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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  auto fahren und ein unfall machen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und <strong>ein</strong>em Freund, der Unterhalt gewährt, und jedem, der Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, der Lohnherr, der Freund und das Schiff verhalten. <strong>Ein</strong> Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise von <strong>ein</strong>em Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist <strong>ein</strong>e Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu <strong>fahren</strong>.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie <strong>ein</strong> Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden <strong>ein</strong>en triumphalen <strong>Ein</strong>zug halten. Wettläufern kündigt es <strong>ein</strong>e Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit <strong>ein</strong>em Wagen durch die Stadt zu <strong>fahren</strong>,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm <strong>ein</strong> Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heimlich verkehrte, <strong>ein</strong> Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, der Ort aber zeigte das Ende der Liebschaft an, weil es für <strong>ein</strong> Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: <strong>Ein</strong> Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich <strong>ein</strong>en arabischen Falben <strong>ein</strong>e Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur <strong>ein</strong>e Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in <strong>ein</strong>em Aufruhr d<strong>ein</strong> Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber <strong>ein</strong>en Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit <strong>ein</strong>er adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet <strong>ein</strong>er auf <strong>ein</strong>em schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn <strong>ein</strong> großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend der Schönheit des Hengstes, <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Würde geben,- <strong>ein</strong> Mann aus dem Volk wird reichen Besitz erlangen, <strong>ein</strong> Armer Mühsal und Kummer haben. Träumt dies <strong>ein</strong>e Frau, wird ihr Mann wohlhabend und mächtig werden. Dünkt es den Kaiser, es beschneide ihm jemand das Haar seines Hauptes, wird er Reichtum, Untertanen und Kriegsgerät <strong>ein</strong>büßen,- <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird ebenso Schaden leiden, <strong>ein</strong> Armer seine Sorgen von sich werfen, <strong>ein</strong>e Frau ihren Mann verlieren. Die Oberlippenhaare sind <strong>ein</strong>e Zierde des Mundes. Der Mund aber bedeutet das Haus des Menschen, in dem seine Hausgenossen leben,- diese werden nämlich durch die Zähne bezeichnet. Pflegt <strong>ein</strong>er die Oberlippenhaare mittels Schneiden, Salben oder Bürsten, wird er die Fassade seines Hauses verschönern, um in den Augen der Leute wohlhabender und angesehener zu erscheinen. Fallen die Oberlippenhaare aus, drohen ihm Armut und Ehrverlust. Träumt <strong>ein</strong>er, seine Achselhaare seien dichter und länger geworden, werden seine Töchter <strong>ein</strong>e gute Partie <strong>machen</strong>,- hat er keine, die jungen Mädchen aus seiner nächsten Verwandtschaft. Sind die Achselhaare spärlich geworden oder ausgefallen, wird es den Töchtern oder weiblichen Anverwandten übel ergehen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, seine Schamhaare seien länger und dichter geworden, wird er vom kaiserlichen Gouverneur empfindlich und erbarmungslos gestraft werden und so viele Plagen ertragen müssen, wie die Schamhaare länger wurden. Fallen letztere aus, wird er nicht mehr vor dem Gouverneur bangen. Schaut der Kaiser im Traum, daß seine Schamhaare dichter geworden sind, drohen ihm Krieg und Bedrängnis von <strong>ein</strong>em feindlichen Volk,- fallen die Schamhaare aus, darf er Sieg über seine Feinde und Freude erhoffen. Träumt <strong>ein</strong>e Frau, daß ihre Schamhaare gewachsen sind, wird ihr Mann geplagt und gestraft werden,- fallen sie aus, wird sie in glücklicher Ehe leben. <strong>Ein</strong>e Unverheiratete wird nicht mehr Jungfer bleiben. Die übrigen Körperhaare bedeuten jedermann Geld und Gut. Träumt jemand, seine Haare seien so üppig gewachsen, daß er von unten bis oben davon bedeckt ist, wird er reich werden und im Leben vorwärtskommen. Dünkt es den Kaiser, seine Körperhaare seien ausgefallen und er sei völlig kahl, wird s<strong>ein</strong> Gold in der Schatzkammer versiegen. <strong>Ein</strong> Bedrängter, <strong>Ein</strong>gekerkerter, Kranker oder Schuldner wird die Übel abschütteln und auf die Sonnenseite des Lebens kommen, <strong>ein</strong> gemeiner Mann bettelarm werden. Träumt <strong>ein</strong> Reicher, er salbe sich von Kopf bis zu den Füßen <strong>ein</strong> und die Haare fielen ihm gänzlich aus, wird er nichts mehr besitzen,- <strong>ein</strong> Armer wird zu Wohlstand kommen, <strong>ein</strong>e Frau ihren Mann mit Toilettenkünsten bezaubern. Dünkt es <strong>ein</strong>en Reichen, er salbe sich <strong>ein</strong>, die Haare fielen ihm aber nicht aus, wird er Aufregungen und Ge<strong>fahren</strong> zu bestehen haben, bald aber wieder sorgenfrei werden. <strong>Ein</strong> Kranker wird nach diesem Traum dahinsiechen, <strong>ein</strong> Bedrängter, <strong>Ein</strong>gekerkerter oder Schuldner die Stunde der Erlösung gewissermaßen schon schauen, aber doch nicht erlöst werden. (Siehe auch ‘Bart’, ‘Friseur’, ‘Glatze’, ‘Kopf’, ‘Perücke’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von <strong>ein</strong>em knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet <strong>ein</strong>er irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er <strong>ein</strong>en alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von <strong>ein</strong>em Nußbaum und trägt es fort, wird er von <strong>ein</strong>em bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Granatbaum <strong>ein</strong>en Granatapfel und ist dieser süß, wird er von <strong>ein</strong>em Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch <strong>ein</strong>en üblen Kerl in arge Schwierigkeiten geraten, sofern der Apfel sehr sauer gewesen ist. Wenn s<strong>ein</strong> Kleid in den Stacheln des Granatbaums hängengeblieben und <strong>ein</strong>gerissen ist, wird der Träumer mit <strong>ein</strong>em Begüterten prozessieren,- dünkt es ihn, er breche den Ast ab, an dem er hängengeblieben, wird er den Prozeß gewinnen. Steigt jemand auf <strong>ein</strong>en Ölbaum und pflückt Oliven, wird er von <strong>ein</strong>em Mann, der sonst fröhlich und freundlich ist, schlecht behandelt werden, weil die Olive <strong>ein</strong>e adstringierende Wirkung hat. Ißt er auch von den Oliven, wird er entsprechend deren Menge saure und böse Tage verbringen. Bricht <strong>ein</strong>er Blätter vom Ölbaum ab, wird er von <strong>ein</strong>em wohlhabenden und löblichen Mann mit Kleidern reich beschenkt werden. Träumt <strong>ein</strong>er, er sammle Wolle von der Baumwollpflanze, wird er von <strong>ein</strong>em andern, der nicht allzu begütert ist, entsprechend der Menge, die er gesammelt, bescheidene Geldmittel bekommen. Nimmt er alle Wolle mitsamt dem Strauch an sich und pflanzt ihn an <strong>ein</strong>em anderen Ort <strong>ein</strong>, wird er <strong>ein</strong>en gehorsamen, willigen Knecht gewinnen, sofern er den verpflanzten Strauch behalten hat. Findet jemand <strong>ein</strong>en Zitrusbaum, wird er die Bekanntschaft <strong>ein</strong>es edlen, reichen und gut beleumundeten Herrn <strong>machen</strong> wegen des Wohlgeruchs und der Fruchtbarkeit des Baumes. Pflückt er Blätter von dem Baum, wird er von solch <strong>ein</strong>em trefflichen Mann <strong>ein</strong> kleines Vermögen und <strong>ein</strong>en guten Namen erlangen. Dünkt es ihn, er breche Früchte ab, wird er <strong>ein</strong>en Sohn zeugen, der s<strong>ein</strong> Geschlecht adeln wird,- sind die Früchte faul geworden, wird dem Sohn <strong>ein</strong> Leid wider<strong>fahren</strong>. Steigt <strong>ein</strong>er auf <strong>ein</strong>en Zitrusbaum, wird er von <strong>ein</strong>em mächtigen, gut beleumundeten Herrn erhöht werden,- träumt er, er falle von dem Baum herunter, wird er von dem Gönner verstoßen und geplagt werden. blühend: die nächsten Tage werden sich für dich sehr glücklich gestalten,- ohne Blätter: obwohl dich das Unheil verfolgt wirst du es meistern,- mit Früchten: ehre deine Eltern und sei ihnen dankbar,- hinaufklettern: du hast Glück gehabt, es hätte auch schlimmer ausgehen können,- herabfallen: lasse dich nicht aus deiner Bahn werfen,- darauf sitzen: d<strong>ein</strong> Ansehen wird erhöht,- darunter sitzen: unerwartete Botschaft wird dich zu neuer und besserer Tätigkeit anspornen. (Siehe auch ‘Ast’, ‘Blätter’, ‘Wald’, ‘Wurzel’, ‘Zweig’ und <strong>ein</strong>zelne Baumbezeichnungen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist <strong>ein</strong>es seiner Glieder verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung <strong>ein</strong>es jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, wird er vom Kaiser oder <strong>ein</strong>em Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in <strong>ein</strong>em Gefäß an, wird er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt <strong>ein</strong>er das Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren <strong>ein</strong>e Bitte richten und erhört werden,- sammelt er die Asche, wird er von ihnen <strong>ein</strong> kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde <strong>ein</strong>e Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffenden, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in seinem Palast anzünden, wird er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen <strong>ein</strong>e frohe geheime Botschaft zu verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend der Finsternis von seinen Feinden hart bedrängt werden. Träumt <strong>ein</strong>er, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird der Hausherr sterben, auf den alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, wird <strong>ein</strong> anderer das Regiment im Haus übernehmen,- wird das Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich das Haus mit Rauch, wird der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches von der Obrigkeit gestraft werden,- ist der Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber <strong>ein</strong>en guten Namen <strong>machen</strong> entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage <strong>ein</strong>e Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers werden und dessen Geheimnisse er<strong>fahren</strong>. Träumt jemand, wie das brennende Licht den Behälter in Brand steckt, wird der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit das die Herrschaft <strong>ein</strong>es andern und den Tod der Würdenträger, die er <strong>ein</strong>gesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen <strong>ein</strong>setzen. Wärmt sich jemand an <strong>ein</strong>em Feuer, wird er sich <strong>ein</strong>em Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Tag hin<strong>ein</strong>, denk an d<strong>ein</strong> Alter,- als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von <strong>ein</strong>er drückenden Last,- (europ.) : klarer Abschluß <strong>ein</strong>es Lebenskapitels,- <strong>ein</strong> alter Streit wird endlich begraben,- von <strong>ein</strong>em Todesfall hören: Nachricht von <strong>ein</strong>er Geburt,- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von <strong>ein</strong>er Last an,- sehen: gilt für <strong>ein</strong> langes Leben,- <strong>ein</strong>en unbekannten Toten sehen: Symbol für <strong>ein</strong>en Trennungsgedanken oder Überwindung <strong>ein</strong>er schwierigen Lebenssituation,- lebendig begraben s<strong>ein</strong> oder wurden: verkündet Elend,- Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden <strong>ein</strong>treten,- mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet <strong>ein</strong>e Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen,- berühren oder küssen: man wird <strong>ein</strong>e traurige Nachricht erhalten,- an <strong>ein</strong>em offenen Grab stehen: im realen Leben ist <strong>ein</strong> Schlußstrich gezogen, doch <strong>ein</strong>e Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,- um <strong>ein</strong>em immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von <strong>ein</strong>er zurückliegenden Lebensphase. (ind. ) : Träumt jemand, er sei gestorben, so bedeutet der Tod den Verlust des Glaubens, aber auch <strong>ein</strong> langes Leben. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er sei begraben worden, so weist das Begräbnis auf die Endgültigkeit seines Verderbens und die Unfähigkeit zur Umkehr. Wird er ohne die üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt das noch Hoffnung auf Heil an. Träumt jemand, <strong>ein</strong> längst Verstorbener sei wieder lebendig und sage: ‘Ich bin nicht gestorben, sondern lebe’, und ist der Träumer darüber verwundert, so bedeutet solches Bekenntnis das Heil des Toten, das sich auf Grund der Heiligen Schrift erfüllt, wo es heißt: ‘Gott ist k<strong>ein</strong> Gott der Toten, sondern der Lebenden.’ Deshalb ist <strong>ein</strong> Toter, von dem man träumt, daß er lebt, selig, <strong>ein</strong> Lebender, aber, von dem man träumt, er sei tot, auf ewig verdammt. Träumt <strong>ein</strong>er, er sei gestorben, obwohl er lebe, und werde auf <strong>ein</strong>er Bahre hinausgetragen, wird er zwar seinen Glauben aufkündigen, aber im Rang so weit erhöht werden, daß er das Volk führt und sich untertan macht entsprechend der Zahl derer, die ihm das letzte Geleit gaben,- doch bleibt noch Hoffnung auf Sinnesänderung, weil er noch nicht begraben ist. Schaufelt jemand s<strong>ein</strong> eigenes Grab, wird er s<strong>ein</strong> Herz zur Umkehr wenden und sich im Himmel <strong>ein</strong>e Wohnung bereiten. Zu träumen, man sei noch nicht gestorben, werde aber schon begraben, kündigt Fesseln, Kerker und Drangsal an. Träumt jemand, er sei an <strong>ein</strong>em unbekannten Ort <strong>ein</strong>gekerkert, wird er bald sterben,- denn niemand kennt den Ort, wo die Seelen der Toten weilen werden. Kennt der Träumer aber den Ort seiner <strong>Ein</strong>kerkerung, wird er Qual und Drangsal dieser Welt er<strong>fahren</strong>. Bekommt jemand von <strong>ein</strong>em Toten <strong>ein</strong> weltlich Ding, wird er zeitliche Güter und Zuwachs an Reichtum erlangen. Redet der Tote mit ihm oder unterweist er ihn in Glaubensfragen, wird der Träumende Gnade in seinem Glauben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...die Deutung!! LG Sandra Ich habe geträumt das m<strong>ein</strong> Hund ange<strong>fahren</strong> wurde und sie dann panisch weg lief.Ich kann nicht sagen ob ich sie gefunden habe da ich weinend aufgewacht bin.M<strong>ein</strong> Hund ist zur zeit noch im Ausland aber ich werde sie in 4wochen zurück zu mir holen.Weil m<strong>ein</strong> Mann und ich uns scheiden lassen.Das tut genauso weh denn er sagt das er zu mir zurück kommt worn ich nicht wirklich glaube.Ich habe große angst meine Hündin nicht zu bekommen Berger Andrea Ich musste meinen eigenen Hund mit <strong>ein</strong>em Beil erschlagen weil er krank war und niemand sonst ihn erlöst hätte Criss Ich träumte dass wir mit <strong>Auto</strong> reisten und nachdem wir angehalten haben I ich schaute ones der Hunde die wir haben aus dem Fenster herum laufen. Später unterwegs haben wir wahrgenommen das wir dieses Hund auf dem Parkplatz vergessen haben. Da wir irgendwie in <strong>ein</strong> parkhaus geparkt haben wollte ich mit dem Fahrrad schnell zurück <strong>fahren</strong> um den Hund zu finden. Wir haben aber Probleme gehabt alle( meine Frau unser zweiter Hund und ich) aufs Fahrrad zu sitzen. Ich war sehr wütend und wagte auf. Die Hunde die wir haben sind Yorkshire Terrier und das was verloren ging ist weis- schwarz gefleckt. Der zweite ist typisch Yorkshire Gold schwarz. Rena Marie Urban Hallo, ich möchte Ihnen meinen Traum schildern von meinen 4 Stammhunden ( 2 Rüden &#038; 2 Hündinnen) und z.Z. noch 2 kleine Welpen 10 Wochen alt. Ich bin auf <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>ladung hin in die USA ( war schon öfters da im realen Leben mit Hunden) geflogen mit allen Hunden. Wir hatten <strong>ein</strong> großes Haus mit <strong>ein</strong>em sehr langen Flur der hell und freundlich erschien wo etliche Zimmer abgingen. Dort wohnten weitläufige Bekannte von mir. Die Hunde waren am Ende des Flurs untergebracht, auch in <strong>ein</strong>em großen Raum. Nach meiner Feststellung her nicht sonderlich sauber gehalten besonders der Boden. Meine Tiere fühlten sich aber wohl samt den 2 Welpen. Am Abend erhielt ich dann <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>ladung für <strong>ein</strong>e Party. Ich bin dort gewesen, kann mich aber nicht an <strong>Ein</strong>zelheiten erinnern. Wieder Zuhause angekommen kommt <strong>ein</strong>e Person ( unbekannt) mit <strong>ein</strong>em toten auseinandergezogenen und total verdrecktem Welpen von mir an, dem der Kopf abgerissen worden war. Ich rannte sofort in das Zimmer ........... aber nun war das Zimmer <strong>ein</strong> großer geschlossener Hundezwinger mit Gitterstäben und stand Draußen auf dem Grundstück. Der <strong>ein</strong>e Welpen hätte noch durch die Gitterstäbe gepasst von der Grösse her. Aber alle meine geliebten Hunde waren verschwunden. Ich bin fast verrückt geworden und habe geschrien und getobt. Meine geliebten Havaneser habe ich nie wiedergefunden und die Frau erzählte mir dass sie gezielt meine sehr wertvolle und gefragte Zucht vernichten wollten und ich nie wieder damit... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet werden, während <strong>ein</strong> schwarzes Rettung anzeigt,- denn nicht die Toten, sondern die Trauernden sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreiflich,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet werden konnten. Auch sonst zeigt <strong>ein</strong> schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte <strong>machen</strong>. <strong>Ein</strong> buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Ge<strong>fahren</strong>, Kranken Beschwerden durch bittere Säfte und viel Galle. <strong>Ein</strong> Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- den <strong>ein</strong>en verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, den anderen <strong>ein</strong> Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es <strong>ein</strong>en Kranken hinweg, schadet <strong>ein</strong>em Armen und hat schon vielen <strong>ein</strong>e Gefängnisstrafe prophezeit,- denn <strong>ein</strong> Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt s<strong>ein</strong> und viele Trabanten und Leibwächter um sich haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. <strong>Ein</strong> scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht den <strong>ein</strong>en Wunden, den anderen Fieber. <strong>Ein</strong> Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtlich: denen, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprünglich den Opferaltar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere werden Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben den Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder <strong>ein</strong> buntes Kleid noch <strong>ein</strong> Frauengewand jemandem Schaden. <strong>Ein</strong> fremdländisches Gewand anhaben und wie <strong>ein</strong> Fremdling gekleidet s<strong>ein</strong> bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde s<strong>ein</strong> Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprünglich <strong>ein</strong> griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, den ionischen Meerbusen entlang fuhr und von den dortigen Bewohnern freundlich empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die <strong>ein</strong>en werden weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Frieden mit seinen Feinden leben. Findet jemand <strong>ein</strong>e tote Schlange, wird er an seinem Feind erleben, was er sich wünscht. Stößt jemand auf <strong>ein</strong>e große goldene Schlange, deren Schuppen auf dem Rücken mit Edelsteinen geschmückt und bunt sind, und nimmt er sie an sich, wird er die Kaiserwürde und die Herrschaft über das Volk erringen,- dieser Traum kommt aber nur Kaisern oder <strong>ein</strong>em zukünftigen Kaiser zu, der über <strong>ein</strong> großes Heer verfügt. Findet der Kaiser <strong>ein</strong>e goldene Schlange, die farblos ist und <strong>ein</strong>em Drachen gleicht oder bringt man ihm <strong>ein</strong>e solche, wird er viel Gold aus alten königlichen Schatzhäusern zusammenbringen. Dünkt es den Kaiser oder irgendeinen anderen, er ziehe in <strong>ein</strong> Land und erblicke dort große und kleine Schlangen, wird ebendahin <strong>ein</strong> schlimmer, mächtiger Feind mit seinen Leuten anrücken,- tötet der Kaiser die Schlangen, wird er seine Gegner niederwerfen, beißen ihn aber die Schlangen und ergreifen seine Leute die Flucht, wird der Sieg den Feinden zufallen. Träumt <strong>ein</strong>er, ihm erscheine <strong>ein</strong>e kleine oder mittelgroße Schlange oder beiße ihn, wird er erkranken und sich vor dem Feind fürchten. sehen: von falschen, hinterlistigen Menschen angefeindet werden, oder von Frauen in den Bann gezogen werden,- liegen sehen: du hast <strong>ein</strong>en heimlichen Feind,- kleine sehen: Ärger,- <strong>ein</strong>e weiße Schlange: Überbringer geheimer Botschaften und Zeichen hoher Weisheit,- über den Weg: man will dich verlocken,- züngelt: man tratscht über dich,- zischt: du hast falsche Freunde,- von <strong>ein</strong>er bedroht s<strong>ein</strong>: <strong>ein</strong>er ernsten Gefahr entgegengehen,- von <strong>ein</strong>er gebissen werden: <strong>ein</strong>e falsche Person versucht zwischen dir und deinen besten Freunden Zwietracht zu säen,- man sollte sich vor Betrug und falschen Freunden hüten,- Verleumdung,- zertreten: du widerstehst <strong>ein</strong>er Versuchung,- <strong>ein</strong>e töten: <strong>ein</strong>en Feind besiegen oder vernichten,- sich in <strong>ein</strong> vielköpfiges Ungeheuer verwandeln sehen: man wird bald genug Kraft haben, um <strong>ein</strong>e berufliche Position, die man kürzlich erreicht hat, auch profund zu sichern,- mit mehreren Köpfen: man sucht deine Stellung zu untergraben,- (europ.) : r<strong>ein</strong> sexuelles Ursymbol,- stehen auch für Krankheitsanfälligkeit und Depressionen im allgemeinen,- allgem<strong>ein</strong> folgen Enttäuschungen,- Warnung vor Heimtücke und Pläne werden scheitern,- deuten auf böse Zungen, böse Nachbarschaft und schlechten Umgang,- sehen: warnt vor der Hinterlist und Heimtücke <strong>ein</strong>er Frau,- mehrere Schlangen sehen: gelten als Vorbote des Bösen,- kleine oder junge Schlangen sehen: warnen vor gastfreundlichen Personen, die beruflich <strong>ein</strong>em den Garaus <strong>machen</strong> wollen,- aus Bronze sehen: kündigen Neid und Ruin an,- leuchtende: von Feinden umgeben s<strong>ein</strong>, die zu bösen Mitteln greifen, um <strong>ein</strong>en zu besiegen,- <strong>ein</strong>e weiße Schlange sehen: sie ist <strong>ein</strong>e Überbringerin von Weisheit oder geheimen Botschaften,- <strong>ein</strong>e rote Schlange sehen: kündigt starke sexuelle Bedürfnisse an,- <strong>ein</strong>e orangefarbene sehen: zeigt <strong>ein</strong> Zusammenwirken von Idealismus, Emotionen und Sexualität an,- <strong>ein</strong>e blaue Schlange sehen: steht für Religiosität,- <strong>ein</strong>e violette Schlange sehen: symbolisiert viel geistige Energie,- <strong>ein</strong>e grüne Schlange... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...es gelingt oder die danach sucht, sich <strong>ein</strong> eigenes Bild von der Welt im ganzen zu <strong>machen</strong>. Ihre Weltanschauung und Ihr Weltbild sind hier Traumthema. Das Büro wie jeder Arbeitsraum im Haus verweist auf den Beruf beziehungsweise die Erwerbstätigkeit des Träumers. Es ist wichtig zu beachten, wie die Stimmung in dem Büro ist und wer anwesend ist. Schauen Sie auch, was sich in diesem Büro abspielt und ob es voll oder eher leer ist. Dach steht für den geistigen Bereich, für Intellekt und Verstand, die vielleicht überbetont werden. Dachboden bringt das Bedürfnis nach Geborgenheit zum Vorsch<strong>ein</strong> und steht für die Erfahrungen der Vergangenheit und für alte Erinnerungen. Auf ihm werden oft vergessene oder verdrängte Schwierigkeiten, Erlebnisse oder Gefühle verstaut. Er kann auch familiäre Verhaltensmuster und <strong>Ein</strong>stellungen illustrieren, die den Träumenden weitergegeben wurden. Fragen Sie sich z.B., was Sie an überholten Konzepten mit sich herumschleppen. Das Eßzimmer ist teilweise wie das Wohnzimmer als Ort der entspannten Kommunikation zu sehen, allerdings steht hier die Nahrung im Vordergrund, und damit sind auch der Genuß und der Prozeß der Verinnerlichung angesprochen. Wovon ernähren Sie sich ? Was schlucken Sie? Was verleiben Sie sich <strong>ein</strong>? Und in welcher Stimmung, unter welchen Umständen geschieht dies? Die Fassade <strong>ein</strong>es Hauses wird auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Sch<strong>ein</strong>, die Persönlichkeit. Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- das kann sich sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf <strong>Ein</strong>stellungen, Erwartungen und Ziele beziehen. Die Diele oder der Flur des Hauses versinnbildlichen, wie der Träumende anderen Menschen begegnet und wie er sich auf sie bezieht. Der Flur verbindet unterschiedliche Räume und verbildlicht die Verbindung verschiedener Eigenschaften des Träumers. Er markiert oft <strong>ein</strong>en Übergang von <strong>ein</strong>em (Bewußtseins-) Zustand zu <strong>ein</strong>em anderen. Die Garage ist der Ort des Wagens und der Werkzeuge. Hier bringt man etwas in Ordnung und hier ruht die Bewegung. Was tun Sie dort im Traum ? Der Keller in seiner Dunkelheit, beziehungsweise das Souterrain <strong>ein</strong>es Hauses stellt in der Regel das Unterbewußte dar und all jene Erfahrungen, die der Träumende, weil er nicht angemessen mit ihnen umgehen konnte, verdrängt hat. Außerdem werden diese Räumlichkeiten mit der Lebensenergie des Träumenden in Verbindung gebracht und mit der Sexualität. Er verbildlicht die seelische Tiefe und symbolisiert auch oft die seelischen Grundüberzeugungen oder Grundgegebenheiten. Auch: Kellerkind – verborgene Qualitäten und ungeliebte Talente, die ans Licht wollen. Die Küche als Ort der Nahrungszu- und -verarbeitung ist als das Mütterlich-Weibliche und der Ort der Verarbeitung von Informationen zu sehen. Die Küche ist der Ort der Umwandlung. Das Rohe wird zum Gekochten und Genießbaren, es entsteht Kultur. Wenn man sich verändert und differenzierter wird, tritt häufig die Küche als Traumsymbol auf, speziell bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumenden damit <strong>ein</strong>e bestimmte Frist in bezug auf irgendeinen Lebensumstand bewußt. <strong>Autofahren</strong>: Das <strong>Autofahren</strong> spielt im Traum als Symbol <strong>ein</strong>e besonders wichtige Rolle: Es stellt die Grundbedürfnisse und Wünsche des Menschen dar. Sitzt der Träumende hinter dem Steuer, dann hat er die Kontrolle. Ist er unglücklich, weil <strong>ein</strong>e andere Person fährt, dann vertraut er diesem Menschen vielleicht nicht genug oder will sich nicht von ihm abhängig <strong>machen</strong>. Wird der Träumende überholt, läßt dies seine Passivität ahnen. Überholt er das Fahrzeug vor sich, zeigt dies seinen Erfolg, den er jedoch möglicherweise nur aufgrund <strong>ein</strong>er ausgeprägten Wettkampfhaltung erzielt hat. Wird der Träumende überholt, fühlt er sich durch die Leistungsfähigkeit <strong>ein</strong>es anderen Menschen übertroffen. Der Traum vom <strong>Autofahren</strong> spiegelt wider, wie sich der Träumende im Alltagsleben verhält. Seine Triebe, Aggressionen, Ängste, Zweifel und s<strong>ein</strong> Sozialverhalten werden durch das <strong>Autofahren</strong> dargestellt. Beifahrer: Ist der Träumende der Beifahrer, stellt dies klar, daß er sich von den Umständen treiben läßt und nicht wirklich darüber nachgedacht hat, wie er weiter<strong>machen</strong> will. Nimmt er <strong>ein</strong>en Beifahrer in seinem <strong>Auto</strong> mit, dann hat er freiwillig oder unfreiwillig Verantwortung für andere Menschen übernommen. Hindernisse: Hat der Träumende Hindernisse vor sich, dann ist er sich der Schwierigkeiten bewußt, die noch auftauchen könnten. Der Träumende muß sich klar<strong>machen</strong>, daß er selbst seine Probleme schafft und daß sie wahrscheinlich etwas mit seiner <strong>Ein</strong>stellung zu tun haben. Immer wieder anhalten und los<strong>fahren</strong>: Dies weist auf <strong>ein</strong>en Konflikt zwischen Faulheit und Antrieb hin. Motor: Er stellt die sexuellen Triebe und die grundlegenden Motive des Träumenden dar. Reise beenden: Wenn der Träumenden in seinem Traum <strong>ein</strong>e Reise beendet hat – wieder zu Hause ankommt, mit dem Flugzeug landet und sofort, zeigt dies, daß er erfolgreich an seinem Ziel angelangt ist. Reiseziel: Wenn es im Traum auftaucht, kann dies auf bestimmte Vorstellungen des Träumenden bezüglich seiner Ziele verweisen. So wie sich auch innere Motive vom äußeren Verhalten unterscheiden können, so müssen auch bewußte Hoffnungen und Ideale nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was der Träumende auf der unbewußten Ebene will. Träume heben solche Widersprüchlichkeiten hervor. Häufig erkennt der Träumende seine Ziele erst dann genau, wenn er auf dem Weg zu ihnen den ersten Hindernissen und Herausforderungen begegnet. Schwierige Reise: Hat der Träumende <strong>ein</strong>e schwierige Reise gerade hinter sich, sind die Schwierigkeiten und Behinderungen aus der Vergangenheit bewältigt. Straße: Im Traum stellt die Straße den individuellen Weg des Träumenden und seine Handlungsweise dar. <strong>Ein</strong> Hindernis auf der Straße stellt Schwierigkeiten auf dem Weg dar. Kurven verweisen auf Richtungsänderungen. Kreuzungen bieten Wahlmöglichkeiten, und <strong>ein</strong>e Sackgasse stellt dar, daß der Träumende auch mit seinem Leben in <strong>ein</strong>e Sackgasse geraten ist. Wird <strong>ein</strong>e bestimmte Strecke hervorgehoben, so verweist dies vielleicht auf <strong>ein</strong>e bestimmte Anstrengung oder Zeitspanne. Führt die Straße bergauf, ist Mühsal... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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