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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein krankes neugeborenes kind mit einen islamische</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit <strong>ein</strong>em durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. <strong>Ein</strong> Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>ein</strong>e Rolle. <strong>Ein</strong> feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der seine Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter <strong>ein</strong>zelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in <strong>ein</strong>e bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>einen</strong> Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das <strong>ein</strong> Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist <strong>ein</strong> Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als <strong>ein</strong> Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>ein</strong>e Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>einen</strong> Todesboten, deshalb ist <strong>ein</strong> im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer <strong>ein</strong> Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht <strong>ein</strong>spannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. <strong>Ein</strong> Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und s<strong>einen</strong> Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>ein</strong>em Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>ein</strong>er ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika <strong>ein</strong>geführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>ein</strong>em... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte <strong>ein</strong>setzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, seine Anerkennung finden werden,- treiben die Bäume keine Sprößlinge, wird das Gegenteil <strong>ein</strong>treten. Pflanzt oder gräbt <strong>ein</strong>er Kerne von harten Früchten <strong>ein</strong>, werden Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>einen</strong>, im Innern seines Hauses sei <strong>ein</strong>e Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, <strong>ein</strong> Traum, den unmöglich <strong>ein ein</strong>facher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur <strong>ein</strong> Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie seine Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in seinem Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er <strong>ein</strong>e Gemahlin, glücklich mit ihr s<strong>ein</strong> und <strong>Kind</strong>er zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- den gleichen Ausgang wird für ihn der Traum von der Dattelpalme haben: er wird <strong>Kind</strong>er zeugen und voller Freude s<strong>ein</strong> entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtlich der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Baum keine Zweige hat. Träumt jemand von <strong>ein</strong>em Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>ein</strong>es reichen Mannes machen und herrlich und in Freuden mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>einen</strong> harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>einen</strong>, er habe <strong>ein</strong>e Eiche und sich in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>ein</strong>e mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr s<strong>ein</strong> Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>einen</strong> wohlhabenden, aber sparsamen Mann stoßen, weil die Nuß <strong>ein</strong>e harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>ein</strong>e Frau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie <strong>einen</strong> Mann, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>einen</strong> Apfelbaum, wird er <strong>ein</strong>e edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrieden, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in <strong>Ein</strong>tracht mit ihr leben und <strong>Kind</strong>er zeugen. Träumt <strong>ein</strong>er, er komme in <strong>einen</strong> umfriedeten Garten und pflücke Früchte von den Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt den Herrschaften arg geplagt werden,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>ein</strong>em solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>einen</strong> starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>ein</strong>em schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>einen</strong> Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>ein</strong>em das Unterbewußts<strong>ein</strong> damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mut beweisen. Träumt der Kaiser, er ziele mit dem Bogen auf <strong>einen</strong> Toten und treffe ihn, wird er seine Leute gegen <strong>einen</strong> ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er das Ziel, tritt das Gegenteil von dem Gesagten <strong>ein</strong>. Nimmt jemand von <strong>ein</strong>em Toten etwas an sich, was diesem gehört, wird er entsprechend dem Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn haben. Gibt <strong>ein</strong>er im Traum <strong>ein</strong>em Toten s<strong>ein</strong> Gewand oder seine Schuhe und nimmt der Tote die Schuhe an, wird er s<strong>einen</strong> geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm <strong>ein</strong> Untergewand oder Hemd, wird seine Tochter sterben,- schenkt er ihm <strong>einen</strong> Chiton oder <strong>ein</strong>e Diplois, wird er seine Frau oder <strong>ein</strong>e nahe Verwandte zu Grabe tragen,- überläßt er dem Toten <strong>ein</strong>e Toga oder <strong>ein</strong> Skaramangion, wird seine Frau bald sterben, wenn <strong>einen</strong> Turban oder <strong>ein</strong> Kamelaukion, er selber,- ist es der Lendenschurz, den er verschenkt, wird der Tod seine <strong>Kind</strong>er oder, ist er <strong>kind</strong>erlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jedermann zu, auch für den Kaiser. Träumt der Kaiser, er trage <strong>einen</strong> Toten hinaus, um ihn zu bestatten, wird er von s<strong>einen</strong> Feinden geknechtet werden und <strong>einen</strong> Unwürdigen unter seiner Herrschaft erhöhen,- <strong>ein</strong> gewöhnlicher Mann wird hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt <strong>ein</strong>er aus <strong>ein</strong>em Grab Fleisch oder Geb<strong>ein</strong>, wird er vom Landesfürsten Geld bekommen, das Angst <strong>ein</strong>flößt. Träumt jemand, er werde lebendig in <strong>ein</strong> Grab <strong>ein</strong>geschlossen, wird er entsprechend dem Modergeruch von der Obrigkeit gestraft werden. Stirbt er daselbst, wird er s<strong>einen</strong> Glauben ändern und zusammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht werden. Träumt jemand, er sei gestorben und lebe wieder auf, wird er von großer Angst erlöst werden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt <strong>ein</strong>er mit <strong>ein</strong>er toten, schön gekleideten Frau, wird er die Frau <strong>ein</strong>es Mächtigen beschlafen. Dünkt es <strong>einen</strong>, er habe das Haus <strong>ein</strong>es Verstorbenen geerbt, wird er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt <strong>ein</strong> Armer oder gemeiner Mann die Haare <strong>ein</strong>es Toten an sich, wird er reich werden,- der Kaiser wird Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem Arm an sich ziehen, je nachdem, ob er viel oder wenig Haar genommen hat. Träumt der Kaiser, man bringe <strong>einen</strong> Toten in s<strong>einen</strong> Palast, wird er <strong>einen</strong> Mächtigen in Fesseln legen. Bringt man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, wird er führende Häupter feindlicher Völker in seine Gewalt bringen. Träumt <strong>ein</strong> gemeiner Mann, er haue den Kopf <strong>ein</strong>es Toten ab und trage ihn fort, wird er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. Träumt <strong>ein</strong>e Frau, sie besuche Gräber oder spreche mit <strong>ein</strong>em Toten, wird sie ihren Mann betrügen,- ist sie unverheiratet, wird sie das Leben <strong>ein</strong>er Hure führen. steht vor der Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Kind</strong> (-er) Assoziation: – Unschuld,- das neue Selbst, das sich entfalten will. Fragestellung: – Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist <strong>kind</strong>lich? Psychologisch: Im allgem<strong>einen</strong> kommt dem <strong>Kind</strong> als Traumsymbol <strong>ein</strong>e positive Bedeutung zu, es sei denn es handelt sich um <strong>ein</strong> schwaches, gebrechliches und <strong>krankes Kind</strong>. Es umreißt vielfach <strong>ein</strong>e ‘unmündige’ Meinung, wobei man sich kleiner macht, als man eigentlich ist. Das <strong>Kind</strong> im Traum ist <strong>ein</strong> Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorsch<strong>ein</strong>, die meist auf <strong>ein</strong>e unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum bei Frauen tatsächlich auf den Wunsch, <strong>ein Kind</strong> zu haben und großzuziehen. In Schwangerschaftsträumen wird es vom Träumer ausgetragen und geboren,- in diesem Fall zeigt es ebenfalls <strong>ein</strong>e neue Entwicklung an, um die wir uns im Wachleben bemühen sollten, oder das Ende <strong>ein</strong>es Lebensabschnittes. Wenn das <strong>Kind</strong> im Traum gedieh, dann gelingt auch das Zukunftsprojekt. Die weitere Bedeutung kann sich aus den Symbolen Junge und Mädchen ergeben. <strong>Ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>em – vielleicht fremden – <strong>Kind</strong>, könnte durchaus <strong>ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>em selbst s<strong>ein</strong>. Man versuche, sich an das Verhalten des Traumkindes zu erinnern – war es freundlich oder unfreundlich, lachte es, oder hatte es <strong>einen</strong> Wutanfall? -, und man überlege, ob der Traum <strong>ein</strong>e Aussage über das eigene derzeitige Leben und Verhalten beinhaltet. <strong>Ein Kind</strong>, das sich selbstsüchtig und respektlos benimmt, ist vielleicht <strong>ein</strong> Abbild der eigenen Fehler. Hat man sich kürzlich ‘<strong>kind</strong>isch’ verhalten? Weiteres macht es Eltern auf die Schwierigkeiten ihres eigenen <strong>Kind</strong>es aufmerksam, auch wenn das Traumbild Günstiges vorgaukelt. Aber es weist auch auf <strong>einen</strong> verborgenen Weg hin, den man beschreitet, oder auf <strong>ein</strong>e Kostbarkeit, die man gewinnen könnte. Im negativen Sinn zeigt das <strong>Kind einen</strong> allgem<strong>einen</strong> Notzustand auf, oder es steht für <strong>ein</strong> Tier, das unserer Hilfe bedarf. Mehrere <strong>Kind</strong>er im Traum weisen darauf hin, daß irgend etwas in unserer Seele in Aufruhr ist, daß man der Umwelt ratlos gegenübersteht. Wer <strong>ein Kind</strong> auf dem Arm trägt, sollte aus <strong>ein</strong>er Konfliktsituation herausfinden,- wer es fallen sieht, dem droht <strong>ein</strong> Mißgeschick. Spirituell: Das <strong>Kind</strong> symbolisiert die Haltung des unbefangenen Empfangens. Artemidoros: Träumt man, ganz kleine <strong>Kind</strong>er zu haben oder zu schauen, so ist das, wenn es die eigenen sind, für Mann und Frau von übler Vorbedeutung,- es zeigt Sorgen, Bitternisse und Kummer wegen mancher unvermeidlicher Plackereien an, weil man ohne diese die Kl<strong>einen</strong> nun <strong>ein</strong>mal nicht groß bekommt. Es gibt auch <strong>ein</strong> altes Wort, das dasselbe besagt. Es lautet: ‘Angst oder Sorge bereitet dem Vater allzeit das <strong>Kind</strong>.’ Dabei nimmt das Traumgesicht von Knaben noch <strong>einen</strong> guten Ausgang, während das von Mädchen <strong>ein</strong> Ende anzeigt, das schlechter als der Anfang ist, und <strong>einen</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der Erwärmung zu Wohlstand kommen,- Kälte bedeutet nämlich Armut. Träumt <strong>ein</strong>em, seine Haare auf dem Kopf hätten Feuer gefangen, wird er s<strong>ein</strong> Vermögen durch die Obrigkeit verlieren entsprechend dem Schaden, den das Feuer verursachte,- der Kaiser wird s<strong>ein</strong> Volk in <strong>ein</strong>em Krieg gegen Feinde verlieren entsprechend dem Verlust an Haaren. Träumt der Kaiser, s<strong>ein</strong> Gefährt oder Kriegswagen sei in Brand geraten, wird er in seiner Würde gedemütigt werden,- ist der Sessel mitsamt seinem Wagen <strong>ein</strong> Raub der Flammen geworden, wird er ums Leben kommen,- ist nur der Sessel niedergebrannt, wird seine Gemahlin sterben. Träumt ihm, er fahre mit dem Wagen und die Räder fingen infolge der Reibung Feuer, wird er entsprechend der Stärke des Brandes erkranken,- plant er <strong>einen</strong> Feldzug, wird er ihn aufgeben. Alle Lichter, die <strong>ein</strong> Haus erleuchten, bedeuten für jedermann Glück, Ansehen und Gewalt,- erlöschen sie, das Gegenteil. oder Brandstätte sehen oder betreten: in Mißhelligkeiten geraten,- anzünden: du wirst nach langem Werben Liebe erringen,- man wird <strong>ein</strong>e neue Freundschaft knüpfen,- legen: d<strong>ein</strong> Tun ist gefährlich und bringt dich um den Erfolg,- hellbrennendes selbst anzünden: ohne es zu ahnen, von <strong>ein</strong>er Person still geliebt werden,- hellbrennendes sehen: ungetrübte Freude,- die Schwierigkeiten hören auf,- Erfolg ,- Zeichen der Läuterung,- sehr großes ohne Rauch sehen: man sollte lernen, seine Leidenschaften zu zügeln,- mit sehr viel Rauch: <strong>ein</strong> unglückliches Mißverständnis,- böses Zeichen, enthält die Ahnung vom drohenden Unheil,- mit Rauch: Liebe mit Verdruß,- deine Absichten werden vereitelt,- auslöschen: durch die Verhältnisse gezwungen werden, s<strong>ein</strong> Vorhaben aufzugeben,- <strong>ein</strong>e Hoffnung zerrinnt,- hineinblasen: Uneinigkeit hervorrufen,- hineinfallen: <strong>ein</strong> schlimmer Unglücksfall,- durch Feuer Schaden leiden: Mißmut,- in deinem Herd oder Ofen sehen: <strong>Kind</strong>ersegen,- erlöschendes Herdfeuer: es steht Armut und Not bevor,- stark loderndes Herdfeuer mit viel Rauch: Unheil oder <strong>ein</strong> Mißverständnis wird viel Ärger und gesellschaftliche Probleme mit sich bringen,- <strong>einen</strong> Feuerball am Himmel sehen: <strong>ein</strong>e Feindschaft bringt schwere Sorgen,- vom Himmel fallen sehen: du mußt Unrecht erdulden,- über dasselbe weglaufen: Befreiung von <strong>ein</strong>er drückenden Last. (pers. ) : <strong>Ein</strong>e Erläuterung dieses Bildes hängt weitgehend von den übrigen Zeichen ab, die im selben Traum auftreten. Allgem<strong>ein</strong> gilt Feuer als Omen für Reinigung, Genesung und Entschlackung, doch ist mit unangenehmen Zufällen und/oder Schicksalsschlägen zu rechnen, wenn es zerstörerische Ausmaße annimmt. Prinzipiell will das Symbol den Träumenden dazu ermahnen, die ehernen Gesetze des Lebens nicht gering zu schätzen. Auf jeden Fall sollte der Träumende sich bewußt s<strong>ein</strong>, daß er sich in <strong>ein</strong>er Lebensphase befindet, wo er nicht vorsichtig genug s<strong>ein</strong> kann. (Mann +) (europ.) : <strong>ein</strong>es der wichtigsten Symbole,- es ist je nach Situation zerstörend, anregend, wärmend,- insofern gut oder beunruhigend,- Hausbrände sind immer zu beachten, weil <strong>ein</strong> Haus als Person zu betrachten ist,- oft Warntraum oder Liquidierung vergangener Dinge,- das Symbol der Häuslichkeit und des friedlichen Familienlebens,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beißt ihn der Hund, wird er von solch <strong>ein</strong>em Kerl hart bedrängt werden. Dünkt es <strong>einen</strong>, <strong>ein</strong> Hund zerreiße seine Kleider, wird <strong>ein</strong> ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Schaden zufügen. Tötet er den Hund, wird er <strong>einen</strong> solchen Widersacher vernichten. Hundefleisch zu essen bedeutet, man werde das Vermögen <strong>ein</strong>es ehrlosen Feindes an sich bringen. Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum. Ist der Hund, den man schaut, <strong>ein</strong> Schäfer- oder <strong>ein</strong> wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen,- ist es <strong>ein</strong> Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen. Träumt der Kaiser, man bringe ihm verschiedene Hunde aus <strong>ein</strong>em fremden oder dem eigenen Land, wird er fremde und <strong>ein</strong>heimische Soldaten gegen seine Feinde ins Feld führen. Im allgem<strong>einen</strong> bedeutet jeder Hund im Traum des Kaisers <strong>einen</strong> Soldaten. sehen: <strong>ein</strong>e Treulosigkeit erleben,- <strong>einen</strong> bellen hören: <strong>ein</strong> unerwarteter Besuch kommt ins Haus,- mehrere bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn,- heulen hören oder sterbend: böse Vorbedeutung,- schwerer Schicksalsschlag,- Krankheit,- schwarze sehen: bevorstehendes Unglück,- <strong>ein</strong> falsche Freunde ist in der Nähe,- weiße: treue Freundschaft,- davon gebissen werden: Schmeichler werden dir schaden,- auch: <strong>ein</strong> schlechtes Gewissen haben,- <strong>einen</strong> tollen sehen: in große Gefahr geraten,- spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten,- Friede und <strong>Ein</strong>tracht,- kämpfend: Streit mit Nachbarn,- beißen und raufen sehen: vermeide <strong>einen</strong> Streit in der Familie,- Streit wegen <strong>ein</strong>er Erbschaft,- jagend: du wirst <strong>einen</strong> Erfolg haben,- auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere d<strong>einen</strong> Sinn, sonst bleibst du <strong>ein</strong> lästiges Wesen unter deinesgleichen,- toter: man kann sich auf seine Freunde nicht verlassen,- Hundefraß: man mutet dir Unmögliches zu. (europ.) : Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die sich über den Hund auslebt,- <strong>einen</strong> treuen sehen: du wirst treue Menschen kennen lernen,- auch: D<strong>ein</strong> Partner ist dir trotz gegenteiliger Gerüchte treu. vielköpfiger Hund: man droht sich zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration,- kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen,- struppige Hunde sehen: künden von mißlichen Geschäften oder kranken <strong>Kind</strong>ern,- <strong>ein</strong> Schoßhündchen sehen: Freunde werden <strong>ein</strong>em in schweren Zeiten beistehen,- abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muß sich auf Schwierigkeiten gefaßt machen,- aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,- <strong>Ein</strong>er jungen Frau sagt dieser Traum <strong>einen</strong> Gecken als Geliebten voraus. weißen sehen: <strong>ein</strong>e gute, angenehme Bekanntschaft,- <strong>ein</strong> freundlich weißer auf <strong>einen</strong> zukommt: Omen <strong>ein</strong>es glücklichen Zusammentreffens,- <strong>ein</strong>e Frau kann bald darauf heiraten,- schwarz: Verrat durch Freunde,- <strong>einen</strong> roten sehen: man wird sich auf seine Freunde leider nicht verlassen können,- zutraulicher Hund: warnt oft vor Hinterlist und Betrug,- <strong>einen</strong> schönen besitzen: man wird große Reichtümer s<strong>ein</strong> eigen nennen,- mit <strong>ein</strong>em spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,- auch: seine Gegner überwinden,- spielende: Erfolg im Geschäft,- <strong>ein</strong> treuer Liebhaber,- Versöhnung mit <strong>ein</strong>em entzweiten Freund,- <strong>einen</strong> bösartigen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, die dieser, meist unbewußt, s<strong>einen</strong> Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>ein</strong>e Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im <strong>Ein</strong>zelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgem<strong>einen</strong> Bedeutung kommen in den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorsch<strong>ein</strong>: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere <strong>Kind</strong> ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...es gelingt oder die danach sucht, sich <strong>ein</strong> eigenes Bild von der Welt im ganzen zu machen. Ihre Weltanschauung und Ihr Weltbild sind hier Traumthema. Das Büro wie jeder Arbeitsraum im Haus verweist auf den Beruf beziehungsweise die Erwerbstätigkeit des Träumers. Es ist wichtig zu beachten, wie die Stimmung in dem Büro ist und wer anwesend ist. Schauen Sie auch, was sich in diesem Büro abspielt und ob es voll oder eher leer ist. Dach steht für den geistigen Bereich, für Intellekt und Verstand, die vielleicht überbetont werden. Dachboden bringt das Bedürfnis nach Geborgenheit zum Vorsch<strong>ein</strong> und steht für die Erfahrungen der Vergangenheit und für alte Erinnerungen. Auf ihm werden oft vergessene oder verdrängte Schwierigkeiten, Erlebnisse oder Gefühle verstaut. Er kann auch familiäre Verhaltensmuster und <strong>Ein</strong>stellungen illustrieren, die den Träumenden weitergegeben wurden. Fragen Sie sich z.B., was Sie an überholten Konzepten mit sich herumschleppen. Das Eßzimmer ist teilweise wie das Wohnzimmer als Ort der entspannten Kommunikation zu sehen, allerdings steht hier die Nahrung im Vordergrund, und damit sind auch der Genuß und der Prozeß der Verinnerlichung angesprochen. Wovon ernähren Sie sich ? Was schlucken Sie? Was verleiben Sie sich <strong>ein</strong>? Und in welcher Stimmung, unter welchen Umständen geschieht dies? Die Fassade <strong>ein</strong>es Hauses wird auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Sch<strong>ein</strong>, die Persönlichkeit. Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- das kann sich sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf <strong>Ein</strong>stellungen, Erwartungen und Ziele beziehen. Die Diele oder der Flur des Hauses versinnbildlichen, wie der Träumende anderen Menschen begegnet und wie er sich auf sie bezieht. Der Flur verbindet unterschiedliche Räume und verbildlicht die Verbindung verschiedener Eigenschaften des Träumers. Er markiert oft <strong>einen</strong> Übergang von <strong>ein</strong>em (Bewußtseins-) Zustand zu <strong>ein</strong>em anderen. Die Garage ist der Ort des Wagens und der Werkzeuge. Hier bringt man etwas in Ordnung und hier ruht die Bewegung. Was tun Sie dort im Traum ? Der Keller in seiner Dunkelheit, beziehungsweise das Souterrain <strong>ein</strong>es Hauses stellt in der Regel das Unterbewußte dar und all jene Erfahrungen, die der Träumende, weil er nicht angemessen mit ihnen umgehen konnte, verdrängt hat. Außerdem werden diese Räumlichkeiten mit der Lebensenergie des Träumenden in Verbindung gebracht und mit der Sexualität. Er verbildlicht die seelische Tiefe und symbolisiert auch oft die seelischen Grundüberzeugungen oder Grundgegebenheiten. Auch: Keller<strong>kind</strong> – verborgene Qualitäten und ungeliebte Talente, die ans Licht wollen. Die Küche als Ort der Nahrungszu- und -verarbeitung ist als das Mütterlich-Weibliche und der Ort der Verarbeitung von Informationen zu sehen. Die Küche ist der Ort der Umwandlung. Das Rohe wird zum Gekochten und Genießbaren, es entsteht Kultur. Wenn man sich verändert und differenzierter wird, tritt häufig die Küche als Traumsymbol auf, speziell bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Ein</strong> Zimmer beschreibt die verschiedenen Anteile der Persönlichkeit oder Erkenntnisebenen. Häufiger allerdings wird es als Symbol für den Mutterschoß gesehen. Die Küche steht für den versorgenden Anteil des Träumenden, das Wohnzimmer für den entspannenden oder geselligen. <strong>Ein</strong> kleines Zimmer mit nur <strong>ein</strong>er Tür oder <strong>ein</strong> Untergeschoß mit Wasser darin ist <strong>ein</strong>e sehr direkte Darstellung des Mutterschoßes und deutet vielleicht den Wunsch danach an, in die Gebärmutter zurückzukehren. <strong>Ein</strong>e Reihe von Zimmern verweist auf die verschiedenen Aspekte der Weiblichkeit und häufig auf die ganzheitliche Seele. Zimmer in oberen Stockwerken symbolisieren normalerweise geistige oder spirituelle Eigenschaften. Der Keller kann die Seiten des Träumenden darstellen, die er absichtlich unterdrückt. Er symbolisiert möglicherweise aber auch Familiensitten und Gewohnheiten, besonders wenn es sich im Traum um das Haus oder die Wohnung der Eltern handelt. Von <strong>ein</strong>em in <strong>ein</strong> anderes Zimmer gehen stellt <strong>ein</strong>e bewußte Veränderung der eigenen Situation dar, in welcher der Träumende etwas hinter sich zurückläßt. Leere Zimmer symbolisieren <strong>einen</strong> Mangel im Leben, vielleicht den Mangel an Trost und Unterstützung. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Gebäude in der Regel für <strong>einen</strong> geschützten Raum, in dem der Träumende an seiner Entwicklung arbeiten kann. Achmet: <strong>Ein</strong>e Frau stellte an den Traumseher Sirin folgende Frage: ‘Mir träumte, der obere Türpfeiler meines Hauses stürze auf den unteren und von den beiden Türflügeln fiele der <strong>ein</strong>e nach innen, der andere nach außen.’ Sirin fragte die Frau: ‘Hast du Mann und <strong>Kind</strong>er?’ Sie antwortete: ‘Ja, jedoch ist m<strong>ein</strong> Mann mit meinem Sohn in der Fremde, meine Tochter ist bei mir.’ Sirin erwiderte: ‘D<strong>ein</strong> Mann? auf ihn weist der obere Türpfeiler? wird bald zu dir zurückkommen, zusammen mit deinem Sohn und dessen Braut, weil der <strong>ein</strong>e Türflügel nach innen fiel,- deine Tochter aber wird heiraten und in die Fremde ziehen, weil der andere Türflügel nach außen fiel.’ Und wie Sirin den Traum gedeutet hatte, so kam es auch. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er komme in <strong>ein</strong> fremdes, unbekanntes Haus, das prächtige Räume hat, wird er Freude erleben und staunen entsprechend dem wundervollen Anblick der Räume,- dünkt es <strong>einen</strong> gem<strong>einen</strong> Mann, als habe er Häuser erlost oder geerbt, wird er Vermögen und <strong>ein</strong>e bildhübsche Frau gewinnen entsprechend der Schönheit der Häuser. Dünkt es den Kaiser, er komme in <strong>ein</strong>e neue Stadt, die er noch niemals gesehen, und schaue ihre stattlichen Bauten, die ihm wohlgefallen, und ist die Stadt ihm untertan, wird er voller Stolz s<strong>ein</strong> und sich mit der schönsten seiner Frauen in Liebe ver<strong>einen</strong>. Ist die Stadt aber nicht seiner Herrschaft oder Gewalt unterworfen, wird er an <strong>ein</strong>em fremden Volk s<strong>ein</strong> Gefallen finden und mit <strong>ein</strong>er landesfremden Frau der Liebe pflegen, weil die Stadt ihm fremd ist. Läßt der Kaiser <strong>einen</strong> neuen Palast für seine Zwecke bauen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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