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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  aus der tür gehen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zu beachten, was er verhüllt und was er enthüllt. Rock und Hose stehen ebenfalls meist für erotische Wünsche. Die Hose stellt die Verhüllung des Geschlechts dar und verweist auf unsere Einstellung zu unserem Körper und unserer Sexualität. Enge Hosen symbolisieren eine Einengung im körperlichen Bereich, können aber auch im Gegenteil dazu Symbol für Sexualbejahung und Freude am eigenen Körper angesehen werden. Die Hose spielt eine große Rolle in <strong>der</strong> weiblichen Emanzipation. Anklänge daran und ebenso an Beziehungs- o<strong>der</strong> Ehe-Rivalitäten (‘die Hosen anhaben’) sind in <strong>der</strong> Deutung zu berücksichtigen. Hemd und Bluse symbolisieren allgemein Begierden, Leidenschaften und Bestrebungen, die sich nicht auf den sexuellen Bereich beschränken. Die symbolische Bedeutung hängt weitgehend von dessen Farbe, dessen Muster und dessen Zustand ab. Das letzte Hemd ist sprichwörtlich und deutet an, daß das Hemd für etwas Naheliegendes und eigentlich Unverzichtbares stehen kann. Jacke verhüllt und schützt ähnlich wie Mantel. Allerdings ist die Verhüllung und <strong>der</strong> Schutz nicht so vollständig, da man mit ihr nur den Oberkörper bedeckt. Symbolisch bedeutet das, daß man sein Herz und somit seine Gefühle schützt und versteckt. Dieses Traumsymbol tritt oftmals dann auf, wenn man Angst vor emotionalen Verletzungen hat. Das Kleid ist das Symbol <strong>der</strong> Fraulichkeit und <strong>der</strong> Weiblichkeit. Die Art und <strong>der</strong> Zustand des Kleides verbildlicht nicht nur im Traum die Stellung und den Zustand <strong>der</strong> entsprechenden Traumperson. Krawatte: In manchen Träumen ist sie Symbol <strong>der</strong> Korrektheit und des guten Benehmens, in anderen kann sie als Phallussymbol interpretiert werden. Mantel kann wie Fassade o<strong>der</strong> als Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit verstanden werden. Er kann auf Liebe und Wärme hinweisen, aber auch auf Schutz. Dieser Schutz kann körperlich o<strong>der</strong> emotional gemeint sein. Vor allem, wenn es sich um einen Umhang handelt, kann dieser den spirituellen Schutz des Glaubens symbolisieren. Ein Mantel <strong>aus</strong> Schafsfell unterstreicht diese Bedeutung noch (siehe auch ‘Schaf’ unter ‘Tiere’). Fürchtet man im Traum, seinen Mantel zu verlieren, ist dies möglicherweise ein Hinweis auf die Angst, den Glauben zu verlieren. Ein Mantel, <strong>der</strong> zu kurz o<strong>der</strong> nicht warm genug ist, verleiht <strong>der</strong> Befürchtung des Träumenden <strong>Aus</strong>druck, daß Liebe und Schutz seinen Bedürfnissen nicht entsprechen. Manschetten(-knöpfe) und Krawatten weisen meist auf Höflichkeit hin,- das kann aber auch leere Förmlichkeit und Überbewertung des äußeren Scheins bedeuten. Handschuhe stehen allgemein für Schutzbedürfnis o<strong>der</strong> den Versuch, etwas zu verbergen. Sie verdecken die Hände. Man will etwas nicht direkt in die Hand nehmen, das heißt, nicht direkt o<strong>der</strong> selbst begreifen, anfassen o<strong>der</strong> bewegen. Die behandschuhte Hand deutet ein indirektes Zufassen an. Dieses Traumbild regt einen entwe<strong>der</strong> an, vorsichtiger zu sein und nicht alles direkt zu berühren, o<strong>der</strong> es bedeutet umgekehrt, daß man zu vorsichtig ist und in den direkten Kontakt <strong>gehen</strong> sollte. <strong>Der</strong> Handschuh kann auch auf Streit hindeuten (Fehdehandschuh). Andererseits steht... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verwiesen. Die Fassade bedeutet die ‘Persona’, die soziale Rolle o<strong>der</strong> gesellschaftliche Maske, die wir <strong>der</strong> Außenwelt gegenüber repräsentieren. Was steckt hinter <strong>der</strong> Fassade ? Fenster verweisen primär auf unsere Körperöffnungen und speziell auf unsere Augen und damit auf die seelische Verbindung von Eigenem und Fremdem. Das Fenster verweist ferner auf das Licht unseres Bewußtseins und auf unsere Wahrnehmung. Kann man <strong>aus</strong> dem Fenster hinaussehen o<strong>der</strong> ist es durch Vorhänge o<strong>der</strong> Gardinen verhängt (Bewußtseinsschleier) ? Mit dem Fußboden sind immer unsere Grundlage und Prinzipien angesprochen. Es geht hier um die Erdung, das heißt, um die Organisation des Alltagslebens und die tatsächliche Verwirklichung von Ideen und Absichten. Kamin: <strong>Der</strong> offene Kamin: Mit dem Feuer des Kamins sind Gemütlichkeit und Wärme angesprochen. Ein kalter Kamin weist auf Gefühlskälte und Entfremdung hin. Die Möbel im Traumh<strong>aus</strong> können den Umgang mit aktuellen Fragen widerspiegeln. Öffnungen werden meistens dem sexuellen Bereich zugesprochen. Als Medium für den Übergang zu einem Zustand in einen anderen o<strong>der</strong> als Kanal <strong>der</strong> Hitze zeigt <strong>der</strong> Schornstein im Traum, wie <strong>der</strong> Träumende mit seinen Gefühlen und mit seiner inneren Wärme umgeht. <strong>Der</strong> Schornstein verweist auf <strong>der</strong> einen Seite auch auf die Verschmutzung <strong>der</strong> Luft, und damit auf eine Trübung des intellektuellen Überblicks und des geistigen Horizonts. Auf <strong>der</strong> anderen Seite leitet er aber auch giftige Gase <strong>aus</strong> dem H<strong>aus</strong> ab und trägt wesentlich zu einem gedeihlichen und kontinuierlichen Erhalt des Feuers bei. Welche dieser gegensätzlichen Bedeutung im konkreten Fall angesprochen ist, ist dem Träumer o<strong>der der</strong> Träumerin meist spontan klar. In seltenen Fällen ist hier auch die Verbindung zum Schornsteinfeger zu beachten, <strong>der</strong> als bekanntes Glückssymbol gilt. Die Stockwerke sind dementsprechend einzelne Körperregionen o<strong>der</strong> seelische Bereiche, auf die das Unbewußte hinweisen möchte. Die verschiedene Stockwerke kann man auch als die unterschiedlichen Bewußtseinsschichten sehen: Man kann die Stockwerke auch auf den physischen Körper des Träumers beziehen. Die Treppen im H<strong>aus</strong> verweisen auf die Verbindung zwischen den verschiedenen Stockwerken und Fluren. <strong>Der</strong> Auf- und Abstieg ist meistens auf das Bewußtsein des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin zu beziehen. Nach Freud deuten sie jedoch wegen des Rhythmus beim Treppensteigen auf die an- und absteigende Erregungskurve des Orgasmus hin. <strong>Tür</strong>en verweisen wie die Fenster auf unsere Körperöffnungen, bieten aber auch oft <strong>Aus</strong>blicke auf neue Möglichkeiten und Perspektiven. Geschlossene o<strong>der</strong> verschlossene <strong>Tür</strong>en stellen häufig eine Warnung dar, in manchen Fällen mögen sie auch auf Neugierde verweisen. Man sollte sich erinnern, ob die Vorhänge offen o<strong>der</strong> zugezogen waren. Das kann die Bereitschaft anzeigen, sich Problemen zu stellen. Hauszustände: <strong>Der</strong> Traum schildert den Zustand <strong>der</strong> einzelnen Regionen und was an ihnen renoviert werden müßte. Im allgemeinen können Träume von Häusern zeigen, daß man <strong>der</strong> Zukunft mit einem Gefühl <strong>der</strong> Sicherheit entgegensieht. Häuser sind oft Spiegel des Selbst und des emotionalen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: <strong>Der</strong> Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum <strong>Aus</strong>druck bringen. Kämpft <strong>der</strong> Träumende mit dem Löwen, zeigt dies eine erfolgreiche Entwicklung an, solange <strong>der</strong> Träumende nicht überwältigt und <strong>der</strong> Löwe nicht getötet wird. Ein Löwe, <strong>der</strong> einen Menschen frißt, ist ein Hinweis darauf, daß eine Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl den Träumenden als auch sein Umfeld Risiken <strong>aus</strong>setzt. Ein Löwe, <strong>der</strong> bei einem Lamm liegt, symbolisiert eine Einheit o<strong>der</strong> die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt <strong>gehen</strong> wi<strong>der</strong> Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist <strong>der</strong> scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht <strong>der</strong> Maulwurf im Traum für die Mächte <strong>der</strong> Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde <strong>Aus</strong>dauer symbolisieren, die den Träumenden zum Erfolg führt. M<strong>aus</strong>: Durch ihre geringe Größe wird die M<strong>aus</strong> im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: <strong>Der</strong> Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt o<strong>der</strong> abstoßend sind. Otter: <strong>Der</strong> Otter ist hervorragend für die Existenz im Wasser <strong>aus</strong>gestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt <strong>aus der</strong> Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften sein, um die es für den Träumenden in einem solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumenden zur Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes die eher praktische und auf dem Boden <strong>der</strong> Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit <strong>der</strong> Seele dar, das Irdische zu überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht o<strong>der</strong> stirbt, besteht eine starke Schwächung <strong>der</strong> dynamischen Kräfte, die den Träumenden unter normalen Umständen voranbringen – vielleicht hat er sich in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor einem Karren gespannt ist, beschäftigt sich <strong>der</strong> Träumende vielleicht zu sehr o<strong>der aus</strong>schließlich mit nützlichen Dingen. Wenn ein Mann von einer Stute träumt, repräsentiert diese die Anima o<strong>der</strong> das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die Frau träumt, sie würde von einem Pferd getreten, kann dies auf den Animus o<strong>der</strong> die Beziehung zu einem Mann hindeuten. Ein Pferd, das durch jede <strong>Tür</strong> paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist <strong>der</strong> kollektive Schatten, <strong>der</strong> jene Aspekte <strong>der</strong> Persönlichkeit umfaßt, die von den meisten Menschen unterdrückt werden. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Segen, entwe<strong>der</strong> wenn ihnen Heil widerfahren ist, o<strong>der</strong> wenn sie dem Unheil entgangen sind. Unheilige o<strong>der</strong> nach Sitte und Brauch nicht üblichen Opfer prophezeien den Zorn <strong>der</strong> Götter, denen man geopfert hat. Anderen Menschen opfern sehen ist für einen Kranken wegen <strong>der</strong> Tötung des Opfertieres unheilvoll, selbst wenn Asklepios <strong>der</strong> Empfänger ist,- es bedeutet den Tod. Die Götter mit den ihnen zukommenden und für heilig gehaltenen Blumen und Zweigen zu bekränzen bringt allen Glück,- dieses wird sich freilich nicht ohne Sorgen erfüllen. Einem Sklaven rät das Gesicht, seinem Herrn zu willen zu sein (griech. charizesthai = Gefälligkeiten erweisen, wird auch in sexuellem Sinn gebraucht) und dessen Wünsche zu erfüllen. Träumt man, Götterbil<strong>der</strong> abzuwischen, zu salben, zu reinigen o<strong>der</strong> den Boden vor ihnen zu fegen o<strong>der</strong> den Umkreis <strong>der</strong> Tempel zu besprengen, so deutet das an, daß man gegen eben jene Götter gefrevelt hat. Ich kenne jemand, <strong>der</strong> nach diesem Traumerlebnis bei dem Gott, dessen Standbild er zu reinigen glaubte, einen falschen Schwur abgelegt hat. Und das war es, was ihm das Gesicht voraussagte, er müsse den Gott um Verzeihung bitten. Für alle ist es ein übles Vorzeichen und prophezeit große Bedrängnisse, wenn man Götterbil<strong>der</strong> zerschlägt und die im Innern des Hauses aufgestellten hinauswirft, o<strong>der</strong> wenn man einen Tempel niederreißt o<strong>der</strong> etwas Frevelhaftes drinnen verübt,- denn Menschen, die in großes Unglück geraten sind, verlieren gewöhnlich auch die nötige Ehrfurcht vor den Göttern. Entfernen sich die Götter <strong>aus</strong> freien Stücken und stürzen ihre Standbil<strong>der</strong> zusammen, so steht dem Träumenden o<strong>der</strong> einem seiner Angehörigen <strong>der</strong> Tod bevor. Götter, die anderen Göttern opfern, bedeuten, daß das H<strong>aus</strong> des Träumenden veröden wird,- denn sie opfern sich selbst, gleich als gebe es dort keine Menschen mehr. Götterstandbil<strong>der</strong>, die sich bewegen, zeigen jedermann Schrecken und Beunruhigungen an, <strong>aus</strong>genommen Leuten, welche in Fesseln schmachten o<strong>der</strong> auf Reisen <strong>gehen</strong> wollen. Von den letzteren werden die einen <strong>der</strong> Bande ledig werden, so daß sie sich ungehindert bewegen können, die anderen verjagt es von H<strong>aus</strong> und Hof und führt sie hin<strong>aus</strong>. Von den Göttern sind die einen nur geistig erfaßbar, während die anderen mit den Sinnen wahrzunehmen sind,- geistig erfaßbar ist die Mehrzahl, sinnlich wahrnehmbar sind nur wenige. Die folgende <strong>Aus</strong>führung wird das noch deutlicher machen. Wir unterscheiden bei den Göttern die olympischen, die wir auch ätherische nennen, die himmlischen, die irdischen, die Meeres- und Flußgötter, die unterirdischen Gottheiten und die in ihrem Umkreis. Ätherische Gottheiten nennt man zu Recht: Zeus, Hera, Aphrodite, Urania, Artemis, Apollon, das ätherische Feuer und Athena,- himmlische heißen: Helios, Selene, die Gestirne, die Wolken, die Winde, die unter ihnen befindlichen Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und Iris. Alle diese sind sinnlich wahrnehmbar. Von den irdischen Gottheiten sind mit den Sinnen wahrzunehmen: Hekate, Pan, Ephialtes und Asklepios... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines <strong>der</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als <strong>aus</strong>sichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form <strong>der</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: <strong>Der</strong> Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert <strong>der</strong> Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man <strong>aus</strong> den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich <strong>der</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist <strong>der</strong> Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich o<strong>der</strong> andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig daher<strong>gehen</strong> sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol <strong>der</strong> Umgeburt, in welcher <strong>der</strong> ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. <strong>Der</strong> Traum von einem verletzten o<strong>der</strong> schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor <strong>der</strong> Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber nicht, daß je<strong>der</strong> Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn <strong>der</strong> Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu <strong>gehen</strong>. Wer mit seinem Körper im Traum zufrieden ist, <strong>der</strong> kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich <strong>der</strong> Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich <strong>der</strong> Träumende seinen Gefühlen auf <strong>der</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum <strong>Aus</strong>druck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert <strong>der</strong> Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während <strong>der</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Ein Zimmer beschreibt die verschiedenen Anteile <strong>der</strong> Persönlichkeit o<strong>der</strong> Erkenntnisebenen. Häufiger allerdings wird es als Symbol für den Mutterschoß gesehen. Die Küche steht für den versorgenden Anteil des Träumenden, das Wohnzimmer für den entspannenden o<strong>der</strong> geselligen. Ein kleines Zimmer mit nur einer <strong>Tür</strong> o<strong>der</strong> ein Untergeschoß mit Wasser darin ist eine sehr direkte Darstellung des Mutterschoßes und deutet vielleicht den Wunsch danach an, in die Gebärmutter zurückzukehren. Eine Reihe von Zimmern verweist auf die verschiedenen Aspekte <strong>der</strong> Weiblichkeit und häufig auf die ganzheitliche Seele. Zimmer in oberen Stockwerken symbolisieren normalerweise geistige o<strong>der</strong> spirituelle Eigenschaften. <strong>Der</strong> Keller kann die Seiten des Träumenden darstellen, die er absichtlich unterdrückt. Er symbolisiert möglicherweise aber auch Familiensitten und Gewohnheiten, besonders wenn es sich im Traum um das H<strong>aus</strong> o<strong>der</strong> die Wohnung <strong>der</strong> Eltern handelt. Von einem in ein anderes Zimmer <strong>gehen</strong> stellt eine bewußte Veränderung <strong>der</strong> eigenen Situation dar, in welcher <strong>der</strong> Träumende etwas hinter sich zurückläßt. Leere Zimmer symbolisieren einen Mangel im Leben, vielleicht den Mangel an Trost und Unterstützung. Spirituell: Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene stehen Gebäude in <strong>der</strong> Regel für einen geschützten Raum, in dem <strong>der</strong> Träumende an seiner Entwicklung arbeiten kann. Achmet: Eine Frau stellte an den Traumseher Sirin folgende Frage: ‘Mir träumte, <strong>der</strong> obere <strong>Tür</strong>pfeiler meines Hauses stürze auf den unteren und von den beiden <strong>Tür</strong>flügeln fiele <strong>der</strong> eine nach innen, <strong>der</strong> andere nach außen.’ Sirin fragte die Frau: ‘Hast du Mann und Kin<strong>der</strong>?’ Sie antwortete: ‘Ja, jedoch ist mein Mann mit meinem Sohn in <strong>der</strong> Fremde, meine Tochter ist bei mir.’ Sirin erwiderte: ‘Dein Mann? auf ihn weist <strong>der</strong> obere <strong>Tür</strong>pfeiler? wird bald zu dir zurückkommen, zusammen mit deinem Sohn und dessen Braut, weil <strong>der</strong> eine <strong>Tür</strong>flügel nach innen fiel,- deine Tochter aber wird heiraten und in die Fremde ziehen, weil <strong>der</strong> andere <strong>Tür</strong>flügel nach außen fiel.’ Und wie Sirin den Traum gedeutet hatte, so kam es auch. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er komme in ein fremdes, unbekanntes H<strong>aus</strong>, das prächtige Räume hat, wird er Freude erleben und staunen entsprechend dem wundervollen Anblick <strong>der</strong> Räume,- dünkt es einen gemeinen Mann, als habe er Häuser erlost o<strong>der</strong> geerbt, wird er Vermögen und eine bildhübsche Frau gewinnen entsprechend <strong>der</strong> Schönheit <strong>der</strong> Häuser. Dünkt es den Kaiser, er komme in eine neue Stadt, die er noch niemals gesehen, und schaue ihre stattlichen Bauten, die ihm wohlgefallen, und ist die Stadt ihm untertan, wird er voller Stolz sein und sich mit <strong>der</strong> schönsten seiner Frauen in Liebe vereinen. Ist die Stadt aber nicht seiner Herrschaft o<strong>der</strong> Gewalt unterworfen, wird er an einem fremden Volk sein Gefallen finden und mit einer landesfremden Frau <strong>der</strong> Liebe pflegen, weil die Stadt ihm fremd ist. Läßt <strong>der</strong> Kaiser einen neuen Palast für seine Zwecke bauen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...jene Menschen, die Bräuche und Verhaltensweisen, Moral und religiöse Gefühle über viele Generationen an den Träumenden weitergegeben haben. Wenn sie im Traum auftauchen, dann konzentriert sich <strong>der</strong> Träumende auf seine Wurzeln. Vielleicht erkennt er sich durch seine Beziehung zur Vergangenheit. Im Traum spiegeln sie auch unsere Ahnungen wie<strong>der</strong>. Zwillinge/Spiegelbil<strong>der</strong> von Traumfiguren: Sie sind ein Hinweis auf die Polarität <strong>der</strong> Persönlichkeit o<strong>der</strong> auf die Zusammengehörigkeit des inneren Selbst und <strong>der</strong> äußeren Realität. Eineiige Zwillinge stehen für zweideutige Gefühle in bezug auf das Selbst. Zwillinge können auch die Projektion <strong>der</strong> Persönlichkeit auf die Welt symbolisieren. Spirituell: Wenn ein Mensch beginnt, sich für seine Spiritualität zu öffnen, dann wird ihm mit einem Schlag ein gewaltiger Wissensspeicher zuteil. Artemidoros: Menschen formen bringt Turnlehrern und Erziehern Glück,- denn irgendwie formen auch sie Menschen, die einen, weil sie zu körperlicher Ertüchtigung, die anderen, weil sie zu sittlicher Bildung erziehen. Von guter Bedeutung ist es auch für Kinderlose, weil es die Geburt rechtmäßiger Kin<strong>der</strong> verheißt. Ferner für Sklavenhändler und Arme,- die ersteren werden <strong>aus</strong> ihrem Handel viele hohe Gewinne erzielen, die letzteren zahlreiche Haussklaven erwerben. Übeltätern droht <strong>der</strong> Tod, denn wie man erzählt, hat Prometheus (<strong>Der</strong> ‘Vorbedacht’, Sohn des Titanen Iapetos, wurde zur Strafe an einen Felsen im Kaukasus gefesselt,- ein Adler fraß täglich an seiner Leber, die immer wie<strong>der</strong> nachwuchs.), weil er Menschen geformt und das Feuer entwendet hat, ein böses Ende gefunden. Reichen und einflußreichen Leuten prophezeit es ein hohes politisches Amt. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: du mußt künftig vorsichtiger im öffentlichen Leben auftreten, wenn du glücklich sein willst,- viele: unruhige Zeiten,- unbekannte, essen und trinken sehen: gute Einnahmen,- schöne: Gesundheit,- glückliche: Reichtum,- lachen: frohes Ereignis steht bevor,- traurige: fremdes Glück wird dir zu Herzen <strong>gehen</strong>,- weinen sehen: Todesfall im Bekanntenkreis,- trauern: du sollst dein Vorhaben aufgeben, es bringt dir Schaden,- schlafen sehen: kleine Freuden,- schreien: man will dich von etwas Gefährlichem abhalten,- bärtige: du neigst zu Zorn und aufgeregtem Wesen,- kommen: erwarte größeren Besuch,- spazieren: es ist eine ruhige, zufriedene Zeit,- laufen: eine Gefahr bedroht dich,- Verkehrsunfall,- überfliegen: fröhliche, sorgenfreie Zeit. (europ.) : man beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst und sollte Gesellschaft und Freunde suchen,- einen schönen sehen o<strong>der</strong> mit ihm verkehren: ein Genuß besonderer Art steht einem bevor,- einen häßlichen sehen: man wird etwas häßliches erleben,- einen fröhlichen sehen: bringt Kummer und Sorgen,- einen traurigen sehen: man wird in die Sorgen anderer hineingezogen o<strong>der</strong> davon berührt werden,- in Menge beisammen sehen: gilt als Gefahr, <strong>der</strong> man sich nicht unnötig <strong>aus</strong>setzen soll. (ind. ) : bärtige: du hast gute Geschäftsfreunde,- gefangen nehmen: du hast hohe Gönner,- glücklich sehen: du wirst Gäste erhalten,- unbekannte: großer Gewinn kommt dir ins H<strong>aus</strong>,- kluge: vertraue nicht zu viel auf andere. (Siehe auch ‘Frau’, ‘Mann’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration o<strong>der</strong> Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt o<strong>der</strong> von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element <strong>der</strong> Natur erlebt, das sich <strong>der</strong> Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt <strong>aus</strong> seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine <strong>der</strong> Qualitäten <strong>der</strong> Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – <strong>der</strong> Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens o<strong>der</strong> einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung <strong>der</strong> Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären <strong>der</strong> Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet <strong>der</strong> Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört <strong>der</strong> helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber <strong>der</strong> Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte <strong>der</strong> Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in <strong>der</strong> Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, <strong>der</strong> ist in <strong>der</strong> Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott <strong>Aus</strong>erwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat <strong>aus</strong>zuhalten. Einige wagen, hindurchzu<strong>gehen</strong> – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer <strong>der</strong> geheimen Liebe, <strong>der</strong> Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit <strong>der</strong> Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer <strong>der</strong> Leidenschaft wie <strong>der</strong> Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit einem Wurzelballen, einem Stamm und einer Krone. Die meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche o<strong>der</strong> Sträucher. Auf <strong>der</strong> Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf <strong>der</strong> Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit <strong>der</strong> Energie <strong>der</strong> Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von o<strong>der</strong> eine Erfahrung mit <strong>der</strong> Energie <strong>der</strong> Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- o<strong>der</strong> Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben <strong>aus der</strong> Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. <strong>Der</strong> Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in <strong>der</strong> Erde und <strong>der</strong> Mythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen <strong>der</strong> Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole <strong>der</strong> Urkräfte des Lebens. All diese Bäume <strong>gehen</strong> vermutlich auf den Archetyp des Baums <strong>der</strong> germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde <strong>aus</strong> und auf seiner Spitze sitzt <strong>der</strong> Adler, <strong>der</strong> die Welt beobachtet, und ein Habicht, <strong>der</strong> das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild eingehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man dar<strong>aus</strong> oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird <strong>der</strong> Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um einen Baumtraum allerdings eingehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und <strong>der</strong>en Zustand geben nähere <strong>Aus</strong>künfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...sogenannten Schneidezähne, d.h. die Vorderzähne, die ganz jungen Leute, die Eckzähne Personen von mittleren Alter, die Backenzähne die bejahrten. Welcher Art <strong>der</strong> Zahn ist, den einer zu verlieren träumt, demenstprechend wird er den Verlust eines Menschen beklagen, dessen Symbol er ist. Da die Zähne aber nicht nur Menschen, sondern auch das Hab und Gut bedeuten, hat man die Backenzähne auf die Kostbarkeiten, die Eckzähne auf die Hausgeräte zu beziehen. Ganz folgerichtig zeigt also ihr <strong>Aus</strong>fallen den Verlust eines Hab und Gutes an. (Herodot (um 494-425 v.Chr.) berichtet in den Historien (Buch 6,107) von Hippias, dem Sohn des Peisitratos, daß dieser während <strong>der</strong> Vorbereitungen für die Schlacht bei Marathon übermäßig stark niesen und husten mußte und dadurch einen Zahn herausstieß. Dieser fiel in den Sand, und Hippias konnte ihn nicht finden. Er deutete den Vorgang dahin, daß er das Land nicht erobern werde, weil sein Zahn nun den Teil besitze, <strong>der</strong> eigentlich ihm zukäme.) Sodann bedeuten die Zähne die Lebensbedürfnisse, und zwar die Backenzähne die geheimen und unaussprechlichen, die Eckzähne diejenigen, die nur wenigen Leuten bekannt sind, die Schneidezähne aber die ganz offenkundigen und durch Wort und Stimme verrichtet werden. <strong>Aus</strong>fallende Zähne sind somit ein Hindernis in <strong>der</strong> Befriedigung <strong>der</strong> entsprechenden Bedürfnisse. Ich will nunmehr ins einzelne <strong>gehen</strong>. Schuldnern bedeutet das <strong>Aus</strong>fallen irgendwelcher Zähne Rückzahlung <strong>der</strong> Schulden. Verliert jemand einen Zahn, wird er nur einem Gläubiger o<strong>der</strong> vielen auf einmal seine Schulden abtragen,- verliert er viele, wird er vielen Gläubigern o<strong>der</strong> einem einzigen mehrmals zurückzahlen. Empfindet er beim <strong>Aus</strong>fall keine Schmerzen, wird er seine Schulden mit dem Geld tilgen, das er in fleißiger Arbeit verdient hat, stellen sich aber beim Zahnausfall Schmerzen ein, wird er etwas <strong>aus</strong> seinem Vermögen verkaufen müssen. <strong>Aus</strong>gefallene Vorderzähne besagen, man werde bei einem Unternehmen mit Worten nichts erreichen. Kommen noch Schmerzen o<strong>der</strong> Blutverlust o<strong>der</strong> Loslösung des Zahnfleisches hinzu, werden geplante Vorhaben gänzlich durchkreuzt und vereitelt,- geht es ohne Schmerzen ab, verzögert es nur für den Augenblick <strong>der</strong>en <strong>Aus</strong>führung. Fallen alle Zähne auf einmal <strong>aus</strong>, so bedeutet es – jedoch nur den Gesinden, Freien und Leuten, die keinen Großhandel betreiben -, daß das ganze H<strong>aus</strong> veröden wird,- Kranken aber prophezeit das Traumgesicht Siechtum und Schwindsucht, gibt ihnen jedoch die Gewißheit, daß sie am Leben bleiben werden,- denn ohne Zähne kann man keine kräftige Nahrung zu sich nehmen, sondern nur Brei und Saft, kein Verstorbener verliert seine Zähne. Einem Sklaven verheißt es die Freiheit, wenn er keine Zähne im Mund hat. Entwe<strong>der</strong> wird er seinem Herrn kein Mietgeld mehr geben (<strong>Der</strong> griech. <strong>Aus</strong>druck apophora bezeichnet das Mietgeld o<strong>der</strong> die feste Abgabe, die <strong>der</strong> Sklave seinem Herrn <strong>aus</strong> den Einkünften entrichten mußte, die er in <strong>der</strong> handwerklichen Produktion und <strong>aus</strong> dem Verkauf seiner Produkte erzielte, wenn ihm vom Herrn... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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