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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein Kind in die tiefe Sclucht schubsen und das Kin</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl <strong>ein</strong>es entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: <strong>Das</strong> Pferd ist <strong>ein</strong> großes vierbeiniges Säugetier mit <strong>ein</strong>er fließenden Mähne und <strong>ein</strong>em langen Schweif, <strong>das</strong> sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem <strong>die</strong> Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er <strong>das</strong> Pferd domestizierte, gewann der Mensch <strong>ein</strong> hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen <strong>die</strong> große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie <strong>ein</strong>e wichtige Rolle in der Mythologie und werden in <strong>die</strong>sem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, <strong>die</strong> den Menschen aus dem <strong>Die</strong>sseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: <strong>Die</strong> Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- <strong>die</strong> sexuelle Natur,- <strong>ein</strong>e Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß <strong>ein</strong>er Sache,- <strong>das</strong> Trojanische Pferd in dem <strong>die</strong> Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgem<strong>ein</strong>: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgem<strong>ein</strong> verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußts<strong>ein</strong> und Sexualität,- <strong>die</strong> Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgem<strong>ein</strong> für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für <strong>die</strong> man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgem<strong>ein</strong> Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit. Pferd vor <strong>ein</strong>em <strong>ein</strong>fachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor <strong>ein</strong>em prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn <strong>ein</strong>es Unternehmens. Psychologisch: <strong>Die</strong> Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl <strong>die</strong> engste Mensch-Tier-Beziehung, <strong>die</strong> es je gab. <strong>Das</strong> Pferd <strong>die</strong>nte dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte <strong>das</strong> Pferd <strong>die</strong> Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist <strong>die</strong> ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, <strong>das</strong> nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn <strong>das</strong> Pferd mit seinem Traumreiter <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>heit bildet, ergeben sich für <strong>die</strong>sen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird <strong>das</strong> Tier im Traum gut behandelt, steht <strong>das</strong> für <strong>ein</strong>en... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – <strong>das</strong> Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgem<strong>ein</strong>: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf <strong>ein</strong>e Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß <strong>ein</strong>e höhere Macht im Spiel ist. <strong>Ein</strong> gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher hat er <strong>das</strong> Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in <strong>Ein</strong>klang zu kommen. Auch <strong>das</strong> Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in <strong>die</strong> Deutung hin<strong>ein</strong>. <strong>Die</strong> Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes <strong>Ein</strong>fluß und seine Gegenwart spürt. <strong>Die</strong> mächtigen Gefühle, <strong>die</strong> jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der <strong>Kin</strong>dheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn <strong>ein</strong>e Frau von <strong>ein</strong>er mythischen Gottheit träumt, hilft ihr <strong>die</strong>s, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum <strong>ein</strong>es Mannes stellt <strong>ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>er mythischen Gottheit <strong>die</strong> Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm <strong>ein</strong>en <strong>tiefe</strong>ren Zugang zu ihr. Häufig können <strong>die</strong>se Gefühle durch <strong>die</strong> mythischen Götter personalisiert werden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu s<strong>ein</strong>. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf <strong>ein</strong> sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt <strong>die</strong> Sonne dar,- er lehrte Chiron <strong>die</strong> Heilkunst. Herakles lernte <strong>die</strong> Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als <strong>die</strong>ser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und <strong>die</strong> positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um <strong>ein</strong> Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt <strong>die</strong> Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will selbst zur Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘<strong>Die</strong> großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, <strong>die</strong> in <strong>ein</strong>em Traum <strong>ein</strong>e tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In <strong>die</strong>sem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit <strong>die</strong> Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, <strong>die die</strong>ser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. <strong>Die</strong>se Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. <strong>Die</strong> Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>ein</strong>e Vielzahl von Bedeutungen zu, <strong>die</strong> aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch <strong>die</strong> Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft <strong>die</strong> äußere Fassade dar, <strong>die</strong> er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im <strong>Ein</strong>zelfall kann <strong>das</strong> mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn <strong>die</strong> Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, <strong>die</strong> andere Menschen in unserem Traum tragen, kann <strong>die</strong> Szene für <strong>das</strong> Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben <strong>die</strong>ser allgemeinen Bedeutung kommen in den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorsch<strong>ein</strong>: <strong>Die</strong> Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über <strong>die</strong> Männer in den grauen Anzügen. <strong>Das</strong> Traumsymbol Anzug verweist auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. <strong>Das</strong> innere <strong>Kin</strong>d ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. <strong>Die</strong> Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder <strong>die</strong> entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor <strong>die</strong>sem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und <strong>die</strong> Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer <strong>die</strong>ses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich <strong>die</strong> Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch <strong>das</strong> Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie <strong>die</strong> übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, <strong>die</strong> langsam wachsen und langsam stärker werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen <strong>das</strong> Gegenteil. Brennen Bäume nieder, <strong>die</strong> vor dem Haus stehen, kündigt es den Tod der Herrschaften an, ebenso <strong>die</strong> im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar <strong>die</strong>, deren Namen männlichen Geschlechtes sind, den Tod von Männern, <strong>die</strong>, deren Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von Frauen, <strong>die</strong> kleinen den von Freunden und Verwandten, <strong>die</strong> ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den von <strong>Die</strong>nern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- denn wegen der Sicherheit, <strong>die</strong> sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Die</strong> Deutung der Bäume läßt <strong>ein</strong>e vielfache Bestimmung zu, denn mannigfaltig ist <strong>die</strong> Natur ihrer Früchte. <strong>Die</strong> Blätter der Bäume versinnbildlichen <strong>die</strong> Gesinnung der Menschen,- <strong>die</strong> grünen und frischen bedeuten <strong>die</strong> Lauterkeit, <strong>die</strong> dürren, fallenden und welken <strong>die</strong> Minderwertigkeit der Gesinnung. Ähnlich weisen <strong>die</strong> Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind <strong>die</strong> meisten Bäume Abbilder des Glaubens und der Danksagung gegenüber Gott. Wie <strong>die</strong> Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln der Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt der Glaube an Gott alle Tugenden und macht sie vollkommen,- dabei weisen <strong>die</strong> Festigkeit des Stammes und der Wurzeln auf <strong>das</strong> Gebet, Äste und Blätter auf <strong>die Kin</strong>der und <strong>die</strong> Neigungen der Menschen. Träumt <strong>ein</strong>er, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und <strong>ein</strong> Wohltäter des Volkes s<strong>ein</strong>. Schaut <strong>ein</strong>er Bäume im Meer, auf Felsen oder anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie <strong>die</strong> Bäume sind,- solche, <strong>die</strong> dem Meer entwachsen sind, weisen in jedem Fall auf <strong>die</strong> Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, <strong>die</strong> zum Kaiser kommen,- Bäume, <strong>die</strong> auf Felsen oder sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß <strong>ein</strong> Ausländer dort auftauchen wird, der sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. Träumt <strong>ein</strong>er, in seinem Haus, wo vorher k<strong>ein</strong> Baum stand, sei <strong>ein</strong> Baum emporgewachsen, wird <strong>das</strong>elbst sich in Kürze <strong>ein</strong> Gast <strong>ein</strong>stellen,- trägt der Baum Früchte, wird es <strong>ein</strong> enger Verwandter, trägt er keine Früchte, <strong>ein</strong> Fremder s<strong>ein</strong>. Träumt <strong>ein</strong> Lediger, in seinem Haus sei <strong>ein</strong> edler oder wilder Weinstock gesprossen, wird er <strong>ein</strong>e Frau nehmen und so viele <strong>Kin</strong>der mit ihr zeugen, wie er Trauben an dem Weinstock erblickte,- schaut er keine Trauben, darf er gleichwohl auf <strong>Kin</strong>der hoffen. Hat <strong>ein</strong>er Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, ob sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend deren Zustand Not und Sorgen drücken,- der Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Kin</strong>d (-er) Assoziation: – Unschuld,- <strong>das</strong> neue Selbst, <strong>das</strong> sich entfalten will. Fragestellung: – Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist <strong>kin</strong>dlich? Psychologisch: Im allgemeinen kommt dem <strong>Kin</strong>d als Traumsymbol <strong>ein</strong>e positive Bedeutung zu, es sei denn es handelt sich um <strong>ein</strong> schwaches, gebrechliches und krankes <strong>Kin</strong>d. Es umreißt vielfach <strong>ein</strong>e ‘unmündige’ Meinung, wobei man sich kleiner macht, als man eigentlich ist. <strong>Das Kin</strong>d im Traum ist <strong>ein</strong> Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorsch<strong>ein</strong>, <strong>die</strong> meist auf <strong>ein</strong>e unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum bei Frauen tatsächlich auf den Wunsch, <strong>ein Kin</strong>d zu haben und großzuziehen. In Schwangerschaftsträumen wird es vom Träumer ausgetragen und geboren,- in <strong>die</strong>sem Fall zeigt es ebenfalls <strong>ein</strong>e neue Entwicklung an, um <strong>die</strong> wir uns im Wachleben bemühen sollten, oder <strong>das</strong> Ende <strong>ein</strong>es Lebensabschnittes. Wenn <strong>das Kin</strong>d im Traum gedieh, dann gelingt auch <strong>das</strong> Zukunftsprojekt. <strong>Die</strong> weitere Bedeutung kann sich aus den Symbolen Junge und Mädchen ergeben. <strong>Ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>em – vielleicht fremden – <strong>Kin</strong>d, könnte durchaus <strong>ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>em selbst s<strong>ein</strong>. Man versuche, sich an <strong>das</strong> Verhalten des Traumkindes zu erinnern – war es freundlich oder unfreundlich, lachte es, oder hatte es <strong>ein</strong>en Wutanfall? -, und man überlege, ob der Traum <strong>ein</strong>e Aussage über <strong>das</strong> eigene derzeitige Leben und Verhalten beinhaltet. <strong>Ein Kin</strong>d, <strong>das</strong> sich selbstsüchtig und respektlos benimmt, ist vielleicht <strong>ein</strong> Abbild der eigenen Fehler. Hat man sich kürzlich ‘<strong>kin</strong>disch’ verhalten? Weiteres macht es Eltern auf <strong>die</strong> Schwierigkeiten ihres eigenen <strong>Kin</strong>des aufmerksam, auch wenn <strong>das</strong> Traumbild Günstiges vorgaukelt. Aber es weist auch auf <strong>ein</strong>en verborgenen Weg hin, den man beschreitet, oder auf <strong>ein</strong>e Kostbarkeit, <strong>die</strong> man gewinnen könnte. Im negativen Sinn zeigt <strong>das Kin</strong>d <strong>ein</strong>en allgemeinen Notzustand auf, oder es steht für <strong>ein</strong> Tier, <strong>das</strong> unserer Hilfe bedarf. Mehrere <strong>Kin</strong>der im Traum weisen darauf hin, daß irgend etwas in unserer Seele in Aufruhr ist, daß man der Umwelt ratlos gegenübersteht. Wer <strong>ein Kin</strong>d auf dem Arm trägt, sollte aus <strong>ein</strong>er Konfliktsituation herausfinden,- wer es fallen sieht, dem droht <strong>ein</strong> Mißgeschick. Spirituell: <strong>Das Kin</strong>d symbolisiert <strong>die</strong> Haltung des unbefangenen Empfangens. Artemidoros: Träumt man, ganz kleine <strong>Kin</strong>der zu haben oder zu schauen, so ist <strong>das</strong>, wenn es <strong>die</strong> eigenen sind, für Mann und Frau von übler Vorbedeutung,- es zeigt Sorgen, Bitternisse und Kummer wegen mancher unvermeidlicher Plackereien an, weil man ohne <strong>die</strong>se <strong>die</strong> Kleinen nun <strong>ein</strong>mal nicht groß bekommt. Es gibt auch <strong>ein</strong> altes Wort, <strong>das das</strong>selbe besagt. Es lautet: ‘Angst oder Sorge bereitet dem Vater allzeit <strong>das Kin</strong>d.’ Dabei nimmt <strong>das</strong> Traumgesicht von Knaben noch <strong>ein</strong>en guten Ausgang, während <strong>das</strong> von Mädchen <strong>ein</strong> Ende anzeigt, <strong>das</strong> schlechter als der Anfang ist, und <strong>ein</strong>en... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- <strong>das</strong> dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: <strong>Das</strong> Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in <strong>die</strong> schwimmenden, kriechenden, fliegenden und <strong>die</strong> gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl <strong>die</strong> Unterstützung der Pflanzen als auch <strong>die</strong> der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der <strong>die</strong> Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, <strong>die</strong> benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgem<strong>ein</strong>: Tiere stehen allgem<strong>ein</strong> für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles <strong>das</strong> also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu s<strong>ein</strong>. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, <strong>die</strong> nur auf <strong>ein</strong>er instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. <strong>Ein</strong> Tier mit seinen Jungen ist <strong>ein</strong> Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgem<strong>ein</strong> für <strong>die</strong> Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen <strong>kin</strong>dlichen Anteilen oder vielleicht mit <strong>Kin</strong>dern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. <strong>Ein</strong> Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, <strong>die</strong> der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘<strong>ein</strong>verleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, <strong>die</strong> sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen <strong>die</strong>se Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und <strong>ein</strong>fach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen <strong>die</strong> Aufmerksamkeit auf <strong>die</strong>sen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit <strong>die</strong>sem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für <strong>die</strong> Art, wie <strong>das</strong> Unterbewußts<strong>ein</strong> hilfreiche Bilder aus seinen <strong>Tiefe</strong>n produziert. <strong>Die</strong> Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, <strong>die</strong>se Hilfe anzunehmen. <strong>Ein</strong> Tier zu töten, zerstört möglicherweise <strong>die</strong> Energie, <strong>die</strong> ihren Ursprung in den Instinkten hat. <strong>Das</strong> Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt <strong>die</strong> Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend <strong>ein</strong>zusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er <strong>ein</strong>e Verteidigungshaltung <strong>ein</strong>nimmt oder davonläuft, zeigt <strong>die</strong>s, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, <strong>die</strong> er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zuckermaus M<strong>ein Kin</strong>d 8j. erzählte mir <strong>die</strong>sen Traum:Ich habe geträumt <strong>das</strong>s wir in <strong>ein</strong>em Haus am See wohnen. Sehr gerne gehe ich jeden Tag schwimmen. Es hat jedoch <strong>ein</strong> Ungeheuer im See <strong>das</strong>s mich in <strong>die Tiefe</strong> zieht....Ist dann am Traum erwacht und hat nach Mami gerufen Britta Ich habe geträumt <strong>das</strong>s ich aus meinem Haus gehe und <strong>die</strong> Türe hinter mir zumache. Dabei steckte der Schlüssel von innen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der Erwärmung zu Wohlstand kommen,- Kälte bedeutet nämlich Armut. Träumt <strong>ein</strong>em, seine Haare auf dem Kopf hätten Feuer gefangen, wird er s<strong>ein</strong> Vermögen durch <strong>die</strong> Obrigkeit verlieren entsprechend dem Schaden, den <strong>das</strong> Feuer verursachte,- der Kaiser wird s<strong>ein</strong> Volk in <strong>ein</strong>em Krieg gegen Feinde verlieren entsprechend dem Verlust an Haaren. Träumt der Kaiser, s<strong>ein</strong> Gefährt oder Kriegswagen sei in Brand geraten, wird er in seiner Würde gedemütigt werden,- ist der Sessel mitsamt seinem Wagen <strong>ein</strong> Raub der Flammen geworden, wird er ums Leben kommen,- ist nur der Sessel niedergebrannt, wird seine Gemahlin sterben. Träumt ihm, er fahre mit dem Wagen und <strong>die</strong> Räder fingen infolge der Reibung Feuer, wird er entsprechend der Stärke des Brandes erkranken,- plant er <strong>ein</strong>en Feldzug, wird er ihn aufgeben. Alle Lichter, <strong>die ein</strong> Haus erleuchten, bedeuten für jedermann Glück, Ansehen und Gewalt,- erlöschen sie, <strong>das</strong> Gegenteil. oder Brandstätte sehen oder betreten: in Mißhelligkeiten geraten,- anzünden: du wirst nach langem Werben Liebe erringen,- man wird <strong>ein</strong>e neue Freundschaft knüpfen,- legen: d<strong>ein</strong> Tun ist gefährlich und bringt dich um den Erfolg,- hellbrennendes selbst anzünden: ohne es zu ahnen, von <strong>ein</strong>er Person still geliebt werden,- hellbrennendes sehen: ungetrübte Freude,- <strong>die</strong> Schwierigkeiten hören auf,- Erfolg ,- Zeichen der Läuterung,- sehr großes ohne Rauch sehen: man sollte lernen, seine Leidenschaften zu zügeln,- mit sehr viel Rauch: <strong>ein</strong> unglückliches Mißverständnis,- böses Zeichen, enthält <strong>die</strong> Ahnung vom drohenden Unheil,- mit Rauch: Liebe mit Verdruß,- deine Absichten werden vereitelt,- auslöschen: durch <strong>die</strong> Verhältnisse gezwungen werden, s<strong>ein</strong> Vorhaben aufzugeben,- <strong>ein</strong>e Hoffnung zerrinnt,- hineinblasen: Uneinigkeit hervorrufen,- hineinfallen: <strong>ein</strong> schlimmer Unglücksfall,- durch Feuer Schaden leiden: Mißmut,- in deinem Herd oder Ofen sehen: <strong>Kin</strong>dersegen,- erlöschendes Herdfeuer: es steht Armut und Not bevor,- stark loderndes Herdfeuer mit viel Rauch: Unheil oder <strong>ein</strong> Mißverständnis wird viel Ärger und gesellschaftliche Probleme mit sich bringen,- <strong>ein</strong>en Feuerball am Himmel sehen: <strong>ein</strong>e Feindschaft bringt schwere Sorgen,- vom Himmel fallen sehen: du mußt Unrecht erdulden,- über <strong>das</strong>selbe weglaufen: Befreiung von <strong>ein</strong>er drückenden Last. (pers. ) : <strong>Ein</strong>e Erläuterung <strong>die</strong>ses Bildes hängt weitgehend von den übrigen Zeichen ab, <strong>die</strong> im selben Traum auftreten. Allgem<strong>ein</strong> gilt Feuer als Omen für Reinigung, Genesung und Entschlackung, doch ist mit unangenehmen Zufällen und/oder Schicksalsschlägen zu rechnen, wenn es zerstörerische Ausmaße annimmt. Prinzipiell will <strong>das</strong> Symbol den Träumenden dazu ermahnen, <strong>die</strong> ehernen Gesetze des Lebens nicht gering zu schätzen. Auf jeden Fall sollte der Träumende sich bewußt s<strong>ein</strong>, daß er sich in <strong>ein</strong>er Lebensphase befindet, wo er nicht vorsichtig genug s<strong>ein</strong> kann. (Mann +) (europ.) : <strong>ein</strong>es der wichtigsten Symbole,- es ist je nach Situation zerstörend, anregend, wärmend,- insofern gut oder beunruhigend,- Hausbrände sind immer zu beachten, weil <strong>ein</strong> Haus als Person zu betrachten ist,- oft Warntraum oder Liquidierung vergangener Dinge,- <strong>das</strong> Symbol der Häuslichkeit und des friedlichen Familienlebens,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. <strong>Die</strong> Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehabt. Da <strong>das</strong> Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für <strong>die</strong> ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern <strong>die</strong> Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch <strong>die</strong> Haarfarbe kann in <strong>die</strong>sem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>ein</strong>em solchen Traum nicht <strong>die</strong> akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer <strong>tiefe</strong>re Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>ein</strong>en starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. Ist <strong>das</strong> eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich <strong>das</strong> innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber <strong>das</strong> Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, <strong>die</strong> inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, <strong>das</strong> in <strong>ein</strong>em schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für <strong>die</strong> Anziehungskraft auf <strong>ein</strong>en Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird <strong>die</strong> Tierhaftigkeit und der Trieb <strong>die</strong>ser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht <strong>die</strong> Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. <strong>Das</strong> Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum <strong>das</strong> eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>ein</strong>em <strong>das</strong> Unterbewußts<strong>ein</strong> damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. <strong>Das</strong> Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Ein</strong> Zimmer beschreibt <strong>die</strong> verschiedenen Anteile der Persönlichkeit oder Erkenntnisebenen. Häufiger allerdings wird es als Symbol für den Mutterschoß gesehen. <strong>Die</strong> Küche steht für den versorgenden Anteil des Träumenden, <strong>das</strong> Wohnzimmer für den entspannenden oder geselligen. <strong>Ein</strong> kleines Zimmer mit nur <strong>ein</strong>er Tür oder <strong>ein</strong> Untergeschoß mit Wasser darin ist <strong>ein</strong>e sehr direkte Darstellung des Mutterschoßes und deutet vielleicht den Wunsch danach an, in <strong>die</strong> Gebärmutter zurückzukehren. <strong>Ein</strong>e Reihe von Zimmern verweist auf <strong>die</strong> verschiedenen Aspekte der Weiblichkeit und häufig auf <strong>die</strong> ganzheitliche Seele. Zimmer in oberen Stockwerken symbolisieren normalerweise geistige oder spirituelle Eigenschaften. Der Keller kann <strong>die</strong> Seiten des Träumenden darstellen, <strong>die</strong> er absichtlich unterdrückt. Er symbolisiert möglicherweise aber auch Familiensitten und Gewohnheiten, besonders wenn es sich im Traum um <strong>das</strong> Haus oder <strong>die</strong> Wohnung der Eltern handelt. Von <strong>ein</strong>em in <strong>ein</strong> anderes Zimmer gehen stellt <strong>ein</strong>e bewußte Veränderung der eigenen Situation dar, in welcher der Träumende etwas hinter sich zurückläßt. Leere Zimmer symbolisieren <strong>ein</strong>en Mangel im Leben, vielleicht den Mangel an Trost und Unterstützung. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Gebäude in der Regel für <strong>ein</strong>en geschützten Raum, in dem der Träumende an seiner Entwicklung arbeiten kann. Achmet: <strong>Ein</strong>e Frau stellte an den Traumseher Sirin folgende Frage: ‘Mir träumte, der obere Türpfeiler meines Hauses stürze auf den unteren und von den beiden Türflügeln fiele der <strong>ein</strong>e nach innen, der andere nach außen.’ Sirin fragte <strong>die</strong> Frau: ‘Hast du Mann und <strong>Kin</strong>der?’ Sie antwortete: ‘Ja, jedoch ist m<strong>ein</strong> Mann mit meinem Sohn in der Fremde, meine Tochter ist bei mir.’ Sirin erwiderte: ‘D<strong>ein</strong> Mann? auf ihn weist der obere Türpfeiler? wird bald zu dir zurückkommen, zusammen mit deinem Sohn und dessen Braut, weil der <strong>ein</strong>e Türflügel nach innen fiel,- deine Tochter aber wird heiraten und in <strong>die</strong> Fremde ziehen, weil der andere Türflügel nach außen fiel.’ Und wie Sirin den Traum gedeutet hatte, so kam es auch. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er komme in <strong>ein</strong> fremdes, unbekanntes Haus, <strong>das</strong> prächtige Räume hat, wird er Freude erleben und staunen entsprechend dem wundervollen Anblick der Räume,- dünkt es <strong>ein</strong>en gemeinen Mann, als habe er Häuser erlost oder geerbt, wird er Vermögen und <strong>ein</strong>e bildhübsche Frau gewinnen entsprechend der Schönheit der Häuser. Dünkt es den Kaiser, er komme in <strong>ein</strong>e neue Stadt, <strong>die</strong> er noch niemals gesehen, und schaue ihre stattlichen Bauten, <strong>die</strong> ihm wohlgefallen, und ist <strong>die</strong> Stadt ihm untertan, wird er voller Stolz s<strong>ein</strong> und sich mit der schönsten seiner Frauen in Liebe vereinen. Ist <strong>die</strong> Stadt aber nicht seiner Herrschaft oder Gewalt unterworfen, wird er an <strong>ein</strong>em fremden Volk s<strong>ein</strong> Gefallen finden und mit <strong>ein</strong>er landesfremden Frau der Liebe pflegen, weil <strong>die</strong> Stadt ihm fremd ist. Läßt der Kaiser <strong>ein</strong>en neuen Palast für seine Zwecke bauen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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