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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  dorn tiere</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Tiere</strong> Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende <strong>Tiere</strong>. <strong>Tiere</strong> leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der <strong>Tiere</strong> braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: <strong>Tiere</strong> stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte <strong>Tiere</strong> warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende <strong>Tiere</strong> ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. <strong>Tiere</strong> repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem <strong>Tiere</strong> gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise <strong>Tiere</strong> oder <strong>Tiere</strong> mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß <strong>Tiere</strong> sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von <strong>Tiere</strong>n zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite <strong>Tiere</strong> stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor <strong>Tiere</strong>n, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Dornen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Dorn</strong>en Assoziation: – Stachel des Bewußtseins. Fragestellung: – Auf welche Weise bin ich bereit, die physischen und spirituellen Aspekte meiner Persönlichkeit in Einklang zu bringen? Psychologisch: Der <strong>Dorn</strong> im Traum symbolisiert körperliches Leid. In Verbindung mit der allgemeinen Gesundheit kann er auf eine mögliche Anfälligkeit für Infektionen hinweisen. Erscheinen Traumbilder wie Stacheln, <strong>Dorn</strong>en, Widerhaken oder Splitter, sind sie als Symbol für seelische Nöte oder Enttäuschungen des Träumenden zu deuten. Ein Traum, der von blühenden <strong>Dorn</strong>enbüschen, z.B. Rosensträucher oder Himbeer- oder Brombeergestrüpp handelt, weist meist auf sexuelle Schwierigkeiten oder Beziehungsprobleme hin. Im Traum von einem <strong>Dorn</strong> gestochen zu werden bedeutet, daß der Träumende kleinere Schwierigkeiten zu bewältigen hat. Außerdem kann der <strong>Dorn</strong> allein unangenehme Lebenserfahrungen oder sogar eine ernste seelische Krankheit ankündigen. Zuweilen warnt er vor dem Eigensinn anderer Menschen, gegen den man schwer ankommt. <strong>Dorn</strong>en sind ein Symbol der Selbstbesinnung auf alte Tugenden, im christlichen Sinne auf das Erleiden müssen, um anderen zu helfen. Bringen <strong>Dorn</strong>en Blut zum Fließen, dann muß der Träumende in seinem Leben nach der Ursache für eine Verletzung suchen. Handelt es sich um den Traum einer Frau, dann kann die Verletzung durch den <strong>Dorn</strong> für den sexuellen Akt stehen oder für ihre Angst vor dem Geschlechtsverkehr mit dem Mann, den sie heimlich liebt. Wenn <strong>Dorn</strong>en stechen oder man an ihnen hängenbleibt, gerät die Liebe in eine Krise oder bleibt auf der Strecke. <strong>Dorn</strong> kann vor allem bei jungen Mädchen ohne Erfahrungen ein Sexualsymbol darstellen, das gleichermaßen sexuelle Bedürfnisse und Angst vor der noch unbekannten Sexualität zum Ausdruck bringt,- diese Bedeutung trifft vor allem zu, wenn sie sich in den Finger stechen und Blut austritt (Symbol der Defloration). Spirituell: Der <strong>Dorn</strong>, speziell in bezug auf Christus, kann bedeuten, daß der Träumende auf der Suche nach dem Spirituellen ist. Die <strong>Dorn</strong>enkrone versinnbildlicht das Leiden für den Glauben. Artemidoros: Disteln und <strong>Dorn</strong>en bedeuten wegen ihrer Spitzigkeit Schmerzen, wegen ihrer Undurchdringlichkeit Hindernisse, wegen ihrer Rauheit Sorgen und Schmerzen, vielen auch Liebeskummer und Untaten von seitens schlimmer Menschen, weil aus den Wunden, die jene verursachen, Blut fließt,- näherhin prophezeien Disteln Untaten von Frauen, <strong>Dorn</strong>en von Männern. Disteln, <strong>Dorn</strong>en und Christdornen sind im Hinblick auf Sicherheit ausnahmslos günstige Vorzeichen, weil sie Wälle und Einzäunungen von Grundstücken bilden, ungünstig dagegen, wenn es gilt, Schwierigkeiten zu entwirren, weil sie undurchdringliche Hindernisse sind. Zöllnern, Schankwirten, Räubern, Leuten, die mit falschen Gewichten arbeiten und Betrügern bringen sie größere Vorteile als irgend etwas anderes, weil sie fremdes Eigentum mit Gewalt und gegen den Willen der Besitzer an sich reißen. Volkstümlich: (arab. ) : Ein <strong>Dorn</strong> bedeutet einen bösen, verschlagenen Kerl, je nachdem wie der <strong>Dorn</strong> beschaffen ist,- ausgenommen sind jedoch die <strong>dorn</strong>igen Bäume, die Früchte tragen, von denen oben die Rede war,- denn diese bezeichnen die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/dornen/">Traumdeutung Dornen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Dornengebüsch</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Dorn</strong>engebüsch Psychologisch: Ob einzelner <strong>Dorn</strong> oder ganzer <strong>Dorn</strong>enbusch – wer davon träumt, hat einen ‘<strong>dorn</strong>igen Weg’ vor sich: Probleme und Hindernisse sind zu überwinden. Volkstümlich: (arab. ) : sehen und daran hängenbleiben: traue deiner Nachbarschaft nicht. (europ.) : jegliche Anstrengung um Erfolg wird vom Bösen unterwandert werden,- unter grünem Blattwerk: Ihr Glück wird durch geheime Feinde beeinträchtigt,- hindurchkommen ohne sich zu ritzen: die Schwierigkeiten werden überwunden,- über Feinde triumphieren,- <strong>Dorn</strong>enhecken ausreißen: zeigt Beseitigung von Hindernissen an,- <strong>Dorn</strong>enkranz auf dem Kopf: kündet ein seelisches Leiden an,- in ein <strong>Dorn</strong>engestrüpp fallen: man wird in eine sehr verworrene Lage kommen,- sich daran stechen: Schaden durch heimliche Feinde nehmen,- sich blutige Schrammen holen: schwere Handelsverluste sind angezeigt. (Siehe auch ‘<strong>Dorn</strong>en’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/dornengebusch/">Traumdeutung Dornengebüsch <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Raubtiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Raub<strong>tiere</strong> Allgemein. Raubkatze steht für ungezügelte Triebe, Begierden und Leidenschaften, durch die man gefährdet wird,- die Katze kann zudem vor Hinterlist warnen. Psychologisch: In der Mythologie sind Raub<strong>tiere</strong> oder Raubkatzen im Gefolge der weiblichen Naturgottheit anzutreffen. Mit Ausnahme des Löwen symbolisieren Raub<strong>tiere</strong> im Traum Aggressionstendenzen und die bedrohliche, negative Seite der sexuellen Triebhaftigkeit die wir im Zaum halten müssen, weil sie sonst ausbricht und alle Schranken niederreißt, die ihm Sitte und Anstand setzen. Deshalb hat das Raubtier in Männerträumen einen bedrohlichen und negativen Aspekt in bezug auf die weibliche Sexualität. Die Frau die noch nie von einem Raubtier geträumt hat, gibt es nicht! Raub<strong>tiere</strong> in Frauenträumen sind immer ein Hinweis auf sexuelle Emotionen und verkörpern die männlich-aggressive Sexualität, die nicht bewußt wird. Schöne große Raub<strong>tiere</strong> symbolisieren sexuellen Hunger, kleine Raub<strong>tiere</strong> dagegen (z.B. ein Marder oder Iltis) Unsicherheit gegenüber männlicher Sexualität. Ausschlaggebend ist aber auch, was im Traum mit dem Raubtier erlebt wird. Angst oder Flucht vor dem Tier ist ebenso eindeutig wie zärtliches streicheln. Man beachte die weiteren Symbole des Raubtiertraumes. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: Anfeindung von hinterlistigen und gefährlichen Menschen,- auch: du wirst den Naturgewalten ausgeliefert sein,- verfolgen und töten: du bist deinen Feinden gewachsen oder überlegen,- von ihnen bedroht werden: Lebensgefahr,- von ihnen angefallen und verwundet werden: du wirst dem Unglück unterliegen,- in Käfigen sehen: gefährliche Dinge werden dich nicht beunruhigen. (europ.) : Zeichen der wilden Leidenschaften und des Trieblebens, denen man äußerste Energie entgegensetzen muß,- bedeuten meist Ärger und Schwierigkeiten,- ein solches sehen: bedeutet Hinterlistigkeit. (Siehe auch ‘<strong>Tiere</strong>’, Bezeichnungen einzelner Raub<strong>tiere</strong>)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/raubtiere/">Traumdeutung Raubtiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fabelwesen / Fabeltiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Fabelwesen / Fabel<strong>tiere</strong> Assoziation: – Verleugnetes Selbst,- Bedrohung. Fragestellung: – Was fürchte ich in mir selbst? Psychologisch: Monstren und Fabel<strong>tiere</strong> existieren als einheitliche Gebilde in der tatsächlichen Wirklichkeit nicht,- die Natur hat sie nie und nirgends hervorgebracht. Die Seele aber, im Versuche, ihr oft gewaltiges Wesen, das mehreren Bezirken angehört, adäquat abzubilden, hat auch auf diese sonderbaren und stets ergreifenden Gestaltungen ihrer Kräfte nicht verzichten können. Jedermann kennt solche Darstellungen aus den Mythologien – die Sphinxe, die Götter mit Sperber- und Schakalköpfen, den Stier- und Löwenmenschen, das wilde Geschlecht der Kentauren,- fast volkstümlich sind die verführerischen Sirenen, diese Jungfrauen mit schimmerndem Fischleibe, aber auch Pan, der ziegenfüßige, und die scheußlichen Vogelleiber der Harpyien. Um so erschreckter sind Menschen, wenn das Ungeheuerliche in Großträumen vor ihrer kleinen Existenz auftaucht. Es taucht wirklich auf, aus den tiefsten Schichten der Seele. Deren Gestaltungskraft hat in diesen Wesen geeint, was üblicherweise getrennt ist: den Menschen und das Tier. Das Auftauchen, das Auftreten des Monstrums verkündet seelische Großinhalte, die freilich sehr bewußtseinsfern sind. In diesen Fabeltieren strömen tiefe und oft wilde Seelenkräfte zusammen zu einem höchst energiegeladenen Bilde, sie sind unfaßbares und unbegreifliches Leben. Und sie gehören so wenig als der Waldriese, die Menschenschlange oder der indische Elefantengott in unsere bewußte Welt. Die Deutung dieser unmenschlich- menschlichen Gestalten ist schwierig. Ihre Bedeutung kann nur intuitiv und über den Weg der Mythologien, in denen sie ihre echteste Heimat haben, erfaßt werden. Man kann freilich ahnen, was ein Mannlöwe ist, wenn man das Sinnbild des Löwen begriffen hat und vom Wesen eines starken Mannes weiß. Dabei darf man aber nicht rational einfach an eine Summierung des genannten <strong>Tiere</strong>s und des Menschen denken! Den beide Erscheinungsweisen sind einander durchwirkend, einheitliche Gestalt geworden. Der Träumer kann nur feststellen, da Bedeutendes in ihm wach ist in einer Form, die noch nicht in das Menschenreich und nicht ins Reich der <strong>Tiere</strong> gehört. Im Verlauf analytischer Betrachtung verwandeln sich diese Monstren nach und nach in vorkommende bekannte <strong>Tiere</strong> und in wirkliche Menschen. Damit wird die Kraft, die jenes faszinierende, beängstigende Gebilde zusammenhielt, frei und strömt dem Bewußtsein zu. Das Ergebnis ist eine bedeutende Stärkung der Persönlichkeit. Der Mensch kann mit einem Meerweibe nicht viel anfangen,- viel eher fängt es mit ihm etwas an und lockt ihn als Undine – ‘halb zog sie ihn, halb sank er hin’ – in das Reich der unbewußten Seelenflut. Wenn sie aber zu einem wirklichen Weibe geworden ist und anderseits das Fischwesen wirklich im Wasser schwimmt, dann merkt der Träumer, daß es um eine ‘fischblütige’, verzaubernde weibliche Seelenfigur, um eine ‘Anima’ in ihm selbst ging. Damit ist er frei vom unfreiwilligen Verzaubert- werden. Außen lebt, was nach außen gehört, innen wohnt, was als eigenartiges Gebilde im... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fabelwesen-fabeltiere/">Traumdeutung Fabelwesen / Fabeltiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Weißdorn (Frühlingsblüten)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Weiß<strong>dorn</strong> (Frühlingsblüten) Medizinrad: Schlüsselworte: Stark,- heilend,- Verletzlichkeit,- Herz,- beruhigend,- Liebe,- südlicher Seelenpfad. Beschreibung: Weiß<strong>dorn</strong>, im Medizinrad das Pflanzentotem, das mit der inneren Position des südlichen Seelenpfads und mit der Liebe assoziiert wird, kann bis zu vier Meter und mehr in die Höhe wachsen. Der Baum oder Busch hat gezackte Blätter, kleine, runde Blätter und Beeren. Dem Weiß<strong>dorn</strong> werden Heilkräfte bei sowohl innerlicher als auch äußerlicher Anwendung nachgesagt. Früher benutzten Heiler Weiß<strong>dorn</strong> dazu, um Problemen mit verhärteten Arterien und dem Blutdruck zu begegnen. Er soll den Schlaf fördern und Angst reduzieren. Allgemeine Bedeutung: Der tiefe Wunsch deines Herzens,- deine Bereitschaft zu lieben,- deine Fähigkeit zu lieben. Assoziation: – Transzendente Bedeutung: Gabe von Liebesenergien entweder von dir selbst, dem Universum oder von einer anderen Person. Volkstümlich: (europ.) : eins sehr glückverheißendes Omen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/weisdorn-fruhlingsbluten/">Traumdeutung Weißdorn (Frühlingsblüten) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haustiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus<strong>tiere</strong> Assoziation: – das von den Werten der Zivilisation gezähmte natürliche Selbst. Fragestellung: – Welcher Teil von mir ist bereit, sich zähmen zu lassen, oder wünscht sich, nicht so zahm zu sein? Psychologisch: Das Haustier war ehemals ein Nutztier, daher symbolisieren sie im Traum nach wie vor die hilfreiche Funktion der Seele. In der heutigen Zeit halten sich viele Menschen allerdings ein Haustier, um Vereinsamung und Liebesentzug zu kompensieren, dies muß bei der Traumdeutung berücksichtigt werden. Häufig identifiziert sich der Träumende allerdings auch mit dem im Traum vorkommenden Haustier, er projiziert dann unbewußt seine verdrängten sexuellen Gefühle und mangelnde Zärtlichkeit im Wachleben auf das jeweilige Tier, so daß diese im Traum einen erotischen Charakter bekommen. Nimmt der Träumer selbst die Gestalt des <strong>Tiere</strong>s an, will das Unbewußte ihn darauf aufmerksam machen, daß er sich vor Gefühlsarmut und Einsamkeit besser schützen sollte. Ein Haustier, das man im Traum streichelt, kann auch der Partner sein, dem man eventuell in letzter Zeit nur wenig Zärtlichkeit entgegengebracht oder mit dem man sich vielleicht zuviel gestritten hat. Näheren Aufschluß geben die jeweiligen Tiersymbole. Unterschwellig ist dem Träumenden vielleicht bewußt, daß ein anderer Mensch Macht über sein Leben ausübt. Der Träumende kann nur das tun, was von ihm erwartet wird. Besitzt er im Traum ein Haustier, dann muß er möglicherweise herausfinden, wie und ob er sich trotzdem um jemanden kümmern kann, der noch verletzbarer ist, als er selbst. Spirituell: Haus<strong>tiere</strong> vermögen bedingungslose Liebe zu schenken. Sie sind sensibel und spüren daher sofort den emotionalen Zustand oder den Schmerz ihres Herrn. Volkstümlich: (arab. ) : kleinere um sich herum haben: es erwarten dich verschiedene Freunde,- auch: man kann sich auf seine Freunde verlassen. (ind. ) : du wirst ein eigenes Heim haben. (Siehe auch ‘<strong>Tiere</strong>’ und unter einzelnen Haustierbezeichnungen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haustiere/">Traumdeutung Haustiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlehdorn</title>
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		<description><![CDATA[Schleh<strong>dorn</strong> Volkstümlich: (arab. ) : schwierige Liebe mit Hindernissen. (ind. ) : (die <strong>Dorn</strong>en eines Strauches): du wirst vergnügte Tage erleben. <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlehdorn/">Traumdeutung Schlehdorn <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Bruyereholz (Dornenzweige)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Bruyereholz (<strong>Dorn</strong>enzweige) Volkstümlich: (europ.) : stechend: heimliche Feinde werden Ihnen Schaden zufügen,- blutige Schrammen verursachend: schwere Handelsverluste sind angezeigt,- ohne Schaden zu nehmen hindurch kommen: über Feinde triumphieren und glücklich werden. (Siehe auch ‘<strong>Dorn</strong>en’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bruyereholz-dornenzweige/">Traumdeutung Bruyereholz (Dornenzweige) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Wirbeltiere</title>
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		<description><![CDATA[...Wirbel<strong>tiere</strong> (Siehe ‘<strong>Tiere</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/wirbeltiere/">Traumdeutung Wirbeltiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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