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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein mänliches baby wird dir in die hände gelegt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Reichtum und Glück ist <strong>dir</strong> sicher,- zum Verkauf anbieten: du solltest deine Gefühle besser kontrollieren,- satteln: du wirst zu <strong>ein</strong>em großen Feste geladen,- <strong>ein</strong> wildes, ungesatteltes besteigen: durch Übermut in Gefahr geraten,- <strong>ein</strong> zahmes, gesatteltes besteigen: du kommst zu großen Ehren,- selbst darauf reiten: große Unternehmungen beginnen,- sich selbst reiten sehen: man möge fest <strong>die</strong> Zügel halten und gute Haltung bewahren, um in <strong>ein</strong>er bestimmten Sache Erfolg zu haben,- füttern: du wirst reichen Gewinn erzielen,- magere: in Nahrungssorgen geraten,- bäumen sich: <strong>ein</strong> unerwartetes Hindernis tritt <strong>ein</strong>,- gehen durch: verliere nicht <strong>die</strong> Herrschaft über deine Nerven,- bändigen sehen: du mußt fest zupacken, willst du d<strong>ein</strong> Glück halten,- selbst bändigen: du bringst deine Feinde zur Ruhe,- schön geschirrte vor <strong>ein</strong>en Wagen etc. gespannt sehen: <strong>ein</strong> angenehmes und sorgenfreies Leben hast du zu genießen,- beschlagen sehen: schwere Arbeit verrichten müssen,- selbst beschlagen: halte deine Freunde gut, sie sind <strong>dir</strong> treu und ergeben,- stürzen sehen: Unglück erleben,- ihren Reiter abwerfen sehen: du wirst gedemütigt werden,- selbst abgeworfen werden oder vom Pferd stürzen: man lasse lieber von dem geplanten Vorhaben ab,- <strong>ein</strong>en Wagen ziehen sehen: man möchte sich gerne aus der quälenden Abhängigkeit <strong>ein</strong>er Person lösen,- schlagen: Ärger und Streit bereiten sich vor,- erstechen sehen: Ungerechtigkeiten werden dich ärgern,- erschießen: <strong>ein</strong>e unüberlegte Handlung kostet dich deinen besten Freund,- töten: Not und Elend stehen vor der Tür,- tote erblicken: <strong>ein</strong> trauriges Ereignis. (europ.) : Ordnung des seelischen und meist auch sexuell-erotischen Lebens,- künden Glück und Freude an, in der Regel bedeutet das Träumen von Pferden Ehre, Reichtum und Erfolg,- Pegasus das geflügelte weiße Pferd: versinnbildlicht <strong>die</strong> eigene Phantasie und weist darauf hin, daß man seine Instinkte und Triebe in schöpferische Energien umgewandelt hat,- <strong>ein</strong>es aufzäumen und anschirren: man <strong>wird</strong> etwas Neues beginnen,- <strong>ein</strong>en Rappen sehen: steht für wachsendes Vermögen, doch <strong>wird</strong> man dazu betrügerische Mittel <strong>ein</strong>setzen und sich schuldig machen,- Träumt <strong>ein</strong>e Frau von <strong>ein</strong>em schwarzen Roß, ist zu befürchten, daß ihr Mann sie betrügt,- braunrote Pferde: bedeuten <strong>ein</strong>fache und sichere Instinkte,- dunkle Pferde: gelten als Zeichen für Reichtum in Verbindung mit Unzufriedenheit,- Flüchtige Vergnügungen stehen bevor,- <strong>ein</strong>en Schimmel sehen: man darf auf Wohlstand und nette Zusammentreffen mit Freunden und schönen Frauen hoffen,- Reichtum,- schmutzig und abgemagerter Schimmel: <strong>ein</strong> eifersüchtiger Freund könnte das Vertrauen mißbrauchen,- Schecken: verheißen Profit in verschiedenen Unternehmungen,- laufen sehen: alle deine Wünsche werden sich erfüllen,- Weise sehen: man sehnt sich nach oder verheißt mehr Freiheit und Unabhängigkeit im Leben,- frei auf der Koppel sehen: man gewinnt seine Unabhängigkeit zurück und strebt <strong>ein</strong>e berufliche Selbstständigkeit an,- an sich vorbei laufen sehen: es zeichnen sich ruhige, faule Tage ab,- rennt es zusammen mit anderen davon: man <strong>wird</strong> von kranken Freunden hören,- <strong>ein</strong>s <strong>ein</strong>fangen, aufzäumen und satteln oder <strong>ein</strong>spannen: es zeichnen sich große geschäftliche Erfolge... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, <strong>die</strong> dem Tier selbst, ich meine dem Schw<strong>ein</strong>, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und <strong>ein</strong> kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten <strong>wird die</strong> Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier <strong>ein</strong> Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = <strong>wird</strong> zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließlich so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln sich <strong>die</strong> Haare in <strong>ein</strong>en anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten sich <strong>die Hände</strong> beim Werken nicht weiter ab und verhärten sich nicht ihre Oberfläche, bildet sich ganz natürlich <strong>ein</strong> Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, <strong>die</strong> es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: <strong>Ein</strong> Mann suchte mich, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, <strong>die</strong> Haare meiner Schenkel wären dichter und länger geworden und ich schnitte sie mit der Schere ab.’ Ich antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächlich ging <strong>die</strong> Sache so aus. <strong>Ein</strong>er von den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe sich von oben bis unten <strong>ein</strong> und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte <strong>ein</strong>en von seinen Leuten, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. <strong>Die</strong>ser sagte zu ihm: ‘<strong>Die</strong>ses Gesicht hat <strong>ein</strong> Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener <strong>wird</strong> in <strong>ein</strong>e gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen <strong>wird</strong> ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des Mannes und der Schleier der Frau. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>ein</strong>er von den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, <strong>wird</strong> er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- <strong>ein ein</strong>facher Mann <strong>wird ein</strong>em mächtigen Fürsten <strong>die</strong>nen. Schaut <strong>die</strong>s der Pharao selbst, <strong>wird</strong> er mit starkem Arm seine Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, <strong>wird</strong> er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau geworden, werden seine Schatzkammern sich mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, sich bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, s<strong>ein</strong> Haar habe sich beim Kämmen gelichtet, <strong>wird</strong> s<strong>ein</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit <strong>ein</strong>em Wurzelballen, <strong>ein</strong>em Stamm und <strong>ein</strong>er Krone. <strong>Die</strong> meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für <strong>die</strong> Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, <strong>die</strong> auf der Erde <strong>ein</strong>e ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- <strong>die</strong> Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von oder <strong>ein</strong>e Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch <strong>ein</strong> weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume k<strong>ein</strong> Wald. Der Baum symbolisiert <strong>die</strong> Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge bergen sie <strong>ein</strong>en wohlversteckten Schatz: <strong>Die</strong> Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon <strong>die</strong> domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders <strong>die</strong> mächtige Eiche, <strong>die</strong> harte Esche und <strong>die</strong> Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All <strong>die</strong>se Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. <strong>Die</strong>ser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der <strong>die</strong> Welt beobachtet, und <strong>ein</strong> Habicht, der das Wetter macht. <strong>Die</strong> das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier <strong>die</strong> wilden Tiere Schutz… <strong>Ein</strong> Baum ist das Sinnbild für <strong>die</strong> ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum <strong>ein</strong> Baum auf, so tut man gut daran, sich mit <strong>die</strong>sem Bild <strong>ein</strong>gehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, <strong>Ein</strong>stellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, <strong>die</strong> das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal <strong>wird</strong> der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um <strong>ein</strong>en Baumtraum allerdings <strong>ein</strong>gehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. <strong>Die</strong> folgenden Begleitumstände können <strong>die</strong> genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In <strong>die</strong>sem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit <strong>die</strong> Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, <strong>die die</strong>ser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. <strong>Die</strong>se Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. <strong>Die</strong> Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>ein</strong>e Vielzahl von Bedeutungen zu, <strong>die</strong> aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch <strong>die</strong> Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie <strong>wird</strong> als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft <strong>die</strong> äußere Fassade dar, <strong>die</strong> er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im <strong>Ein</strong>zelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn <strong>die</strong> Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, <strong>die</strong> andere Menschen in unserem Traum tragen, kann <strong>die</strong> Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben <strong>die</strong>ser allgemeinen Bedeutung kommen in den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorsch<strong>ein</strong>: <strong>Die</strong> Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über <strong>die</strong> Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. <strong>Die</strong> Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder <strong>die</strong> entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor <strong>die</strong>sem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und <strong>die</strong> Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer <strong>die</strong>ses Traumsymbol als Sehnsucht nach <strong>dir</strong>ektem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich <strong>die</strong> Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Segen, entweder wenn ihnen Heil widerfahren ist, oder wenn sie dem Unheil entgangen sind. Unheilige oder nach Sitte und Brauch nicht üblichen Opfer prophezeien den Zorn der Götter, denen man geopfert hat. Anderen Menschen opfern sehen ist für <strong>ein</strong>en Kranken wegen der Tötung des Opfertieres unheilvoll, selbst wenn Asklepios der Empfänger ist,- es bedeutet den Tod. <strong>Die</strong> Götter mit den ihnen zukommenden und für heilig gehaltenen Blumen und Zweigen zu bekränzen bringt allen Glück,- <strong>die</strong>ses <strong>wird</strong> sich freilich nicht ohne Sorgen erfüllen. <strong>Ein</strong>em Sklaven rät das Gesicht, seinem Herrn zu willen zu s<strong>ein</strong> (griech. charizesthai = Gefälligkeiten erweisen, <strong>wird</strong> auch in sexuellem Sinn gebraucht) und dessen Wünsche zu erfüllen. Träumt man, Götterbilder abzuwischen, zu salben, zu reinigen oder den Boden vor ihnen zu fegen oder den Umkreis der Tempel zu besprengen, so deutet das an, daß man gegen eben jene Götter gefrevelt hat. Ich kenne jemand, der nach <strong>die</strong>sem Traumerlebnis bei dem Gott, dessen Standbild er zu reinigen glaubte, <strong>ein</strong>en falschen Schwur ab<strong>gelegt</strong> hat. Und das war es, was ihm das Gesicht voraussagte, er müsse den Gott um Verzeihung bitten. Für alle ist es <strong>ein</strong> übles Vorzeichen und prophezeit große Bedrängnisse, wenn man Götterbilder zerschlägt und <strong>die</strong> im Innern des Hauses aufgestellten hinauswirft, oder wenn man <strong>ein</strong>en Tempel niederreißt oder etwas Frevelhaftes drinnen verübt,- denn Menschen, <strong>die</strong> in großes Unglück geraten sind, verlieren gewöhnlich auch <strong>die</strong> nötige Ehrfurcht vor den Göttern. Entfernen sich <strong>die</strong> Götter aus freien Stücken und stürzen ihre Standbilder zusammen, so steht dem Träumenden oder <strong>ein</strong>em seiner Angehörigen der Tod bevor. Götter, <strong>die</strong> anderen Göttern opfern, bedeuten, daß das Haus des Träumenden veröden <strong>wird</strong>,- denn sie opfern sich selbst, gleich als gebe es dort keine Menschen mehr. Götterstandbilder, <strong>die</strong> sich bewegen, zeigen jedermann Schrecken und Beunruhigungen an, ausgenommen Leuten, welche in Fesseln schmachten oder auf Reisen gehen wollen. Von den letzteren werden <strong>die ein</strong>en der Bande ledig werden, so daß sie sich ungehindert bewegen können, <strong>die</strong> anderen verjagt es von Haus und Hof und führt sie hinaus. Von den Göttern sind <strong>die ein</strong>en nur geistig erfaßbar, während <strong>die</strong> anderen mit den Sinnen wahrzunehmen sind,- geistig erfaßbar ist <strong>die</strong> Mehrzahl, sinnlich wahrnehmbar sind nur wenige. <strong>Die</strong> folgende Ausführung <strong>wird</strong> das noch deutlicher machen. Wir unterscheiden bei den Göttern <strong>die</strong> olympischen, <strong>die</strong> wir auch ätherische nennen, <strong>die</strong> himmlischen, <strong>die</strong> irdischen, <strong>die</strong> Meeres- und Flußgötter, <strong>die</strong> unterirdischen Gottheiten und <strong>die</strong> in ihrem Umkreis. Ätherische Gottheiten nennt man zu Recht: Zeus, Hera, Aphrodite, Urania, Artemis, Apollon, das ätherische Feuer und Athena,- himmlische heißen: Helios, Selene, <strong>die</strong> Gestirne, <strong>die</strong> Wolken, <strong>die</strong> Winde, <strong>die</strong> unter ihnen befindlichen Nebensonnen, <strong>die</strong> Meteore, <strong>die</strong> Helligkeit und Iris. Alle <strong>die</strong>se sind sinnlich wahrnehmbar. Von den irdischen Gottheiten sind mit den Sinnen wahrzunehmen: Hekate, Pan, Ephialtes und Asklepios... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...werden oder im Krieg gegen Feinde umkommen oder von der schweren Bubonenkrankheit oder sonst <strong>ein</strong>em Leiden heimgesucht werden,- hat ihn aber <strong>ein</strong> Feuer ohne Flammen verbrannt, <strong>wird</strong> er mit <strong>ein</strong>er Geldstrafe belegt werden. Nimmt <strong>ein</strong>er Asche oder Aschenlauge auf, <strong>wird</strong> er falsches Zeugnis geben oder andere verleumden. Fängt <strong>ein</strong>er an <strong>ein</strong>em Ofen oder Backofen Feuer, <strong>wird</strong> er von <strong>ein</strong>em großen Herrn, der <strong>ein</strong> Wohltäter des Volkes ist, gestraft werden. Träumt <strong>ein</strong>er, er mache Feuer unter <strong>ein</strong>em Topf, <strong>wird</strong> er mit dem Hausvater, in dessen Haus er <strong>die</strong>ses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- <strong>die</strong>ser Traum <strong>wird</strong> deshalb so gedeutet, weil <strong>die</strong> Augen aller Hausgenossen auf den Topf gerichtet sind. Feuert er mit Holz an, <strong>wird</strong> er <strong>ein</strong>en Wortstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt <strong>ein</strong>er zum Essen Brot oder Speisen auf dem Feuer, <strong>wird</strong> er unter der Gewalt <strong>ein</strong>es anderen s<strong>ein</strong> Brot verzehren oder mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand <strong>ein</strong>e brennende Fackel in <strong>Hände</strong>n, <strong>wird</strong> er Gewalt bekommen entsprechend der lodernden Fackel,- entzünden auch andere Feuer an der Fackel, <strong>wird</strong> er ihnen Anteil an der Macht gewähren. Jedes Feuer, das ohne Rauch und Flamme ist, bedeutet unrechtmäßig erworbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt ist. Tappt <strong>ein</strong>er im Dunkeln umher und zündet <strong>ein</strong>e Fackel an, um sich zurechtzufinden, <strong>wird</strong> er, falls er wieder sehen kann, sich mit aller Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu erlangen und solches auch zuwege bringen, sofern er <strong>die</strong> Fackel entzündete,- ist <strong>die</strong>s nicht der Fall, <strong>wird</strong> das Gegenteil <strong>ein</strong>treten. Träumt <strong>die</strong>s der Kaiser, <strong>wird</strong> er alles daransetzen, größeren Ruhm zu erlangen, und [s<strong>ein</strong> Ziel auch erreichen,- <strong>ein</strong> Mönch <strong>wird</strong> nach <strong>die</strong>sem Traum] in seinem Glauben erstarken. Spendet jemand <strong>ein</strong>em anderen Licht, <strong>wird</strong> er ihn ehren und rühmen. Zündet <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong> Feuer an, um sich zu wärmen, und wärmt er sich daran, <strong>wird</strong> er an den Landesfürsten <strong>ein</strong> Bittgesuch richten und so viel Unterstützung finden, wie er sich gewärmt hat,- denn Kälte bedeutet allgem<strong>ein</strong> Armut,- macht er aber <strong>ein</strong> Feuer, um Fleisch zu braten, und brät er es, <strong>wird</strong> er es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hinter Gitter zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt er das Gebratene, <strong>wird</strong> er vor aller Augen Sünde und Schande auf sich laden, aber auch sich bereichern entsprechend der Menge, <strong>die</strong> er verzehrte, und geplagt werden. Keinesfalls kann man <strong>ein</strong>en Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um <strong>ein</strong>en Kaufmann,- träumt er nämlich, s<strong>ein</strong> Geschäft oder der Ort, wo es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbunden mit Furcht und Spott. im Ofen: deine Kinder sind nicht unter bester Aufsicht,- auslöschen: du wirst <strong>dir</strong> selbst Schaden zufügen,- dabei Schaden erleiden: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>ein</strong>es Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende <strong>ein</strong>er Lebensphase und der Neubeginn <strong>ein</strong>er anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von <strong>dir</strong> oder <strong>ein</strong>er anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>ein</strong>en Aspekt deines Lebens hinter <strong>dir</strong> lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, <strong>ein</strong>e überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>ein</strong>en neuen Lebensaspekt hin<strong>ein</strong>. Allgem<strong>ein</strong>: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn <strong>die</strong>ser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man <strong>die</strong> Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen <strong>wird</strong>, in welchen oft seltsamen Bilder <strong>ein</strong> Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß <strong>die</strong> Beziehung zu den Menschen, <strong>die</strong> wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. <strong>Die</strong> Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt <strong>wird</strong>, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>ein</strong>e persönliche Beziehung spüren, wie irgend<strong>ein</strong> Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. <strong>Die</strong> Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns <strong>ein</strong>e Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in <strong>ein</strong>em Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir <strong>die</strong> Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden <strong>Ein</strong>sicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie <strong>ein</strong>st in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als <strong>ein</strong>e körperliche Gestalt <strong>ein</strong>tritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit s<strong>ein</strong> kann, im Traum ist er nur <strong>ein</strong> Wandlungssymbol und keineswegs <strong>ein</strong> Signal für <strong>ein</strong>en tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum <strong>ein</strong> Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und <strong>die</strong> Große Mutter. Wie <strong>die</strong> Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat <strong>die</strong>selbe Bedeutung, z.B. <strong>ein</strong> Gewand, <strong>ein</strong> Haus, <strong>ein</strong>e Wand, <strong>ein</strong> Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit <strong>ein</strong>em Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf <strong>ein</strong>er Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. <strong>Ein</strong>em anderen träumte, s<strong>ein</strong> Gewand sei in der Mitte durchgerissen. S<strong>ein</strong> Haus stürzte <strong>ein</strong>,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. <strong>Ein</strong> dritter träumte, er hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Kleider,- denn er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wieder <strong>ein</strong> anderer träumte, <strong>die</strong> Hauswand wäre geborsten. Es war das <strong>ein</strong> Reeder, und <strong>die</strong> Kielbalken seines Schiffes brachen bei der Landung auseinander. Alle <strong>die</strong>se Dinge beziehen sich auf den Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, <strong>wird</strong> er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude haben <strong>wird</strong> entsprechend der Schönheit der Häuser,- <strong>ein</strong> gemeiner Mann <strong>wird</strong> erleben, wie seine Sippe und s<strong>ein</strong> Besitz wachsen und gedeihen. Baut <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong> Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, <strong>wird</strong> der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil <strong>die</strong> Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden der Reichtum ansehnlicher, <strong>die</strong> Menschen angesehener s<strong>ein</strong> wegen des Holzes, das dabei ist. allgem<strong>ein</strong>: <strong>ein</strong> Haus symbolisiert <strong>ein</strong> Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat s<strong>ein</strong> Schicksal selbst in der Hand,- auch: du gründest <strong>ein</strong>en Hausstand,- Wohlhabend s<strong>ein</strong>,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, <strong>die ein</strong>em in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor <strong>dir</strong>,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- <strong>ein</strong>stürzen sehen: <strong>Ein</strong>tritt trauriger Verhältnisse, <strong>die</strong> sich aber nicht ändern lassen,- <strong>die</strong> Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man <strong>wird</strong> versuchen dich zu demütigen,- selbst <strong>ein</strong>es mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: <strong>ein</strong>e lange Freundschaft geht zu Ende,- <strong>ein</strong>reißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von domestizierten (zum Haustier gemachte) Tieren handelt, sind dem Träumenden jene Persönlichkeitsanteile bewußt, mit denen er zu <strong>ein</strong>er <strong>Ein</strong>igung kommen muß. Es sind Leidenschaften vorhanden, <strong>die</strong> kontrolliert nutzbar gemacht werden sollen, obgleich zu vermuten steht, daß sie auch so nie sehr furchterregend waren. Hirsch/Rentier: In Hirsch- und Rentierherden herrscht <strong>ein</strong>e strenge hierarchische Struktur. Das Traumsymbol zeigt daher, daß der Träumende seinen Platz in der Welt erkennt. Der Hirsch symbolisiert auch Stolz und vornehme Gesinnung. Hund: Er könnte für <strong>ein</strong>en vertrauensvollen und dauerhaften Gefährten, für <strong>ein</strong>en Beschützer stehen oder aber für <strong>ein</strong>en Menschen, den der Träumende nicht los <strong>wird</strong> und der vielleicht Ärger machen könnte. Handelt es sich um <strong>ein</strong>en Hund, der dem Träumenden <strong>ein</strong>mal gehörte oder den er in <strong>ein</strong>em bestimmten Lebensabschnitt kannte, dann könnte <strong>die</strong>ser ihn auf <strong>die</strong>se Lebensphase aufmerksam machen, mit der sich vielleicht Erinnerungen verknüpfen, <strong>die</strong> Aufschluß über das Verhalten in der Gegenwart geben könnten. <strong>Ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>er Jägerin mit Hunden zeigt, daß der Träumende <strong>ein</strong>e Verbindung zu <strong>ein</strong>em der weiblichen Archetypen, zur Amazone, herstellt (siehe ‘Archetypen’). <strong>Ein</strong> Hund, der in der Nähe <strong>ein</strong>es Friedhofes Tore bewacht, deutet im Traum auf den Hüter des <strong>Ein</strong>gangs zur Unterwelt hin und auf Geschöpfe, <strong>die</strong> in Schlaf versetzt oder gezähmt werden müssen, bevor <strong>Ein</strong>laß in <strong>die</strong> Unterwelt gewährt werden kann. Hyäne: Sie steht im Traum in der Regel für Unreinheit, Labilität und Verschlagenheit. Igel: Er kann böses und schlechtes Benehmen repräsentieren oder im buchstäblichen Sinn <strong>die</strong> Unfähigkeit des Träumenden, mit <strong>ein</strong>er komplizierten Situation richtig umzugehen. Jaguar: Seine hervorstechenden Eigenschaften sind Schnelligkeit und Gleichgewicht. Daher symbolisiert er das Kräftegleichgewicht zwischen dunklen und hellen Mächten. Känguruh: <strong>Die</strong>ses doch recht exotische Tier steht oft für Mutterschaft, aber auch für Kraft. Kaninchen: <strong>Ein</strong> Kaninchen in <strong>ein</strong>em Traum muß entweder mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht werden, oder aber der Betrüger in der Persönlichkeit kommt zum Vorsch<strong>ein</strong>. <strong>Ein</strong> weißes Kaninchen könnte dem Träumenden den Weg zur inneren spirituellen Welt weisen und auf <strong>die</strong>se Weise als Führer <strong>die</strong>nen. Katze: Sie stellt <strong>die</strong> Verbindung zur katzenhaften, sensiblen Seite des Menschen her (in der Regel Frauen) und verkörpert oft <strong>die</strong> kapriziöse Seite der Weiblichkeit. Der elegante und machtvolle, zugleich aber auch übermäßig selbstgenügsame Aspekt von Frauen kann im Traum ebenfalls als Katze zum Ausdruck kommen. Körperteile von Tieren: Ihre Deutung ist ähnlich wie jene von menschlichen Körperteilen (siehe ‘Körper’). Wenn vier Beine besonders hervorgehoben werden – vielleicht im Gegensatz zu <strong>ein</strong>em Tier mit drei Beinen -, steht <strong>die</strong> ganze, runde Persönlichkeit mit allen vier vollentwickelten Geistesfunktionen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Kröte: Sie steht in <strong>dir</strong>ektem Zusammenhang mit allem, was der Träumende in seinem Leben oder an seinem Verhalten häßlich findet. Jedoch birgt Häßlichkeit <strong>die</strong> Kraft des Wachstums und der Verwandlung in sich. Erscheinen im Traum zugleich Kröte und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Ein</strong> Zimmer beschreibt <strong>die</strong> verschiedenen Anteile der Persönlichkeit oder Erkenntnisebenen. Häufiger allerdings <strong>wird</strong> es als Symbol für den Mutterschoß gesehen. <strong>Die</strong> Küche steht für den versorgenden Anteil des Träumenden, das Wohnzimmer für den entspannenden oder geselligen. <strong>Ein</strong> kleines Zimmer mit nur <strong>ein</strong>er Tür oder <strong>ein</strong> Untergeschoß mit Wasser darin ist <strong>ein</strong>e sehr <strong>dir</strong>ekte Darstellung des Mutterschoßes und deutet vielleicht den Wunsch danach an, in <strong>die</strong> Gebärmutter zurückzukehren. <strong>Ein</strong>e Reihe von Zimmern verweist auf <strong>die</strong> verschiedenen Aspekte der Weiblichkeit und häufig auf <strong>die</strong> ganzheitliche Seele. Zimmer in oberen Stockwerken symbolisieren normalerweise geistige oder spirituelle Eigenschaften. Der Keller kann <strong>die</strong> Seiten des Träumenden darstellen, <strong>die</strong> er absichtlich unterdrückt. Er symbolisiert möglicherweise aber auch Familiensitten und Gewohnheiten, besonders wenn es sich im Traum um das Haus oder <strong>die</strong> Wohnung der Eltern handelt. Von <strong>ein</strong>em in <strong>ein</strong> anderes Zimmer gehen stellt <strong>ein</strong>e bewußte Veränderung der eigenen Situation dar, in welcher der Träumende etwas hinter sich zurückläßt. Leere Zimmer symbolisieren <strong>ein</strong>en Mangel im Leben, vielleicht den Mangel an Trost und Unterstützung. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Gebäude in der Regel für <strong>ein</strong>en geschützten Raum, in dem der Träumende an seiner Entwicklung arbeiten kann. Achmet: <strong>Ein</strong>e Frau stellte an den Traumseher Sirin folgende Frage: ‘Mir träumte, der obere Türpfeiler meines Hauses stürze auf den unteren und von den beiden Türflügeln fiele der <strong>ein</strong>e nach innen, der andere nach außen.’ Sirin fragte <strong>die</strong> Frau: ‘Hast du Mann und Kinder?’ Sie antwortete: ‘Ja, jedoch ist m<strong>ein</strong> Mann mit meinem Sohn in der Fremde, meine Tochter ist bei mir.’ Sirin erwiderte: ‘D<strong>ein</strong> Mann? auf ihn weist der obere Türpfeiler? <strong>wird</strong> bald zu <strong>dir</strong> zurückkommen, zusammen mit deinem Sohn und dessen Braut, weil der <strong>ein</strong>e Türflügel nach innen fiel,- deine Tochter aber <strong>wird</strong> heiraten und in <strong>die</strong> Fremde ziehen, weil der andere Türflügel nach außen fiel.’ Und wie Sirin den Traum gedeutet hatte, so kam es auch. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er komme in <strong>ein</strong> fremdes, unbekanntes Haus, das prächtige Räume hat, <strong>wird</strong> er Freude erleben und staunen entsprechend dem wundervollen Anblick der Räume,- dünkt es <strong>ein</strong>en gemeinen Mann, als habe er Häuser erlost oder geerbt, <strong>wird</strong> er Vermögen und <strong>ein</strong>e bildhübsche Frau gewinnen entsprechend der Schönheit der Häuser. Dünkt es den Kaiser, er komme in <strong>ein</strong>e neue Stadt, <strong>die</strong> er noch niemals gesehen, und schaue ihre stattlichen Bauten, <strong>die</strong> ihm wohlgefallen, und ist <strong>die</strong> Stadt ihm untertan, <strong>wird</strong> er voller Stolz s<strong>ein</strong> und sich mit der schönsten seiner Frauen in Liebe vereinen. Ist <strong>die</strong> Stadt aber nicht seiner Herrschaft oder Gewalt unterworfen, <strong>wird</strong> er an <strong>ein</strong>em fremden Volk s<strong>ein</strong> Gefallen finden und mit <strong>ein</strong>er landesfremden Frau der Liebe pflegen, weil <strong>die</strong> Stadt ihm fremd ist. Läßt der Kaiser <strong>ein</strong>en neuen Palast für seine Zwecke bauen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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