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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  blutige s Hochzeitskleid</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- <strong>S</strong>elbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang <strong>s</strong>ei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eine<strong>s</strong> Menschen, die dieser, meist unbewußt, <strong>s</strong>einen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt <strong>s</strong>einer wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende <strong>s</strong>ie mit <strong>s</strong>einer realen <strong>S</strong>ituation vergleicht, relativ einfach zu verstehen <strong>s</strong>ind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein <strong>S</strong>chutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt <strong>s</strong>ie häufig auch die <strong>S</strong>chwächen eine<strong>s</strong> Menschen und tarnt <strong>s</strong>eine <strong>S</strong>exualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile <strong>s</strong>einer Träume enthüllt, <strong>s</strong>ieht er, wo er verletzbar ist. <strong>S</strong>ie wird al<strong>s</strong> Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im <strong>S</strong>inne von <strong>S</strong>elbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in <strong>s</strong>einem Traum trägt, <strong>s</strong>tellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu <strong>s</strong>pielen und in <strong>s</strong>ie hineinzuschlüpfen, wenn e<strong>s</strong> eine Begegnung erforderlich zu machen <strong>s</strong>cheint. Im Einzelfall kann da<strong>s</strong> mit Täuschungsabsichten verbunden <strong>s</strong>ein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die <strong>S</strong>zene für da<strong>s</strong> Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die <strong>S</strong>ymbolik de<strong>s</strong> Anzuge<strong>s</strong> richtet <strong>s</strong>ich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine <strong>s</strong>tarre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Da<strong>s</strong> Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meisten<strong>s</strong> auf <strong>S</strong>tarrheit und fehlende Beweglichkeit. Da<strong>s</strong> innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man <strong>s</strong>ich al<strong>s</strong> Träumer oder Träumerin <strong>s</strong>elbst im Anzug <strong>s</strong>ieht. Daneben geht e<strong>s</strong> um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination de<strong>s</strong> Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit <strong>s</strong>ind <strong>S</strong>ie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man <strong>s</strong>ich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwa<strong>s</strong> tut, dann beschmutzt man <strong>s</strong>ich auch meisten<strong>s</strong>. Aber man kann <strong>s</strong>ich vor diesem <strong>S</strong>chmutz <strong>s</strong>chützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonder<strong>s</strong> auf deren <strong>S</strong>chnitt zu achten. Er drückt au<strong>s</strong>, mit welcher erotischen <strong>S</strong>elbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten <strong>S</strong>ie genau darauf, wa<strong>s</strong> der Badeanzug und die Badehose verhüllt und wa<strong>s s</strong>ie nicht verhüllen. Ferner <strong>s</strong>ollte man auch immer diese<strong>s</strong> Traumsymbol al<strong>s S</strong>ehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel <strong>s</strong>ymbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose <strong>s</strong>chwingt bei ihm auch da<strong>s</strong> Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – da<strong>s</strong> Göttlich- Männliche,- heilig,- <strong>S</strong>chöpfer. Fragestellung: – Wa<strong>s</strong> ist mir heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, <strong>s</strong>ind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn <strong>s</strong>ie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst, daß eine höhere Macht im <strong>S</strong>piel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher hat er da<strong>s</strong> Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er <strong>s</strong>teht häufig al<strong>s S</strong>ymbol für den Versuch, mit <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch da<strong>s</strong> Bedürfni<strong>s</strong> nach Rat und Hilfe, Befreiung von <strong>S</strong>chuldgefühlen und persönlicher Reifung <strong>s</strong>pielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gotte<strong>s</strong> verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerding<strong>s</strong>, daß Gott im Traum nur in den <strong>s</strong>eltensten Fällen in <strong>s</strong>einer konkreten Gestalt auftritt, <strong>s</strong>ondern <strong>s</strong>ich meist darin zeigt, daß der Träumende Gotte<strong>s</strong> Einfluß und <strong>s</strong>eine Gegenwart <strong>s</strong>pürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, <strong>s</strong>ind vielleicht mit <strong>s</strong>einem enormen, au<strong>s</strong> der Kindheit herrührenden Bedürfni<strong>s</strong> nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn eine Frau von einer mythischen Gottheit träumt, hilft ihr die<strong>s</strong>, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eine<strong>s</strong> Manne<strong>s s</strong>tellt ein Traum von einer mythischen Gottheit die Verbindung her zu <strong>s</strong>einer Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert werden. Mar<strong>s</strong>, der Gott de<strong>s</strong> Kriege<strong>s</strong>, <strong>s</strong>ymbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu <strong>s</strong>ein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein <strong>s</strong>ensibel geführte<strong>s</strong> Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo <strong>s</strong>tellt die <strong>S</strong>onne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakle<strong>s</strong> lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte <strong>s</strong>ich nicht von Herakle<strong>s</strong> heilen lassen, al<strong>s</strong> dieser ihn verletzte. Adoni<strong>s s</strong>ymbolisiert Gesundheit, <strong>S</strong>chönheit und <strong>S</strong>elbstliebe. Zeu<strong>s</strong>, der König der griechischen Götter, <strong>s</strong>tellt negative und die positive <strong>S</strong>eite de<strong>s</strong> Vater<strong>s</strong> dar. Wenn e<strong>s</strong> keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht e<strong>s</strong> um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>o ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will <strong>s</strong>elbst zur Autorität werden und erträgt e<strong>s</strong> nicht, <strong>s</strong>ich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben <strong>s</strong>ich’. Psychologisch: Besonder<strong>s s</strong>eltsam an Träumen ist, daß <strong>s</strong>ie un<strong>s</strong> manchmal mit <strong>S</strong>agengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt <strong>s</strong>ind, gar nicht<strong>s</strong> zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit <strong>s</strong>ind nicht tot, wie wir denken,- <strong>s</strong>ie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. <strong>S</strong>uperman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle <strong>s</strong>pielt (vor allem, wenn <strong>s</strong>ie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist e<strong>s</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hau<strong>s</strong> Assoziation: – da<strong>s S</strong>ein,- da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> de<strong>s S</strong>elbst. Fragestellung: – Wa<strong>s</strong> glaube oder fürchte ich in bezug auf mich <strong>s</strong>elbst? Psychologisch: Da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> ob ein vertraute<strong>s</strong> oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ de<strong>s</strong> Träumer<strong>s</strong>, bzw. <strong>s</strong>ein Ego, <strong>s</strong>eine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Hau<strong>s</strong> im Traum auf die <strong>S</strong>eele, auf die Art und Weise, wie der Träumende <strong>s</strong>ein Leben ‘baut’, und auf <strong>s</strong>eine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eine<strong>s</strong> Hause<strong>s s</strong>tehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen de<strong>s</strong> Träumenden. E<strong>s</strong> gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. <strong>S</strong>chon bei Artemidoro<strong>s s</strong>tellt e<strong>s</strong> im übertragenen <strong>S</strong>inn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art de<strong>s</strong> Hause<strong>s</strong>. Ist e<strong>s</strong> eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein <strong>S</strong>chloß oder ein Bauernhau<strong>s</strong>? Je nachdem <strong>s</strong>ignalisiert e<strong>s</strong> dem Mann ein Bedürfni<strong>s</strong> nach beruflichem Aufstieg oder <strong>S</strong>icherheit, bzw. Geborgenheit, denn da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> ist ein weibliche<strong>s S</strong>ymbol. Al<strong>s</strong> Frau <strong>s</strong>ollte man beim Hau<strong>s</strong> al<strong>s</strong> Traumbild zunächst an <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst denken. Wa<strong>s</strong> für ein Hau<strong>s</strong> ist e<strong>s</strong>, ein <strong>s</strong>chöne<strong>s</strong> Bauwerk oder eine Ruine? <strong>S</strong>ind vielleicht <strong>S</strong>ie <strong>s</strong>elbst da<strong>s</strong> eine oder andere? Welche Möbel <strong>s</strong>ind darin und wer bewohnt e<strong>s</strong>? Die Antworten verwenden <strong>S</strong>ie zur Deutung de<strong>s</strong> Traume<strong>s</strong>. Da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> kann al<strong>s</strong> Ganze<strong>s</strong> oder mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Da<strong>s</strong> Erforschen de<strong>s</strong> Hause<strong>s</strong> kann eine beginnende <strong>S</strong>elbstentdeckung <strong>s</strong>ignalisieren, wodurch der Träumende neue <strong>S</strong>eiten an <strong>s</strong>ich entwickelt – besonder<strong>s</strong> wenn da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eine<strong>s</strong> neuen Raume<strong>s</strong> im eigenen Hau<strong>s</strong> kann die Enthüllung einer neuen <strong>S</strong>eite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie <strong>s</strong>ieht e<strong>s</strong> mit Ihrer Arbeitsdisziplin au<strong>s</strong> ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, <strong>s</strong>eelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) <strong>s</strong>eelischen Einstellungen u.a.m. Da<strong>s</strong> Badezimmer im Hau<strong>s s</strong>piegelt die Einstellung de<strong>s</strong> Träumenden zu persönlicher <strong>S</strong>auberkeit und <strong>s</strong>eine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem <strong>s</strong>teht eine innerliche Reinigung an. Da<strong>s</strong> bedeutet, daß diese Person <strong>s</strong>ich um eine klare Lebensweise bemühen <strong>s</strong>ollte. Im Badezimmer <strong>s</strong>pielt da<strong>s</strong> Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich de<strong>s</strong> Träumer<strong>s</strong> oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: <strong>S</strong>eelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, innere<strong>s</strong> Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man <strong>s</strong>ich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter <strong>s</strong>tehen oft <strong>S</strong>chuldgefühle. Die Bibliothek <strong>s</strong>ymbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und <strong>s</strong>peichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß <strong>S</strong>ie etwa<strong>s</strong> für <strong>S</strong>ie Wichtige<strong>s</strong> lernen müssen. Versuchen <strong>S</strong>ie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen <strong>s</strong>tehen. Da<strong>s</strong> verweist auf da<strong>s</strong> Gebiet, in dem <strong>S</strong>ie etwa<strong>s</strong> zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein <strong>S</strong>ymbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Krieg</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Krieg Assoziation: – Gewalt,- Konflikt. Fragestellung: – Welche Teile von mir liegen im Widerstreit? Psychologisch: Al<strong>s</strong> Traumbild verweist Krieg <strong>s</strong>tet<strong>s</strong> auf einen Konflikt. Er hat weiterreichende Auswirkungen al<strong>s</strong> ein Zweikampf und verlangt vom Träumenden, daß er <strong>s</strong>ich die Folgen <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Handeln<strong>s</strong> für andere Menschen <strong>s</strong>tärker bewußt machen muß. Zugleich <strong>s</strong>oll der Träumende erkennen, daß er an einem Konflikt beteiligt ist, der <strong>s</strong>ich nicht <strong>s</strong>pontan entwickelt hat, <strong>s</strong>ondern bewußt herbeigeführt wurde. Er ist letztendlich eine gewaltsame Art, um mit Elend und Unruhen fertig zu werden. Er <strong>s</strong>ollte die Ordnung wiederherstellen, jedoch nicht auf friedlichem und zeitraubendem Weg, <strong>s</strong>ondern rasch und gewaltsam. Al<strong>s</strong> Traumsymbol <strong>s</strong>teht der Krieg für diesen gewaltsamen Ordnungsprozeß, der <strong>s</strong>ich momentan im Träumenden vollzieht. Er zeigt innere Konflikte an, die au<strong>s</strong> gegensätzlichen Eigenschaften resultieren,- man muß <strong>s</strong>ie miteinander versöhnen, damit man wieder ausgeglichener wird. <strong>S</strong>o <strong>s</strong>childert der Krieg die Angst, in etwa<strong>s</strong> hineingezogen zu werden, da<strong>s</strong> dem eigenen Wollen zuwiderläuft. Wird der Träumende im Traum verletzt, ist die<strong>s</strong> ein Hinwei<strong>s</strong> darauf, daß <strong>s</strong>eelische Wunden nur oberflächlich verheilt <strong>s</strong>ind und die Verarbeitung dieser Geschehnisse vonnöten ist. Der Krieg im Traum kann mit tatsächlichen, noch nicht verarbeiteten Kriegserlebnissen zu tun haben, wahrscheinlicher ist e<strong>s</strong> aber, daß ein Kriegsgeschehen dem Träumenden auf generell unbewältigte Ereignisse au<strong>s s</strong>einer Vergangenheit hinweist. Hat man <strong>s</strong>olche Träume zu deuten, dann wird der Kontext für die Deutung auf der Objektstufe die wichtigsten Angaben machen. Aber e<strong>s</strong> kann der Kriegstraum <strong>s</strong>elbst bei Menschen, die in den <strong>blutige</strong>n <strong>S</strong>trudel de<strong>s</strong> Weltunglücke<strong>s</strong> gerissen wurden, doch da<strong>s</strong> Gleichni<strong>s</strong> für eine <strong>s</strong>ehr <strong>s</strong>chwierige Innensituation <strong>s</strong>ein. In un<strong>s</strong> ist Krieg, und wer hätte diesen ermüdenden Zustand de<strong>s</strong> Kampfe<strong>s</strong> zweier Lebensrichtungen in <strong>s</strong>ich nicht <strong>s</strong>chon erlebt. ‘Ich mußte lange mit mir kämpfen. Ich mit mir.’ Oft erfahren wir erst durch den Traum, daß e<strong>s</strong> im Raum der <strong>S</strong>eele zum offenen Kriege gekommen ist. Der Träumer ist oft erstaunt über die Kampfberichte de<strong>s</strong> Traume<strong>s</strong>. <strong>S</strong>o <strong>s</strong>chlimm <strong>s</strong>ei e<strong>s</strong> ja nicht mit <strong>s</strong>einem Lebenskonflikt – die <strong>S</strong>eele aber weiß e<strong>s</strong> besser, daß Lebensentscheidungen in ihrer Tiefe ausgekämpft werden. Kriegsträume können <strong>s</strong>ich auch auf <strong>S</strong>chwierigkeiten mit anderen Menschen beziehen. E<strong>s</strong> wird der Fall <strong>s</strong>ein, wenn da<strong>s</strong> Bewußtsein <strong>s</strong>ich der Bedeutung einer Auseinandersetzung mit dem Geschäftspartner, dem Ehegatten nicht bewußt werden will. Im Traumgleichni<strong>s</strong> weiß man oft nur, daß e<strong>s</strong> Krieg ist. Man wartet voll Angst, man glaubt den roten <strong>S</strong>chein der Feuerbrände zu <strong>s</strong>ehen. Truppen ziehen vorüber. Hinter jenem Hügel oder im Walde lauert der Feind. <strong>S</strong>ehr häufig ist e<strong>s</strong> Nacht, damit man erkenne, daß die Gefahr im Unbewußten droht. Heutzutage <strong>s</strong>ind Bombenträume häufig. Fall<strong>s</strong> e<strong>s s</strong>ich nicht um <strong>S</strong>chockerlebnisse handelt, <strong>s</strong>ind <strong>s</strong>ie auf innerer <strong>S</strong>tufe zu deuten. E<strong>s s</strong>ind zerstörerische Gedanken, Ideen, die au<strong>s</strong> der Luft, d.h. au<strong>s</strong> unkontrollierten Räumen unsere<strong>s</strong> Geiste<strong>s</strong> auf un<strong>s</strong> niederstürzen,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/krieg/">Traumdeutung Krieg <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliche<strong>s</strong>, ungezähmte<strong>s S</strong>elbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir <strong>s</strong>trebt danach, <strong>s</strong>ich frei auszudrücken? Medizinrad: <strong>S</strong>chlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- da<strong>s</strong> dritte <strong>S</strong>chöpfungsreich. Beschreibung: Da<strong>s</strong> Tierreich wird al<strong>s</strong> dritte<strong>s</strong> in der Reihenfolge der <strong>S</strong>chöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die <strong>s</strong>chwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit al<strong>s</strong> Pflanzen, weil <strong>s</strong>ie <strong>s</strong>owohl die Unterstützung der Pflanzen al<strong>s</strong> auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch <strong>s</strong>ind <strong>s</strong>ie wiederum unabhängiger al<strong>s</strong> der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand <strong>s</strong>einer Existenz zu <strong>s</strong>ichern. Allgemeine Bedeutung: Alte<strong>s</strong> Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere <strong>s</strong>tehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alle<strong>s</strong> da<strong>s</strong> also, wa<strong>s</strong> man al<strong>s</strong> primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. <strong>S</strong>prechende Tiere ermahnen, weniger vertrauen<strong>s</strong>- und redselig zu <strong>s</strong>ein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit <strong>s</strong>einen Jungen ist ein <strong>S</strong>ymbol für mütterliche Eigenschaften und <strong>s</strong>teht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende <strong>s</strong>ich mit <strong>s</strong>einen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in <strong>s</strong>einem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht <strong>s</strong>eine <strong>S</strong>chwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder <strong>s</strong>ich dem Leben zu <strong>s</strong>tellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte <strong>s</strong>ich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst <strong>s</strong>chafft und nur dann überwinden kann, wenn er <strong>s</strong>ie <strong>s</strong>ich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, <strong>s</strong>prechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere <strong>s</strong>ich der Macht nicht bewußt <strong>s</strong>ind, die <strong>s</strong>ie geschaffen haben. <strong>S</strong>ie lehnen <strong>s</strong>ich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. E<strong>s</strong> ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil <strong>s</strong>eine<strong>s S</strong>elbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere <strong>s</strong>tehen für die Art, wie da<strong>s</strong> Unterbewußtsein hilfreiche Bilder au<strong>s s</strong>einen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen e<strong>s</strong> dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Da<strong>s</strong> Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen de<strong>s</strong> Träumenden, <strong>s</strong>eine Instinkte unter Kontrolle zu halten und <strong>s</strong>ie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. <strong>S</strong>ucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt die<strong>s</strong>, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in <strong>s</strong>einem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, <strong>s</strong>ich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu <strong>s</strong>uchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch <strong>S</strong>orgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum de<strong>s</strong> Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, <strong>s</strong>ind also in der Regel Teilaspekte <strong>s</strong>einer Persönlichkeit oder Projektionen <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Innenleben<strong>s</strong>. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er <strong>s</strong>ich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eine<strong>s</strong> Traum<strong>s</strong> vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht e<strong>s</strong> au<strong>s</strong>, wenn der Träumende <strong>s</strong>ich die Auswirkungen vorstellt, die da<strong>s</strong> Verhalten der Traumfiguren auf <strong>s</strong>ein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt <strong>s</strong>ich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber da<strong>s</strong> Verhalten de<strong>s</strong> Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>ehr <strong>s</strong>tark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität de<strong>s</strong> Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch au<strong>s</strong> der Vergangenheit de<strong>s</strong> Träumenden <strong>s</strong>ein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die <strong>s</strong>chmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende <strong>s</strong>eine Aufmerksamkeit richten <strong>s</strong>oll. Jede Traumfigur <strong>s</strong>piegelt eine Facette der Persönlichkeit de<strong>s</strong> Träumenden wider. Wenn er <strong>s</strong>ich in die Lage <strong>s</strong>einer Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft <strong>s</strong>eine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle <strong>s</strong>pielen: Alte Menschen: Im Traum <strong>s</strong>tellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern de<strong>s</strong> Träumenden dar also Wissen, da<strong>s s</strong>ich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, <strong>s</strong>ymbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht de<strong>s</strong> Träumenden – <strong>s</strong>ein <strong>S</strong>elbst oder <strong>s</strong>ein Animu<strong>s</strong>. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eine<strong>s</strong> alten Menschen, al<strong>s</strong> ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden <strong>s</strong>oll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum <strong>s</strong>tellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘<strong>S</strong>tamm’ oder die Familie heilig <strong>s</strong>ind. Ältere Menschen im Traum <strong>s</strong>ind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten <strong>s</strong>cheinbar in keiner Beziehung zu ihnen <strong>s</strong>tehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche <strong>S</strong>eite de<strong>s S</strong>elbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist die<strong>s</strong> in der Regel ein Hinwei<strong>s</strong> auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt <strong>s</strong>eine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu <strong>s</strong>einer Mutter und <strong>s</strong>einem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er al<strong>s</strong> Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bi<strong>s</strong> hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister <strong>s</strong>ind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Ende<strong>s</strong>, wa<strong>s</strong> richtig für ihn ist, auch wenn er die<strong>s</strong> auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – <strong>s</strong>chnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eine<strong>s</strong> entwickelten Bewußtsein<strong>s</strong>,- manchmal auch unausgedrückte <strong>S</strong>exualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich au<strong>s</strong>? Medizinrad: <strong>S</strong>chlüsselworte: <strong>S</strong>chnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Da<strong>s</strong> Pferd ist ein große<strong>s</strong> vierbeinige<strong>s S</strong>äugetier mit einer fließenden Mähne und einem langen <strong>S</strong>chweif, da<strong>s s</strong>ehr <strong>s</strong>chnell rennen kann. <strong>S</strong>eine <strong>S</strong>chönheit und Kraft hat <strong>s</strong>eit langem die Phantasie de<strong>s</strong> Menschen beflügelt. Indem er da<strong>s</strong> Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohe<strong>s</strong> Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht de<strong>s</strong> Tierreiche<strong>s</strong> kennen. <strong>S</strong>eit langem <strong>s</strong>pielen <strong>s</strong>ie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal al<strong>s</strong> Wesen dargestellt, die den Menschen au<strong>s</strong> dem Diesseit<strong>s</strong> in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deine<strong>s</strong> natürlichen <strong>S</strong>ein<strong>s</strong>,- <strong>S</strong>innlichkeit,- <strong>S</strong>chnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- di<strong>s</strong> Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die <strong>s</strong>exuelle Natur,- eine <strong>S</strong>chlacht <strong>s</strong>chlagen,- Fähigkeiten <strong>s</strong>teigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer <strong>S</strong>ache,- da<strong>s</strong> Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere <strong>S</strong>chöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert e<strong>s</strong> Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, <strong>S</strong>innlichkeit, Körperbewußtsein und <strong>S</strong>exualität,- die <strong>S</strong>tute <strong>s</strong>teht auch für Weiblichkeit, <strong>S</strong>anftmut und Harmoniebedürfni<strong>s</strong>. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende <strong>s</strong>pezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufende<strong>s</strong> Pferd <strong>s</strong>teht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im <strong>S</strong>tall <strong>s</strong>oll Wohlstand verheißen. Pferd mit <strong>S</strong>attel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigte<strong>s</strong> Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechende<strong>s</strong> Pferd <strong>s</strong>ignalisiert allgemein Gefahr. <strong>S</strong>pringende<strong>s</strong> Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann al<strong>s</strong> allgemeine<strong>s</strong> Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressierte<strong>s</strong> Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen <strong>s</strong>oll e<strong>s</strong> Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder <strong>s</strong>atteln <strong>s</strong>teht für den glücklichen Beginn eine<strong>s</strong> Unternehmen<strong>s</strong>. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die e<strong>s</strong> je gab. Da<strong>s</strong> Pferd diente dem Menschen nicht nur al<strong>s</strong> Fortbewegungsmittel, e<strong>s</strong> wärmte, <strong>s</strong>chützte und nährte ihn auch. In <strong>S</strong>agen, Mythen und Märchen hatte da<strong>s</strong> Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. <strong>S</strong>ie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft de<strong>s</strong> Menschen, archetypische<strong>s S</strong>ymbol de<strong>s</strong> weiblich Mütterlichen wie de<strong>s</strong> männlichen Geistigen. E<strong>s</strong> ist in <strong>s</strong>einem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch <strong>S</strong>innbild de<strong>s</strong> ungestümen Temperament<strong>s</strong>, da<strong>s</strong> nicht nur in <strong>S</strong>exträumen erscheint. Wenn da<strong>s</strong> Pferd mit <strong>s</strong>einem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben <strong>s</strong>ich für diesen kaum <strong>S</strong>chwierigkeiten auf <strong>s</strong>eelischem oder <strong>s</strong>exuellem Gebiet. Wird da<strong>s</strong> Tier im Traum gut behandelt, <strong>s</strong>teht da<strong>s</strong> für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Drache (das Fabelwesen)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Drache (da<strong>s</strong> Fabelwesen) Assoziation: – Beherrschung der Elemente,- Überfluß,- Verbindung von Materie und Geist. Fragestellung: – Auf welche Weise bin ich bereit, die physischen und <strong>s</strong>pirituellen Aspekte meiner Persönlichkeit in Einklang zu bringen? Psychologisch: Jeder Mensch besitzt auch eine mutige <strong>S</strong>eite, mit der er gefährlichen Konflikten die <strong>S</strong>tirn bietet. Die<strong>s</strong> muß <strong>s</strong>ein, damit der Träumende die niedrigen <strong>S</strong>eiten <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Wesen<strong>s</strong> überwinden und <strong>s</strong>eine inneren Quellen erreichen kann. Der Drache im Traum <strong>s</strong>tellt diesen Konflikt dar. Da<strong>s</strong> Positive de<strong>s</strong> Drachentraum<strong>s</strong>: Da<strong>s</strong> Untier in un<strong>s</strong> wird meisten<strong>s</strong> besiegt. Der Kampf mit dem Drachen umschreibt die Auflehnung de<strong>s</strong> Träumenden gegen <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst und <strong>s</strong>eine Gefühle. Der Drache kann im Traum entweder in der Gestalt de<strong>s</strong> bekannten Märchen- bzw. Fabelwesen<strong>s</strong> auftreten oder in der modernen Verkleidung von Baggern, Panzern und ähnlich monströsen Maschinen. Im Märchen wird die Jungfrau häufig von einem Drachen bewacht. Wird im Traum mit einem Drachen gekämpft, <strong>s</strong>o kann damit der Kampf de<strong>s</strong> Träumenden mit der animalischen <strong>S</strong>eite <strong>s</strong>einer <strong>S</strong>exualität gemeint <strong>s</strong>ein,- allgemein handelt e<strong>s s</strong>ich dabei immer um einen Kampf, den der Träumende mit <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst oder einer ihm unbekannten Eigenschaft <strong>s</strong>einer Psyche austrägt. <strong>S</strong>ein Erscheinen im Traum verlangt, daß der Träumende an <strong>s</strong>einen Leidenschaften und chaotischen Vorstellungen arbeitet. Der Drache kann al<strong>s</strong> Traumsymbol jedoch auch die gefühlskalte, ich-bezogene, berechnende <strong>S</strong>eite de<strong>s</strong> Träumenden darstellen. Der Traumdrache <strong>s</strong>ymbolisiert allerding<strong>s</strong> im allgemeinen auch die verschlingende und bedrohliche <strong>S</strong>eite de<strong>s</strong> Weiblichen. Ein Drache ist ein komplexe<strong>s</strong>, universelle<strong>s</strong>, archetypische<strong>s S</strong>ymbol urtümlicher, kaltblütiger Vitalität. Er gilt al<strong>s</strong> furchterregend und trotzdem handhabbar. Drache (al<strong>s</strong> Fabeltier) gilt in China zwar al<strong>s</strong> Glückssymbol, bei un<strong>s</strong> wird er aber negativ gedeutet. Oft weist er im Traum auf eine materialistische Grundeinstellung hin, neben der <strong>s</strong>eelisch- geistig Bedürfnisse verkümmern, teilweise verbunden mit rücksichtslosem Egoismu<strong>s</strong>. <strong>S</strong>olche Einstellungen muß man möglichst bald verändern. Nach Artemidor <strong>s</strong>teht der Drache in Verbindung mit Reichtum und <strong>S</strong>chätzen, mit einer hochgestellten Persönlichkeit, von der man <strong>s</strong>ich Förderung erwartet. Ein Drache, der Abscheu erzeugt, weist nach Ansicht de<strong>s</strong> griechischen Traumdeuter<strong>s</strong> auf ernste Gefahren hin, ein <strong>s</strong>ich abwendender Drache auf eine unglückliche Wendung im Leben. Der Drache (der weibliche natürlich!) ist oft die Rabenmutter, die ihr Kind ablehnt. Früher nahm ihn die Traumdeutung wörtlich – da<strong>s</strong> feuerspeiende Fabelwesen mußte al<strong>s S</strong>ymbol für ein böse<strong>s</strong> Weib (bzw. die <strong>S</strong>chwiegermutter) herhalten: für den Hausdrachen eben. <strong>S</strong>pirituell: Auf der <strong>s</strong>pirituellen Ebene <strong>s</strong>teht der Drache für die durch da<strong>s</strong> Patriarchat unterworfene weibliche <strong>S</strong>eite de<strong>s</strong> Menschen. Ihr darf nicht mit Kampf, <strong>s</strong>ondern muß mit Liebe begegnet werden. Artemidoro<strong>s</strong>: Der Drache bedeutet wegen <strong>s</strong>einer Kraft und <strong>S</strong>tärke einen König (Da<strong>s</strong> grich. Wort drakon bedeutet <strong>S</strong>chlange, aber auch Drache, Lindwurm. Auch bei Achmet (228,9) ist der Drache <strong>S</strong>ymbol de<strong>s</strong> König<strong>s</strong>), ferner – wegen <strong>s</strong>einer Körperlänge – die Zeit und weil er die alte Haut abstreift... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/drache-das-fabelwesen/">Traumdeutung Drache (das Fabelwesen) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kornkrei<strong>s</strong> Psychologisch: Eine<strong>s</strong> der neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und e<strong>s</strong> gilt al<strong>s</strong> Hinwei<strong>s</strong> auf eine – al<strong>s</strong> aussichtslo<strong>s</strong> empfundene – <strong>S</strong>ituation, die nur durch Hilfe von außen (und da<strong>s</strong> plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper al<strong>s</strong> Traumsymbol ist da<strong>s</strong> Abbild de<strong>s</strong> Menschen mit all <strong>s</strong>einen Eigenschaften, <strong>s</strong>eelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man <strong>s</strong>ich nach außen repräsentiert und da<strong>s</strong> Leben bewältigt. Im Traum <strong>s</strong>ymbolisiert der Körper oft da<strong>s</strong> Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man au<strong>s</strong> den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt da<strong>s</strong> Unbewußte <strong>s</strong>eelische und geistige <strong>S</strong>chwachstellen auf. Da <strong>s</strong>ich der Mensch al<strong>s S</strong>äugling zuallererst al<strong>s</strong> ‘körperlich’ erlebt, ist der Körper <strong>s</strong>eine erste Informationsquelle. E<strong>s</strong> kann vorkommen, daß man <strong>s</strong>ich oder andere, die aber unser eigene<strong>s</strong> Gleichni<strong>s s</strong>ind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen <strong>s</strong>ieht. <strong>S</strong>ie haben vielleicht ein Bein verloren. E<strong>s</strong> kann <strong>s</strong>elbst vorkommen, daß <strong>s</strong>ie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein <strong>S</strong>chatten ist, daß also ihre weibliche Existenz <strong>s</strong>ich noch nicht verwirklicht hat. <strong>S</strong>ie muß hier noch Körper werden, diese<strong>s</strong> ihr leibliche<strong>s</strong>, weibliche<strong>s</strong> Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn e<strong>s s</strong>ich nicht um ein <strong>S</strong>ymbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ mit <strong>s</strong>einen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann e<strong>s</strong> die Wiederkehr einer Märtyrerlegende <strong>s</strong>ein. Der Traum von einem verletzten oder <strong>s</strong>chmerzenden Körperbereich <strong>s</strong>ollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise die <strong>S</strong>elbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt <strong>S</strong>ymptome erkennen kann. <strong>S</strong>eit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwa<strong>s</strong> nicht <strong>s</strong>timmt, und mit <strong>S</strong>icherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich <strong>s</strong>ind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwa<strong>s</strong> fehlt (vor allem, wenn der Traum <strong>s</strong>ich wiederholt), ist e<strong>s</strong> Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit <strong>s</strong>einem Körper im Traum zufrieden ist, der kann im Wachleben auf <strong>s</strong>eine geistige Kraft bauen. Löst <strong>s</strong>ich der Körper in nicht<strong>s</strong> auf, <strong>s</strong>cheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu <strong>s</strong>ein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen de<strong>s</strong> Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher <strong>s</strong>ind <strong>s</strong>ie für Träume eine reiche <strong>S</strong>ymbolquelle. Wenn <strong>s</strong>ich der Träumende <strong>s</strong>einen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht <strong>s</strong>tellen will, kommen <strong>s</strong>ie oft al<strong>s</strong> verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise <strong>s</strong>ymbolisiert der Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und den <strong>s</strong>pirituellen Anteilen de<strong>s</strong> Charakter<strong>s</strong>, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile de<strong>s</strong> Charakter<strong>s</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schwalben</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...<strong>S</strong>chwalben Allgemein: <strong>S</strong>chwalbe <strong>s</strong>ymbolisiert die <strong>S</strong>ehnsucht nach häuslichen Glück,- man kann e<strong>s</strong> vor allem dann erwarten, wenn die <strong>S</strong>chwalben in<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> flattern. Glaubt man alten <strong>S</strong>agen, <strong>s</strong>o bedeutet der Traum von einer <strong>S</strong>chwalbe, daß große<strong>s</strong> Unglück droht, <strong>s</strong>ogar der Tod eine<strong>s</strong> jungen Menschen. Andere alte Deutungen dagegen besagen, daß diese Vögel nur dann Übel vorhersagen, wenn <strong>s</strong>ie <strong>s</strong>ich im Traum verändern. <strong>S</strong>onst <strong>s</strong>ind <strong>s</strong>ie von guter Bedeutung für alle<strong>s</strong>, wa<strong>s</strong> mit Arbeit zu tun hat. Psychologisch: Wer <strong>S</strong>chwalben ein Nest bauen <strong>s</strong>ieht, will <strong>s</strong>ich verändern, um im neuen Lebensbereich glücklicher zu werden. Einem Unverheirateten verspricht da<strong>s</strong> möglicherweise, daß er einen Partner gefunden hat oder finden wird, mit dem er einen Hausstand gründen kann. Hier ist an die uralte Weisheit erinnert, daß ein <strong>S</strong>chwalbenpaar, da<strong>s s</strong>ich bei un<strong>s</strong> einnistet, Glück in<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> bringt. Artemidoro<strong>s</strong>: Die <strong>S</strong>ingvögel, die lieblich zwitschern, wie die <strong>S</strong>chwalbe, die Nachtigall der Zaunkönig und ähnliche, bezeichnen Literaten, Musiker und Menschen mit klangvoller <strong>S</strong>timme. Man <strong>s</strong>agt, dieser Vogel bedeutet den Tod junger Menschen, ferner Trauer und große Trübsal,- die <strong>S</strong>age erzählt nämlich, daß der Vogel infolge dieser Leiden entstanden <strong>s</strong>ei. (Tereu<strong>s</strong>, der König au<strong>s</strong> Thrakien, war mit Prokne, der Tochter de<strong>s</strong> König<strong>s</strong> Pandion von Athen, verheiratet. <strong>S</strong>ie gebar ihm ein <strong>S</strong>ohn, Ity<strong>s</strong>. Unglücklicherweise verliebte <strong>s</strong>ich Tereu<strong>s</strong> in ihre <strong>S</strong>chwester Philomela, nachdem er ihre <strong>S</strong>timme gehört hatte,- er holte <strong>s</strong>ie au<strong>s</strong> Athen ab und <strong>s</strong>chändete <strong>s</strong>ie unterweg<strong>s</strong>. Damit <strong>s</strong>ie nicht<strong>s</strong> verrate, <strong>s</strong>chnitt ihr Tereu<strong>s</strong> die Zunge ab und verbarg Philomela im Wald. Aber diese weiß <strong>s</strong>ich gleichwohl mit Prokne zu verständigen, indem <strong>s</strong>ie da<strong>s</strong> ihr Widerfahrene durch ein von ihr gewirkte<strong>s</strong> Gewebe verrät. Beide <strong>S</strong>chwestern vereinigen <strong>s</strong>ich zu <strong>blutige</strong>r Rache an Tereu<strong>s</strong> und <strong>s</strong>etzen ihm da<strong>s</strong> Fleisch de<strong>s</strong> geschlachteten Knaben Ity<strong>s</strong> vor. Tereu<strong>s</strong> verfolgt die <strong>S</strong>chwestern und will <strong>s</strong>ie töten,- da werden alle drei in Vögel verwandelt, Tereu<strong>s</strong> in den Widehopf, Prokne in die Nachtigall, Philomela in die <strong>S</strong>chwalbe.) Nun vertreten Alexander von Myndo<strong>s</strong> und Dionysio<strong>s</strong> von Helipoli<strong>s</strong> den <strong>S</strong>tandpunkt, man müsse diesen Geschichten Glauben <strong>s</strong>chenken. <strong>S</strong>elbst wenn eine <strong>s</strong>olche erfunden <strong>s</strong>ei, <strong>s</strong>o argumentieren <strong>s</strong>ie, würde auf Grund der Vorstellung, daß ihr Inhalt der Wirklichkeit entspreche, die <strong>S</strong>eele un<strong>s</strong> ebendiese vor Augen <strong>s</strong>tellen, wenn <strong>s</strong>ie ein künftige<strong>s</strong>, inhaltliche<strong>s</strong> Geschehen voraussagen will. Bei den meisten Geschichten ist diese Erklärung, wie ich festgestellt habe, zutreffend, keinesweg<strong>s</strong> aber bei allen. Weil ich e<strong>s</strong> mir zum Grundsatz gemacht habe, in jedem Fall mich nicht von der <strong>S</strong>cheinbarkeit der Behauptung leiten zu lassen, <strong>s</strong>ondern von der Erfahrung, welche au<strong>s</strong> den Traumerfüllungen resultiert. <strong>S</strong>o erklärte ich auch jetzt bezüglich der <strong>S</strong>chwalbe, daß <strong>s</strong>ie nicht von übler Vorbedeutung ist, (In der Antike wird da<strong>s</strong> Erscheinen der <strong>S</strong>chwalbe bald al<strong>s</strong> gute<strong>s</strong>, bald al<strong>s</strong> böse<strong>s</strong> Vorzeichen gedeutet. Für die unglückbringende Vorbedeutung der <strong>S</strong>chwalbe ist die Vorstellung vom <strong>S</strong>eelenvogel... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schwalben/">Traumdeutung Schwalben <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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