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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein junge der hübsch ist</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...es das Gegenteil. Schaut <strong>ein</strong> anderer den Kaiser beim Polospiel, wird er ebenso an dessen Freude teilhaben. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, s<strong>ein</strong> Pferd strauchele bei diesem Spiel und stürze, wird er schwer erkranken und in <strong>der</strong> Ausübung seiner Herrschaft in Bedrängnis geraten, stürzt es nicht, wird seine mißliche Lage nicht so schlimm und nur von kurzer Dauer s<strong>ein</strong>. Die Reitpferde <strong>der</strong> Kaiser bedeuten ihre Frauen und ihr Kaisertum,- was die Pferde des Volkes betrifft, so bedeuten die <strong>der</strong> Soldaten ihre Waffen und ihr Glück, die <strong>der</strong> gemeinen Leute <strong>der</strong>en Beruf,- die Pferde <strong>der</strong> Kaiserin deuten unmißverständlich auf ihre Würde und ihren Rang. <strong>Der</strong> Schimmel bedeutet im Traum des Kaisers dessen Gemahlin. <strong>Der</strong> Apfelschimmel bezeichnet, wenn er des Kaisers Sattelpferd <strong>ist</strong>, <strong>ein</strong>e Frau, die <strong>der</strong> Augusta nicht ebenbürtig <strong>ist</strong>,- träumt jemand, er besitze dieses Pferd, wird seine Macht geringeren Grades s<strong>ein</strong>. <strong>Ist</strong> das kaiserliche Sattelpferd rosenfarbig, bedeutet es <strong>ein</strong>e anmutige Frau, wogegen <strong>der</strong> Rappe wegen <strong>der</strong> schwarzen Farbe auf <strong>ein</strong> reiches, aber lästiges Weib we<strong>ist</strong>. Um es mit <strong>ein</strong> paar Worten <strong>ein</strong>fach zu sagen: Alle Sattelpferde des Kaisers, die man im Traum schaut, bedeuten dessen Frauen. Bekommt jemand vom Kaiser <strong>ein</strong>es seiner Reitpferde, wird er Freude, Macht und <strong>ein</strong>e Frau von ihm bekommen,- reitet <strong>ein</strong>er ohne dessen Wissen gegen seine Gepflogenheit <strong>ein</strong>es seiner Pferde, wird er heimlich mit <strong>ein</strong>er seiner Frauen Unzucht treiben. Träumt jemand, <strong>ein</strong>e schwarze Stute, die auf beiden Seiten gebündelte Pfeile trage, komme in s<strong>ein</strong> Haus, wird er <strong>ein</strong>e Frau mit Vermögen heiraten, und zu seinen Füßen werden viele Hausbewohner zugrunde gehen entsprechend <strong>der</strong> Zahl <strong>der</strong> Pfeile. Träumt <strong>ein</strong>er, <strong>ein</strong>e <strong>junge</strong> Araberstute, die noch nicht abgerichtet <strong>ist</strong>, komme in s<strong>ein</strong> Haus, wird er <strong>ein</strong>e edle Jungfrau heimführen. Dünkt es den Kaiser o<strong>der ein</strong>en Mächtigen, er bringe <strong>ein</strong>e edle Stute in s<strong>ein</strong> Haus, deutet das auf die Person <strong>ein</strong>er edlen Frau, wenn aber <strong>ein</strong>e gemeine Stute, auf <strong>ein</strong>e Magd,- denn gemeine Stuten bedeuten Edelleuten Mägde,- hat <strong>ein</strong> Mann des Volkes dieses Gesicht, beziehe er es auf seine Frau. Alles, was den Stuten widerfährt, Gutes o<strong>der</strong> Böses, deute man auf die genannten Weibspersonen. Ißt <strong>ein</strong>er Pferdefleisch, wird er <strong>ein</strong>en großen Namen bekommen und geadelt werden. Trinkt er Stutenmilch, wird er beim Machthaber Gunst und Wohlwollen finden. allgem<strong>ein</strong> sehen: in <strong>ein</strong>e glückliche Zukunft blicken,- weiße: Hochzeit und Taufe,- auch: steht für geistige Schöpferkraft und Führertum und we<strong>ist</strong> auf hohe geistige Ziele,- scheckig: frohe Fahrt zu <strong>ein</strong>em Fest,- braunrotes: bedeutet <strong>ein</strong>en <strong>ein</strong>fachen, menschlich-tierischen Instinkt,- schwarz: Kummer, Tod und Trauer,- auf <strong>der</strong> Weide sehen: Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit,- weiden sehen: Friede und Reichtum,- wilde, in voller Freiheit sehen: <strong>der</strong> unbändige Genuß von Vergnügungen, durch den du so häufig Ärgernis erregst, kommt dich noch teuer zu stehen,- jemanden darauf reiten sehen: hochmütig werden,- besitzen:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen o<strong>der</strong> Ablegen <strong>der</strong> alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst <strong>der</strong> von C. G. Jung geprägte Begriff <strong>der</strong> ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, die dieser, me<strong>ist</strong> unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Klei<strong>der</strong>, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>ein</strong>e Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn <strong>der</strong> Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung <strong>ist</strong> in gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben <strong>der</strong> Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn <strong>der</strong> Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar <strong>ist</strong>. Sie wird als Ausdruck <strong>der</strong> eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche <strong>der</strong> Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Je<strong>der</strong> Mensch <strong>ist</strong> fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im <strong>Ein</strong>zelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorsch<strong>ein</strong>: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant <strong>der</strong> Anzug <strong>ist</strong> und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verwe<strong>ist</strong> auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind <strong>ist</strong> abgestorben o<strong>der</strong> tief verdrängt, wenn man sich als Träumer o<strong>der</strong> Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch o<strong>der</strong> Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung we<strong>ist</strong> auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie o<strong>der</strong> die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig <strong>ist der</strong> Aspekt, daß man sich mit <strong>der</strong> Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und <strong>der</strong> Badehose <strong>ist</strong> besonders auf <strong>der</strong>en Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin o<strong>der</strong> ihr Träger charakterisiert <strong>ist</strong>. Achten Sie genau darauf, was <strong>der</strong> Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. <strong>Der</strong> Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und <strong>der</strong> Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel <strong>ist</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung <strong>ein</strong>er Botschaft, o<strong>der der</strong> Ansichten bzw. Moralbegriffe <strong>ein</strong>er anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung <strong>ein</strong>er Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im <strong>Ein</strong>zelfall noch die Symbolik <strong>der</strong> Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus <strong>ein</strong>em Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert <strong>ein</strong>e Feuertaufe <strong>ein</strong> neues Bewußts<strong>ein</strong> spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei <strong>ist</strong> es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei <strong>der</strong> Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: <strong>Ein</strong> strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet <strong>ein</strong>e Drohung von seitens Mächtiger, <strong>ein</strong> großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt o<strong>der</strong> aus welcher Richtung es kommt, ob von Norden o<strong>der</strong> Süden, von Westen o<strong>der</strong> Osten, von dorther werden die Feinde heranrücken o<strong>der</strong> in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten <strong>ist</strong> es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie <strong>der</strong> Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so <strong>der</strong> Kopf den ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so <strong>ist</strong> es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen s<strong>ein</strong>) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten <strong>ist</strong> es, das Herdfeuer leuchten und r<strong>ein</strong> zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann man k<strong>ein</strong> Feuer auf dem Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und <strong>ist</strong> jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig <strong>ist</strong> es, besonders für <strong>junge</strong> Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was <strong>ein</strong>em vor den Füßen <strong>ist</strong>, sehen kann. Dagegen <strong>ist</strong> es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, <strong>ein</strong>en anderen mit <strong>ein</strong>er Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es <strong>ist</strong> ihnen <strong>ein</strong> Zeichen <strong>der</strong> Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feuer kommt <strong>ein</strong>e ganz besondere Bedeutung zu,- es <strong>ist</strong> nämlich Symbol <strong>der</strong> Götter. Träumt jemand, s<strong>ein</strong> Haus sei niedergebrannt, wird er vom Kaiser o<strong>der</strong> Landesfürsten gestraft werden. Haben seine Klei<strong>der</strong> Feuer gefangen, werden die Genannten s<strong>ein</strong> Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht <strong>ein</strong>er die Polster seines Bettes brennen, wird er seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen <strong>der</strong> Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in <strong>der</strong> Reihenfolge <strong>der</strong> Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung <strong>der</strong> Pflanzen als auch die <strong>der</strong> Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als <strong>der</strong> Mensch, <strong>der</strong> die Hilfe <strong>der</strong> Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt o<strong>der</strong> gegeben wird. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern o<strong>der</strong> anderen Qualitäten. Allgem<strong>ein</strong>: Tiere stehen allgem<strong>ein</strong> für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterl<strong>ist</strong>. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu s<strong>ein</strong>. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf <strong>ein</strong>er instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. <strong>Ein</strong> Tier mit seinen <strong>Junge</strong>n <strong>ist ein</strong> Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgem<strong>ein</strong> für die Mutter. Tierkin<strong>der</strong> zeigen, daß <strong>der</strong> Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen o<strong>der</strong> vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkin<strong>der</strong> weisen darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden o<strong>der</strong> sich dem Leben zu stellen. <strong>Ein</strong> Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die <strong>der</strong> Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘<strong>ein</strong>verleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende o<strong>der</strong> weise Tiere o<strong>der</strong> Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich <strong>der</strong> Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit <strong>ist</strong> daher unschuldig und <strong>ein</strong>fach. Es <strong>ist</strong> wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn <strong>der</strong> Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußts<strong>ein</strong> hilfreiche Bil<strong>der</strong> aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. <strong>Ein</strong> Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen o<strong>der</strong> zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend <strong>ein</strong>zusetzen. Sucht <strong>der</strong> Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er <strong>ein</strong>e Verteidigungshaltung <strong>ein</strong>nimmt o<strong>der</strong> davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das S<strong>ein</strong>,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube o<strong>der</strong> fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob <strong>ein</strong> vertrautes o<strong>der</strong> nicht versinnbildlicht me<strong>ist</strong> die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. s<strong>ein</strong> Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verwe<strong>ist ein</strong> Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie <strong>der</strong> Träumende s<strong>ein</strong> Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb <strong>ein</strong>es Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich <strong>ist</strong> dabei die Art des Hauses. <strong>Ist</strong> es <strong>ein</strong>e Luxusvilla o<strong>der ein</strong>e Hütte, <strong>ein</strong> Schloß o<strong>der ein</strong> Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann <strong>ein</strong> Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg o<strong>der</strong> Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus <strong>ist ein</strong> weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für <strong>ein</strong> Haus <strong>ist</strong> es, <strong>ein</strong> schönes Bauwerk o<strong>der ein</strong>e Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das <strong>ein</strong>e o<strong>der</strong> andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes o<strong>der</strong> mit den im Traum auftauchenden <strong>ein</strong>zelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann <strong>ein</strong>e beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch <strong>der</strong> Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung <strong>ein</strong>es neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung <strong>ein</strong>er neuen Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit bedeuten o<strong>der</strong> baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen o<strong>der</strong> fremden) seelischen <strong>Ein</strong>stellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die <strong>Ein</strong>stellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht <strong>ein</strong>e innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um <strong>ein</strong>e klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser <strong>ein</strong>e hervorragende Rolle und damit <strong>ist</strong> auch <strong>der</strong> Gefühlsbereich des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Ge<strong>ist</strong> und die Art, wie <strong>der</strong> Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verwe<strong>ist</strong> auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem <strong>ist ein</strong>e umfangreichere Bibliothek <strong>ein</strong> Symbol für <strong>ein</strong>e Gesamtsicht, für <strong>ein</strong>e persönliche Bildung, <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: <strong>ein</strong> gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit o<strong>der</strong> Unsterblichkeit,- Besitzer <strong>ein</strong>es o<strong>der</strong> mehrerer s<strong>ein</strong>: man wird <strong>ein</strong> langes und gesundes Leben führen,- Knospen o<strong>der junge</strong> Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche werden sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn <strong>der</strong> Baum gesund und blühend,- <strong>ein</strong>en blühenden sehen o<strong>der</strong> unter <strong>ein</strong>em sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten beladen sehen: man hat gute Aussichten,- we<strong>ist</strong> auf <strong>ein</strong> erfolgreiches Leben,- Früchte von <strong>ein</strong>em abreißen: <strong>ein</strong> Abenteuer,- <strong>ein</strong>en schütteln: Glück,- auf <strong>ein</strong>em Baum hinaufklettern o<strong>der</strong> darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (o<strong>der</strong> Feinde) machen,- von <strong>ein</strong>em Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt s<strong>ein</strong>,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit <strong>ein</strong>er Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, <strong>ein</strong>e frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit o<strong>der</strong> den Verlust <strong>ein</strong>er großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen o<strong>der</strong> vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgend<strong>ein</strong> Mißgeschick an, das man unter Umständen vermeiden kann,- kündigt <strong>ein</strong>e Krankheit o<strong>der ein</strong>e enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt <strong>ein</strong> Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : <strong>Der</strong> indische und <strong>der</strong> gewöhnliche Nußbaum bedeuten <strong>ein</strong>en Mann von hohem Adel, <strong>der</strong> mit seinem Geld kargt, weil die Nuß <strong>ein</strong>e feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin o<strong>der ein</strong>e adlige, schöne Dame, <strong>der</strong> Granatbaum <strong>ein</strong>en wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, <strong>ein</strong>en strengen, weil die Frucht fest und stachelig <strong>ist</strong>,- <strong>der</strong> Weinstock versinnbildlicht <strong>ein</strong>e Frau, <strong>der</strong> Ölbaum <strong>ein</strong>en fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- <strong>der</strong> Apfelbaum bedeutet <strong>ein</strong>e Frau entsprechend dem süßen Duft und <strong>der</strong> edlen Art <strong>der</strong> Frucht,- <strong>der</strong> Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet <strong>ein</strong>en niedrigen, nicht allzu vermögenden Mann, <strong>der</strong> Zitrusbaum <strong>ein</strong>en reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, <strong>der</strong> Birnbaum <strong>ein</strong>en spröden und wenig begüterten Menschen. Alles, was man von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes o<strong>der</strong> Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle <strong>ein</strong>en Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von <strong>ein</strong>em knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet <strong>ein</strong>er irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er <strong>ein</strong>en alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von <strong>ein</strong>em Nußbaum und trägt es fort, wird er von <strong>ein</strong>em bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Granatbaum <strong>ein</strong>en Granatapfel und <strong>ist</strong> dieser süß, wird er von <strong>ein</strong>em Reichen große Mittel erlangen, <strong>ist der</strong> Apfel aber sauer, erkranken und durch <strong>ein</strong>en üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gewogener, so z.B. die Ephesische, die Pergäische und jene, die bei den Lykiern Eleuthera gennat wird. Keinen Unterschied macht es, ob man die Göttin selbst schaut, so wie wir sie uns vorstellen, o<strong>der</strong> ihr Standbild,- denn ob die Götter leibhaftig erscheinen o<strong>der</strong> als aus vergänglichem Stoff geschaffene Standbil<strong>der</strong>, sie haben dieselbe Bedeutung. Doch stellt sich Heil o<strong>der</strong> Unheil rascher <strong>ein</strong>, wenn man die Götter selbst schaut, und nicht nur ihre Standbil<strong>der</strong>. Artemis nackt zu sehen, <strong>ist</strong> in jedem Fall für jedermann unheilvoll (Aktaion, <strong>ein</strong> schöner <strong>junge</strong>r Jäger, erblickte die jungfräuliche Göttin Artemis im Bad und wurde deshalb von ihr in <strong>ein</strong>en Hirsch verwandelt und von seinen eigenen Hunden zerrissen). Apollon bringt musischen Künstlern Glück,- denn er <strong>ist der</strong> Erfin<strong>der der</strong> Beredsamkeit und aller musischen Künste. Auch Ärzten <strong>ist</strong> er gewogen, denn er heißt Paieon (Helfer und Retter). Ferner Weissagern und Philosophen,- er verheißt ihnen Vollendung und Berühmtheit. Verborgenes bringt er ans Licht, denn man setzt ihn mit Helios gleich. Apollon Delphinios zeigt gewöhnlich Reisen und Bewegungen an. Athena <strong>ist</strong> wegen ihres Beinamens Handwerkern förderlich,- sie wird ja Ergane (Meisterin, Werkerin) genannt. Ebenso Heiratslustigen,- sie verheißt <strong>ein</strong>e ehrbare und häusliche Gattin. Von guter Vorbedeutung <strong>ist</strong> sie auch Philosophen, denn die Göttin gilt als Verkörperung des reinen Denkens,- deswegen sagt man auch, daß sie aus dem Gehirn entsprungen sei. Bauern bringt sie Segen,- denn nach <strong>der</strong> Auffassung <strong>der</strong> Philosophen hat sie dieselbe Bedeutung wie die Erde. Den in den Krieg ziehenden Männern verheißt sie Erfolg,- sie hat dieselbe Bedeutung wie Ares. Hetären und Ehebrecherinnen dagegen spielt sie übel mit, ebenso Frauen, die heiraten wollen,- denn die Göttin <strong>ist</strong> jungfräulich. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es <strong>ist</strong> ihnen <strong>ein</strong> Zeichen <strong>der</strong> Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Nun will ich im folgenden über die himmlischen Götter sprechen. Helios bringt allen Heil, wenn er im Osten strahlend und r<strong>ein</strong> aufgeht und im Westen untergeht,- er weckt nämlich aus dem Schlaf und treibt zum Tätigs<strong>ein</strong> an,- anderen verheißt er die Geburt von Söhnen,- denn Eltern pflegen ihren Buben den Kosenamen ‘Sonnen’ beizulegen. Sklaven macht er frei,- die Menschen nennen auch die Freiheit ‘Sonne’. Allen anderen verhilft er zu Besitz und Vermögen. Dagegen schadet er Leuten, die das Licht <strong>der</strong> Öffentlichkeit scheuen und unentdeckt bleiben wollen,- denn er deckt alles auf und macht alle Dinge leicht erkennbar. Helios, im Westen aufgehend, bringt die Geheimnisse <strong>der</strong>jenigen an den Tag, die glauben, verborgen geblieben zu s<strong>ein</strong>, er gibt dem Kranken, wenn er schon verzweifelt <strong>ist</strong>, wie<strong>der</strong> Zuversicht und zeigt dem Augenkranken an, daß er nicht erblinden wird,- denn nach langer Nacht wird dieser das Tageslicht wie<strong>der</strong> schauen. Den in <strong>der</strong> Fremde Weilenden führt er in die Heimat zurück, auch wenn dieser die Hoffnung auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt <strong>ist</strong>, daß er <strong>ein</strong>e Form des Übergangs durchlebt, <strong>der</strong> vergleichbar <strong>ist</strong> im Schritt vom Kind zum Erwachsenen o<strong>der</strong> vom Erwachsenen zu Alter und Hilflosigkeit. Wenn jemand im Traum fürchtet, ihm könnten die Zähne ausfallen, geht es um die Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu s<strong>ein</strong>, <strong>der</strong> um die Angst vor dem Erwachsenwerden. Träumt <strong>ein</strong>e Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann dies auf <strong>ein</strong>e Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch <strong>ein</strong> Hinweis auf den ‘Biß’ und die Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kin<strong>der</strong> o<strong>der</strong> Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische <strong>ist</strong> zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie die Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann er sprechen und wann er besser schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie <strong>der</strong> Träumende die Information versteht, die er an andere weitergeben will. Vielleicht hat er tiefe Überzeugungen, die er mitteilen möchte. <strong>Ein</strong>e andere, grundlegendere Erklärung verbindet die Zunge im Traum mit <strong>der</strong> Schlange und dem Phallus und daher letztlich mit <strong>der</strong> Sexualität. Außerdem <strong>ist</strong> die Zunge <strong>ein</strong>e Droh- o<strong>der</strong> Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt <strong>ist</strong> sie <strong>ein</strong> Symbol des Geschmacksinns und <strong>der</strong> Auswahl <strong>der</strong> persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf dieser Ebene <strong>ist der</strong> Körper im Traum <strong>der</strong> physische Ausdruck innerer Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- <strong>ein</strong>en dicken sehen o<strong>der</strong> haben: Nahrungssorgen werden dir fern bleiben,- schwarz: du stehst vor <strong>ein</strong>er schweren Krankheit,- (europ.) : sehen: von unsichtbaren Feinden bedroht werden,- verletzen: zeigt Mangel an,- Verletzungen am Körper sehen: man wird etwas entbehren o<strong>der</strong> auf etwas verzichten müssen,- <strong>ein</strong>en fremden nackt sehen: in erotischen Träumen bedeutet es Liebessehnsucht,- in neutralen Träumen bedeutet es, daß man <strong>ein</strong>e Entdeckung machen wird,- seinen eigenen Körper gesund sehen: man <strong>ist</strong> in sehr guter Verfassung,- seinen eigenen zu dick o<strong>der</strong> krank sehen: reale körperliche Ursachen, o<strong>der</strong> seelische Belastungen von denen man sich befreien sollte,- seinen eigenen entblößen: man wird sich <strong>ein</strong>er Handlung schämen müssen,- <strong>ein</strong>en wachsenden sehen: für Männer Verbesserung <strong>der</strong> sozialen Position,- für <strong>junge</strong> Frauen bedeutet dies Schwangerschaft,- bei älteren Frauen stehen materielle <strong>Ein</strong>nahmen bevor,- bei <strong>junge</strong>n Mädchen wird <strong>ein</strong>e heimliche Liebe auftauchen. (pers. ) : <strong>Der</strong> menschliche Körper <strong>ist</strong> selbst dann <strong>ein</strong> gutes Omen, wenn er unschön o<strong>der</strong> gar unförmig wirkt. <strong>Der</strong> weibliche Körper verspricht Ansehen und gesicherte soziale Stellung, <strong>der</strong> männliche finanziellen Aufschwung, <strong>der</strong> kindlichen Besserung in Liebesangelegenheiten. Allgem<strong>ein</strong> will das Bild den Träumenden zu <strong>ein</strong>em in je<strong>der</strong> Weise naturnahen Leben hinführen. (ind. ) : eigenen: du kannst dich glücklich fühlen,- mageren: du kannst von Glück sprechen, es hätte auch schief gehen können,- waschen: du sollst bereuen, was du getan hast. (Siehe auch unter den Bezeichnungen <strong>ein</strong>zelner Körperteile)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- man wird sich im Alter noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet <strong>ein</strong> Begräbnis,- Verlust <strong>der</strong> Haare für <strong>ein</strong>e Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert,- Verlust <strong>der</strong> gesamten Haare für <strong>ein</strong>en Mann: Angst vor Verlust seiner Potenz,- weich und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: verheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb,- kündet <strong>ein</strong>e nächtliche Reise an,- färben: man strengt sich für <strong>ein</strong>e Sache an, die bereits verloren <strong>ist</strong>,- waschen: bringt <strong>ein</strong>e Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet den völligen Verlust des Vermögens,- die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in <strong>der</strong> Familie <strong>ein</strong>es Verwandten o<strong>der</strong> Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebensweg,- das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht <strong>hübsch</strong> und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor,- für <strong>ein</strong>e <strong>junge</strong> Frau bedeutet dies: sie verliert ihren Liebhaber durch <strong>ein</strong>e unvorhergesehene Krankheit o<strong>der ein</strong>en Unfall,- sie wird wegen <strong>ein</strong>er von ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außerdem Vorsicht bei <strong>der</strong> Auswahl <strong>der</strong> Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint <strong>ein</strong>er Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie wird verführt,- braunes: es fehlt die glückliche Hand zu <strong>ein</strong>er Karriere,- rote: deuten auf Verdruß und Feinde,- auch: deutet auf Veränderungen,- auch: für Mann, auffallend schöne rote o<strong>der</strong> dunkle Haare bei <strong>ein</strong>er Frau sehen: Wunsch nach <strong>ein</strong>er sexuell starken Partnerin,- die Geliebte mit roten Haaren sehen: diese wird <strong>ein</strong>em <strong>der</strong> Untreue bezichtigen,- blondes o<strong>der</strong> gelbliches: Freude und Lebensglück,- <strong>ein</strong>e Frau mit goldenem Haar sehen: man erwe<strong>ist</strong> sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- fremde Haare tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt nach mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst vor Rufschädigung,- kurz schneiden: gegenüber <strong>ein</strong>em Freund großzügig bis zur Verschwendung s<strong>ein</strong>,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für Mann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung,- selbst sich abschneiden: Befreiung von Kummer,- bei anderen abschneiden: man wird auf Kosten <strong>ein</strong>es anderen <strong>ein</strong>en Gewinn erzielen,- flechten: man wird <strong>ein</strong>e zerrissene Verbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: verheißt <strong>ein</strong>e schöne Freundschaft,- auch: man <strong>ist</strong> beruflich auf dem aufsteigenden Ast,- unfrisiertes: kündet <strong>ein</strong>en Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber <strong>der</strong> Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben <strong>ein</strong>em zur großen Last wird,- die Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch <strong>ist</strong> nur unter Qualen zu ertragen,- auf den Händen wachsen sehen: <strong>ein</strong> schlechtes Zeichen,- als Mann von Haaren bedeckt s<strong>ein</strong>: man gibt sich in <strong>ein</strong>em Maße dem Laster hin, daß man von <strong>der</strong> vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird,- als Frau von Haaren bedeckt s<strong>ein</strong>: sie taucht in <strong>ein</strong>e eigene Welt <strong>ein</strong> und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>ein</strong>es Zyklus. Fragestellung: – Was <strong>ist</strong> vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: <strong>Der</strong> Tod <strong>ist</strong> das Ende <strong>ein</strong>er Lebensphase und <strong>der</strong> Neubeginn <strong>ein</strong>er anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – <strong>der</strong> tatsächliche Tod von dir o<strong>der ein</strong>er anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>ein</strong>en Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen b<strong>ist</strong>,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, <strong>ein</strong>e überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>ein</strong>en neuen Lebensaspekt hin<strong>ein</strong>. Allgem<strong>ein</strong>: <strong>Der</strong> Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben o<strong>der der</strong> Tod in <strong>der</strong> Familie, im Freundeskreis an. Aus <strong>der</strong> Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bil<strong>der ein</strong> Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, o<strong>der</strong> gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot <strong>ist</strong>, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen o<strong>der</strong> warum unser Inneres zur Zeit in Trauer <strong>ist</strong>, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>ein</strong>e persönliche Beziehung spüren, wie irgend<strong>ein</strong> Mensch unserer Umwelt innerlich tot <strong>ist</strong>. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es <strong>ist</strong> vielleicht in uns <strong>ein</strong>e Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen <strong>ist</strong>. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in <strong>ein</strong>em Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an <strong>der</strong> Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in <strong>der</strong> Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen o<strong>der</strong> fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen <strong>der</strong> zögernden <strong>Ein</strong>sicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie <strong>ein</strong>st in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, <strong>der</strong> Tod in unser Gemach als <strong>ein</strong>e körperliche Gestalt <strong>ein</strong>tritt. Psychologisch: So schrecklich <strong>der</strong> Tod in <strong>der</strong> Wirklichkeit s<strong>ein</strong> kann, im Traum <strong>ist</strong> er nur <strong>ein</strong> Wandlungssymbol und keineswegs <strong>ein</strong> Signal für <strong>ein</strong>en tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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