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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  bruder wird sterben</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende einer Lebensphase und der Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in einen neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes <strong>Sterben</strong> oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen <strong>wird</strong>, in welchen oft seltsamen Bilder ein <strong>Sterben</strong> sich vollzieht, in denen wir selbst <strong>sterben</strong> müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt <strong>wird</strong>, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘<strong>Sterben</strong>’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Volk erschlaffen und er selbst in Bedrängnis geraten. Schneidet er sich selber das Haar, <strong>wird</strong> sein Heer entsprechend dem Haarabschneiden spürbar herunterkommen. Schaut ein gemeiner Mann das Gesagte, <strong>wird</strong> er an den Bettelstab kommen,- träumt es eine Frau, <strong>wird</strong> ihr Mann einer schweren Krankheit erliegen oder im Krieg umkommen. Sind einem auf Nase, Wangen oder Stirn Haare gesprossen, <strong>wird</strong> der Träumer von seinem Vorgesetzten gestraft werden. Zieht er die Haare mühsam heraus, <strong>wird</strong> er alles tun, um die Drangsal loszuwerden. Bestreicht er die Haare mit Salbe und fallen sie aus, <strong>wird</strong> er aus seiner Drangsal befreit werden, jedoch mit empfindlichem Verlust. Schaut ein Herrscher, daß seine Oberlippenhaare mächtig sprießen, <strong>wird</strong> die Zahl seiner Dienst und Hofleute sich entsprechend vermehren,- ein niedriger Mann <strong>wird</strong> zu reichem Besitz kommen. Träumt jemand, seine Achselhaare seien bis zu den Lenden gewachsen, <strong>wird</strong> er von Oheim oder Tante, von <strong>Bruder</strong> oder Schwester Reichtum erlangen und ihn seiner Frau schenken. Dünkt es einen, er schwitze unter den Achseln, <strong>wird</strong> er sich selbst zur Last fallen. Träumt jemand, seine Schamhaare seien dichter und strotzender geworden, <strong>wird</strong> die Zahl seiner Feinde und Widersacher, der Menge der Schamhaare vergleichbar, zunehmen,- fallen diese aber gänzlich aus, <strong>wird</strong> der Träumer über den Fall seiner Feinde frohlocken. Die Körperhaare sind für jedermann eine Schutzwehr, auch für die unvernünftigen Tiere. Träumt jemand, seine Körperhaare seien allzu spärlich geworden oder ausgefallen, <strong>wird</strong> er in Beruf und Tätigkeit einen Rückschlag erfahren,- sind die Haare aber dichter und kräftiger geworden, <strong>wird</strong> er entsprechend viel Geld verdienen und eine rastlose Geschäftigkeit entfalten. Träumt eine Frau, man schneide ihr die Kopfhaare ab, <strong>wird</strong> ihr Mann <strong>sterben</strong> oder sich ganz und gar von ihr abwenden,- dünkt es sie, sie werde nur zum Teil geschoren, <strong>wird</strong> es zwischen beiden Streit um die Ehescheidung geben. Packt ein Bekannter sie hinten bei den Haaren und schneidet sie ab, <strong>wird</strong> dieser ihrem Mann heimlich raten, wie er von ihr geschieden werden könne. Packt er sie aber vorn bei den Haaren und schneidet sie ab, <strong>wird</strong> er die Scheidung ganz offensichtlich betreiben, weil die Haare von vorn geschnitten wurden. Schert einer eigenhändig seine Ehefrau, <strong>wird</strong> er sie verkuppeln, vorsätzlich zum Ehebruch reizen und von ihr geschieden werden. Schert er ein fremdes Frauenzimmer, <strong>wird</strong> er lüstern nach ihr sein und ihre Ehescheidung betreiben. Ist eine Frau schwer krank und träumt sie, sie werde geschoren, <strong>wird</strong> sie <strong>sterben</strong>,- ist ihr Mann krank und schaut sie das Gesicht, <strong>wird</strong> ihr Mann <strong>sterben</strong>,- denn das Haar- Abschneiden bedeutet Trennung. feine: du hast gute und hohe Verbindungen,- grobe: du bist stark und deine Gegner können dir nichts tun,- kurz: du mußt rasch handeln, bevor es zu spät ist,- lange haben: man <strong>wird</strong> dir hohe Achtung zollen,- man wartet auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist eines seiner Glieder verbrannt, <strong>wird</strong> er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung eines jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, <strong>wird</strong> er vom Kaiser oder einem Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in einem Gefäß an, <strong>wird</strong> er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, <strong>wird</strong> er jenen übel mitspielen,- verehrt einer das Feuer fußfällig, <strong>wird</strong> er an hohe Herren eine Bitte richten und erhört werden,- sammelt er die Asche, <strong>wird</strong> er von ihnen ein kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde eine Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, ein gemeiner Mann <strong>wird</strong> nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffenden, <strong>wird</strong> er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in seinem Palast anzünden, <strong>wird</strong> er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen eine frohe geheime Botschaft zu verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, <strong>wird</strong> er entsprechend der Finsternis von seinen Feinden hart bedrängt werden. Träumt einer, die Lampe des Hauses sei erloschen, <strong>wird</strong> der Hausherr <strong>sterben</strong>, auf den alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, <strong>wird</strong> ein anderer das Regiment im Haus übernehmen,- <strong>wird</strong> das Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, <strong>wird</strong> der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich das Haus mit Rauch, <strong>wird</strong> der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches von der Obrigkeit gestraft werden,- ist der Rauch aber wohlriechend, <strong>wird</strong> er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber einen guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage eine Fackel und sie erlösche, <strong>wird</strong> er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, ein gemeiner Mann <strong>wird</strong> seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es einen, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, <strong>wird</strong> er Vertrauter des Kaisers werden und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie das brennende Licht den Behälter in Brand steckt, <strong>wird</strong> der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit das die Herrschaft eines andern und den Tod der Würdenträger, die er eingesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, <strong>wird</strong> er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, <strong>wird</strong> er andere Amtspersonen einsetzen. Wärmt sich jemand an einem Feuer, <strong>wird</strong> er sich einem Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eines entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer <strong>Bruder</strong>. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier mit einer fließenden Mähne und einem langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden <strong>wird</strong>. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. <strong>Wird</strong> das Tier im Traum gut behandelt, steht das für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt der Kaiser, er komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von der Palme, <strong>wird</strong> er von einer adligen Frau einen Sohn bekommen,- hat er eine Zitrone abgebrochen, <strong>wird</strong> er glücklich über seinen Sohn sein, hat er keinen, einen männlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch der Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt er mit leichter Hand andere Früchte und sind diese reif, <strong>wird</strong> er aus freien Stücken gegen seine Würdenträger wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt der Kaiser Bäume in seinen Gärten mitsamt der Wurzel ausreißen, <strong>wird</strong> er so viele Diener von seinem Angesicht verstoßen, wie er Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträger ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes <strong>sterben</strong>. Dünkt es ihn, die Reiser seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle der alten Würdenträger neue treten. Läßt der Kaiser die Blätter der Bäume in seinen Palast schaffen, <strong>wird</strong> er dorthin Gold und Gut seiner Magnaten bringen lassen, entsprechend der Menge Blätter, die er sammeln ließ,- ein einfacher Mann <strong>wird</strong> entsprechenden Reichtum von großen Herren erlangen. Träumt jemand von einem Myrtenbaum, <strong>wird</strong> er sich einem edlen, aber armen Mann anschließen, weil der Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach der Art ihrer Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sauer sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grüner: Hoffnung,- Gesundheit,- alles <strong>wird</strong> sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühender: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim anderen Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürrer oder kahler: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- Das Beste <strong>wird</strong> sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in Erfüllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf einen klettern sehen: man sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbeliebt zu machen,- von einem herabfallen: Unglück,- du mußt Spott erdulden,- einen fällen oder fällen sehen: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten sehen: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß man jedoch im Traum, daß der Baum einem gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von einem Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- das Leben <strong>wird</strong> erfolgreich verlaufen,- nur die Früchte daran sehen: Reichtum,- die Früchte davon abnehmen: eine Erbschaft,- auf einem Baum sitzen: Ehre und Macht,- unter ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen sehen: Zank und Streit in der Familie,- du wirst Verlust erleiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein junger Baum: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Wein</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...seinen Reichtum ohne Nutzen verlieren. Hat er sich vom Weingenuß aufgebläht, <strong>wird</strong> er der Aufblähung entsprechend Geld in Hülle und Fülle haben. Bereitet einer einen künstlichen Wein zum Trinken, <strong>wird</strong> er dem Landesfürsten Lügen auftischen, um ein gutes Geschäft zu machen,- trinkt er vom Wein, <strong>wird</strong> er sein Vorhaben nicht ohne Anstrengung zuwege bringen, trinkt er nicht, <strong>wird</strong> das Gegenteil eintreten. Träumt jemand, er dürste und bitte einen andern um einen Trunk und bekomme ihn auch, <strong>wird</strong> er mit dessen Hilfe der Armut entrinnen, sofern der Trunk nicht warm gewesen ist,- ist er aber warm, <strong>wird</strong> er statt Hilfe nur leere Ausflüchte von ihm zu hören bekommen. Trinkt einer aus einem Gefäß Wasser, das ihm ein bekannter Verstorbener darreicht, <strong>wird</strong> er, er sei, wer er wolle, bald <strong>sterben</strong>,- trinkt er von dessen Hand gemischten Wein, <strong>wird</strong> ihn eine schwere Krankheit dahinraffen. Das Trinken von saurem Wein bedeutet weder Reichtum noch Macht, sondern Bitterkeit und Trübsal entsprechend dessen Säure. Trinkt einer ein künstlich zubereitetes Getränk, <strong>wird</strong> er, gleich wie das Getränk widerwärtig ist, bittere Stunden durchmachen. Träumt einer, er trinke Obstwein, <strong>wird</strong> er sich trügerische Macht einreden, die keinen Nutzen bringt. trinken und sich berauscht fühlen: du wirst durch dein Betragen öffentliches Ärgernis erregen,- roten sehen oder trinken: du bist stets gut gelaunt,- glückliche Liebestage,- weißen: du wirst Zufriedenheit erlangen,- auch: frohes Beisammensein mit Freunden,- saurer: man hat an der lauten Geselligkeit keine Freude mehr und möchte lieber alleine sein,- einschenken: deine Sorgen werden vergehen,- verschütten: du wirst dein Glück verscherzen,- auch: sei in deinem Verhalten und in deinen Reden bedachtsamer,- auch: Krankheit,- Apfelwein: bescheidene Freuden. (pers. ) : Mehrere Möglichkeiten bieten sich an: Träumt man vom ungetrübten Genuß eines Glases Wein, verheißt dies Ausgeglichenheit und Zufriedenheit. Träumt man, vom Wein betrunken zu sein, so bahnt sich gegenwärtig etwas an, das noch harmlos aussieht, sich aber schnell so unerfreulich entwickeln <strong>wird</strong>, daß man bald bedauert, beizeiten nichts dagegen unternommen zu haben. Sieht man im Traum andere weintrunken, so ist die Gelegenheit günstig, einen langgehegten Plan zu verwirklichen. (Kind-) (europ.) : eine Wandlung oder Belebung des Geistes läßt sich an,- ist von guter Vorbedeutung,- Weingenuß: ist ein Vorbote von Vergnügen und treuen Freunden,- sehen oder trinken, wenn er wohlschmeckend oder süß ist: man <strong>wird</strong> einen Menschen kennenlernen, für den man sich begeistert,- ist er sauer: die Begeisterung für einen noch nicht persönlich bekannten Menschen <strong>wird</strong> beim Kennenlernen schnell schwinden,- saurer Wein trinken: die laute Gesellschaft mancher Menschen kann man jetzt nicht ertragen,- man will seine Ruhe alleine genießen,- verschütten: deutet auf eine Zurechtweisung,- man sollte seinen Mund nicht so weit aufreißen,- sich daran berauschen: du wirst dir die Achtung einer einflußreichen Person erwerben,- Wein von einem Gefäß in ein anderes füllen: steht... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/wein/">Traumdeutung Wein <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kamel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Worte gewechselt hat,- spricht er mit einem fremden Kamel, <strong>wird</strong> er eine hohe Stellung bekleiden und aus fernen Ländern merkwürdige und unerwartete Menschen empfangen. Träumt jemand, ein unbekanntes Kamel komme in sein Haus, <strong>wird</strong> ein einflußreicher Fürst zu ihm kommen,- ist das Kamel mit einem Teil von seinem Hab und Gut beladen worden und wieder davon getrabt, <strong>wird</strong> einer von seinen Hausgenossen <strong>sterben</strong>,- trägt das Kamel einige seiner Kleidungsstücke fort, trifft das Unheil die Person, die zu dem Kleidungsstück in Beziehung steht. * Über Lastkamele: Träumt jemand, er stoße auf ein wütendes Kamel, bringe es in seine Gewalt und binde es, <strong>wird</strong> er einen fremdländischen mächtigen Feind gefangennehmen, falls der Träumende ein Fürst oder der Kaiser ist,- ein Mann aus dem gemeinen Volk <strong>wird</strong> von einer tödlichen Krankheit genesen. Dünkt es einen, das Kamel beiße ihn, <strong>wird</strong> er erkranken und Gewalt vom Machthaber erleiden. Träumt der Kaiser, Kamele drängen in sein Herrschaftsgebiet ein, hat er den Einfall feindlicher Völkerschaften in sein Land zu befürchten,- dem Schaden, den die Tiere anrichten, <strong>wird</strong> derjenige entsprechen, den die Eindringlinge verursachen. Schaut der Kaiser, daß die Kamele mit Gütern befrachtet aus seinem Land abziehen, <strong>wird</strong> der Feind so viel Hab und Gut daraus wegschleppen, wie die Tiere mit Gütern beladen wurden. Erwirbt einer Lastkamele, <strong>wird</strong> er Sklaven und Macht von Freunden übernehmen,- erwirbt er Kamele und bekommt er junge Tiere, <strong>wird</strong> er entsprechend deren Zahl zu Ansehen, Macht und Besitz kommen. Träumt einer, er besitze eine Kamelstute und verkaufe oder werde sie sonstwie los, <strong>wird</strong> er von einem üblen Weib entweder durch den Tod oder durch Scheidung erlöst werden,- wirft die Kamelstute ein männliches Junges, <strong>wird</strong> er von einem bösartigen Frauenzimmer einen nichtsnutzigen Sohn bekommen, wenn ein weibliches Junges, eine Tochter, die ebenso geartet ist wie die Mutter. Trinkt einer Kamelmilch, <strong>wird</strong> er vom Landesfürsten große Mittel erlangen, jedoch mit Schrecken und Krankheit. Schlachtet jemand ein Kamel in seinem Haus und behält er das Fleisch, <strong>wird</strong> er vom Landesfürsten gestraft werden, ferner in Schrecken, Krankheit und Elend fallen. Findet einer eine Kamelhaut und trägt sie fort, <strong>wird</strong> er das Vermögen eines Fürsten oder großen Herrn gewinnen,- träumt ein Mächtiger, er trage den Kopf eines Kamels fort, <strong>wird</strong> er den Besitz eines Feindes an sich reißen, ein gewöhnlicher Mann <strong>wird</strong> von einem hohen Herrn einen Gewinn von zehn, hundert oder tausend Goldmünzen einstreichen, weil das Haupt eine Hauptsumme bedeutet und die genannten Zahlen vollkommene Zahlen sind. allgemein sehen: du wirst etwas Auffälliges erleben, vielleicht auch Reichtum erlangen,- mit einem Höcker: du hast Ärger und Verdruß,- mit zwei Höcker: großes Glück im Spiel,- beladen sehen: man <strong>wird</strong> seine Schwierigkeiten meistern und im Leben noch viel Erfolg haben,- darauf reiten: eine unliebsame Reise machen müssen. (pers. )... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kamel/">Traumdeutung Kamel <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ziehen: bedeutet eine Fehlspekulation,- sich selbst einen ziehen und ihn dann verlieren, mit der Zunge anschließend das Loch im Mund suchen ohne es zu finden und dann den Zahnarzt ohne Erfolg bitten, es zu finden, heißt: man ist dabei eine nicht angenehme Sache zu beginnen und wieder liegenzulassen,- später wieder in Angriff zu nehmen und insgeheim – mißtrauisch von Freunden beäugt – weiterverfolgen,- einem anderen einen ausziehen: man <strong>wird</strong> aus der Notlage eines anderen Nutzen ziehen,- sehen, wie sie einem ausgeschlagen werden: verheißt Unglück,- entweder man erleidet geschäftliche Einbußen, oder man hat mit Tod oder Unfällen zu tun,- plombieren lassen: du wirst deine Angelegenheiten ordnen,- deutet auf finanzielle Schwierigkeiten hin, indem man ein Loch zustopft und ein anderes aufreißt,- auch: man <strong>wird</strong> nach langen Scherereien verlorene Wertgegenstände zurückerhalten,- putzen: du mühst dich für andere,- auch: prophezeit, daß man große Anstrengungen unternehmen muß, um das Vermögen zu bewahren,- sehen, wie Ablagerungen, Zahnstein von den Zähnen abfällt, so daß sie weiß und gesund aussehen: verheißt vorübergehende Unpäßlichkeit,- anschließend agiert man umsichtiger und findet Befriedigung bei der Erledigung der Aufgaben,- glauben, der Zahnarzt hat die Zähne ausgiebig gereinigt und am nächsten Morgen sind sie wieder braun: man glaubt die Interessen, was einer bestimmten Person oder Position betrifft, seien gewahrt,- doch dann muß man feststellen, daß man Schmeicheleien zum Opfer gefallen ist,- bekommen: du wirst in einer fraglichen Angelegenheit Gewißheit erhalten,- goldene: Reichtum,- übereinander gewachsen: du wirst Verwirrung anrichten,- sich Zahnlos sehen: weist auf Unfähigkeit hin, die eigenen Interessen zu vertreten,- schlechte Gesundheit <strong>wird</strong> die Pläne durchkreuzen,- andere Zahnlos sehen: gilt als Hinweis, daß Gegner erfolglos versuchen, einem zu verleugnen,- ein Gebiß bekommen: es <strong>wird</strong> einem Schlimmes widerfahren und man strebt danach, diesem zu entgehen,- (ind. ) : Alle Zähne des Menschen bedeuten seine Blutsverwandten,- die vordersten zwei weisen auf die erwachsenen Kinder, auf die Eltern, Geschwister oder engsten Verwandten. Ist einer von diesen Vorderzähnen wacklig, schwarz oder faul geworden, <strong>wird</strong> einer der Genannten, und zwar der engste Angehörige, krank werden,- fällt einer von ihnen aus, <strong>wird</strong> der Betreffende <strong>sterben</strong>,- zerbricht einer, <strong>wird</strong> ein Anverwandter unheilbar erkranken. Sind die beiden Vorderzähne aber blendend weiß oder prächtiger geworden, werden die nächsten Verwandten durch Anmut und Schönheit bestechen. Ist einer dieser Zähne übermäßig groß geworden, <strong>wird</strong> einer der Genannten dem Träumenden nur Arger und Kummer verursachen. Dünkt es einen, daß zwischen den zwei Vorderzähnen ein dritter durchgebrochen ist, so daß er die anderen in ihrem Wachstum behindert, <strong>wird</strong> er einen Sohn zeugen oder einen <strong>Bruder</strong> oder eine Schwester auf seine Seite ziehen, um mit ihrer Hilfe die anderen Verwandten zu verdrängen oder aus dem Wege zu räumen. ziehen lassen: sei auf der Hut vor falschen Menschen,- falsche haben: du wirst wissen, was du tust,- machen lassen:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schiff</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...kündige sein Ende an,- es ging aber ganz im Gegenteil alles gut aus. Er machte viel Geld, zahlte den Gläubigern, denen das Schiff verpfändet war, die von ihnen aufgenommenen Darlehen zurück und hatte damit niemanden mehr, der einen Anspruch auf das Schiff geltend machen konnte. Immer ist es ein Zeichen von guter Vorbedeutung, das Meer in sanfter Bewegung und in ruhigem Wellenschlag zu schauen, es prophezeit glänzende geschäftliche Erfolge,- Windstille dagegen, wegen der Unbeweglichkeit, Stillstand der Geschäfte, ein Sturm Aufregungen und Verluste,- denn er verursacht sie. Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Volkstümlich: (kaiserliche Schiffe) : Kaiserliche Kriegsschiffe deuten auf Kriege. Das Schiff, auf dem der Kaiser sich befindet, bedeutet die Augusta, entsprechend weist das Schiff der Augusta auf den Kaiser. Birst der kaiserliche Schnellsegler oder gerät er in Seenot, prophezeit das den Tod der Kaiserin,- widerfährt solches dem Schiff der Kaiserin, droht dem Kaiser der Tod. Träumt der Kaiser, sein Schnellsegler sei leck geworden oder beschädigt, <strong>wird</strong> die Kaiserin entsprechend dem Schaden erkranken. Ist das Schiff bis an den kaiserlichen Thron aufgerissen, <strong>wird</strong> die Kaiserin <strong>sterben</strong>. Läßt der Kaiser einen neuen Schnellsegler bauen, <strong>wird</strong> er entsprechend dessen Farbe und Schönheit eine Frau nehmen,- läßt er auf diesem Schiff einen Thron errichten, <strong>wird</strong> er von ihr einen Sohn bekommen, der ihm in der Herrschaft folgen <strong>wird</strong>,- schaut der Kaiser, daß der Thron zerbricht, niederbrennt oder beschädigt <strong>wird</strong>, bedeutet das den Tod seines Sohnes. Bleibt sein Schiff bewegungslos im Meer stecken, <strong>wird</strong> die Kaiserin so lange Drangsal und Schmach erdulden, wie das Schiff manövrierunfähig geblieben ist,- sie <strong>wird</strong> aber nicht ums Leben kommen. Läßt der Kaiser eigene Schnellsegler bauen, <strong>wird</strong> er sich Konkubinen zulegen und ihnen Rang und Würde verleihen. Schaut er, wie das Schiff der Kaiserin Schiffbruch erleidet, <strong>wird</strong> sich der Traum an ihm erfüllen. Träumt der Kaiser, seine Flotte sei gerüstet, steche zum Kriegszug in See und halte gute Fahrt, <strong>wird</strong> er entsprechend dem guten Kurs Erfolge haben, im anderen Fall <strong>wird</strong> das Gegenteil eintreffen. Dünkt es ihn, daß seine Geschütze weitreichender und stärker als vordem geworden sind, <strong>wird</strong> er voller Freude sein und über seine Feinde siegen. Schießen die Geschütze Feuer ab um feindliche Schiffe und Stellungen in Brand zu setzen, <strong>wird</strong> der Sieg über die Feinde so gewaltig sein, wie die Wirkung des Feuers war,- sind die feindlichen Schiffe in Brand geschossen, <strong>wird</strong> deren Untergang besiegelt sein. Läßt der Kaiser eine neue Flotte von vielen Schiffen bauen, <strong>wird</strong> er eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schiff/">Traumdeutung Schiff <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...dem Kaiser Frieden und Freundschaft kündigen. Läßt der Kaiser einen Fluß überbrücken, <strong>wird</strong> er mit einer mächtigen Persönlichkeit aus freien Stücken, nicht gezwungen, dem Brückenschlag gleich, Frieden und Freundschaft schließen. Läßt der Kaiser fließendes Wasser in Becken leiten,- <strong>wird</strong> er entsprechend der Wassermenge den Reichtum eines Mächtigen in seine Schatzkammern fließen lassen. Baut jemand ein Auffangbecken wie einen Wasserspeicher und leitet Flußwasser hinein, <strong>wird</strong> er von andern Geld nehmen und scheffeln. Ruhig fließendes Wasser, das ein einzelner Mensch aufzuhalten und zu sperren vermag, weist nicht auf einen Mächtigen, sondern auf das Leben der Menschen. Sammelt einer dieses Wasser und nimmt es in Besitz, <strong>wird</strong> er ein Leben führen, das so glücklich oder armselig sein <strong>wird</strong>, wie das Wasser klar oder trüb ist. Trinken auch die Nachbarn daraus und ist es sauber und süß, <strong>wird</strong> er ihnen von seinem Überfluß Gutes tun,- ist es aber schmutzig und widrig, werden er und alle, die davon trinken, ein elendes Leben führen. Bewässert einer seinen Grund und Boden, <strong>wird</strong> er fürstliche Gewalt bekommen und Gutes unter den Leuten wirken. Trinkt einer unterwegs an einem unbekannten Ort Wasser, und zwar einen vollen Becher, <strong>wird</strong> er bald <strong>sterben</strong>,- ist im Becher noch ein Rest geblieben, <strong>wird</strong> er dementsprechend kurz oder lange leben. Reißend dahinströmendes Wasser gibt der Deutung ein größeres Gewicht als das ruhig dahinfließende. Träumt einer, er komme an ein Flußufer oder setze sich dort nieder, <strong>wird</strong> er sich mit einem Mann anfreunden, der dem Fluß gleicht, und sein Nachbar werden. Hat ihn der Fluß beschmutzt oder erschreckt, <strong>wird</strong> er entsprechend von dem Mann schikaniert werden,- hat er aber mit dem Wasser seinen Schmutz abgespült, werden seine Sorgen und Nöte von dem Mann verscheucht werden. Geht ihm das Wasser des Flusses bis zum Hals oder gar über den Kopf, stehen ihm von der erwähnten Person Unterdrückung und Elend bevor. Gelangt er schwimmend bis zur Flußmitte, <strong>wird</strong> der Mann ihn festsetzen und unterdrücken,- nähert er sich dem Land, <strong>wird</strong> er entsprechend der Entfernung zum Land von den Übeln befreit werden. Dünkt es einen, er ertrinke im Fluß, <strong>wird</strong> er von der Hand eines Menschen, der dem Fluß gleicht, umgebracht werden. ausgetreten: einer deiner Verwandten <strong>wird</strong> Unglück im Geschäft haben,- stark rauschen hören: du wirst Lästerungen erfahren,- rauschend: böse Menschen werden über dich sprechen,- klar und rein: viel Glück,- hell: deine Geschäfte gehen gut, du brauchst keine Sorge zu haben,- darin baden: das Glück und der Wohlstand sind in deinem Haus,- Reichtum,- hineinfallen: Zank und Streitigkeiten mit <strong>Bruder</strong> oder Schwester,- hineinfallen und von der Strömung fortgerissen werden: Unglück,- durchschwimmen: deine Hoffnungen gehen in Erfüllung,- über die Ufer treten sehen (in eine Flut, eine Überschwemmung geraten): dein Vorhaben <strong>wird</strong> gehemmt. (Siehe auch ‘Boot’, ‘Brücke’, ‘Schiff’, ‘Strom’, ‘Wasser’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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