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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ehemann wiil l ehemann will sich umbringen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschäftsleute dürfen mit einem gewaltigen Gewinn rechnen,- von einem abgeworfen werden: kündet eine Gefahr an,- auch: man hat vermutlich einen Konkurrenten, der einem <strong>l</strong>ukrative Geschäfte vermasseln wil<strong>l</strong>,- man sollte von einem Vorhaben schleunigst die Finger <strong>l</strong>assen, da sonst ein Absturz unvermeidlich ist,- eines stürzen sehen: es droht ein ernstes Mißgeschick,- ein verletztes Pferd: kann ausdrücken, daß ein Freund in Verlegenheit gerät,- ein <strong>l</strong>ahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen,- ein drängendes und nach Zucker oder Brot schnupperndes: verheißt einen treuen Freund und Kameraden,- ein bissiges: man wird Freude erleben,- ein ausschlagendes Pferd: man wird von einem geliebten Menschen eine Abfuhr erhalten,- schwache Gesundheit kann dem Glück im Wege stehen,- eines am Halfter führen: erst nach sorgfältiger Überlegung sol<strong>l</strong> man etwas beginnen und dann <strong>l</strong>angsam, aber <strong>sich</strong>er zum Zie<strong>l</strong> führen,- ein <strong>sich</strong> am Halfter bäumendes: bedeutet einen mühseligen Erfolg,- ein <strong>sich</strong> vom Halfter <strong>l</strong>osreißendes: trotz aller Mühe und Vorsicht wird es einen Mißerfolg geben,- das eigene von einem anderen geritten oder gelenkt sehen: bedeutet einen Treubruch in der Familie,- eines mit einfachen Arbeitsgeschirr vor einen gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet ein <strong>L</strong>eben voller Mühe und Arbeit, das aber <strong>l</strong>etzten Endes sehr erfolgreich sein wird,- einen Wagen ziehend: man möchte am <strong>l</strong>iebsten aus der Abhängigkeit einer bestimmten Person befreien,- eines mit kostbarem Geschirr vor einen eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt vie<strong>l</strong> Ansehen und hohe Ehren,- eines mit einem Wagen durchgehen sehen: Existenz und Hausstand sind ernstlich bedroht,- eines stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust der Existenz und des häuslichen Glücks,- <strong>sich</strong> selbst auf einem umgestürzten Gespannwagen befunden haben: bedeutet ein trostloses Ende,- beschlagen sehen: der Erfolg ist einem <strong>sich</strong>er,- Frauen verheißt es einen guten und treuen <strong>Ehemann</strong>,- selbst eines beschlagen: es könnte einem gelingen, <strong>sich</strong> etwas bislang Fragliches zu <strong>sich</strong>ern,- versuchen, ein Pferd mit einem kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: man wird wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden,- eins striegeln: weist darauf hin, daß einem Pflicht vor Vergnügen geht,- man muß große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, wenn man sein Zie<strong>l</strong> erreichen wil<strong>l</strong>,- glänzt das Pferd nach dem striegeln: man wird sein Zie<strong>l</strong> erreichen,- einem Mähne oder Schweif kämmen: man wird in Geldangelegenheiten eine glückliche Hand haben,- belesene Menschen gehen gewissenhaft ihre Arbeit nach, andere sehen besorgt zu, ihre Interessen zu wahren,- eins töten: der eigene Egoismus wird Freunde in die Flucht schlagen,- totes: bedeutet Verluste,- Enttäuschungen aller Art,- Zur Beachtung: bei Schimmeln werden die vorgenannten günstigen Bedeutungen verstärkt und die ungünstigen abgeschwächt,- bei Rappen werden die ungünstigen Bedeutungen verstärkt und die günstigen abgeschwächt,- Reitet ein junges Mädchen im Traum einen Rappen, stehen ihr Verhandlungen mit einer Autoritätsperson bevor. Einige Wünsche gehen in Erfüllung, aber nicht zum erwarteten Zeitpunkt. Allgemein symbolisieren schwarze... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...bringen, dann kann es im Traum als Konflikt mit einem Elterntei<strong>l</strong> überdauern. Konflikt zwischen einem geliebten Menschen und einem Familienmitglied: Der Träumende hat noch keine völlige Klarheit über seine Unterschiedlichen Wünsche und Bedürfnisse bezüglich jeder dieser beiden Personen gewonnen. Einen Menschen zu <strong>l</strong>ieben, mit dem man nicht über die Familie verbunden ist, ist ein Zeichen der Reife. Ein Familienmitglied mischt <strong>sich</strong> im Traum ein: Dies kann darauf hinweisen, daß Familienloyalität in Widerspruch zum Alltagsleben des Träumenden geraten kann. Rivalität zwischen Geschwistern: Dies verweist auf Unsicherheitsgefühle und Zweife<strong>l</strong>,- möglicherweise fühlt <strong>sich</strong> der Träumende von seiner Familie nicht genügend geliebt. Die Archetypen (siehe ‘Archetypen’) schlüpfen mitunter in die Rolle einzelner Familienmitglieder und ihre Position innerhalb der Familie. Der Vater symbolisiert also beispielsweise das männliche Prinzip der Autorität, während die Mutter für nährende und schützende Weiblichkeit steht. Die folgenden Traumfiguren können eine Rolle spielen: Bruder: Ein Bruder kann geistige Verwandtschaft und Rivalität zugleich darstellen. Ein älterer Bruder symbolisiert im Traum eines Mannes möglicherweise Erfahrung und Autorität, ein jüngerer hingegen Verletzbarkeit und möglicherweise fehlende Reife. Im Traum einer Frau kann ein jüngerer Bruder Rivalitätsgefühle zum Ausdruck bringen, aber auch Verletzbarkeit. Ein älterer Bruder repräsentiert ihr extrovertiertes Selbst. Ehefrau/<strong>L</strong>ebenspartnerin: Die Qualität einer solchen Partnerschaft hängt stark davon ab, wie <strong>sich</strong> der Mann selbst wahrnimmt. Hatte er als Kind eine gute, ja sogar erfolgreiche Beziehung zu seiner Mutter, so wird er <strong>sich</strong> im Traum auch als guter <strong>Ehemann</strong> darstellen. Er erlebt den möglichen Verlust oder Tod seiner Partnerin auf dieselbe Weise wie den ‘Verlust’ der Mutter. <strong>Ehemann</strong>/<strong>L</strong>ebenspartner: In der Beziehung zwischen Beziehungspartnern ist es von entscheidender Wichtigkeit, wie die Frau ihre Sexualität und die Intimität ihres Körpers empfindet und wie sie <strong>sich</strong> seelisch-geistig fühlt. Ihre Selbstwahrnehmung ist geprägt durch die Verbindung mit ihrem Vater, und jede spätere Partnerschaft wird dadurch gefärbt sein. Bringt sie ihre Selbstzweife<strong>l</strong> und Ängste nicht auf gesunde Weise zum Ausdruck, dann kommen diese in Träumen als Verlust oder Tod ihres Partners an die Oberfläche, sie können aber auch auf die Männer anderer Frauen projiziert werden. Entfernte Familienmitglieder: (wie Cousin, Tanten, Onke<strong>l</strong>): Entferntere Familienmitglieder tauchen für gewöhnlich in Träumen entweder als sie selbst auf oder als Repräsentanten einzelner Persönlichkeitsmerkmale, welche der Träumende nicht zur Kenntnis nehmen wil<strong>l</strong>. Großeltern: Träume von ihnen können <strong>sich</strong> direkt auf sie beziehen, aber auch auf die Traditionen und Glaubenshaltungen, die sie an den Träumenden weitergegeben haben. Großeltern erfahren erst dann, ob sie ihre Söhne oder Töchter richtig großgezogen haben, wenn diese selbst eigene Kinder haben. Mutter: Die Beziehung eines Kindes zu seiner Mutter ist von zentraler Bedeutung für seine Entwicklung. Dies ist die erste Beziehung, die ein Kind entwickelt, und es sollte sie daher als nährend und führsorglich empfinden. Trifft dies nicht zu, können Ängste und Zweife<strong>l</strong> entstehen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/familie/">Traumdeutung Familie <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Geschlechtsverkehr</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...niemand mit <strong>sich</strong> selbst verkehren. Träumt ein Kinderloser, er küsse sein Glied, so werden ihm Kinder geschenkt werden,- hat er Kinder in der Fremde, wird er sie in der Heimat wiedersehen und herzlich küssen,- viele Unverheiratete gingen nach diesem Traumerlebnis eine Ehe ein. Wenn eine Frau eine andere gebraucht, wird sie ihre Geheimnisse der Beischläferin mitteilen. Kennt sie diese aber nicht, wird sie nutzlose Handlungen in Angriff nehmen. Wird eine Frau von einer anderen in Anspruch genommen, wird sie <strong>sich</strong> von ihrem <strong>Ehemann</strong> trennen oder verwitwen,- nichtsdestoweniger wird sie die Geheimnisse der Beischläferin kennenlernen. <strong>Sich</strong> mit einem Gott oder einer Göttin zu vereinigen oder von Gott gebraucht zu werden bedeutet einem Kranken den Tod,- denn dann weissagt die Seele die innigste Verbindung mit den Göttern, wenn sie im Begriff ist, ihre Behausung, den Körper, zu verlassen. Allen anderen kündigt es, wenn sie <strong>L</strong>ust am Verkehr haben materiellen Nutzen von seiten Bessergestellter an, empfindet sie aber Unmut dabei, Ängste und Aufregungen. In keinem Fal<strong>l</strong> ist es günstig,- Artemis, Athena, Hestia, Rhea, Hera oder Hekate beizuwohnen. Das Traumgesicht prophezeit dem Träumenden binnen kurzem den Tod,- denn diese Göttinen sind ehrwürdig, und diejenigen, welche sie anzutasten wagen, müssen, wie wir glauben, mit schlimmer Strafe rechnen. Mit Selene zu verkehren prophezeit Reedern, Steuerleuten, Großkaufleuten, Astronomen, Reiselustigen und <strong>L</strong>adstreichern großen Nutzen, allen anderen dagegen Wassersucht,- den einen hilft sie wegen der Bewegung, den anderen, wei<strong>l</strong> es ohne sie keine Himmelsbeobachtung geben kann, die <strong>l</strong>etzteren rafft sie hinweg, wei<strong>l</strong> sie von Natur feucht ist. Ganz unheilvol<strong>l</strong> ist es, <strong>sich</strong> mit einem Toten, Mann oder Frau, zu vereinigen, ausgenommen, es handle <strong>sich</strong> um die Mutter, die Schwester, die Ehefrau oder Geliebte, und von einem Toten gebraucht zu werden,- denn die Toten werden zu Erde,- sie gebrauchen ist also nichts anderes als in die Erde zu stoßen, und von ihnen gebraucht zu werden, Erde in den Körper aufzunehmen. Beides bedeutet den Tod, ausgenommen für <strong>L</strong>eute, die in der Fremde <strong>l</strong>eben und nicht dort, wo die Toten begraben sind,- diesen prophezeit das Traumerlebnis die Heimkehr in das betreffende <strong>L</strong>and. Und diejenigen, die ihre Heimat verlassen wollen, hindert es daran. Träumt jemand, Sodomie mit einem Tier zu betreiben, wird er, falls er selbst <strong>sich</strong> begattet, von einer Person vorteile haben, deren Symbo<strong>l</strong> das betreffende Tier ist. Wird er aber begattet, wird der Betreffende Zwang und Gewalt zu ertragen haben. Viele starben nach diesem Gesicht. Sovie<strong>l</strong> sei über den Geschlechtsverkehr gesagt. Scheue keine Mühe, jede Einzelheit des Traumerlebnisses gewissenhaft zu erfragen, denn bisweilen ändern <strong>sich</strong> schon bei einem geringfügigen Zusatz oder einer unbedeutenden Auslassung die Traumausgänge. So träumte jemand, der einen kranken Sohn hatte, er gebrauche ihn und empfinde <strong>L</strong>ust dabei. Der Knabe blieb am <strong>L</strong>eben,- denn sowoh<strong>l</strong> für ‘gebrauchen’ als... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/">Traumdeutung Geschlechtsverkehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Tei<strong>l</strong> von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand <strong>l</strong>assen im Traum eine Vielzah<strong>l</strong> von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im Einzelfal<strong>l</strong> kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet <strong>sich</strong> danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine starre, <strong>l</strong>ebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbo<strong>l</strong> Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man <strong>sich</strong> als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbo<strong>l</strong> mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuel<strong>l</strong> auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man <strong>sich</strong> mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man <strong>sich</strong> auch meistens. Aber man kann <strong>sich</strong> vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbo<strong>l</strong> als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademante<strong>l</strong> symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademante<strong>l</strong> ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Tei<strong>l</strong> von mir strebt danach, <strong>sich</strong> frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere <strong>l</strong>eben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, wei<strong>l</strong> sie sowoh<strong>l</strong> die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu <strong>sich</strong>ern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, <strong>L</strong>iedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, <strong>L</strong>eidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbo<strong>l</strong> für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende <strong>sich</strong> mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder <strong>sich</strong> dem <strong>L</strong>eben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte <strong>sich</strong> um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende <strong>sich</strong> selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie <strong>sich</strong> konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere <strong>sich</strong> der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie <strong>l</strong>ehnen <strong>sich</strong> nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu <strong>l</strong>enken, denn der Träumende muß mit diesem Tei<strong>l</strong> seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden <strong>l</strong>eicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem <strong>L</strong>eben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Esel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Ese<strong>l</strong> Assoziation: – Einfachheit,- Robustheit. Fragestellung: – Wo in meinem <strong>L</strong>eben kann ich meine Stärke direkter zum Ausdruck bringen? Psychologisch: Der Ese<strong>l</strong> ist im Traum, anders als in Ausdrücken der Umgangssprache, nicht mit der Dummheit gleichzusetzen. Er steht vielmehr für Vitalität, sexuelle Kraft, sowie ‘niedrige’ Instinkte und Triebe, aber auch für Geduld, Bescheidenheit und Demut oder <strong>L</strong>eichtsinn (Eselei),- das ergibt <strong>sich</strong> aus der jeweiligen konkreten <strong>L</strong>ebenssituation. Diese Bedeutung findet ihren Ursprung in der griechischen Mythologie, in der der Ese<strong>l</strong> als Begleiter des Gottes der unsterblichen <strong>L</strong>ebenskraft vorkommt. Je nach den Begleitumständen im Traum kann man folgende Bedeutungen ableiten: Ese<strong>l</strong> sehen kann auf geistige Trägheit hinweisen, die man überwinden sollte. Im Traum auf einem Ese<strong>l</strong> zu reiten bedeutet, daß der Träumende seine Triebhaftigkeit im Griff hat. Ein störrischer Ese<strong>l</strong> besagt, daß man noch eine Weile an einem Päckchen zu tragen hat, das man unfreiwillig auf <strong>sich</strong> geladen hat. Es kann sowoh<strong>l</strong> eine körperliche als auch eine seelische <strong>L</strong>ast sein. Oft fordert der Ese<strong>l</strong> dazu auf, Geduld zu haben, auf bessere Tage zu hoffen. Beladener Ese<strong>l</strong> oder Ritt auf dem Tier zeigt oft an, daß man nur <strong>l</strong>angsam und mühselig ein Zie<strong>l</strong> erreichen wird. Ese<strong>l</strong> kaufen sol<strong>l</strong> zu mehr Sparsamkeit, Genügsamkeit und Bescheidenheit ermahnen. Ese<strong>l</strong> füttern kann ankündigen, daß man Undank für seine Anstrengungen ernten wird. Ese<strong>l</strong> schlagen deutet nach alten Traumbüchern auf ein rücksichtslosen, gefühlsarmen Charakter hin. Eselsgeschrei bringt Hohn und Spott der anderen über die eigenen Anstrengungen zum Ausdruck, die fruchtlos bleiben werden. Nach Artemidoros heißt einen <strong>l</strong>asttragenden Ese<strong>l</strong> sehen, daß eine <strong>L</strong>ast von uns genommen wird. Artemidoros: Arbeits- und <strong>L</strong>asttiere verkörpern Arbeiter und Untergebene. Ese<strong>l</strong>, die eine <strong>L</strong>ast tragen, ihrem Treiber gehorchen, gesund sind und flink dahintraben, sind im Hinblick auf eine Heirat und Gemeinschaft von guter Vorbedeutung,- denn abgesehen davon, daß Ehefrau und Partner nicht anspruchsvol<strong>l</strong> sind, werden beide <strong>sich</strong> breitwillig unterordnen und es gut meinen. Auch sonstigen Vorhaben verheißen sie wegen des Namens Erfolg (onos = Ese<strong>l</strong> und onosthai = Gewinn),- sie bedeuten Gewinn an den <strong>l</strong>aufenden Unternehmungen und Freude darüber,- denn sie sind dem angenehmsten Dämon, dem Silen (Erzieher des Dionysos, glatzköpfig, meist so betrunken, daß er nicht <strong>l</strong>aufen konnte, sondern auf einem Ese<strong>l</strong> ritt.), heilig. Im Hinblick auf Gefahren und Ängste bringen sie Rettung, wegen der Geschichte, die man von ihnen erzählt (Als die Götter im Kampf mit den Giganten <strong>l</strong>agen, trat Dionysos mit seinem Gefolge von Silenen und Satyrn auf, die auf Eseln ritten. <strong>L</strong>etztere jagten durch ihr Geschrei die Giganten in die Flucht. <strong>L</strong>ukian erzählt in den ‘Wahren Geschichten’ (1,17) von dem kriegerischen Zusammenstoß des Phaethon und Endymion. Dieser erfolgte, nachdem man die Feldzeichen aufgesteckt und die Ese<strong>l</strong>, derer man <strong>sich</strong> statt der Trompeten bediente, auf beiden Seiten ihr Geschrei erhoben hätten.),... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/esel/">Traumdeutung Esel <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Spiegel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...darin, wird sein Bruder wegen der Ähnlichkeit des Spiegelbildes genauso schön und trefflich sein wie der Spiege<strong>l</strong>. Ist der Spiege<strong>l</strong> voller Grünspan, wird der Bruder des Träumenden Schande auf <strong>sich l</strong>aden oder, hat <strong>l</strong>etzterer keinen, sein bester Freund. Dünkt es ihn, er reinige den Spiege<strong>l</strong>, wird er sie zurechtweisen und Bruder oder Freund von dem Make<strong>l</strong> befreien. Zerbricht der Spiege<strong>l</strong>, wird er gestohlen oder geht er verloren, wird er Bruder oder Freund durch den Tod verlieren. Findet er einen anderen Spiege<strong>l</strong>, werden die Betreffenden am <strong>L</strong>eben bleiben oder er wird andere Freunde oder Genossen finden. (europ.) : gilt als Symbo<strong>l</strong> der Selbsterkenntnis, wodurch Ermahnungen versinnbildlicht werden,- der Versuch, mit <strong>sich</strong> selbst ins reine zu kommen, scheitert oder führt zu Erkenntnissen,- eine Warnung, daß nicht alles in Ordnung ist,- Vorsicht in geschäftlichen Transaktionen,- auf Mitarbeiter ist kein Verlaß, Veränderungen sind anzuraten,- der <strong>L</strong>iebespartner ist nicht wirklich treu,- sehen: mahnt zur Selbsterkenntnis,- einen großen sehen: Zeichen für baldigen Ruhm oder Erfolg,- für Gesunde: Freude und Ehre,- für Kranke: ein Rückfal<strong>l</strong>,- reinigen: du sollst anderen helfen und beistehen,- einen blinden sehen: man hält <strong>sich</strong> für einen Enge<strong>l</strong>,- jemand einen zerbrechen sehen: ein untreuer Freund wird versuchen dich zu schädigen,- zerbrochener Spiege<strong>l</strong>: verheißt einem den plötzlichen oder gewaltsamen Tod eines nahestehenden Menschen,- mancher Ärger wird einem bald zu schaffen machen,- einen zerbrechen: in einer Sache wird man eines Besseren belehrt,- anfertigen sehen: bedeutet Verrat,- <strong>sich</strong> selbst in einem sehen: ein Fehler an <strong>sich</strong> erkennen oder auf einen solchen hingewiesen werden,- die Mitmenschen haben einen ganz anderen Eindruck von einem, als man von <strong>sich</strong> selbst,- auch: es kommen Enttäuschung und Krankheit auf einem zu,- das eigene Bild im Spiege<strong>l</strong>: verkündet Untreue und Vernachlässigung in der Ehe sowie erfolglose Spekulationen,- <strong>sich</strong> und ein anderes Gesicht im Spiege<strong>l</strong> sehen: man wird ein Doppelleben führen und seine Freunde betrügen,- andere in einem Spiege<strong>l</strong> betrachten: man wird rücksichtslos behandelt,- Tiere in einem Spiege<strong>l</strong> sehen: bedeutet Enttäuschung und Vermögensverlust,- Sieht eine Frau ihren <strong>Ehemann</strong> im Spiege<strong>l</strong>, ist das eine Warnung, daß sie Grund zur Sorge um ihr Glück und ihre Ehre haben wird. Erblickt sie ihren <strong>L</strong>iebhaber sorgenvol<strong>l</strong> in einem Spiege<strong>l</strong>, stehen Tod oder eine aufgelöste Verlobung ins Haus. Scheint er glücklich, kommt es zu einer vorübergehenden Entfremdung. Erblickt eine Frau andere Männer als ihren Mann oder Partner im Spiege<strong>l</strong>, wird man ihre unüberlegte und indiskrete Affäre, die für sie beschämend ist und ihren Verwandten Kummer bereitet, entdecken. Sieht ein Mann fremde Frauen im Spiege<strong>l</strong>, dann wird er seine Gesundheit und seine Geschäfte durch unkluge Beziehungen ruinieren,- Zerbricht eine junge Frau einen Spiege<strong>l</strong>, werden ihr unselige Freundschaften und eine unglückliche Ehe vorausgesagt. (ind. ) : <strong>sich</strong> darin sehen: du wirst deine Geschäfte vergrößern. (Siehe auch ‘Barbierspiege<strong>l</strong>’, ‘Bild’, ‘Ebenbild’, ‘Fotografieren’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/spiegel/">Traumdeutung Spiegel <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Löwen</title>
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		<description><![CDATA[...<strong>L</strong>öwen Assoziation: – Vornehmheit,- Stärke,- Stolz. Fragestellung: – Wo in mir <strong>l</strong>iegt mein Mut? Allgemein: Ein <strong>L</strong>öwe im Traum symbolisiert sowoh<strong>l</strong> Grausamkeit als auch Stärke. <strong>L</strong>öwe wird allgemein als Ausdruck hoher Energie, Tatkraft und Aggressivität gedeutet, die aus der Triebwelt stammen. Je nach den Begleitumständen sind vor allem folgende Bedeutungen möglich: <strong>L</strong>öwe jagen warnt vor Risiken eines Vorhabens,- erlegt man das Tier, wird man erfolgreich sein, fällt man ihm zum Opfer, geht eine Angelegenheit ungünstig aus. <strong>L</strong>öwe fangen kann ankündigen, daß man <strong>sich</strong> einen Gegner zum Freund machen wird. <strong>L</strong>öwe zähmen mahnt, anderen nicht zu sehr zu vertrauen. <strong>L</strong>öwe brüllen hören fordert auf, <strong>sich</strong> gegen zudringliche Menschen zu wehren. <strong>L</strong>öwe mit Jungen warnt allgemein vor Unhei<strong>l</strong>. Psychologisch: Der <strong>L</strong>öwe ist ein Traumbild mit mehreren verschiedenen Bedeutungen. In Märchen oder als Wappenzeichen symbolisiert er den König der Tiere und somit Herrschaft, Würde, Kraft, Stolz, Mut und körperliche Kraft. Als Symbo<strong>l</strong> in antiken Traumdeutungen der Urgewalt der Sonne (siehe dort) gleichgesetzt. Er ist das Zeichen ungebändigter Seelenenergie, ein Sinnbild für <strong>L</strong>eidenschaft und Kraft, das uns im Traum manchma<strong>l</strong> erschreckt,- übersetzt: Wir werden im Wachleben von unseren <strong>L</strong>eidenschaften übermannt und müssen möglicherweise darunter <strong>l</strong>eiden. Der <strong>L</strong>öwe kann im Traum aber auch Kreativität und geistige Kraft ausdrücken. Dies sind Eigenschaften, die der Träumende entwickeln muß, wenn er auf seinem Weg weiter vorankommen wil<strong>l</strong>. Menschen, die vom <strong>L</strong>öwen als dem erhabenen mythologischen Wüstenkönig träumen, kann man so <strong>l</strong>eicht nichts vormachen,- sie schreiten, ohne nach <strong>l</strong>inks oder rechts zu blicken, geradeaus durchs <strong>L</strong>eben. Ihnen gelingt vie<strong>l</strong>, aber sie sind oft große Menschenverächter, also schwierig im Zusammenleben. Es sind Persönlichkeiten, die das Triebhafte beherrschen. Er steht allerdings in gewissen Fällen auch als Bild für Unbeherrschtheit und Aggression. Wo der <strong>L</strong>öwe auf den Träumer selbst zum Sprung ansetzt, ist dieser von solch einer selbstsicheren Persönlichkeit bedroht. Spirituel<strong>l</strong>: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert der <strong>L</strong>öwe im Traum das Feuer der <strong>L</strong>ebensenergie, das gebändigt werden muß. Artemidoros: Der <strong>L</strong>öwe steht für einen Menschen mit stolzen, in Freiheit <strong>l</strong>ebenden, draufgängerischen und Furcht erweckenden Eigenschaften. Erblickt man einen zahmen mit dem Schweif wedelnden und ohne böse Absicht <strong>sich</strong> nähernden <strong>L</strong>öwen, so ist das ein gutes Zeichen und bringt Vorteile, und zwar einem Soldaten vom Kaiser (Der Kaiser ist der <strong>L</strong>öwe), einem Athleten von seiner guten Körperkondition, einem Mann aus dem Volk von der Obrigkeit und einem Sklaven von seinem Herrn,- denn wegen seiner Kraft und Stärke gleicht das Tier solchen Personen. Ein drohender oder wütender <strong>L</strong>öwe jagt Furcht ein und prophezeit Krankheit (auch die Krankheit gleicht einem wilden Tier) und Bedrohung von Männern, deren Symbo<strong>l</strong> der <strong>L</strong>öwe ist, oder Feuersgefahren. (Grundlage der Deutung ist die aus dem Mithraskult bekannte Identifikation von <strong>L</strong>öwe und Feuer.) Der Anblick von jungen <strong>L</strong>öwen ist für... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/lowen/">Traumdeutung Löwen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Eingeweide</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Eingeweide Psychologisch: Tatsächliche körperliche Beschwerden oder Unwohlsein werden oft mit in den Traum genommen und zeigen <strong>sich</strong> dort im Bild der Eingeweide. Dieses Traumsymbo<strong>l</strong> steht allerdings auch oft für seelische Vorgänge, es kann als Ermahnung zu mehr Selbstkritik oder Selbstbesinnung aufgefaßt werden. Es kann aber auch sein, daß der Träumende in Wirklichkeit nicht sehr aufgeschlossen ist, <strong>sich</strong> zu stark mit <strong>sich</strong> selbst beschäftigt oder vor der Realität in sein Inneres flüchtet, was zu Vereinsamung führen kann. Unter solchen Umständen erscheint dieses Traumsymbo<strong>l</strong> als Aufforderung an den Träumenden, mehr Aufgeschlossenheit zu entwickeln. Artemidoros: Das Ausscheiden der eigenen Gedärme oder Eingeweide durch den Mund sagt Mann und Frau den Tod von Kindern voraus, Kinderlosen den Verlust des Teuersten, was sie besitzen. Einem Kranken weissagt das Traumgesicht den Tod. Träumt man, sein <strong>L</strong>eib sei aufgeschnitten und man erblicke seine Eingeweide, jedes natürlich gewachsen und in der richtigen <strong>L</strong>age, so ist das für einen Kinderlosen und einen Armen ein gutes Vorzeichen,- der eine wird eigene Kinder, der andere eigenes Hab und Gut zu Gesicht bekommen. Denn die Kinder nennt man Eingeweide wie sein Inneres, und wie das Haus Hab und Gut birgt, so sind die Eingeweide zwischen den Hüften geborgen. Einem Reichen und jedem, der unentdeckt zu bleiben trachtet, zeigt es Schande und Überführung an. Unhei<strong>l</strong> droht jedermann, falls die Eingeweide von einem Fremden betrachtet werden,- es deutet das Bevorstehen übler Rechtsstreitigkeiten und Prozesse an und bringt Verborgenes zutage. Schaut man seinen <strong>L</strong>eib aufgeschnitten und im Innern <strong>l</strong>eer und keines der Eingeweide an seinem Platz, so droht dem Haus des Träumenden Verödung, dessen Kindern Verderben und einem Kranken der Tod. Hei<strong>l</strong> bringt es nur einem, der von vielen Übeln geplagt und von Kummer bedrückt ist,- es weissagt das Ende der gegenwärtigen Übe<strong>l</strong>,- denn wer diejenigen Organe verliert, welche die Sorgen in <strong>sich</strong> bergen, ist selbstverständlich von Kummer frei. Man beachte noch folgendes: Das Herz bedeutet die Ehefrau des Träumenden beziehungsweise den <strong>Ehemann</strong>, wenn eine Frau träumt, wei<strong>l</strong> es der Mittelpunkt unseres <strong>L</strong>ebens ist,- ferner den Mut und den <strong>L</strong>ebensatem des Träumenden,- beide schließt es nämlich ein. Dasselbe bezeichnet die <strong>L</strong>unge,- die <strong>L</strong>eber aber das Kind, die <strong>L</strong>ebenskraft und die Sorgen,- die Galle den Zorn, das Geld und die Ehefrau,- die Milz die Vergnügungen, das <strong>L</strong>achen und den Hausrat. Der Bauch und die Eingeweide bedeuten zuerst die Kinder, dann die Gläubiger, wei<strong>l</strong> sie mit großem Ungestüm Nahrung verlangen,- die Nieren die Brüder, nahe Verwandten, und (außerdem noch Namensvettern und) die Kinder. Verharren diese Organe in ihrer normalen <strong>L</strong>age, bleibt das durch sie Bezeichnete unverändert, verdoppeln sie <strong>sich</strong>, alle insgesamt oder jedes einzelne für <strong>sich</strong>, wird das Angedeutete zweifach <strong>sich</strong> erfüllen. Es träumte jemand, ein Adler reiße ihm mit den Fängen die Eingeweide heraus, trage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/eingeweide/">Traumdeutung Eingeweide <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gewährsmänner</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...doch sprechen sie mitunter einfach und verständlich, mitunter mit verhüllten Anspielungen. Wenn sie einfach und verständlich sprechen, bereiten sie keine Schwierigkeiten, noch machen sie wegen der Klarheit der Aussage viele Worte,- sprechen sie aber mit verhüllten Anspielungen und dunke<strong>l</strong>, mußt du die Anspielungen zu deuten suchen. Denn es ist ganz begreiflich, daß die Götter die meisten Hinweise verschlüsselt geben, wei<strong>l</strong> sie, weiser als wir, nicht wollen, daß wir etwas ungeprüft hinnehmen. So träumte jemand, Pan sage ihm: ‘Deine Frau wird dir Gift reichen durch den X, der dein Bekannter und enger Freund ist.’ Nun gab ihm zwar seine Ehehälfte kein Gift ein, doch <strong>l</strong>ieß sie <strong>sich</strong> gerade von jenem Mann verführen, durch dessen Zutun sie nach dem Spruch ihren <strong>Ehemann</strong> vergiften würde,- denn Ehebruch und Giftmischerei erfolgen im geheimen, und beide bezeichnet man als Anschläge, und weder die Ehebrecherin noch die Giftmischerin <strong>l</strong>iebt ihren Mann. Infolgedessen trennte <strong>sich</strong> bald die Frau von ihrem Mann,- denn der Tod <strong>l</strong>öst alle Bindungen auf, das Gift aber hat dieselbe Bedeutung wie der Tod. Hier noch folgendes: Tragen die Götter nicht die ihnen entsprechende Kleidung, befinden sie <strong>sich</strong> nicht an dem ihnen zukommenden Platz oder zeigen sie nicht die gebührende Haltung, so ist alles, was sie sagen, <strong>L</strong>ug und Trug (Negation der Aussage). Es gilt also, auf alles zugleich sein Augenmerk zu <strong>l</strong>enken: auf den Sprecher, das Gesprochene, den Ort, die äußere Haltung und die Kleidung des Sprechenden. Der <strong>L</strong>eierspieler Chrysampelos, der einen Prozeß um einen als Sklaven verschleppten Bedienten führte, träumte, er sehe Pan auf dem Marktplatz in römischer Gewandung und Fußbekleidung sitzen. Auf seine Frage, wie es um den Prozeß stünde, antwortete der Gott: ‘Du wirst ihn gewinnen.’ Er verlor ihn aber, wobei die Sache ganz natürlich ausging,- denn der Gott, der die Einsamkeit <strong>l</strong>iebt und Prozessen abgeneigt ist, der nur ein Hirschkalbfel<strong>l</strong>, einen Hirtenstab und eine Hirtenflöte führt, saß auf dem Marktplatz, angetan mit einem Staatskleid. Daher beurteile die im Traum zuteilgewordenen Auslegungen der Gesichte, wenn sie einfach und verständlich sind, als selbstgedeutet und als Fälle, die die <strong>L</strong>ösung in <strong>sich</strong> selbst enthalten, und deute nicht weiter an den Auslegungen herum. Sind sie aber dunke<strong>l</strong>, so versuche, die Deutungen selbst zu entschlüsseln und eine <strong>L</strong>ösung zu finden. So träumte z.B. Plutarch, er steige, von Hermes geführt, zum Himme<strong>l</strong> empor und genieße die höchste Seligkeit, und in der folgenden Nacht <strong>l</strong>egte ihm jemand im Traum das Gesicht aus und sagte, er werde glückselig werden, und das bedeute der Aufstieg in den Himme<strong>l</strong> und das übermäßige Glücksgefüh<strong>l</strong>. Nun <strong>l</strong>ag er krank danieder, und sein Zustand war bedenklich. Bald darauf starb er, und das war es, was ihm das Traumgesicht und dessen Deutung ankündigten. Denn für einen Kranken ist der Aufstieg zum Himme<strong>l</strong> ein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gewahrsmanner/">Traumdeutung Gewährsmänner <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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