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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  das ich als mädchen en genital hate</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Fisch</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Fisch Assoziation: – Emotion,- Bewegungsfreiheit im Element der Gefühle,- inneres Selbst. Fragestellung: – Was fühle <strong>ich</strong>? Psychologisch: Die Vorstellung, daß alles Leb<strong>en</strong> aus dem Wasser kam, ist sehr weit verbreitet, sie <strong>en</strong>tspricht auch der heutig<strong>en</strong> Evolutionstheorie. Mit dem Traum wird dem Träumend<strong>en</strong> signalisiert, daß er Zugang zum kollektiv<strong>en</strong> Unbewußt<strong>en</strong> hat. C. G. Jung sieht d<strong>en</strong> Fisch <strong>als</strong> Sinnbild für <strong>das</strong> Selbst. Jung meint damit die Gesamtheit von Bewußt- und Unterbewußtsein. Sie sind positiv <strong>als</strong> Speise und damit <strong>als</strong> Ausdruck seelischer <strong>En</strong>ergie zu wert<strong>en</strong>, aber auch Gefahr androhend <strong>als</strong> große Lebewes<strong>en</strong>, die wir nicht bezwing<strong>en</strong> könn<strong>en</strong>, weil sie aus d<strong>en</strong> unergründl<strong>ichen</strong> Tief<strong>en</strong> (des Bewußtseins!) plötzl<strong>ich</strong> auf uns zustoß<strong>en</strong>. Ein Traum über Fische stellt die Verbindung zur emotional<strong>en</strong> Seite des Träumend<strong>en</strong> her. Er verdeutlicht, daß die Begabung des Träumend<strong>en</strong> nicht im strategisch<strong>en</strong> Denk<strong>en</strong> liegt. Oft jedoch ist eine instinktive Reaktion angebrachter <strong>als das</strong> Analysier<strong>en</strong> einer Situation. Da er im Wasser lebt und <strong>das</strong> Wasser ein Symbol für <strong>das</strong> Unbewußte ist, deutet der Fisch auch auf die vom Unterbewußtsein gesteuert<strong>en</strong> Triebkräfte des Träumend<strong>en</strong> hin, die zu stark unterdrückt oder abgelehnt werd<strong>en</strong>, oder es steht der Wunsch nach Kindern dahinter. Schon in Babyloni<strong>en</strong> galt<strong>en</strong> Fische <strong>als</strong> phallisches Symbol. Diese weist dann auf die gefühlskalte Seite der Sexualität hin. D<strong>en</strong> Fisch allerdings generell sexuell zu deut<strong>en</strong>, wäre zu einseitig. Die alt<strong>en</strong> Ägypter sah<strong>en</strong> im Fisch <strong>das</strong> Symbol der Seele. Im Buddhismus gilt der Fisch <strong>als</strong> Ze<strong>ichen</strong> für die geistige Macht. Nach unserer Ansicht umreiß<strong>en</strong> sie die Tiefe der menschl<strong>ichen</strong> Seele. Je nach d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> ergeb<strong>en</strong> s<strong>ich</strong> unterschiedliche individuelle Deutung<strong>en</strong>, unter anderem: Wenn man selbst ein Fisch ist, kann man s<strong>ich</strong> nach C.G. Jung im Bad der Lebensquelle erneuern und verjüng<strong>en</strong>. Liegende Fische deut<strong>en</strong> auf eine Abschwächung der Vitalität hin. Schwimmt der Fisch im klar<strong>en</strong> Wasser und ist gesund und munter, so ist <strong>das</strong> Gefühlsleb<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong> ausgegl<strong>ichen</strong> und harmonisch. Viele im klar<strong>en</strong> Wasser schwimmende Fische deut<strong>en</strong> auf d<strong>en</strong> heiter-beschwingt<strong>en</strong> Seelenzustand des Träumers. In einig<strong>en</strong> Myth<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> sie <strong>als</strong> Om<strong>en</strong> für Wohlstand dargestellt. Viele Fische im Traum zu beobacht<strong>en</strong> kann eine Begegnung mit dem eigen<strong>en</strong> wahr<strong>en Ich</strong> darstell<strong>en</strong>. Man überlege, wie die Fische schwamm<strong>en</strong> und ob man selbst ein Teil des Schwarmes war. Viele verschiedene Fische könn<strong>en</strong> vermehrte gesellschaftliche oder geschäftliche Aktivität anzeig<strong>en</strong>. Exotische Fische, die zusamm<strong>en</strong> schwimm<strong>en</strong>, könn<strong>en</strong> eine frei fließende Spiritualität bedeut<strong>en</strong>. Ein Schwarm großer Fische kann Fruchtbarkeit oder bevorstehendes Glück symbolisier<strong>en</strong>. Ein Schwarm von klein<strong>en</strong> Fisch<strong>en</strong> verweist auf d<strong>en</strong> Zustand nervlicher Erregung oder Überforderung hin. Fische im Traum könn<strong>en</strong> Habgier oder <strong>das</strong> Verlang<strong>en</strong> nach materiellem Besitz darstell<strong>en</strong>, wahrscheinl<strong>ich</strong> auf Kost<strong>en</strong> der Spiritualität des eigen<strong>en</strong> Lebens. Fische fang<strong>en</strong> kann eine Aufforderung darstell<strong>en</strong>, s<strong>ich</strong> mehr um Selbsterkenntnis zu bemüh<strong>en</strong>, s<strong>ich</strong> genauer zu erforsch<strong>en</strong>, um zur inner<strong>en</strong> Harmonie zu find<strong>en</strong>,- außerdem könn<strong>en</strong> damit große Erfolge... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fisch/">Traumdeutung Fisch <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Familie Assoziation: – Verwandte,- Gruppe. Fragestellung: – Womit bin <strong>ich</strong> bereit, in Beziehung zu tret<strong>en</strong>? Wo fühle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> zugehörig? Psychologisch: Mit der Familie hängt die erste Vorstellung von grundlegender Sicherheit zusamm<strong>en</strong>, die ein Kind <strong>en</strong>twickelt. Oft wird dieses Bild verzerrt durch Umstände, auf die <strong>das</strong> Kind kein<strong>en</strong> Einfluß hat. Durch Träume versucht der Mensch, dieses Bild wieder zu <strong>en</strong>tzerr<strong>en</strong> oder auch die Verzerrung zu bestätig<strong>en</strong>. Vielleicht handelt ein Traum von einem Streit mit einem Familienmitglied. Doch die Deutung dieses Traumes hängt sowohl von der Traumsituation <strong>als</strong> auch von der tatsächl<strong>ichen</strong> Beziehung des Träumend<strong>en</strong> zu dieser Person ab. Alle zukünftig<strong>en</strong> Beziehung<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> von jen<strong>en</strong> beeinflußt, die der Mensch zuerst zu d<strong>en</strong> Mitgliedern seiner Familie aufgebaut hat. Familie steht für häusliches Glück, eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung,- <strong>en</strong>tweder wünscht man s<strong>ich das</strong> und sollte s<strong>ich</strong> dann mehr darum bemüh<strong>en</strong>, oder man erkennt darin, daß man mit sein<strong>en</strong> familiär<strong>en</strong> Verhältniss<strong>en</strong> zufried<strong>en</strong> und glückl<strong>ich</strong> sein kann. Auch der Kampf um die Individualität eines Mensch<strong>en</strong> sollte im geschützt<strong>en</strong> Bere<strong>ich</strong> der Familie stattfind<strong>en</strong>. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. In Träum<strong>en</strong> ‘manipuliert man <strong>das</strong> Bild der mitspielend<strong>en</strong> Familienmitglieder, um die eigen<strong>en</strong> Schwierigkeit<strong>en</strong> durcharbeit<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>, ohne dabei jemand<strong>en</strong> zu schad<strong>en</strong>. (Es ist übrigens bemerkenswert, daß es tiefgreifende Auswirkung<strong>en</strong> auf die Interaktion<strong>en</strong> und unbewußt<strong>en</strong> Übereinkünfte zwisch<strong>en</strong> ander<strong>en</strong> Familienmitgliedern hab<strong>en</strong> kann, wenn ein Mitglied dieser Familie s<strong>ich</strong> um die Deutung seiner Träume bemüht.) Nahezu sämtliche Probleme, mit den<strong>en</strong> ein Mensch im Laufe seines Lebens konfrontiert werd<strong>en</strong> kann, spiegeln s<strong>ich</strong> in irgendeiner Form auch in der Familienkonstellation wider. In Zeit<strong>en</strong> großer Belastung<strong>en</strong> komm<strong>en</strong> daher oft Träume von früher<strong>en</strong> Problem<strong>en</strong> und Schwierigkeit<strong>en</strong> innerhalb der Familie vor. Träume von der eigen<strong>en</strong> Familie könn<strong>en</strong> meist günstig ausgelegt werd<strong>en</strong>, es sei denn, man hat s<strong>ich</strong> im Traum mit ihr überworf<strong>en</strong>. Angehörige steh<strong>en</strong> im Traum oft auch für gut- oder schlechtgesinnte Mensch<strong>en</strong> im Privatleb<strong>en</strong>. Da familiäre Beziehung<strong>en</strong> so wichtig sind, könn<strong>en</strong> Träume, in den<strong>en</strong> Familienmitglieder vorkomm<strong>en</strong>, eine besondere Bedeutung hab<strong>en</strong>. Typische Traumthem<strong>en</strong> könn<strong>en</strong> die folgend<strong>en</strong> sein: Die Mutter eines Mannes verwandelt s<strong>ich</strong> im Traum in eine andere Frau: Die erste <strong>en</strong>ge Beziehung zu einer Frau im Leb<strong>en</strong> eines Mannes ist die zu seiner Mutter. Abhängig von d<strong>en</strong> Traumumständ<strong>en</strong>, kann eine solche Verwandlung positiv oder negativ sein. Für d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> ist es ein Ze<strong>ichen</strong> seines Wachstums, wenn es ihm im Traum gelingt, seine Mutter loszulass<strong>en</strong>. In diesem Fall legt die Verwandlung nahe, daß s<strong>ich</strong> seine Wahrnehmung von Frau<strong>en</strong> verändert (siehe ‘Anima’ unter ‘Archetyp<strong>en</strong>’). Der Vater, Bruder oder Geliebter einer Frau verwandelt s<strong>ich</strong> in eine andere Person: Die erste Beziehung einer Frau zu einem Mann ist normalerweise die Beziehung zu ihrem Vater. Wenn sie s<strong>ich en</strong>twickeln und erfüllte Liebesbeziehung<strong>en</strong> zu Männern aufbau<strong>en</strong> will, muß sie lern<strong>en</strong>, aus der Beziehung zu ihrem Vater... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/familie/">Traumdeutung Familie <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fuß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Fuß Assoziation: – Erdung,- Richtung,- fundamentale Glaubenshaltung. Fragestellung: – Wohin gehe <strong>ich</strong>? Psychologisch: Er weist auf d<strong>en</strong> eigen<strong>en</strong> Standpunkt, Werte, Überzeugung<strong>en</strong> und Prinzipi<strong>en</strong> hin, auf <strong>das</strong> zügige Weiterschreit<strong>en</strong> auf dem Lebensweg, <strong>das</strong> nicht gelingt, wenn der Fuß verletzt ist. Freud gab dem Fuß eine phallisch-sexuelle Bedeutung, weil er ja in d<strong>en</strong> Schuh (spr<strong>ich</strong> die Vagina) schlüpft. Je nach Begleitumständ<strong>en</strong> im Traum ergeb<strong>en</strong> s<strong>ich</strong> zum Beispiel die folgend<strong>en</strong> Bedeutung<strong>en</strong>: Fuß seh<strong>en</strong> kann eine seelisch-geistige Veränderung anzeig<strong>en</strong>, die gerade in Gang kommt. Die Stärke oder Bestimmtheit der Füße kann anzeig<strong>en</strong>, wie man eine Aufgabe anpackt. Fühlte man, daß <strong>das</strong> derzeitige Ziel ein schneller Sieg sein wird oder harte Arbeit verlangt ? <strong>Das</strong> Lauf<strong>en</strong> auf nackt<strong>en</strong> Füß<strong>en</strong> muß nicht unbedingt eine äußere Notlage bedeut<strong>en</strong>. Man soll wieder mehr gesund<strong>en</strong> Bod<strong>en</strong> unter s<strong>ich</strong> gewinn<strong>en</strong>. Kranker, verkrüppelter oder gebrochener Fuß deutet auf Hindernisse auf dem weiter<strong>en</strong> Lebensweg hin, die man oft nicht aus eigener Kraft überwind<strong>en</strong> kann. Wer s<strong>ich</strong> im Traum ohne Fuß oder Bein sieht, muß fürcht<strong>en</strong>, d<strong>en</strong> Bod<strong>en</strong> unter d<strong>en</strong> Füß<strong>en</strong> oder die reale Einstellung zum Leb<strong>en</strong> zu verlier<strong>en</strong>. Schmutziger Fuß kann auf falsche Lebensgrundlag<strong>en</strong> hinweis<strong>en</strong> oder eine Krankheit ankündig<strong>en</strong>, von der man noch nichts spürt. Auch ein schlechtes Gewiss<strong>en</strong> kann dadurch zum Vorschein komm<strong>en</strong>. Großer Fuß zeigt manchmal Wohlstand an. Wer seine eigen<strong>en</strong> Füße riesengroß vor s<strong>ich</strong> sieht, dem bedeutet <strong>das</strong> Unbewußte, daß er augenblickl<strong>ich</strong> auf zu großem Fuße lebt. Fuß küss<strong>en</strong> deutet darauf hin, daß man zu demütig ist oder mit einer Demütigung für eigenes Fehlverhalt<strong>en</strong> rechn<strong>en</strong> muß. Fuß wasch<strong>en</strong> kann auf ein<strong>en</strong> reinl<strong>ichen</strong> Mensch<strong>en</strong> hinweis<strong>en</strong>,- häufig kommt darin der Wunsch zum Vorschein, s<strong>ich</strong> von überholt<strong>en</strong> Prinzipi<strong>en</strong> zu trenn<strong>en</strong>. <strong>Das</strong> Füßewasch<strong>en</strong> kann auch <strong>als</strong> Symbol für Traurigkeit oder Unzufriedenheit geseh<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>. Wenn man selbst oder andere s<strong>ich</strong> die Füße bad<strong>en</strong>, kann dies bedeut<strong>en</strong>, daß man von d<strong>en</strong> tägl<strong>ichen</strong> Sorg<strong>en</strong> Abstand gewonn<strong>en</strong> hat. Füße bedeut<strong>en</strong> Fortschritt im Leb<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong>, besonders wenn sie vorwärts lauf<strong>en</strong>. Füße die rückwärts lauf<strong>en</strong>, könn<strong>en</strong> bedeut<strong>en</strong>, daß der Träumende im Leb<strong>en</strong> die falsche Richtung einschlägt. Viele miteinander laufende Füße könn<strong>en</strong> mögl<strong>ichen</strong> materiell<strong>en</strong> Verlust bedeut<strong>en</strong>. Dieser Traum kann einem auffordern, s<strong>ich</strong> um die finanzielle Situation zu kümmern. Außerdem muß man noch beacht<strong>en</strong>, ob man nur von einem oder beid<strong>en</strong> Füß<strong>en</strong> träumt,- im erst<strong>en</strong> Fall ist oft noch die Bedeutung von rechts oder links zu berücksichtig<strong>en</strong>. Spirituell: Der Fuß des Mensch<strong>en</strong> stellt seine Verbindung zur Erde dar. Artemidoros: Die Knöchel und die Zeh<strong>en</strong> bezeichn<strong>en</strong> in allem übrig<strong>en das</strong>selbe wie die Knie, mit dem Unterschied, daß sie nicht Freigelassene, sondern Sklav<strong>en</strong> bedeut<strong>en</strong>. Mehr <strong>als</strong> zwei Füße zu hab<strong>en</strong> bringt einem Großhändler, einem Reeder und jedem, der Tagelöhner hält, Glück,- sie werd<strong>en</strong> einer noch größer<strong>en</strong> Zahl von Untergeben<strong>en</strong> gebiet<strong>en</strong>. Einem Steuermann prophezeit <strong>das</strong> Gesicht Windstille,- denn er wird viel mehr... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fus/">Traumdeutung Fuß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Blut</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blut Assoziation: – Essenz,- Lebensenergie,- Lebensbedrohung. Fragestellung: – Wo in meinem Leb<strong>en</strong> lasse <strong>ich</strong> meine Vitalität zur Ader? Psychologisch: Von alters her ist Blut ein Symbol für Leb<strong>en</strong> und Lebensenergie. Blut steht im allgemein<strong>en</strong> für Vitalität, körperliche Kraft und Bewußtheit, die ein aktives Leb<strong>en</strong> ermögl<strong>ichen</strong>, manchmal auch noch für Sexualität. Außerdem könn<strong>en</strong> damit zwischenmenschliche Beziehung<strong>en</strong>, Ängste und Hemmung<strong>en</strong> symbolisiert werd<strong>en</strong>. Es wird auch mit persönlicher Stärke und Verjüngung verbund<strong>en</strong>. Die Verjüngung kann körperliche Erholung, Erwach<strong>en</strong> von Gefühl<strong>en</strong> oder geistige Wiedergeburt sein. <strong>Das</strong> intensive Rot des Blutes und seine Rolle <strong>als</strong> Lebenselixier verleih<strong>en</strong> ihm auch Assoziation mit Leidenschaft, Liebe und Zorn. Emotionaler Mißbrauch – vom Träumend<strong>en</strong> selbst verübt oder von ihm erlitt<strong>en</strong> – kann im Traum <strong>als</strong> blutende Wunde dargestellt sein. Es ist Symbol der Lebenskraft, blutvoller Leidenschaft und nimmermüder Liebe. Es gibt sehr unterschiedliche Deutung<strong>en</strong>, die man nur aus d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> im Traum und der real<strong>en</strong> Lebenssituation ableit<strong>en</strong> kann, zum Beispiel: Handelt ein Traum von einer gewalttätig<strong>en</strong> Situation, in der Blut fließt, dann legt dies nahe, daß man in s<strong>ich</strong> selbstzerstörerische Kräfte trägt. Wenn im Traum eine Blutung gestillt werd<strong>en</strong> muß, heißt dies, daß der Träumende s<strong>ich</strong> seiner Kraft bewußt werd<strong>en</strong> soll. Ist der Träumende selbst der blutende Verletzte, dem von einer ander<strong>en</strong> Person geholf<strong>en</strong> wird, muß er s<strong>ich</strong> darüber Klarheit verschaff<strong>en</strong>, welche Art Hilfe er braucht, um d<strong>en</strong> Schmerz zu verkraft<strong>en</strong>. Selbst blut<strong>en</strong> wird <strong>als</strong> Anze<strong>ichen</strong> für Lebenskraft interpretiert. Ein Blutverlust bezieht s<strong>ich</strong> im Allgemein<strong>en</strong> auf eine Verschlechterung der körperl<strong>ichen</strong>, geistig<strong>en</strong> oder moralisch<strong>en</strong> Stärke. Wer s<strong>ich</strong> im Traum blut<strong>en</strong> sieht, hat seelische Wund<strong>en</strong>, die er s<strong>ich</strong> nicht eingesteh<strong>en</strong> will, weil sie ihn vor ander<strong>en</strong> demütig<strong>en</strong> könnt<strong>en</strong>. Blut seh<strong>en</strong> kann anzeig<strong>en</strong>, daß man s<strong>ich</strong> um ein<strong>en</strong> ander<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong> sorgt. Blut spei<strong>en</strong> kann symbolisier<strong>en</strong>, daß man alles ‘Unreine’ aus s<strong>ich</strong> herausspuck<strong>en</strong> möchte. Mit Blut befleckt sein, deutet oft auf Schuld- und Schamgefühl hin, weil man s<strong>ich</strong> selbst nicht uneingeschränkt annimmt, sondern ‘schmutzig’ fühlt. Fließt <strong>das</strong> Blut aus d<strong>en</strong> Wund<strong>en</strong> anderer Mensch<strong>en</strong>, sind wir im Begriff, ander<strong>en</strong> Schmerz zuzufüg<strong>en</strong>. Blutverlust im Traum kann auf Liebesverlust hinweis<strong>en</strong>, eine Transfusion auf die Auffrischung tiefer Gefühle. Handelt der Traum um <strong>das</strong> Trink<strong>en</strong> oder <strong>das</strong> Austausch<strong>en</strong> von Blut, bedeutet dies nicht etwa eine sexuelle, sondern eine seelische Vereinigung. Verliert der Träumende Blut, kann dies <strong>als</strong> Symbol für ein<strong>en</strong> Liebesverlust oder für ein seelisches Opfer aufgefaßt werd<strong>en</strong>. Erhält der Träumende jedoch eine Bluttransfusion, deutet dies auf eine seelische Bereicherung hin oder es kann anzeig<strong>en</strong>, daß man kurz davor steht, ein aktuelles Problem zu lös<strong>en</strong>. Auch könnte dies ein Hinweis auf ein belebend<strong>en</strong> Einfluß – z.B. eine neue Freundschaft oder Beziehung – sein. Zirkulierendes Blut im Traum kann ein wichtiges Symbol sein. Floß <strong>das</strong> Blut mit Leichtigkeit durch Arteri<strong>en</strong> oder Ven<strong>en</strong> kann <strong>das</strong> heiß<strong>en</strong>, daß man fühlt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/blut/">Traumdeutung Blut <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Mond (Selene)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mond (Selene) Assoziation: – Emotion<strong>en</strong>,- Reflexion,- inneres Selbst. Fragestellung: – Welche Gefühle spiegle <strong>ich</strong> wider? Medizinrad: Schlüsselworte: Schattenseite,- Träume,- Vision<strong>en</strong>,- Intuition,- übersinnliche Begabung<strong>en</strong>,- Sinnlichkeit,- Sexualität,- die weibliche Natur. Beschreibung: Der Mond oder Großmutter Mond ist im inner<strong>en</strong> Kreis des Medizinrads die Position, die mit dem Element Wasser verbund<strong>en</strong> wird. Bei viel<strong>en</strong> erdverbunden<strong>en</strong> Völkern symbolisiert der Mond ein<strong>en</strong> Teil der weibl<strong>ichen</strong> Natur des Lebens. Dieser Teil ist die intensive, emotionale Schattenseite des Weibl<strong>ichen</strong>. Vom Mond sagt man, er sei wie die Frau<strong>en</strong>, denn auch er hat ein<strong>en</strong> Zyklus,- oft wurde von ihm <strong>als</strong> von der Großmutter Mond gesproch<strong>en</strong> und <strong>als</strong> der Führerin des weibl<strong>ichen</strong> Lebens. Die Menstruation wurde von viel<strong>en</strong> Indianern die Mondzeit genannt. Der Einfluß der Großmutter Mond kann besonders stark in einer Frau gespürt werd<strong>en</strong>, die blutet. Es heißt, daß ein Mann die <strong>En</strong>ergie des menstruell<strong>en</strong> Zyklus am best<strong>en</strong> begreift, wenn er s<strong>ich</strong> der <strong>En</strong>ergie des Mondes aussetzt, vor allem, wenn er dabei auf Schlaf verzichtet. Mit Großmutter Mond werd<strong>en das</strong> Mineral Mondstein, die Pflanze Beifuß, <strong>das</strong> Tier Seetaucher und die Farb<strong>en</strong> Silber und Weiß verbund<strong>en</strong>. Allgemeine Bedeutung: Versteh<strong>en</strong> deiner übersinnl<strong>ichen</strong> Fähigkeit<strong>en</strong>,- Arbeit mit deiner Sexualität,- Versteh<strong>en</strong> der weibl<strong>ichen</strong> Seite deines Seins und/oder deiner Schattenseite,- Erforschung deiner Gefühle,- Neuverbindung mit dem Mond und mit der <strong>En</strong>ergie des Mondes. Assoziation: Mondsüchtig,- Mondfinsternis. Transzendente Bedeutung: Eine Vision oder eine Traumzeitoffenbarung. Während der Menstruation hab<strong>en</strong> Frau<strong>en</strong> oft Träume vom Mond, die sehr machtvoll sein könn<strong>en</strong>. Allgemein: Der Mond hat schon immer <strong>das</strong> emotionale, weibliche Selbst dargestellt. Darüber hinaus umfaßt er die Intuition, <strong>das</strong> Psychische, Sehnsucht, Gemüt, Gefühlsreichtum, die Liebe und <strong>das</strong> Romantische. Wenn ein Traum vom Mond handelt, ist der Träumende mit dies<strong>en</strong> dunkl<strong>en</strong> und rätselhaft<strong>en</strong> Aspekt<strong>en</strong> seines Selbst in Kontakt. Der Mond im Traum kann auch die Mutter des Träumend<strong>en</strong> und seine Beziehung zu ihr symbolisier<strong>en</strong>. Je nach d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> kann man ihn zum Beispiel wie folgt deut<strong>en</strong>: Mond seh<strong>en</strong> kündigt Veränderung<strong>en</strong> im Leb<strong>en</strong> an, die günstig oder ungünstig ausfall<strong>en</strong>. Der Neumond schließl<strong>ich</strong> ist Symbol für die Vorbereitung großer Vorhab<strong>en</strong>. Der zunehmende Mond ist ein Ze<strong>ichen</strong> dafür, daß man im Wachleb<strong>en</strong> an Anseh<strong>en</strong> und Geltung gewinn<strong>en</strong> wird,- wenn er besonders hell erstrahlt, deutet <strong>das</strong> nach einer schon in der Antike bekannt gewesen<strong>en</strong> Auslegung auf Glück, Reichtum und wachsend<strong>en</strong> Wohlstand hin. Voller, klarer Mond steht für Erfolge und Anseh<strong>en</strong> und verweist auf eine glückliche Phase des Träumers. Mond mit Hof kann Verluste ankündig<strong>en</strong> oder vor Mensch<strong>en</strong> warn<strong>en</strong>, die einem nicht wohlwollend begegn<strong>en</strong>. Mond hinter Wolk<strong>en</strong> kündigt <strong>En</strong>ttäuschung und Kummer an. Blutroter Mond wird <strong>als</strong> ernstes Warnze<strong>ichen</strong> verstand<strong>en</strong>. Abnehmender Mond steht für Mißerfolge, die aber leicht zu verschmerz<strong>en</strong> sind, oder für die Trennung von einem Mensch<strong>en</strong>. Man sollte dann rechtzeitig Vorsorge treff<strong>en</strong>, damit der erarbeitete Wohlstand auch noch fernerhin erhalt<strong>en</strong> bleibt. Vom... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/mond-selene/">Traumdeutung Mond (Selene) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gemüse</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gemüse Assoziation: – gesundes Ess<strong>en</strong>,- natürliche Nahrung. Fragestellung: – Wonach hungere <strong>ich</strong>? Allgemein: Allgemein wird es wie Frucht gedeutet. Vordergründig hat Gemüse etwas mit gesunder Ernährung zu tun. Wie halt<strong>en</strong> Sie es damit? Tiefergehende Bedeutung<strong>en</strong> laut<strong>en</strong> so: Gemüse, nach der<strong>en</strong> Genuß der Atem riecht, <strong>als</strong>o vor allem Knoblauch und Zwiebeln, zeig<strong>en</strong> Streit an. Etwas wird offenbar werd<strong>en</strong>, ohne daß der Träumende es möchte, und ein Bekannter oder Freund wird s<strong>ich</strong> dadurch verletzt fühl<strong>en</strong>. Gemüse wie Erbs<strong>en</strong>, Bohn<strong>en</strong>, Karott<strong>en</strong> deut<strong>en</strong> Einnahm<strong>en</strong> an. Psychologisch: Seit alter Zeit wurd<strong>en</strong> Gemüse und die Pflanzenwelt überhaupt nicht nur <strong>als</strong> Symbole für Lebenskraft, Nahrung, Fülle, Fruchtbarkeit und Auferstehung geseh<strong>en</strong>, sondern auch für ein langweiliges Dahinvegetier<strong>en</strong>. Im Traum könn<strong>en</strong> Gemüse <strong>als</strong> Sinnbilder für elementarste Gefühle vorkomm<strong>en</strong>. Nicht ganz von der Hand weis<strong>en</strong> darf man die Möglichkeit einer sexuell<strong>en</strong> Anspielung, die s<strong>ich</strong> oft aus der Form der jeweilig<strong>en</strong> Gemüsesorte ergibt. Einige Gemüsesort<strong>en</strong> weis<strong>en</strong> wie manche Früchte auf weibliche oder männliche Geschlechtsorgane hin. Der Anbau von Gemüsesort<strong>en</strong>, die an bestimmte Körpergegend<strong>en</strong> erinnern, läßt auf sexuelle Freud<strong>en</strong> hoff<strong>en</strong>. Gemüse <strong>das</strong> bläht, kann eine körperliche oder seelische Verstimmung umschreib<strong>en</strong>. Selbst der Anbau von solchem Gemüse deutet in diese negative Richtung. Es gibt aber auch andere Deutungsmöglichkeit<strong>en</strong>: z.B. eine Anspielung auf die Eßgewohnheit<strong>en</strong> – vielleicht ißt man nicht genug Ballaststoffe, Getreideprodukte und grünes Blattgemüse. Falls man im Traum Gemüse allzu lange kocht, könnte <strong>das</strong> bedeut<strong>en</strong>, daß man s<strong>ich</strong> zu lange und zu sehr auf ein Problem konzentrier<strong>en</strong> oder eine Beziehung überstrapaziert, in dem Sinn, daß sie zu beengend wird. Die symbolische Bedeutung einzelner Gemüsesort<strong>en</strong> war nie so stark ausgeprägt wie die Assoziation<strong>en</strong> zu bestimmt<strong>en</strong> Frücht<strong>en</strong>. Daher muß man alle mögl<strong>ichen</strong> Bezüge genau überdenk<strong>en</strong>, bevor man Bohn<strong>en</strong>, Kartoffeln oder Kohl im Traum für s<strong>ich</strong> abschließend deutet. Kohl z.B. ist in manch<strong>en</strong> Ländern Europas eine Anspielung auf Geburt, weil man Kindern dort erzählt, die Babys käm<strong>en</strong> in Kohlköpf<strong>en</strong> zur Welt. Die Art und Weise, wie s<strong>ich</strong> Bohn<strong>en</strong> und Erbs<strong>en</strong> zum Himmel emporrank<strong>en</strong>, oder die Tatsache, daß Wurzelgemüse unter der Erde wächst, kann bedeutsam sein, eventuell eine Anspielung auf Strebsamkeit und Ehrgeiz oder auf mühselige Gründlichkeit. Gekochtes oder zubereitetes Gemüse bedeutet unter Umständ<strong>en</strong> etwas anderes <strong>als</strong> rohes, daß vielleicht neue Ide<strong>en</strong> darstellt, die s<strong>ich en</strong>twickeln oder s<strong>ich</strong> nur einfach einem anbiet<strong>en</strong>, noch wachs<strong>en</strong> und gepflegt werd<strong>en</strong> müss<strong>en</strong>? Artemidoros: Alles Gemüse, <strong>das</strong> ein<strong>en</strong> übelriechend<strong>en</strong> Atem verursacht, wenn man es gegess<strong>en</strong> hat, bringt Verborgenes zutage und weckt Haß geg<strong>en</strong> die Hausbewohner,- dazu zähl<strong>en</strong> z.B. der Rett<strong>ich</strong>, die <strong>En</strong>divie und der Schnittlauch. <strong>Das</strong>jenige Gemüse, <strong>das</strong> geschält und roh gegess<strong>en</strong> wird, zeigt weg<strong>en</strong> des Abfalls an Schal<strong>en</strong> Schad<strong>en</strong> an, wie z.B. der Latt<strong>ich</strong> und anderes dieser Art. Artischock<strong>en</strong> bedeut<strong>en</strong> weg<strong>en</strong> ihrer Stacheln und Schärfe Schmerz<strong>en</strong>, ferner Verdienstausfälle,- denn die Pflanze hat kein<strong>en</strong> Nährwert. Mangold, Malv<strong>en</strong>, Ampfer, Sauerampfer und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gemuse/">Traumdeutung Gemüse <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Eier</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Eier Assoziation: – Potential,- Geburt,- Hoffnung,- Ganzheit. Fragestellung: – Was möchte <strong>ich</strong> zur <strong>En</strong>tfaltung bring<strong>en</strong>? Psychologisch: <strong>Das</strong> Ei ist ein uraltes Symbol der Menschheit und steht für nicht verwirklichtes Potential oder für Chanc<strong>en</strong>, welche die Zukunft noch bring<strong>en</strong> wird. Handelt ein Traum von einem Ei, dann ist dies ein Fingerzeig dafür, daß dem Träumend<strong>en</strong> seine natürl<strong>ichen</strong> Fähigkeit<strong>en</strong> noch nicht völlig bewußt geword<strong>en</strong> sind. Es ist Symbol für Leb<strong>en</strong> und Fruchtbarkeit, Wiedergeburt, Keimzelle für Neues, s<strong>ich</strong> Wandelndes. Die Welt <strong>en</strong>tsteht in d<strong>en</strong> meist<strong>en</strong> mythologisch<strong>en</strong> Erzählung<strong>en</strong> aus einem Ei. Somit ist <strong>das</strong> Ei selbst zum Gleichnis für die Welt geword<strong>en</strong>. Ostereier hab<strong>en</strong> dies<strong>en</strong> Symbolcharakter, obwohl <strong>das</strong> d<strong>en</strong> meist<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong> nicht mehr bewußt ist. Wie <strong>das</strong> Kind (siehe dort) im Traum kündigt es eine neue <strong>En</strong>twicklung, <strong>das</strong> Bewältig<strong>en</strong> einer neu<strong>en</strong> Aufgabe oder auch d<strong>en</strong> Beginn einer neu<strong>en</strong> Lebensphase an. Seelisch Bedrückendes wird einer neu<strong>en</strong> Lebenseinstellung we<strong>ichen</strong>. Daraus ergeb<strong>en</strong> s<strong>ich</strong> zahlreiche Bedeutung<strong>en</strong>, die von d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> im Traum und von der individuell<strong>en</strong> Lebenssituation abhäng<strong>en</strong>. <strong>Das</strong> Ei im Traum stellt auch <strong>das</strong> Staun<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong> dar, welches er angesichts des Wunders Leb<strong>en</strong> empfindet. Mit ihm ist die Erkenntnis verbund<strong>en</strong>, daß Zeit<strong>en</strong> der Aktivität auch Period<strong>en</strong> der Ruhe und Nachdenklichkeit folg<strong>en</strong> müss<strong>en</strong>, um neue Eindrücke verarbeit<strong>en</strong> und richtig einordn<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>. <strong>Als</strong> Traumbild hat <strong>das</strong> Ei stets eine positive Bedeutung. Sehr häufig findet man im Traum ein ganzes Nest voll Eier, ein Körbch<strong>en</strong> oder eine Schale. Solch ein Körbch<strong>en</strong> find<strong>en</strong> etwa Mensch<strong>en</strong>, die aus seelsicher Bedrückung in die Bejahung der <strong>Das</strong>einsmöglichkeit<strong>en</strong> zurückgekehrt sind. Ihn<strong>en</strong> ist damit eine Art Ostern, Frühling und eine werdende Welt heller<strong>en</strong> Tages beschied<strong>en</strong>. Ein Mann fand im Traum unter d<strong>en</strong> Sträuchern auf dem Grabe seines Großvaters eine Schale, gehäuft voll schneeweißer Eier. In dieser Zeit begann s<strong>ich</strong> wirkl<strong>ich</strong> eine außerordentliche Begabung des längst Verstorben<strong>en</strong> in dem noch jung<strong>en</strong> Manne mehr und mehr durchzusetz<strong>en</strong>,- vermutl<strong>ich</strong> wurde in d<strong>en</strong> Eiern symbolisch <strong>das</strong> Erbe des alt<strong>en</strong> Mannes weitergegeb<strong>en</strong>. Andere hab<strong>en</strong> plötzl<strong>ich</strong> ein Ei in der Hand, ein spontanes Geschenk des Lebens. Wieder andere les<strong>en</strong> Eier von der Straße auf wie in einem verschwunden<strong>en</strong> Frühlingsbrauche,- <strong>das</strong> Neue kann ja auch aus der Kollektivität der Straße komm<strong>en</strong>. An folgend<strong>en</strong> Möglichkeit<strong>en</strong> ist dabei vor allem zu denk<strong>en</strong>: Ei seh<strong>en</strong>, besitz<strong>en</strong> oder in der Hand halt<strong>en</strong> steht allgemein für günstige weitere Lebensaussicht<strong>en</strong> und große Erfolge. Ei kauf<strong>en</strong> deutet an, daß man durch aktives Handeln eine günstige Gelegenheit wahrnehm<strong>en</strong> soll. Ein buntes Ei warnt meist vor Kummer, Sorg<strong>en</strong> und Krankheit<strong>en</strong>, wobei man jeweils d<strong>en</strong> Symbolgehalt der Farbe mit berücksichtig<strong>en</strong> muß. Ei mit Kük<strong>en</strong> darin verheißt häufig, daß man mit d<strong>en</strong> Plän<strong>en</strong>, die man gerade ‘ausbrütet’, gute Erfolge erziel<strong>en</strong> wird. Ei fall<strong>en</strong> lass<strong>en</strong> bedeutet oft, daß man mit Zwist und übler Nachrede rechn<strong>en</strong> muß, was unter Umständ<strong>en</strong> auf <strong>das</strong> eigene... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/eier/">Traumdeutung Eier <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kamel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kamel Assoziation: – Wüstenschiff,- Ausdauer. Fragestellung: – Welche emotional<strong>en</strong> Ressourc<strong>en</strong> trage <strong>ich</strong> in mir? Psychologisch: Ein Kamel im Traum stellt in der Regel <strong>das</strong> Ungewöhnliche oder Bizarre dar. Es repräsentiert auch zugängliche Ressourc<strong>en</strong> und Gehorsam gegenüber einem Grundprinzip. Auch im Unbewußt<strong>en</strong> ist es ein Lastenträger. Es kommt nur darauf an, wer die Last trägt: <strong>Das</strong> Kamel (übersetzt: einer unserer Mitmensch<strong>en</strong>) oder wir selbst, wobei die Last<strong>en</strong> psychischer oder physischer Natur sein könn<strong>en</strong>. Sieht man s<strong>ich</strong> auf einem Kamel sitz<strong>en</strong>, kann man Hilfe erwart<strong>en</strong> und ein<strong>en</strong> Teil seiner Aufgab<strong>en</strong> ander<strong>en</strong> übertrag<strong>en</strong>. Reitet man auf einem Kamel, kann man damit rechn<strong>en</strong>, daß man auf seiner Lebensreise kräftig durchgeschüttelt wird und nur gemächl<strong>ich</strong> ans Ziel gelangt. <strong>Das</strong> Kamel im Traum steht für Durchhaltevermög<strong>en</strong>, Bescheidenheit und Selbstgenügsamkeit, Eigenschaft<strong>en</strong>, die der Träumende <strong>en</strong>tweder bereits besitzt oder noch erlang<strong>en</strong> muß. Da es lange Zeit unbeschadet <strong>En</strong>tbehrung<strong>en</strong> auf s<strong>ich</strong> nehm<strong>en</strong> kann, steht es im Traum <strong>als</strong> Symbol für die Bedürfnislosigkeit und Geduld des Träumend<strong>en</strong>. Der Träumende bemüht s<strong>ich</strong> wahrscheinl<strong>ich</strong>, seine Durststreck<strong>en</strong> mit Demut und Geduld zu meistern. <strong>Das</strong> Kamel kann in diesem Zusammenhang auch <strong>als</strong> Warnung verstand<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>, s<strong>ich</strong> nicht allzu demütig in sein Schicksal zu ergeb<strong>en</strong>, sondern mehr Initiative zu <strong>en</strong>twickeln. Spirituell: Auf der spirituell<strong>en</strong> Ebene ist <strong>das</strong> Kamel im Traum ein Symbol für Würde, Träger des Majestätisch<strong>en</strong>, der Nüchternheit und Mäßigung. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : * Über Reitkamele: Die schnell<strong>en</strong> arabisch<strong>en</strong> Kamelstut<strong>en</strong> bedeut<strong>en</strong> Elend, Tod und Trübsal. Träumt einer, er reite auf einem Kamel und dieses trage ihn in schnellem Lauf dahin, wird Charon ihn hol<strong>en</strong>, weil kein Tier dem Kamel im Lauf gleichkommt. Dünkt es ein<strong>en</strong>, er besteige ein Kamel, reite eine kurze Strecke und sitze dann wieder ab, wird er in eine böse Krankheit fall<strong>en</strong>, aber wieder gesund<strong>en</strong>. Träumt einer, er finde ein Kamel, bringe es in seine Gewalt und zähme es, wird er vom Kaiser Macht bekomm<strong>en</strong> weg<strong>en</strong> der Gefangennahme eines mächtig<strong>en</strong> Sarazen<strong>en</strong>. Wird einer von einem Kamel an einem Körperteil gebiss<strong>en</strong>, wird er von der Obrigkeit gestraft werd<strong>en</strong>,- was der einzelne Körperteil bedeutet. Träumt jemand, ein Kamel trete ihn, wird er zwar vor der Obrigkeit bang<strong>en</strong>, aber kein<strong>en</strong> Schad<strong>en</strong> leid<strong>en</strong>, weil <strong>das</strong> Kamel kein<strong>en</strong> Huf wie <strong>das</strong> Pferd hat. Erwirbt einer aus dieser Gattung Kamelstut<strong>en</strong> und melkt sie, wird er Macht und Herrschaft über <strong>das</strong> Volk der Sarazen<strong>en</strong> erring<strong>en</strong>,- der Kaiser wird nach diesem Traum eine fremde Völkerschaft unterwerf<strong>en</strong>, sofern die Kamele s<strong>ich</strong> abricht<strong>en</strong> ließ<strong>en</strong>. Ißt einer Kamelfleisch, wird er eine langwierige Krankheit durchmach<strong>en</strong>, aber wieder genes<strong>en</strong>. Dünkt es ein<strong>en</strong>, <strong>als</strong> laufe er wie ein Kamel, wird er trügerisch<strong>en</strong> Ruhm erlang<strong>en</strong>, indem er große Töne redet, aber s<strong>ich</strong> mit Schande bedeck<strong>en</strong>. Träumt einer, er rede mit einem ihm gehörig<strong>en</strong> Kamel, wird er so viel Macht und Reichtum bekomm<strong>en</strong>, wie er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kamel/">Traumdeutung Kamel <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Krieg</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Krieg Assoziation: – Gewalt,- Konflikt. Fragestellung: – Welche Teile von mir lieg<strong>en</strong> im Widerstreit? Psychologisch: <strong>Als</strong> Traumbild verweist Krieg stets auf ein<strong>en</strong> Konflikt. Er hat weiterreichende Auswirkung<strong>en als</strong> ein Zweikampf und verlangt vom Träumend<strong>en</strong>, daß er s<strong>ich</strong> die Folg<strong>en</strong> seines Handelns für andere Mensch<strong>en</strong> stärker bewußt mach<strong>en</strong> muß. Zugle<strong>ich</strong> soll der Träumende erkenn<strong>en</strong>, daß er an einem Konflikt beteiligt ist, der s<strong>ich</strong> nicht spontan <strong>en</strong>twickelt hat, sondern bewußt herbeigeführt wurde. Er ist letztendl<strong>ich</strong> eine gewaltsame Art, um mit Elend und Unruh<strong>en</strong> fertig zu werd<strong>en</strong>. Er sollte die Ordnung wiederherstell<strong>en</strong>, jedoch nicht auf friedlichem und zeitraubendem Weg, sondern rasch und gewaltsam. <strong>Als</strong> Traumsymbol steht der Krieg für dies<strong>en</strong> gewaltsam<strong>en</strong> Ordnungsprozeß, der s<strong>ich</strong> momentan im Träumend<strong>en</strong> vollzieht. Er zeigt innere Konflikte an, die aus gegensätzl<strong>ichen</strong> Eigenschaft<strong>en</strong> resultier<strong>en</strong>,- man muß sie miteinander versöhn<strong>en</strong>, damit man wieder ausgeglichener wird. So schildert der Krieg die Angst, in etwas hineingezog<strong>en</strong> zu werd<strong>en</strong>, <strong>das</strong> dem eigen<strong>en</strong> Woll<strong>en</strong> zuwiderläuft. Wird der Träumende im Traum verletzt, ist dies ein Hinweis darauf, daß seelische Wund<strong>en</strong> nur oberflächl<strong>ich</strong> verheilt sind und die Verarbeitung dieser Geschehnisse vonnöt<strong>en</strong> ist. Der Krieg im Traum kann mit tatsächl<strong>ichen</strong>, noch nicht verarbeitet<strong>en</strong> Kriegserlebniss<strong>en</strong> zu tun hab<strong>en</strong>, wahrscheinlicher ist es aber, daß ein Kriegsgescheh<strong>en</strong> dem Träumend<strong>en</strong> auf generell unbewältigte Ereignisse aus seiner Vergangenheit hinweist. Hat man solche Träume zu deut<strong>en</strong>, dann wird der Kontext für die Deutung auf der Objektstufe die wichtigst<strong>en</strong> Angab<strong>en</strong> mach<strong>en</strong>. Aber es kann der Kriegstraum selbst bei Mensch<strong>en</strong>, die in d<strong>en</strong> blutig<strong>en</strong> Strudel des Weltunglückes geriss<strong>en</strong> wurd<strong>en</strong>, doch <strong>das</strong> Gleichnis für eine sehr schwierige Innensituation sein. In uns ist Krieg, und wer hätte dies<strong>en</strong> ermüdend<strong>en</strong> Zustand des Kampfes zweier Lebensrichtung<strong>en</strong> in s<strong>ich</strong> nicht schon erlebt. ‘<strong>Ich</strong> mußte lange mit mir kämpf<strong>en</strong>. <strong>Ich</strong> mit mir.’ Oft erfahr<strong>en</strong> wir erst durch d<strong>en</strong> Traum, daß es im Raum der Seele zum offen<strong>en</strong> Kriege gekomm<strong>en</strong> ist. Der Träumer ist oft erstaunt über die Kampfberichte des Traumes. So schlimm sei es ja nicht mit seinem Lebenskonflikt – die Seele aber weiß es besser, daß Lebensentscheidung<strong>en</strong> in ihrer Tiefe ausgekämpft werd<strong>en</strong>. Kriegsträume könn<strong>en</strong> s<strong>ich</strong> auch auf Schwierigkeit<strong>en</strong> mit ander<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong> bezieh<strong>en</strong>. Es wird der Fall sein, wenn <strong>das</strong> Bewußtsein s<strong>ich</strong> der Bedeutung einer Auseinandersetzung mit dem Geschäftspartner, dem Ehegatt<strong>en</strong> nicht bewußt werd<strong>en</strong> will. Im Traumgleichnis weiß man oft nur, daß es Krieg ist. Man wartet voll Angst, man glaubt d<strong>en</strong> rot<strong>en</strong> Schein der Feuerbrände zu seh<strong>en</strong>. Trupp<strong>en</strong> zieh<strong>en</strong> vorüber. Hinter jenem Hügel oder im Walde lauert der Feind. Sehr häufig ist es Nacht, damit man erkenne, daß die Gefahr im Unbewußt<strong>en</strong> droht. Heutzutage sind Bombenträume häufig. Falls es s<strong>ich</strong> nicht um Schockerlebnisse handelt, sind sie auf innerer Stufe zu deut<strong>en</strong>. Es sind zerstörerische Gedank<strong>en</strong>, Ide<strong>en</strong>, die aus der Luft, d.h. aus unkontrolliert<strong>en</strong> Räum<strong>en</strong> unseres Geistes auf uns niederstürz<strong>en</strong>,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/krieg/">Traumdeutung Krieg <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Vögel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Vögel Assoziation: – Freiheit,- Flucht,- Befreiung vom Gewicht der physisch<strong>en</strong> Ebene. Fragestellung: – Welcher Teil von mir will flieg<strong>en</strong>? Allgemein: Normalerweise sind Vögel im Traum ein Symbol für Phantasie, Gedank<strong>en</strong> und Ide<strong>en</strong>, die ihrem Wes<strong>en</strong> nach Freiheit benötig<strong>en</strong>, um hervortret<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>. Schon seit heidnisch<strong>en</strong> Zeit<strong>en</strong> ist der Mensch von Vögeln und vom Flieg<strong>en</strong> fasziniert. Früher glaubte man, Vögel sei<strong>en</strong> die Überbringer der Seele und besäß<strong>en en</strong>tsprechend magische und mystische Kräfte. Sitzt er im Käfig, weist <strong>das</strong> auf Hindernisse bei d<strong>en</strong> ‘Höhenflüg<strong>en</strong>’ hin, der leere Käfig kündigt <strong>En</strong>ttäuschung<strong>en</strong> an. Psychologisch: Der Vogel lebt in der Luft, die bis zum 20. Jahrhundert für d<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong> unerreichbar und der Bere<strong>ich</strong> des Geistes war. Im Traum ist er ein Symbol für Inhalte des Unbewußt<strong>en</strong>. Der Vogel ist ein Luftwes<strong>en</strong>, <strong>als</strong>o geistig-seelisch zu deut<strong>en</strong>, d<strong>en</strong> Gedank<strong>en</strong> zugeordnet, die unser<strong>en</strong> Alltag beweg<strong>en</strong>. Der Vogel kann die Seele schlechthin verkörpern, besondere Exemplare, wie zum Beispiel die Eule, auch die verborgene Weisheit oder der Rabe <strong>das</strong> Dunkle und Unglückliche (‘Unglücksrabe’). Flattern Vögel hilflos in einem Raum oder einem Käfig herum, übersetzt <strong>das</strong> d<strong>en</strong> etwas wirr<strong>en</strong> Seelenzustand, aus dem man ein<strong>en</strong> Ausweg sucht. Flieg<strong>en</strong> sie frei und ungehindert durch unsere Traumlandschaft, läßt <strong>das</strong> auf die Freiheit unserer Gedank<strong>en</strong>, auf unsere unbelastete Seele schließ<strong>en</strong>. Vögel im Traum drück<strong>en das</strong> Bedürfnis des Mensch<strong>en</strong> aus, seine Eigenschaft<strong>en</strong> auf Gegenstände und Lebewes<strong>en</strong> außerhalb seiner selbst zu projizier<strong>en</strong>. Er hat aber auch eine erotische Bedeutung. Diese läßt s<strong>ich</strong> aus der griechisch<strong>en</strong> Mythologie ableit<strong>en</strong>, in der der Vogel zum Liebesgott Eros gehörte. Ein Vogel im Käfig kann Einschränkung und Überlistung andeut<strong>en</strong>. Ein frei fliegender Vogel stellt Sehnsüchte und Wünsche dar und vielleicht d<strong>en</strong> zum Göttl<strong>ichen</strong> aufsteigend<strong>en</strong> Geist. Ein besonders prächtiges Federkleid weist auf die Fassade des Träumend<strong>en</strong> hin und darauf, wie er s<strong>ich</strong> selbst sieht. Eine orientierungslose Vogelschar verkörpert eine Verwirrung von körperl<strong>ichen</strong> oder materiell<strong>en</strong> Betrachtung<strong>en als</strong> Gegensatz zu spirituellem Verlang<strong>en</strong>. Manchmal könn<strong>en</strong> Vögel für die weibliche, freie Seite des Seins steh<strong>en</strong>. Ein Vogel mit golden<strong>en</strong> Flügeln hat dieselbe Bedeutung wie Feuer und verweist daher auf spirituelle Sehnsucht. Ein hoch in d<strong>en</strong> Lüft<strong>en</strong> fliegender Vogel deutet auf spirituelle Bewußtheit oder d<strong>en</strong> Teil im Träumend<strong>en</strong>, der nach Erkenntnis strebt. Im Traum eines Mannes kann ein Vogel die Anima darstell<strong>en</strong>. Im Traum einer Frau verweist er auf <strong>das</strong> Selbst im Sinne des spirituell<strong>en</strong> Selbst. Im einzeln<strong>en</strong> könn<strong>en</strong> die folgend<strong>en</strong> Vögel im Traum eine Rolle spiel<strong>en</strong>: Adler: Im Traum symbolisiert dieser Raubvogel Dominanz und Überlegenheit. Darüber hinaus kann der Adler auch für Scharfsinnigkeit und Bewußtheit sowie für Umsicht und Objektivität beziehungsweise Sachlichkeit steh<strong>en</strong>. Wenn s<strong>ich</strong> der Träumende mit dem Adler identifiziert, macht dies sein<strong>en</strong> Wunsch nach Dominanz deutl<strong>ich</strong>. Wenn der Träumende s<strong>ich</strong> durch ein<strong>en</strong> Adler bedroht fühlt, ist möglicherweise ein Außenstehender eine Gefahr für sein<strong>en</strong> augenblickl<strong>ichen</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/vogel/">Traumdeutung Vögel <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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