<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein Mann der mir wasser bringt</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/ein+Mann+der+mir+wasser+bringt/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Pferd</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln <strong>der</strong> eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen o<strong>der</strong> mit <strong>ein</strong>em durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. <strong>Ein</strong> Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>ein</strong>e Rolle. <strong>Ein</strong> feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, <strong>der</strong> seine Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter <strong>ein</strong>zelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel o<strong>der</strong> war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- o<strong>der</strong> fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- o<strong>der</strong> seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in <strong>ein</strong>e bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>ein</strong>en Reiter? War es unlustig, geduldig o<strong>der</strong> phlegmatisch? <strong>Der</strong> Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das <strong>ein Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte. <strong>Der</strong> Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist <strong>ein</strong> Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als <strong>ein</strong> Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol <strong>der</strong> dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>ein</strong>e Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. <strong>Der</strong> Volksglaube sieht im Pferd <strong>ein</strong>en Todesboten, deshalb ist <strong>ein</strong> im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer <strong>ein</strong> Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht <strong>ein</strong>spannen lassen, wie Stiere, Rin<strong>der</strong> in <strong>der</strong> Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich <strong>der</strong> Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. <strong>Ein</strong> Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, <strong>bringt</strong> jeder<strong>mann</strong> ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>ein</strong>em Schiff,- denn <strong>der</strong> Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>ein</strong>er ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika <strong>ein</strong>geführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>ein</strong>em... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleidung</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Klei<strong>der</strong> bedeuten Geldbußen und Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem <strong>Mann</strong> vorbehalten. Das Tuch wurde <strong>ein</strong>mal vertikal gefaltet, umgelegt und auf <strong>der</strong> rechten Schulter mit <strong>ein</strong>er Spange (Fibel) zusammengehalten. <strong>Der</strong> linke Arm wurde dabei von <strong>der</strong> geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, <strong>der</strong> rechte Arm blieb ganz frei.), die von <strong>ein</strong>igen Mandye, von anderen Ephestris, wie<strong>der</strong> von anderen Birrhos (<strong>Ein</strong> von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, <strong>der</strong> bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet <strong>der</strong> sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. <strong>Der</strong> Verlust von sonstigen Kleidungsstücken <strong>bringt</strong> nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die sich in <strong>ein</strong>er ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es we<strong>der</strong> gut, sich nackt auszuziehen noch die Klei<strong>der</strong> zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. <strong>Ein</strong> buntes und geblümtes Kleid <strong>bringt ein</strong>er Frau, besonders <strong>ein</strong>er Hetäre und <strong>ein</strong>er Reichen, Nutzen,- denn die <strong>ein</strong>e trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen <strong>der</strong> Eleganz. Naturfarbene Klei<strong>der</strong> sind allgem<strong>ein</strong> von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die sich fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Klei<strong>der</strong> zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die <strong>ein</strong> schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke o<strong>der</strong> die anderer zu waschen, so wird man sich manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Klei<strong>der</strong> ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und <strong>bringt</strong> es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten nämlich das Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>ein</strong>er Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von meinem Weibe, werde ich deinen Vater waschen, und dich und die Deinen’, statt: ich werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtlich überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Klei<strong>der</strong> schauen. S<strong>ein</strong> Gewand linkshin umgelegt o<strong>der</strong> sonst auf <strong>ein</strong>e Art zu tragen, die lächerlich und plump wirkt, ist für jeden von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer <strong>bringt</strong> es Glück, weil <strong>der</strong>lei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit <strong>ein</strong>em Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf <strong>ein</strong>er Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haare</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, ich meine dem Schw<strong>ein</strong>, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und <strong>ein</strong> kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier <strong>ein</strong> Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, <strong>der</strong> häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließlich so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln sich die Haare in <strong>ein</strong>en anderen Stoff, hat man bei <strong>der</strong> Auslegung nach dem Grundsatz <strong>der</strong> Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jeder<strong>mann</strong>, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten sich die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten sich nicht ihre Oberfläche, bildet sich ganz natürlich <strong>ein</strong> Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: <strong>Ein Mann</strong> suchte mich, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘<strong>Mir</strong> träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger geworden und ich schnitte sie mit <strong>der</strong> Schere ab.’ Ich antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächlich ging die Sache so aus. <strong>Ein</strong>er von den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe sich von oben bis unten <strong>ein</strong> und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte <strong>ein</strong>en von seinen Leuten, <strong>der</strong> den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat <strong>ein</strong> Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in <strong>ein</strong>e gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie <strong>der</strong> Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist <strong>der</strong> natürliche Schmuck des <strong>Mann</strong>es und <strong>der</strong> Schleier <strong>der</strong> Frau. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>ein</strong>er von den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- <strong>ein ein</strong>facher <strong>Mann</strong> wird <strong>ein</strong>em mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies <strong>der</strong> Pharao selbst, wird er mit starkem Arm seine Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau geworden, werden seine Schatzkammern sich mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, sich bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, s<strong>ein</strong> Haar habe sich beim Kämmen gelichtet, wird s<strong>ein</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuer</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...o<strong>der</strong> seine Konkubinen verlieren. Ist <strong>ein</strong>es seiner Glie<strong>der</strong> verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach <strong>der</strong> Bedeutung <strong>ein</strong>es jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, wird er vom Kaiser o<strong>der ein</strong>em Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in <strong>ein</strong>em Gefäß an, wird er entsprechend <strong>der</strong> Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit <strong>Wasser</strong>, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt <strong>ein</strong>er das Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren <strong>ein</strong>e Bitte richten und erhört werden,- sammelt er die Asche, wird er von ihnen <strong>ein</strong> kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er zünde <strong>ein</strong>e Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird nach <strong>der</strong> Größe <strong>der</strong> Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht <strong>der</strong> Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffenden, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel o<strong>der</strong> in seinem Palast anzünden, wird er nach <strong>der</strong> Zahl <strong>der</strong> Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen <strong>ein</strong>e frohe geheime Botschaft zu verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend <strong>der</strong> Finsternis von seinen Feinden hart bedrängt werden. Träumt <strong>ein</strong>er, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird <strong>der</strong> Hausherr sterben, auf den alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wie<strong>der</strong> an, wird <strong>ein</strong> anderer das Regiment im Haus übernehmen,- wird das Licht <strong>der</strong> Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird <strong>der</strong> Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich das Haus mit Rauch, wird <strong>der</strong> Hausherr je nach <strong>der</strong> Dichte und Schärfe des Rauches von <strong>der</strong> Obrigkeit gestraft werden,- ist <strong>der</strong> Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber <strong>ein</strong>en guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und <strong>der</strong> Milde des Rauches. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er trage <strong>ein</strong>e Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers werden und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie das brennende Licht den Behälter in Brand steckt, wird <strong>der</strong> Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht <strong>der</strong> Kaiser die Säulen des Tempels o<strong>der</strong> seines Palastes brennen, prophezeit das die Herrschaft <strong>ein</strong>es andern und den Tod <strong>der</strong> Würdenträger, die er <strong>ein</strong>gesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen <strong>ein</strong>setzen. Wärmt sich jemand an <strong>ein</strong>em Feuer, wird er sich <strong>ein</strong>em Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten <strong>ein</strong>setzt, um etwas zu erreichen. Man überlege, wie schnell o<strong>der</strong> langsam man kletterte und wie man sich fühlte, als man schließlich die Spitze erreichte ? Klettert man auf <strong>ein</strong>en Baum und sahen dabei Leute zu, hat man den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer zu hoch auf <strong>ein</strong>en hohen Baum klettert, wagt sich auch im Wachleben meist etwas zu sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, die eigene Lage richtig zu beurteilen. Es ist die Warnung, daß man vielleicht bald <strong>ein</strong>en Schaden erleiden und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil man vorher zu hoch hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt werden, können bedeuten, daß <strong>ein</strong> Vorschlag, <strong>der</strong> jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe <strong>der</strong> Zeit zu Erfolg führen könnte. <strong>Ein</strong> Traum, in dem man <strong>ein</strong> Baum fällt, deutet auf Erinnerungen o<strong>der</strong> Ängste vor Verlust hin. <strong>Der</strong> Verlust mag <strong>ein</strong>e Person im Leben o<strong>der ein</strong>e Sache, die <strong>ein</strong>em lieb war, betreffen. Spirituell: Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene verkörpert er den Baum des Lebens und steht für den <strong>Ein</strong>klang zwischen Himmel, Erde und <strong>Wasser</strong>. <strong>Der</strong> Baum ist, ähnlich <strong>ein</strong>em Menschen, <strong>ein</strong>e aufrechte, zum Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg über den Tod). Er beschreibt sehr aufschlußreich die Kraft und Energie, Ideen, <strong>Ein</strong>stellungen und das Verhalten des Träumers. Indem <strong>der</strong> Träumende lernt, seinen eigenen Baum richtig zu deuten, ist er dazu in <strong>der</strong> Lage, s<strong>ein</strong> Leben in allen Bereichen erfolgreich zu gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß man sich an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bilden, indem man immer die ähnlichen Momente in den Erfüllungen übernimmt. Denn die Traumdeutung ist im Grunde nichts anderes als <strong>ein</strong> Vergleichen von Ähnlichkeiten. Man bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, werden sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen o<strong>der</strong> sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die <strong>ein</strong>en unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren o<strong>der</strong> abgehauen werden. Denke daran, daß die Bäume die gleiche Bedeutung haben wie die Früchte und die Götter, denen je<strong>der ein</strong>zelne heilig ist. Ganz allgem<strong>ein</strong> sind die fruchttragenden günstiger als die wilden, und von den fruchttragenden diejenigen, die ihre Blätter nicht verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. Von diesen <strong>bringt</strong> erfahrungsgemäß <strong>der</strong> Ölbaum, er selbst, seine Früchte und Blätter, Kranken den Tod, <strong>der</strong> Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreiflich, denn Verstorbenen gibt man mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume die keine Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, die unmittelbar o<strong>der</strong> mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: <strong>Der</strong> Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum Ausdruck bringen. Kämpft <strong>der</strong> Träumende mit dem Löwen, zeigt dies <strong>ein</strong>e erfolgreiche Entwicklung an, solange <strong>der</strong> Träumende nicht überwältigt und <strong>der</strong> Löwe nicht getötet wird. <strong>Ein</strong> Löwe, <strong>der ein</strong>en Menschen frißt, ist <strong>ein</strong> Hinweis darauf, daß <strong>ein</strong>e Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl den Träumenden als auch s<strong>ein</strong> Umfeld Risiken aussetzt. <strong>Ein</strong> Löwe, <strong>der</strong> bei <strong>ein</strong>em Lamm liegt, symbolisiert <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>heit o<strong>der</strong> die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wi<strong>der</strong> Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist <strong>der</strong> scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht <strong>der</strong> Maulwurf im Traum für die Mächte <strong>der</strong> Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die den Träumenden zum Erfolg führt. Maus: Durch ihre geringe Größe wird die Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: <strong>Der</strong> Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt o<strong>der</strong> abstoßend sind. Otter: <strong>Der</strong> Otter ist hervorragend für die Existenz im <strong>Wasser</strong> ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus <strong>der</strong> Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften s<strong>ein</strong>, um die es für den Träumenden in <strong>ein</strong>em solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumenden zur Verfügung steht. <strong>Ein</strong> weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- <strong>ein</strong> braunes die eher praktische und auf dem Boden <strong>der</strong> Tatsachen stehende Seite und <strong>ein</strong> schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. <strong>Ein</strong> bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und <strong>ein</strong> Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit <strong>der</strong> Seele dar, das Irdische zu überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht o<strong>der</strong> stirbt, besteht <strong>ein</strong>e starke Schwächung <strong>der</strong> dynamischen Kräfte, die den Träumenden unter normalen Umständen voranbringen – vielleicht hat er sich in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor <strong>ein</strong>em Karren gespannt ist, beschäftigt sich <strong>der</strong> Träumende vielleicht zu sehr o<strong>der</strong> ausschließlich mit nützlichen Dingen. Wenn <strong>ein Mann</strong> von <strong>ein</strong>er Stute träumt, repräsentiert diese die Anima o<strong>der</strong> das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die Frau träumt, sie würde von <strong>ein</strong>em Pferd getreten, kann dies auf den Animus o<strong>der</strong> die Beziehung zu <strong>ein</strong>em <strong>Mann</strong> hindeuten. <strong>Ein</strong> Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist <strong>der</strong> kollektive Schatten, <strong>der</strong> jene Aspekte <strong>der</strong> Persönlichkeit umfaßt, die von den meisten Menschen unterdrückt werden. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haus</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das S<strong>ein</strong>,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube o<strong>der</strong> fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob <strong>ein</strong> vertrautes o<strong>der</strong> nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. s<strong>ein</strong> Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist <strong>ein</strong> Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie <strong>der</strong> Träumende s<strong>ein</strong> Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb <strong>ein</strong>es Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es <strong>ein</strong>e Luxusvilla o<strong>der ein</strong>e Hütte, <strong>ein</strong> Schloß o<strong>der ein</strong> Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem <strong>Mann ein</strong> Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg o<strong>der</strong> Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist <strong>ein</strong> weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für <strong>ein</strong> Haus ist es, <strong>ein</strong> schönes Bauwerk o<strong>der ein</strong>e Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das <strong>ein</strong>e o<strong>der</strong> andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes o<strong>der</strong> mit den im Traum auftauchenden <strong>ein</strong>zelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann <strong>ein</strong>e beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch <strong>der</strong> Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung <strong>ein</strong>es neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung <strong>ein</strong>er neuen Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit bedeuten o<strong>der</strong> baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen o<strong>der</strong> fremden) seelischen <strong>Ein</strong>stellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die <strong>Ein</strong>stellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht <strong>ein</strong>e innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um <strong>ein</strong>e klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das <strong>Wasser ein</strong>e hervorragende Rolle und damit ist auch <strong>der</strong> Gefühlsbereich des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie <strong>der</strong> Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist <strong>ein</strong>e umfangreichere Bibliothek <strong>ein</strong> Symbol für <strong>ein</strong>e Gesamtsicht, für <strong>ein</strong>e persönliche Bildung, <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Götter</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch zu den geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. Von den Meeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnlich wahrnehmbar: das Meer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die von <strong>ein</strong>igen auch Söhne des Ares gennant werden. Ares selbst muß man sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. Von den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen <strong>ein</strong>flußreichen Männern und Frauen günstig, die himmlischen aber Leuten aus dem Mittelstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die das Licht <strong>der</strong> Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem <strong>Wasser</strong> o<strong>der</strong> durch das <strong>Wasser</strong> ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen von Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. <strong>Ein</strong>prägsamer ist es wohl, über jede Gottheit <strong>ein</strong>zeln zu sprechen. Zuerst will ich die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst zu schauen, so wie wir ihn uns vorzustellen pflegen, o<strong>der</strong> s<strong>ein</strong> Standbild mit <strong>der</strong> ihm eigentümlichen Kleidung ist für <strong>ein</strong>em Herrschenden und für <strong>ein</strong>en Reichen glückverheißend,- denn es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtum. <strong>Ein</strong>em Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen Menschen <strong>bringt</strong> er Segen. Immer ist es besser, den Gott ruhig stehen o<strong>der</strong> auf seinem Throne sitzen und ohne Bewegung zu sehen,- bewegt er sich doch, so <strong>bringt</strong> er Glück, wenn er sich nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er sich nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ihm eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumenden erfolg- und kraftlos s<strong>ein</strong> werden. Hera bedeutet Frauen dasselbe wie Zeus, Männern aber in geringerem Maß. Dasselbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis <strong>bringt</strong> Menschen, die in Flucht leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden vor allen Beunruhigungen. Auch gebärenden Frauen ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderlich wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung von entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn <strong>der</strong> Göttin entgeht nichts. Immer ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer <strong>ein</strong> Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tod</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Mut beweisen. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er ziele mit dem Bogen auf <strong>ein</strong>en Toten und treffe ihn, wird er seine Leute gegen <strong>ein</strong>en ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er das Ziel, tritt das Gegenteil von dem Gesagten <strong>ein</strong>. Nimmt jemand von <strong>ein</strong>em Toten etwas an sich, was diesem gehört, wird er entsprechend dem Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn haben. Gibt <strong>ein</strong>er im Traum <strong>ein</strong>em Toten s<strong>ein</strong> Gewand o<strong>der</strong> seine Schuhe und nimmt <strong>der</strong> Tote die Schuhe an, wird er seinen geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm <strong>ein</strong> Untergewand o<strong>der</strong> Hemd, wird seine Tochter sterben,- schenkt er ihm <strong>ein</strong>en Chiton o<strong>der ein</strong>e Diplois, wird er seine Frau o<strong>der ein</strong>e nahe Verwandte zu Grabe tragen,- überläßt er dem Toten <strong>ein</strong>e Toga o<strong>der ein</strong> Skaramangion, wird seine Frau bald sterben, wenn <strong>ein</strong>en Turban o<strong>der ein</strong> Kamelaukion, er selber,- ist es <strong>der</strong> Lendenschurz, den er verschenkt, wird <strong>der</strong> Tod seine Kin<strong>der</strong> o<strong>der</strong>, ist er kinderlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jeder<strong>mann</strong> zu, auch für den Kaiser. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er trage <strong>ein</strong>en Toten hinaus, um ihn zu bestatten, wird er von seinen Feinden geknechtet werden und <strong>ein</strong>en Unwürdigen unter seiner Herrschaft erhöhen,- <strong>ein</strong> gewöhnlicher <strong>Mann</strong> wird hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt <strong>ein</strong>er aus <strong>ein</strong>em Grab Fleisch o<strong>der</strong> Geb<strong>ein</strong>, wird er vom Landesfürsten Geld bekommen, das Angst <strong>ein</strong>flößt. Träumt jemand, er werde lebendig in <strong>ein</strong> Grab <strong>ein</strong>geschlossen, wird er entsprechend dem Modergeruch von <strong>der</strong> Obrigkeit gestraft werden. Stirbt er daselbst, wird er seinen Glauben ändern und zusammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht werden. Träumt jemand, er sei gestorben und lebe wie<strong>der</strong> auf, wird er von großer Angst erlöst werden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt <strong>ein</strong>er mit <strong>ein</strong>er toten, schön gekleideten Frau, wird er die Frau <strong>ein</strong>es Mächtigen beschlafen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er habe das Haus <strong>ein</strong>es Verstorbenen geerbt, wird er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt <strong>ein</strong> Armer o<strong>der</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> die Haare <strong>ein</strong>es Toten an sich, wird er reich werden,- <strong>der</strong> Kaiser wird Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem Arm an sich ziehen, je nachdem, ob er viel o<strong>der</strong> wenig Haar genommen hat. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, man bringe <strong>ein</strong>en Toten in seinen Palast, wird er <strong>ein</strong>en Mächtigen in Fesseln legen. <strong>Bringt</strong> man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, wird er führende Häupter feindlicher Völker in seine Gewalt bringen. Träumt <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong>, er haue den Kopf <strong>ein</strong>es Toten ab und trage ihn fort, wird er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. Träumt <strong>ein</strong>e Frau, sie besuche Gräber o<strong>der</strong> spreche mit <strong>ein</strong>em Toten, wird sie ihren <strong>Mann</strong> betrügen,- ist sie unverheiratet, wird sie das Leben <strong>ein</strong>er Hure führen. steht vor <strong>der</strong> Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Freya Ich befinde mich im haus mit mehreren Menschen die <strong>mir</strong> bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß ich wer sie sind. Bei uns leben <strong>ein</strong> Löwe und <strong>ein</strong> Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedlich tun nichts. Vor dem Tieger habe ich etwas angst und weiß nicht ob er tatsächlich friedlich bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen sich wie selbstverständlich in den Räumlichkeiten des Hauses. das Haus ist <strong>mir</strong> in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt <strong>ein</strong> Fluss. draußen stehen viele Menschen die den Tieger und den Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist <strong>der</strong> Fluß weg. Dann bekomme ich Angst das die Menschen <strong>ein</strong>fach <strong>ein</strong>dringen und die Tiere zwingen und gefangen. Das geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt <strong>ein</strong> Kind es reitet mit ihm in Begleitung von <strong>mir</strong> und dem Tieger zu <strong>ein</strong>em großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten <strong>ein</strong>en Platz für uns. Nach <strong>ein</strong>em Weg durch Gestrüpp finden wir endlich <strong>ein</strong>en Platz an dem wir sanft in den See <strong>ein</strong>treten können. Jetzt ist auch m<strong>ein</strong> Lebensgefährte an diesem Platz er setzt sich mit dem Kind auf <strong>ein</strong> Holzfloss ich gebe ihm zu bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr kl<strong>ein</strong> ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. <strong>der</strong> Tieger und <strong>der</strong> Löwe gehen mit <strong>mir</strong> am See weiter. Doch plötzlich stehen wir in <strong>ein</strong>er Werkstatt. Es gibt keine Erklärung dafür warum in/bei o<strong>der</strong> unter dem See plötzlich <strong>ein</strong>e Werkstatt entstanden ist. <strong>Ein Mann</strong> schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun das und stehen wie<strong>der</strong> an <strong>der</strong> Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzlich weg und ich gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe ich am Hintereingang des unbekannten Hauses <strong>der</strong> Garten ist <strong>mir</strong> allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem ich aktuell wohne. Es ist plötzlich hoher Schnee in diesem Garten ich betrete das Haus und Löwe und Tieger sind wie<strong>der</strong> in den Räumen. <strong>Ein</strong> bekannter Mensch kommt zu <strong>mir</strong> und erzählt <strong>mir</strong> das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. Ich sage ihm <strong>der ein</strong>zige Weg ist das <strong>der</strong> Tieger sich auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl ich vor dem Tieger Angst habe da ich nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse ich das zu. <strong>Der</strong> Tieger öffnet s<strong>ein</strong> riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
