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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  brun en gefallen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Quelle</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Quelle Assoziation: – Ursprung,- Anfang. Fragestellung: – Wo in meinem Leb<strong>en</strong> verleihe ich mein<strong>en</strong> Gefühl<strong>en</strong> auf neue Weise Ausdruck? Allgemein: Eine Wasserquelle ist ein Hinweis auf frische <strong>En</strong>ergie und auf Fruchtbarkeit. Quelle kann für Glück und Erfolg steh<strong>en</strong>, wenn ihr Wasser klar wirkt. Eine trübe Quelle warnt vor Unaufrichtigkeit und Intrig<strong>en</strong> anderer Mensch<strong>en</strong>. Ist die Quelle versiegt, kann das anzeig<strong>en</strong>, daß man sich wieder mehr auf die unbewußt<strong>en</strong> Kräfte und Strömung<strong>en</strong> der eigen<strong>en</strong> Persönlichkeit besinn<strong>en</strong> muß,- im Einzelfall kommt darin zum Ausdruck, daß eine Phase des Glücks und Erfolgs zu <strong>En</strong>de geht. Psychologisch: Die Quelle ist ein Traumbild mit positiver Bedeutung. In Märch<strong>en</strong> steht sie als Symbol für die Jungfräulichkeit und Reinheit. Vielleicht sind es gerade deshalb junge oder unerfahrene Mädch<strong>en</strong>, die von Quell<strong>en</strong> träum<strong>en</strong>. Auslösender Grund ist <strong>en</strong>tweder die Angst vor dem Verlust der Unschuld oder aber – bei wechselnd<strong>en</strong> Partnern – das schlechte Gewiss<strong>en</strong> weg<strong>en</strong> befleckter ‘Reinheit’. Auch wird sie im Traum als ein Bild für die Zufuhr von psychischer <strong>En</strong>ergie geseh<strong>en</strong>. Im allgemein<strong>en</strong> ist die Quelle ein Fruchtbarkeitssymbol. Gelangt der Träumende in seinem Traum an eine Quelle, begegnet er der Reinheit und Jungfräulichkeit seiner eigen<strong>en</strong> seelisch<strong>en En</strong>ergi<strong>en</strong>. Er ist sich seiner Hingabefähigkeit bewußt. Sie ist als Jungbrunn<strong>en</strong> zu versteh<strong>en</strong>, als das sprudelnde Leb<strong>en</strong> und die Lebenslust. Wenn ihr Wasser klar ist, dann ist uns das Glück hold. Trübes Wasser aus der Quelle dageg<strong>en</strong> deutet auf trübe Aussicht<strong>en</strong> hin, auf Unstimmigkeit<strong>en</strong> im persönlich<strong>en</strong> Bereich, auf Mensch<strong>en</strong>, die uns nicht wohlwoll<strong>en</strong>. Spirituell: Auf der spirituell<strong>en</strong> Ebene ist die Quelle im Traum eine Aufforderung an d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong>, an seine eigen<strong>en</strong> Ursprünge zurückzukehr<strong>en</strong>. Die Quelle ist ein weibliches Symbol der Fruchtbarkeit und zeigt das ewige, nie versiegende Leb<strong>en</strong> und die Wiedergeburt. Artemidoros: Quell<strong>en</strong>, <strong>Brun</strong>n<strong>en</strong> und Springbrunn<strong>en</strong> voll klar<strong>en</strong> Wassers verheiß<strong>en</strong> all<strong>en</strong> ohne Unterschied Seg<strong>en</strong>, besonders Krank<strong>en</strong> und Mittellos<strong>en</strong>,- d<strong>en</strong> ein<strong>en</strong> schenk<strong>en</strong> sie Heilung, d<strong>en</strong> ander<strong>en</strong> Reichtum,- denn nichts fördert die Gesundheit, so wie das Wasser. Ausgetrocknet ohne Wasser bedeut<strong>en</strong> sie das Gegenteil. Immer ist es gut, aus Durst zu trink<strong>en</strong>. Wenn man nichts zu trink<strong>en</strong> vorfindet oder zu einer Quelle kommt, ohne Wasser schöpf<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>, so wird man nichts von dem zustande bring<strong>en</strong>, wonach man trachtet. Dürst<strong>en</strong> ist ja nichts anderes als ein Verlang<strong>en</strong>, und Trink<strong>en</strong> stillt das Verlang<strong>en</strong>. Ein Läufer, der an einem heilig<strong>en</strong> Wettkampf teilnehm<strong>en</strong> wollte, träumte, er sei mit einem Tonkrug zu einer Quelle gekomm<strong>en</strong>, um Wasser zu schöpf<strong>en</strong>. Solange er unterwegs zur Quelle war, rann das Wasser, in dem Augenblick aber, als er sich näherte und schöpf<strong>en</strong> wollte, hörte es auf zu fließ<strong>en</strong>. Als er nach einer Weile noch einmal sich näherte, hörte es wiederum auf zu fließ<strong>en</strong> und ebenso ein drittes Mal. Schließlich blieb es ganz weg, so daß er in seiner Wut d<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/quelle/">Traumdeutung Quelle <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hirsch</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Hirsch Assoziation: – sanfte Schönheit,- Schüchternheit. Fragestellung: – Welcher Teil von mir sucht Schutz? Medizinrad: Schlüsselworte: Einfühlend,- anmutig,- sich schnell bewegend,- intuitiv,- schlau,- erfindungsreich,- krativ,- kommunikativ,- Mond der Maisaussaat. Beschreibung: Der Hirsch oder genauer: der Trughirsch, im Medizinrad das Tiertotem für die im Mond der Maisaussaat (21. Mai bis 20. Juni) Geboren<strong>en</strong>, ist ein Lebewes<strong>en</strong>, das recht gut in der zivilisiert<strong>en</strong> Welt zurechtkommt, da er sich der vom Mensch<strong>en</strong> geschaffen<strong>en</strong> oder verändert<strong>en</strong> Umgebung gut anpass<strong>en</strong> kann. Hirsche sind einfühlend, anmutig, schnell in der Bewegung und wachsam. Darüber hinaus sind sie auch schlau, erfindungsreich und kreativ. Außer in der Paarungszeit leb<strong>en</strong> sie in gemischtgeschlechtlich<strong>en</strong> Rudeln. Männliche Tiere hab<strong>en</strong> ein Geweih, das sie jedes Jahr abstoß<strong>en</strong> und neu bild<strong>en</strong>. Allgemeine Bedeutung: Deine Kreativität erforsch<strong>en</strong>,- mit deiner Anpassungsfähigkeit in Berührung komm<strong>en</strong>,- wachsende Empfindlichkeit für die Veränderung,- <strong>en</strong>tscheidende Wandlung<strong>en</strong> in deinem Leb<strong>en</strong>,- Lektion<strong>en</strong> über deine Intuition. Assoziation: Röhr<strong>en</strong> wie ein Hirsch – unmotiviertes Losbrüll<strong>en</strong>. Transzendente Bedeutung: Ein Anwachs<strong>en</strong> von Heilbefähigung oder intuitivem Wiss<strong>en</strong>. Wolfsclanlehre: Hör<strong>en</strong>,- Clantier des Monats Mai. Huichol-Lehre: Herr der Träume,- Kulturheld,- Vermittler zwisch<strong>en</strong> d<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong> und d<strong>en</strong> Göttern,- das höhere Selbst des Träumend<strong>en</strong>. Wenn du im Traum ein<strong>en</strong> Hirsch siehst, dann versuchst du etwas zu lern<strong>en</strong>, oder ein Geistwes<strong>en</strong> möchte dir etwas beibring<strong>en</strong>. Psychologisch: In d<strong>en</strong> nordisch<strong>en</strong> Kultur<strong>en</strong> ist der Hirsch ein Himmelstier, sein Geweih stellt die Himmelsleiter dar. Das erklärt, daß der Hirsch in der christlich<strong>en</strong> Religion oft für Christus steht und eine Erlösersymbolik hat. Der Hirsch und das Einhorn sind in der Mythologie gleichbedeutend. Sie steh<strong>en</strong> als Bild für die Einheit von Seele und Geist. Der Hirsch hat wohl weg<strong>en</strong> seiner <strong>Brun</strong>ftkämpfe um die Hirschkuh auch eine erotische Bedeutung im Volksglaub<strong>en</strong>. Tiefenpsychologisch betrachtet kann er verdrängte weibliche Wesenszüge beim Mann oder männliche bei der Frau symbolisier<strong>en</strong> und auffordern, sie anzunehm<strong>en</strong>. Manchmal verspricht der Hirsch Frau<strong>en</strong> Liebesglück, wobei sie möglicherweise jemand<strong>en</strong> Hörner aufsetz<strong>en</strong> müss<strong>en</strong>,- Männern kündigt er Erfolg und zündende Ide<strong>en</strong> an, die sich nicht allein aufs Erotische beschränk<strong>en</strong>. Oft weist er auch darauf hin, daß man sich mit bescheidenem Wohlstand und stillem Familienglück begnüg<strong>en</strong> soll. Artemidoros: Der Hirsch bedeutet auf einem Schiff die Steuerruder (Gesteuert wurde durch ein oder zwei seitlich am Heck angebrachte breite Ruder, die zur leichter<strong>en</strong> Bedienung ein<strong>en</strong> waagerecht<strong>en</strong> Griff besaß<strong>en</strong>.) und seine Geschwindigkeit, auf dem fest<strong>en</strong> Land dem, der unterwegs und auf Reise ist, einerseits ein glattes, andererseits ein schwieriges Vorwärtskomm<strong>en</strong>. Das Zutreffende ergibt sich aus dem jeweilig<strong>en</strong> Zustand des Hirsches. Ferner zeigt er an, daß Ausreißer und Person<strong>en</strong>, die gerichtlich angeklagt sind, und andere, die eine eheliche Gemeinschaft aufgeb<strong>en</strong> woll<strong>en</strong>, einerseits klug, andererseits feig und kleinmütig sein werd<strong>en</strong>. Beachte: Alles was langsam wächst und langsam reift, führt sowohl das Glück als auch das Unglück langsamer herbei. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt jemand, es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hirsch/">Traumdeutung Hirsch <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eines <strong>en</strong>twickelt<strong>en</strong> Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlich<strong>en</strong> Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier mit einer fließend<strong>en</strong> Mähne und einem lang<strong>en</strong> Schweif, das sehr schnell renn<strong>en</strong> kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Mensch<strong>en</strong> beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lern<strong>en</strong> viele Mensch<strong>en</strong> die große Macht des Tierreiches kenn<strong>en</strong>. Seit langem spiel<strong>en</strong> sie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werd<strong>en</strong> in diesem Zusammenhand manchmal als Wes<strong>en</strong> dargestellt, die d<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong> aus dem Diesseits in andere Welt<strong>en</strong> hineintrag<strong>en</strong>. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlich<strong>en</strong> Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeit<strong>en</strong>,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlag<strong>en</strong>,- Fähigkeit<strong>en</strong> steigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führ<strong>en</strong> kann. Allgemein: Pferd gehört zu d<strong>en</strong> vieldeutigst<strong>en</strong> Traumsymbol<strong>en</strong>. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaft<strong>en</strong>, Begierd<strong>en</strong>, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutung<strong>en</strong> erkenn<strong>en</strong>: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheiß<strong>en</strong>. Pferd mit Sattel kündigt mehr Anseh<strong>en</strong> und beruflich<strong>en</strong> Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeig<strong>en</strong>, für die man aber viele Hindernisse zu überwind<strong>en</strong> hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwind<strong>en</strong> wird. Pferd beschlag<strong>en</strong> kann als allgemeines Glückssymbol verstand<strong>en</strong> und gedeutet werd<strong>en</strong>. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führ<strong>en</strong> warnt vor Übereilung in einer bestimmt<strong>en</strong> Angelegenheit. Pferd vor einem einfach<strong>en</strong> Wag<strong>en</strong> kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvoll<strong>en</strong> Wag<strong>en</strong> soll es Erfolg, Anseh<strong>en</strong> und Ehr<strong>en</strong> versprech<strong>en</strong>. Pferd anschirr<strong>en</strong> oder satteln steht für d<strong>en</strong> glücklich<strong>en</strong> Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwisch<strong>en</strong> Pferd und Reiter war wohl die <strong>en</strong>gste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Mensch<strong>en</strong> nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sag<strong>en</strong>, Myth<strong>en</strong> und Märch<strong>en</strong> hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Mensch<strong>en</strong>, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlich<strong>en</strong> wie des männlich<strong>en</strong> Geistig<strong>en</strong>. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestüm<strong>en</strong> Temperaments, das nicht nur in Sexträum<strong>en</strong> erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeb<strong>en</strong> sich für dies<strong>en</strong> kaum Schwierigkeit<strong>en</strong> auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für ein<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – <strong>En</strong>de eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das <strong>En</strong>de einer Lebensphase und der Neubeginn einer ander<strong>en</strong>. Allgemeine Bedeutung: Selt<strong>en</strong> – der tatsächliche Tod von dir oder einer ander<strong>en</strong> Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderung<strong>en</strong>,- ein<strong>en</strong> Aspekt deines Lebens hinter dir lass<strong>en</strong>, aus dem du herausgewachs<strong>en</strong> bist,- Transformation zulass<strong>en</strong>,- Wiedergeburt willkomm<strong>en</strong> heiß<strong>en</strong>. Assoziation: <strong>En</strong>de all<strong>en</strong> Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulass<strong>en</strong>,- Reise in ein<strong>en</strong> neu<strong>en</strong> Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschreck<strong>en</strong> des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solch<strong>en</strong> Träum<strong>en</strong> künde sich eigenes Sterb<strong>en</strong> oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausend<strong>en</strong> kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblich<strong>en</strong> Tod verkünd<strong>en</strong>, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in den<strong>en</strong> vom Tode gesproch<strong>en</strong> wird, in welch<strong>en</strong> oft seltsam<strong>en</strong> Bilder ein Sterb<strong>en</strong> sich vollzieht, in den<strong>en</strong> wir selbst sterb<strong>en</strong> müss<strong>en</strong>, oder gar am eigen<strong>en</strong> Begräbnis teilnehm<strong>en</strong>, besag<strong>en</strong> nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu d<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong>, die wir als gestorb<strong>en</strong> träum<strong>en</strong>, zur Zeit des Lebens <strong>en</strong>tbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkomm<strong>en</strong>, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung geh<strong>en</strong>. Dann hab<strong>en</strong> wir uns, falls wir d<strong>en</strong> Traum nicht begreif<strong>en</strong>, zu frag<strong>en</strong>, um w<strong>en</strong> oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selt<strong>en</strong> kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spür<strong>en</strong>, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Tot<strong>en</strong> geh<strong>en</strong> uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorb<strong>en</strong>, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhab<strong>en</strong> mög<strong>en</strong>. Ja vielleicht beton<strong>en</strong> wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spür<strong>en</strong>, daß das Leb<strong>en</strong> aus ihr <strong>en</strong>twich<strong>en</strong> ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterb<strong>en</strong>’ sehr nahegebracht werd<strong>en</strong> muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert hab<strong>en</strong> und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nah<strong>en</strong> oder fern<strong>en</strong> Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helf<strong>en</strong> der zögernd<strong>en</strong> Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahn<strong>en</strong>, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehm<strong>en</strong>. Da kann es auch vorkomm<strong>en</strong>, daß im Traume selbst, wie einst in d<strong>en</strong> Totentänz<strong>en</strong> des ausgehend<strong>en</strong> Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für ein<strong>en</strong> tatsächlich bevorstehend<strong>en</strong> Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgemein: Träume, in den<strong>en</strong> Gott vorkommt, sind für d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> von großer Bedeutung, denn sie weis<strong>en</strong> auf eine Weiterentwicklung der eigen<strong>en</strong> Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> mit der ganz<strong>en</strong> Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellung<strong>en</strong>. Er steht häufig als Symbol für d<strong>en</strong> Versuch, mit sich selbst und ander<strong>en</strong> in Einklang zu komm<strong>en</strong>. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühl<strong>en</strong> und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beacht<strong>en</strong> ist allerdings, daß Gott im Traum nur in d<strong>en</strong> seltenst<strong>en</strong> Fäll<strong>en</strong> in seiner konkret<strong>en</strong> Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtig<strong>en</strong> Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem <strong>en</strong>orm<strong>en</strong>, aus der Kindheit herrührend<strong>en</strong> Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbund<strong>en</strong>. Wenn eine Frau von einer mythisch<strong>en</strong> Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu versteh<strong>en</strong>. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythisch<strong>en</strong> Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm ein<strong>en</strong> tiefer<strong>en</strong> Zugang zu ihr. Häufig könn<strong>en</strong> diese Gefühle durch die mythisch<strong>en</strong> Götter personalisiert werd<strong>en</strong>. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert d<strong>en</strong> Elan, d<strong>en</strong> man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heil<strong>en</strong> lass<strong>en</strong>, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechisch<strong>en</strong> Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelt<strong>en</strong> Traumbilder war<strong>en</strong>, geht es um ein Autoritätsproblem: <strong>En</strong>tweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreif<strong>en</strong> und keine besondere Verantwortung trag<strong>en</strong>), oder man will selbst zur Autorität werd<strong>en</strong> und erträgt es nicht, sich unterzuordn<strong>en</strong>. Man ‘duldet keine Götter neb<strong>en</strong> sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träum<strong>en</strong> ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalt<strong>en</strong> der Antike konfrontier<strong>en</strong>, von den<strong>en</strong> wir überzeugt sind, gar nichts zu wiss<strong>en</strong>. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die groß<strong>en</strong> Gestalt<strong>en</strong> der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denk<strong>en</strong>,- sie hab<strong>en</strong> nur ihr<strong>en</strong> Nam<strong>en</strong> geändert.’ Wir träum<strong>en</strong> gelegentlich auch von Legend<strong>en</strong> unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Volk erschlaff<strong>en</strong> und er selbst in Bedrängnis gerat<strong>en</strong>. Schneidet er sich selber das Haar, wird sein Heer <strong>en</strong>tsprechend dem Haarabschneid<strong>en</strong> spürbar herunterkomm<strong>en</strong>. Schaut ein gemeiner Mann das Gesagte, wird er an d<strong>en</strong> Bettelstab komm<strong>en</strong>,- träumt es eine Frau, wird ihr Mann einer schwer<strong>en</strong> Krankheit erlieg<strong>en</strong> oder im Krieg umkomm<strong>en</strong>. Sind einem auf Nase, Wang<strong>en</strong> oder Stirn Haare gespross<strong>en</strong>, wird der Träumer von seinem Vorgesetzt<strong>en</strong> gestraft werd<strong>en</strong>. Zieht er die Haare mühsam heraus, wird er alles tun, um die Drangsal loszuwerd<strong>en</strong>. Bestreicht er die Haare mit Salbe und fall<strong>en</strong> sie aus, wird er aus seiner Drangsal befreit werd<strong>en</strong>, jedoch mit empfindlichem Verlust. Schaut ein Herrscher, daß seine Oberlippenhaare mächtig sprieß<strong>en</strong>, wird die Zahl seiner Dienst und Hofleute sich <strong>en</strong>tsprechend vermehr<strong>en</strong>,- ein niedriger Mann wird zu reichem Besitz komm<strong>en</strong>. Träumt jemand, seine Achselhaare sei<strong>en</strong> bis zu d<strong>en</strong> Lend<strong>en</strong> gewachs<strong>en</strong>, wird er von Oheim oder Tante, von Bruder oder Schwester Reichtum erlang<strong>en</strong> und ihn seiner Frau schenk<strong>en</strong>. Dünkt es ein<strong>en</strong>, er schwitze unter d<strong>en</strong> Achseln, wird er sich selbst zur Last fall<strong>en</strong>. Träumt jemand, seine Schamhaare sei<strong>en</strong> dichter und strotzender geword<strong>en</strong>, wird die Zahl seiner Feinde und Widersacher, der Menge der Schamhaare vergleichbar, zunehm<strong>en</strong>,- fall<strong>en</strong> diese aber gänzlich aus, wird der Träumer über d<strong>en</strong> Fall seiner Feinde frohlock<strong>en</strong>. Die Körperhaare sind für jedermann eine Schutzwehr, auch für die unvernünftig<strong>en</strong> Tiere. Träumt jemand, seine Körperhaare sei<strong>en</strong> allzu spärlich geword<strong>en</strong> oder aus<strong>gefallen</strong>, wird er in Beruf und Tätigkeit ein<strong>en</strong> Rückschlag erfahr<strong>en</strong>,- sind die Haare aber dichter und kräftiger geword<strong>en</strong>, wird er <strong>en</strong>tsprechend viel Geld verdien<strong>en</strong> und eine rastlose Geschäftigkeit <strong>en</strong>tfalt<strong>en</strong>. Träumt eine Frau, man schneide ihr die Kopfhaare ab, wird ihr Mann sterb<strong>en</strong> oder sich ganz und gar von ihr abwend<strong>en</strong>,- dünkt es sie, sie werde nur zum Teil geschor<strong>en</strong>, wird es zwisch<strong>en</strong> beid<strong>en</strong> Streit um die Ehescheidung geb<strong>en</strong>. Packt ein Bekannter sie hint<strong>en</strong> bei d<strong>en</strong> Haar<strong>en</strong> und schneidet sie ab, wird dieser ihrem Mann heimlich rat<strong>en</strong>, wie er von ihr geschied<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> könne. Packt er sie aber vorn bei d<strong>en</strong> Haar<strong>en</strong> und schneidet sie ab, wird er die Scheidung ganz offensichtlich betreib<strong>en</strong>, weil die Haare von vorn geschnitt<strong>en</strong> wurd<strong>en</strong>. Schert einer eigenhändig seine Ehefrau, wird er sie verkuppeln, vorsätzlich zum Ehebruch reiz<strong>en</strong> und von ihr geschied<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>. Schert er ein fremdes Frauenzimmer, wird er lüstern nach ihr sein und ihre Ehescheidung betreib<strong>en</strong>. Ist eine Frau schwer krank und träumt sie, sie werde geschor<strong>en</strong>, wird sie sterb<strong>en</strong>,- ist ihr Mann krank und schaut sie das Gesicht, wird ihr Mann sterb<strong>en</strong>,- denn das Haar- Abschneid<strong>en</strong> bedeutet Trennung. feine: du hast gute und hohe Verbindung<strong>en</strong>,- grobe: du bist stark und deine Gegner könn<strong>en</strong> dir nichts tun,- kurz: du mußt rasch handeln, bevor es zu spät ist,- lange hab<strong>en</strong>: man wird dir hohe Achtung zoll<strong>en</strong>,- man wartet auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachs<strong>en</strong> bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wes<strong>en</strong>,- schafft Verbindung zwisch<strong>en</strong> Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanz<strong>en</strong> mit einem Wurzelball<strong>en</strong>, einem Stamm und einer Krone. Die meist<strong>en</strong> von ihn<strong>en</strong> wachs<strong>en</strong> höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Art<strong>en</strong> von Bäum<strong>en</strong>. Alte Völker hielt<strong>en</strong> Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sah<strong>en</strong> Bäume als sehr wichtige Wes<strong>en</strong> an, die auf der Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüll<strong>en</strong> hab<strong>en</strong>. Manche erdverbunden<strong>en</strong> Völker glaubt<strong>en</strong>, daß sie sehr heilig sei<strong>en</strong>,- alle jedoch war<strong>en</strong> davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wes<strong>en</strong> sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der <strong>En</strong>ergie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkund<strong>en</strong>. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von d<strong>en</strong> Baumwes<strong>en</strong>,- Versteh<strong>en</strong> von oder eine Erfahrung mit der <strong>En</strong>ergie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leb<strong>en</strong> aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. Der Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge berg<strong>en</strong> sie ein<strong>en</strong> wohlversteckt<strong>en</strong> Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprech<strong>en</strong> auch vom Lebensbaum, d<strong>en</strong> wir ironischerweise häufig auf Friedhöf<strong>en</strong> find<strong>en</strong>. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in d<strong>en</strong> heilig<strong>en</strong> Bäum<strong>en</strong> der German<strong>en</strong>, zu den<strong>en</strong> besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werd<strong>en</strong>. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume geh<strong>en</strong> vermutlich auf d<strong>en</strong> Archetyp des Baums der germanisch<strong>en</strong> Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und ein Habicht, der das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierend<strong>en</strong> Norn<strong>en</strong> leb<strong>en</strong> an seinem Stamm, und bei Unwettern such<strong>en</strong> hier die wild<strong>en</strong> Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlich<strong>en</strong> Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild eingehend zu befass<strong>en</strong>. Baum steht in <strong>en</strong>ger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leb<strong>en</strong> zu bewältig<strong>en</strong>. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf <strong>En</strong>ergie und Tatkraft, Einstellung<strong>en</strong>, Überzeugung<strong>en</strong>, Ide<strong>en</strong> und Werte zieh<strong>en</strong>, die das Verhalt<strong>en</strong> und Handeln maßgeblich beeinfluss<strong>en</strong>. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstand<strong>en</strong>. Um ein<strong>en</strong> Baumtraum allerdings eingehend deut<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>, muß man d<strong>en</strong> Baum näher betracht<strong>en</strong>. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und der<strong>en</strong> Zustand geb<strong>en</strong> nähere Auskünfte. Die folgend<strong>en</strong> Begleitumstände könn<strong>en</strong> die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch<strong>en</strong> Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolier<strong>en</strong>, mehr Gesellschaft zu such<strong>en</strong>. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorg<strong>en</strong> ankündig<strong>en</strong>. Die Traumfigur<strong>en</strong>, die im Traum des Träumend<strong>en</strong> auftret<strong>en</strong>, übernehm<strong>en</strong> Roll<strong>en</strong>, die der Träumende ihn<strong>en</strong> zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektion<strong>en</strong> seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschieden<strong>en</strong> ‘Botschaft<strong>en</strong>’ <strong>en</strong>tschlüsseln zu könn<strong>en</strong>, die jede Traumgestalt dem Träumend<strong>en</strong> vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihn<strong>en</strong> auseinandersetz<strong>en</strong>. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig <strong>en</strong>tschlüsselt werd<strong>en</strong>. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkung<strong>en</strong> vorstellt, die das Verhalt<strong>en</strong> der Traumfigur<strong>en</strong> auf sein Alltagsleb<strong>en</strong> hab<strong>en</strong> könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwisch<strong>en</strong> zwei Traumfigur<strong>en</strong>, oder aber das Verhalt<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong> gegenüber zweier Traumfigur<strong>en</strong> unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumend<strong>en</strong> dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumend<strong>en</strong> sein und ihn mit einer bestimmt<strong>en</strong> Lebensphase in Berührung bring<strong>en</strong>, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfigur<strong>en</strong> heb<strong>en</strong> ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaft<strong>en</strong> hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richt<strong>en</strong> soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumend<strong>en</strong> wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfigur<strong>en</strong> versetzt, vermag der Träumende oft seine eigen<strong>en</strong> ‘verschollen<strong>en</strong>’ Persönlichkeitsanteile besser zu versteh<strong>en</strong>. Im einzeln<strong>en</strong> könn<strong>en</strong> folgende Traumfigur<strong>en</strong> im Traum eine Rolle spiel<strong>en</strong>: Alte Mensch<strong>en</strong>: Im Traum stell<strong>en</strong> alte Mensch<strong>en</strong> möglicherweise die Vorfahr<strong>en</strong> oder Großeltern des Träumend<strong>en</strong> dar also Wiss<strong>en</strong>, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumend<strong>en</strong> – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfigur<strong>en</strong> erschein<strong>en</strong> häufig im Gewand eines alt<strong>en</strong> Mensch<strong>en</strong>, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehob<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> soll. Eine Gruppe alter Mensch<strong>en</strong> im Traum stellt in der Regel Tradition<strong>en</strong> und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für d<strong>en</strong> ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Mensch<strong>en</strong> im Traum sind in der Regel Elternfigur<strong>en</strong>, auch wenn ihre Gestalt<strong>en</strong> scheinbar in keiner Beziehung zu ihn<strong>en</strong> steh<strong>en</strong>. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätsperson<strong>en</strong>: Der Mensch <strong>en</strong>twickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätsperson<strong>en</strong> umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütig<strong>en</strong> Helfer bis hin zum ausbeuterisch<strong>en</strong> Zuchtmeister sind alle Roll<strong>en</strong> denkbar. Autoritätsperson<strong>en</strong> im Traum zeig<strong>en</strong> dem Träumend<strong>en</strong> letzt<strong>en En</strong>des, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf d<strong>en</strong> erst<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von d<strong>en</strong> Zwäng<strong>en</strong> der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrück<strong>en</strong>? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähr<strong>en</strong>,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmend<strong>en</strong>, kriechend<strong>en</strong>, fliegend<strong>en</strong> und die gehende Tiere. Tiere leb<strong>en</strong> in größerer Abhängigkeit als Pflanz<strong>en</strong>, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanz<strong>en</strong> als auch die der Elemente und Minerali<strong>en</strong> benötig<strong>en</strong>, um überleb<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong> Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um d<strong>en</strong> Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wiss<strong>en</strong>,- instinktive <strong>En</strong>ergie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeb<strong>en</strong> wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wiss<strong>en</strong>, Nahrung, Liedern oder ander<strong>en</strong> Qualität<strong>en</strong>. Allgemein: Tiere steh<strong>en</strong> allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaft<strong>en</strong> und Begierd<strong>en</strong>, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrück<strong>en</strong> darf. Gezähmte Tiere warn<strong>en</strong> vor Gefahr<strong>en</strong>, insbesondere vor Täuschung<strong>en</strong> und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahn<strong>en</strong>, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentier<strong>en</strong> in Träum<strong>en</strong> eb<strong>en</strong> jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiv<strong>en</strong> Ebene völlig verstand<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> könn<strong>en</strong>. Ein Tier mit sein<strong>en</strong> Jung<strong>en</strong> ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaft<strong>en</strong> und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeig<strong>en</strong>, daß der Träumende sich mit sein<strong>en</strong> kindlich<strong>en</strong> Anteil<strong>en</strong> oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weis<strong>en</strong> darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeit<strong>en</strong> bemerkt, reifer zu werd<strong>en</strong> oder sich dem Leb<strong>en</strong> zu stell<strong>en</strong>. Ein Traum, in dem Tiere gegess<strong>en</strong> werd<strong>en</strong>, könnte sich um ‘Dämon<strong>en</strong>’ dreh<strong>en</strong>, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwind<strong>en</strong> kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlich<strong>en</strong> Eigenschaft<strong>en</strong> verdeutlich<strong>en</strong>, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaff<strong>en</strong> hab<strong>en</strong>. Sie lehn<strong>en</strong> sich nicht geg<strong>en</strong> diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märch<strong>en</strong> und Träum<strong>en</strong> die Aufmerksamkeit auf dies<strong>en</strong> duldsam<strong>en</strong> Aspekt von Tier<strong>en</strong> zu lenk<strong>en</strong>, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung tret<strong>en</strong>. Hilfsbereite Tiere steh<strong>en</strong> für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus sein<strong>en</strong> Tief<strong>en</strong> produziert. Die Tierfigur<strong>en</strong> mach<strong>en</strong> es dem Träumend<strong>en</strong> leicht, diese Hilfe anzunehm<strong>en</strong>. Ein Tier zu töt<strong>en</strong>, zerstört möglicherweise die <strong>En</strong>ergie, die ihr<strong>en</strong> Ursprung in d<strong>en</strong> Instinkt<strong>en</strong> hat. Das Tier zu zähm<strong>en</strong> oder zum Nutztier zu mach<strong>en</strong>, zeigt die Bemühung<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong>, seine Instinkte unter Kontrolle zu halt<strong>en</strong> und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetz<strong>en</strong>. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tier<strong>en</strong>, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit d<strong>en</strong> tierisch<strong>en</strong> Instinkt<strong>en</strong> kämpft, die er in seinem Leb<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...bringt Nutz<strong>en</strong>, wenn es d<strong>en</strong> Körper umschließt. Ein Mann in Magnesia träumte, er trage Kleider aus Erz,- ganz folgerichtig starb er. Denn die Masse, die ihn umgab, war starr und von der Art, wie sie Götterbilder umgibt. Letztere aber sind ohne Leb<strong>en</strong>. Es träumte jemand, eine Frau, die er seit längerer Zeit kannte, verfolge ihn in der absicht, ihm Pänul<strong>en</strong> (Über der Tunica trug man die Pänula – im Text steht das Fremdwort in gräzisierter Form: phainoles -, ein trichterförmiges Gewand ohne Ärmel mit einem meist V-förmig<strong>en</strong> Loch zum Durchsteck<strong>en</strong> des Kopfes,- in der früh<strong>en</strong> und mittler<strong>en</strong> Kaiserzeit in halber, später in ganzer Länge vorne zugenäht.) – so heiß<strong>en</strong> sie in der lateinisch<strong>en</strong> Sprache -, der<strong>en</strong> Naht in der Mitte aufgetrennt war, umzuwerf<strong>en</strong>, und schließlich lasse er es widerwillig mit sich gescheh<strong>en</strong>. Die Frau verliebte sich in d<strong>en</strong> Mann und heiratete ihn geg<strong>en</strong> sein<strong>en</strong> Will<strong>en</strong>, aber schon nach einig<strong>en</strong> Jahr<strong>en</strong> ließ sie sich von ihm scheid<strong>en</strong>, weil die Pänul<strong>en</strong> aufgetrennt war<strong>en</strong>. Volkstümlich: (arab. ) : Die Kleider bedeut<strong>en</strong> [jedermann] Ehre und Anseh<strong>en</strong>, ausgenomm<strong>en</strong> die bunt<strong>en</strong> Stücke und der kaiserliche Purpur. Trägt einer verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, hat er vom Kaiser oder Gouverneur Schreck<strong>en</strong> und Strafe zu erwart<strong>en</strong>,- trägt er geg<strong>en</strong> seine Gewohnheit nur ein buntes Kleid, gilt dieselbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch wird er Streit mit sein<strong>en</strong> Freund<strong>en</strong> hab<strong>en</strong>. Alle derb<strong>en</strong>, neu<strong>en</strong> und ungewalkt<strong>en</strong> Kleider bedeut<strong>en</strong> gemein<strong>en</strong> Leut<strong>en</strong> etwas Gutes,- dem Kaiser und d<strong>en</strong> groß<strong>en</strong> Herr<strong>en</strong> sind dünne und luftige Gewänder angemess<strong>en</strong>. Träumt der Kaiser, er ziehe derbe, grobe Kleider an, wie das Volk sie trägt, werd<strong>en</strong> Not und Sorg<strong>en</strong> ihn bedräng<strong>en</strong>. Schenkt der Kaiser einem seiner Groß<strong>en</strong> eines seiner Gewänder oder bekleidet ihn damit, und zwar mit einem Purpurkleid, wird er ihm größere Ehre und Macht verleih<strong>en</strong> und ihm sein Geheimnis anvertrau<strong>en</strong>,- ist es ein anderes Gewand, wird der Gunsterweis <strong>en</strong>tsprechend geringer und niedriger sein. Schenkt der Kaiser jemandem sonst ein Kleid, jedoch keines aus seiner eigen<strong>en</strong> Garderobe, wird er ihn reich beschenk<strong>en</strong> und vor allem Volk auszeichn<strong>en</strong>,- empfängt eine Frau ein Kleid aus seiner Hand, wird er an ihr oder an einer Frau ihres Geschlechts <strong>Gefallen</strong> find<strong>en</strong>,- hat ein gewöhnlicher Mann dies<strong>en</strong> Traum, wird dieser sich in der gleich<strong>en</strong> Weise an ihm erfüll<strong>en</strong>. Läßt der Kaiser neue Purpurkleider färb<strong>en</strong>, wird er darauf bedacht sein, mit diplomatischer Klugheit Erfolge über seine Feinde zu erring<strong>en</strong>,- gerät die Farbe gut, werd<strong>en</strong> seine Bemühung<strong>en</strong> von Erfolg gekrönt, wenn nicht, erfolglos sein. Träumt dem Kaiser, er und der gesamte Senat trüg<strong>en</strong> auf sein Geheiß rote Gewänder, wird er all<strong>en</strong> Gunst und Wohlwoll<strong>en</strong> erweis<strong>en</strong>. Dünkt es ihn, seine Untertan<strong>en</strong> trüg<strong>en</strong> gelbe oder schwarze Kleider, wird er elend und krank werd<strong>en</strong> und <strong>en</strong>dlich gar sterb<strong>en</strong>,- sind die Leute blau gekleidet, prophezeit das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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