann</strong> wird <strong>ein</strong>em mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies <strong>der</strong> Pharao selbst, wird er mit starkem Arm seine Feinde überwin<strong>den</strong>. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau gewor<strong>den</strong>, wer<strong>den</strong> seine Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, s<strong>ein</strong> Haar habe s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, wird s<strong>ein</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgem<strong>ein</strong>: Mensch fordert auf, s<strong>ich</strong> nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. <strong>Ein</strong> fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumen<strong>den</strong> auftreten, übernehmen Rollen, die <strong>der</strong> Träumende ihnen zuweist, sind also in <strong>der</strong> Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit o<strong>der</strong> Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumen<strong>den</strong> vermittelt, muß er s<strong>ich</strong> auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung <strong>ein</strong>es Traums vollständig entschlüsselt wer<strong>den</strong>. Manchmal reicht es aus, wenn <strong>der</strong> Träumende s<strong>ich</strong> die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten <strong>der</strong> Traumfiguren auf s<strong>ein</strong> Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt s<strong>ich ein</strong>e auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, o<strong>der</strong> aber das Verhalten des Träumen<strong>den</strong> gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet s<strong>ich</strong> sehr stark voneinan<strong>der</strong>. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumen<strong>den</strong> dargestellt. <strong>Ein</strong>e Traumfigur könnte <strong>ein</strong> Mensch aus <strong>der</strong> Vergangenheit des Träumen<strong>den</strong> s<strong>ein</strong> und ihn mit <strong>ein</strong>er bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnl<strong>ich</strong> wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale o<strong>der</strong> Eigenschaften hervor, auf die <strong>der</strong> Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt <strong>ein</strong>e Facette <strong>der</strong> Persönlichkeit des Träumen<strong>den</strong> wi<strong>der</strong>. Wenn er s<strong>ich</strong> in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag <strong>der</strong> Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im <strong>ein</strong>zelnen können folgende Traumfiguren im Traum <strong>ein</strong>e Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren o<strong>der</strong> Großeltern des Träumen<strong>den</strong> dar also Wissen, das s<strong>ich</strong> durch Erfahrung angesammelt <strong>hat</strong>. Wenn <strong>der</strong> alte Mensch <strong>ein Mann</strong> ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumen<strong>den</strong> – s<strong>ein</strong> Selbst o<strong>der</strong> s<strong>ein</strong> Animus. Ist <strong>der</strong> alte Mensch <strong>ein</strong>e Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter o<strong>der</strong> die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand <strong>ein</strong>es alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben wer<strong>den</strong> soll. <strong>Ein</strong>e Gruppe alter Menschen im Traum stellt in <strong>der</strong> Regel Traditionen und Verhaltensregeln <strong>der</strong> Vergangenheit dar – jene Dinge, die für <strong>den</strong> ‘Stamm’ o<strong>der</strong> die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in <strong>der</strong> Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegen<strong>der</strong> Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf <strong>ein</strong>e Berufung. Bei <strong>ein</strong>em <strong>Mann</strong> ist dies in <strong>der</strong> Regel <strong>ein</strong> Hinweis auf <strong>ein</strong>e nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: <strong>Der</strong> Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in <strong>der</strong> Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie <strong>der</strong> Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen <strong>den</strong>kbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumen<strong>den</strong> letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf <strong>den</strong> ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte <strong>ein</strong>setzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, seine Anerkennung fin<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>,- treiben die Bäume keine Sprößlinge, wird das Gegenteil <strong>ein</strong>treten. Pflanzt o<strong>der</strong> gräbt <strong>ein</strong>er Kerne von harten Früchten <strong>ein</strong>, wer<strong>den</strong> Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>ein</strong>en, im Innern seines Hauses sei <strong>ein</strong>e Dattelpalme o<strong>der</strong> Zypresse gewachsen, <strong>ein</strong> Traum, <strong>den</strong> unmögl<strong>ich ein ein</strong>facher o<strong>der</strong> armer Mensch schauen kann, sondern nur <strong>ein</strong> Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen <strong>der</strong> Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie seine Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, <strong>der</strong> Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter <strong>hat</strong>, die sie nie verliert,- daher kann <strong>der</strong> Träumende Freude und die Ankunft <strong>der</strong> erwähnten Personen erhoffen. Schaut <strong>der</strong> Kaiser diese Bäume in seinem Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, <strong>hat</strong> er <strong>ein</strong>e Gemahlin, glückl<strong>ich</strong> mit ihr s<strong>ein</strong> und Kin<strong>der</strong> zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben <strong>hat</strong> und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- <strong>den</strong> gleichen Ausgang wird für ihn <strong>der</strong> Traum von <strong>der</strong> Dattelpalme haben: er wird Kin<strong>der</strong> zeugen und voller Freude s<strong>ein</strong> entsprechend <strong>der</strong> Fülle <strong>der</strong> Datteln und <strong>der</strong> Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtl<strong>ich der</strong> Kaiserinmutter wegen <strong>der</strong> Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn <strong>der</strong> Baum keine Zweige <strong>hat</strong>. Träumt jemand von <strong>ein</strong>em Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>ein</strong>es reichen <strong>Mann</strong>es machen und herrl<strong>ich</strong> und in Freu<strong>den</strong> mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>ein</strong>en harten Menschen treffen, <strong>der</strong> ihn entsprechend <strong>der</strong> Menge <strong>der</strong> Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er habe <strong>ein</strong>e Eiche und s<strong>ich</strong> in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>ein</strong>e mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr s<strong>ein</strong> Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>ein</strong>en wohlhaben<strong>den</strong>, aber sparsamen <strong>Mann</strong> stoßen, weil die Nuß <strong>ein</strong>e harte Schale <strong>hat</strong>, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>ein</strong>e Frau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, <strong>hat</strong> sie <strong>ein</strong>en <strong>Mann</strong>, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>ein</strong>en Apfelbaum, wird er <strong>ein</strong>e edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrie<strong>den</strong>, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in <strong>Ein</strong>tracht mit ihr leben und Kin<strong>der</strong> zeugen. Träumt <strong>ein</strong>er, er komme in <strong>ein</strong>en umfriedeten Garten und pflücke Früchte von <strong>den</strong> Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt <strong>hat</strong>,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt <strong>den</strong> Herrschaften arg geplagt wer<strong>den</strong>,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum <strong>ein</strong> Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und <strong>der</strong> Tempel symbolisiert das Haus <strong>den</strong> Mittelpunkt <strong>der</strong> Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönl<strong>ich</strong> umgibt, <strong>hat</strong> dieselbe Bedeutung, z.B. <strong>ein</strong> Gewand, <strong>ein</strong> Haus, <strong>ein</strong>e Wand, <strong>ein</strong> Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er habe s<strong>ich</strong> mit <strong>ein</strong>em Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf <strong>ein</strong>er Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- <strong>den</strong>n das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. <strong>Ein</strong>em anderen träumte, s<strong>ein</strong> Gewand sei in <strong>der</strong> Mitte durchgerissen. S<strong>ein</strong> Haus stürzte <strong>ein</strong>,- <strong>den</strong>n das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. <strong>Ein</strong> dritter träumte, er hätte <strong>den</strong> Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Klei<strong>der</strong>,- <strong>den</strong>n er <strong>hat</strong>te nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wie<strong>der ein</strong> anderer träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das <strong>ein</strong> Ree<strong>der</strong>, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei <strong>der</strong> Landung auseinan<strong>der</strong>. Alle diese Dinge beziehen s<strong>ich</strong> auf <strong>den</strong> Körper Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an <strong>den</strong>en er seine Freude haben wird entsprechend <strong>der</strong> Schönheit <strong>der</strong> Häuser,- <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird erleben, wie seine Sippe und s<strong>ein</strong> Besitz wachsen und gedeihen. Baut <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong> Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird <strong>der</strong> Traum s<strong>ich</strong> ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt wer<strong>den</strong> müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, wer<strong>den der</strong> Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener s<strong>ein</strong> wegen des Holzes, das dabei ist. allgem<strong>ein</strong>: <strong>ein</strong> Haus symbolisiert <strong>ein</strong> Vorhaben, daß s<strong>ich</strong> nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man <strong>hat</strong> s<strong>ein</strong> Schicksal selbst in <strong>der</strong> Hand,- auch: du gründest <strong>ein</strong>en Hausstand,- Wohlhabend s<strong>ein</strong>,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die <strong>ein</strong>em in mancher Lage hilfre<strong>ich</strong> zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in <strong>der</strong> Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugle<strong>ich</strong> erlei<strong>den</strong>,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- <strong>ein</strong>stürzen sehen: <strong>Ein</strong>tritt <strong>traurig</strong>er Verhältnisse, die s<strong>ich</strong> aber nicht ändern lassen,- die Hoffnungen wer<strong>den</strong> in s<strong>ich</strong> zusammenfallen und Pläne wer<strong>den</strong> s<strong>ich</strong> in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen d<strong>ich</strong> zu demütigen,- selbst <strong>ein</strong>es mit Elan abreißen: man <strong>hat</strong> genügend Kräfte, Hindernisse zu überwin<strong>den</strong>,- abreißen mit Bedenken: <strong>ein</strong>e lange Freundschaft geht zu Ende,- <strong>ein</strong>reißen sehen: deine Unternehmungen wer<strong>den</strong> von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...o<strong>der</strong> seine Konkubinen verlieren. Ist <strong>ein</strong>es seiner Glie<strong>der</strong> verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach <strong>der</strong> Bedeutung <strong>ein</strong>es je<strong>den</strong> Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, wird er vom Kaiser o<strong>der ein</strong>em Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in <strong>ein</strong>em Gefäß an, wird er entsprechend <strong>der</strong> Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt <strong>ein</strong>er das Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren <strong>ein</strong>e Bitte richten und erhört wer<strong>den</strong>,- sammelt er die Asche, wird er von ihnen <strong>ein</strong> kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er zünde <strong>ein</strong>e Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird nach <strong>der</strong> Größe <strong>der</strong> Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht <strong>der</strong> Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffen<strong>den</strong>, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen F<strong>einden</strong> Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel o<strong>der</strong> in seinem Palast anzün<strong>den</strong>, wird er nach <strong>der</strong> Zahl <strong>der</strong> Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen <strong>ein</strong>e frohe geheime Botschaft zu verkün<strong>den</strong>, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend <strong>der</strong> Finsternis von seinen F<strong>einden</strong> hart bedrängt wer<strong>den</strong>. Träumt <strong>ein</strong>er, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird <strong>der</strong> Hausherr sterben, auf <strong>den</strong> alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wie<strong>der</strong> an, wird <strong>ein</strong> anderer das Regiment im Haus übernehmen,- wird das Licht <strong>der</strong> Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird <strong>der</strong> Hausherr erkranken und verarmen. Füllt s<strong>ich</strong> das Haus mit Rauch, wird <strong>der</strong> Hausherr je nach <strong>der</strong> Dichte und Schärfe des Rauches von <strong>der</strong> Obrigkeit gestraft wer<strong>den</strong>,- ist <strong>der</strong> Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, s<strong>ich</strong> selbst aber <strong>ein</strong>en guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und <strong>der</strong> Milde des Rauches. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er trage <strong>ein</strong>e Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers wer<strong>den</strong> und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie das brennende Licht <strong>den</strong> Behälter in Brand steckt, wird <strong>der</strong> Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht <strong>der</strong> Kaiser die Säulen des Tempels o<strong>der</strong> seines Palastes brennen, prophezeit das die Herrschaft <strong>ein</strong>es andern und <strong>den</strong> Tod <strong>der</strong> Würdenträger, die er <strong>ein</strong>gesetzt <strong>hat</strong>,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen <strong>ein</strong>setzen. Wärmt s<strong>ich</strong> jemand an <strong>ein</strong>em Feuer, wird er s<strong>ich ein</strong>em Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentl<strong>ich</strong> verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>ein</strong>e andere Richtung zu geben, <strong>der</strong> Gefahr auszuweichen, die s<strong>ich</strong> vor <strong>ein</strong>em aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>ein</strong>es nahestehen<strong>den</strong> Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus <strong>ein</strong>er Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch <strong>ein</strong>mal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>ein</strong>em verbun<strong>den</strong> sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das <strong>ein</strong>e Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren <strong>Ich</strong>, das s<strong>ich</strong> zum Guten hin ändern muß, um <strong>den</strong> Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumen<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> die Chancen bewußt, die er nicht genutzt <strong>hat</strong>, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. <strong>Der</strong> eigene Tod kann auch bedeuten, daß <strong>der</strong> Träumende seine Gefühle in bezug auf <strong>den</strong> Tod erforscht. Er setzt s<strong>ich</strong> mit <strong>der</strong> Trennung von Geist und Körper auseinan<strong>der</strong>. <strong>Der</strong> Tod im Traum kann für <strong>ein</strong>e Herausforderung stehen, <strong>der</strong> s<strong>ich der</strong> Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende <strong>ein</strong>es Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>ein</strong>e neue Phase <strong>ein</strong>treten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In <strong>der</strong> traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>ein</strong>en Hinweis, daß vielleicht bald <strong>ein</strong>e Geburt stattfin<strong>den</strong> o<strong>der</strong> daß <strong>ein</strong>e Veränderung <strong>der</strong> Lebensbedingungen beim Träumen<strong>den</strong> o<strong>der den</strong> Menschen in seinem Umfeld <strong>ein</strong>treten würde. Schon immer war <strong>der</strong> Tod mit starken Ängsten verbun<strong>den</strong>, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr s<strong>ein</strong> kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene steht <strong>der</strong> Tod im Traum für <strong>den</strong> Teil des Lebens, <strong>der</strong> nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: <strong>Der</strong> Tod verkündet <strong>ein</strong>em Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>ein</strong>em Sklaven die Vertrauensstellung, die er inne<strong>hat</strong>,- <strong>den</strong>n beide, Hochzeit und Tod, gelten <strong>den</strong> Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das <strong>ein</strong>e durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken <strong>den</strong> Tod,- <strong>den</strong>n bei<strong>den</strong>, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freun<strong>den</strong>, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>ein</strong>e schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>ein</strong>em Schwertstre<strong>ich</strong> am Bauch, und er sterbe. <strong>Der Mann</strong> kurierte s<strong>ich</strong> von <strong>ein</strong>em Geschwür, das s<strong>ich</strong> am Bauch gebildet <strong>hat</strong>te, indem er s<strong>ich ein</strong>em chirurgischen <strong>Ein</strong>griff unterzog. Wettkämpfer macht <strong>der</strong> Tod zu Siegern bei <strong>den</strong> heiligen Spielen,- die Toten sind näml<strong>ich</strong> ebenso wie die Sieger am Ziel. <strong>Ein Mann</strong>, <strong>der</strong> seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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