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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  bau m</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Baum</strong> Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle <strong>m</strong>eines Lebens bin ich zu wachsen bereit? <strong>M</strong>edizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> Wurzelballen, eine<strong>m</strong> Stam<strong>m</strong> und einer Krone. Die <strong>m</strong>eisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf der Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. <strong>M</strong>anche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung <strong>m</strong>it der Energie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: <strong>Bau</strong>mlang, Schlag<strong>baum</strong>, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von den <strong>Bau</strong>mwesen,- Verstehen von oder eine Erfahrung <strong>m</strong>it der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stamm<strong>baum</strong> gedeutet. Ih<strong>m</strong> kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der <strong>M</strong>utter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. Der <strong>Baum</strong> symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der <strong>M</strong>ythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vo<strong>m</strong> Lebens<strong>baum</strong>, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon die domestizierte For<strong>m</strong> des <strong>Bau</strong>ms. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders die <strong>m</strong>ächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des <strong>Bau</strong>ms der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne <strong>Baum</strong> breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und ein Habicht, der das Wetter <strong>m</strong>acht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seine<strong>m</strong> Stam<strong>m</strong>, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… Ein <strong>Baum</strong> ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des <strong>m</strong>enschlichen Innenlebens. Taucht i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> ein <strong>Baum</strong> auf, so tut <strong>m</strong>an gut daran, sich <strong>m</strong>it diese<strong>m</strong> Bild eingehend zu befassen. <strong>Baum</strong> steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann <strong>m</strong>an daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln <strong>m</strong>aßgeblich beeinflussen. <strong>M</strong>anchmal wird der <strong>Baum</strong> auch als Potenzsymbol verstanden. U<strong>m</strong> einen <strong>Bau</strong>mtrau<strong>m</strong> allerdings eingehend deuten zu können, <strong>m</strong>uß <strong>m</strong>an den <strong>Baum</strong> näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stam<strong>m</strong> und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...a<strong>m</strong> Haus zeigen, daß der Träumende an seinen Beziehungen arbeitet oder sich u<strong>m</strong> seine Gesundheit kümmern sollte. Vielleicht <strong>m</strong>uß der Träumende auch die Beschädigung oder Verkümmerung seines Lebens zur Kenntnis nehmen. Der <strong>Bau</strong> oder Abbruch eines Hauses steht für die Fähigkeit, das Leben erfolgreich aufzubauen, aber auch für die Selbstzerstörung. Ein Trau<strong>m</strong>, der Auf<strong>bau</strong> oder Zerstörung hervorhebt, gewährt de<strong>m</strong> Träumenden Zugang zu diesen Fähigkeiten. Hof: Er ist i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> ein Ort der Sicherheit. Seine For<strong>m</strong> kann eine wichtige Rolle spielen (siehe ‘Geometrische Figuren’). Iglu: Wegen seiner <strong>Bau</strong>weise steht das Iglu für Vollkommenheit und repräsentiert Heiligtu<strong>m</strong>. Da es innen war<strong>m</strong> ist und außen kalt, symbolisiert es den Unterschied zwischen Innen- und Außenwelt. Kaufhaus: Weil ein Kaufhaus in erster Linie auch ein Lagerplatz ist, symbolisiert es eine Fundgrube für spirituelle Energie oder spirituellen ‘Schrott’. Kirche/Tempel: Ein religiöses <strong>Bau</strong>werk deutet auf Schutz und Zuflucht hin und ist ein Ort, an de<strong>m</strong> der <strong>M</strong>ensch über seinen Glauben nachdenken kann. Auch wenn der Träumende vielleicht keiner Glaubensgemeinschaft angehört, so besitzt er doch, wie die <strong>m</strong>eistens <strong>M</strong>enschen, <strong>m</strong>oralische Prinzipien, nach denen er lebt (siehe auch ‘Tempel’ und ‘Kirche’ unter ‘Religiöse Bilder’). Pyramide: Dieses Gebäude wird i<strong>m</strong> allgemeinen für ein Kraftzentru<strong>m</strong> gehalten. Tur<strong>m</strong> (Obelisk/Kirchtur<strong>m</strong>/Leuchttur<strong>m</strong>): Jeder Tur<strong>m</strong> stellt die Persönlichkeit und die Seele eines <strong>M</strong>enschen dar. Da Türme offensichtlich <strong>m</strong>it de<strong>m M</strong>ännlichen in Verbindung stehen, ist es naheliegend, sie als das Selbst in eine<strong>m</strong> größeren Zusammenhang zu sehen. Für die richtige Deutung ist von Interesse, wo sich beispielsweise Fenster, Türen und Treppen befinden und welche Eigenschaften sie haben. Dies führt zu tieferen Erkenntnissen über das spirituellen Selbst. Neben der Bestimmung von Gebäuden spielen auch ihre Bestandteile eine wichtige Rolle: Balkon/Fenstersims: Der Balkon kann der Selbstdarstellung des Träumenden dienen und seine Eitelkeit ungünstig fördern. Fahrstuhl: In der Regel symbolisiert ein Fahrstuhl den Umgang des Träumenden <strong>m</strong>it Informationen. Ein abwärtsfahrender Fahrstuhl beispielsweise deutet darauf hin, daß der Träumende in das Unbewußte hinuntersteigt. Ein aufwärtsfahrender Fahrstuhl wiederu<strong>m</strong> trägt den Träumenden hinauf zur Spiritualität. <strong>M</strong>anche <strong>M</strong>enschen glauben, daß <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Schlaf seinen Körper verläßt,- eine Vorstellung, die sich ebenfalls i<strong>m</strong> Fahrstuhl als Traumsymbol niederschlagen kann. <strong>M</strong>it de<strong>m</strong> Fahrstuhl steckenbleiben versinnbildlicht, daß der Träumende in seiner spirituellen Entwicklung nicht weiterkommt. Fenster: Ein Fenster stellt das <strong>M</strong>ediu<strong>m</strong> dar, durch welches der <strong>M</strong>ensch seine Lebenswelt beurteilt, und ist Symbol für die Art, wie er Realität wahrnimmt. Handelt ein Trau<strong>m</strong> davon, daß der Träumende durch ein Fenster nach draußen schaut, dann kann dies darauf hindeuten, daß er eine extrovertiertere Sicht von sich selbst hat und sich eher <strong>m</strong>it äußeren Umständen beschäftigt. Durch ein Fenster nach innen zu schauen, symbolisiert, daß der Träumende nach innen blickt und sich introvertiert gibt. Das Öffnen eines Fensters bedeutet, daß der Träumende sich <strong>m</strong>it seinen Gefühlen oder <strong>m</strong>it seiner Einstellung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ab,- eins einfangen und wieder entwischen lassen: <strong>m</strong>an hat Pech,- i<strong>m</strong> Stall sehen: bedeutet Wohlstand,- Zugpferde: stehen für Wohlstand, de<strong>m</strong> jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der Liebe sind Schwierigkeiten zu erwarten,- edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an,- Zuchtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen Liebenden, verheiratet oder nicht,- Rennpferde: sind Ausdruck für ein Zuviel an Ausschweifungen und Luxus,- eine<strong>m Bau</strong>ern signalisieren sie Wohlstand,- selbst eins i<strong>m</strong> Rennen reiten: <strong>m</strong>an wird reich und glücklich,- ein dressiertes i<strong>m</strong> Zirkus sehen: <strong>m</strong>an wird einen <strong>m</strong>ächtigen Gönner haben,- ein junges (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis,- ein gesatteltes ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg i<strong>m</strong> Leben,- ein gesatteltes <strong>m</strong>it Reiter sehen: <strong>m</strong>an sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgreich abgeschlossen werden kann,- fallen sehen: unvermutetes Unglück,- Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung,- jemand eine<strong>m</strong> zu Pferde besuchen kommt: <strong>m</strong>an wird Nachrichten von weit her bekommen,- ein frommes besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg,- bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen,- ein unruhiges, unbändiges, sich bäumendes und darauf reiten: nach Überwindung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen besonders schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht,- auf eine<strong>m</strong> störrischen reiten: die Wünsche werden sich nur schwer realisieren lassen,- <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> unruhigen nicht fertig werden: <strong>m</strong>an wird sein Ziel nicht erreichen,- besteigen wollen und nicht hinaufkommen: <strong>m</strong>an ist ein Pechvogel,- ein sich bäumendes oder ausschlagendes sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, <strong>m</strong>it denen <strong>m</strong>an aber fertig werden kann,- ein durchgehendes sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr,- <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers,- auf eine<strong>m</strong> durchgehenden sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation wird <strong>m</strong>an glücklich überstehen,- auf eine<strong>m</strong> schönen Braunen reiten: <strong>m</strong>an darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen,- Frauen sollten sich vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen,- durch eine Furt reiten: es winkt Glück,- hat der Fluß eine starke Strömung oder führt er trübes Wasser, steht eine kleinere Enttäuschung ins Haus,- bergauf reiten und dabei <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Pferd stürzen, aber trotzde<strong>m</strong> den Gipfel erreichen: <strong>m</strong>an wird sein Glück <strong>m</strong>achen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen <strong>m</strong>üssen,- bergauf reiten und den Gipfel <strong>m</strong>it Pferd erreichen: auf einen phantastischen Aufstieg hoffen,- bergab reiten: <strong>m</strong>an erwartet eine Enttäuschung,- ohne Sattel zu reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und Zufriedenheit finden,- in Gesellschaft von <strong>M</strong>ännern ohne Sattel reiten: ehrliche <strong>M</strong>enschen werden eine<strong>m</strong> zur Seite stehen,- sind auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die eine<strong>m</strong> viel Geld kosten und sogar in den finanziellen Ruin treiben können,- <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> über einen Graben oder ein Hindernis springen: <strong>m</strong>an wird tatkräftig alle Hindernisse aus de<strong>m</strong> Weg räumen,- <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> Pferd durch einen klaren, <strong>m</strong>alerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch zu den geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. Von den <strong>M</strong>eeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnlich wahrnehmbar: das <strong>M</strong>eer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die von einigen auch Söhne des Ares gennant werden. Ares selbst <strong>m</strong>uß <strong>m</strong>an sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihre<strong>m</strong> Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. Von den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen <strong>M</strong>ännern und Frauen günstig, die himmlischen aber Leuten aus de<strong>m M</strong>ittelstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen <strong>m</strong>eist nur <strong>Bau</strong>ern und Leuten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen, Glück, die <strong>M</strong>eeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus de<strong>m</strong> Wasser oder durch das Wasser ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen von Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsamer ist es wohl, über jede Gottheit einzeln zu sprechen. Zuerst will ich die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst zu schauen, so wie wir ihn uns vorzustellen pflegen, oder sein Standbild <strong>m</strong>it der ih<strong>m</strong> eigentümlichen Kleidung ist für eine<strong>m</strong> Herrschenden und für einen Reichen glückverheißend,- denn es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtu<strong>m</strong>. Eine<strong>m</strong> Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen <strong>M</strong>enschen bringt er Segen. Immer ist es besser, den Gott ruhig stehen oder auf seine<strong>m</strong> Throne sitzen und ohne Bewegung zu sehen,- bewegt er sich doch, so bringt er Glück, wenn er sich nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er sich nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ih<strong>m</strong> eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumenden erfolg- und kraftlos sein werden. Hera bedeutet Frauen dasselbe wie Zeus, <strong>M</strong>ännern aber in geringere<strong>m M</strong>aß. Dasselbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt <strong>M</strong>enschen, die in Flucht leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden vor allen Beunruhigungen. Auch gebärenden Frauen ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderlich wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung von entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn der Göttin entgeht nichts. Immer ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) i<strong>m</strong> Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer ein Leben in Reinheit führen will, de<strong>m</strong> ist die <strong>m</strong>it lange<strong>m</strong> Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Früchte</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...saftige Frucht kann gute Gesundheit symbolisieren. Eine Frucht essen kann darauf hinweisen, daß <strong>m</strong>an durch kluge Überlegung zu<strong>m</strong> Ziel gelangen wird. Das Essen von Früchten in eine<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> kann sexuelle Bedeutung haben. Der süße Geschmack kann sinnliche Freude darstellen. Sind die Früchte faul und wurmstichig, bedeutet das kommenden Ärger. Faulende Früchte können <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Ende eines Kapitels i<strong>m</strong> Leben zu tun haben, das früher zu Ende ging als erwartet oder <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> Vorhaben, das abgebrochen wurde. Weiteres kündigen sie Enttäuschungen und <strong>M</strong>ißerfolge an, die <strong>m</strong>an eigentlich nicht verdient hätte. Auch die Angst vor einer Krankheit des Träumenden oder in der Familie und Bekanntenkreis kann damit zu<strong>m</strong> Ausdruck kommen. Früchte <strong>m</strong>it vielen Samen stehen für Fruchtbarkeit und neues Leben. Früchte kaufen kann vor <strong>m</strong>ißgünstigen, hinterlistigen <strong>M</strong>enschen warnen, die eine<strong>m</strong> u<strong>m</strong> die Früchte der Arbeit bringen wollen. Nach <strong>M</strong>einung altägyptischer Traumforscher sind angenehme Begegnungen in Aussicht, wenn <strong>m</strong>an Früchte anbietet. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Früchte i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> für Schaffenskraft. Sie sind <strong>m</strong>eist Vorzeichen für die Entwicklung neuer Pläne. Volkstümlich: (arab. ) : allgemein: ihr Zustand gilt als Vorzeichen für die Entwicklung neuer Pläne,- süße sehen: gute Nahrung, Reichtu<strong>m</strong>, Glück,- süße essen: hüte dich vor Verschwendung,- faule: bedeuten in jede<strong>m</strong> Fall Unannehmlichkeiten und Verdruß,- saure essen: böse Zufälle,- <strong>m</strong>an wird bald <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> schwache <strong>M</strong>enschen zusammentreffen, der Probleme bringen wird,- an Bäumen hängen sehen: eine bevorstehende Auseinandersetzung wird positiv verlaufen,- von eine<strong>m Baum</strong> schütteln: deine voreiligen Handlungen werden dir Schaden bringen,- säen oder pflanzen: bedeutet guten Geschäftsgang. (perser) : Träumt einer, er pflücke Früchte von Bäumen, wird er von eine<strong>m m</strong>ächtigen Herrn entsprechend de<strong>m</strong> Wuchs des <strong>Bau</strong>mes und der <strong>M</strong>enge an Früchten Reichtu<strong>m</strong> gewinnen. Sitzt jemand unter eine<strong>m Baum</strong> und sammelt Früchte, wird er ohne Arbeit und <strong>M</strong>ühe zu Geld kommen. Dünkt es den Kaiser oder einen Großen, der <strong>Baum</strong> selber neige seine Zweige und <strong>m</strong>ache ih<strong>m</strong> das Pflücken leicht, werden <strong>M</strong>änner sich in seinen Dienst stellen, so wie die Zweige sich neigten, und ih<strong>m</strong> als Leibwächter dienen,- ein <strong>M</strong>ann von niedere<strong>m</strong> Stand wird in seiner Stellung erhöht werden und Gunst und <strong>M</strong>acht von hohen Herren erlangen. Alle Früchte der Bäume, die von gelber Farbe sind, kündigen wegen der Farbe Krankheit an, ausgenommen die Zitronen,- denn diese zeigen die Geburt von Kindern und Freude an, und ihre Farbe hat keinerlei üble Vorbedeutung. Alle Früchte der Bäume, die sauer sind, prophezeien Trübsal und Sorgen. Träumt einer, er pflücke zitronenfarbene Früchte, wird ihn ein leichtes Unwohlsein befallen,- ißt er von ihnen, deutet das wegen der Farbe auf eine ernste und schwere Erkrankung,- gibt er solche Früchte eine<strong>m</strong> anderen, wird der Empfänger von de<strong>m</strong> Geber Unheil erfahren und erkranken. I<strong>m</strong> großen und ganzen bedeutet bei allen Obstbäumen die Ernte etwas Gutes, ausgenommen die der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fruchte/">Traumdeutung Früchte <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unsere<strong>m</strong> physischen und psychischen Befinden und symbolisieren <strong>M</strong>ännlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach de<strong>m</strong> Tod noch wächst, sah <strong>m</strong>an es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- <strong>m</strong>an achte daher darauf, ob es sich i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> u<strong>m</strong> volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diese<strong>m</strong> Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen <strong>M</strong>änner häufig von Haaren. Liegt eine<strong>m</strong> solchen Trau<strong>m</strong> nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Trau<strong>m</strong> von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen <strong>m</strong>öglich, vor alle<strong>m</strong>: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat <strong>m</strong>an aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt <strong>m</strong>an vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in eine<strong>m</strong> schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor alle<strong>m</strong> steht es für die Anziehungskraft auf einen Partner. Bei <strong>M</strong>ännern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker eine i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und <strong>Bau</strong>ch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau <strong>m</strong>it <strong>m</strong>ännlicher Behaarung weist oft auf eine <strong>m</strong>askulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. <strong>M</strong>ann <strong>m</strong>it Frauenhaaren warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zu<strong>m</strong> Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt eine<strong>m</strong> das Unterbewußtsein damit, daß <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Acker</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>ann, gute Kinder,- allgemein ein fruchtbarer: der bebaute Acker zeigt die erfolgreiche Ernte (Belohnung) für anstrengende Arbeit an,- fruchtbar und blühend, als Eigentu<strong>m</strong> besitzend: gute Geschäfte, Erfüllung von Wünschen und Hoffnungen,- gepflegt oder <strong>m</strong>it Frucht: was du hoffst, wird dir gelingen,- <strong>m</strong>it gesunde<strong>m</strong> Korn bestückt: deutet auf gute Erträge und berufliches Vorwärtskommen,- darüber hinweggehen: Besserung der Lebenslage,- verwildert: du wirst eine unliebsame Überraschung erleben,- Enttäuschung,- <strong>m</strong>it Unkraut überwachsen: die Anstrengungen werden nicht den erwünschten Erfolg bringen,- vo<strong>m</strong> Hagel und Stur<strong>m</strong> verwüstet: <strong>m</strong>an <strong>m</strong>uß sich auf Schicksalsschläge gefaßt <strong>m</strong>achen,- unbebaut: Erfolglosigkeit, ungenutzte Chancen i<strong>m</strong> Beruf oder nahes Unheil,- weist auf weibliche Jungfräulichkeit,- <strong>m</strong>it Jauche übergossen: guter Fortgang einer Angelegenheit,- ein Plan wird gelingen,- viele Steine i<strong>m</strong> Acker liegen sehen: viele Hindernisse verbunden <strong>m</strong>it viel Arbeit. (ind. ) : Saatfelder bedeuten die Werke der <strong>M</strong>enschen. Träumt ein gläubiger, frommer <strong>M</strong>ensch oder ein Einsiedler, er bestelle ein ih<strong>m</strong> bekanntes Feld <strong>m</strong>it Weizen, dieser gehe schön auf und es sei die Zeit des Wachsens, weist das auf seine Werke gegenüber Gott,- ein gemeiner <strong>M</strong>ann oder ein <strong>Bau</strong>er wird nach diese<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> in Beruf oder Landwirtschaft ganze Arbeit leisten. Träumt ein Fürst oder der Kaiser, daß in eine<strong>m</strong> unbekannten Land die Felder erntereif sind, wird er das Volk sammeln und zu<strong>m</strong> Krieg rüsten, und die <strong>M</strong>enschen werden, wenn der Tag der Ernte gekommen ist, bereit sein, ihr Blut zu vergießen,- verzögert sich aber die Ernte, wird sich auch das Blutvergießen verzögern,- ein einfacher <strong>M</strong>ann wird <strong>m</strong>it Arbeit und <strong>M</strong>ühe zu Wohlstand kommen. Träumt de<strong>m</strong> Kaiser, wie die Felder abgeerntet werden oder schon abgeerntet sind, und dünkt es ihn, es seien seine eigenen, wird er bald die Nachricht vo<strong>m</strong> Untergang seines Volkes bekommen, sind es fremde Felder, von de<strong>m</strong> fremder Völker. Besitzt einer ein Stück Land oder eine Scheune voll Sesa<strong>m</strong>, wird sein Reichtu<strong>m</strong> über das Gesagte hinaus größer sein. Ein Stück Land oder ein Acker von Kolbenhirse zeigt geringere Einkünfte als Sesa<strong>m</strong> an. Besitzt jemand ein Reisfeld, wird er <strong>m</strong>it viel Streit, Prozessen und Plagen zu Wohlstand kommen, weil der An<strong>bau</strong> von Reis viel Plackerei <strong>m</strong>it sich bringt. Reis essen prophezeit Reichtu<strong>m</strong>, jedoch u<strong>m</strong> den Preis großer Übel. Träumt ein Glaubender, er säe eine bestimmte Pflanzenart und ernte eine andere, und ist die geerntete schlechter als die gesäte, wird er kein Heil in seine<strong>m</strong> Glauben finden, eine<strong>m</strong> gemeinen <strong>M</strong>ann werden seine beruflichen Erwartungen fehlschlagen,- ist aber das Geerntete besser als das Gesäte, wird der Trau<strong>m</strong> für jeden glücklich enden. <strong>m</strong>it Getreide: verliere nicht den <strong>M</strong>ut, denn es wird sich noch alles zu<strong>m</strong> Guten wenden,- Verwilderter, <strong>m</strong>it Unkraut bewachsener Acker kündigt dagegen an, daß <strong>m</strong>an bei der Ernte eine Enttäuschung erleben wird,- unbebaut: wenn die <strong>M</strong>enschen dir Übles tun, verzeihe ihnen, das Glück steht auf deiner... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/acker/">Traumdeutung Acker <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>enschen Allgemein: <strong>M</strong>ensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, <strong>m</strong>ehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher <strong>M</strong>ensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: U<strong>m</strong> die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt de<strong>m</strong> Träumenden vermittelt, <strong>m</strong>uß er sich auf intensive Weise <strong>m</strong>it ihnen auseinandersetzen. Nicht immer <strong>m</strong>uß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. <strong>M</strong>anchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein <strong>M</strong>ensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn <strong>m</strong>it einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die <strong>M</strong>erkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. I<strong>m</strong> einzelnen können folgende Traumfiguren i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eine Rolle spielen: Alte <strong>M</strong>enschen: I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellen alte <strong>M</strong>enschen <strong>m</strong>öglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte <strong>M</strong>ensch ein <strong>M</strong>ann ist, symbolisiert er – abhängig von de<strong>m</strong> Geschlecht des Träumenden – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte <strong>M</strong>ensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große <strong>M</strong>utter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig i<strong>m</strong> Gewand eines alten <strong>M</strong>enschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter <strong>M</strong>enschen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stam<strong>m</strong>’ oder die Familie heilig sind. Ältere <strong>M</strong>enschen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die <strong>m</strong>itfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei eine<strong>m M</strong>ann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der <strong>M</strong>ensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner <strong>M</strong>utter und seine<strong>m</strong> Vater. Wie der Träumende also <strong>m</strong>it Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vo<strong>m</strong> gütigen Helfer bis hin zu<strong>m</strong> ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zeigen de<strong>m</strong> Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf <strong>m</strong>ich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes oder nicht versinnbildlicht <strong>m</strong>eist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende sein Leben ‘<strong>bau</strong>t’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es i<strong>m</strong> übertragenen Sinn den <strong>m</strong>enschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein Schloß oder ein <strong>Bau</strong>ernhaus? Je nachde<strong>m</strong> signalisiert es de<strong>m M</strong>ann ein Bedürfnis nach berufliche<strong>m</strong> Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte <strong>m</strong>an bei<strong>m</strong> Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes <strong>Bau</strong>werk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche <strong>M</strong>öbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder <strong>m</strong>it den i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes i<strong>m</strong> eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es <strong>m</strong>it Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) seelischen Einstellungen u.a.<strong>m</strong>. Das Badezimmer i<strong>m</strong> Haus spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei de<strong>m</strong> steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich u<strong>m</strong> eine klare Lebensweise bemühen sollte. I<strong>m</strong> Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß <strong>m</strong>an sich <strong>m</strong>oralisch reinwaschen <strong>m</strong>öchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume <strong>m</strong>it vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen <strong>m</strong>üssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in de<strong>m</strong> Sie etwas zu lernen haben. Außerde<strong>m</strong> ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Garten</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Garten Assoziation: – inneres Selbst,- Wachstu<strong>m</strong> oder Blüte. Fragestellung: – Was nähre ich in <strong>m</strong>ir? <strong>M</strong>edizinrad: Schlüsselworte: Verbindung <strong>m</strong>it der Erde,- <strong>M</strong>anipulation,- Schönheit,- nährend (körperlich und geistig),- Lebenserhalt,- pflanzen,- ernten. Beschreibung: Der Garten ist ein Ort, an de<strong>m M</strong>enschen eine besondere Beziehung zur <strong>M</strong>utter Erde, zu den Wesen des <strong>M</strong>ineral- und Pflanzenreichs wie auch zu den Wassergeistern aufnehmen können. I<strong>m</strong> allgemeinen wird ein Garten zu<strong>m</strong> An<strong>bau</strong> von Gemüse und Kräutern oder zur Zierde angelegt. Allgemeine Bedeutung: Neue Verbindungsaufnahme <strong>m</strong>it der Erde, ohne jedoch zu tief in die Erdenergie einzutauchen,- Nähe, ohne die Verbindung zu <strong>m</strong>anipulieren. Assoziation: Garten Eden, Paradies,- Vertreibung aus de<strong>m</strong> Paradies. Transzendente Bedeutung: Verstehen eines tiefen Aspekts deiner Natur, der immer <strong>m</strong>it der Energie der Erde in Verbindung stand. Allgemein: Der Garten ist ein ähnliches Traumsymbol wie der Wald, nur ist er lieblicher und ein Stück domestizierter Natur. De<strong>m</strong> Garten fehlt die wilde Kraft des (ursprünglichen, traditionellen) Waldes, aber ist er der Ort der Liebe und der Verführung. In den traumhaften Geschichten aus Tausendundeiner Nacht findet der sexuelle Genuß stets i<strong>m</strong> Garten statt. Das einzige erotische Buch der Bibel, das erstaunlicherweise das Konzil von Nicäa überlebte, nämlich das Hohelied, das etwa i<strong>m</strong> vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung aufgeschrieben wurde, spielt bezeichnenderweise in eine<strong>m</strong> Garten. Wer heute vo<strong>m</strong> Garten träumt, bei de<strong>m</strong> schwingt, zumindest i<strong>m</strong> Hintergrund, sicherlich auch die Sehnsucht nach Liebesgenuß, Verführung und nach Abenteuer <strong>m</strong>it. Allerdings ist das nicht die einzige Bedeutung dieses Traumsymbols – der Garten ist auch Ort der Ruhe und Erholung. Daß es aber der Garten und nicht die wilde Natur ist, die der Träumende sieht, zeigt auch seine ‘Verzagtheit’. Ein bißchen Natur ist erlaubt, zuviel Natur jedoch von Übel – nach dieser Devise läßt der Trau<strong>m</strong> nur noch das Bild des Gartens zu, u<strong>m</strong> den großen Zensor in uns zu umgehen, der die Bilder der wilden Natur zu erschreckend findet. I<strong>m</strong> Garten drückt sich die Angst vor de<strong>m</strong> gefährdeten Leben aus, in de<strong>m</strong> sich der <strong>M</strong>ensch den Kreisläufen der Natur ausgesetzt fühlt. So schafft <strong>m</strong>an das Bild des Gartens als ein Abbild des Paradieses. Anders sind da die klassischen Gärten der <strong>M</strong>ythologie, wie beispielsweise derjenige der Hesperiden (‘Hesperos’ ist der griechische Ausdruck für den Abendstern). Er ist ein Obstgarten, in de<strong>m</strong> wie i<strong>m</strong> keltischen Avalon Apfelbäume <strong>m</strong>it goldenen Äpfeln stehen. Diese Bäume wurden Hera als Hochzeitsgeschenk von der <strong>M</strong>utter Erde gegeben, damit Braut und Bräutiga<strong>m m</strong>it der heiligen Hochzeit (hieros gamos) die Fruchtbarkeit der Erde erhalten. Hier ist auch i<strong>m</strong> Symbol des Gartens die ursprüngliche <strong>M</strong>acht der Natur zu spüren. Die <strong>m</strong>oderne Tiefenpsychologie und besonders C. G. Jung sehen i<strong>m</strong> relativ häufig auftretenden Traumsymbol des Gartens ein Symbol der Individuation, das sich i<strong>m</strong> Unbewußten des <strong>M</strong>enschen konstelliert, und den Träumenden auf die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/garten/">Traumdeutung Garten <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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