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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  blut auf weisse s</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- <strong>S</strong>elbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang <strong>s</strong>ei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eine<strong>s</strong> Menschen, die dieser, meist unbewußt, <strong>s</strong>einen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt <strong>s</strong>einer wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende <strong>s</strong>ie mit <strong>s</strong>einer realen <strong>S</strong>ituation vergleicht, relativ einfach zu verstehen <strong>s</strong>ind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein <strong>S</strong>chutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt <strong>s</strong>ie häufig auch die <strong>S</strong>chwächen eine<strong>s</strong> Menschen und tarnt <strong>s</strong>eine <strong>S</strong>exualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile <strong>s</strong>einer Träume enthüllt, <strong>s</strong>ieht er, wo er verletzbar ist. <strong>S</strong>ie wird al<strong>s</strong> Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im <strong>S</strong>inne von <strong>S</strong>elbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in <strong>s</strong>einem Traum trägt, <strong>s</strong>tellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu <strong>s</strong>pielen und in <strong>s</strong>ie hineinzuschlüpfen, wenn e<strong>s</strong> eine Begegnung erforderlich zu machen <strong>s</strong>cheint. Im Einzelfall kann da<strong>s</strong> mit Täuschungsabsichten verbunden <strong>s</strong>ein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die <strong>S</strong>zene für da<strong>s</strong> Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die <strong>S</strong>ymbolik de<strong>s</strong> Anzuge<strong>s</strong> richtet <strong>s</strong>ich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine <strong>s</strong>tarre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Da<strong>s</strong> Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meisten<strong>s</strong> auf <strong>S</strong>tarrheit und fehlende Beweglichkeit. Da<strong>s</strong> innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man <strong>s</strong>ich al<strong>s</strong> Träumer oder Träumerin <strong>s</strong>elbst im Anzug <strong>s</strong>ieht. Daneben geht e<strong>s</strong> um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination de<strong>s</strong> Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit <strong>s</strong>ind <strong>S</strong>ie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man <strong>s</strong>ich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwa<strong>s</strong> tut, dann beschmutzt man <strong>s</strong>ich auch meisten<strong>s</strong>. Aber man kann <strong>s</strong>ich vor diesem <strong>S</strong>chmutz <strong>s</strong>chützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonder<strong>s</strong> auf deren <strong>S</strong>chnitt zu achten. Er drückt au<strong>s</strong>, mit welcher erotischen <strong>S</strong>elbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten <strong>S</strong>ie genau darauf, wa<strong>s</strong> der Badeanzug und die Badehose verhüllt und wa<strong>s s</strong>ie nicht verhüllen. Ferner <strong>s</strong>ollte man auch immer diese<strong>s</strong> Traumsymbol al<strong>s S</strong>ehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel <strong>s</strong>ymbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose <strong>s</strong>chwingt bei ihm auch da<strong>s</strong> Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Rückkehr <strong>s</strong>chon aufgegeben hat. Glück verheißt er jedem, der nach Westen zu reisen beabsichtigt,- er verspricht ihm die Heimkehr au<strong>s</strong> jenem Himmelsstrich. Und dem, der jemande<strong>s</strong> Rückkehr au<strong>s</strong> dem Westen erwartet, deutet er an, daß der Ersehnte <strong>s</strong>chon auf der Heimreise ist. Allen anderen vereitelt er jede<strong>s</strong> Unternehmen und jede Hoffnung und läßt Wünsche und Vorhaben nicht in Erfüllung gehen,- bewegt er <strong>s</strong>ich nämlich in einer <strong>s</strong>einer Natur entgegengesetzten Bahn, dann leidet, wie <strong>s</strong>ich denken läßt, da<strong>s</strong> All und jeder Teil darunter. In jedem Fall ist auch der Träumende ein Teil de<strong>s</strong> All<strong>s</strong>. Den ausgeführten Beispielen entsprechend muß man e<strong>s</strong> deuten, wenn Helio<strong>s</strong> im <strong>S</strong>üden oder Norden aufgeht oder im <strong>S</strong>üden oder Norden untergeht. Erscheint Helio<strong>s</strong> dunkel, <strong>blut</strong>igrot oder von <strong>s</strong>chrecklichen Aussehen, zeigt er jedermann Übel und Unheil an,- bald prophezeit er <strong>S</strong>tillstand der Geschäfte, bald den Kindern de<strong>s</strong> Träumenden Krankheit oder irgendeine Gefahr oder dem Träumenden ein Augenleiden. Dagegen ist er erfahrungsgemäß Leuten förderlich, die verborgen bleiben wollen oder in Furcht leben,- die einen werden unentdeckt bleiben, die anderen nicht<strong>s S</strong>chlimme<strong>s</strong> erleiden,- denn Helio<strong>s</strong> mit dunklem Licht erhellt weniger. <strong>S</strong>teigt Helio<strong>s</strong> zur Erde hinab, zeigt er Feuersbrunst und Brandstiftung an. Dasselbe bedeutet er, wenn er irgendeine Behausung betritt. Liegt Helio<strong>s</strong> in jemande<strong>s</strong> Bett und droht er, prophezeit er <strong>s</strong>chwere Krankheit und Entzündungen, <strong>s</strong>pricht oder zeigt er aber etwa<strong>s</strong> Gute<strong>s</strong>, <strong>s</strong>o verheißt da<strong>s</strong> Reichtum, vielen verkündet e<strong>s</strong> die Geburt von <strong>S</strong>öhnen. Verfinstert <strong>s</strong>ich Helio<strong>s</strong>, bringt er jedermann Unheil, ausgenommen Leuten, die unentdeckt bleiben wollen oder dunklen Machenschaften betreiben,- mindesten<strong>s s</strong>agt er in diesem Fall Erblindung oder den Tod von Kindern vorau<strong>s</strong>. <strong>S</strong>chaut man Helio<strong>s</strong> nicht in <strong>s</strong>einer wahren Gestalt, <strong>s</strong>ondern wie er in unserer Vorstellung lebt, da<strong>s</strong> heißt in Menschengestalt mit der Ausrüstung eine<strong>s</strong> Wagenlenker<strong>s</strong>, <strong>s</strong>o bringt er Athleten, ferner Leuten, die eine Reise planen, und Wagenlenkern Glück,- Kranken dagegen ist er gefährlich und verhängnisvoll. Immer ist e<strong>s</strong> besser, da<strong>s s</strong>trahlende Licht de<strong>s</strong> Helio<strong>s</strong> in<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> eindringen zu <strong>s</strong>ehen al<strong>s</strong> Helio<strong>s s</strong>elbst,- denn da<strong>s</strong> Licht, welche<strong>s</strong> da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> in hellerem Glanz erstrahlen läßt, bedeutet Zuwach<strong>s</strong> an Vermögen, Helio<strong>s s</strong>elbst aber, daß die Insassen da<strong>s</strong> drohende Unheil nicht ertragen werden,- denn man kann ihm unmöglich in<strong>s</strong> Antlitz <strong>s</strong>chauen. Nicht<strong>s</strong> Gute<strong>s</strong> zeigt e<strong>s</strong> an, wenn Helio<strong>s</strong> etwa<strong>s</strong> gibt oder etwa<strong>s</strong> nimmt, Im ersteren Fall bedeutet e<strong>s</strong> Gefahren, im letzten den Tod. Immer ist e<strong>s</strong> besser, da<strong>s S</strong>tandbild diese<strong>s</strong> Gotte<strong>s</strong> in einem Tempel auf einem <strong>S</strong>ockel aufgestellt zu <strong>s</strong>ehen al<strong>s</strong> den Gott <strong>s</strong>elbst, <strong>s</strong>o wie man <strong>s</strong>ich ihn vorstellt,- denn diese<strong>s</strong> Traumgesicht prophezeit, da<strong>s</strong> Glück werde vollkommener, da<strong>s</strong> Unglück weniger <strong>s</strong>chwer <strong>s</strong>ein. Zeigt er <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>o, wie er ist und wie man ihn am Himmel erblickt, dann ist er auch in diesem Fall von guter Vorbedeutung. <strong>S</strong>elene (Mondgöttin) bedeutet die Gattin und die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Bett</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Bett Assoziation: – <strong>S</strong>chlaf,- Ruhe,- Rückzug von allen Aktivitäten,- Fundament. Fragestellung: – Wovon möchte ich mich zurückziehen? Wovor will ich Ruhe haben? Psychologisch: Traditionell wird da<strong>s</strong> Bett al<strong>s S</strong>ymbol für den Kreislauf de<strong>s</strong> Leben<strong>s</strong> verstanden: Hier werden Kinder gezeugt und geboren, Kranke gesund und e<strong>s</strong> ist der Platz de<strong>s S</strong>terbenden. Bett kann <strong>s</strong>exuelle Bedürfnisse versinnbildlichen, die man nicht genügend auslebt. Der Traum nimmt da<strong>s</strong> Bett besonder<strong>s</strong> wichtig, denn ‘wie man <strong>s</strong>ich bettet <strong>s</strong>o liegt man’. Damit ist unsere unbewußte Lage <strong>s</strong>ymbolisiert. E<strong>s</strong> ist der Hort der Geborgenheit, in dem un<strong>s</strong> manchmal tiefe Unruhe erfaßt,- man <strong>s</strong>ollte diesem Gefühl im Wachzustand nachgehen, weil e<strong>s</strong> auf irgendeinen verborgenen Herd <strong>s</strong>eelischer Krankheitskeime hinweisen könnte. Da<strong>s</strong> Traumbett <strong>s</strong>teht am besten zur linken Hand, auf der unbewußten <strong>S</strong>eite. Im Augenblick, da eine Frau ihr Traumbett nach recht<strong>s</strong> verschob, erschien ihr ein Gespensterwesen. Gespenster aber tauchen auf, wenn eine natürliche Ordnung gestört ist. Wenn Ungehörige<strong>s</strong> geschieht, wird e<strong>s</strong> ‘ungeheuer’. Je nach den Begleitumständen <strong>s</strong>tehen dahinter aber auch die folgenden Bedeutungen, die zum Teil auf alte indische Quellen beruhen: Wichtig ist die Größe de<strong>s</strong> Bette<strong>s</strong>. Füllt e<strong>s</strong> beispielsweise den ganzen Raum, bedeutet die<strong>s</strong>, daß der Träumende der <strong>S</strong>exualität in <strong>s</strong>einem Leben einen zu großen <strong>S</strong>tellenwert beimißt. Ist da<strong>s</strong> Bett zu <strong>s</strong>chmal oder zu klein, ist da<strong>s</strong> Gegenteil der Fall. Da<strong>s</strong> eigene leere Bett <strong>s</strong>agt etwa<strong>s</strong> über die <strong>s</strong>eelische Einsamkeit de<strong>s</strong> Träumer<strong>s</strong> au<strong>s</strong>. Ein fremde<strong>s</strong> leere<strong>s</strong> Bett <strong>s</strong>oll auf einen bevorstehenden Todesfall oder ein andere<strong>s</strong> Unglück in der Familie oder ein andere<strong>s</strong> Unglück in der Familie oder im näheren Verwandtenkrei<strong>s</strong> hinweisen. Verhängte<strong>s</strong> Bett kann die Bereitschaft zu einem <strong>s</strong>exuellen Abenteuer anzeigen, insbesondere wenn man <strong>s</strong>exuelle Bedürfnisse oft unterdrückt. Handelt der Traum von einem frisch bezogenen Bett, <strong>s</strong>o weist die<strong>s</strong> auf die Notwendigkeit hin, jene Gedanken und Vorstellungen, die dem Träumenden wirklich wichtig <strong>s</strong>ind, von einer neuen Warte anzugehen. Wir <strong>s</strong>ind der Meinung, daß ein <strong>s</strong>auber bezogene<strong>s</strong> Bett den Träumer vielleicht eher daran erinnern <strong>s</strong>ollte, auch im Wachleben auf ‘<strong>S</strong>auberkeit’ im Intimleben zu achten,- <strong>s</strong>chmutzige<strong>s</strong> Bettzeug wäre demnach ein <strong>S</strong>ignal dafür, <strong>s</strong>eine Beziehungen in<strong>s</strong> reine zu bringen. Nach einem mittelalterliche Traumbuch <strong>s</strong>oll die<strong>s</strong> Glück in der Liebe verheißen, wenn e<strong>s s</strong>chmutzig ist, Pech. Wenn man im Traum allein in<strong>s</strong> Bett geht, kann die<strong>s</strong> den Wunsch danach <strong>s</strong>ymbolisieren, in die <strong>S</strong>icherheit und Geborgenheit de<strong>s</strong> Mutterschoße<strong>s</strong> zurückzukehren. Geht der Träumende in <strong>s</strong>einem Traum mit einer anderen Person in<strong>s</strong> Bett, <strong>s</strong>o kann die<strong>s</strong> entweder da<strong>s s</strong>exuelle Begehren für diesen Menschen ausdrücken oder zeigen, daß der Träumende <strong>s</strong>ich vor <strong>s</strong>einen <strong>s</strong>exuellen Impulsen nicht zu fürchten braucht. Im Bett liegen wird al<strong>s</strong> da<strong>s</strong> Bedürfni<strong>s</strong> nach mehr Ruhe oder al<strong>s</strong> Flucht vor der Realität, teilweise aber auch al<strong>s</strong> Zeichen für Zufriedenheit und innere Harmonie verstanden,- manchmal <strong>s</strong>ucht man darin auch da<strong>s</strong> vorübergehende Vergessen von... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bett/">Traumdeutung Bett <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verlassen: Gewinn, Vorteil,- brennende Häuser: Anzeichen eine<strong>s</strong> verbesserten Geschick<strong>s</strong>,- einreißen: <strong>S</strong>treit mit Nachbarn,- man ist <strong>s</strong>tark genug, um aufkommende Hindernisse zu überwinden,- abbrechen <strong>s</strong>ehen: ein Hinderni<strong>s</strong> wird beiseite geräumt werden,- einstürzen <strong>s</strong>ehen: man wird von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden,- für den Ledigen: Verlust de<strong>s</strong> Liebhaber<strong>s</strong>,- auch: Ziele und Hoffnungen lassen <strong>s</strong>ich nicht erfolgreich verwirklichen,- Verluste drohen. (ind. ) : Baut einer auf dem Grund und Boden Häuser, verheißt e<strong>s</strong> Zuwach<strong>s</strong> an Hab und Gut und eine gute Haushaltung,- einem, der kein Land besitzt, oder einem Einsiedler prophezeit e<strong>s</strong> ein hohe<strong>s</strong> Maß an <strong>s</strong>eelischen Kräften. Entsprechend bedeuten Neubauten Zuwach<strong>s</strong> an Hab und Gut, baut einer nur für <strong>s</strong>ich allein, wird er <strong>s</strong>ein eigene<strong>s</strong> Hab und Gut vermehren, tut er e<strong>s</strong> auch zu Nutzen anderer, wird er viele andere mit <strong>s</strong>einen reichen Mitteln fördern. Träumt einer, <strong>s</strong>ein Hau<strong>s s</strong>ei größer, fester und lichter geworden, zeigt e<strong>s</strong> Freude und irdischen Reichtum an,- einem Einsiedler prophezeit e<strong>s</strong> die Fülle beschaulichen Leben<strong>s</strong>. Entsprechend bedeuten <strong>S</strong>chäden am Hau<strong>s</strong> für jeden von ihnen Unheil. Träumt jemand, e<strong>s</strong> öffneten <strong>s</strong>ich plötzlich in <strong>s</strong>einem Hau<strong>s</strong> unbekannte Türen und Tore, wird er au<strong>s</strong> der Welt <strong>s</strong>cheiden und <strong>s</strong>eine <strong>S</strong>eele au<strong>s</strong> dem Leibe fahren, auf natürliche oder unnatürliche Weise. Offnen <strong>s</strong>ich die Türen und Tore nach dem Innern de<strong>s</strong> Hause<strong>s</strong>, bedeutet e<strong>s</strong> den Untergang <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Geschlecht<strong>s</strong>,- wenn nach außen, den eigenen Tod oder den der nicht <strong>blut</strong>sverwandten Hausgenossen. abbrechen: du wirst dich verändern müssen,- bauen: du wirst treue Dienstboten haben,- einstürzen <strong>s</strong>ehen: Krankheit,- brennen <strong>s</strong>ehen: ein unerwarteter Todesfall im Kreise deiner Bekannten,- Unglück in Geschäften. Hat man Wasser in <strong>s</strong>einem Hau<strong>s</strong> vergossen, wird er entsprechend dessen Menge Kummer haben, jedoch nicht in Zorn geraten. Träumt einer, er <strong>s</strong>prenge Wasser in <strong>s</strong>einem Hau<strong>s</strong>, wird er <strong>s</strong>o viel <strong>S</strong>orgen und Not haben, wie er Wasser <strong>s</strong>prengte. Hat er aber da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> nur besprengt, um den <strong>S</strong>taub zu löschen, wird er dem Übelstand ein wenig abhelfen. Träumt ein Mächtiger, er reinige mit Besen <strong>s</strong>ein Hau<strong>s</strong>, da<strong>s</strong> voller <strong>S</strong>chmutz ist, und werfe den Kehricht auf eine bekannte <strong>S</strong>telle, wird er <strong>s</strong>ein Vermögen in Ordnung bringen und anderswo deponieren, ein einfacher Mann wird Not und <strong>S</strong>orgen, die ihn bedrücken, loswerden. Reinigt jemand <strong>s</strong>ein Hau<strong>s</strong> von <strong>S</strong>pinnweben, wird er von <strong>s</strong>einen Fehlern und Mängeln gereinigt werden,- träumt er aber, e<strong>s</strong> wären <strong>S</strong>pinnweben an <strong>s</strong>einen Kleidern oder an <strong>s</strong>einem Gesicht hängengeblieben, wird er in arge Bedrängni<strong>s</strong> kommen entsprechend dem Netzwerk, da<strong>s</strong> die <strong>S</strong>pinnen webten. Tüncht einer <strong>s</strong>ein Hau<strong>s</strong> und ist die Tünche weiß und feucht, wird er Freude und Mühsal zugleich haben, erstere<strong>s</strong> wegen der weißen Farbe, letztere<strong>s</strong> wegen der Feuchtigkeit,- ist der Anstrich <strong>s</strong>chwarz, wird er in arge Bedrängni<strong>s</strong> und Kümmerni<strong>s</strong> kommen. (<strong>S</strong>iehe auch ‘Gasthau<strong>s</strong>’, ‘Gebäude’, ‘Heim’, ‘<strong>S</strong>tadt’ und Bezeichnungen der einzelnen Teile de<strong>s</strong> Hause<strong>s</strong>)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleid</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleid Assoziation: – <strong>S</strong>elbstbild,- weibliche<strong>s S</strong>elbst. Fragestellung: – Wer bin ich? Wie weiblich bin ich? Psychologisch: Da<strong>s</strong> Kleid <strong>s</strong>teht für da<strong>s</strong> Lebenskleid, die ‘Verpackung’, die wir unserem Inneren und Äußeren geben und bringt Bedürfnisse, Erwartungen und Eigenschaften zum Vorschein. Die<strong>s</strong> kann bedeuten, daß man <strong>s</strong>ie deutlicher nach außen zeigen oder vor anderen verbergen <strong>s</strong>oll. Nicht ohne Verwunderung, ja mit Beschämung, <strong>s</strong>tellt mancher fest, er habe im Traume ein ganz ungewöhnliche<strong>s</strong>, unpassende<strong>s</strong> Kleid getragen. Oder er <strong>s</strong>ei, wa<strong>s</strong> besonder<strong>s</strong> peinlich, <strong>s</strong>ehr notdürftig bekleidet, im Hemd durch die belebtesten <strong>S</strong>traßen gegangen. Erstaunlich war dabei nur, daß die Umwelt der Passanten, daß die vielen Leute auf dem großen Hauptplatz daran keinen Anstoß genommen, <strong>s</strong>ich um den Halbnackten überhaupt nicht gekümmert haben. E<strong>s</strong> ist eben nur der Träumer vor <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst gemeint. In irgendeiner Beziehung ist er unrichtig angezogen, also nicht in Ordnung, oder er hat <strong>s</strong>ich eine große Blöße gegeben. Der oder jene Träumer trägt im Traum eine veralterte Tracht,- er ist festlich angezogen oder <strong>s</strong>ieht <strong>s</strong>ich in einem <strong>s</strong>onderbar zusammengefügten, oft männliche und weibliche Kleider vermischten Anzuge am unpassenden Ort. <strong>S</strong>ehr oft ist auch da<strong>s</strong> Kleid beschmutzt. Die Bedeutung der Kleiderträume wird <strong>s</strong>ofort klar, wenn man die Funktion de<strong>s</strong> Kleide<strong>s</strong> bedenkt. Abgesehen davon, daß e<strong>s</strong> un<strong>s</strong> primär <strong>s</strong>chützt, die Körperwärme zusammenhält, ist da<strong>s</strong> Kleid <strong>s</strong>ekundär ein besonder<strong>s s</strong>innfälliger Ausdruck der <strong>s</strong>ozialen, der gesellschaftlichen <strong>S</strong>tellung. Noch vor wenigen Jahrzehnten hatte jede <strong>s</strong>oziale <strong>S</strong>chicht, hatte auch die einzelne Berufsgruppe ihr besondere<strong>s</strong> Kleid, ihre Tracht. Der Kleidertraum hat wirklich mit dem zu tun, wa<strong>s</strong> wir in der Psychologie ‘Persona’ nennen, nämlich mit dem, wa<strong>s</strong> wir <strong>s</strong>elbst nach außen oder nach innen darstellen und vorstellen. Der gut angezogene ist, wie der Mann im entsprechenden Berufskleide – etwa al<strong>s</strong> Mechaniker, al<strong>s</strong> Verkäuferin, al<strong>s</strong> Arzt oder al<strong>s</strong> Geistlicher – gesellschaftlich an <strong>s</strong>einem Ort. Wenn nun die Anpassung, von der <strong>S</strong>eele au<strong>s</strong> gesehen, ungenügend ist, wenn wir un<strong>s</strong> Blößen gegeben haben, dann <strong>s</strong>ind wir eben ungenügend oder <strong>s</strong>chlecht bekleidet und bestreben un<strong>s</strong> im Traume oft <strong>s</strong>ehr ängstlich, unsern Mangel zu verdecken. Ähnliche Träume können un<strong>s</strong> geschehen, wenn wir nach außen überangepaßt <strong>s</strong>ind, d.h. un<strong>s</strong> zu wichtig vorkommen, identisch geworden <strong>s</strong>ind mit unserer Rolle in der Welt. Dann zeigt un<strong>s</strong> die klarer blickende <strong>S</strong>eele, wie dürftig im Grunde unser Lebenskleid geblieben ist. <strong>S</strong>ie kann auch da<strong>s</strong> gegensätzliche Bild verwenden. Unsere Übertreibung, unsere Eitelkeit läßt un<strong>s</strong> dann in einem geschmacklosen, grellfarbigen Aufzug einher wandeln. Häufig <strong>s</strong>ucht der Mensch im Traum ein Bekleidungshau<strong>s</strong> auf, und da werden ihm nun Gewänder und Gewandteile angeboten, über die er <strong>s</strong>ich oft <strong>s</strong>ehr verwundert. <strong>S</strong>o muß er, wenn e<strong>s</strong> ihm im Leben an Tradition fehlt, ein altertümliche<strong>s</strong> Kleid kaufen. Anderseit<strong>s s</strong>pielt die Farbe al<strong>s</strong> Bezeichnung der psychischen Funktion eine gewaltige Rolle. Der Denktypu<strong>s</strong> bedürfte eine<strong>s</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleid/">Traumdeutung Kleid <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Roswitha Ich träumte, das<strong>s</strong> ich auf dem <strong>S</strong>ofa liege und die Katze will <strong>s</strong>ich zu mir legen. Ich weis<strong>s</strong> das<strong>s</strong> die Katze angeschlagen ist, weis<strong>s</strong> aber nicht wa<strong>s s</strong>ie hat. Ich kenne <strong>s</strong>ie nicht, aber irgendwie <strong>s</strong>cheint <strong>s</strong>ie zu mir zu gehören. <strong>S</strong>ie will <strong>s</strong>ich bei mir einrollen und <strong>s</strong>chmusen. Da<strong>s</strong> will ich nicht wirklich, dann legt <strong>s</strong>ie <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>o hin, das<strong>s</strong> ich da<strong>s</strong> al<strong>s</strong> angenehm empfinde. Dann <strong>s</strong>teht <strong>s</strong>ie plötzlich auf und ich <strong>s</strong>ehe, das<strong>s s</strong>ie nur noch ein Auge hat. Gut denke ich´, macht ja nicht<strong>s</strong>, wundere mich nur, das<strong>s</strong> ich da<strong>s</strong> nicht <strong>s</strong>chon vorher gesehen habe. Dann fehlen ihr beide Augen und <strong>s</strong>ie läuft ohne Augen nach draußen. Auf einmal <strong>s</strong>ehe ich nur noch ihren Kopf, e<strong>s blut</strong>et und die Katze kämpft mit dem Tod. E<strong>s</strong> ist furchtbar anzusehen, e<strong>s</strong> tut mir <strong>s</strong>o leid. Der Körper liegt ohne Kopf leblo<strong>s</strong> auf meinen <strong>S</strong>ofa. Der kopf will wieder rein, aber ich <strong>s</strong>chaffe e<strong>s</strong>, vorher die Tür zu zu machen. Dann wache ich auf. Wa<strong>s</strong> kann e<strong>s</strong> bedeuten? Britt Ich <strong>s</strong>ah in meinem Traum 2 Tiger. 1 Tiger verschwand im grünen hohen <strong>S</strong>chilf. Ein Tiger blieb und <strong>s</strong>chaute mich freundlich und auffordernd an. Ich hatte keine Angst und e<strong>s</strong> war ein verwirrende<strong>s</strong> und zugleich <strong>s</strong>chöne<strong>s</strong> mich durchströmende<strong>s</strong> Gefühl. Ich hatte da<strong>s</strong> Gefühl, das<strong>s</strong> er mich zu etwa<strong>s</strong> auffordern und ermutigen wollte.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Brot</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Brot Assoziation: – Nahrung,- geteilte Ressourcen,- Vereinigung. Fragestellung: – Welche<strong>s</strong> Miteinander nährt mich? Psychologisch: Brot <strong>s</strong>teht al<strong>s</strong> Grundnahrungsmittel für die materiellen Bedürfnisse de<strong>s</strong> Leben<strong>s</strong>, kann aber auch Freundschaft, Lebenserfahrung und Wünsche verkörpern oder al<strong>s</strong> religiöse<strong>s S</strong>ymbol auftauchen. Oft ist e<strong>s</strong> al<strong>s</strong> Hinwei<strong>s</strong> auf eine günstige Entwicklung de<strong>s</strong> weiteren Leben<strong>s</strong> in materieller, <strong>s</strong>ozialer und geistig-<strong>s</strong>eelischer Hinsicht zu verstehen. E<strong>s</strong> ist da<strong>s</strong> klassische <strong>S</strong>ymbol für Nahrung, <strong>S</strong>tärkung, <strong>s</strong>oziale <strong>S</strong>icherheit und die Gewißheit, zu überleben. Die wesentliche Nahrung de<strong>s</strong> Menschen ist nicht eine Rohfrucht, <strong>s</strong>ondern da<strong>s</strong> unter viel menschlicher Mühe au<strong>s</strong> Korn gewonnene und kunstvoll bereitete Brot. Da<strong>s</strong> Brot ist die allgemeine <strong>S</strong>peise und damit da<strong>s</strong> Gewöhnlichste und gleichzeitig ein Geheiligte<strong>s</strong>. Der Weg vom Weizenkorn, da<strong>s</strong> in die dunkle Ackerfurche gesenkt wird, vom zart ergrünenden Feld, vom golden wogenden Ährenmeer über die Arbeit de<strong>s S</strong>chnitter<strong>s</strong>, de<strong>s</strong> Drescher<strong>s</strong> (mag noch <strong>s</strong>o viele<strong>s</strong> heute mit Maschinenhilfe geschehen), der Prozeß de<strong>s</strong> Aussehen<strong>s</strong>, de<strong>s</strong> Mahlen<strong>s</strong>, der Teigzubereitung, de<strong>s</strong> Durchgange<strong>s</strong> durch die Glut de<strong>s</strong> Ofen<strong>s</strong> und dann endlich die gemeinsame Verteilung am Familientische – jede <strong>S</strong>tation de<strong>s</strong> Werden<strong>s</strong> dieser <strong>S</strong>peise ist <strong>s</strong>ymbolträchtig und macht Aussage, auf den Menschen bezogen, über da<strong>s</strong> Werden <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Wesen<strong>s</strong>, über den Weg der menschlichen Kultur. E<strong>s</strong> gibt deshalb keine negativen Brotträume. Mit dem Ackerbau, dem Anbau de<strong>s</strong> Korne<strong>s</strong>, ging kulturgeschichtlich die Nomadenzeit zu Ende, wurde der Mensch in einer bestimmten Nährlandschaft festgehalten. Diese <strong>S</strong>eßhaftigkeit, eine Leistung de<strong>s</strong> Brote<strong>s</strong>, erzeugte die Möglichkeit kultureller Entwicklung. Träume von <strong>S</strong>aatfeldern, von Getreidefluren <strong>s</strong>ind, weil <strong>s</strong>ie einen Weg innerer Leistungen bezeugen, <strong>s</strong>tet<strong>s</strong> glückbringend dem welchem <strong>s</strong>ie gesehen, eine Bejahung <strong>s</strong>einer inneren Fruchtbarkeit. Von der Gottheit de<strong>s</strong> Leben<strong>s</strong> erbitten wir al<strong>s</strong> wichtigste Nahrung unser tägliche<strong>s</strong> Brot: all da<strong>s</strong>, wa<strong>s</strong> un<strong>s</strong> wirklich Not tut. Damit <strong>s</strong>teht Brot für viele<strong>s</strong>, aber e<strong>s s</strong>teht immer für da<strong>s</strong>, wa<strong>s</strong> wirklich Bedürfni<strong>s</strong>, nicht Luxu<strong>s</strong> ist. <strong>S</strong>o erhält eine Frau im Traum ein dreifach gefaltete<strong>s</strong>, <strong>s</strong>chön gebackene<strong>s</strong> Brot. E<strong>s</strong> war offensichtlich ihre kleine Familie, die <strong>s</strong>ie nach <strong>s</strong>eelischen <strong>S</strong>chwierigkeiten innerlich wiederfand. Alle einfachen lebenswichtigen Werte, die un<strong>s</strong> nähren, können im Traum al<strong>s</strong> Brot in unsere Hände gelegt werden. Wer diese<strong>s</strong> Brot erhält, hat einen positiven Wert erhalten, den zu vergeuden ihm nicht erlaubt ist. Frische<strong>s</strong> Brot in ausreichenden Mengen <strong>s</strong>teht für den Wunsch nach Erfüllung körperlicher Wünsche. Wirkt Brot im Traum fremd auf den Träumenden oder <strong>s</strong>chmeckt e<strong>s s</strong>chlecht, dann ist er <strong>s</strong>ich vielleicht nicht <strong>s</strong>icher, wa<strong>s</strong> er vom Leben will. Möglicherweise hat er falsche Entscheidungen getroffen. Der Brotlaib ist auch ein <strong>S</strong>ymbol für Mitmenschlichkeit, Freundschaft und Teilen. Die Lebensspeise, die <strong>S</strong>eele und Körper gleichermaßen <strong>s</strong>tärkt. Wer vom Brot träumt, dessen Leben bekommt einen <strong>S</strong>inn, weil er innerlich wieder mit einer Gemeinschaft zusammenwächst. Achten <strong>S</strong>ie auf die Größe und Form Ihre<strong>s</strong> Traumbrote<strong>s</strong>: Darau<strong>s</strong> könnten <strong>S</strong>ie erfahren, ob <strong>S</strong>ie in nächster Zeit ‘kleine Brötchen backen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/brot/">Traumdeutung Brot <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – <strong>s</strong>chnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eine<strong>s</strong> entwickelten Bewußtsein<strong>s</strong>,- manchmal auch unausgedrückte <strong>S</strong>exualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich au<strong>s</strong>? Medizinrad: <strong>S</strong>chlüsselworte: <strong>S</strong>chnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Da<strong>s</strong> Pferd ist ein große<strong>s</strong> vierbeinige<strong>s S</strong>äugetier mit einer fließenden Mähne und einem langen <strong>S</strong>chweif, da<strong>s s</strong>ehr <strong>s</strong>chnell rennen kann. <strong>S</strong>eine <strong>S</strong>chönheit und Kraft hat <strong>s</strong>eit langem die Phantasie de<strong>s</strong> Menschen beflügelt. Indem er da<strong>s</strong> Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohe<strong>s</strong> Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht de<strong>s</strong> Tierreiche<strong>s</strong> kennen. <strong>S</strong>eit langem <strong>s</strong>pielen <strong>s</strong>ie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal al<strong>s</strong> Wesen dargestellt, die den Menschen au<strong>s</strong> dem Diesseit<strong>s</strong> in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deine<strong>s</strong> natürlichen <strong>S</strong>ein<strong>s</strong>,- <strong>S</strong>innlichkeit,- <strong>S</strong>chnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- di<strong>s</strong> Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die <strong>s</strong>exuelle Natur,- eine <strong>S</strong>chlacht <strong>s</strong>chlagen,- Fähigkeiten <strong>s</strong>teigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer <strong>S</strong>ache,- da<strong>s</strong> Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere <strong>S</strong>chöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert e<strong>s</strong> Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, <strong>S</strong>innlichkeit, Körperbewußtsein und <strong>S</strong>exualität,- die <strong>S</strong>tute <strong>s</strong>teht auch für Weiblichkeit, <strong>S</strong>anftmut und Harmoniebedürfni<strong>s</strong>. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende <strong>s</strong>pezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufende<strong>s</strong> Pferd <strong>s</strong>teht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im <strong>S</strong>tall <strong>s</strong>oll Wohlstand verheißen. Pferd mit <strong>S</strong>attel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigte<strong>s</strong> Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechende<strong>s</strong> Pferd <strong>s</strong>ignalisiert allgemein Gefahr. <strong>S</strong>pringende<strong>s</strong> Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann al<strong>s</strong> allgemeine<strong>s</strong> Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressierte<strong>s</strong> Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen <strong>s</strong>oll e<strong>s</strong> Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder <strong>s</strong>atteln <strong>s</strong>teht für den glücklichen Beginn eine<strong>s</strong> Unternehmen<strong>s</strong>. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die e<strong>s</strong> je gab. Da<strong>s</strong> Pferd diente dem Menschen nicht nur al<strong>s</strong> Fortbewegungsmittel, e<strong>s</strong> wärmte, <strong>s</strong>chützte und nährte ihn auch. In <strong>S</strong>agen, Mythen und Märchen hatte da<strong>s</strong> Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. <strong>S</strong>ie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft de<strong>s</strong> Menschen, archetypische<strong>s S</strong>ymbol de<strong>s</strong> weiblich Mütterlichen wie de<strong>s</strong> männlichen Geistigen. E<strong>s</strong> ist in <strong>s</strong>einem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch <strong>S</strong>innbild de<strong>s</strong> ungestümen Temperament<strong>s</strong>, da<strong>s</strong> nicht nur in <strong>S</strong>exträumen erscheint. Wenn da<strong>s</strong> Pferd mit <strong>s</strong>einem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben <strong>s</strong>ich für diesen kaum <strong>S</strong>chwierigkeiten auf <strong>s</strong>eelischem oder <strong>s</strong>exuellem Gebiet. Wird da<strong>s</strong> Tier im Traum gut behandelt, <strong>s</strong>teht da<strong>s</strong> für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, <strong>s</strong>ich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu <strong>s</strong>uchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch <strong>S</strong>orgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum de<strong>s</strong> Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, <strong>s</strong>ind also in der Regel Teilaspekte <strong>s</strong>einer Persönlichkeit oder Projektionen <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Innenleben<strong>s</strong>. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er <strong>s</strong>ich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eine<strong>s</strong> Traum<strong>s</strong> vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht e<strong>s</strong> au<strong>s</strong>, wenn der Träumende <strong>s</strong>ich die Auswirkungen vorstellt, die da<strong>s</strong> Verhalten der Traumfiguren auf <strong>s</strong>ein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt <strong>s</strong>ich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber da<strong>s</strong> Verhalten de<strong>s</strong> Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>ehr <strong>s</strong>tark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität de<strong>s</strong> Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch au<strong>s</strong> der Vergangenheit de<strong>s</strong> Träumenden <strong>s</strong>ein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die <strong>s</strong>chmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende <strong>s</strong>eine Aufmerksamkeit richten <strong>s</strong>oll. Jede Traumfigur <strong>s</strong>piegelt eine Facette der Persönlichkeit de<strong>s</strong> Träumenden wider. Wenn er <strong>s</strong>ich in die Lage <strong>s</strong>einer Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft <strong>s</strong>eine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle <strong>s</strong>pielen: Alte Menschen: Im Traum <strong>s</strong>tellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern de<strong>s</strong> Träumenden dar also Wissen, da<strong>s s</strong>ich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, <strong>s</strong>ymbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht de<strong>s</strong> Träumenden – <strong>s</strong>ein <strong>S</strong>elbst oder <strong>s</strong>ein Animu<strong>s</strong>. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eine<strong>s</strong> alten Menschen, al<strong>s</strong> ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden <strong>s</strong>oll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum <strong>s</strong>tellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘<strong>S</strong>tamm’ oder die Familie heilig <strong>s</strong>ind. Ältere Menschen im Traum <strong>s</strong>ind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten <strong>s</strong>cheinbar in keiner Beziehung zu ihnen <strong>s</strong>tehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche <strong>S</strong>eite de<strong>s S</strong>elbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist die<strong>s</strong> in der Regel ein Hinwei<strong>s</strong> auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt <strong>s</strong>eine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu <strong>s</strong>einer Mutter und <strong>s</strong>einem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er al<strong>s</strong> Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bi<strong>s</strong> hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister <strong>s</strong>ind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Ende<strong>s</strong>, wa<strong>s</strong> richtig für ihn ist, auch wenn er die<strong>s</strong> auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Acker</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mann, gute Kinder,- allgemein ein fruchtbarer: der bebaute Acker zeigt die erfolgreiche Ernte (Belohnung) für anstrengende Arbeit an,- fruchtbar und blühend, al<strong>s</strong> Eigentum besitzend: gute Geschäfte, Erfüllung von Wünschen und Hoffnungen,- gepflegt oder mit Frucht: wa<strong>s</strong> du hoffst, wird dir gelingen,- mit gesundem Korn bestückt: deutet auf gute Erträge und berufliche<strong>s</strong> Vorwärtskommen,- darüber hinweggehen: Besserung der Lebenslage,- verwildert: du wirst eine unliebsame Überraschung erleben,- Enttäuschung,- mit Unkraut überwachsen: die Anstrengungen werden nicht den erwünschten Erfolg bringen,- vom Hagel und <strong>S</strong>turm verwüstet: man muß <strong>s</strong>ich auf <strong>S</strong>chicksalsschläge gefaßt machen,- unbebaut: Erfolglosigkeit, ungenutzte Chancen im Beruf oder nahe<strong>s</strong> Unheil,- weist auf weibliche Jungfräulichkeit,- mit Jauche übergossen: guter Fortgang einer Angelegenheit,- ein Plan wird gelingen,- viele <strong>S</strong>teine im Acker liegen <strong>s</strong>ehen: viele Hindernisse verbunden mit viel Arbeit. (ind. ) : <strong>S</strong>aatfelder bedeuten die Werke der Menschen. Träumt ein gläubiger, frommer Mensch oder ein Einsiedler, er bestelle ein ihm bekannte<strong>s</strong> Feld mit Weizen, dieser gehe <strong>s</strong>chön auf und e<strong>s s</strong>ei die Zeit de<strong>s</strong> Wachsen<strong>s</strong>, weist da<strong>s</strong> auf <strong>s</strong>eine Werke gegenüber Gott,- ein gemeiner Mann oder ein Bauer wird nach diesem Traum in Beruf oder Landwirtschaft ganze Arbeit leisten. Träumt ein Fürst oder der Kaiser, daß in einem unbekannten Land die Felder erntereif <strong>s</strong>ind, wird er da<strong>s</strong> Volk <strong>s</strong>ammeln und zum Krieg rüsten, und die Menschen werden, wenn der Tag der Ernte gekommen ist, bereit <strong>s</strong>ein, ihr <strong>Blut</strong> zu vergießen,- verzögert <strong>s</strong>ich aber die Ernte, wird <strong>s</strong>ich auch da<strong>s Blut</strong>vergießen verzögern,- ein einfacher Mann wird mit Arbeit und Mühe zu Wohlstand kommen. Träumt dem Kaiser, wie die Felder abgeerntet werden oder <strong>s</strong>chon abgeerntet <strong>s</strong>ind, und dünkt e<strong>s</strong> ihn, e<strong>s s</strong>eien <strong>s</strong>eine eigenen, wird er bald die Nachricht vom Untergang <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Volke<strong>s</strong> bekommen, <strong>s</strong>ind e<strong>s</strong> fremde Felder, von dem fremder Völker. Besitzt einer ein <strong>S</strong>tück Land oder eine <strong>S</strong>cheune voll <strong>S</strong>esam, wird <strong>s</strong>ein Reichtum über da<strong>s</strong> Gesagte hinau<strong>s</strong> größer <strong>s</strong>ein. Ein <strong>S</strong>tück Land oder ein Acker von Kolbenhirse zeigt geringere Einkünfte al<strong>s S</strong>esam an. Besitzt jemand ein Reisfeld, wird er mit viel <strong>S</strong>treit, Prozessen und Plagen zu Wohlstand kommen, weil der Anbau von Rei<strong>s</strong> viel Plackerei mit <strong>s</strong>ich bringt. Rei<strong>s</strong> essen prophezeit Reichtum, jedoch um den Prei<strong>s</strong> großer Übel. Träumt ein Glaubender, er <strong>s</strong>äe eine bestimmte Pflanzenart und ernte eine andere, und ist die geerntete <strong>s</strong>chlechter al<strong>s</strong> die gesäte, wird er kein Heil in <strong>s</strong>einem Glauben finden, einem gemeinen Mann werden <strong>s</strong>eine beruflichen Erwartungen fehlschlagen,- ist aber da<strong>s</strong> Geerntete besser al<strong>s</strong> da<strong>s</strong> Gesäte, wird der Traum für jeden glücklich enden. mit Getreide: verliere nicht den Mut, denn e<strong>s</strong> wird <strong>s</strong>ich noch alle<strong>s</strong> zum Guten wenden,- Verwilderter, mit Unkraut bewachsener Acker kündigt dagegen an, daß man bei der Ernte eine Enttäuschung erleben wird,- unbebaut: wenn die Menschen dir Üble<strong>s</strong> tun, verzeihe ihnen, da<strong>s</strong> Glück <strong>s</strong>teht auf deiner... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/acker/">Traumdeutung Acker <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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