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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  die hand wird schwach</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gewogener, so z.B. <strong>die</strong> Ephesische, <strong>die</strong> Pergäische und jene, <strong>die</strong> bei den Lykiern Eleuthera gennat <strong>wird</strong>. Keinen Unterschied macht es, ob man <strong>die</strong> Göttin selbst schaut, so wie wir sie uns vorstellen, oder ihr Standbild,- denn ob <strong>die</strong> Götter leibhaftig erscheinen oder als aus vergänglichem Stoff geschaffene Standbilder, sie haben <strong>die</strong>selbe Bedeutung. Doch stellt sich Heil oder Unheil rascher ein, wenn man <strong>die</strong> Götter selbst schaut, und nicht nur ihre Standbilder. Artemis nackt zu sehen, ist in jedem Fall für jedermann unheilvoll (Aktaion, ein schöner junger Jäger, erblickte <strong>die</strong> jungfräuliche Göttin Artemis im Bad und wurde deshalb von ihr in einen Hirsch verwandelt und von seinen eigenen Hunden zerrissen). Apollon bringt musischen Künstlern Glück,- denn er ist der Erfinder der Beredsamkeit und aller musischen Künste. Auch Ärzten ist er gewogen, denn er heißt Paieon (Helfer und Retter). Ferner Weissagern und Philosophen,- er verheißt ihnen Vollendung und Berühmtheit. Verborgenes bringt er ans Licht, denn man setzt ihn mit Helios gleich. Apollon Delphinios zeigt gewöhnlich Reisen und Bewegungen an. Athena ist wegen ihres Beinamens <strong>Hand</strong>werkern förderlich,- sie <strong>wird</strong> ja Ergane (Meisterin, Werkerin) genannt. Ebenso Heiratslustigen,- sie verheißt eine ehrbare und häusliche Gattin. Von guter Vorbedeutung ist sie auch Philosophen, denn <strong>die</strong> Göttin gilt als Verkörperung des reinen Denkens,- deswegen sagt man auch, daß sie aus dem Gehirn entsprungen sei. Bauern bringt sie Segen,- denn nach der Auffassung der Philosophen hat sie <strong>die</strong>selbe Bedeutung wie <strong>die</strong> Erde. Den in den Krieg ziehenden Männern verheißt sie Erfolg,- sie hat <strong>die</strong>selbe Bedeutung wie Ares. Hetären und Ehebrecherinnen dagegen spielt sie übel mit, ebenso Frauen, <strong>die</strong> heiraten wollen,- denn <strong>die</strong> Göttin ist jungfräulich. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen der Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Nun will ich im folgenden über <strong>die</strong> himmlischen Götter sprechen. Helios bringt allen Heil, wenn er im Osten strahlend und rein aufgeht und im Westen untergeht,- er weckt nämlich aus dem Schlaf und treibt zum Tätigsein an,- anderen verheißt er <strong>die</strong> Geburt von Söhnen,- denn Eltern pflegen ihren Buben den Kosenamen ‘Sonnen’ beizulegen. Sklaven macht er frei,- <strong>die</strong> Menschen nennen auch <strong>die</strong> Freiheit ‘Sonne’. Allen anderen verhilft er zu Besitz und Vermögen. Dagegen schadet er Leuten, <strong>die</strong> das Licht der Öffentlichkeit scheuen und unentdeckt bleiben wollen,- denn er deckt alles auf und macht alle Dinge leicht erkennbar. Helios, im Westen aufgehend, bringt <strong>die</strong> Geheimnisse derjenigen an den Tag, <strong>die</strong> glauben, verborgen geblieben zu sein, er gibt dem Kranken, wenn er schon verzweifelt ist, wieder Zuversicht und zeigt dem Augenkranken an, daß er nicht erblinden <strong>wird</strong>,- denn nach langer Nacht <strong>wird die</strong>ser das Tageslicht wieder schauen. Den in der Fremde Weilenden führt er in <strong>die</strong> Heimat zurück, auch wenn <strong>die</strong>ser <strong>die</strong> Hoffnung auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hand</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Hand</strong> Assoziation: – Fähigkeit,- Kompetenz,- Hilfe. Fragestellung: – Womit bin ich umzugehen bereit? Psychologisch: <strong>Hand</strong> steht allgemein in der Realität wie auch im Traum als Bild für <strong>die</strong> Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der <strong>Hand</strong> immer ein Zeichen für <strong>die</strong> Einschränkung des <strong>Hand</strong>lungsspielraums oder der Fähigkeit des Träumenden zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest oder läßt locker, ist also das körperliche Instrument des <strong>Hand</strong>elns. Mit <strong>die</strong>sem Bild nimmt das Unbewußte Anleihe im Bewußten: Wer von der <strong>Hand</strong> und ihrer Tätigkeit träumt, kann <strong>die</strong>se <strong>Hand</strong>reichung ins Wachleben übertragen. So <strong>wird</strong> auch das <strong>Hand</strong>-in-<strong>Hand</strong>-Gehen als Anknüpfung freundschaftlicher Beziehungen gedeutet. Wer an der <strong>Hand</strong> verletzt oder von einem Hund in <strong>die Hand</strong> gebissen <strong>wird</strong>, scheint auch im Wachleben augenblicklich <strong>hand</strong>lungsunfähig zu sein. <strong>Die</strong> schmutzige <strong>Hand</strong> ist oftmals als ein Zeichen für das ehrenrührige Verhalten des Träumers im Wachleben zu werten. Nach Ansicht vieler Analytiker ist übrigens <strong>die</strong> linke <strong>Hand</strong> ein weibliches Symbol, <strong>die</strong> rechte ein männliches. Je nach den Begleitumständen ergeben sich zum Beispiel <strong>die</strong> folgenden Bedeutungen: Große <strong>Hand</strong> fordert auf, mehr Energie zu entwickeln, damit man seine Ziele erreicht. Kleine <strong>Hand</strong> deutet mangelnde Eigeninitiative und Tatkraft an, was zu Mißerfolgen und Enttäuschungen führt. Schlaffe, <strong>schwach</strong>e <strong>Hand</strong> kann ebenfalls Energiemangel signalisieren,- zum Teil symbolisiert sie auch Distanziertheit oder Überempfindlichkeit. Eine weiße <strong>Hand</strong> kann eine neue oder sich bessernde persönliche Beziehung symbolisieren. Händedruck steht für großes Vertrauen und Treue, was sich meist auf zwischenmenschliche Kontakte bezieht. Händewaschen zeigt oft an, daß man sich unschuldig fühlt oder sich von einem Verdacht reinwaschen will,- auch mehr Ansehen kann darin angekündigt werden. Beschmutzte <strong>Hand</strong> deutet an, daß man mit Menschen Umgang pflegt, vor denen man sich hüten sollte,- vielleicht erkennt man darin auch <strong>die</strong> Verstrickung in eine ‘unsaubere’ Angelegenheit. Schmutzige Hände können einem ermahnen, schlechtes Verhalten abzulegen, sonst denken andere schlecht von einem. Jemanden an der <strong>Hand</strong> halten bedeutet, daß man auf einen anderen Einfluß ausübt, den man nicht mißbrauchen darf. Selbst an der <strong>Hand</strong> gehalten werden kann darauf hinweisen, daß man Rat und Hilfe benötigt oder von anderen beeinflußt <strong>wird</strong>. Stark behaarte Hände gelten allgemein als Vorzeichen von Sorgen und Verlusten. <strong>Hand</strong> verbrennen oder verletzen kann vor Risiken warnen, <strong>die</strong> man noch nicht genau abschätzen kann. In einem Traum Blut an den Händen zu haben – ein Bild, das am stärksten von Shakespeares Lady Macbeth vermittelt wurde – kann sich auf tief sitzende Schuld an einer Tat oder in einem Bereich im eigenen Leben beziehen. Hände vor <strong>die</strong> Augen halten warnt oft vor unrealistischen Erwartungen und Hoffnungen, weil man <strong>die</strong> Augen vor den Tatsachen verschließt. Das Liebkosen von Händen bedeutet für gewöhnlich Freundschaft oder Romantik, manchmal sogar Heirat. Streichelt man <strong>die Hand</strong> von jemandem, erwägt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hand/">Traumdeutung Hand <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...bringt Nutzen, wenn es den Körper umschließt. Ein Mann in Magnesia träumte, er trage Kleider aus Erz,- ganz folgerichtig starb er. Denn <strong>die</strong> Masse, <strong>die</strong> ihn umgab, war starr und von der Art, wie sie Götterbilder umgibt. Letztere aber sind ohne Leben. Es träumte jemand, eine Frau, <strong>die</strong> er seit längerer Zeit kannte, verfolge ihn in der absicht, ihm Pänulen (Über der Tunica trug man <strong>die</strong> Pänula – im Text steht das Fremdwort in gräzisierter Form: phainoles -, ein trichterförmiges Gewand ohne Ärmel mit einem meist V-förmigen Loch zum Durchstecken des Kopfes,- in der frühen und mittleren Kaiserzeit in halber, später in ganzer Länge vorne zugenäht.) – so heißen sie in der lateinischen Sprache -, deren Naht in der Mitte aufgetrennt war, umzuwerfen, und schließlich lasse er es widerwillig mit sich geschehen. <strong>Die</strong> Frau verliebte sich in den Mann und heiratete ihn gegen seinen Willen, aber schon nach einigen Jahren ließ sie sich von ihm scheiden, weil <strong>die</strong> Pänulen aufgetrennt waren. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Die</strong> Kleider bedeuten [jedermann] Ehre und Ansehen, ausgenommen <strong>die</strong> bunten Stücke und der kaiserliche Purpur. Trägt einer verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, hat er vom Kaiser oder Gouverneur Schrecken und Strafe zu erwarten,- trägt er gegen seine Gewohnheit nur ein buntes Kleid, gilt <strong>die</strong>selbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch <strong>wird</strong> er Streit mit seinen Freunden haben. Alle derben, neuen und ungewalkten Kleider bedeuten gemeinen Leuten etwas Gutes,- dem Kaiser und den großen Herren sind dünne und luftige Gewänder angemessen. Träumt der Kaiser, er ziehe derbe, grobe Kleider an, wie das Volk sie trägt, werden Not und Sorgen ihn bedrängen. Schenkt der Kaiser einem seiner Großen eines seiner Gewänder oder bekleidet ihn damit, und zwar mit einem Purpurkleid, <strong>wird</strong> er ihm größere Ehre und Macht verleihen und ihm sein Geheimnis anvertrauen,- ist es ein anderes Gewand, <strong>wird</strong> der Gunsterweis entsprechend geringer und niedriger sein. Schenkt der Kaiser jemandem sonst ein Kleid, jedoch keines aus seiner eigenen Garderobe, <strong>wird</strong> er ihn reich beschenken und vor allem Volk auszeichnen,- empfängt eine Frau ein Kleid aus seiner <strong>Hand</strong>, <strong>wird</strong> er an ihr oder an einer Frau ihres Geschlechts Gefallen finden,- hat ein gewöhnlicher Mann <strong>die</strong>sen Traum, <strong>wird die</strong>ser sich in der gleichen Weise an ihm erfüllen. Läßt der Kaiser neue Purpurkleider färben, <strong>wird</strong> er darauf bedacht sein, mit diplomatischer Klugheit Erfolge über seine Feinde zu erringen,- gerät <strong>die</strong> Farbe gut, werden seine Bemühungen von Erfolg gekrönt, wenn nicht, erfolglos sein. Träumt dem Kaiser, er und der gesamte Senat trügen auf sein Geheiß rote Gewänder, <strong>wird</strong> er allen Gunst und Wohlwollen erweisen. Dünkt es ihn, seine Untertanen trügen gelbe oder schwarze Kleider, <strong>wird</strong> er elend und krank werden und endlich gar sterben,- sind <strong>die</strong> Leute blau gekleidet, prophezeit das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt der Kaiser, er komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von der Palme, <strong>wird</strong> er von einer adligen Frau einen Sohn bekommen,- hat er eine Zitrone abgebrochen, <strong>wird</strong> er glücklich über seinen Sohn sein, hat er keinen, einen männlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch der Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt er mit leichter <strong>Hand</strong> andere Früchte und sind <strong>die</strong>se reif, <strong>wird</strong> er aus freien Stücken gegen seine Würdenträger wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt der Kaiser Bäume in seinen Gärten mitsamt der Wurzel ausreißen, <strong>wird</strong> er so viele <strong>Die</strong>ner von seinem Angesicht verstoßen, wie er Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträger ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes sterben. Dünkt es ihn, <strong>die</strong> Reiser seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle der alten Würdenträger neue treten. Läßt der Kaiser <strong>die</strong> Blätter der Bäume in seinen Palast schaffen, <strong>wird</strong> er dorthin Gold und Gut seiner Magnaten bringen lassen, entsprechend der Menge Blätter, <strong>die</strong> er sammeln ließ,- ein einfacher Mann <strong>wird</strong> entsprechenden Reichtum von großen Herren erlangen. Träumt jemand von einem Myrtenbaum, <strong>wird</strong> er sich einem edlen, aber armen Mann anschließen, weil der Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach der Art ihrer Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sauer sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, <strong>die</strong> süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grüner: Hoffnung,- Gesundheit,- alles <strong>wird</strong> sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühender: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim anderen Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürrer oder kahler: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- Das Beste <strong>wird</strong> sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in Erfüllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf einen klettern sehen: man sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbeliebt zu machen,- von einem herabfallen: Unglück,- du mußt Spott erdulden,- einen fällen oder fällen sehen: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten sehen: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß man jedoch im Traum, daß der Baum einem gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von einem Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- das Leben <strong>wird</strong> erfolgreich verlaufen,- nur <strong>die</strong> Früchte daran sehen: Reichtum,- <strong>die</strong> Früchte davon abnehmen: eine Erbschaft,- auf einem Baum sitzen: Ehre und Macht,- unter ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen sehen: Zank und Streit in der Familie,- du wirst Verlust erleiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein junger Baum: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- man <strong>wird</strong> sich im Alter noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet ein Begräbnis,- Verlust der Haare für eine Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert,- Verlust der gesamten Haare für einen Mann: Angst vor Verlust seiner Potenz,- weich und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: verheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb,- kündet eine nächtliche Reise an,- färben: man strengt sich für eine Sache an, <strong>die</strong> bereits verloren ist,- waschen: bringt eine Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet den völligen Verlust des Vermögens,- <strong>die</strong> eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in der Familie eines Verwandten oder Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebensweg,- das eigene weiß <strong>wird</strong> und bleibt das Gesicht hübsch und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor,- für eine junge Frau bedeutet <strong>die</strong>s: sie verliert ihren Liebhaber durch eine unvorhergesehene Krankheit oder einen Unfall,- sie <strong>wird</strong> wegen einer von ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außerdem Vorsicht bei der Auswahl der Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint einer Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie <strong>wird</strong> verführt,- braunes: es fehlt <strong>die</strong> glückliche <strong>Hand</strong> zu einer Karriere,- rote: deuten auf Verdruß und Feinde,- auch: deutet auf Veränderungen,- auch: für Mann, auffallend schöne rote oder dunkle Haare bei einer Frau sehen: Wunsch nach einer sexuell starken Partnerin,- <strong>die</strong> Geliebte mit roten Haaren sehen: <strong>die</strong>se <strong>wird</strong> einem der Untreue bezichtigen,- blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück,- eine Frau mit goldenem Haar sehen: man erweist sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- fremde Haare tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt nach mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst vor Rufschädigung,- kurz schneiden: gegenüber einem Freund großzügig bis zur Verschwendung sein,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für Mann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung,- selbst sich abschneiden: Befreiung von Kummer,- bei anderen abschneiden: man <strong>wird</strong> auf Kosten eines anderen einen Gewinn erzielen,- flechten: man <strong>wird</strong> eine zerrissene Verbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: verheißt eine schöne Freundschaft,- auch: man ist beruflich auf dem aufsteigenden Ast,- unfrisiertes: kündet einen Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben einem zur großen Last <strong>wird</strong>,- <strong>die</strong> Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch ist nur unter Qualen zu ertragen,- auf den Händen wachsen sehen: ein schlechtes Zeichen,- als Mann von Haaren bedeckt sein: man gibt sich in einem Maße dem Laster hin, daß man von der vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen <strong>wird</strong>,- als Frau von Haaren bedeckt sein: sie taucht in eine eigene Welt ein und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann <strong>wird</strong> hiermit <strong>die</strong> Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: Der Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie <strong>die</strong> Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: <strong>Die</strong>ses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und <strong>die</strong> damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum Ausdruck bringen. Kämpft der Träumende mit dem Löwen, zeigt <strong>die</strong>s eine erfolgreiche Entwicklung an, solange der Träumende nicht überwältigt und der Löwe nicht getötet <strong>wird</strong>. Ein Löwe, der einen Menschen frißt, ist ein Hinweis darauf, daß eine Seite der Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl den Träumenden als auch sein Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, der bei einem Lamm liegt, symbolisiert eine Einheit oder <strong>die</strong> Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wider Erwarten <strong>Hand</strong> in <strong>Hand</strong>. Luchs: <strong>Die</strong> Eigenschaft, <strong>die</strong> in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht <strong>wird</strong>, ist der scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht der Maulwurf im Traum für <strong>die</strong> Mächte der Dunkelheit. Aber er kann auch <strong>die</strong> blinde Ausdauer symbolisieren, <strong>die</strong> den Träumenden zum Erfolg führt. Maus: Durch ihre geringe Größe <strong>wird die</strong> Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: Der Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt oder abstoßend sind. Otter: Der Otter ist hervorragend für <strong>die</strong> Existenz im Wasser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus der Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten <strong>die</strong> Eigenschaften sein, um <strong>die</strong> es für den Träumenden in einem solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum <strong>die</strong> Energie, <strong>die</strong> dem Träumenden zur Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt <strong>die</strong> spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes <strong>die</strong> eher praktische und auf dem Boden der Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd <strong>die</strong> leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt <strong>die</strong> Fähigkeit der Seele dar, das Irdische zu überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht oder stirbt, besteht eine starke Schwächung der dynamischen Kräfte, <strong>die</strong> den Träumenden unter normalen Umständen voranbringen – vielleicht hat er sich in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor einem Karren gespannt ist, beschäftigt sich der Träumende vielleicht zu sehr oder ausschließlich mit nützlichen Dingen. Wenn ein Mann von einer Stute träumt, repräsentiert <strong>die</strong>se <strong>die</strong> Anima oder das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn <strong>die</strong> Frau träumt, sie würde von einem Pferd getreten, kann <strong>die</strong>s auf den Animus oder <strong>die</strong> Beziehung zu einem Mann hindeuten. Ein Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist der kollektive Schatten, der jene Aspekte der Persönlichkeit umfaßt, <strong>die</strong> von den meisten Menschen unterdrückt werden. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig <strong>die</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschäftsleute dürfen mit einem gewaltigen Gewinn rechnen,- von einem abgeworfen werden: kündet eine Gefahr an,- auch: man hat vermutlich einen Konkurrenten, der einem lukrative Geschäfte vermasseln will,- man sollte von einem Vorhaben schleunigst <strong>die</strong> Finger lassen, da sonst ein Absturz unvermeidlich ist,- eines stürzen sehen: es droht ein ernstes Mißgeschick,- ein verletztes Pferd: kann ausdrücken, daß ein Freund in Verlegenheit gerät,- ein lahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen,- ein drängendes und nach Zucker oder Brot schnupperndes: verheißt einen treuen Freund und Kameraden,- ein bissiges: man <strong>wird</strong> Freude erleben,- ein ausschlagendes Pferd: man <strong>wird</strong> von einem geliebten Menschen eine Abfuhr erhalten,- <strong>schwach</strong>e Gesundheit kann dem Glück im Wege stehen,- eines am Halfter führen: erst nach sorgfältiger Überlegung soll man etwas beginnen und dann langsam, aber sicher zum Ziel führen,- ein sich am Halfter bäumendes: bedeutet einen mühseligen Erfolg,- ein sich vom Halfter losreißendes: trotz aller Mühe und Vorsicht <strong>wird</strong> es einen Mißerfolg geben,- das eigene von einem anderen geritten oder gelenkt sehen: bedeutet einen Treubruch in der Familie,- eines mit einfachen Arbeitsgeschirr vor einen gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet ein Leben voller Mühe und Arbeit, das aber letzten Endes sehr erfolgreich sein <strong>wird</strong>,- einen Wagen ziehend: man möchte am liebsten aus der Abhängigkeit einer bestimmten Person befreien,- eines mit kostbarem Geschirr vor einen eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt viel Ansehen und hohe Ehren,- eines mit einem Wagen durchgehen sehen: Existenz und Hausstand sind ernstlich bedroht,- eines stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust der Existenz und des häuslichen Glücks,- sich selbst auf einem umgestürzten Gespannwagen befunden haben: bedeutet ein trostloses Ende,- beschlagen sehen: der Erfolg ist einem sicher,- Frauen verheißt es einen guten und treuen Ehemann,- selbst eines beschlagen: es könnte einem gelingen, sich etwas bislang Fragliches zu sichern,- versuchen, ein Pferd mit einem kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: man <strong>wird</strong> wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden,- eins striegeln: weist darauf hin, daß einem Pflicht vor Vergnügen geht,- man muß große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, wenn man sein Ziel erreichen will,- glänzt das Pferd nach dem striegeln: man <strong>wird</strong> sein Ziel erreichen,- einem Mähne oder Schweif kämmen: man <strong>wird</strong> in Geldangelegenheiten eine glückliche <strong>Hand</strong> haben,- belesene Menschen gehen gewissenhaft ihre Arbeit nach, andere sehen besorgt zu, ihre Interessen zu wahren,- eins töten: der eigene Egoismus <strong>wird</strong> Freunde in <strong>die</strong> Flucht schlagen,- totes: bedeutet Verluste,- Enttäuschungen aller Art,- Zur Beachtung: bei Schimmeln werden <strong>die</strong> vorgenannten günstigen Bedeutungen verstärkt und <strong>die</strong> ungünstigen abgeschwächt,- bei Rappen werden <strong>die</strong> ungünstigen Bedeutungen verstärkt und <strong>die</strong> günstigen abgeschwächt,- Reitet ein junges Mädchen im Traum einen Rappen, stehen ihr Verhandlungen mit einer Autoritätsperson bevor. Einige Wünsche gehen in Erfüllung, aber nicht zum erwarteten Zeitpunkt. Allgemein symbolisieren schwarze... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<description><![CDATA[...schließen, den man in Kürze führen muß,- vorstehend: du keppelst gerne,- unregelmäßig gewachsen: du weißt nicht, was du willst,- schlechte, mangelhafte: Bosheit und Verleumdung suchen dir zu schaden,- falsche: du mußt zu Hilfsmitteln greifen,- sich mit lockeren sehen: man befürchtet seinen Besitz oder Angehörige zu verlieren,- verlieren, allgemein: großer Ärger und Verdruß,- auch: Verluste stehen bevor,- ohne Schmerz verlieren: der Tod eines weitläufigen Verwandten oder Bekannten,- unter Schmerzen verlieren: der Todesfall eines nahen Familienmitgliedes <strong>wird</strong> dich betrüben. ein Goldzahn: Falschheit in Freundeskreis bringt Schaden,- goldene: Reichtum etwas protzig,- kaufen: ein schwer errungener Gewinn,- knirschen: dein Zorn ist gerecht, doch behalte <strong>die</strong> Ruhe,- mahlen aufeinander: du unterdrückst deinen Ärger,- putzen: eine Sache muß reiflich überlegt werden,- plombieren: du bewahrst dich vor großem Schaden,- einschlagen: du hast mit gewalttätigen Menschen zu tun,- in der <strong>Hand</strong> halten: du hast zu Hause nicht viel zu sagen,- nicht finden: du wirst ausgelacht. (europ.) : als sexuelles Symbol zu verstehen,- allgemein: deutet auf eine unerfreuliche Begegnung mit Krankheit oder unverschämten Menschen,- eine Zahnuntersuchung: gilt als Warnung, Umsicht bei Geschäften walten zu lassen, den man ist von Feinden umgeben,- sehen <strong>die</strong> Zähne zerstört und schief aus, werden Geschäft und Gesundheit Belastungen ausgesetzt sein,- schöne Zähne bei anderen sehen: verspricht wohlhabende Freunde oder Bekannte,- sauber, schöne, weiße haben: bedeutet, daß man in günstige Verhältnisse kommt, ferner Gesundheit, Freundschaft, Wohlstand, gesunde Kinder,- viele Vorteile für <strong>die</strong> nächste Zeit,- <strong>die</strong> eigenen bewundern, weil sie weiß und schön sind: angenehme Tätigkeiten und viel Freude erwarten,- schlechte oder lockere bei anderen sehen: bringt eine unvorteilhafte Bekanntschaft oder Verbindung,- wackelige oder beschädigte haben: deuten auf materielle Verluste,- mit Niederlagen und schlechten Nachrichten rechnen müssen,- sehr schlechte haben: bedeutet Krankheit, Depressionen, Unglück und Verlust des Vermögens,- Mißlingen von Plänen,- eines der schlechtesten Zeichen,- fällt einer aus: deutet auf unangenehme Neuigkeiten,- fallen zwei aus: signalisieren Unannehmlichkeiten, <strong>die</strong> einem ohne eigenes Zutun widerfahren,- fallen drei aus: es folgen Krankheit und sehr schwere Unfälle,- alle ausfallen, verlieren sehen: Unglück, Todesfall in der Familie,- Krankheit oder äußere Behinderung,- auch: bedeutet Unannehmlichkeiten, <strong>die</strong> den Stolz verletzen und Geschäfte durchkreuzen,- Hungersnot,- unter Schmerzen verlieren: Tod,- <strong>die</strong> Vorderzähne sollen außerdem <strong>die</strong> Kinder oder nächsten Angehörigen bedeuten,- ausspucken: man selbst oder jemand aus der engsten Familie <strong>wird</strong> krank,- <strong>die</strong> Oberzähne <strong>die</strong> männlichen und <strong>die</strong> unteren Zähne <strong>die</strong> weiblichen Kinder oder Verwandten,- <strong>die</strong> rechten Schneidezähne gelten für den Vater, <strong>die</strong> linken für <strong>die</strong> Mutter,- falsche Zähne bei anderen sehen: Warnung vor einem Hochstapler,- selbst falsche haben: du wirst eine Täuschung erleben,- man <strong>wird</strong> ein Scheingewinn erzielen,- sich einen vom Zahnarzt ziehen lassen: du wirst den Verkehr mit einem lästigen Menschen aufgeben,- man <strong>wird</strong> in <strong>die</strong> Misere eines anderen hineingezogen,- ernsthaft krank werden, es ist keine bedrohliche, aber eine langwierige Krankheit,- sich selbst einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist eines seiner Glieder verbrannt, <strong>wird</strong> er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung eines jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, <strong>wird</strong> er vom Kaiser oder einem Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in einem Gefäß an, <strong>wird</strong> er entsprechend der Feuersglut großen Herren <strong>die</strong>nen,- löscht er <strong>die</strong> Kohlen mit Wasser, <strong>wird</strong> er jenen übel mitspielen,- verehrt einer das Feuer fußfällig, <strong>wird</strong> er an hohe Herren eine Bitte richten und erhört werden,- sammelt er <strong>die</strong> Asche, <strong>wird</strong> er von ihnen ein kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde eine Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, ein gemeiner Mann <strong>wird</strong> nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er <strong>die</strong> Betreffenden, <strong>wird</strong> er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in seinem Palast anzünden, <strong>wird</strong> er nach der Zahl der Lichter <strong>die</strong> vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen eine frohe geheime Botschaft zu verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen <strong>die</strong> Lichter gegen seinen Willen, <strong>wird</strong> er entsprechend der Finsternis von seinen Feinden hart bedrängt werden. Träumt einer, <strong>die</strong> Lampe des Hauses sei erloschen, <strong>wird</strong> der Hausherr sterben, auf den alle zu blicken pflegen,- zündet er <strong>die</strong> Lampe wieder an, <strong>wird</strong> ein anderer das Regiment im Haus übernehmen,- <strong>wird</strong> das Licht der Lampe so <strong>schwach</strong>, daß es fast erlischt, <strong>wird</strong> der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich das Haus mit Rauch, <strong>wird</strong> der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches von der Obrigkeit gestraft werden,- ist der Rauch aber wohlriechend, <strong>wird</strong> er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber einen guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage eine Fackel und sie erlösche, <strong>wird</strong> er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, ein gemeiner Mann <strong>wird</strong> seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es einen, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, <strong>wird</strong> er Vertrauter des Kaisers werden und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie das brennende Licht den Behälter in Brand steckt, <strong>wird</strong> der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser <strong>die</strong> Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit das <strong>die</strong> Herrschaft eines andern und den Tod der Würdenträger, <strong>die</strong> er eingesetzt hat,- steckt er selbst <strong>die</strong> Säulen in Brand, <strong>wird</strong> er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, <strong>wird</strong> er andere Amtspersonen einsetzen. Wärmt sich jemand an einem Feuer, <strong>wird</strong> er sich einem Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...steht. Ein Konflikt zwischen Oberkörper und Unterleib weist auf eine gestörte Harmonie zwischen den mentalen Funktionen und dem instinktiven Verhalten des Träumenden hin. Der Kopf eines Erwachsenen auf einem kindlichen Körper oder der Kopf eines Kindes auf dem Körper eines Erwachsenen deutet darauf hin, daß der Träumende den Unterschied zwischen reifem Denken und Emotionen erkennen muß. Wenn <strong>die</strong> rechte Körperseite oder <strong>die</strong> rechte <strong>Hand</strong> im Traum eine besondere Rolle spielt, bedeutet <strong>die</strong>s, daß der Träumende <strong>die</strong> logische Seite seiner Persönlichkeit zur Kenntnis nehmen sollte. – <strong>Die</strong> linke Körperseite und <strong>die</strong> linke <strong>Hand</strong> hingegen machen deutlich, daß er sich seiner intuitiven, kreativen Anteile bewußt werden muß. Im einzelnen können Körperteile im Traum folgendermaßen gedeutet werden: Anus: <strong>Die</strong> erste Erfahrung seiner Macht hat das Kind, wenn es <strong>die</strong> Kontrolle über seine Ausscheidungsorgane erlangt. Im Traum kehrt der Geist des Träumenden zu <strong>die</strong>ser Erfahrung zurück, entweder um Selbstvertrauen zu tanken und Selbstverwirklichung ins Auge zu fassen oder um in Sachen Unterdrückung und Abwehr aufzurüsten. Ein solches Traumsymbol verweist daher auf kindisches Verhalten oder Egoismus (siehe auch ‘Exkremente’). Arme: <strong>Die</strong> Arme können im Traum in vielerlei Hinsicht zum Einsatz kommen. Vielleicht verteidigt sich der Träumende, oder er kämpft oder <strong>wird</strong> festgehalten. Möglicherweise <strong>die</strong>nen sie auch dem Ausdruck leidenschaftlichen Engagements. Auge: Träume, in denen <strong>die</strong> Augen eine Rolle spielen, haben etwas mit Beobachtung und kritischem Urteilsvermögen zu tun. Sie werden in Verbindung gebracht mit Erleuchtung und Weisheit, mit Schutz und Stabilität. In alten Deutungen des Traumsymbols Auge wurden sie mit der Kraft des Lichts und den Sonnengöttern assoziiert. Als ägyptisches Symbol ist das Auge auch ein Talisman. Der Verlust des Augenlichts stellt <strong>die</strong> verlorengegangene Klarheit dar, und je nachdem, welches Auge erblindet ist, kann es sowohl den Verlust der Logik (rechtes Auge) als auch der Intuition (linkes Auge) symbolisieren. Wenn man im Traum sein Augenlicht zurückerlangt, kann <strong>die</strong>s auf <strong>die</strong> Rückkehr zur Unschuld und Klarsichtigkeit eines Kindes hindeuten. <strong>Die</strong> Augen sind <strong>die</strong> Fenster der Seele, so sagt man. Durch <strong>die</strong> Augen werden auch ehrliche Gefühle vermittelt. Träumt man von Augen, kann das auch zum einen bedeuten, daß man genauer seine Mitmenschen betrachten sollte, zum anderen, daß man ehrlicher seine Gefühle zeigen sollte. Bein: Füße und Beine verweisen immer auf <strong>die</strong> Erdung, aber auch auf <strong>die</strong> Fortbewegung aus eigener Kraft. Werden an einer Traumperson <strong>die</strong> Füße oder Beine besonders hervorgehoben, dann sollte der Träumer seine Erdung betrachten und sich fragen, ob er auf eigenen Füßen steht und geht, welches seine Grundlagen und Grundwerte sind. Blut: Von Blut zu träumen, symbolisiert entweder <strong>die</strong> Annahme des Träumenden, daß auf einer bestimmten Ebene ein Opfer dargebracht wurde. <strong>Die</strong>s stellt eine Verbindung zu der alten Vorstellung her, Blut enthalte auf irgendeine Weise das Leben des Geistes, und daher sei vergossenes... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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