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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  buchstabe t</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Zahl(en)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zahl(en) Allgemein: Wenn im <strong>T</strong>raum auf Zahlen aufmerksam gemach<strong>t</strong> wird, haben sie entweder für den <strong>T</strong>räumenden eine persönliche Bedeutung oder sind symbolischen Gehalts. Ersteres, zum Beispiel ein wichtiges Datum (zum Beispiel Geburtstag, <strong>T</strong>elefon- oder Hausnummer einer ehemaligen Adresse), an die man sich im Wachzustand vergeblich zu erinnern suchte, kann im <strong>T</strong>raum wieder einfallen. Unbewuß<strong>t</strong> behäl<strong>t</strong> der <strong>T</strong>räumende of<strong>t</strong> die Bedeutung einer Zahl in Erinnerung, auch wenn sie ihm bewuß<strong>t</strong> nich<strong>t</strong> mehr zugänglich is<strong>t</strong>. Zahl(en) kann mi<strong>t</strong> einem <strong>t</strong>atsächlichen Ereignis in Beziehung stehen und erforder<strong>t</strong> dann keine Deutung. Zuweilen <strong>t</strong>räum<strong>t</strong> man Glückszahlen, die aus unerklärlichen Gründen später wirklich in einer Lotterie gezogen werden, aber verlassen darf man sich darauf nich<strong>t</strong>. Jede Zahl kann aber auch ihre eigene Bedeutung haben, vor allem die Zahlen von 1 bis 13, die wir genauer deuten: Null steh<strong>t</strong> für Leere und Nirwana, für den chaotischen Anbeginn und für das Nichts, in dem alles verschwinde<strong>t</strong>. Konkre<strong>t</strong> kann sie Sehnsuch<strong>t</strong> nach Selbsterkenntnis, innerem Frieden, Meditation und höheren Einsichten anzeigen. <strong>T</strong>eilweise deute<strong>t</strong> man sie auch wie Kreis oder <strong>Buchstabe</strong> ‘O’ (siehe unter diesen Stichwörtern). Eins symbolisier<strong>t</strong> das Unteilbare, das in allem anderen aufgeh<strong>t</strong>, ohne sich zu verändern, und das Fundamen<strong>t</strong>, auf dem das Leben begründe<strong>t</strong> is<strong>t</strong>. Man versteh<strong>t</strong> das of<strong>t</strong> im Sinne von Individualitä<strong>t</strong>, geistiger Unabhängigkei<strong>t</strong> oder Bedürfnis, mi<strong>t</strong> sich selbs<strong>t</strong> oder mi<strong>t</strong> allem Sein eins zu werden. Zwei <strong>t</strong>eil<strong>t</strong> in Gegensätzen wie Gu<strong>t</strong> und Böse, Lich<strong>t</strong> und Dunkel, Innen und Außen, bring<strong>t</strong> Widersprüchlichkeiten in der eigenen Persönlichkei<strong>t</strong> zum Ausdruck und forder<strong>t</strong> auf, dami<strong>t</strong> leben zu lernen und ständig den Ausgleich zu suchen. Drei bedeute<strong>t</strong> das neue, das durch die Vereinigung von zwei Elementen entsteh<strong>t</strong>,- of<strong>t</strong> bezieh<strong>t</strong> sich das auf widersprüchliche Eigenschaften oder gegensätzliche Pflichten und Neigungen. Manchmal komm<strong>t</strong> auch der Wunsch nach einem Kind darin zum Ausdruck. Allgemein steh<strong>t</strong> die Zahl für Kreativitä<strong>t</strong> oder für das gesamte Seelenleben mi<strong>t</strong> Ich, Über-Ich und Es. Vier verkörper<strong>t</strong> innere Ausgeglichenhei<strong>t</strong>, Stärke und Festigkei<strong>t</strong>, außerdem Sinnlichkei<strong>t</strong> und Naturverbundenhei<strong>t</strong>. Fünf versinnbildlich<strong>t</strong> of<strong>t</strong> den Körper (Kopf, Arme und Beine) und seine Bedürfnisse, forder<strong>t</strong> dann zu besseren Körperbewußtsein auf. <strong>T</strong>raditionell deute<strong>t</strong> man sie als die Vereinigung der vier Grundelemente der mittelalterlichen Alchemie zu neuen Formen, also als die Fülle der individuellen Lebensmöglichkeiten. Sechs symbolisier<strong>t</strong> Harmonie und Symmetrie,- das bezieh<strong>t</strong> sich häufig auf die Einhei<strong>t</strong> von Körper, Geis<strong>t</strong> und Seele, die man miteinander in Einklang bringen soll. Manchmal warn<strong>t</strong> sie auch vor Krankheiten. Sieben kann auf den Einfluß kosmischer Energien und rhythmischer Schwingung (Biorhythmen) hinweisen, mi<strong>t</strong> denen man in Einklang leben sollte. Ferner kann sie für die körperliche und seelisch- geistige Entwicklung stehen, die man in Sieben-Jahres-Schritte (Kindhei<strong>t</strong>, Schulzei<strong>t</strong> usw.) unterteil<strong>t</strong>. Ach<strong>t</strong> enthäl<strong>t</strong> eine Auf- und Abwärtsbewegung,- sie wird deshalb als Symbol von Untergang und <strong>T</strong>od gedeute<strong>t</strong>, denen Aufstieg und Wiedergebur<strong>t</strong> folgen. Konkre<strong>t</strong> weis<strong>t</strong> das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahlen/">Traumdeutung Zahl(en) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>T</strong>iere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbs<strong>t</strong>,- Freihei<strong>t</strong> von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher <strong>T</strong>eil von mir streb<strong>t</strong> danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das <strong>T</strong>ierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachte<strong>t</strong> und in vier Bereiche unterteil<strong>t</strong>: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende <strong>T</strong>iere. <strong>T</strong>iere leben in größerer Abhängigkei<strong>t</strong> als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der <strong>T</strong>iere brauch<strong>t</strong>, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötig<strong>t</strong> oder gegeben wird. <strong>T</strong>ranszendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: <strong>T</strong>iere stehen allgemein für <strong>T</strong>riebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehn<strong>t</strong>, aber doch nich<strong>t</strong> übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte <strong>T</strong>iere warnen vor Gefahren, insbesondere vor <strong>T</strong>äuschungen und Hinterlis<strong>t</strong>. Sprechende <strong>T</strong>iere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. <strong>T</strong>iere repräsentieren in <strong>T</strong>räumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein <strong>T</strong>ier mi<strong>t</strong> seinen Jungen is<strong>t</strong> ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steh<strong>t</strong> daher allgemein für die Mutter. <strong>T</strong>ierkinder zeigen, daß der <strong>T</strong>räumende sich mi<strong>t</strong> seinen kindlichen Anteilen oder vielleich<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> Kindern in seinem Umfeld beschäftig<strong>t</strong>. Verletzte <strong>T</strong>ierkinder weisen darauf hin, daß der <strong>T</strong>räumende vielleich<strong>t</strong> seine Schwierigkeiten bemerk<strong>t</strong>, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein <strong>T</strong>raum, in dem <strong>T</strong>iere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der <strong>T</strong>räumende sich selbs<strong>t</strong> schaff<strong>t</strong> und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleib<strong>t</strong>’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise <strong>T</strong>iere oder <strong>T</strong>iere mi<strong>t</strong> menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß <strong>T</strong>iere sich der Mach<strong>t</strong> nich<strong>t</strong> bewuß<strong>t</strong> sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nich<strong>t</strong> gegen diese Mach<strong>t</strong> auf, und ihre Weishei<strong>t</strong> is<strong>t</strong> daher unschuldig und einfach. Es is<strong>t</strong> wichtig, in Märchen und <strong>T</strong>räumen die Aufmerksamkei<strong>t</strong> auf diesen duldsamen Aspek<strong>t</strong> von <strong>T</strong>ieren zu lenken, denn der <strong>T</strong>räumende muß mi<strong>t</strong> diesem <strong>T</strong>eil seines Selbs<strong>t</strong> in Verbindung <strong>t</strong>reten. Hilfsbereite <strong>T</strong>iere stehen für die Ar<strong>t</strong>, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen <strong>T</strong>iefen produzier<strong>t</strong>. Die <strong>T</strong>ierfiguren machen es dem <strong>T</strong>räumenden leich<strong>t</strong>, diese Hilfe anzunehmen. Ein <strong>T</strong>ier zu <strong>t</strong>öten, zerstör<strong>t</strong> möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten ha<strong>t</strong>. Das <strong>T</strong>ier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeig<strong>t</strong> die Bemühungen des <strong>T</strong>räumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichs<strong>t</strong> produktiv und nutzbringend einzusetzen. Such<strong>t</strong> der <strong>T</strong>räumende Zufluch<strong>t</strong> vor <strong>T</strong>ieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimm<strong>t</strong> oder davonläuf<strong>t</strong>, zeig<strong>t</strong> dies, daß er mi<strong>t</strong> den <strong>t</strong>ierischen Instinkten kämpf<strong>t</strong>, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was is<strong>t</strong> mir heilig? Allgemein: <strong>T</strong>räume, in denen Got<strong>t</strong> vorkomm<strong>t</strong>, sind für den <strong>T</strong>räumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkei<strong>t</strong> hin und der <strong>T</strong>räumende bestätig<strong>t</strong> sich selbs<strong>t</strong>, daß eine höhere Mach<strong>t</strong> im Spiel is<strong>t</strong>. Ein gemeinsamer Got<strong>t</strong> verbinde<strong>t</strong> den <strong>T</strong>räumenden mi<strong>t</strong> der ganzen Menschhei<strong>t</strong>, daher ha<strong>t</strong> er das Rech<strong>t</strong> auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steh<strong>t</strong> häufig als Symbol für den Versuch, mi<strong>t</strong> sich selbs<strong>t</strong> und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Ra<strong>t</strong> und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spiel<strong>t</strong> häufig mi<strong>t</strong> in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes versprich<strong>t</strong> Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten is<strong>t</strong> allerdings, daß Got<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestal<strong>t</strong> auftrit<strong>t</strong>, sondern sich meis<strong>t</strong> darin zeig<strong>t</strong>, daß der <strong>T</strong>räumende Gottes Einfluß und seine Gegenwar<strong>t</strong> spür<strong>t</strong>. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erleb<strong>t</strong>, sind vielleich<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> seinem enormen, aus der Kindhei<strong>t</strong> herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn eine Frau von einer mythischen Gotthei<strong>t t</strong>räum<strong>t</strong>, hilf<strong>t</strong> ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkei<strong>t</strong> zu verstehen. Im <strong>T</strong>raum eines Mannes stell<strong>t</strong> ein <strong>T</strong>raum von einer mythischen Gotthei<strong>t</strong> die Verbindung her zu seiner Männlichkei<strong>t</strong> und verschaff<strong>t</strong> ihm einen <strong>t</strong>ieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisier<strong>t</strong> werden. Mars, der Got<strong>t</strong> des Krieges, symbolisier<strong>t</strong> den Elan, den man brauch<strong>t</strong>, um erfolgreich zu sein. Merkur verweis<strong>t</strong> auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er is<strong>t</strong> der Patron der Magie. Apollo stell<strong>t</strong> die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkuns<strong>t</strong>. Herakles lernte die Heilkuns<strong>t</strong> von Chiron, aber Chiron wollte sich nich<strong>t</strong> von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisier<strong>t</strong> Gesundhei<strong>t</strong>, Schönhei<strong>t</strong> und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stell<strong>t</strong> negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten <strong>T</strong>raumbilder waren, geh<strong>t</strong> es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätz<strong>t</strong> die Autoritä<strong>t</strong> (und Mach<strong>t</strong>) anderer und verhäl<strong>t</strong> sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Mach<strong>t</strong> ha<strong>t</strong>, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung <strong>t</strong>ragen), oder man will selbs<strong>t</strong> zur Autoritä<strong>t</strong> werden und erträg<strong>t</strong> es nich<strong>t</strong>, sich unterzuordnen. Man ‘dulde<strong>t</strong> keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an <strong>T</strong>räumen is<strong>t</strong>, daß sie uns manchmal mi<strong>t</strong> Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeug<strong>t</strong> sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenhei<strong>t</strong> sind nich<strong>t t</strong>o<strong>t</strong>, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geänder<strong>t</strong>.’ Wir <strong>t</strong>räumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zei<strong>t</strong>, z.B. Superman. Jede Gestal<strong>t</strong>, die in einem <strong>T</strong>raum eine <strong>t</strong>ragende Rolle spiel<strong>t</strong> (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erschein<strong>t</strong> oder auf autoritäre Weise handel<strong>t</strong>), is<strong>t</strong> es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch forder<strong>t</strong> auf, sich nich<strong>t</strong> zu isolieren, mehr Gesellschaf<strong>t</strong> zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die <strong>T</strong>raumfiguren, die im <strong>T</strong>raum des <strong>T</strong>räumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der <strong>T</strong>räumende ihnen zuweis<strong>t</strong>, sind also in der Regel <strong>T</strong>eilaspekte seiner Persönlichkei<strong>t</strong> oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede <strong>T</strong>raumgestal<strong>t</strong> dem <strong>T</strong>räumenden vermittel<strong>t</strong>, muß er sich auf intensive Weise mi<strong>t</strong> ihnen auseinandersetzen. Nich<strong>t</strong> immer muß die Bedeutung eines <strong>T</strong>raums vollständig entschlüssel<strong>t</strong> werden. Manchmal reich<strong>t</strong> es aus, wenn der <strong>T</strong>räumende sich die Auswirkungen vorstell<strong>t</strong>, die das Verhalten der <strong>T</strong>raumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Of<strong>t</strong> zeig<strong>t</strong> sich eine auffällige Gegensätzlichkei<strong>t</strong> zwischen zwei <strong>T</strong>raumfiguren, oder aber das Verhalten des <strong>T</strong>räumenden gegenüber zweier <strong>T</strong>raumfiguren unterscheide<strong>t</strong> sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im <strong>T</strong>raum auf diese Weise die Polaritä<strong>t</strong> des <strong>T</strong>räumenden dargestell<strong>t</strong>. Eine <strong>T</strong>raumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenhei<strong>t</strong> des <strong>T</strong>räumenden sein und ihn mi<strong>t</strong> einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaf<strong>t</strong> war und noch nich<strong>t</strong> vollständig verarbeite<strong>t</strong> is<strong>t</strong>. – Zusammengesetzte <strong>T</strong>raumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte <strong>T</strong>iere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der <strong>T</strong>räumende seine Aufmerksamkei<strong>t</strong> richten soll. Jede <strong>T</strong>raumfigur spiegel<strong>t</strong> eine Facette der Persönlichkei<strong>t</strong> des <strong>T</strong>räumenden wider. Wenn er sich in die Lage seiner <strong>T</strong>raumfiguren versetz<strong>t</strong>, vermag der <strong>T</strong>räumende of<strong>t</strong> seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende <strong>T</strong>raumfiguren im <strong>T</strong>raum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im <strong>T</strong>raum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des <strong>T</strong>räumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammel<strong>t</strong> ha<strong>t</strong>. Wenn der alte Mensch ein Mann is<strong>t</strong>, symbolisier<strong>t</strong> er – abhängig von dem Geschlech<strong>t</strong> des <strong>T</strong>räumenden – sein Selbs<strong>t</strong> oder sein Animus. Is<strong>t</strong> der alte Mensch eine Frau, dann repräsentier<strong>t</strong> diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob dami<strong>t</strong> ihre Unnahbarkei<strong>t</strong> hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im <strong>T</strong>raum stell<strong>t</strong> in der Regel <strong>T</strong>raditionen und Verhaltensregeln der Vergangenhei<strong>t</strong> dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Menschen im <strong>T</strong>raum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweis<strong>t</strong> auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbs<strong>t</strong> und of<strong>t</strong> auch auf eine Berufung. Bei einem Mann is<strong>t</strong> dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickel<strong>t</strong> seine Vorstellung von Autoritä<strong>t</strong> in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der <strong>T</strong>räumende also mi<strong>t</strong> Autoritätspersonen umgeh<strong>t</strong>, häng<strong>t</strong> davon ab, wie er als Kind behandel<strong>t</strong> wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im <strong>T</strong>raum zeigen dem <strong>T</strong>räumenden letzten Endes, was richtig für ihn is<strong>t</strong>, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Reise Assoziation: – Übergang von einer Lebensar<strong>t</strong> oder Verhaltensweise zu einer anderen. Fragestellung: – Wohin bin ich unterwegs? Wohin will ich gelangen? Medizinrad: Schlüsselworte: Der Weg, der durch das Leben genommen wird,- eine Methode, um Ziele zu erreichen,- Erdpfad,- Verbindung mi<strong>t</strong> der Erde. Pferd: Primitiv,- kraftvoll,- angeschlossen,- <strong>T</strong>iernatur,- Intensitä<strong>t</strong>,- Gefühle,- Sexualitä<strong>t</strong>. Fahrrad: Ökologisch,- der Erde nah,- zeig<strong>t</strong> die eigene Kraf<strong>t</strong>. Kutsche: Geschwindigkei<strong>t</strong>,- Abtrennung von der Erde,- Pferde benutzend,- <strong>T</strong>echnologie. Auto: Geschwindigkei<strong>t</strong>,- <strong>T</strong>echnologie,- abgetrenn<strong>t</strong>,- das, was alle <strong>t</strong>un,- Kontrolle oder Kontrollverlus<strong>t</strong>. Massentranspor<strong>t</strong>: Kontrollverlus<strong>t</strong>,- <strong>T</strong>eil der Menge,- Mangel an individueller Richtung und individuellem Blick. Beschreibung: Reisen heiß<strong>t</strong>, sich von einem Or<strong>t</strong> zu einem anderen zu bewegen. Allgemeine Bedeutung: <strong>T</strong>räume vom Reisen können dir helfen zu verstehen, wo du jetz<strong>t</strong> in deinem Leben stehs<strong>t</strong> und wo du hinmöchtes<strong>t</strong>. Dein Fortbewegungsmittel sag<strong>t</strong> etwas darüber aus, wie du Dinge in deinem Leben angehs<strong>t</strong>. Der <strong>T</strong>raum vom Zufußgehen bedeute<strong>t</strong>, daß du dich stark mi<strong>t</strong> der Erde und mi<strong>t</strong> deinem eigenen Weg verbunden fühls<strong>t</strong>. Vom Fahrradfahren zu <strong>t</strong>räumen bedeute<strong>t</strong>, daß du noch immer eine starke Verbindung zur Erde fühls<strong>t</strong>, aber auch das Bedürfnis has<strong>t</strong>, dich <strong>t</strong>echnologischer Errungenschaften zu bedienen, um dein Ziel schneller zu erreichen. Von einer Kutschenfahr<strong>t</strong> zu <strong>t</strong>räumen entfern<strong>t</strong> dich einen Schrit<strong>t</strong> weiter von der Erdverbundenhei<strong>t</strong> und vielleich<strong>t</strong> auch von deinem Weg. Sie zeig<strong>t</strong> ein noch größeres Bedürfnis nach Geschwindigkei<strong>t</strong> an. Von einer Autofahr<strong>t</strong> zu <strong>t</strong>räumen heiß<strong>t</strong>, daß du dich sehr stark als Mitglied der modernen Gesellschaf<strong>t</strong> empfindes<strong>t</strong> und daß du es in allen Dingen mehr oder weniger eilig has<strong>t</strong>. Ein solcher <strong>T</strong>raum weis<strong>t</strong> auf einen Mangel an Verbindung zur Erde hin. Wenn du <strong>t</strong>räums<strong>t</strong>, daß du in einem Auto mitfährs<strong>t</strong>, das von einer anderen Person gesteuer<strong>t</strong> wird, so sag<strong>t</strong> dir dies, daß du mehr oder weniger die Kontrolle über dein Leben verloren has<strong>t</strong>. Der <strong>T</strong>raum von einer Bus-, Zug- oder Bootsfahr<strong>t</strong> oder mi<strong>t</strong> einem anderen erdgebundenen Massentransportmittel deute<strong>t</strong> an, daß du dein Leben wirklich nich<strong>t</strong> mehr beherrsch<strong>t</strong>. Er zeig<strong>t</strong>, daß jemand anderer dich dorthin bring<strong>t</strong>, wohin du gehen muß<strong>t</strong>, und dir sag<strong>t</strong>, wie du an diesen Or<strong>t</strong> gelangen kanns<strong>t</strong>. Solche <strong>T</strong>räume können auch auf einen ernstzunehmenden Mangel an Verbindung mi<strong>t</strong> der Mutter Erde und deinem eigenen heiligen Pfad hinweisen. Von einer Reise im Flugzeug zu <strong>t</strong>räumen bedeute<strong>t</strong>, daß du ein Ziel so schnell wie möglich erreichen möchtes<strong>t</strong>. Da auch ein Flugzeug ein Massentransportmittel is<strong>t</strong>, kann dies heißen, daß du in bezug auf dieses besondere Ziel die Kontrolle verloren has<strong>t</strong>. Ein <strong>T</strong>raum von einer Flugreise beinhalte<strong>t</strong> auch das Fliegen. Zu fliegen muß nich<strong>t</strong> unbeding<strong>t</strong> auf einen Mangel an Erdverbundenhei<strong>t</strong> hinweisen. Achte darauf, ob du im <strong>T</strong>raum dem, was unter dir und um dich herum is<strong>t</strong>, deine Aufmerksamkei<strong>t</strong> widmes<strong>t</strong>. Manchmal kann ein solcher <strong>T</strong>raum dir einen besseren Überblick über deine Verbindung zu Erde verschaffen. Vom... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Frosch</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Moorever Ich war auf einer Strasse, der Name der Strasse (blaues Schild mi<strong>t</strong> weissen <strong>Buchstabe</strong>n) war „Froschweg“! Ich habe eine Autogarage meines verstorbenen Onkels gesuch<strong>t</strong>! Plötzlich bebte die Erde, ein grosser Berg stürzte ein, ein riesiger grüner Frosch (so gross wie der Berg) erhob sich aus den Bergtrümmern und streckte sich! Er stand auf 2 Beinen und blickte in die Ferne! Jenny Im <strong>T</strong>raum war es draußen dunkel bzw dunkler, eher Nachtzei<strong>t</strong>. Ich lief durch irgendeine Wiesen-Gegend. Wenn ich mich richtig erinnere, verfolgten mich zunächs<strong>t</strong> zwei hüpfende grüne Frösche. Ich fühlte mich davon wie belästig<strong>t</strong>. Irgendwie war es dann nurnoch ein grüner Frosch. Da er mich hüpfend im Gras (ich weiß nich<strong>t</strong> genau, ob sogar ein bisschen Schnee lag?) verfolgte , und diese Erscheinung mich aufwühlte - ein hüpfendes mich verfolgendes Wesen -versuchte ich den Frosch sowei<strong>t</strong> ich weiß irgendwie loszuwerden. Zunächs<strong>t</strong> versuchte ich, zügigeren Schrittes davonzueilen. Dies gelang mir nich<strong>t</strong>, dh zuers<strong>t</strong> verfolgten mich zwei, dann irgendwie ein Frosch. Es war auf einer ganz leich<strong>t</strong> ansteigende Strecke, draußen in der Natur auf irgendeiner Wiese oder einem abgelegeneren Weg / Landstück. Vielleich<strong>t</strong> war irgendwo zwischendrin bzw am Anfang etwas braune Erde. Jedenfalls war es dunkler bzw. eher düsterer. Am Ende war es ja nur ein Frosch, jedenfalls um den loszuwerden (Gefühl aus Ekel / Verwirrung / Verfolgtsein ), ging ich ihn an, schlug oder <strong>t</strong>ra<strong>t</strong> mehrmals nach ihm, zu verjagen, das Verfolgtsein beenden. Ich weiß nich<strong>t</strong>, ob mi<strong>t</strong> einem Stock oder einem ähnlichen Gegendstand, oder mi<strong>t</strong> den Füßen. Schlechtes Gefühl beim Aufwachen, weil ich den Frosch angegangen war.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/frosch/">Traumdeutung Frosch <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten <strong>T</strong>raumsymbole (Kornkreise werden ja ers<strong>t</strong> in letzterer Zei<strong>t</strong> entdeck<strong>t</strong>), und es gil<strong>t</strong> als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Mach<strong>t</strong>’) zu bewältigen is<strong>t</strong>. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher <strong>T</strong>eil is<strong>t</strong> wichtig? Psychologisch: Der Körper als <strong>T</strong>raumsymbol is<strong>t</strong> das Abbild des Menschen mi<strong>t</strong> all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlich<strong>t</strong> also die Persönlichkei<strong>t</strong> und die Ar<strong>t</strong>, wie man sich nach außen repräsentier<strong>t</strong> und das Leben bewältig<strong>t</strong>. Im <strong>T</strong>raum symbolisier<strong>t</strong> der Körper of<strong>t</strong> das Ich. Die individuelle Bedeutung leite<strong>t</strong> man aus den Lebensumständen ab. Mi<strong>t</strong> einem körperlichen Mangel zeig<strong>t</strong> das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling zuallerers<strong>t</strong> als ‘körperlich’ erleb<strong>t</strong>, is<strong>t</strong> der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieh<strong>t</strong>. Sie haben vielleich<strong>t</strong> ein Bein verloren. Es kann selbs<strong>t</strong> vorkommen, daß sie kein Gesich<strong>t</strong> haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkei<strong>t</strong> verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkenn<strong>t</strong>, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten is<strong>t</strong>, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nich<strong>t</strong> verwirklich<strong>t</strong> ha<strong>t</strong>. Sie muß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im <strong>T</strong>raume. Wenn es sich nich<strong>t</strong> um ein Symbol der Umgebur<strong>t</strong>, in welcher der ‘Kopf’ mi<strong>t</strong> seinen Meinungen auf einige Zei<strong>t</strong> zu verschwinden ha<strong>t</strong>, handel<strong>t</strong>, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der <strong>T</strong>raum von einem verletzten oder schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklär<strong>t</strong> werden, denn er enthäl<strong>t</strong> möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankhei<strong>t</strong>, noch bevor der Arz<strong>t</strong> Symptome erkennen kann. Sei<strong>t</strong> langem is<strong>t</strong> bekann<strong>t</strong>, daß unsere <strong>T</strong>räume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewuß<strong>t</strong> erkennen, daß irgend etwas nich<strong>t</strong> stimm<strong>t</strong>, und mi<strong>t</strong> Sicherhei<strong>t</strong> bevor Krankheitszeichen für einen Arz<strong>t</strong> ersichtlich sind. Man fürchte aber nich<strong>t</strong>, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündig<strong>t</strong>! Doch wenn man davon <strong>t</strong>räum<strong>t</strong>, daß einem medizinisch etwas fehl<strong>t</strong> (vor allem, wenn der <strong>T</strong>raum sich wiederhol<strong>t</strong>), is<strong>t</strong> es Zei<strong>t</strong>, zum Arz<strong>t</strong> zu gehen. Wer mi<strong>t</strong> seinem Körper im <strong>T</strong>raum zufrieden is<strong>t</strong>, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraf<strong>t</strong> bauen. Lös<strong>t</strong> sich der Körper in nichts auf, schein<strong>t</strong> die Psyche gesundheitlich nich<strong>t</strong> in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträg<strong>t</strong> er in Körpergefühle. Daher sind sie für <strong>T</strong>räume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich der <strong>T</strong>räumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nich<strong>t</strong> stellen will, kommen sie of<strong>t</strong> als verzerrte <strong>T</strong>raumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisier<strong>t</strong> der Oberkörper die Verbindung mi<strong>t</strong> dem Geis<strong>t</strong> und den spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für <strong>T</strong>riebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>T</strong>od Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was is<strong>t</strong> vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- <strong>T</strong>ransformation,- Wiedergebur<strong>t</strong>. Beschreibung: Der <strong>T</strong>od is<strong>t</strong> das Ende einer Lebensphase und der Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der <strong>t</strong>atsächliche <strong>T</strong>od von dir oder einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspek<strong>t</strong> deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bis<strong>t</strong>,- <strong>T</strong>ransformation zulassen,- Wiedergebur<strong>t</strong> willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. <strong>T</strong>ranszendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Ar<strong>t</strong> des Seins zurückzulassen,- Reise in einen neuen Lebensaspek<strong>t</strong> hinein. Allgemein: Der <strong>T</strong>raum ha<strong>t</strong> viel mi<strong>t</strong> dem <strong>T</strong>od zu <strong>t</strong>un, zum Erschrecken des <strong>T</strong>räumers. Denn dieser glaub<strong>t</strong> allzu rasch, in solchen <strong>T</strong>räumen künde sich eigenes Sterben oder der <strong>T</strong>od in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von <strong>T</strong>ausenden kleiner und großer <strong>T</strong>räume gewinn<strong>t</strong> man die Gewißhei<strong>t</strong>, daß <strong>T</strong>räume vom <strong>T</strong>ode nie leiblichen <strong>T</strong>od verkünden, daß sie also nich<strong>t</strong> dunkle Voraussage sind. <strong>T</strong>räume, in denen vom <strong>T</strong>ode gesprochen wird, in welchen of<strong>t</strong> seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieh<strong>t</strong>, in denen wir selbs<strong>t</strong> sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis <strong>t</strong>eilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas <strong>t</strong>o<strong>t</strong> is<strong>t</strong>, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben <strong>t</strong>räumen, zur Zei<strong>t</strong> des Lebens entbehr<strong>t</strong>. Die <strong>T</strong>odesträume sind von größter Verschiedenhei<strong>t</strong>. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer <strong>T</strong>rauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den <strong>T</strong>raum nich<strong>t</strong> begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zei<strong>t</strong> in <strong>T</strong>rauer is<strong>t</strong>, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrück<strong>t</strong> wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten komm<strong>t</strong> es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwel<strong>t</strong> innerlich <strong>t</strong>o<strong>t</strong> is<strong>t</strong>. Die <strong>T</strong>räume von <strong>T</strong>oten gehen uns fas<strong>t</strong> immer selbs<strong>t</strong> an. Es is<strong>t</strong> vielleich<strong>t</strong> in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewuß<strong>t</strong> noch nich<strong>t</strong> wahrhaben mögen. Ja vielleich<strong>t</strong> betonen wir jene Beziehung bewuß<strong>t</strong> besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen is<strong>t</strong>. Wir selbs<strong>t</strong> sind vielleich<strong>t</strong> zur Zei<strong>t</strong> in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns ers<strong>t</strong> das ‘Sterben’ sehr nahegebrach<strong>t</strong> werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwander<strong>t</strong> haben und in der Ferne das dunkle <strong>T</strong>or des <strong>T</strong>odes am nahen oder fernen Horizonte auftauch<strong>t</strong>, nähern sich uns Sterbe- und <strong>T</strong>odesträume und helfen der zögernden Einsich<strong>t</strong>, das Unabänderliche nich<strong>t</strong> nur in bittere Lebensangs<strong>t</strong> zu ahnen, sondern bewuß<strong>t</strong> und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im <strong>T</strong>raume selbs<strong>t</strong>, wie eins<strong>t</strong> in den <strong>T</strong>otentänzen des ausgehenden Mittelalters, der <strong>T</strong>od in unser Gemach als eine körperliche Gestal<strong>t</strong> eintrit<strong>t</strong>. Psychologisch: So schrecklich der <strong>T</strong>od in der Wirklichkei<strong>t</strong> sein kann, im <strong>T</strong>raum is<strong>t</strong> er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen <strong>t</strong>atsächlich bevorstehenden <strong>T</strong>odesfall. Was im <strong>T</strong>raum stirb<strong>t</strong>,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Namen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dagegen, die unseren Wünschen entgegengesetz<strong>t</strong> sind, steigern einerseits das Unheil, andererseits mindern sie den Segen. Häufig kann man schon aufgrund von den Eigennamen allein eine Voraussage <strong>t</strong>reffen. Es <strong>t</strong>räumte z.B. jemand, er habe seinen Namen verloren. Es geschah, daß er seinen Sohn verlor, nich<strong>t</strong> nur, weil er das <strong>T</strong>euerste verlor, was er besaß, sondern weil der Sohn ebenso hieß wie der Vater. Dazu büßte er noch sein gesamtes Vermögen ein, denn es wurden Prozesse gegen ihn angestreng<strong>t</strong>, auf Grund derer er wegen politischer Vergehen angeklag<strong>t</strong> und verurteil<strong>t</strong> wurde. Ehrlos und landesflüchtig machte er seinem Leben durch den Strick ein Ende, so daß er nich<strong>t</strong> einmal nach dem <strong>T</strong>od mehr einen Namen hatte. (Das Epigramm des bekannten Sonderlings und Menschenfeindes <strong>T</strong>imon, das seinen Selbstmord bekenn<strong>t</strong>, verschweig<strong>t</strong> seinen Namen. Plutarch: Antonius, Kap.70,7) Denn Selbstmörder werden von den Verwandten bei den <strong>T</strong>otenmählern nich<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> Namen herbeigerufen. Es durfte jedem klar sein, daß alle Geschehnisse von ein und demselben <strong>T</strong>raumerlebnis ausgingen, weil sie ein und dieselbe Bedeutung haben. (Den Verstorbenen beim <strong>T</strong>otenmahl namentlich aufzurufen war üblich,- so ruf<strong>t</strong> Achilleus des Patroklos Seele zum Opfer (Homer: Ilias 23,200), desgleichen der Archon der Plataier alljährlich die für Griechenlands Freihei<strong>t</strong> gefallenen Helden. (Plutarch: Aristeides, Kap.21,5)) Es <strong>t</strong>räumte einer, er <strong>t</strong>rage den auf einem Erzplättchen eingegrabenen Namen des Sarapis wie ein Amulet<strong>t</strong> um den Hals. Er bekam eine Halsentzündung und starb innerhalb von sieben <strong>T</strong>agen,- denn Sarapis wird als Got<strong>t</strong> der Unterwel<strong>t</strong> verehr<strong>t</strong> und ha<strong>t</strong> dieselbe Bedeutung wie Pluton,- sein Name enthäl<strong>t</strong> sieben <strong>Buchstabe</strong>n, und der Mann starb gerade infolge eines Leidens an dem Körperteil, um den er das Amulet<strong>t</strong> geschlungen hatte. Volkstümlich: (arab: ) : schreiben: sei vorsichtig, daß man dich nich<strong>t</strong> hineinleg<strong>t</strong>,- hören: du wirs<strong>t</strong> zu einer Sache aufgerufen werden,- auch: eine gute Botschaf<strong>t</strong> vernehmen,- lesen: du wirs<strong>t</strong> geehr<strong>t</strong> werden,- du bekomms<strong>t</strong> ein wichtiges Schreiben. (europ.) : als Ruf an uns selbs<strong>t</strong>, als Warnung vor Verlus<strong>t</strong> der eigenen Persönlichkei<strong>t</strong> zu verstehen,- seinen eigenen rufen hören: ein lieber Mensch is<strong>t</strong> in No<strong>t</strong>,- bald wird eine erfreuliche Botschaf<strong>t</strong> eintreffen,- der eigene von seltsamen Stimmen gerufen wird: man erleb<strong>t</strong> eine Verunsicherung,- Fremde werden einem helfen, oder man komm<strong>t</strong> seinen Verpflichtungen nich<strong>t</strong> nach,- sein eigenen lesen: man wird in der Öffentlichkei<strong>t</strong> genann<strong>t</strong> oder bekann<strong>t</strong>,- seinen eigenen schreiben: Warnung vor einer Festlegung auf eine Sache,- mi<strong>t</strong> einem falschen angesprochen werden: is<strong>t</strong> ein unglückliches Omen für Liebesangelegenheiten,- seinen eigenen nich<strong>t</strong> mehr wissen: es droh<strong>t</strong> ein beträchtlicher Vermögens- und Reputationsverlus<strong>t</strong> und im schlimmsten Fall sogar Selbstmord,- namenlos sein: man konnte noch keine eigene Persönlichkei<strong>t</strong> entwickeln,- sind andere namenlos: man nimm<strong>t</strong> diese Personen nich<strong>t</strong> besonders erns<strong>t</strong>. (ind. ) : selbs<strong>t</strong> schreiben: hüte dich vor einem Prozeß,- geschrieben sehen: du wirs<strong>t</strong> in einen Prozeß verwickel<strong>t</strong>,- seinen eigenen, nennen hören: gute Botschaf<strong>t</strong>. (Siehe auch ‘Etymologie’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/namen/">Traumdeutung Namen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>schreiben</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...schreiben Assoziation: – Ausdruck des Selbs<strong>t</strong>, aufzeichnen von Erfahrungen. Fragestellung: – Was möchte ich in die Akten aufnehmen? Allgemein: In einem <strong>T</strong>raum vom Schreiben drück<strong>t</strong> sich der Versuch aus, Informationen, die der <strong>T</strong>räumende besitz<strong>t</strong>, weiterzugeben. Hierbei kann das Schreibwerkzeug von Bedeutung sein. So is<strong>t</strong> ein Bleistif<strong>t</strong> weniger dauerhaf<strong>t</strong> als ein Kugelschreiber, was auch auf die Qualitä<strong>t</strong> der Information übertragen werden kann. Schreibmaschine oder Computer lassen vermuten, daß es sich eher um eine geschäftliche als um eine persönliche Angelegenhei<strong>t</strong> handel<strong>t</strong>. Schreiben umfaß<strong>t T</strong>eile der Persönlichkei<strong>t</strong>, die man allmählich klarer erkenn<strong>t</strong> und besser versteh<strong>t</strong>. Wenn man davon <strong>t</strong>räum<strong>t</strong>, eine Reihe von Namen und Adressen aufzuschreiben, kann dies eine Mahnung sein, an seine Freunde zu denken und von seinen Feinden Notiz zu nehmen. Von Figuren, die im <strong>T</strong>raum auftauchen und einer der beiden Gruppen zuzuordnen sind, sollte man alle Äußerungen notieren – das könnte sich als sehr nützlich erweisen. Psychologisch: Wie in der Wirklichkei<strong>t</strong>, wird durch das Aufschreiben of<strong>t</strong> auch im <strong>T</strong>raum Klarhei<strong>t</strong> in Gedanken und Gefühle gebrach<strong>t</strong>, die dann ein gezieltes Handeln ermöglichen. Man gewinn<strong>t</strong> dami<strong>t</strong> mehr Einblick in sich selbs<strong>t</strong>. Ha<strong>t</strong> der <strong>T</strong>räumende Angs<strong>t</strong>, nich<strong>t</strong> die richtigen Worte zu finden oder nich<strong>t</strong> rechtzeitig mi<strong>t</strong> dem Schreiben fertig zu werden, kann es sein, daß er einen Hang zu selbstquälerischer Beschäftigung mi<strong>t</strong> sich und seinem Charakter ha<strong>t</strong>. Als kreativer Ak<strong>t</strong> is<strong>t</strong> das Schreiben eine Ausdrucksform, die es dem <strong>T</strong>räumenden gestatte<strong>t</strong>, sich frei mitzuteilen, wenn das direkte Gespräch aus irgendwelchen Gründen unmöglich is<strong>t</strong>. Im <strong>T</strong>raum kann der <strong>T</strong>räumende herausfinden, wie er mi<strong>t</strong> sich selbs<strong>t</strong> auf verschiedene Arten kommunizieren kann. Weiteres deute<strong>t</strong> es darauf hin, daß wir uns an mündliche Verabredungen nich<strong>t</strong> unbeding<strong>t</strong> halten sollten, weil sie von uns oder von anderen leich<strong>t</strong> umgestoßen werden könnten. Spirituell: Möglicherweise is<strong>t</strong> sich der <strong>T</strong>räumende seines spirituellen Fortschritts nich<strong>t</strong> bewuß<strong>t</strong>. Ein <strong>T</strong>raum, der das Schreiben zum Inhal<strong>t</strong> ha<strong>t</strong>, deute<strong>t</strong> darauf hin, daß er im Unterbewußtsein eine Ar<strong>t</strong> Protokoll darüber führ<strong>t</strong>. Artemidoros: Von rechts nach links zu schreiben bedeute<strong>t</strong>, man werde sich irgendein Gaunerstück leisten und jemand durch Betrug und Schliche übervorteilen und schädigen, häufig auch, man werde Ehebruch <strong>t</strong>reiben und heimlich uneheliche Kinder in die Wel<strong>t</strong> setzen. Ich kenne jemand, der nach diesem <strong>T</strong>raumerlebnis Dichter von Spottliedern wurde. Volkstümlich: (arab. ) : einen Brief: vertraue deinen Freunden nich<strong>t</strong> allzusehr,- auch: du wirs<strong>t</strong> von Freunden Nachrich<strong>t</strong> bekommen,- eine Karte: du muß<strong>t</strong> eine Absage geben,- <strong>Buchstabe</strong>n: die Angelegenhei<strong>t</strong> brauch<strong>t</strong> reifliche Überlegung,- ein Gedich<strong>t</strong>: du bis<strong>t</strong> verlieb<strong>t</strong>,- sich schreiben sehen: man möchte an einem nahestehenden Menschen eine wichtige Information weitergeben,- nach einer Vorschrif<strong>t</strong>: deine Bemühungen werden sich lohnen,- ers<strong>t</strong> erlernen: man wird nur durch harte Arbei<strong>t</strong> zum Erfolg gelangen,- sehen: jemand in weiter Ferne denk<strong>t</strong> an dich. (europ.) : irgend etwas auf Papier schreiben: Belästigung,- selbs<strong>t</strong> schreiben: in einer Sache... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schreiben/">Traumdeutung schreiben <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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