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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  alte oma die tod ist aber war lebendig und schlägt mich</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...unsere Sturm- und Drangzeit, der wir vielleicht nie ganz entwachsen sind, erinnern. <strong>War</strong> der Bote im Traum glaubwürdig, oder gab es einen Hinweis auf Doppelzüngigkeit? <strong>Die</strong>s könnte bedeuten, daß eine ‘Botschaft’ oder ein ‘Bote’ im Wachleben nicht so vertrauenswürdig <strong>ist</strong>, wie man denkt. Den römischen Kriegsgott Mars kann jede Figur, <strong>die</strong> einem oder anderen im Traum angreift, darstellen – sogar man selbst. Der Kriegsgott <strong>ist</strong> der tatendurstige Held der griechischen Mythologie,- er kann <strong>die</strong> Gestalt eines siegessicheren Soldaten, eines Geschäftsmannes oder eines sozialen Aufsteigers, der hoch hinaus will, auftreten. <strong>Die</strong> Markenzeichen eines Helden sind Mut, Entschlossenheit, Angriffslust und <strong>die</strong> Durchsetzung des eigenen Willens. Was er im Traum tut, könnte alle Probleme ansprechen, <strong>die</strong> man mit seinen Zielsetzungen hat. Phantasiegeschichten oder Tatsachen sind der Stoff, aus dem <strong>die</strong> Helden und Heldinnen moderner Mythen sind. Superman, Marilyn Monroe, James Bond und <strong>die</strong> Queen können in unseren Träumen als archetypische Figuren auftauchen und – wie <strong>die</strong> Götter der Antike – bestimmte Handlungsweisen oder Zielsetzungen versinnbildlichen. Sie ermutigen uns vielleicht zu mehr Mut oder Ehrgeiz,- unter Umständen finden wir sie gar nicht anziehend, wollen ihrem Beispiel nicht folgen. Doch man bedenke, daß man als Träumer <strong>die</strong>se Gestalten ja selbst auf den Plan gerufen hat. Wenn ein Krieger kampfbereit in voller Rüstung aufmarschiert, dann fast mit Sicherheit deswegen, weil der Teil des eigenen Unbewußten, der sein Erscheinen im Traum veranlaßte, zum Handeln drängen will. Entsprechend <strong>ist</strong> das Auftauchen einer Figur, <strong>die</strong> Merkur ähnelt, vermutlich ein Hinweis darauf, daß jemand (man selbst oder jemand anderes) in ein Täuschungsmanöver verwickelt <strong>ist</strong>. All <strong>die</strong>se Figuren helfen uns – wenn wir ihr Erscheinen und ihre Absichten im Traum richtig verstehen – beim Individuationsprozeß, d.h. bei der Selbstfindung (was ja eine der Hauptaufgaben der Träume <strong>ist</strong>). Wie alle anderen Traumsymbole sind sie oft schwer einzuordnen. Ein Kind z.B. kann im Traum Symbole sehen, <strong>die</strong> sich – oberflächlich betrachtet – auf hohes <strong>Alte</strong>r beziehen,- im Fall des Kindes stehen sie <strong>aber</strong> vielleicht für den Übergang von der Kindheit ins Jugendalter oder von der Jugend ins Erwachsenenalter. <strong>Die</strong> Helden und Heldinnen der Mythologie können, sogar in moderner Verkleidung, unseren ‘Schatten’ darstellen, d.h. <strong>die</strong> Gesamtheit der verborgenen, unterdrückten und unerfreulichen Aspekte unserer Persönlichkeit, mit denen wir – laut Jung – ‘in ständigem Kampf um Befreiung’ stehen. In den Sagen gewinnt in der Regel der Held seinen Kampf gegen den Feind, der ein Mensch oder ein Ungeheuer sein kann,- wenn er ihn verliert, geht er in <strong>die</strong> Finsternis, <strong>die</strong> so etwas wie <strong>Tod</strong> bedeutet. Das kann auch im Traum passieren, doch sollte man daran denken, daß Träume kreativ sind,- sie führen uns durch <strong>die</strong> Dunkelheit ins Licht. Artemidoros: Den Göttern Opfer darzubringen, und z<strong>war</strong> jedem einzelnen <strong>die</strong> nach Sitte und Brauch üblichen, verheißt jedermann... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...auf ‘edle Bedürfnisse’ – also einen anspruchsvollen Lebensstil und Lust auf Luxus – verwe<strong>ist</strong>. Grau <strong>ist</strong> nicht nur <strong>die</strong> Farbe der depressiven Zurückgezogenheit, je mehr sie sich mit silbrig-bläulichen Tönen mischt, desto exklusiver möchte der Träger <strong>die</strong>ser Kleidung wirken: Im edlen Grau fühlt sich manche ‘graue Eminenz’ ganz besonders wohl. Dagegen <strong>ist</strong> braunstichiges, ‘schlammiges’ Grau <strong>die</strong> sprichwörtliche Farbe der (gerne) unscheinbaren, demonstrativ bescheidenen ‘grauen Mäuse’. Weiß trägt, wer ‘farblos’ auffallen und – schon allein durch <strong>die</strong> Schutzempfindlichkeit weißer Kleidung – extravagant wirken (und sich von den anderen abheben) will (früher: <strong>die</strong> weißen Uniformen höherer Offiziere, <strong>die</strong> typische Ballkleidfarbe der Töchter aus gutem Hause usw.). Schwarz und Gold trägt, wer faszinierend wirken (typisch Künstlerkleidung), ‘anders sein’ oder auf seinen besonderen Stellenwert hinweisen möchte (Abendkleidung für beide Geschlechter, <strong>die</strong> typischste Farbe offizieller und festlicher Anlässe usw.). Pastellfarben symbolisieren ‘kindliche’ Eigenschaften, spielerisch-verträumte Wesenzüge, Sensibilität und ein besonders stark ausgeprägtes Harmoniebedürfnis. Wer in allen Lebenslagen Pastelltöne trägt, fühlt sich von allen kräftigen und grellen Farben überfordert, er braucht den ‘optischen Weichspüler’ von Lindgrün, Himmelblau, Zartgelb, Rosa und Blaßlila, um <strong>die</strong> Härte des Lebens erträglich zu finden. Spirituell: Auf <strong>die</strong>ser Ebene steht Kleidung für spirituellen Schutz. Artemidoros: Bei der Behandlung der Bekleidung und jeglicher Ausstattung h<strong>alte</strong> ich es für angezeigt, zuerst über <strong>die</strong> Männerkleidung, <strong>die</strong> landesübliche wie <strong>die</strong> fremdländische, zu sprechen. <strong>Die</strong> gewohnte und der Jahreszeit entsprechende Kleidung bringt jedermann Glück,- näher hin <strong>ist</strong> es vorteilhaft und ein Zeichen von Gesundheit, im Sommer abgetragene Kleider aus Leinwand, im Winter neue aus Wolle anzuhaben. Einzig einem Prozessierenden und einem Sklaven, der seine Freilassung herbeisehnt, bringen neue Kleider, auch wenn sie im Winter geschaut werden, Unglück, weil sie dauerhaft und sehr strapazierfähig sind. Weiße Kleider sind nur Leuten, <strong>die</strong> sie auch sonst zu tragen pflegen, und griechischen Sklaven nützlich, allen anderen Menschen bedeuten sie Aufregungen, weil <strong>die</strong>jenigen, welche sich um <strong>die</strong> Gunst der großen Menge bemühen, in weißen Kleidern auftreten (Kleidung <strong>war</strong> in Griechenland Privatsache, der Römer dagegen unterlag beim öffentlichen Auftreten in Kleiderdingen nicht nur einer strengen Konvention, sondern sogar gesetzlichem Reglement. So mußte der, der sich beim Volk um ein Amt bewarb, in weißer Toga auftreten, in der toga candida (daher candidatus).), Handwerkern <strong>aber</strong> Untätigkeit und Arbeitslosigkeit, und z<strong>war</strong> eine um so größere, je kostbarer <strong>die</strong> Gewänder sind,- denn wenn <strong>die</strong> Leute werken und namentlich wenn sie gröbere Arbeiten verrichten, ziehen sie keine weißen Kleider an. Ferner bringt sie nur jene römischen Sklaven Glück, welche ihre Sache gut machen, den übrigen <strong>aber</strong> Unglück,- sie decken geradezu auf, daß jene es schlimm treiben. Weil sie nämlich für gewöhnlich <strong>die</strong> gleiche Kleidung wie ihre Herren tragen, werden sie nach <strong>die</strong>sem Traumerlebnis nicht <strong>die</strong> Freiheit erlangen wie <strong>die</strong> griechischen Sklaven. Einem Kranken kündigen weiße Kleider den <strong>Tod</strong> an,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Roswitha Ich träumte, dass ich auf dem Sofa liege und <strong>die</strong> Katze will sich zu mir legen. Ich weiss dass <strong>die</strong> Katze angeschlagen <strong>ist</strong>, weiss <strong>aber</strong> nicht was sie hat. Ich kenne sie nicht, <strong>aber</strong> irgendwie scheint sie zu mir zu gehören. Sie will sich bei mir einrollen und schmusen. Das will ich nicht wirklich, dann legt sie sich so hin, dass ich das als angenehm empfinde. Dann steht sie plötzlich auf und ich sehe, dass sie nur noch ein Auge hat. Gut denke ich´, macht ja nichts, wundere <strong>mich</strong> nur, dass ich das nicht schon vorher gesehen habe. Dann fehlen ihr beide Augen und sie läuft ohne Augen nach draußen. Auf einmal sehe ich nur noch ihren Kopf, es blutet und <strong>die</strong> Katze kämpft mit dem <strong>Tod</strong>. Es <strong>ist</strong> furchtbar anzusehen, es tut mir so leid. Der Körper liegt ohne Kopf leblos auf meinen Sofa. Der kopf will wieder rein, <strong>aber</strong> ich schaffe es, vorher <strong>die</strong> Tür zu zu machen. Dann wache ich auf. Was kann es bedeuten? Britt Ich sah in meinem Traum 2 Tiger. 1 Tiger verschwand im grünen hohen Schilf. Ein Tiger blieb und schaute <strong>mich</strong> freundlich und auffordernd an. Ich hatte keine Angst und es <strong>war</strong> ein verwirrendes und zugleich schönes <strong>mich</strong> durchströmendes Gefühl. Ich hatte das Gefühl, dass er <strong>mich</strong> zu etwas auffordern und ermutigen wollte.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit einem Wurzelballen, einem Stamm und einer Krone. <strong>Die</strong> meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. <strong>Alte</strong> Völker hielten Bäume für <strong>die</strong> Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, <strong>die</strong> auf der Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch <strong>war</strong>en davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- <strong>die</strong> Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von oder eine Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und <strong>Tod</strong>, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. Der Baum symbolisiert <strong>die</strong> Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: <strong>Die</strong> Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. <strong>Aber</strong> das <strong>ist</strong> schon <strong>die</strong> domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders <strong>die</strong> mächtige Eiche, <strong>die</strong> harte Esche und <strong>die</strong> Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All <strong>die</strong>se Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. <strong>Die</strong>ser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der <strong>die</strong> Welt beobachtet, und ein Habicht, der das Wetter macht. <strong>Die</strong> das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier <strong>die</strong> wilden Tiere Schutz… Ein Baum <strong>ist</strong> das Sinnbild für <strong>die</strong> ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit <strong>die</strong>sem Bild eingehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, <strong>die</strong> das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um einen Baumtraum allerdings eingehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. <strong>Die</strong> folgenden Begleitumstände können <strong>die</strong> genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann <strong>aber</strong> auch Sorgen ankündigen. <strong>Die</strong> Traumfiguren, <strong>die</strong> im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, <strong>die</strong> der Träumende ihnen zuwe<strong>ist</strong>, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um <strong>die</strong> verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, <strong>die</strong> jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß <strong>die</strong> Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich <strong>die</strong> Auswirkungen vorstellt, <strong>die</strong> das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder <strong>aber</strong> das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf <strong>die</strong>se Weise <strong>die</strong> Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, <strong>die</strong> schmerzhaft <strong>war</strong> und noch nicht vollständig verarbeitet <strong>ist</strong>. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere <strong>die</strong> Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf <strong>die</strong> der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in <strong>die</strong> Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: <strong>Alte</strong> Menschen: Im Traum stellen <strong>alte</strong> Menschen möglicherweise <strong>die</strong> Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der <strong>alte</strong> Mensch ein Mann <strong>ist</strong>, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – sein Selbst oder sein Animus. <strong>Ist</strong> der <strong>alte</strong> Mensch eine Frau, dann repräsentiert <strong>die</strong>se Figur <strong>die</strong> Große Mutter oder <strong>die</strong> Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines <strong>alte</strong>n Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe <strong>alte</strong>r Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, <strong>die</strong> für den ‘Stamm’ oder <strong>die</strong> Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: <strong>Die</strong>ser verwe<strong>ist</strong> auf <strong>die</strong> mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann <strong>ist die</strong>s in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn <strong>ist</strong>, auch wenn er <strong>die</strong>s auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf <strong>mich</strong> selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes oder nicht versinnbildlicht me<strong>ist die</strong> eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verwe<strong>ist</strong> ein Haus im Traum auf <strong>die</strong> Seele, auf <strong>die</strong> Art und Weise, wie der Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. <strong>Die</strong> verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für <strong>die</strong> Persönlichkeitsanteile und für <strong>die</strong> Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich <strong>ist</strong> dabei <strong>die</strong> Art des Hauses. <strong>Ist</strong> es eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein Schloß oder ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus <strong>ist</strong> ein weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus <strong>ist</strong> es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? <strong>Die</strong> Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt <strong>war</strong>, <strong>aber</strong> verschiedene Räume hatte. <strong>Die</strong> Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann <strong>die</strong> Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt <strong>die</strong> Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß <strong>die</strong>se Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit <strong>ist</strong> auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. <strong>Die</strong> Bibliothek symbolisiert den Ge<strong>ist</strong> und <strong>die</strong> Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verwe<strong>ist</strong> auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem <strong>ist</strong> eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...steht. Ein Konflikt zwischen Oberkörper und Unterleib we<strong>ist</strong> auf eine gestörte Harmonie zwischen den mentalen Funktionen und dem instinktiven Verhalten des Träumenden hin. Der Kopf eines Erwachsenen auf einem kindlichen Körper oder der Kopf eines Kindes auf dem Körper eines Erwachsenen deutet darauf hin, daß der Träumende den Unterschied zwischen reifem Denken und Emotionen erkennen muß. Wenn <strong>die</strong> rechte Körperseite oder <strong>die</strong> rechte Hand im Traum eine besondere Rolle spielt, bedeutet <strong>die</strong>s, daß der Träumende <strong>die</strong> logische Seite seiner Persönlichkeit zur Kenntnis nehmen sollte. – <strong>Die</strong> linke Körperseite und <strong>die</strong> linke Hand hingegen machen deutlich, daß er sich seiner intuitiven, kreativen Anteile bewußt werden muß. Im einzelnen können Körperteile im Traum folgendermaßen gedeutet werden: Anus: <strong>Die</strong> erste Erfahrung seiner Macht hat das Kind, wenn es <strong>die</strong> Kontrolle über seine Ausscheidungsorgane erlangt. Im Traum kehrt der Ge<strong>ist</strong> des Träumenden zu <strong>die</strong>ser Erfahrung zurück, entweder um Selbstvertrauen zu tanken und Selbstverwirklichung ins Auge zu fassen oder um in Sachen Unterdrückung und Abwehr aufzurüsten. Ein solches Traumsymbol verwe<strong>ist</strong> daher auf kindisches Verhalten oder Egoismus (siehe auch ‘Exkremente’). Arme: <strong>Die</strong> Arme können im Traum in vielerlei Hinsicht zum Einsatz kommen. Vielleicht verteidigt sich der Träumende, oder er kämpft oder wird festgehalten. Möglicherweise <strong>die</strong>nen sie auch dem Ausdruck leidenschaftlichen Engagements. Auge: Träume, in denen <strong>die</strong> Augen eine Rolle spielen, haben etwas mit Beobachtung und kritischem Urteilsvermögen zu tun. Sie werden in Verbindung gebracht mit Erleuchtung und Weisheit, mit Schutz und Stabilität. In <strong>alte</strong>n Deutungen des Traumsymbols Auge wurden sie mit der Kraft des Lichts und den Sonnengöttern assoziiert. Als ägyptisches Symbol <strong>ist</strong> das Auge auch ein Talisman. Der Verlust des Augenlichts stellt <strong>die</strong> verlorengegangene Klarheit dar, und je nachdem, welches Auge erblindet <strong>ist</strong>, kann es sowohl den Verlust der Logik (rechtes Auge) als auch der Intuition (linkes Auge) symbolisieren. Wenn man im Traum sein Augenlicht zurückerlangt, kann <strong>die</strong>s auf <strong>die</strong> Rückkehr zur Unschuld und Klarsichtigkeit eines Kindes hindeuten. <strong>Die</strong> Augen sind <strong>die</strong> Fenster der Seele, so sagt man. Durch <strong>die</strong> Augen werden auch ehrliche Gefühle vermittelt. Träumt man von Augen, kann das auch zum einen bedeuten, daß man genauer seine Mitmenschen betrachten sollte, zum anderen, daß man ehrlicher seine Gefühle zeigen sollte. Bein: Füße und Beine verweisen immer auf <strong>die</strong> Erdung, <strong>aber</strong> auch auf <strong>die</strong> Fortbewegung aus eigener Kraft. Werden an einer Traumperson <strong>die</strong> Füße oder Beine besonders hervorgehoben, dann sollte der Träumer seine Erdung betrachten und sich fragen, ob er auf eigenen Füßen steht und geht, welches seine Grundlagen und Grundwerte sind. Blut: Von Blut zu träumen, symbolisiert entweder <strong>die</strong> Annahme des Träumenden, daß auf einer bestimmten Ebene ein Opfer dargebracht wurde. <strong>Die</strong>s stellt eine Verbindung zu der <strong>alte</strong>n Vorstellung her, Blut enth<strong>alte</strong> auf irgendeine Weise das Leben des Geistes, und daher sei vergossenes... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Tag hinein, denk an dein <strong>Alte</strong>r,- als Sensenmann sehen: verspricht <strong>die</strong> Befreiung von einer drückenden Last,- (europ.) : klarer Abschluß eines Lebenskapitels,- ein <strong>alte</strong>r Streit wird endlich begraben,- von einem <strong>Tod</strong>esfall hören: Nachricht von einer Geburt,- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an,- sehen: gilt für ein langes Leben,- einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation,- <strong>lebendig</strong> begraben sein oder wurden: verkündet Elend,- Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten,- mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen,- berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten,- an einem offenen Grab stehen: im realen Leben <strong>ist</strong> ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,- um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase. (ind. ) : Träumt jemand, er sei gestorben, so bedeutet der <strong>Tod</strong> den Verlust des Glaubens, <strong>aber</strong> auch ein langes Leben. Dünkt es einen, er sei begraben worden, so we<strong>ist</strong> das Begräbnis auf <strong>die</strong> Endgültigkeit seines Verderbens und <strong>die</strong> Unfähigkeit zur Umkehr. Wird er ohne <strong>die</strong> üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt das noch Hoffnung auf Heil an. Träumt jemand, ein längst Verstorbener sei wieder <strong>lebendig</strong> und sage: ‘Ich bin nicht gestorben, sondern lebe’, und <strong>ist</strong> der Träumer darüber verwundert, so bedeutet solches Bekenntnis das Heil des Toten, das sich auf Grund der Heiligen Schrift erfüllt, wo es heißt: ‘Gott <strong>ist</strong> kein Gott der Toten, sondern der Lebenden.’ Deshalb <strong>ist</strong> ein Toter, von dem man träumt, daß er lebt, selig, ein Lebender, <strong>aber</strong>, von dem man träumt, er sei tot, auf ewig verdammt. Träumt einer, er sei gestorben, obwohl er lebe, und werde auf einer Bahre hinausgetragen, wird er z<strong>war</strong> seinen Glauben aufkündigen, <strong>aber</strong> im Rang so weit erhöht werden, daß er das Volk führt und sich untertan macht entsprechend der Zahl derer, <strong>die</strong> ihm das letzte Geleit gaben,- doch bleibt noch Hoffnung auf Sinnesänderung, weil er noch nicht begraben <strong>ist</strong>. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, wird er sein Herz zur Umkehr wenden und sich im Himmel eine Wohnung bereiten. Zu träumen, man sei noch nicht gestorben, werde <strong>aber</strong> schon begraben, kündigt Fesseln, Kerker und Drangsal an. Träumt jemand, er sei an einem unbekannten Ort eingekerkert, wird er bald sterben,- denn niemand kennt den Ort, wo <strong>die</strong> Seelen der Toten weilen werden. Kennt der Träumer <strong>aber</strong> den Ort seiner Einkerkerung, wird er Qual und Drangsal <strong>die</strong>ser Welt erfahren. Bekommt jemand von einem Toten ein weltlich Ding, wird er zeitliche Güter und Zuwachs an Reichtum erlangen. Redet der Tote mit ihm oder unterwe<strong>ist</strong> er ihn in Glaubensfragen, wird der Träumende Gnade in seinem Glauben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der man verbrennen kann. Das Feuertier <strong>ist</strong> der Löwe,- herrisch und wild fällt er sein Opfer an. Der Feuerstrahl kann aus heiterem und verdunkeltem Himmel mächtig treffen. Feuerträume sind nie kleine Träume,- wo sie aufflammen, <strong>ist</strong> gesteigertes, großes, <strong>aber</strong> auch gefährdendes Leben. Der Ge<strong>ist ist</strong> Feuer, nie <strong>ist</strong> er schwelender Brand. Psychologisch: Feuer tritt als vieldeutiges Symbol in verschiedenen Zusammenhängen in den wichtigsten Träumen auf. Es <strong>ist</strong> ein archetypisches Bild des Geistes und der Liebe. Es gehört zu den wichtigsten Traumbildern überhaupt, weil es für <strong>die</strong> Menschen und Zivilisation von grundlegender Bedeutung <strong>war</strong>. Allgemein kann man es als Ausdruck starker Gefühle, verzehrender Leidenschaften, hoher Ideale und elementarer Kraft und Energie verstehen, <strong>die</strong> nicht immer ungefährlich sind. Es kann im Traum auf Leidenschaft und Begehren im positiven Sinn und auf Frustration, Zorn, Verdruß und Destruktivität im negativen Sinn hinweisen. Positiv können sie auch als Zeichen für <strong>die</strong> seelische Reinigung oder für Wandlung und Wiedergeburt aufgefaßt werden. Ganz allgemein stehen <strong>die</strong>se Traumbilder für <strong>die</strong> psychische Energie. Manchmal <strong>ist</strong> Feuer auch ein Hinweis darauf, daß der Träumende seine sexuelle Macht transformieren muß. <strong>Die</strong> genaue Deutung hängt beispielsweise davon ab, ob das Feuer unter Kontrolle <strong>ist</strong>. Sieht der Träumende vor allem <strong>die</strong> Flamme des Feuers, so <strong>ist</strong> er sich der Energie, <strong>die</strong> erzeugt wird, bewußt. Steht <strong>die</strong> Hitze des Feuers mehr im Vordergrund, so nimmt der Träumende starke Gefühle eines Menschen wahr. <strong>Die</strong> genaue Bedeutung ergibt sich im Einzelfall aus den Begleitumständen des Traums, wobei unter anderem <strong>die</strong> folgenden individuellen Vorgänge zu beachten sind: Das Errichten eines Feuers, besonders wenn einem jemand hilft, kann eine romantische Verbindung vorhersagen. Hat man seinen Helfer erkannt, oder <strong>war</strong> es ein Unbekannter ? Konnte man zusammen das Feuer unter Kontrolle halten. Starke Hitze des Feuers kann <strong>die</strong> direkte Darstellung des emotionalen Ichs des Träumenden sein. Wird der Träumende bei <strong>lebendig</strong>em Leibe verbrannt, kann <strong>die</strong>s Angst vor einer neuen Beziehung oder einer neuen Lebensphase ausdrücken. Vielleicht spürt der Träumende auch, daß er für seinen Glauben leiden muß. Feuer erscheint in Träumen häufig als Symbol der Reinigung (Hausbrand). Der Mensch kann sich <strong>die</strong> lebensspendende und erzeugende Kraft des Feuers zunutze machen, um sein Leben zu verändern. Nach Jung ein Element der Läuterung, das <strong>Alte</strong>s und Abgestandenes verbrennt. Wo das Feuer helleuchtend drinnen oder draußen brennt, wird Neues entstehen, können Ideen verwirklicht werden. Wo es uns zur Freude gen Himmel lodert, lassen sich brennende Probleme lösen. Feuer im Freien kann für starke Gefühle stehen, <strong>die</strong> man selbst empfindet oder einen von anderen entgegengebracht werden. Wenn das Feuer brennt, ohne Funken zu sprühen, <strong>ist</strong> man möglicherweise in guter körperlicher und geistiger Verfassung. Um ein Feuer tanzen kündigt oft freudige Ereignisse vor allem in Gefühlsbeziehungen an. Sieht man andere Menschen am oder im... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...schließen, den man in Kürze führen muß,- vorstehend: du keppelst gerne,- unregelmäßig gewachsen: du weißt nicht, was du willst,- schlechte, mangelhafte: Bosheit und Verleumdung suchen dir zu schaden,- falsche: du mußt zu Hilfsmitteln greifen,- sich mit lockeren sehen: man befürchtet seinen Besitz oder Angehörige zu verlieren,- verlieren, allgemein: großer Ärger und Verdruß,- auch: Verluste stehen bevor,- ohne Schmerz verlieren: der <strong>Tod</strong> eines weitläufigen Verwandten oder Bekannten,- unter Schmerzen verlieren: der <strong>Tod</strong>esfall eines nahen Familienmitgliedes wird dich betrüben. ein Goldzahn: Falschheit in Freundeskreis bringt Schaden,- goldene: Reichtum etwas protzig,- kaufen: ein schwer errungener Gewinn,- knirschen: dein Zorn <strong>ist</strong> gerecht, doch beh<strong>alte die</strong> Ruhe,- mahlen aufeinander: du unterdrückst deinen Ärger,- putzen: eine Sache muß reiflich überlegt werden,- plombieren: du bewahrst dich vor großem Schaden,- einschlagen: du hast mit gewalttätigen Menschen zu tun,- in der Hand halten: du hast zu Hause nicht viel zu sagen,- nicht finden: du wirst ausgelacht. (europ.) : als sexuelles Symbol zu verstehen,- allgemein: deutet auf eine unerfreuliche Begegnung mit Krankheit oder unverschämten Menschen,- eine Zahnuntersuchung: gilt als <strong>War</strong>nung, Umsicht bei Geschäften walten zu lassen, den man <strong>ist</strong> von Feinden umgeben,- sehen <strong>die</strong> Zähne zerstört und schief aus, werden Geschäft und Gesundheit Belastungen ausgesetzt sein,- schöne Zähne bei anderen sehen: verspricht wohlhabende Freunde oder Bekannte,- sauber, schöne, weiße haben: bedeutet, daß man in günstige Verhältnisse kommt, ferner Gesundheit, Freundschaft, Wohlstand, gesunde Kinder,- viele Vorteile für <strong>die</strong> nächste Zeit,- <strong>die</strong> eigenen bewundern, weil sie weiß und schön sind: angenehme Tätigkeiten und viel Freude erwarten,- schlechte oder lockere bei anderen sehen: bringt eine unvorteilhafte Bekanntschaft oder Verbindung,- wackelige oder beschädigte haben: deuten auf materielle Verluste,- mit Niederlagen und schlechten Nachrichten rechnen müssen,- sehr schlechte haben: bedeutet Krankheit, Depressionen, Unglück und Verlust des Vermögens,- Mißlingen von Plänen,- eines der schlechtesten Zeichen,- fällt einer aus: deutet auf unangenehme Neuigkeiten,- fallen zwei aus: signalisieren Unannehmlichkeiten, <strong>die</strong> einem ohne eigenes Zutun widerfahren,- fallen drei aus: es folgen Krankheit und sehr schwere Unfälle,- alle ausfallen, verlieren sehen: Unglück, <strong>Tod</strong>esfall in der Familie,- Krankheit oder äußere Behinderung,- auch: bedeutet Unannehmlichkeiten, <strong>die</strong> den Stolz verletzen und Geschäfte durchkreuzen,- Hungersnot,- unter Schmerzen verlieren: <strong>Tod</strong>,- <strong>die</strong> Vorderzähne sollen außerdem <strong>die</strong> Kinder oder nächsten Angehörigen bedeuten,- ausspucken: man selbst oder jemand aus der engsten Familie wird krank,- <strong>die</strong> Oberzähne <strong>die</strong> männlichen und <strong>die</strong> unteren Zähne <strong>die</strong> weiblichen Kinder oder Verwandten,- <strong>die</strong> rechten Schneidezähne gelten für den Vater, <strong>die</strong> linken für <strong>die</strong> Mutter,- falsche Zähne bei anderen sehen: <strong>War</strong>nung vor einem Hochstapler,- selbst falsche haben: du wirst eine Täuschung erleben,- man wird ein Scheingewinn erzielen,- sich einen vom Zahnarzt ziehen lassen: du wirst den Verkehr mit einem lästigen Menschen aufgeben,- man wird in <strong>die</strong> Misere eines anderen hineingezogen,- ernsthaft krank werden, es <strong>ist</strong> keine bedrohliche, <strong>aber</strong> eine langwierige Krankheit,- sich selbst einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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