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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein jungen den man liebt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl <strong>ein</strong>es entwickelten Bewußtseins,- <strong>man</strong>chmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist <strong>ein</strong> großes vierbeiniges Säugetier mit <strong>ein</strong>er fließen<strong>den</strong> Mähne und <strong>ein</strong>em langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch <strong>ein</strong> hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie <strong>ein</strong>e wichtige Rolle in der Mythologie und wer<strong>den</strong> in diesem Zusammenhand <strong>man</strong>chmal als Wesen dargestellt, die <strong>den</strong> Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- <strong>ein</strong>e Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß <strong>ein</strong>er Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgem<strong>ein</strong>: Pferd gehört zu <strong>den</strong> vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgem<strong>ein</strong> verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begier<strong>den</strong>, Sinnlichkeit, Körperbewußts<strong>ein</strong> und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach <strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong> kann <strong>man</strong> zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgem<strong>ein</strong> für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die <strong>man</strong> aber viele Hindernisse zu überwin<strong>den</strong> hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgem<strong>ein</strong> Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß <strong>man</strong> Hindernisse leicht überwin<strong>den</strong> wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstan<strong>den</strong> und gedeutet wer<strong>den</strong>. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit. Pferd vor <strong>ein</strong>em <strong>ein</strong>fachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor <strong>ein</strong>em prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für <strong>den</strong> glücklichen Beginn <strong>ein</strong>es Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>heit bildet, ergeben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für <strong>ein</strong>en... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dich und d<strong>ein</strong> Kommen,- auch: deutet auf <strong>ein</strong>e allzu starke Liebesbindung hin,- lange sehen: du wirst geachtet und ge<strong>liebt</strong>,- wohlgekämmte sehen: Freundschaft,- andere auskämmen: du fügst anderen ohne Willen Kränkungen zu,- sich kämmen: in geschäftlicher Beziehung guten Erfolg erzielen,- bürsten: hüte dich vor Lobre<strong>den</strong>,- sich leidenschaftlich kämmen: <strong>man</strong> wird Widerwärtigkeiten leicht überwin<strong>den</strong>,- wohlgekämmte sehen: <strong>man</strong> kann guten Freun<strong>den</strong> durchaus vertrauen,- unordentliche sehen: <strong>man</strong> wird mit Streit rechnen müssen, der unangenehme Folgen haben kann,- verwirrte haben: Streit bekommen,- Familienzwist,- sagt <strong>ein</strong>e Ehrenkränkung voraus,- selbst abschnei<strong>den</strong>: du wirst von deinem Kummer befreit wer<strong>den</strong>,- schnei<strong>den</strong> lassen: Todesfall in der Familie,- schmerzlicher Verlust oder ähnlicher Scha<strong>den</strong>,- ausfallen sehen: Vermögensverlust,- verlieren: böse Zeiten vor sich haben,- brennen (ondulieren): <strong>ein</strong> Fest in Aussicht,- weiße: Seelenruhe,- Weisheit und Güte,- Geduld und Klugheit,- auch: <strong>man</strong> kann von <strong>ein</strong>em Menschen mit diesen Eigenschaften Hilfe erwarten,- blonde: Sanftmut und Güte,- Vitalität und Jugendlichkeit,- graue: du wirst viel Sorgen und Kummer haben,- schöne schwarze sehen: du wirst heiß ge<strong>liebt</strong>,- schöne schwarze haben: gesund s<strong>ein</strong>,- rote haben: tückische Menschen wer<strong>den</strong> dich verfolgen,- bevorstehende Ärgernisse,- rote sehen: Falschheit und Eifersucht,- braune haben: d<strong>ein</strong> rechtschaffender Charakter wird dir vielen Nutzen bringen,- flechten: du gehst großen Veränderungen in nächster Zukunft entgegen,- falsche auf dem Kopf haben: für Männer bedeutet es Auszeichnung,- für Frauen Kummer und Sorge,- färben: deine Eitelkeit wird dich lächerlich machen,- sich färben lassen: <strong>man</strong> wird <strong>ein</strong>en Freund verlieren,- schmutzig: du hast keine Tatkraft und dadurch Verluste,- selbst waschen: Unruhe,- auch: nach <strong>ein</strong>er unruhigen Zeit kommt das Glück,- wachsen sehen: Glück im Geschäft,- verkaufen: Unglück,- offen tragen: <strong>ein</strong>e Hochzeit,- geknotet: langer Ehestand,- in Locken: Feste feiern,- Haarreißen haben: Kummer und Sorgen,- an der Brust: Gesundheit,- flechten: du wirst <strong>ein</strong>e Verbindung herbeiführen,- auf der Hand sehen: <strong>den</strong>ke an deine Zukunft,- verbrennen: du wirst <strong>ein</strong>er unangenehmen Sache entgehen,- auch: du willst etwas Unrechtes tun,- aufgelöst: Kummer und Gram. (perser) : Träumt <strong>ein</strong> Herrscher, er sei grau gewor<strong>den</strong>, wird s<strong>ein</strong> Volk erschlaffen,- <strong>ein</strong> Untertan wird seinen Reichtum schwin<strong>den</strong> sehen. Ist er völlig ergraut, wird er aus Trübsal und Sorgen nicht herauskommen. Schaut der Kaiser, daß das Haar seines Hauptes prächtig und lang ist, wird s<strong>ein</strong> Volk in Freude und Glanz und ohne Furcht vor <strong>ein</strong>em Krieg leben. Träumt der Kaiser, der Barbier ordne und schneide s<strong>ein</strong> Haar, wird dieser, falls er ihn kennt, sich ungeniert an seinem Reichtum vergreifen,- ist er <strong>ein</strong> Unbekannter, wer<strong>den</strong> des Kaisers Feinde seine Schätze plündern. ansonsten wie arabische Deutung! <strong>Ein</strong> zwiespältiges Symbol: Schönes Haar steht für Gesundheit, dünnes oder ausfallendes Haar für Verlust an Ansehen und soziale Schwierigkeiten. Besonders kunstvoll frisiertes Haar tut dem Träumen<strong>den</strong> kund, daß s<strong>ein</strong> Sexualleben ihn langweilt. (<strong>Man</strong>n +) (europ.) : Symbol der Verbundenheit mit dem animalischen Leben,- starkes erotisches Symbol, im übertragenen Sinne,- verlieren: kündigt trübe... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgem<strong>ein</strong>: Träume, in <strong>den</strong>en Gott vorkommt, sind für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> von großer Bedeutung, <strong>den</strong>n sie weisen auf <strong>ein</strong>e Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß <strong>ein</strong>e höhere Macht im Spiel ist. <strong>Ein</strong> gemeinsamer Gott verbindet <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> mit der ganzen Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für <strong>den</strong> Versuch, mit sich selbst und anderen in <strong>Ein</strong>klang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hin<strong>ein</strong>. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in <strong>den</strong> seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes <strong>Ein</strong>fluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch <strong>man</strong>chmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindheit herrühren<strong>den</strong> Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbun<strong>den</strong>. Wenn <strong>ein</strong>e Frau von <strong>ein</strong>er mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum <strong>ein</strong>es <strong>Man</strong>nes stellt <strong>ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>er mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm <strong>ein</strong>en tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert wer<strong>den</strong>. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert <strong>den</strong> Elan, <strong>den man</strong> braucht, um erfolgreich zu s<strong>ein</strong>. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf <strong>ein</strong> sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um <strong>ein</strong> Autoritätsproblem: Entweder <strong>man</strong> überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder <strong>man</strong> will selbst zur Autorität wer<strong>den</strong> und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. <strong>Man</strong> ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns <strong>man</strong>chmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von <strong>den</strong>en wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir <strong>den</strong>ken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legen<strong>den</strong> unserer Zeit, z.B. Super<strong>man</strong>. Jede Gestalt, die in <strong>ein</strong>em Traum <strong>ein</strong>e tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: <strong>ein</strong> gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer <strong>ein</strong>es oder mehrerer s<strong>ein</strong>: <strong>man</strong> wird <strong>ein</strong> langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche wer<strong>den</strong> sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Baum gesund und blühend,- <strong>ein</strong>en blühen<strong>den</strong> sehen oder unter <strong>ein</strong>em sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten bela<strong>den</strong> sehen: <strong>man</strong> hat gute Aussichten,- weist auf <strong>ein</strong> erfolgreiches Leben,- Früchte von <strong>ein</strong>em abreißen: <strong>ein</strong> Abenteuer,- <strong>ein</strong>en schütteln: Glück,- auf <strong>ein</strong>em Baum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: <strong>man</strong> wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbe<strong>liebt</strong> (oder Feinde) machen,- von <strong>ein</strong>em Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umstän<strong>den</strong> sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt s<strong>ein</strong>,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit <strong>ein</strong>er Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, <strong>ein</strong>e frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit oder <strong>den</strong> Verlust <strong>ein</strong>er großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgend<strong>ein</strong> Mißgeschick an, das <strong>man</strong> unter Umstän<strong>den</strong> vermei<strong>den</strong> kann,- kündigt <strong>ein</strong>e Krankheit oder <strong>ein</strong>e enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt <strong>ein</strong> Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwen<strong>den</strong>. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten <strong>ein</strong>en <strong>Man</strong>n von hohem Adel, der mit seinem Geld kargt, weil die Nuß <strong>ein</strong>e feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder <strong>ein</strong>e adlige, schöne Dame, der Granatbaum <strong>ein</strong>en wohlgeborenen, strengen und schwerreichen <strong>Man</strong>n, <strong>ein</strong>en strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht <strong>ein</strong>e Frau, der Ölbaum <strong>ein</strong>en fröhlichen, freundlichen und begüterten <strong>Man</strong>n,- der Apfelbaum bedeutet <strong>ein</strong>e Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet <strong>ein</strong>en niedrigen, nicht allzu vermögen<strong>den Man</strong>n, der Zitrusbaum <strong>ein</strong>en reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der Birnbaum <strong>ein</strong>en sprö<strong>den</strong> und wenig begüterten Menschen. Alles, was <strong>man</strong> von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle <strong>ein</strong>en Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von <strong>ein</strong>em knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet <strong>ein</strong>er irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er <strong>ein</strong>en alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von <strong>ein</strong>em Nußbaum und trägt es fort, wird er von <strong>ein</strong>em bejahrten <strong>Man</strong>n etwas Nützliches erben. Pflückt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Granatbaum <strong>ein</strong>en Granatapfel und ist dieser süß, wird er von <strong>ein</strong>em Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch <strong>ein</strong>en üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der Erwärmung zu Wohlstand kommen,- Kälte bedeutet nämlich Armut. Träumt <strong>ein</strong>em, seine Haare auf dem Kopf hätten Feuer gefangen, wird er s<strong>ein</strong> Vermögen durch die Obrigkeit verlieren entsprechend dem Scha<strong>den</strong>, <strong>den</strong> das Feuer verursachte,- der Kaiser wird s<strong>ein</strong> Volk in <strong>ein</strong>em Krieg gegen Feinde verlieren entsprechend dem Verlust an Haaren. Träumt der Kaiser, s<strong>ein</strong> Gefährt oder Kriegswagen sei in Brand geraten, wird er in seiner Würde gedemütigt wer<strong>den</strong>,- ist der Sessel mitsamt seinem Wagen <strong>ein</strong> Raub der Flammen gewor<strong>den</strong>, wird er ums Leben kommen,- ist nur der Sessel niedergebrannt, wird seine Gemahlin sterben. Träumt ihm, er fahre mit dem Wagen und die Räder fingen infolge der Reibung Feuer, wird er entsprechend der Stärke des Brandes erkranken,- plant er <strong>ein</strong>en Feldzug, wird er ihn aufgeben. Alle Lichter, die <strong>ein</strong> Haus erleuchten, bedeuten für jedermann Glück, Ansehen und Gewalt,- erlöschen sie, das Gegenteil. oder Brandstätte sehen oder betreten: in Mißhelligkeiten geraten,- anzün<strong>den</strong>: du wirst nach langem Werben Liebe erringen,- <strong>man</strong> wird <strong>ein</strong>e neue Freundschaft knüpfen,- legen: d<strong>ein</strong> Tun ist gefährlich und bringt dich um <strong>den</strong> Erfolg,- hellbrennendes selbst anzün<strong>den</strong>: ohne es zu ahnen, von <strong>ein</strong>er Person still ge<strong>liebt</strong> wer<strong>den</strong>,- hellbrennendes sehen: ungetrübte Freude,- die Schwierigkeiten hören auf,- Erfolg ,- Zeichen der Läuterung,- sehr großes ohne Rauch sehen: <strong>man</strong> sollte lernen, seine Leidenschaften zu zügeln,- mit sehr viel Rauch: <strong>ein</strong> unglückliches Mißverständnis,- böses Zeichen, enthält die Ahnung vom drohen<strong>den</strong> Unheil,- mit Rauch: Liebe mit Verdruß,- deine Absichten wer<strong>den</strong> vereitelt,- auslöschen: durch die Verhältnisse gezwungen wer<strong>den</strong>, s<strong>ein</strong> Vorhaben aufzugeben,- <strong>ein</strong>e Hoffnung zerrinnt,- hineinblasen: Uneinigkeit hervorrufen,- hineinfallen: <strong>ein</strong> schlimmer Unglücksfall,- durch Feuer Scha<strong>den</strong> lei<strong>den</strong>: Mißmut,- in deinem Herd oder Ofen sehen: Kindersegen,- erlöschendes Herdfeuer: es steht Armut und Not bevor,- stark loderndes Herdfeuer mit viel Rauch: Unheil oder <strong>ein</strong> Mißverständnis wird viel Ärger und gesellschaftliche Probleme mit sich bringen,- <strong>ein</strong>en Feuerball am Himmel sehen: <strong>ein</strong>e Feindschaft bringt schwere Sorgen,- vom Himmel fallen sehen: du mußt Unrecht erdul<strong>den</strong>,- über dasselbe weglaufen: Befreiung von <strong>ein</strong>er drücken<strong>den</strong> Last. (pers. ) : <strong>Ein</strong>e Erläuterung dieses Bildes hängt weitgehend von <strong>den</strong> übrigen Zeichen ab, die im selben Traum auftreten. Allgem<strong>ein</strong> gilt Feuer als Omen für Reinigung, Genesung und Entschlackung, doch ist mit unangenehmen Zufällen und/oder Schicksalsschlägen zu rechnen, wenn es zerstörerische Ausmaße annimmt. Prinzipiell will das Symbol <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> dazu ermahnen, die ehernen Gesetze des Lebens nicht gering zu schätzen. Auf je<strong>den</strong> Fall sollte der Träumende sich bewußt s<strong>ein</strong>, daß er sich in <strong>ein</strong>er Lebensphase befindet, wo er nicht vorsichtig genug s<strong>ein</strong> kann. (<strong>Man</strong>n +) (europ.) : <strong>ein</strong>es der wichtigsten Symbole,- es ist je nach Situation zerstörend, anregend, wärmend,- insofern gut oder beunruhigend,- Hausbrände sind immer zu beachten, weil <strong>ein</strong> Haus als Person zu betrachten ist,- oft Warntraum oder Liquidierung vergangener Dinge,- das Symbol der Häuslichkeit und des friedlichen Familienlebens,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das S<strong>ein</strong>,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob <strong>ein</strong> vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. s<strong>ein</strong> Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist <strong>ein</strong> Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende s<strong>ein</strong> Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb <strong>ein</strong>es Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumen<strong>den</strong>. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn <strong>den</strong> menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es <strong>ein</strong>e Luxusvilla oder <strong>ein</strong>e Hütte, <strong>ein</strong> Schloß oder <strong>ein</strong> Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem <strong>Man</strong>n <strong>ein</strong> Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, <strong>den</strong>n das Haus ist <strong>ein</strong> weibliches Symbol. Als Frau sollte <strong>man</strong> beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst <strong>den</strong>ken. Was für <strong>ein</strong> Haus ist es, <strong>ein</strong> schönes Bauwerk oder <strong>ein</strong>e Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das <strong>ein</strong>e oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwen<strong>den</strong> Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit <strong>den</strong> im Traum auftauchen<strong>den ein</strong>zelnen Teilen gedeutet wer<strong>den</strong>. Räume: Das Erforschen des Hauses kann <strong>ein</strong>e beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung <strong>ein</strong>es neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung <strong>ein</strong>er neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder frem<strong>den</strong>) seelischen <strong>Ein</strong>stellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die <strong>Ein</strong>stellung des Träumen<strong>den</strong> zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht <strong>ein</strong>e innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um <strong>ein</strong>e klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser <strong>ein</strong>e hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß <strong>man</strong> sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert <strong>den</strong> Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in <strong>den</strong> Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist <strong>ein</strong>e umfangreichere Bibliothek <strong>ein</strong> Symbol für <strong>ein</strong>e Gesamtsicht, für <strong>ein</strong>e persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von <strong>den</strong> Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmen<strong>den</strong>, kriechen<strong>den</strong>, fliegen<strong>den</strong> und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um <strong>den</strong> Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgem<strong>ein</strong>: Tiere stehen allgem<strong>ein</strong> für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begier<strong>den</strong>, für alles das also, was <strong>man</strong> als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu s<strong>ein</strong>. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf <strong>ein</strong>er instinktiven Ebene völlig verstan<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> können. <strong>Ein</strong> Tier mit seinen <strong>Jungen</strong> ist <strong>ein</strong> Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgem<strong>ein</strong> für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu wer<strong>den</strong> oder sich dem Leben zu stellen. <strong>Ein</strong> Traum, in dem Tiere gegessen wer<strong>den</strong>, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwin<strong>den</strong> kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘<strong>ein</strong>verleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und <strong>ein</strong>fach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, <strong>den</strong>n der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußts<strong>ein</strong> hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumen<strong>den</strong> leicht, diese Hilfe anzunehmen. <strong>Ein</strong> Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in <strong>den</strong> Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumen<strong>den</strong>, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend <strong>ein</strong>zusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er <strong>ein</strong>e Verteidigungshaltung <strong>ein</strong>nimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit <strong>den</strong> tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...seiner Erscheinung anhält. Schmutzige ist wie die schlampige Kleidung <strong>ein</strong>em häufig peinlich. Auf der anderen Seite mag dieses Traumsymbol auch darauf hinzielen, daß <strong>man</strong> mehr arbeiten oder sich im Leben mehr bemühen sollte. Schmutzige und schlampige Kleidung im Traum verweisen häufig auf fehlende oder übertriebene Disziplin. Sport und Freizeitkleidung mag <strong>ein</strong> Hinweis darauf s<strong>ein</strong>, daß Sie sich mehr Zeit für sich nehmen und sportlich betätigen sollten. Auch: Wunsch nach und Angst vor gesellschaftlicher Anerkennung und sinnvollen Normen. <strong>Ein</strong>engende Kleidung verbildlicht <strong>ein</strong>engende (gesellschaftliche) Aufgaben. Durch seine Rolle im Öffentlichen und sozialen Leben fühlt <strong>man</strong> sich <strong>ein</strong>geengt. Die erotische Kleidung signalisiert die Lust an der Inszenierung in der Erotik, die Sehnsucht oder die Abwehr im Zusammenhang mit direkten Berührungen. Sollten Sie sich trauen, Ihre Erotik deutlicher zu zeigen und zu pflegen, oder ist Ihr Leben zu erotisiert ? Die Hauskleidung verweist auf Feierabend und Bequemlichkeit. Sollten Sie früher Feierabend machen, oder sind Sie zu bequem ? Im psychologischen Sinn drücken vor allem die Farben der Kleidung aus, welche ‘Botschaft’ an die Umgebung signalisiert wer<strong>den</strong> soll. Dementsprechend sind Träume von (farbiger) Kleidung <strong>ein</strong> deutlicher Hinweis auf die Eigenschaften oder Absichten des Trägers. Rot: Wenn <strong>ein</strong>e Frau intensive Rottöne trägt, will sie auf keinen Fall übersehen, sondern auffallen und begehrt wer<strong>den</strong>. Sie signalisiert <strong>den</strong> Wunsch nach ‘Erfolgserlebnissen als Frau’: Erotisch möchte sie wirken, ge<strong>liebt</strong> und begehrt s<strong>ein</strong>. Gedeckte und dunkle Rottöne (Rostrot) symbolisieren verhaltene (oder uneingestandene) Leidenschaftlichkeit und <strong>den</strong> Wunsch, auf ‘seriösere’ Art im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Pinkfarbene Kleidung kann <strong>den</strong> Wunsch anzeigen, von jemand Nahestehendem in Liebe ‘gehüllt’ zu wer<strong>den</strong>. <strong>Man</strong> sucht vielleicht Aufmerksamkeit oder Mitgefühl. Grün symbolisiert Seriosität und Sicherheitsbedürfnis, je mehr Brauntöne sich mit dem Grün mischen (Oliv oder das typische Grün der Heeresuniform), desto ‘erdverbundener’ und konservativer will <strong>man</strong> wirken. Giftgrün dagegen soll als Blickfang wirken und ‘spielerische Gefährlichkeit’ signalisieren. Blaue Kleidung kann <strong>ein</strong> Symbol der Männlichkeit oder der eigenen persönlichen männlichen Seite s<strong>ein</strong>. Dunkelblau steht für ‘seriöses Ansehen’ und Disziplin (z.B. Schul- und Matrosenuniformen), strahlendes Royalblau ist dagegen schon wieder als (edler) Eyecatcher gemeint: Seht her, ich bin etwas Besonderes! Intensive Türkisblau- Mischtöne sind die Farben der Kreativen und unkonventionellen Leute, die wenig Lust auf Anpassung und viel Interesse an großem persönlichem Freiraum haben. Was auch für die Träger klarer Orange- und Gelbtöne gilt, die sich gerne in jeder Hinsicht flexibel und ungebun<strong>den</strong> geben – Leute, die ihr Leben lang ‘unterwegs sind’. Das gegenteilige Extrem symbolisiert Braun, die ‘erdigste’ Kleidungsfarbe – von Menschen bevorzugt, die vor allem Geborgenheit, Unauffälligkeit und Sicherheit suchen und jedes Extrem ablehnen – es kann ihnen gar nicht ruhig und konservativ genug zugehen. Was aber nicht für helleres Schokobraun bis Kupfer gilt: Hier ‘flirtet’ seriöse Eleganz mit <strong>den</strong> Venusfarben Rose und Kupfer, was... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...und Kettenhunde genannt,- drittens die sogenannten Malteserhunde (Zierliche Tiere der Spitzhundrasse mit langem, weißen Seidenhaar,- sie waren in der Kaiserzeit bei <strong>den</strong> Damen sehr be<strong>liebt</strong>.), die <strong>man</strong> zum Vergnügen hält. Es bedeuten nun die Jagdhunde das auswärts Erworbene,- deshalb ist es gut, wenn <strong>man</strong> sie beim jagen und fangen sieht, wenn sie schon etwas erbeutet haben oder wenn sie gerade auf die Jagd ziehen,- <strong>den</strong>n sie sind <strong>ein</strong> Sinnbild von Unternehmungslust. Kehren sie aber in die Stadt zurück, bedeuten sie Stillstand der Geschäfte,- <strong>den</strong>n sie haben dann die Arbeit hinter sich. Hofhunde bezeichnen die Ehefrau, die Familienangehörigen und das erworbene Hab und Gut. Sind sie gesund und wedeln sie ihren Herrn an, besagt das, daß Ehefrau und Familienangehörige ihre häuslichen Pflichten gewissenhaft erfüllen und daß Hab und Gut wohl gesichert sind,- sind sie aber krank, zeigen sie <strong>den</strong> Genannten Krankheit und dem Hab und Gut Verluste an. Gebär<strong>den</strong> sie sich wütend, bellen oder beißen sie, kündigen sie Übeltaten von ihnen entsprechen<strong>den</strong> Personen an und große Verluste. Fremde Hunde, die <strong>ein</strong>en anwedeln, bedeuten Anschläge und Hinterhältigkeiten von nichtswürdigen Kerlen oder Weibern und, wenn sie beißen oder bellen, Gewalt- und Übeltaten,- des näheren prophezeien die weißen Hunde offene, die schwarzen heimliche, die rötlichen nicht ganz offene, die gefleckten ziemlich schlimme Gewaltakte. Sie ähneln nämlich ganz und gar nicht adligen oder freien, sondern gewalttätigen und unverschämten Menschen,- <strong>den</strong>n so sind die Hunde geartet. Oft kündigen sie Fieber an, wegen des Sirius, der als Urheber desselben von <strong>man</strong>chen ‘Hund’ genannt wird,- <strong>den</strong>n der Hund ist <strong>ein</strong> gewalttätiges und rücksichtsloses Tier und der fiebrigen Glut vergleichbar. (Vermutlich steckt in der ungünstigen Deutung der Hunde noch der allgemeine Glauben der Antike, wonach der Hund als <strong>ein</strong> unreines und dämonisches Wesen angesehen wurde. Plutarch berichtet im Leben des Kimon (Kap. 18) von <strong>ein</strong>em sonderbaren Traum, <strong>den</strong> dieser kurz vor <strong>ein</strong>em militärischen Unternehmen gegen Ägypten und Kypros hatte. Es schien ihm, als wenn <strong>ein</strong> böser Hund ihn anbellte und sage, er solle mit ihm gehen, <strong>den</strong>n er würde ihm und seinen <strong>Jungen ein</strong> Freund s<strong>ein</strong>. Astyphilos von Poseidonia, <strong>ein</strong> Freund Kimons, erklärte ihm, der Traum bedeute seinen Tod, <strong>den</strong>n <strong>ein</strong> Hund sei für <strong>ein</strong>en Menschen, <strong>den</strong> er anbelle, <strong>ein</strong> Feind, und von <strong>ein</strong>em Feind könne <strong>man</strong> nicht eher, als wenn er sterbe, <strong>ein</strong> Freund wer<strong>den</strong>. Die Hundstage, an <strong>den</strong>en Sonne und Sirius gleichzeitig aufgehen, dauern vom 24. Juli bis zum 24. August und stellen für Europa die heißeste Jahreszeit dar.) Die Malteserhunde bedeuten das Liebste und Angenehmste, was <strong>man</strong> im Leben besitzt. Deswegen zeigen sie Schmerz und Betrübnis an, wenn ihnen irgend etwas zustößt. Volkstümlich: (arab. ) : Hunde bedeuten Feinde. Träumt jemand, <strong>ein</strong> Hund belle ihn an, wird er mit <strong>ein</strong>em ehrlosen Feind in <strong>ein</strong>en Wortstreit geraten.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>ein</strong>es Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende <strong>ein</strong>er Lebensphase und der Neubeginn <strong>ein</strong>er anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder <strong>ein</strong>er anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>ein</strong>en Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, <strong>ein</strong>e überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>ein</strong>en neuen Lebensaspekt hin<strong>ein</strong>. Allgem<strong>ein</strong>: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. <strong>Den</strong>n dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausen<strong>den</strong> kleiner und großer Träume gewinnt <strong>man</strong> die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkün<strong>den</strong>, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in <strong>den</strong>en vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder <strong>ein</strong> Sterben sich vollzieht, in <strong>den</strong>en wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu <strong>den</strong> Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir <strong>den</strong> Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>ein</strong>e persönliche Beziehung spüren, wie irgend<strong>ein</strong> Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns <strong>ein</strong>e Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in <strong>ein</strong>em Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht wer<strong>den</strong> muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögern<strong>den Ein</strong>sicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie <strong>ein</strong>st in <strong>den</strong> Totentänzen des ausgehen<strong>den</strong> Mittelalters, der Tod in unser Gemach als <strong>ein</strong>e körperliche Gestalt <strong>ein</strong>tritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit s<strong>ein</strong> kann, im Traum ist er nur <strong>ein</strong> Wandlungssymbol und keineswegs <strong>ein</strong> Signal für <strong>ein</strong>en tatsächlich bevorstehen<strong>den</strong> Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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