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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  alte Mensch en</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Fisch</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Fisch Assoziation: – Emotion,- Bewegungsfreiheit im Element der Gefühle,- inneres Selbst. Fragestellung: – Was fühle ich? Psychologisch: Die Vorstellung, daß alles Leb<strong>en</strong> aus dem Wasser kam, ist sehr weit verbreitet, sie <strong>en</strong>tspricht auch der heutig<strong>en</strong> Evolutionstheorie. Mit dem Traum wird dem Träumend<strong>en</strong> signalisiert, daß er Zugang zum kollektiv<strong>en</strong> Unbewußt<strong>en</strong> hat. C. G. Jung sieht d<strong>en</strong> Fisch als Sinnbild für das Selbst. Jung meint damit die Gesamtheit von Bewußt- und Unterbewußtsein. Sie sind positiv als Speise und damit als Ausdruck seelischer <strong>En</strong>ergie zu wert<strong>en</strong>, aber auch Gefahr androhend als große Lebewes<strong>en</strong>, die wir nicht bezwing<strong>en</strong> könn<strong>en</strong>, weil sie aus d<strong>en</strong> unergründlich<strong>en</strong> Tief<strong>en</strong> (des Bewußtseins!) plötzlich auf uns zustoß<strong>en</strong>. Ein Traum über Fische stellt die Verbindung zur emotional<strong>en</strong> Seite des Träumend<strong>en</strong> her. Er verdeutlicht, daß die Begabung des Träumend<strong>en</strong> nicht im strategisch<strong>en</strong> Denk<strong>en</strong> liegt. Oft jedoch ist eine instinktive Reaktion angebrachter als das Analysier<strong>en</strong> einer Situation. Da er im Wasser lebt und das Wasser ein Symbol für das Unbewußte ist, deutet der Fisch auch auf die vom Unterbewußtsein gesteuert<strong>en</strong> Triebkräfte des Träumend<strong>en</strong> hin, die zu stark unterdrückt oder abgelehnt werd<strong>en</strong>, oder es steht der Wunsch nach Kindern dahinter. Schon in Babyloni<strong>en</strong> galt<strong>en</strong> Fische als phallisches Symbol. Diese weist dann auf die gefühlsk<strong>alte</strong> Seite der Sexualität hin. D<strong>en</strong> Fisch allerdings generell sexuell zu deut<strong>en</strong>, wäre zu einseitig. Die alt<strong>en</strong> Ägypter sah<strong>en</strong> im Fisch das Symbol der Seele. Im Buddhismus gilt der Fisch als Zeich<strong>en</strong> für die geistige Macht. Nach unserer Ansicht umreiß<strong>en</strong> sie die Tiefe der <strong>mensch</strong>lich<strong>en</strong> Seele. Je nach d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> ergeb<strong>en</strong> sich unterschiedliche individuelle Deutung<strong>en</strong>, unter anderem: Wenn man selbst ein Fisch ist, kann man sich nach C.G. Jung im Bad der Lebensquelle erneuern und verjüng<strong>en</strong>. Liegende Fische deut<strong>en</strong> auf eine Abschwächung der Vitalität hin. Schwimmt der Fisch im klar<strong>en</strong> Wasser und ist gesund und munter, so ist das Gefühlsleb<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong> ausgeglich<strong>en</strong> und harmonisch. Viele im klar<strong>en</strong> Wasser schwimmende Fische deut<strong>en</strong> auf d<strong>en</strong> heiter-beschwingt<strong>en</strong> Seelenzustand des Träumers. In einig<strong>en</strong> Myth<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> sie als Om<strong>en</strong> für Wohlstand dargestellt. Viele Fische im Traum zu beobacht<strong>en</strong> kann eine Begegnung mit dem eigen<strong>en</strong> wahr<strong>en</strong> Ich darstell<strong>en</strong>. Man überlege, wie die Fische schwamm<strong>en</strong> und ob man selbst ein Teil des Schwarmes war. Viele verschiedene Fische könn<strong>en</strong> vermehrte gesellschaftliche oder geschäftliche Aktivität anzeig<strong>en</strong>. Exotische Fische, die zusamm<strong>en</strong> schwimm<strong>en</strong>, könn<strong>en</strong> eine frei fließende Spiritualität bedeut<strong>en</strong>. Ein Schwarm großer Fische kann Fruchtbarkeit oder bevorstehendes Glück symbolisier<strong>en</strong>. Ein Schwarm von klein<strong>en</strong> Fisch<strong>en</strong> verweist auf d<strong>en</strong> Zustand nervlicher Erregung oder Überforderung hin. Fische im Traum könn<strong>en</strong> Habgier oder das Verlang<strong>en</strong> nach materiellem Besitz darstell<strong>en</strong>, wahrscheinlich auf Kost<strong>en</strong> der Spiritualität des eigen<strong>en</strong> Lebens. Fische fang<strong>en</strong> kann eine Aufforderung darstell<strong>en</strong>, sich mehr um Selbsterkenntnis zu bemüh<strong>en</strong>, sich genauer zu erforsch<strong>en</strong>, um zur inner<strong>en</strong> Harmonie zu find<strong>en</strong>,- außerdem könn<strong>en</strong> damit große Erfolge... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fisch/">Traumdeutung Fisch <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Familie Assoziation: – Verwandte,- Gruppe. Fragestellung: – Womit bin ich bereit, in Beziehung zu tret<strong>en</strong>? Wo fühle ich mich zugehörig? Psychologisch: Mit der Familie hängt die erste Vorstellung von grundlegender Sicherheit zusamm<strong>en</strong>, die ein Kind <strong>en</strong>twickelt. Oft wird dieses Bild verzerrt durch Umstände, auf die das Kind kein<strong>en</strong> Einfluß hat. Durch Träume versucht der <strong>Mensch</strong>, dieses Bild wieder zu <strong>en</strong>tzerr<strong>en</strong> oder auch die Verzerrung zu bestätig<strong>en</strong>. Vielleicht handelt ein Traum von einem Streit mit einem Familienmitglied. Doch die Deutung dieses Traumes hängt sowohl von der Traumsituation als auch von der tatsächlich<strong>en</strong> Beziehung des Träumend<strong>en</strong> zu dieser Person ab. Alle zukünftig<strong>en</strong> Beziehung<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> von jen<strong>en</strong> beeinflußt, die der <strong>Mensch</strong> zuerst zu d<strong>en</strong> Mitgliedern seiner Familie aufgebaut hat. Familie steht für häusliches Glück, eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung,- <strong>en</strong>tweder wünscht man sich das und sollte sich dann mehr darum bemüh<strong>en</strong>, oder man erkennt darin, daß man mit sein<strong>en</strong> familiär<strong>en</strong> Verhältniss<strong>en</strong> zufried<strong>en</strong> und glücklich sein kann. Auch der Kampf um die Individualität eines <strong>Menschen</strong> sollte im geschützt<strong>en</strong> Bereich der Familie stattfind<strong>en</strong>. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. In Träum<strong>en</strong> ‘manipuliert man das Bild der mitspielend<strong>en</strong> Familienmitglieder, um die eigen<strong>en</strong> Schwierigkeit<strong>en</strong> durcharbeit<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>, ohne dabei jemand<strong>en</strong> zu schad<strong>en</strong>. (Es ist übrigens bemerkenswert, daß es tiefgreifende Auswirkung<strong>en</strong> auf die Interaktion<strong>en</strong> und unbewußt<strong>en</strong> Übereinkünfte zwisch<strong>en</strong> ander<strong>en</strong> Familienmitgliedern hab<strong>en</strong> kann, wenn ein Mitglied dieser Familie sich um die Deutung seiner Träume bemüht.) Nahezu sämtliche Probleme, mit den<strong>en</strong> ein <strong>Mensch</strong> im Laufe seines Lebens konfrontiert werd<strong>en</strong> kann, spiegeln sich in irgendeiner Form auch in der Familienkonstellation wider. In Zeit<strong>en</strong> großer Belastung<strong>en</strong> komm<strong>en</strong> daher oft Träume von früher<strong>en</strong> Problem<strong>en</strong> und Schwierigkeit<strong>en</strong> innerhalb der Familie vor. Träume von der eigen<strong>en</strong> Familie könn<strong>en</strong> meist günstig ausgelegt werd<strong>en</strong>, es sei denn, man hat sich im Traum mit ihr überworf<strong>en</strong>. Angehörige steh<strong>en</strong> im Traum oft auch für gut- oder schlechtgesinnte <strong>Menschen</strong> im Privatleb<strong>en</strong>. Da familiäre Beziehung<strong>en</strong> so wichtig sind, könn<strong>en</strong> Träume, in den<strong>en</strong> Familienmitglieder vorkomm<strong>en</strong>, eine besondere Bedeutung hab<strong>en</strong>. Typische Traumthem<strong>en</strong> könn<strong>en</strong> die folgend<strong>en</strong> sein: Die Mutter eines Mannes verwandelt sich im Traum in eine andere Frau: Die erste <strong>en</strong>ge Beziehung zu einer Frau im Leb<strong>en</strong> eines Mannes ist die zu seiner Mutter. Abhängig von d<strong>en</strong> Traumumständ<strong>en</strong>, kann eine solche Verwandlung positiv oder negativ sein. Für d<strong>en</strong> Träumend<strong>en</strong> ist es ein Zeich<strong>en</strong> seines Wachstums, wenn es ihm im Traum gelingt, seine Mutter loszulass<strong>en</strong>. In diesem Fall legt die Verwandlung nahe, daß sich seine Wahrnehmung von Frau<strong>en</strong> verändert (siehe ‘Anima’ unter ‘Archetyp<strong>en</strong>’). Der Vater, Bruder oder Geliebter einer Frau verwandelt sich in eine andere Person: Die erste Beziehung einer Frau zu einem Mann ist normalerweise die Beziehung zu ihrem Vater. Wenn sie sich <strong>en</strong>twickeln und erfüllte Liebesbeziehung<strong>en</strong> zu Männern aufbau<strong>en</strong> will, muß sie lern<strong>en</strong>, aus der Beziehung zu ihrem Vater... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/familie/">Traumdeutung Familie <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gemüse</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Gemüse Assoziation: – gesundes Ess<strong>en</strong>,- natürliche Nahrung. Fragestellung: – Wonach hungere ich? Allgemein: Allgemein wird es wie Frucht gedeutet. Vordergründig hat Gemüse etwas mit gesunder Ernährung zu tun. Wie halt<strong>en</strong> Sie es damit? Tiefergehende Bedeutung<strong>en</strong> laut<strong>en</strong> so: Gemüse, nach der<strong>en</strong> Genuß der Atem riecht, also vor allem Knoblauch und Zwiebeln, zeig<strong>en</strong> Streit an. Etwas wird offenbar werd<strong>en</strong>, ohne daß der Träumende es möchte, und ein Bekannter oder Freund wird sich dadurch verletzt fühl<strong>en</strong>. Gemüse wie Erbs<strong>en</strong>, Bohn<strong>en</strong>, Karott<strong>en</strong> deut<strong>en</strong> Einnahm<strong>en</strong> an. Psychologisch: Seit <strong>alte</strong>r Zeit wurd<strong>en</strong> Gemüse und die Pflanzenwelt überhaupt nicht nur als Symbole für Lebenskraft, Nahrung, Fülle, Fruchtbarkeit und Auferstehung geseh<strong>en</strong>, sondern auch für ein langweiliges Dahinvegetier<strong>en</strong>. Im Traum könn<strong>en</strong> Gemüse als Sinnbilder für elementarste Gefühle vorkomm<strong>en</strong>. Nicht ganz von der Hand weis<strong>en</strong> darf man die Möglichkeit einer sexuell<strong>en</strong> Anspielung, die sich oft aus der Form der jeweilig<strong>en</strong> Gemüsesorte ergibt. Einige Gemüsesort<strong>en</strong> weis<strong>en</strong> wie manche Früchte auf weibliche oder männliche Geschlechtsorgane hin. Der Anbau von Gemüsesort<strong>en</strong>, die an bestimmte Körpergegend<strong>en</strong> erinnern, läßt auf sexuelle Freud<strong>en</strong> hoff<strong>en</strong>. Gemüse das bläht, kann eine körperliche oder seelische Verstimmung umschreib<strong>en</strong>. Selbst der Anbau von solchem Gemüse deutet in diese negative Richtung. Es gibt aber auch andere Deutungsmöglichkeit<strong>en</strong>: z.B. eine Anspielung auf die Eßgewohnheit<strong>en</strong> – vielleicht ißt man nicht genug Ballaststoffe, Getreideprodukte und grünes Blattgemüse. Falls man im Traum Gemüse allzu lange kocht, könnte das bedeut<strong>en</strong>, daß man sich zu lange und zu sehr auf ein Problem konzentrier<strong>en</strong> oder eine Beziehung überstrapaziert, in dem Sinn, daß sie zu beengend wird. Die symbolische Bedeutung einzelner Gemüsesort<strong>en</strong> war nie so stark ausgeprägt wie die Assoziation<strong>en</strong> zu bestimmt<strong>en</strong> Frücht<strong>en</strong>. Daher muß man alle möglich<strong>en</strong> Bezüge genau überdenk<strong>en</strong>, bevor man Bohn<strong>en</strong>, Kartoffeln oder Kohl im Traum für sich abschließend deutet. Kohl z.B. ist in manch<strong>en</strong> Ländern Europas eine Anspielung auf Geburt, weil man Kindern dort erzählt, die Babys käm<strong>en</strong> in Kohlköpf<strong>en</strong> zur Welt. Die Art und Weise, wie sich Bohn<strong>en</strong> und Erbs<strong>en</strong> zum Himmel emporrank<strong>en</strong>, oder die Tatsache, daß Wurzelgemüse unter der Erde wächst, kann bedeutsam sein, eventuell eine Anspielung auf Strebsamkeit und Ehrgeiz oder auf mühselige Gründlichkeit. Gekochtes oder zubereitetes Gemüse bedeutet unter Umständ<strong>en</strong> etwas anderes als rohes, daß vielleicht neue Ide<strong>en</strong> darstellt, die sich <strong>en</strong>twickeln oder sich nur einfach einem anbiet<strong>en</strong>, noch wachs<strong>en</strong> und gepflegt werd<strong>en</strong> müss<strong>en</strong>? Artemidoros: Alles Gemüse, das ein<strong>en</strong> übelriechend<strong>en</strong> Atem verursacht, wenn man es gegess<strong>en</strong> hat, bringt Verborgenes zutage und weckt Haß geg<strong>en</strong> die Hausbewohner,- dazu zähl<strong>en</strong> z.B. der Rettich, die <strong>En</strong>divie und der Schnittlauch. Dasjenige Gemüse, das geschält und roh gegess<strong>en</strong> wird, zeigt weg<strong>en</strong> des Abfalls an Schal<strong>en</strong> Schad<strong>en</strong> an, wie z.B. der Lattich und anderes dieser Art. Artischock<strong>en</strong> bedeut<strong>en</strong> weg<strong>en</strong> ihrer Stacheln und Schärfe Schmerz<strong>en</strong>, ferner Verdienstausfälle,- denn die Pflanze hat kein<strong>en</strong> Nährwert. Mangold, Malv<strong>en</strong>, Ampfer, Sauerampfer und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gemuse/">Traumdeutung Gemüse <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Eier</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Eier Assoziation: – Potential,- Geburt,- Hoffnung,- Ganzheit. Fragestellung: – Was möchte ich zur <strong>En</strong>tfaltung bring<strong>en</strong>? Psychologisch: Das Ei ist ein uraltes Symbol der <strong>Mensch</strong>heit und steht für nicht verwirklichtes Potential oder für Chanc<strong>en</strong>, welche die Zukunft noch bring<strong>en</strong> wird. Handelt ein Traum von einem Ei, dann ist dies ein Fingerzeig dafür, daß dem Träumend<strong>en</strong> seine natürlich<strong>en</strong> Fähigkeit<strong>en</strong> noch nicht völlig bewußt geword<strong>en</strong> sind. Es ist Symbol für Leb<strong>en</strong> und Fruchtbarkeit, Wiedergeburt, Keimzelle für Neues, sich Wandelndes. Die Welt <strong>en</strong>tsteht in d<strong>en</strong> meist<strong>en</strong> mythologisch<strong>en</strong> Erzählung<strong>en</strong> aus einem Ei. Somit ist das Ei selbst zum Gleichnis für die Welt geword<strong>en</strong>. Ostereier hab<strong>en</strong> dies<strong>en</strong> Symbolcharakter, obwohl das d<strong>en</strong> meist<strong>en Menschen</strong> nicht mehr bewußt ist. Wie das Kind (siehe dort) im Traum kündigt es eine neue <strong>En</strong>twicklung, das Bewältig<strong>en</strong> einer neu<strong>en</strong> Aufgabe oder auch d<strong>en</strong> Beginn einer neu<strong>en</strong> Lebensphase an. Seelisch Bedrückendes wird einer neu<strong>en</strong> Lebenseinstellung weich<strong>en</strong>. Daraus ergeb<strong>en</strong> sich zahlreiche Bedeutung<strong>en</strong>, die von d<strong>en</strong> Begleitumständ<strong>en</strong> im Traum und von der individuell<strong>en</strong> Lebenssituation abhäng<strong>en</strong>. Das Ei im Traum stellt auch das Staun<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong> dar, welches er angesichts des Wunders Leb<strong>en</strong> empfindet. Mit ihm ist die Erkenntnis verbund<strong>en</strong>, daß Zeit<strong>en</strong> der Aktivität auch Period<strong>en</strong> der Ruhe und Nachdenklichkeit folg<strong>en</strong> müss<strong>en</strong>, um neue Eindrücke verarbeit<strong>en</strong> und richtig einordn<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>. Als Traumbild hat das Ei stets eine positive Bedeutung. Sehr häufig findet man im Traum ein ganzes Nest voll Eier, ein Körbch<strong>en</strong> oder eine Schale. Solch ein Körbch<strong>en</strong> find<strong>en</strong> etwa <strong>Menschen</strong>, die aus seelsicher Bedrückung in die Bejahung der Daseinsmöglichkeit<strong>en</strong> zurückgekehrt sind. Ihn<strong>en</strong> ist damit eine Art Ostern, Frühling und eine werdende Welt heller<strong>en</strong> Tages beschied<strong>en</strong>. Ein Mann fand im Traum unter d<strong>en</strong> Sträuchern auf dem Grabe seines Großvaters eine Schale, gehäuft voll schneeweißer Eier. In dieser Zeit begann sich wirklich eine außerordentliche Begabung des längst Verstorben<strong>en</strong> in dem noch jung<strong>en</strong> Manne mehr und mehr durchzusetz<strong>en</strong>,- vermutlich wurde in d<strong>en</strong> Eiern symbolisch das Erbe des alt<strong>en</strong> Mannes weitergegeb<strong>en</strong>. Andere hab<strong>en</strong> plötzlich ein Ei in der Hand, ein spontanes Geschenk des Lebens. Wieder andere les<strong>en</strong> Eier von der Straße auf wie in einem verschwunden<strong>en</strong> Frühlingsbrauche,- das Neue kann ja auch aus der Kollektivität der Straße komm<strong>en</strong>. An folgend<strong>en</strong> Möglichkeit<strong>en</strong> ist dabei vor allem zu denk<strong>en</strong>: Ei seh<strong>en</strong>, besitz<strong>en</strong> oder in der Hand halt<strong>en</strong> steht allgemein für günstige weitere Lebensaussicht<strong>en</strong> und große Erfolge. Ei kauf<strong>en</strong> deutet an, daß man durch aktives Handeln eine günstige Gelegenheit wahrnehm<strong>en</strong> soll. Ein buntes Ei warnt meist vor Kummer, Sorg<strong>en</strong> und Krankheit<strong>en</strong>, wobei man jeweils d<strong>en</strong> Symbolgehalt der Farbe mit berücksichtig<strong>en</strong> muß. Ei mit Kük<strong>en</strong> darin verheißt häufig, daß man mit d<strong>en</strong> Plän<strong>en</strong>, die man gerade ‘ausbrütet’, gute Erfolge erziel<strong>en</strong> wird. Ei fall<strong>en</strong> lass<strong>en</strong> bedeutet oft, daß man mit Zwist und übler Nachrede rechn<strong>en</strong> muß, was unter Umständ<strong>en</strong> auf das eigene... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/eier/">Traumdeutung Eier <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Blut</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...auf d<strong>en</strong> richtig<strong>en</strong> Weg zu sein. Jede Blockade kann erkannte Hindernisse für d<strong>en</strong> Lebensplan darstell<strong>en</strong>. Karminrotes, ungehindert fließendes Blut kann die starke Leidenschaft des Träumend<strong>en</strong> für eine Person oder Situation darstell<strong>en</strong>. Es kann auch unbewußte Wut auf jemand<strong>en</strong>, der dem Träumend<strong>en</strong> nahe ist, anzeig<strong>en</strong>. In einem Traum Blut an d<strong>en</strong> Händ<strong>en</strong> zu hab<strong>en</strong> – ein Bild, das am stärkst<strong>en</strong> von Shakespeares Lady Macbeth vermittelt wurde – kann sich auf tief sitzende Schuld an eine Tat oder in einem Bereich des Lebens bezieh<strong>en</strong>. Blutbefleckte Kleidung im Traum kann ein Zeich<strong>en</strong> dafür sein, daß jemand einem die Arbeit erschwer<strong>en</strong> oder die Karriere behindern möchte. Spirituell: Sinnbild des Lebens und der Seele. Blut steht für Lebenskraft und Bewußtsein. Im Körper zirkulierendes Blut kann eine verjüngende Kraft symbolisier<strong>en</strong>. Artemidoros: Viel Blut erbrech<strong>en</strong>, das von guter Farbe und unverdorb<strong>en</strong> ist, bringt einem Arm<strong>en</strong> Glück,- es verheißt Zuwachs an Vermög<strong>en</strong> und Geld in Hülle und Fülle, weil Geld und Blut dieselbe Bedeutung hab<strong>en</strong>, eine Beobachtung, die bereits die alt<strong>en</strong> Weis<strong>en</strong> gemacht hab<strong>en</strong>. Gut ist es ferner für ein<strong>en</strong> Kinderlos<strong>en</strong> und jed<strong>en</strong>, der ein<strong>en</strong> nah<strong>en</strong> Verwandt<strong>en</strong> in der Fremde hat. Der erstere wird die Geburt eines Kindes, der letztere die Rückkehr eines Verwandt<strong>en</strong> – in beid<strong>en</strong> Fäll<strong>en</strong> Blutsverwandte – erleb<strong>en</strong>. Fließt das Blut in ein Geschirr, wird das Kind groß werd<strong>en</strong>, und der Verreiste wird noch lange Zeit nach seiner Heimkehr leb<strong>en</strong>,- fließt es aber auf die Erde, werd<strong>en</strong> beide sterb<strong>en</strong>, und der, welcher in der Fremde weilte, wird in seine Heimat, das heißt in d<strong>en</strong> Schoß der Mutter Erde zurückkehr<strong>en</strong>, welche die all<strong>en Menschen</strong> gemeinsame Heimat ist. Blut fließ<strong>en</strong> zu seh<strong>en</strong> ist für ein<strong>en</strong>, der unentdeckt bleib<strong>en</strong> will, unheilvoll,- man wird ihn aufspür<strong>en</strong> und überführ<strong>en</strong>. Verdorbenes Blut kündigt all<strong>en Menschen</strong> ohne Unterschied Krankheit an. Ist es nur wenig, so daß es eher einem Blutspuck<strong>en</strong> als Blutbrech<strong>en</strong> ähnelt, bedeutet es nach meiner Erfahrung Streit mit d<strong>en</strong> Verwandt<strong>en</strong>. Es träumte jemand, er werde in einem Backtrog voll <strong>Mensch</strong>enblut von einig<strong>en</strong> Leut<strong>en</strong> getrag<strong>en</strong> und esse von dem geronnen<strong>en</strong> Blut,- dann sei ihm seine Mutter <strong>en</strong>tgegengekomm<strong>en</strong> und habe ausgeruf<strong>en</strong>: ‘Mein Sohn, du hast mich um mein<strong>en</strong> gut<strong>en</strong> Nam<strong>en</strong> gebracht!’ Darauf hätt<strong>en</strong> ihn die Träger abgesetzt, und er sei nach Hause gekomm<strong>en</strong>. Er ließ sich als Gladiator eintrag<strong>en</strong> und mußte viele Jahre lang Kämpfe auf Leb<strong>en</strong> und Tod in der Arena bestreit<strong>en</strong>,- das Verzehr<strong>en</strong> von <strong>Mensch</strong>enblut bedeutete seine rohe und frevelhafte Art, mit <strong>Mensch</strong>enblut sein<strong>en</strong> Lebensunterhalt zu verdien<strong>en</strong>, der Ausruf der Mutter weissagte ihm die Ehrlosigkeit seines Standes, und das Getragenwerd<strong>en</strong> in einem Backtrog versinnbildlichte die Gefahr, in der er immer und unablässig schwebte,- denn das, was man in ein<strong>en</strong> Backtrog legt, wird auf jed<strong>en</strong> Fall verbraucht. Und der Mann wäre als Gladiator umgekomm<strong>en</strong>, wäre er nicht abgesetzt word<strong>en</strong> und nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/blut/">Traumdeutung Blut <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Mond (Selene)</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/mond-selene/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Himmel stürzender Mond warnt vor groß<strong>en</strong> Schwierigkeit<strong>en</strong> und Unglück. Der Träumende, der eine Mondscheibe in der Hand hält, soll nach Meinung Phaldors Glück bei einer schön<strong>en</strong> Frau (Frau Luna) hab<strong>en</strong>, während der Mond eine Träumerin an ihre eigen<strong>en</strong> geschlechtlich<strong>en</strong> Vorzüge erinnert, die sie dem Mann gegenüber ins Spiel bring<strong>en</strong> könne. In der indisch<strong>en</strong> Mythologie wird der Mond als Trinkschale bezeichnet, als mütterliches Symbol, das Kraft verspricht und in das man sich zur Meditation versenk<strong>en</strong> kann. Psychologisch: Er ist das Licht des Unbewußt<strong>en</strong>. Das der Mond auf die Psyche des <strong>Menschen</strong> wirkt, ist eine <strong>alte</strong> Weisheit. Er hat in all<strong>en</strong> Religion<strong>en</strong> unseres Kulturkreises die Symbolbedeutung für die Weiblichkeit, so auch im Traum. Seine Beziehung zum Zyklus der Frau und ihr<strong>en</strong> Stimmung<strong>en</strong> ist bekannt. In Urzeit<strong>en</strong> nahm man an, daß er die Gefühle der Männer und die Intuition der Frau<strong>en</strong> lenke. Wenn der Mond im Traum eines Mannes erscheint, muß er <strong>en</strong>tweder mit seiner intuitiv<strong>en</strong> Seite oder mit seiner Angst vor Frau<strong>en</strong> ins reine komm<strong>en</strong>. Im Traum einer Frau verweist der Mond in der Regel auf ihre Beziehung zu ander<strong>en</strong> Frau<strong>en</strong>. Die einzeln<strong>en</strong> Phas<strong>en</strong> des geträumt<strong>en</strong> Mondes könn<strong>en</strong> als Zeich<strong>en</strong> des Wechsels in andere Position<strong>en</strong>, also durchaus positiv gewertet werd<strong>en</strong>. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert der Mond im Traum die Große Mutter und die dunkle, unbekannte Seite des Selbst. Er kann auch für das Unerreichbare steh<strong>en</strong>. Er ist Symbol der Abhängigkeit, des weiblich<strong>en</strong> Prinzips, der Wandlung und des Wachstums, der biologisch<strong>en</strong> Rhythm<strong>en</strong> und der vergehend<strong>en</strong> Zeit. Artemidoros: Einer Frau träumte, sie schaue im Mond drei Bilder ihrer selbst. Sie gebar weibliche Drillinge, aber alle drei starb<strong>en</strong> in dem selb<strong>en</strong> Mond. (Griech. m<strong>en</strong> bedeutet sowohl Monat als auch Mond. Das Jahr war im <strong>Alte</strong>rtum zunächst ein Mondjahr von 355 Tag<strong>en</strong>, die antik<strong>en</strong> Monate also kürzer als die heutig<strong>en</strong>. Die dadurch <strong>en</strong>tstehende Differenz geg<strong>en</strong> d<strong>en</strong> Sonnenlauf glich<strong>en</strong> die Griech<strong>en</strong> durch Schaltmonate aus.) Es versinnbildlicht<strong>en</strong> nämlich die Bilder die Kinder, ein Kreis aber hielt sie umschloss<strong>en</strong>. Denn mit einer Eihaut, wie die Ärzte sag<strong>en</strong>, war<strong>en</strong> die Embryos geschützt. Weg<strong>en</strong> des Mondes aber blieb<strong>en</strong> sie nicht länger leb<strong>en</strong>. Es träumte jemand, er erblicke im Mond sein eigenes Antlitz. Der Mann unternahm eine Reise in ein fernes Land und verbrachte die meiste Zeit seines Lebens auf Irrfahrt<strong>en</strong> und im Ausland,- denn die ewige Bewegung des Mondes sollte ihn in ihr<strong>en</strong> Bann zieh<strong>en</strong>. Es träumte jemand, er gehe mit der Sonne zugleich auf und h<strong>alte</strong> mit dem Mond gleich<strong>en</strong> Schritt. Er wurde gehängt, und so sah<strong>en</strong> ihn Sonne und auch Mond beim Aufgang hoch in der Luft baumeln. Volkstümlich: (arab. ) : Der Mond bedeutet, wie gesagt, d<strong>en</strong> nach dem Kaiser mächtigst<strong>en</strong> Mann, Träumt einer, der Mond gehe strahlend in seinem Haus auf, wird er Gunst und Unterstützung... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/mond-selene/">Traumdeutung Mond (Selene) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Krieg</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...kommt die <strong>alte</strong>rtümliche Lanze in diesem Sinne vor. Von d<strong>en</strong> soldatisch<strong>en</strong> Ausrüstung<strong>en</strong> wird der Helm am meist<strong>en</strong> genannt. Der Träumer geht unter kämpferisch<strong>en</strong> Gedank<strong>en</strong>. Er wird aber auch von dies<strong>en</strong> geschützt. Der Soldat trägt, wie der <strong>Mensch</strong>, die Bürde dess<strong>en</strong>, was er zum Lebenskampfe notwendig braucht. Spirituell: Auf der spirituell<strong>en</strong> Ebene ist Krieg im Traum ein Symbol für d<strong>en</strong> spirituell<strong>en</strong> Verfall. Der Träumende muß danach erkenn<strong>en</strong>, was gerade in seinem Leb<strong>en</strong> zerbröckelt. Artemidoros: Krieg und Kriegshandlung<strong>en</strong> bedeut<strong>en</strong> all<strong>en</strong> Aufregung<strong>en</strong> und Mißstimmung<strong>en</strong>, ausgenomm<strong>en</strong> Soldat<strong>en</strong> und Leut<strong>en</strong>, die unmittelbar oder mittelbar mit Waff<strong>en</strong> ihr Geschäft mach<strong>en</strong>,- dies<strong>en</strong> kündig<strong>en</strong> sie Reichtum an. Von d<strong>en</strong> Waff<strong>en</strong> prophezei<strong>en</strong> Schutzwaff<strong>en</strong> große Sicherheit, z.B. der Schild, der Helm, der Brustpanzer und die Beinschien<strong>en</strong>. Wurfgeschosse dageg<strong>en</strong> verursach<strong>en</strong> häufig unfreiwillige Verfehlung<strong>en</strong>, Aufruhr und Streit, wie z.B. der Speer, die Lanze, der Wurfspeer und die Schleuder. Das kurze und das lange Schwert bedeut<strong>en</strong> d<strong>en</strong> Mut des Träumend<strong>en</strong>, die Kraft seiner Hände und d<strong>en</strong> Wagemut des <strong>En</strong>tschlusses. Insbesondere bedeut<strong>en</strong> der Schild und der Helm eine Frau, und zwar ein kostbarer eine reiche und schöne, ein einfacher dageg<strong>en</strong> eine arme und häßliche. Zum Heeresdienst eingezog<strong>en</strong> zu werd<strong>en</strong> oder ins Feld zu zieh<strong>en</strong> bedeutet all<strong>en</strong>, die irgendwie krank sind, d<strong>en</strong> Tod,- denn der Mann, der ins Feld zieht, gibt sein Privatleb<strong>en</strong> auf und übt statt der bisherig<strong>en</strong> Tätigkeit eine neue aus. Häufig prophezeit es alt<strong>en</strong> Leut<strong>en</strong> d<strong>en</strong> Tod, all<strong>en</strong> ander<strong>en</strong> sagt es Schikan<strong>en</strong>, Unannehmlichkeit<strong>en</strong>, Bewegung<strong>en</strong> und Reis<strong>en</strong> voraus. Müßiggängern und Hungerleidern bedeutet es Arbeit und Verdienst,- denn der Soldat faulenzt nicht, noch fehlt es ihm an dem Notwendig<strong>en</strong>. Sklav<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> zwar Ehr<strong>en</strong>, doch keineswegs die Freiheit erring<strong>en</strong>. Viele wurd<strong>en</strong> zwar freigelass<strong>en</strong>, mußt<strong>en</strong> aber weiter Sklavenarbeit leist<strong>en</strong> und blieb<strong>en</strong> untergeordnet,- denn ein Soldat muß dien<strong>en</strong>, auch wenn er persönlich frei ist. Volkstümlich: (arab. ) : erleb<strong>en</strong>: Zwietracht mit verschieden<strong>en</strong> Persönlichkeit<strong>en</strong> bekomm<strong>en</strong>,- auch: demnächst Widerwärtigkeit<strong>en</strong> mit Behörd<strong>en</strong> erleb<strong>en</strong>,- durch Ausdauer dürfte aber manches zu erreich<strong>en</strong> sein,- auch: große Unruhe kommt ins Haus,- in einem mitzieh<strong>en</strong>: du wirst mit der Obrigkeit in Konflikt gerat<strong>en</strong>. (europ.) : weist auf Zwietracht und Streit mit ander<strong>en Menschen</strong> hin,- Mühe und Last<strong>en</strong>,- Schwierigkeit<strong>en</strong> und Gefahr,- seh<strong>en</strong>: man wird eine große Aufregung erleb<strong>en</strong>,- Kriegsrüstung<strong>en</strong> seh<strong>en</strong>: es komm<strong>en</strong> äußerst konfliktgeladene Zeit<strong>en</strong> auf einem zu,- zerstörte Rüstung<strong>en</strong> seh<strong>en</strong>: das jetzige persönliche Dilemma wird bald <strong>en</strong>tschärft werd<strong>en</strong>,- sich mitt<strong>en</strong> darin befind<strong>en</strong>: zeigt behördliche Auseinandersetzung<strong>en</strong> an, die zu bewältig<strong>en</strong> sind, doch nur Ausdauer führt zum gut<strong>en En</strong>de,- darin in Gefangenschaft gerat<strong>en</strong>: man wird einem stark<strong>en</strong> Gegner begegn<strong>en</strong>, der einem schad<strong>en</strong> wird,- aus dem Krieg komm<strong>en</strong>: du wirst mit deinem Vorgesetzt<strong>en</strong> zusammentreff<strong>en</strong>,- glaub<strong>en</strong>, daß eigene Land habe d<strong>en</strong> Krieg verlor<strong>en</strong>: Zeich<strong>en</strong> für politische und geschäftliche Umwälzung<strong>en</strong>,- persönliche Interess<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> ein<strong>en</strong> Rückschlag erleid<strong>en</strong>,- das eigene Land siegt: geschäftliche Aktivität<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> lebhaft und das häusliche Leb<strong>en</strong> harmonisch sein,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/krieg/">Traumdeutung Krieg <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Vögel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Vögel Assoziation: – Freiheit,- Flucht,- Befreiung vom Gewicht der physisch<strong>en</strong> Ebene. Fragestellung: – Welcher Teil von mir will flieg<strong>en</strong>? Allgemein: Normalerweise sind Vögel im Traum ein Symbol für Phantasie, Gedank<strong>en</strong> und Ide<strong>en</strong>, die ihrem Wes<strong>en</strong> nach Freiheit benötig<strong>en</strong>, um hervortret<strong>en</strong> zu könn<strong>en</strong>. Schon seit heidnisch<strong>en</strong> Zeit<strong>en</strong> ist der <strong>Mensch</strong> von Vögeln und vom Flieg<strong>en</strong> fasziniert. Früher glaubte man, Vögel sei<strong>en</strong> die Überbringer der Seele und besäß<strong>en en</strong>tsprechend magische und mystische Kräfte. Sitzt er im Käfig, weist das auf Hindernisse bei d<strong>en</strong> ‘Höhenflüg<strong>en</strong>’ hin, der leere Käfig kündigt <strong>En</strong>ttäuschung<strong>en</strong> an. Psychologisch: Der Vogel lebt in der Luft, die bis zum 20. Jahrhundert für d<strong>en Menschen</strong> unerreichbar und der Bereich des Geistes war. Im Traum ist er ein Symbol für Inh<strong>alte</strong> des Unbewußt<strong>en</strong>. Der Vogel ist ein Luftwes<strong>en</strong>, also geistig-seelisch zu deut<strong>en</strong>, d<strong>en</strong> Gedank<strong>en</strong> zugeordnet, die unser<strong>en</strong> Alltag beweg<strong>en</strong>. Der Vogel kann die Seele schlechthin verkörpern, besondere Exemplare, wie zum Beispiel die Eule, auch die verborgene Weisheit oder der Rabe das Dunkle und Unglückliche (‘Unglücksrabe’). Flattern Vögel hilflos in einem Raum oder einem Käfig herum, übersetzt das d<strong>en</strong> etwas wirr<strong>en</strong> Seelenzustand, aus dem man ein<strong>en</strong> Ausweg sucht. Flieg<strong>en</strong> sie frei und ungehindert durch unsere Traumlandschaft, läßt das auf die Freiheit unserer Gedank<strong>en</strong>, auf unsere unbelastete Seele schließ<strong>en</strong>. Vögel im Traum drück<strong>en</strong> das Bedürfnis des <strong>Menschen</strong> aus, seine Eigenschaft<strong>en</strong> auf Gegenstände und Lebewes<strong>en</strong> außerhalb seiner selbst zu projizier<strong>en</strong>. Er hat aber auch eine erotische Bedeutung. Diese läßt sich aus der griechisch<strong>en</strong> Mythologie ableit<strong>en</strong>, in der der Vogel zum Liebesgott Eros gehörte. Ein Vogel im Käfig kann Einschränkung und Überlistung andeut<strong>en</strong>. Ein frei fliegender Vogel stellt Sehnsüchte und Wünsche dar und vielleicht d<strong>en</strong> zum Göttlich<strong>en</strong> aufsteigend<strong>en</strong> Geist. Ein besonders prächtiges Federkleid weist auf die Fassade des Träumend<strong>en</strong> hin und darauf, wie er sich selbst sieht. Eine orientierungslose Vogelschar verkörpert eine Verwirrung von körperlich<strong>en</strong> oder materiell<strong>en</strong> Betrachtung<strong>en</strong> als Gegensatz zu spirituellem Verlang<strong>en</strong>. Manchmal könn<strong>en</strong> Vögel für die weibliche, freie Seite des Seins steh<strong>en</strong>. Ein Vogel mit golden<strong>en</strong> Flügeln hat dieselbe Bedeutung wie Feuer und verweist daher auf spirituelle Sehnsucht. Ein hoch in d<strong>en</strong> Lüft<strong>en</strong> fliegender Vogel deutet auf spirituelle Bewußtheit oder d<strong>en</strong> Teil im Träumend<strong>en</strong>, der nach Erkenntnis strebt. Im Traum eines Mannes kann ein Vogel die Anima darstell<strong>en</strong>. Im Traum einer Frau verweist er auf das Selbst im Sinne des spirituell<strong>en</strong> Selbst. Im einzeln<strong>en</strong> könn<strong>en</strong> die folgend<strong>en</strong> Vögel im Traum eine Rolle spiel<strong>en</strong>: Adler: Im Traum symbolisiert dieser Raubvogel Dominanz und Überlegenheit. Darüber hinaus kann der Adler auch für Scharfsinnigkeit und Bewußtheit sowie für Umsicht und Objektivität beziehungsweise Sachlichkeit steh<strong>en</strong>. Wenn sich der Träumende mit dem Adler identifiziert, macht dies sein<strong>en</strong> Wunsch nach Dominanz deutlich. Wenn der Träumende sich durch ein<strong>en</strong> Adler bedroht fühlt, ist möglicherweise ein Außenstehender eine Gefahr für sein<strong>en</strong> augenblicklich<strong>en</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/vogel/">Traumdeutung Vögel <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Jugend</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...ihn<strong>en</strong> hab<strong>en</strong> wir eine neue Einstellung zu gewinn<strong>en</strong>, nachdem die bisherige Einstellung und Beurteilung – etwa unserer Eltern – für die erst<strong>en</strong> zwei Jahrzehnte unseres bewußt<strong>en</strong> Lebens durchaus genügend gewes<strong>en</strong> war<strong>en</strong>. Junge Leute, die eb<strong>en</strong> in das Erwachsensein hineingewandert sind, soll<strong>en</strong> nicht vor ihrer Kindheit träum<strong>en</strong>, denn ihr Leb<strong>en</strong> meint Kommendes und nicht Differenzierung des Vergangen<strong>en</strong>. Es ist also ungünstig zu bewert<strong>en</strong>, wenn junge Leute im Traum immer wieder nach Hause zurückkehr<strong>en</strong>. Der Blick auch des Unbewußt<strong>en</strong> darf derzeit nicht nach rückwärts geh<strong>en</strong>, sonst erstarrt man und vergißt fasziniert vom <strong>en</strong>tweichend<strong>en</strong> das zukünftige Ziel. Dageg<strong>en</strong> sind Jugendträume am Platze in der Wandlungszeit der Reife, da diese eb<strong>en</strong> zu ihrem Neubau auch des Materials der Vergangenheit bedarf. Jugendträume <strong>alte</strong>r Leute sind ein Zeich<strong>en</strong>, daß der Lebensring sich schließt, der <strong>alte Mensch</strong> tut eine Heimkehr zu sein<strong>en</strong> Anfäng<strong>en</strong>, hinter den<strong>en</strong> der erste Frühschein einer viel zu groß<strong>en</strong>, ewig<strong>en</strong> Jugend aufglänzt, oder dann ist es schon wieder der erste Schritt in ein neues Leb<strong>en</strong>. Psychologisch: Im Traum kehrt man oft in seine Kindheit und Jugend zurück – vor allem <strong>Menschen</strong>, die in der zweit<strong>en</strong> Lebenshälfte steh<strong>en</strong>. Jugend kann darauf hinweis<strong>en</strong>, daß man sich auf das bevorstehende <strong>Alte</strong>rn vorbereit<strong>en</strong> sollte, und auch vor betonter Jugendlichkeit älterer <strong>Menschen</strong> warn<strong>en</strong>, die sich dadurch leicht lächerlich mach<strong>en</strong>. Der Träumende zieht gewissermaß<strong>en</strong> die Bilanz seines bisherig<strong>en</strong> Lebens, sitzt wieder auf der Schulbank und schwitzt über seine Schularbeit, macht noch einmal sein (längst bestandenes) Exam<strong>en</strong> und fällt oft genug durch. Hier meldet sich meist das Über-Ich des Träumend<strong>en</strong>, also sein Gewiss<strong>en</strong>. Häufig spiegeln solche Träume die Beschäftigung mit d<strong>en</strong> Sorg<strong>en</strong> und Nöt<strong>en</strong> der eigen<strong>en</strong> Kinder oder <strong>En</strong>kelkinder wieder, manchmal aber zeig<strong>en</strong> sie auch eigene unnötige Ängste auf. Oft erlebt man im Traum Situation<strong>en</strong>, an die man sich längst nicht mehr bewußt erinnern kann. Dies kann dem Träumend<strong>en</strong> d<strong>en</strong> Schlüssel für neurotische Komplexe geb<strong>en</strong>, da viele Verhaltensweis<strong>en</strong> aus Erlebniss<strong>en</strong> in der Jugendzeit <strong>en</strong>tsteh<strong>en</strong>. Vielleicht versinnbildlicht sie auch eine in Gang gekommene <strong>En</strong>twicklung der Persönlichkeit. Positive Bedeutung hab<strong>en</strong> unbekannte Kinder oder die Geburt im Traum, sie sind Symbole für neue Möglichkeit<strong>en</strong>. Erscheint der Träumende selbst als kleines Kind, oder tret<strong>en</strong> Angehörige als Kinder oder viel jünger als in der Wirklichkeit auf, so kann dies eine Todesbotschaft sein. Volkstümlich: (arab: ) : sich selbst wieder jung seh<strong>en</strong>: man versucht das Rad der Zeit zurückzudreh<strong>en</strong> und huldigt außerdem einer übertrieben<strong>en</strong> Eitelkeit, wobei man sich der Lächerlichkeit und dem Spott der Mit<strong>menschen</strong> aussetz<strong>en</strong> könnte. (europ.) : von jung<strong>en</strong> Leut<strong>en</strong> träum<strong>en</strong>: Freude,- prophezei<strong>en</strong> Schlichtung von Familienstreitigkeit<strong>en</strong> und eine günstige Zeit für die Planung neuer Unternehmung<strong>en</strong>,- wieder jung sein: gewaltige Anstrengung<strong>en</strong> unternehm<strong>en</strong>, verpaßte Gelegenheit<strong>en</strong> aufzuhol<strong>en</strong>, jedoch ohne Erfolg,- Kinder in der Schule seh<strong>en</strong>: man wird in d<strong>en</strong> Genuß von Wohlstand und Wohlergeh<strong>en</strong> komm<strong>en</strong>,- Sieht eine Mutter... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/jugend/">Traumdeutung Jugend <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zahl(en)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...oft darauf hin, daß man aus Not und Sorg<strong>en</strong> herausfindet oder im Glück nicht leichtsinnig werd<strong>en</strong> darf. Neun steht am <strong>En</strong>de der einstellig<strong>en</strong> Zahl<strong>en</strong>, versinnbildlicht also das <strong>En</strong>de einer <strong>En</strong>twicklung, der eine neue Phase auf einer höher<strong>en</strong> Ebene folgt. Zehn <strong>en</strong>tsteht als Kombination von Null, die das ursprüngliche Chaos umfaßt, und Eins, die für Anfang steht, der sich aus dem Chaos <strong>en</strong>twickelt. Man soll also in der weiter<strong>en En</strong>twicklung die neu<strong>en</strong> Pläne und Ziele auf d<strong>en</strong> früher<strong>en</strong> Erfahrung<strong>en</strong> begründ<strong>en</strong>. Elf kann als Weiterentwicklung auf einem höher<strong>en</strong> Niveau gedeutet werd<strong>en</strong>. Zuweil<strong>en</strong> ermahnt sie als vorletzte Stunde auch, das es höchste Zeit zum Handeln wird. Zwölf spielt in der Mythologie seit <strong>alte</strong>rs eine wichtige Rolle, zum Beispiel die zwölf Zeich<strong>en</strong> des Tierkreises in der Astrologie,- man deutet sie als die Summe der Erfahrung<strong>en</strong> oder Möglichkeit<strong>en</strong>, die man für die weitere <strong>En</strong>twicklung nutz<strong>en</strong> muß. Außerdem kann sie Ideale, Weisheit, Vernunft, Hoffnung, Liebe und ähnliche Dinge verkörpern, die erst die große Vielfalt des Lebens ausmach<strong>en</strong>. Dreizehn wird als Ganzheit des Lebens und der Persönlichkeit interpretiert. Oft sieht man darin auch ein Unglückssymbol, seltener ein Glückszeich<strong>en</strong>. Psychologisch: Die Zahlensymbolik ist ein Thema, das die <strong>Menschen</strong> seit Urzeit<strong>en</strong> beschäftigt. Das weite Feld ist noch nicht vollständig erforscht. Man hat allerdings erstaunliche Zusammenhänge zwisch<strong>en</strong> physikalisch<strong>en</strong> und psychisch<strong>en</strong> Erscheinung<strong>en</strong> beobachtet. Die Zahlensymbolik geht auf Pythagoras zurück. Komm<strong>en</strong> Zahl<strong>en</strong> im Traum ausdrücklich vor, so liegt in ihn<strong>en</strong> eine besondere Botschaft. Anhand der einzeln<strong>en</strong> Zahl<strong>en</strong> und ihrer Bedeutung im Traum kann sie wahrscheinlich <strong>en</strong>tschlüsselt werd<strong>en</strong>. Zahl<strong>en</strong> hab<strong>en</strong> in all<strong>en</strong> Glaubenssystem<strong>en</strong> und Religion<strong>en</strong> eine Bedeutung. Im folgend<strong>en</strong> werd<strong>en</strong> die häufigst<strong>en</strong>, aufgeteilt in drei Kategori<strong>en</strong>, dargestellt. Praktische Bedeutung von Zahl<strong>en</strong>, die im Traum eine Rolle im alltäglich<strong>en</strong> Leb<strong>en</strong> spiel<strong>en</strong>: Eins: Der Träumende wird eine Fähigkeit, die er für seine Arbeit braucht, voll ausbild<strong>en</strong>. Zwei: Geschäftliche oder persönliche Beziehung<strong>en</strong> müss<strong>en</strong> mit Umsicht behandelt werd<strong>en</strong>. Drei: Die Vorstellung des Träumend<strong>en</strong> in bezug auf Stabilität und Erfolg werd<strong>en</strong> sich verwirklich<strong>en</strong>. Vier: Wenn der Träumende es will, kann er sich ein sicheres und beschütztes Zuhause schaff<strong>en</strong>. Fünf: Der Träumende ist gerade dabei, eine wichtige <strong>En</strong>tdeckung zu mach<strong>en</strong>, die für Veränderung<strong>en</strong> sorgt. Sechs: Es steht dem Träumend<strong>en</strong> off<strong>en</strong>, eine Liebesbeziehung einzugeh<strong>en</strong>. Sieb<strong>en</strong>: Mit persönlich<strong>en</strong> Einsatz vermag der Träumende seine Probleme zu lös<strong>en</strong>. Acht: Das Leb<strong>en</strong> des Träumend<strong>en</strong> birgt das Potential für eine wundervolle Chance. Neun: Der Träumende muß acht geb<strong>en</strong>, daß er sich nicht übernimmt. Null: Diese Ziffer birgt Potential für alles. Durch Zahl<strong>en</strong> symbolisierte Eigenschaft<strong>en</strong>: Eins: Unabhängigkeit, Selbstrespekt, Auflösung, Zielstrebigkeit. Intoleranz, Einbildung, <strong>En</strong>gstirnigkeit, Erniedrigung, Dummheit. Zwei: Gelassenheit, Aufrichtigkeit, Selbstlosigkeit, Geselligkeit, Harmonie. Unentschlossenheit, Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit, Sturheit. Drei: Freiheit, Tapferkeit, Spaß, <strong>En</strong>thusiasmus, Großartigkeit. Lustlosigkeit, übersteigertes Selbstvertrau<strong>en</strong>, Ungeduld, Nachlässigkeit. Vier: Loyalität, Beharrlichkeit, praktische Veranlagung, Ehrlichkeit. Schwerfälligkeit, Langsamkeit, Konservativismus, mangelnde Anpassungsfähigkeit. Fünf: Abenteuerlust, Lebhaftigkeit, Mut, Gesundheit, Empfänglichkeit, Sympathie. Unbesonnenheit, Verantwortungslosigkeit,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahlen/">Traumdeutung Zahl(en) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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