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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  die mauer nicht hoch kommen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in Einklang zu <strong>kommen</strong>. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in <strong>die</strong> Deutung hinein. <strong>Die</strong> Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. <strong>Die</strong> mächtigen Gefühle, <strong>die</strong> jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn eine Frau von einer mythischen Gottheit träumt, hilft ihr <strong>die</strong>s, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythischen Gottheit <strong>die</strong> Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugang zu ihr. Häufig können <strong>die</strong>se Gefühle durch <strong>die</strong> mythischen Götter personalisiert werden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt <strong>die</strong> Sonne dar,- er lehrte Chiron <strong>die</strong> Heilkunst. Herakles lernte <strong>die</strong> Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich <strong>nicht</strong> von Herakles heilen lassen, als <strong>die</strong>ser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und <strong>die</strong> positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt <strong>die</strong> Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will selbst zur Autorität werden und erträgt es <strong>nicht</strong>, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar <strong>nicht</strong>s zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘<strong>Die</strong> großen Gestalten der Vergangenheit sind <strong>nicht</strong> tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, <strong>die</strong> in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In <strong>die</strong>sem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit <strong>die</strong> Persönlichkeit eines Menschen, <strong>die die</strong>ser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. <strong>Die</strong>se Persönlichkeit entspricht <strong>nicht</strong> unbedingt seiner wirklichen. <strong>Die</strong> Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, <strong>die</strong> aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch <strong>die</strong> Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft <strong>die</strong> äußere Fassade dar, <strong>die</strong> er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn <strong>die</strong> Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, <strong>die</strong> andere Menschen in unserem Traum tragen, kann <strong>die</strong> Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben <strong>die</strong>ser allgemeinen Bedeutung <strong>kommen</strong> in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: <strong>Die</strong> Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über <strong>die</strong> Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. <strong>Die</strong> Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder <strong>die</strong> entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor <strong>die</strong>sem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und <strong>die</strong> Badehose verhüllt und was sie <strong>nicht</strong> verhüllen. Ferner sollte man auch immer <strong>die</strong>ses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich <strong>die</strong> Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von domestizierten (zum Haustier gemachte) Tieren handelt, sind dem Träumenden jene Persönlichkeitsanteile bewußt, mit denen er zu einer Einigung <strong>kommen</strong> muß. Es sind Leidenschaften vorhanden, <strong>die</strong> kontrolliert nutzbar gemacht werden sollen, obgleich zu vermuten steht, daß sie auch so nie sehr furchterregend waren. Hirsch/Rentier: In Hirsch- und Rentierherden herrscht eine strenge hierarchische Struktur. Das Traumsymbol zeigt daher, daß der Träumende seinen Platz in der Welt erkennt. Der Hirsch symbolisiert auch Stolz und vornehme Gesinnung. Hund: Er könnte für einen vertrauensvollen und dauerhaften Gefährten, für einen Beschützer stehen oder aber für einen Menschen, den der Träumende <strong>nicht</strong> los wird und der vielleicht Ärger machen könnte. Handelt es sich um einen Hund, der dem Träumenden einmal gehörte oder den er in einem bestimmten Lebensabschnitt kannte, dann könnte <strong>die</strong>ser ihn auf <strong>die</strong>se Lebensphase aufmerksam machen, mit der sich vielleicht Erinnerungen verknüpfen, <strong>die</strong> Aufschluß über das Verhalten in der Gegenwart geben könnten. Ein Traum von einer Jägerin mit Hunden zeigt, daß der Träumende eine Verbindung zu einem der weiblichen Archetypen, zur Amazone, herstellt (siehe ‘Archetypen’). Ein Hund, der in der Nähe eines Friedhofes Tore bewacht, deutet im Traum auf den Hüter des Eingangs zur Unterwelt hin und auf Geschöpfe, <strong>die</strong> in Schlaf versetzt oder gezähmt werden müssen, bevor Einlaß in <strong>die</strong> Unterwelt gewährt werden kann. Hyäne: Sie steht im Traum in der Regel für Unreinheit, Labilität und Verschlagenheit. Igel: Er kann böses und schlechtes Benehmen repräsentieren oder im buchstäblichen Sinn <strong>die</strong> Unfähigkeit des Träumenden, mit einer komplizierten Situation richtig umzugehen. Jaguar: Seine hervorstechenden Eigenschaften sind Schnelligkeit und Gleichgewicht. Daher symbolisiert er das Kräftegleichgewicht zwischen dunklen und hellen Mächten. Känguruh: <strong>Die</strong>ses doch recht exotische Tier steht oft für Mutterschaft, aber auch für Kraft. Kaninchen: Ein Kaninchen in einem Traum muß entweder mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht werden, oder aber der Betrüger in der Persönlichkeit kommt zum Vorschein. Ein weißes Kaninchen könnte dem Träumenden den Weg zur inneren spirituellen Welt weisen und auf <strong>die</strong>se Weise als Führer <strong>die</strong>nen. Katze: Sie stellt <strong>die</strong> Verbindung zur katzenhaften, sensiblen Seite des Menschen her (in der Regel Frauen) und verkörpert oft <strong>die</strong> kapriziöse Seite der Weiblichkeit. Der elegante und machtvolle, zugleich aber auch übermäßig selbstgenügsame Aspekt von Frauen kann im Traum ebenfalls als Katze zum Ausdruck <strong>kommen</strong>. Körperteile von Tieren: Ihre Deutung ist ähnlich wie jene von menschlichen Körperteilen (siehe ‘Körper’). Wenn vier Beine besonders hervorgehoben werden – vielleicht im Gegensatz zu einem Tier mit drei Beinen -, steht <strong>die</strong> ganze, runde Persönlichkeit mit allen vier vollentwickelten Geistesfunktionen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Kröte: Sie steht in direktem Zusammenhang mit allem, was der Träumende in seinem Leben oder an seinem Verhalten häßlich findet. Jedoch birgt Häßlichkeit <strong>die</strong> Kraft des Wachstums und der Verwandlung in sich. Erscheinen im Traum zugleich Kröte und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten einsetzt, um etwas zu erreichen. Man überlege, wie schnell oder langsam man kletterte und wie man sich fühlte, als man schließlich <strong>die</strong> Spitze erreichte ? Klettert man auf einen Baum und sahen dabei Leute zu, hat man den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer zu <strong>hoch</strong> auf einen hohen Baum klettert, wagt sich auch im Wachleben meist etwas zu sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, <strong>die</strong> eigene Lage richtig zu beurteilen. Es ist <strong>die</strong> Warnung, daß man vielleicht bald einen Schaden erleiden und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil man vorher zu <strong>hoch</strong> hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt werden, können bedeuten, daß ein Vorschlag, der jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe der Zeit zu Erfolg führen könnte. Ein Traum, in dem man ein Baum fällt, deutet auf Erinnerungen oder Ängste vor Verlust hin. Der Verlust mag eine Person im Leben oder eine Sache, <strong>die</strong> einem lieb war, betreffen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verkörpert er den Baum des Lebens und steht für den Einklang zwischen Himmel, Erde und Wasser. Der Baum ist, ähnlich einem Menschen, eine aufrechte, zum Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg über den Tod). Er beschreibt sehr aufschlußreich <strong>die</strong> Kraft und Energie, Ideen, Einstellungen und das Verhalten des Träumers. Indem der Träumende lernt, seinen eigenen Baum richtig zu deuten, ist er dazu in der Lage, sein Leben in allen Bereichen erfolgreich zu gestalten. Artemidoros: Was <strong>die</strong> Bäume betrifft, so muß man sich an <strong>die</strong> vorgelegten Regeln halten und <strong>die</strong> Auslegung bilden, indem man immer <strong>die</strong> ähnlichen Momente in den Erfüllungen übernimmt. Denn <strong>die</strong> Traumdeutung ist im Grunde <strong>nicht</strong>s anderes als ein Vergleichen von Ähnlichkeiten. Man bedenke noch folgendes: <strong>Die</strong>jenigen Bäume, <strong>die</strong> etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, werden sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen oder sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. <strong>Die</strong>jenigen Bäume, <strong>die</strong> einen unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren oder abgehauen werden. Denke daran, daß <strong>die</strong> Bäume <strong>die</strong> gleiche Bedeutung haben wie <strong>die</strong> Früchte und <strong>die</strong> Götter, denen jeder einzelne heilig ist. Ganz allgemein sind <strong>die</strong> fruchttragenden günstiger als <strong>die</strong> wilden, und von den fruchttragenden <strong>die</strong>jenigen, <strong>die</strong> ihre Blätter <strong>nicht</strong> verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. Von <strong>die</strong>sen bringt erfahrungsgemäß der Ölbaum, er selbst, seine Früchte und Blätter, Kranken den Tod, der Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreiflich, denn Verstorbenen gibt man mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume <strong>die</strong> keine Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, <strong>die</strong> unmittelbar oder mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. <strong>Die</strong> langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für uns. Nach einem Weg durch Gestrüpp finden wir endlich einen Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an <strong>die</strong>sem Platz er setzt sich mit dem Kind auf ein Holzfloss ich gebe ihm zu bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch <strong>nicht</strong> schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzlich stehen wir in einer Werkstatt. Es gibt keine Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzlich eine Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in <strong>die</strong>ser Werkstatt. Wir tun das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus <strong>nicht</strong> obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzlich weg und ich gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe ich am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem ich aktuell wohne. Es ist plötzlich hoher Schnee in <strong>die</strong>sem Garten ich betrete das Haus und Löwe und Tieger sind wieder in den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. Ich sage ihm der einzige Weg ist das der Tieger sich auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl ich vor dem Tieger Angst habe da ich <strong>nicht</strong> weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse ich das zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul und beginnt den Kopf und das Gesicht des Menschen mit seiner großen Zunge ab zu schlecken. Nach einer langen Zeit steht er auf und geht in den verschneiten Garten. Der mir bekannte Mensch erhebt sich und er sieht völlig verändert aus. Er wirkt erhaben und wie eine neue Person. Ich folge dem Tieger in den Garten dort wartet er auf mich und wir gehen durch den Oberschenkel <strong>hoch</strong>en Schnee. Wir <strong>kommen</strong> nur langsam voran und als wir nach langer Zeit den angrenzenden Sportplatz erreichen liegt dort kein Schnee. Der Tieger wendet seinen riesigen Kopf freundlich zu mir gibt einen kräftigen laut von sich und ich erwache. Während des ganzen Traumes standen <strong>die</strong> Menschen vor dem Haus und wollten den Tieger und den Löwen wegnehmen. Obwohl das <strong>nicht</strong> im Interesse der Tiere war, da sie von sich aus gehen konnten. Sie waren keine Gefangenen. Yasmin Mir wurden beide Beine amputiert aber ich sah mich am Ende des Traumes trotzdem auf den Beinen laufen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verlassen: Gewinn, Vorteil,- brennende Häuser: Anzeichen eines verbesserten Geschicks,- einreißen: Streit mit Nachbarn,- man ist stark genug, um aufkommende Hindernisse zu überwinden,- abbrechen sehen: ein Hindernis wird beiseite geräumt werden,- einstürzen sehen: man wird von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden,- für den Ledigen: Verlust des Liebhabers,- auch: Ziele und Hoffnungen lassen sich <strong>nicht</strong> erfolgreich verwirklichen,- Verluste drohen. (ind. ) : Baut einer auf dem Grund und Boden Häuser, verheißt es Zuwachs an Hab und Gut und eine gute Haushaltung,- einem, der kein Land besitzt, oder einem Einsiedler prophezeit es ein hohes Maß an seelischen Kräften. Entsprechend bedeuten Neubauten Zuwachs an Hab und Gut, baut einer nur für sich allein, wird er sein eigenes Hab und Gut vermehren, tut er es auch zu Nutzen anderer, wird er viele andere mit seinen reichen Mitteln fördern. Träumt einer, sein Haus sei größer, fester und lichter geworden, zeigt es Freude und irdischen Reichtum an,- einem Einsiedler prophezeit es <strong>die</strong> Fülle beschaulichen Lebens. Entsprechend bedeuten Schäden am Haus für jeden von ihnen Unheil. Träumt jemand, es öffneten sich plötzlich in seinem Haus unbekannte Türen und Tore, wird er aus der Welt scheiden und seine Seele aus dem Leibe fahren, auf natürliche oder unnatürliche Weise. Offnen sich <strong>die</strong> Türen und Tore nach dem Innern des Hauses, bedeutet es den Untergang seines Geschlechts,- wenn nach außen, den eigenen Tod oder den der <strong>nicht</strong> blutsverwandten Hausgenossen. abbrechen: du wirst dich verändern müssen,- bauen: du wirst treue <strong>Die</strong>nstboten haben,- einstürzen sehen: Krankheit,- brennen sehen: ein unerwarteter Todesfall im Kreise deiner Bekannten,- Unglück in Geschäften. Hat man Wasser in seinem Haus vergossen, wird er entsprechend dessen Menge Kummer haben, jedoch <strong>nicht</strong> in Zorn geraten. Träumt einer, er sprenge Wasser in seinem Haus, wird er so viel Sorgen und Not haben, wie er Wasser sprengte. Hat er aber das Haus nur besprengt, um den Staub zu löschen, wird er dem Übelstand ein wenig abhelfen. Träumt ein Mächtiger, er reinige mit Besen sein Haus, das voller Schmutz ist, und werfe den Kehricht auf eine bekannte Stelle, wird er sein Vermögen in Ordnung bringen und anderswo deponieren, ein einfacher Mann wird Not und Sorgen, <strong>die</strong> ihn bedrücken, loswerden. Reinigt jemand sein Haus von Spinnweben, wird er von seinen Fehlern und Mängeln gereinigt werden,- träumt er aber, es wären Spinnweben an seinen Kleidern oder an seinem Gesicht hängengeblieben, wird er in arge Bedrängnis <strong>kommen</strong> entsprechend dem Netzwerk, das <strong>die</strong> Spinnen webten. Tüncht einer sein Haus und ist <strong>die</strong> Tünche weiß und feucht, wird er Freude und Mühsal zugleich haben, ersteres wegen der weißen Farbe, letzteres wegen der Feuchtigkeit,- ist der Anstrich schwarz, wird er in arge Bedrängnis und Kümmernis <strong>kommen</strong>. (Siehe auch ‘Gasthaus’, ‘Gebäude’, ‘Heim’, ‘Stadt’ und Bezeichnungen der einzelnen Teile des Hauses)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sogenannten Schneidezähne, d.h. <strong>die</strong> Vorderzähne, <strong>die</strong> ganz jungen Leute, <strong>die</strong> Eckzähne Personen von mittleren Alter, <strong>die</strong> Backenzähne <strong>die</strong> bejahrten. Welcher Art der Zahn ist, den einer zu verlieren träumt, demenstprechend wird er den Verlust eines Menschen beklagen, dessen Symbol er ist. Da <strong>die</strong> Zähne aber <strong>nicht</strong> nur Menschen, sondern auch das Hab und Gut bedeuten, hat man <strong>die</strong> Backenzähne auf <strong>die</strong> Kostbarkeiten, <strong>die</strong> Eckzähne auf <strong>die</strong> Hausgeräte zu beziehen. Ganz folgerichtig zeigt also ihr Ausfallen den Verlust eines Hab und Gutes an. (Herodot (um 494-425 v.Chr.) berichtet in den Historien (Buch 6,107) von Hippias, dem Sohn des Peisitratos, daß <strong>die</strong>ser während der Vorbereitungen für <strong>die</strong> Schlacht bei Marathon übermäßig stark niesen und husten mußte und dadurch einen Zahn herausstieß. <strong>Die</strong>ser fiel in den Sand, und Hippias konnte ihn <strong>nicht</strong> finden. Er deutete den Vorgang dahin, daß er das Land <strong>nicht</strong> erobern werde, weil sein Zahn nun den Teil besitze, der eigentlich ihm zukäme.) Sodann bedeuten <strong>die</strong> Zähne <strong>die</strong> Lebensbedürfnisse, und zwar <strong>die</strong> Backenzähne <strong>die</strong> geheimen und unaussprechlichen, <strong>die</strong> Eckzähne <strong>die</strong>jenigen, <strong>die</strong> nur wenigen Leuten bekannt sind, <strong>die</strong> Schneidezähne aber <strong>die</strong> ganz offenkundigen und durch Wort und Stimme verrichtet werden. Ausfallende Zähne sind somit ein Hindernis in der Befriedigung der entsprechenden Bedürfnisse. Ich will nunmehr ins einzelne gehen. Schuldnern bedeutet das Ausfallen irgendwelcher Zähne Rückzahlung der Schulden. Verliert jemand einen Zahn, wird er nur einem Gläubiger oder vielen auf einmal seine Schulden abtragen,- verliert er viele, wird er vielen Gläubigern oder einem einzigen mehrmals zurückzahlen. Empfindet er beim Ausfall keine Schmerzen, wird er seine Schulden mit dem Geld tilgen, das er in fleißiger Arbeit verdient hat, stellen sich aber beim Zahnausfall Schmerzen ein, wird er etwas aus seinem Vermögen verkaufen müssen. Ausgefallene Vorderzähne besagen, man werde bei einem Unternehmen mit Worten <strong>nicht</strong>s erreichen. <strong>Kommen</strong> noch Schmerzen oder Blutverlust oder Loslösung des Zahnfleisches hinzu, werden geplante Vorhaben gänzlich durchkreuzt und vereitelt,- geht es ohne Schmerzen ab, verzögert es nur für den Augenblick deren Ausführung. Fallen alle Zähne auf einmal aus, so bedeutet es – jedoch nur den Gesinden, Freien und Leuten, <strong>die</strong> keinen Großhandel betreiben -, daß das ganze Haus veröden wird,- Kranken aber prophezeit das Traumgesicht Siechtum und Schwindsucht, gibt ihnen jedoch <strong>die</strong> Gewißheit, daß sie am Leben bleiben werden,- denn ohne Zähne kann man keine kräftige Nahrung zu sich nehmen, sondern nur Brei und Saft, kein Verstorbener verliert seine Zähne. Einem Sklaven verheißt es <strong>die</strong> Freiheit, wenn er keine Zähne im Mund hat. Entweder wird er seinem Herrn kein Mietgeld mehr geben (Der griech. Ausdruck apophora bezeichnet das Mietgeld oder <strong>die</strong> feste Abgabe, <strong>die</strong> der Sklave seinem Herrn aus den Einkünften entrichten mußte, <strong>die</strong> er in der handwerklichen Produktion und aus dem Verkauf seiner Produkte erzielte, wenn ihm vom Herrn... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...im Spiel, führt sie bergab, ist fehlende Kontrolle gemeint. Um <strong>die</strong> Ecke biegen: Wenn er um <strong>die</strong> Ecke biegt, hat er akzeptiert, daß er <strong>die</strong> Richtung ändern muß. Hat er im Traum einen Unfall verhindert, dann zeigt <strong>die</strong>s, daß der Träumende seine Impulse beherrschen kann. Verkehrsstau: Er zeigt, daß der Träumende sich selbst daran hindert, weiterzu<strong>kommen</strong>. Möglicherweise kann es in einer solchen Situation sinnvoller sein, <strong>die</strong> Reise vorläufig zu unterbrechen. Verkehrsunfälle und -delikte: Beides könnte mit der Sexualität oder dem Selbstbild des Träumenden in Zusammenhang stehen. Vielleicht achtet er <strong>nicht</strong> sorgfältig genug darauf, sich richtig zu verhalten. Ein Straßenrennen symbolisiert Gefühle, <strong>die</strong> der Träumende <strong>nicht</strong> unter Kontrolle hat. Zusammenstoß: Er stellt Streitereien und Konflikte dar, <strong>die</strong> häufig durch <strong>die</strong> eigenen Aggression hervorgerufen werden. <strong>Die</strong> Art des Transportmittels kann darauf verweisen, wie der Träumende sich durch <strong>die</strong> einzelnen Lebensabschnitte bewegt. Das Fahrzeug, dessen der Träumende sich in seinem Träumen bedient, macht in der Regel eine wichtige Aussage über seine Persönlichkeit und/oder sein Selbstbild. <strong>Die</strong> folgenden Fahrzeuge können in Träumen eine Rolle spielen und lassen sich entsprechen deuten: Auto: Das Auto symbolisiert den Träumenden. Dabei muß es sich <strong>nicht</strong> zwingend um einen PKW handeln,- der Träumende kann sich auch durch ein anderes Gefährt, wie eine Kutsche, gut repräsentiert fühlen. Außerdem steht das Auto für den Körper und macht den Träumenden somit auf spezifische Schwierigkeiten aufmerksam. Funktioniert beispielsweise der Motor <strong>nicht</strong> richtig, hat der Träumende <strong>nicht</strong> genügend Energie, um weiterzumachen. Funktioniert <strong>die</strong> Zündung <strong>nicht</strong>, benötigt der Träumende Unterstützung, um mit einem bestimmten Vorhaben zu beginnen. <strong>Die</strong> Hinterreifen können auf das Gesäß und <strong>die</strong> Sexualität des Träumenden verweisen, das Steuerrad kann symbolisieren, wie er sein Leben im Griff hat, und so fort. Funktionieren <strong>die</strong> Bremsen <strong>nicht</strong>, dann hat der Träumende <strong>nicht</strong> genug Kontrolle über sein Leben. Befinden sich in dem Auto zu viele Menschen, dann zeigt <strong>die</strong>s, daß er sich durch Verantwortung überlastet fühlt. Bahn: Ein Zug illustriert das Sozialverhalten des Träumenden, seine Beziehungen zu anderen Menschen, und stellt seine Einstellung zu sich selbst dar, Ein Zug mit einer Dampflok verweist darauf, daß er sich altmodisch und alt fühlt,- ein moderner elektrischer <strong>Hoch</strong>geschwindigkeitszug hingegen kann Jugendlichkeit und Effizienz signalisieren. Einen Zug zu erwischen bedeutet, daß der Träumende erfolgreich dazu in der Lage war, <strong>die</strong> äußeren Umstände mit sich selbst in Einklang zu bringen und daher ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Einen Zug zu verpassen heißt, keine Ressourcen mehr zu haben, um richtig erfolgreich zu sein. Der Träumende hat entweder ein wichtiges Detail vergessen, oder er war <strong>nicht</strong> vorsichtig genug. Nun fürchtet er, eine Chance verpaßt zu haben. Vor dem Zielort aus dem Zug zu steigen, stellt <strong>die</strong> Angst des Träumenden vor seinem eigenen Erfolg dar. Das Traumsymbol kann auch eine verfrühte Ejakulation symbolisieren. Der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, <strong>die</strong> nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also <strong>die</strong> Persönlichkeit und <strong>die</strong> Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft das Ich. <strong>Die</strong> individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vor<strong>kommen</strong>, daß man sich oder andere, <strong>die</strong> aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vor<strong>kommen</strong>, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch <strong>nicht</strong> verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, <strong>die</strong>ses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich <strong>nicht</strong> um ein Symbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es <strong>die</strong> Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der Traum von einem verletzten oder schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise <strong>die</strong> Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas <strong>nicht</strong> stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber <strong>nicht</strong>, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit seinem Körper im Traum zufrieden ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich der Körper in <strong>nicht</strong>s auf, scheint <strong>die</strong> Psyche gesundheitlich <strong>nicht</strong> in Ordnung zu sein. <strong>Die</strong> meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich der Träumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene <strong>nicht</strong> stellen will, <strong>kommen</strong> sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. <strong>Die</strong> verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper <strong>die</strong> Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verlorenes Gut kann trotz größter Anstrengungen <strong>nicht</strong> zurückgewonnen werden. (pers. ) : Es gilt als Bote <strong>kommen</strong>der Annehmlichkeiten. Sie treten nun in eine sehr angenehme Zeit Ihres Lebens ein und sollten versuchen, sie zu genießen, ohne sich jedoch sorglos darauf zu verlassen. (ind. ) : Pferde bedeuten verschiedene Personen. Träumt einer, er reite langsam und gelassen auf einem Araberhengst, der dem Zügel gehorcht, wird er Amt und Würde und einen großen Namen erlangen, entsprechend der Schönheit und Folgsamkeit des Tieres. Reitet jemand ein Pferd, das einen großen, dichten und langen Schwanz hat, wird er entsprechend dessen Dichte und Länge Gefolgsleute seiner Macht finden. Hat das Pferd zwei oder mehr Schwänze, wird <strong>die</strong> Zahl seiner <strong>Die</strong>ner noch größer sein. Ist das Pferd kurz- oder dünnschwänzig, drohen ihm Sorgen und Verlust seiner Macht entsprechend der Spärlichkeit der Schwanzhaare,- träumt einer, der ein freier Mann oder ein Herrscher ist, er reite auf einem Pferd mit dichtem und langem Schwanz und <strong>die</strong>ser werde abgeschnitten, wird er seine Freiheit oder Herrschaft in Kürze verlieren. Reitet einer auf einem edlen, aber hinkenden Pferd, wird er in Bedrängnis <strong>kommen</strong> und in seinem Handel und Wandel auf arge Hindernisse stoßen. Ist das Pferd zwar rassig, aber störrisch und schwer zu zügeln, wird der Träumer eine schwere Sünde begehen und in arge Schwierigkeiten geraten entsprechend der Störrigkeit des Pferdes. Ist das Tier ohne Sattelzeug, werden <strong>die</strong> erwähnten Übel noch größer sein. Gehört das Pferd einem anderen, aber bekannten Mann, wird dem Träumenden Ehre und Freude von dem Besitzer des Pferdes, von einem Bekannten oder Namensvetter zuteil werden, gehört das Pferd einem Unbekannten, darf er eine unerwartete Freude erhoffen. Träumt jemand, ein prächtiges Pferd trabe in sein Haus, Feld oder Land und ist das Pferd unbekannt, ungesattelt und ohne Zaumzeug, wird dorthin ein mächtiger Fürst <strong>kommen</strong> entsprechend dem Erscheinungsbild des Pferdes,- hat <strong>die</strong>ses weiße Nüstern und vier Hufeisen, wird <strong>die</strong> Macht des Fürsten um so gewaltiger sein. sehen: du wirst den Geliebten verlieren,- besitzen: Wohlstand,- bändigen: du wirst schnell dein Glück machen,- schön gesattelt: du wirst mit hohen Personen bekannt werden,- besteigen: du wirst Ämter und Ehren erlangen,- reiten: du wirst Ansehen erlangen,- weiden sehen: du wirst von einer <strong>hoch</strong>gestellten Person protegiert (gefördert) werden,- sorgenlose Lage,- durchgehende: Unglück,- sich bäumen sehen: große Ehre,- beschlagen: du kommst zu hohem Ansehen,- du wirst zu hoher Stellung gelangen,- beschlagen sehen: du wirst unerhörtes Glück haben,- gut gefüttert: du hast oder bekommst eine gute Hausfrau,- mager: Hindernisse stehen dir im Weg,- weiße: Freude und Glück,- schwarze: Trauer,- stürzen: deine Feinde werden siegen,- erstechen sehen: du wirst dein Liebchen verlieren,- ein totes Pferd: traurige Nachrichten aus weiter Ferne,- tote Pferde: du wirst schwer ums tägliche Brot kämpfen müssen. (Siehe auch ‘Kopf’, ‘Mustang’, ‘Reiten’, ‘Tiere’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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