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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  das ich einen sohn bekomme</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...solchen Nöten bedürfen die Menschen der Hilfe dieses Gottes. Denen, die schon krank sind, verheißt er Heilung,- der Gott wird bekanntl<strong>ich</strong> Paieon (wie Apollons Beiname) genannt. Immer weist Asklepios auf Wohltäter, welche in Notzeiten helfen, und auf Personen, die <strong>das</strong> Haus des Träumenden verwalten. In Prozessen bezeichnet er die Verteidiger. Die Dioskuren (Kastor und Polydeukes (Pollux), die Söhne Zeus) beschwören Seefahrern Sturm, Leuten auf dem Festland Streitigkeiten, Prozesse, Krieg oder schwere Krankheit herauf,- doch wenden sie zu guter Letzt den Menschen alle Gefahren ohne Schaden ab,- sie sind ja rettende Götter. Herakles selbst oder sein Standbild zu schauen bringt allen, die nach guten Vorsätzen und im Einklang mit dem Gesetz leben, Glück, besonders dann, wenn sie von irgend jemand Unrecht erleiden,- denn solange der Gott auf Erden weilt, war er immer ein Helfer und Rächer der Bedrängten. Aus demselben Grund ist er für Gesetzesverächter und Übeltäter von schlimmer Vorbedeutung. Dagegen bringt er denen Glück, die s<strong>ich</strong> zu einem Wettkampf, zu einem Prozeß oder Rechtsstreit begeben,- der Gott wird ja Kallinikos (ruhmreicher Sieger) genannt. Träumt man, dieselbe Lebensweise wie der Gott zu führen, mit ihm zusammenzuwirken, dieselbe Kost zu teilen, dieselbe Kleidung zu tragen oder <strong>das</strong> Löwenfell, die Keule oder sonst eine Waffe von ihm zu <strong>bekomme</strong>n, so ist <strong>das</strong>, wie die Beobachtung lehrt, für jedermann unheilvoll und von übler Vorbedeutung,- zu dieser Auffassung bin <strong>ich</strong> auf Grund langer Erfahrung gekommen. Aus diesem Grund und ganz folgerichtig können derlei Traumerlebnisse nicht glückl<strong>ich</strong> ausgehen,- denn der Gott läßt den Träumenden an dem Leben teilnehmen, <strong>das</strong> er selbst geführt hat,- war dies aber ein Leben voller Mühen und Plagen, als er auf Erden weilte, auch wenn es ihm Glanz und Ruhm einbrachte. Häufig prophezeit <strong>das</strong> Traumgesicht, man werde solche Gefahren zu bestehen haben, wie sie der Gott zu bestehen hatte, als er die betreffenden Waffen führte. Dionysos ist Landleuten, die Baumfrüchte, besonders Reben, kultivieren nützl<strong>ich</strong>,- ferner Schankwirten und allen Theaterleuten. Heil bringt er auch denen, welche s<strong>ich</strong> in einer argen Bedrängnis befinden,- denn schon durch s<strong>einen</strong> Namen kündigt er <strong>das</strong> Ende der Übel und die Erlösung von ihnen an,- er heißt Dionysos, weil er jedes Ding zu seinem Ende bringt (Dionysos von dianyein = vollbringen). dagegen zeigt er Weichlingen und besonders Knaben wegen der Geschichte, die man von dem Gott erzählt (Die eifersüchtige Hera gab Semele, die damals schon im sechsten Monat schwanger war den Rat, von ihrem geheimnisvollen Liebhaber zu verlangen, daß er s<strong>ich</strong> ihr in seiner wahren Natur und Gestalt zeigen solle. Als Zeus im Blitz erschien, wurde Semele verzehrt. Aber Hermes rettete ihren sechs Monate alten <strong>Sohn</strong>, indem er ihn in den Schenkel des Zeus nähte, damit er dort noch weitere drei Monate reifen sollte. Noch andere Sagen erzähl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beweggründe, unserer Triebe, unserer Lüste, unserer Verklemmungen. <strong>Das</strong> Symbol kennzeichnet den Urtrieb in uns, <strong>das</strong> Wilde, aber auch <strong>das</strong> Gezähmte und darüber hinaus <strong>das</strong> Menschliche – Allzumenschliche. Im Traum kann der Mensch instinktsicher in die Ordnung der Schöpfung zurückfinden. Tiere in einer Herde oder Meute deuten übrigens an, daß der Träumer nahe daran ist, ein Opfer seiner Triebe zu werden. Wenn der Träumende darauf angewiesen ist, etwas über seine dringende psychischen Bedürfnisse zu erfahren, tauchen Tiere in Träumen auf, die diese Bedürfnisse symbolisieren. Die folgenden Tiere lassen s<strong>ich</strong> in dieser Hinsicht deuten: Affe: Er steht für die infantile, kindische und eingesperrte Seite des Träumenden. Typische Eigenschaften des Affen sind Verschmitztheit, Frechheit und Neugier. In der Regel werden sie als regressive Tendenzen gewertet. Doch setzt die Neigung zu lebhafter Neugier immerhin ein großes Maß an Geistesgegenwart voraus. Bär: Die Mutter (siehe ‘Familie’) nimmt im Traum viele verschiedene Formen an. Eine von ihnen ist der Bär. Vor allem symbolisiert er wohl die besitzergreifende, verschlingende Mutter oder die Mutter mit Helfersyndrom. Ist der Bär im Traum als männliches Tier auszumachen, kann er als Hinweis auf <strong>einen</strong> besonders herrischen Menschen, möglicherweise auf den Vater, betrachtet werden. Chamäleon: Der Träumende erkennt bei s<strong>ich</strong> selbst oder bei anderen Menschen die Fähigkeit, s<strong>ich</strong> abhängig von den durch die Umgebung vorgegebenen Umständen anzupassen und zu verändern. Eichhörnchen: Es stellt die Persönlichkeitsanteile des Träumenden dar, für die Horten normal und erwünschenswert ist. Eidechse: Im Traum repräsentiert sie eine instinktive Handlung oder ‘einspuriges Denken’. Einhorn: Es ist ein Symbol der Reinheit. Im Mythos heißt es, daß <strong>das</strong> Einhorn nur von Jungfrauen gesehen werden konnte und auch nur von ihnen in Besitz genommen werden durfte. Es stellt die Rückkehr und <strong>das</strong> Wiederaufleben der Unschuld dar, die eine Voraussetzung für den Träumenden ist, s<strong>ich</strong> selbst zu verstehen. Es kann ein Hinweis sein, sein <strong>Ich</strong> und seine Selbstsucht zu beherrschen. Elefant: Der Träumende, der in seinem Traum <strong>einen</strong> Elefanten sieht, erkennt die Qualitäten von Geduld, gutem Erinnerungsvermögen, Stabilität und Genauigkeit. In esoterischer Hinsicht symbolisiert der Elefant strahlende und blühende Weisheit. Frosch: Er steht für eine Zeit oder <strong>einen</strong> Akt der Transformation. So wie im Märchen aus dem Frosch ein Prinz wird, so verwandelt s<strong>ich</strong> auch im Leben des Träumenden etwas Abstoßendes in etwas Wertvolles (siehe auch ‘Reptilien’). Fuchs: Der Fuchs im Traum steht für Heuchelei, List und Schlauheit. Hase: Der Hase hebt Intuition, spirituelle Einsicht und intuitive ‘Sprünge’ hervor. Die Intuition hat s<strong>ich</strong> vielleicht durch Angst oder Mißachtung in der Vergangenheit in Verrücktheit verwandelt. Wegen seiner Verknüpfung mit dem Mond kann der Hase im negativen Bere<strong>ich</strong> die Priesterin/Hexe als Aspekt der Weiblichkeit oder den Priester/Zauberer als Aspekt des Männlichen symbolisieren (siehe ‘Archetypen’). Im positiven Bere<strong>ich</strong> symbolisiert der Hase Fruchtbarkeit. Haustiere: Wenn ein Traum... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...materiellen Verlust prophezeit. Denn Knaben nehmen von den Eltern nichts, wenn sie groß geworden sind, Mädchen aber benötigen eine Mitgift. <strong>Ich</strong> kenne jemand, dem es träumte, ihm wäre ein Töchterchen geboren,- er mußte ein Darlehn aufnehmen. Ein anderer wiederum träumte, er begrabe seine verstorbene Tochter. Es geschah, daß er ein Darlehen zurückzahlte. Ein gutes Vorzeichen ist dagegen der Anblick fremder Kinder, wenn sie wohlgewachsen, anmutig und von kindlicher Unbefangenheit sind. Es deutet <strong>das</strong> Zusammentreffen glücklicher Umstände an, unter denen größere Hoffnung besteht, ein Vorhaben zu vollenden und zu gutem Ende zu führen. Denn wenn auch den Kindern die Arbeit zunächst nicht von der Hand geht, so werden sie doch, wenn sie älter geworden, etwas Tüchtiges leisten können. Träumt jemand, er liege wie ein Kind in Windeln und nehme von einer bekannten oder unbekannten Frau die Brust, so wird er eine langwierige Krankheit durchzustehen haben, <strong>das</strong> heißt, falls seine Frau nicht guter Hoffnung ist. Trifft dies zu, wird sie ihm <strong>einen Sohn</strong> schenken, der ganz nach dem Vater kommt und auf diese Weise großgezogen werden wird. Einer Frau kündigt es die Geburt eines Töchterchens an. Einem Eingekerkerten wird <strong>das</strong> Schicksal nach diesem Traumgesicht noch andere Leiden aufbürden, außerdem wird er nicht begnadigt werden. Ganz einleuchtend ist es auch die Beziehung auf die Krankheit,- denn Kinder, die gestillt werden, sind schwächl<strong>ich</strong>, und auch Erwachsene leben von Milch, wenn sie im Krankenbett keine feste Nahrung zu s<strong>ich</strong> nehmen können. Alles, was einem Kindesalter nicht zukommt, und zwar bei Knaben ein Bart und graue Haare, bei Mädchen Heiraten, Gebären und andere Verfrühungen, ist samt und sonders unheilvoll, ausgenommen <strong>das</strong> Sprechen. Ganz folgerichtig bedeuten alle anderen vor der Reife auftretenden Merkmale den Tod, weil sie dem Greisenalter nahe stehen, auf <strong>das</strong> in jedem Fall der Tod folgt. <strong>Das</strong> Sprechen dagegen ist von guter Vorbedeutung, weil der Mensch ein von Natur mit vernünftiger Rede begabtes Wesen ist. Ein Schullehrer träumte, daß sein fünf Monate altes Söhnchen deutl<strong>ich</strong> und artikuliert spreche. Einige erwarteten, daß <strong>das</strong> Kind sterben werde,- es blieb aber am Leben, und ebenso leben nach diesem Traumgesicht noch viele andere Kinder. Familienangehörigen, besonders Kinder, bedeuten die ganze Familie, denn abgesehen von dem, was sie sonst noch bedeuten, weisen sie zugle<strong>ich</strong> auf die Verwandtschaft hin. So träumte z.B. jemand, er schaue seine Tochter buckelig. Ganz folgerichtig und der Beziehung gemäß starb die Schwester des Träumenden,- seine Sippe war näml<strong>ich</strong> nicht gesund. Es träumte jemand, er ziehe seinem eigenen Kind die Haut ab und fertige daraus <strong>einen</strong> Schlauch. Am folgenden Tag fiel <strong>das</strong> Kind in <strong>einen</strong> Fluß und ertrank,- denn der Schlauch wird aus Leichnamen gewonnen und nimmt Flüssigkeit auf. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab .) : Alles, was noch nicht erwachsene Kinder im Traum sehen, wird auf die Eltern... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet werden, während ein schwarzes Rettung anzeigt,- denn nicht die Toten, sondern die Trauernden sind schwarz gekleidet. <strong>Ich</strong> kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreifl<strong>ich</strong>,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet werden konnten. Auch sonst zeigt ein schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwerden durch bittere Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- den <strong>einen</strong> verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, den anderen ein Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es <strong>einen</strong> Kranken hinweg, schadet einem Armen und hat schon vielen eine Gefängnisstrafe prophezeit,- denn ein Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um s<strong>ich</strong> haben. Theaterleuten bedeutet es <strong>das</strong>selbe wie <strong>das</strong> mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht den <strong>einen</strong> Wunden, den anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtl<strong>ich</strong>: denen, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprüngl<strong>ich</strong> den Opferaltar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentl<strong>ich</strong> = Tanzplatz), verblaßte aber allmähl<strong>ich</strong> zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere werden Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie s<strong>ich</strong> genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements <strong>bekomme</strong>n. Die übrigen haben den Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder ein buntes Kleid noch ein Frauengewand jemandem Schaden. Ein fremdländisches Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man s<strong>ich</strong> so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. <strong>Das</strong>selbe bedeutet <strong>das</strong> römische Gewand, <strong>das</strong> man Tebennos (Ursprüngl<strong>ich</strong> ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, den ionischen Meerbusen entlang fuhr und von den dortigen Bewohnern freundl<strong>ich</strong> empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten <strong>das</strong> Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. <strong>Das</strong> Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die <strong>einen</strong> werden weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...leisten. Träumt jemand, er sitze auf einem solchen oder ähnlichen Pferd und treibe es scharf an, wird er geadelt und erhöht werden und entsprechend dem Lauf des Pferdes zu Glück und Erfolg kommen. Reitet einer gewappnet auf einem Araberhengst, wird er Macht und <strong>einen</strong> guten Namen erlangen, sofern Waffen und Rüstung stattl<strong>ich</strong> sind. Reitet er mit einem Schild bewehrt, wird er ohne Furcht vor den Feinden und, wie der Hengst, voller Kraft sein. Träumt dies der Kaiser, wird er <strong>einen</strong> beherzten Feldherrn für den Kampf gegen seine Feinde gewinnen. Der Schild bedeutet näml<strong>ich</strong> s<strong>einen</strong> Feldherrn. Dünkt es ihn, daß der Schild von schwarzer oder blauer Farbe ist, wird sein Feldherr beherzt und ein fähiger Kopf sein, weil der Schmutz auf diesen Farben nicht leicht zu sehen ist. Ist der Schild weiß, wird jener feig und hasenfüßig sein, weil diese Farbe leicht Schmutz ansetzt, ist er rot, wird der Kaiser helle Freude an seinem Dienstmann haben,- ein purpurner Schild bedeutet des Kaisers <strong>Sohn</strong> oder Bruder,- ein goldner oder gelber <strong>einen</strong> boshaften und übelwollenden Menschen. Reitet einer auf einer gesattelten, langschwänzigen Araberstute, wird er entsprechend deren Schwanz eine angesehene Frau heimführen und mit ihrer Hilfe avancieren,- ist die Stute schwarz, wird die Frau re<strong>ich</strong> sein. Träumt einer, er steige freiwillig von der Stute ab, wird er freiwillig eine Minderung seiner Macht hinnehmen,- stürzt er wider Willen infolge der Störrigkeit des Pferdes zu Boden, wird er Schrecken und Marter leiden oder einem Nachfolger in seiner Würde Platz machen. Träumt einer, er reite ein Rassepferd, <strong>das</strong> gesattelt und gezäumt ist, wird er eine adlige, bildschöne Frau gewinnen, falls ihn dünkt, daß <strong>das</strong> Pferd sein eigen sei,- gehört es aber einem anderen, wird er Gewalt und Freude durch eine fremde Frau erlangen. Träumt ein großer Herr oder der Kaiser, er schenke jemandem aus freien Stücken ein fürstl<strong>ich</strong> gezäumtes Pferd aus seinem Reitstall, wird er ihm eine von s<strong>einen</strong> Frauen überlassen,- besteigt jemand gegen s<strong>einen</strong> Willen oder ohne sein Wissen sein Pferd, wird dieser mit einer seiner Frauen huren und dabei ertappt werden. Dünkt es <strong>einen</strong>, er reite auf seinem Pferd schnurstracks in scharfem Galopp und erklimme <strong>einen</strong> Berg, wobei <strong>das</strong> Pferd ihm willig gehorcht, wird er Freude und Gehorsam in seinem Haus und in seinem Amt finden, sofern <strong>das</strong> Pferd schnell und in gestrecktem Galopp den Berg erklommen hat. Träumt jemand, er spiele mit dem Kaiser oder einem Magnaten <strong>das</strong> Ballspiel zu Pferd oder Polo, wird er Gunst und Ansehen bei ihnen erlangen entsprechend der Treffsicherheit im Spiel und der Geschicklichkeit des Pferdes. Dünkt es den Kaiser, er spiele Polo, wird er in der Ausübung seiner Herrschaft eine glückliche Hand und Erfolg haben, sofern er den Ball mit Geschick zu schlagen versteht, wenn nicht, bedeutet... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...es gelingt oder die danach sucht, s<strong>ich</strong> ein eigenes Bild von der Welt im ganzen zu machen. Ihre Weltanschauung und Ihr Weltbild sind hier Traumthema. <strong>Das</strong> Büro wie jeder Arbeitsraum im Haus verweist auf den Beruf beziehungsweise die Erwerbstätigkeit des Träumers. Es ist wichtig zu beachten, wie die Stimmung in dem Büro ist und wer anwesend ist. Schauen Sie auch, was s<strong>ich</strong> in diesem Büro abspielt und ob es voll oder eher leer ist. Dach steht für den geistigen Bere<strong>ich</strong>, für Intellekt und Verstand, die vielleicht überbetont werden. Dachboden bringt <strong>das</strong> Bedürfnis nach Geborgenheit zum Vorschein und steht für die Erfahrungen der Vergangenheit und für alte Erinnerungen. Auf ihm werden oft vergessene oder verdrängte Schwierigkeiten, Erlebnisse oder Gefühle verstaut. Er kann auch familiäre Verhaltensmuster und Einstellungen illustrieren, die den Träumenden weitergegeben wurden. Fragen Sie s<strong>ich</strong> z.B., was Sie an überholten Konzepten mit s<strong>ich</strong> herumschleppen. <strong>Das</strong> Eßzimmer ist teilweise wie <strong>das</strong> Wohnzimmer als Ort der entspannten Kommunikation zu sehen, allerdings steht hier die Nahrung im Vordergrund, und damit sind auch der Genuß und der Prozeß der Verinnerlichung angesprochen. Wovon ernähren Sie s<strong>ich</strong> ? Was schlucken Sie? Was verleiben Sie s<strong>ich</strong> ein? Und in welcher Stimmung, unter welchen Umständen geschieht dies? Die Fassade eines Hauses wird auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Schein, die Persönlichkeit. Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- <strong>das</strong> kann s<strong>ich</strong> sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf Einstellungen, Erwartungen und Ziele beziehen. Die Diele oder der Flur des Hauses versinnbildlichen, wie der Träumende anderen Menschen begegnet und wie er s<strong>ich</strong> auf sie bezieht. Der Flur verbindet unterschiedliche Räume und verbildlicht die Verbindung verschiedener Eigenschaften des Träumers. Er markiert oft <strong>einen</strong> Übergang von einem (Bewußtseins-) Zustand zu einem anderen. Die Garage ist der Ort des Wagens und der Werkzeuge. Hier bringt man etwas in Ordnung und hier ruht die Bewegung. Was tun Sie dort im Traum ? Der Keller in seiner Dunkelheit, beziehungsweise <strong>das</strong> Souterrain eines Hauses stellt in der Regel <strong>das</strong> Unterbewußte dar und all jene Erfahrungen, die der Träumende, weil er nicht angemessen mit ihnen umgehen konnte, verdrängt hat. Außerdem werden diese Räumlichkeiten mit der Lebensenergie des Träumenden in Verbindung gebracht und mit der Sexualität. Er verbildlicht die seelische Tiefe und symbolisiert auch oft die seelischen Grundüberzeugungen oder Grundgegebenheiten. Auch: Kellerkind – verborgene Qualitäten und ungeliebte Talente, die ans Licht wollen. Die Küche als Ort der Nahrungszu- und -verarbeitung ist als <strong>das</strong> Mütterl<strong>ich</strong>-Weibliche und der Ort der Verarbeitung von Informationen zu sehen. Die Küche ist der Ort der Umwandlung. <strong>Das</strong> Rohe wird zum Gekochten und Genießbaren, es entsteht Kultur. Wenn man s<strong>ich</strong> verändert und differenzierter wird, tritt häufig die Küche als Traumsymbol auf, speziell bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an,- selbst größte Anstrengungen werden nicht den gewünschten Erfolg bringen,- <strong>einen</strong> bösartigen töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn einfahren,- von ihnen geängstigt werden: läßt bevorstehende Gefahr befürchten,- s<strong>ich</strong> beim Anblick einer großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über <strong>das</strong> Mittelmaß hinauszuwachsen,- Einer Frau verheißt dieser Traum <strong>einen</strong> weisen Gatten. von einem Bluthund verfolgt werden: man könnte einer Versuchung erliegen, die den Untergang nach s<strong>ich</strong> zieht,- von ihm angefallen oder niedergerissen werden: du wirst in Gefahr kommen,- Mahnung zur Vorsicht,- <strong>einen</strong> auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft,- Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert,- bissiger: bedeutet eine Verleumdung,- gebissen werden: Zwist wegen Geld,- Nachstellungen eines falschen Freundes,- bedeutet Krankheit,- auch: es steht privat oder berufl<strong>ich</strong> ein Streit ins Haus,- man hat in einer bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen,- <strong>einen</strong> zutraulichen und schmeichelnden sehen: man soll in eine Falle gelockt werden,- angebellt werden: Unannehmlichkeiten durch Nachrede und Verleumdung,- bellen hören: mahnt, wachsam zu sein, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen s<strong>ich</strong> an,- auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen,- höchstwahrscheinl<strong>ich</strong> stehen Schwierigkeiten bevor,- heulenden hören: gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren,- heulenden sehen: schwere Krankheit,- einsame Jaulen eines Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen,- jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen,- jagender Hund: oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern haben,- auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen,- Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin,- Träumt eine Frau von Jagdhunden, wird sie s<strong>ich</strong> in <strong>einen</strong> Mann unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen. toll (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen,- tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas,- knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an,- mehrere miteinander raufen oder s<strong>ich</strong> beißen sehen: bringt Familienstreit wegen einer Erbschaft,- zusammenhetzen: du wirst eine schwere Kränkung erfahren,- aufzäumen: du wirst Feinde <strong>bekomme</strong>n,- anbinden: man will d<strong>ich</strong> bestehlen,- an die Kette legen: kann ein finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen,- Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen,- alleine reisen und ein Hund folgt einem: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen,- eine Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen,- Hunde und Katzen scheinbar friedl<strong>ich</strong> nebeneinander liegen und dann plötzl<strong>ich</strong> aufeinander losgehen sehen: es steht ein Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor – sofern Sie die beiden nicht trennen können,- tötet ein Hund eine Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und ein unerhoffter Glücksfall,- eine Schlange umbringend: gilt als gutes Omen,- Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Verwandlung</title>
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		<description><![CDATA[...dagegen ist es für <strong>einen</strong> Mann, zum Jüngling, für <strong>einen</strong> Jüngling, zum Knaben zu werden. Beide wechseln ja in <strong>das</strong> jugendlichere Alter über. Glück bringt es einem Knaben, in <strong>einen</strong> Jüngling, einem Jüngling, in <strong>einen</strong> Mann, und einem Mann, in <strong>einen</strong> Greis s<strong>ich</strong> zu verwandeln. Denn jeder von ihnen kommt in <strong>das</strong> ehrenvollere Alter. Wird ein Jüngling zu einem Greis, wird er zwar nicht sterben, wie der Knabe, aber erkranken. Verwandelt s<strong>ich</strong> ein Mann in <strong>einen</strong> Knaben, wird er durch unbesonnene Geschäfte Verluste erleiden. Treffend sagt <strong>das</strong> Dichterwort: ‘Stets ist Jünglingen ja ihr Herz voll flatternden Leichtsinns.’ (Homer: Ilias 3,108) Mit der Qualität der Verwandlung verhält es s<strong>ich</strong> folgendermaßen: Verwandelt s<strong>ich</strong> ein Mann in eine Frau, so ist <strong>das</strong> für <strong>einen</strong> Armen und <strong>einen</strong> Sklaven ein gutes Vorzeichen. Der eine wird wie eine Frau <strong>einen</strong> Ernährer finden, der andere bei seiner Sklavenarbeit weniger schuften müssen,- denn die Arbeiten der Frauen sind weniger anstrengend. Für <strong>einen</strong> Reichen hingegen ist es von Übel, besonders wenn er im politischen Leben steht,- denn für gewöhnl<strong>ich</strong> walten und schalten die Frauen im Haus. Deswegen wird <strong>das</strong> Traumgesicht ihn von allen höheren Ämtern ausschließen. Sportlern bedeutet es Krankheit,- denn Frauen sind von zarterer Natur als Männer. Verwandelt s<strong>ich</strong> eine Frau in <strong>einen</strong> Mann, so wird sie, falls sie unverheiratet ist, heiraten, ist sie kinderlos, <strong>einen</strong> Knaben gebären, und auf diese Weise wechselt sie in die männlichen Natur über. Hat sie <strong>einen</strong> Mann beziehungsweise <strong>einen Sohn</strong>, wird sie als Witwe ihr Leben beschließen,- denn der Mann bedarf nicht des Mannes, sondern der Frau. Einer Sklavin legt dieses Traumerlebnis ein noch schwereres Sklavenjoch auf, eine Hetäre dagegen bringt es Glück. Die eine wird noch länger wie ein Mann schuften müssen, die andere ständig in Anspruch genommen werden. Träumt jemand, sei es Mann oder Frau, aus Silber oder Gold zu sein, so wird er, falls er ein Sklave ist, verkauft werden, so daß er mit Silber oder Gold aufgewogen wird, ein Armer wird zu Reichtum kommen, so daß Gold und Silber ihn umgeben, ein Richter aber wird Anschlägen ausgesetzt sein, weil alles Gold und Silber zahlreiche Spitzbuben anlockt Jedem kranken aber prophezeit <strong>das</strong> Traumgesicht mit Sicherheit den Tod, ebenso, wenn man glaubt, zu Erz geworden zu sein,- ausgenommen sind nur der Athlet und der Sklave,- der erstere wird <strong>einen</strong> Sieg erringen und ein Standbild <strong>bekomme</strong>n, der letztere freigelassen werden. Denn aus Erz sind die Standbilder der Freien, die als Weihgeschenke gestiftet werden. <strong>Das</strong>selbe bedeutet es, wenn jemand sein Bild oder seine Statue aus Erz auf öffentlichem Marktplatz aufgestellt erblickt. Die Verwandlung in Eisen dagegen prophezeit unerträgliche Schicksalsschläge,- der Träumende wird sie jedoch überstehen und ein hohes Alter erreichen. Denn Menschen aus Eisen nennen wir diejenigen, welche viele Widrigkeiten ertragen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/verwandlung/">Traumdeutung Verwandlung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Freya <strong>Ich</strong> befinde m<strong>ich</strong> im haus mit mehreren Menschen die mir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß <strong>ich</strong> wer sie sind. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedl<strong>ich</strong> tun nichts. Vor dem Tieger habe <strong>ich</strong> etwas angst und weiß nicht ob er tatsächl<strong>ich</strong> friedl<strong>ich</strong> bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen s<strong>ich</strong> wie selbstverständl<strong>ich</strong> in den Räumlichkeiten des Hauses. <strong>das</strong> Haus ist mir in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die den Tieger und den Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann <strong>bekomme ich</strong> Angst <strong>das</strong> die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. <strong>Das</strong> geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt ein Kind es reitet mit ihm in Begleitung von mir und dem Tieger zu einem großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten <strong>einen</strong> Platz für uns. Nach einem Weg durch Gestrüpp finden wir endl<strong>ich einen</strong> Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz er setzt s<strong>ich</strong> mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm zu bedenken <strong>das</strong> er sehr gut auf <strong>das</strong> Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in einer Werkstatt. Es gibt keine Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzl<strong>ich</strong> eine Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun <strong>das</strong> und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoher Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete <strong>das</strong> Haus und Löwe und Tieger sind wieder in den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir <strong>das</strong> er schon lange mit etwas lebt <strong>das</strong> ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm der einzige Weg ist <strong>das</strong> der Tieger s<strong>ich</strong> auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieger Angst habe da <strong>ich</strong> nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse <strong>ich das</strong> zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Olympia begeleitet hatte, träumte, dieser sei zum Tode verurteilt worden und solle am Altar des Zeus geschlachtet werden, er selbst aber erreichte durch lautes Klagen und inständiges Flehen, daß der Knabe am Leben blieb. Der <strong>Sohn</strong> wurde zu den Spielen zugelassen und beteiligte s<strong>ich</strong> am Wettkampf, doch als er die größte Aussicht hatte, den Sieg zu erringen, unterlag er, wie zu erwarten war,- denn er erreichte weder <strong>das</strong> Ende, <strong>das</strong> heißt, er ging als Sieger durchs Ziel, noch wurde ihm eine öffentliche Ehrung zuteil,- denn zu Recht werden diejenigen, die s<strong>ich</strong> für <strong>das</strong> Allgemeinwohl opfern, große Ehren gewürdigt, ebenso aber auch Sieger in Olympia. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt einer, er sei gestorben, wird er einem mächtigen Fürsten dienen und klingenden Lohn erlangen, aber scheele Blicke auf anderer Leute Reichtum werfen. Dünkt es ihn, er sei bestattet worden, wird er so viel Geld gewinnen, wie Erde über ihn geworfen wurde. Zu träumen, man erkranke und werde von jedermann aufgegeben, verheißt Reichtum, aber <strong>einen</strong> geschmälerten. Dünkt es <strong>einen</strong>, er oder ein anderer Verstorbener sei wieder lebendig, wird er zwar viel Geld verdienen, aber seine Macht verlieren,- der Kaiser wird nach diesem Traum von Drangsalen, Zwängen und Kriegen erlöst werden und Siege erringen, ein gemeiner Mann keinem Herrn mehr botmäßig sein und wohlhabend werden. Dünkt es den Kaiser, er sei gestorben oder er <strong>bekomme</strong> von anderen die Nachricht, daß er gestorben sei, werden ihm Freude und ein langes Leben winken, doch wird er seine Pferde verlieren. Wird jemand wie ein Toter auf einer Bahre hinausgetragen, so weist letztere auf eine mächtige Person und der Umstand, daß der Träumer auf den Schultern fortgetragen wurde, auf seine bevorstehende Erhöhung und auf ein langes Leben,- ein Armer darf nach diesem Gesicht auf ein <strong>Das</strong>ein in gesicherten Verhältnissen hoffen. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, wird er <strong>das</strong> hohe Ziel, <strong>das</strong> er s<strong>ich</strong> im Leben gesteckt hat, erreichen und re<strong>ich</strong> werden. Wird einer lebendig begraben, wird er auf lange Zeit in seinem Beruf in große Bedrängnis geraten. Dünkt es <strong>einen</strong>, er werde in den Kerker geworfen, wird er, falls er eine Reise plant, diese aufgeben, andernfalls in allen s<strong>einen</strong> Bemühungen auf Hindernisse stoßen. Träumt einer, er <strong>bekomme</strong> etwas von einem Toten, wird er beim Landesfürsten Unterstützung finden, aber auch erkranken. Hat ihm der Tote freundliche Worte gesagt, wird er von der hohen Obrigkeit eine gnädige Antwort <strong>bekomme</strong>n. Träumt der Kaiser, er rede mit einem der schon verstorbenen Herrscher oder geleite ihn, wird er durch ungeschlachte, unbekannte Feinde in Kriegsnot geraten, aber schließl<strong>ich</strong> doch siegen. Ringt oder kämpft einer mit einem Toten, der ihm bekannt ist, wird er, falls der Tote siegt, vom Landesfürsten gestraft werden und erkranken, unterliegt jener, keine Furcht mehr vor dem Fürsten haben und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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