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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  also ich habe geträumt das ich auf der wiese von m</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>ensch steht in unsichtbarer Verbindung <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> besonderen Stern, <strong>der</strong> gleichzeitig <strong>m</strong>it seiner Geburt aufgeht und bei seine<strong>m</strong> Tod erlischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht näml<strong>ich der</strong> Himmel de<strong>m</strong> Haus des Träumenden, die Sterne de<strong>m</strong> darin befindlichen Hab und Gut und den <strong>M</strong>enschen. Armen prophezeien sie den Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht <strong>von</strong> guter Vorbedeutung,- sie werden ihr Ziel erreichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. <strong>Ich</strong> hörte <strong>von</strong> jemand, ih<strong>m habe geträumt</strong>, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- de<strong>m</strong> Betreffenden fielen alle Haare aus,- denn wie <strong>der</strong> Himmel zu<strong>m</strong> Weltall in Beziehung steht, so <strong>der</strong> Kopf zu<strong>m</strong> Körper, und ebenso wie die Sterne zu<strong>m</strong> Himmel verhalten, verhalten s<strong>ich</strong> die Haare zu<strong>m</strong> Kopf. We<strong>der</strong> sind zur Erde niederfahrende Sterne <strong>von</strong> guter Bedeutung – sie prophezeien den Tod vieler <strong>M</strong>enschen, und zwar die großen den angesehener Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen den einfacher und gewöhnlicher Leute -, noch bringt es Glück, i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> Sterne zu stehlen,- <strong>m</strong>eistens wurden die, welche da<strong>von</strong> träumten, Tempelräuber. Freil<strong>ich</strong> bleiben sie nicht verborgen, sondern wurden ergriffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so wie s<strong>ich</strong> auch <strong>der</strong> Sterne bemächtigt hatten, wurden aber festgenommen, weil sie s<strong>ich</strong> an etwas heranwagten, was <strong>M</strong>enschenkraft übersteigt. Ebenso ist es i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> niemanden zuträgl<strong>ich</strong>, Sterne zu essen, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und Zuwachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es den Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unter seine<strong>m</strong> Doch zu sehen,- entwe<strong>der</strong> wird <strong>das</strong> Haus veröden und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, o<strong>der der</strong> Hausherr wird sterben. Die Nebensonnen, die <strong>M</strong>eteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten <strong>das</strong>selbe, was die oberhalb <strong>der</strong> Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnl<strong>ich</strong> bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin <strong>der</strong> Hera und Götterbotin, die auf de<strong>m</strong> Regenbogen zu den <strong>M</strong>enschen herniedersteigt), zur Rechten erblickt, bringt Glück, zur Linken, Unglück. Rechts und links hat <strong>m</strong>an nicht vo<strong>m</strong> Standort des Träumenden, sondern <strong>von</strong> de<strong>m der</strong> Sonne aus zu beurteilen. Wie sie s<strong>ich</strong> auch zeigen <strong>m</strong>ag, in jede<strong>m</strong> Fall bringt sie den Segen, die in großer Armut o<strong>der</strong> sonst einer argen Bedrängnis leben,- denn sie wendet stets <strong>das</strong> Wetter und verändert die Atmosphäre. Allen aber, die in einer Klemme sind, ist ein Umschwung <strong>der</strong> bestehenden Verhältnisse <strong>von</strong> Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes zutage, die feuerroten bedeuten Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die schwarzen schließl<strong>ich</strong> Trauer und Kummer. <strong>M</strong>ild und sanft wehende Winde sind <strong>von</strong> guter Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose <strong>M</strong>enschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. <strong>M</strong>an beachte ferner, daß Winde, die den Himmel ganz in Wolken hüllen, jedermann Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohl<strong>ich</strong> und schädigend hält. Er <strong>m</strong>uß s<strong>ich</strong> damit auseinandersetzen, ob seine Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefel<strong>der</strong> aus den Tiefen <strong>der</strong> Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist <strong>das</strong> Tierische in uns, daß s<strong>ich</strong> durch Tiersymbole i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zeigt. Da wir in einer Gesellschaft leben, in <strong>der das</strong> Wilde <strong>m</strong>ehr und <strong>m</strong>ehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Je<strong>der</strong> hat sicherl<strong>ich</strong> schon <strong>von</strong> eine<strong>m</strong> wilden Tier <strong>geträumt</strong> und dabei auch seine eigene Wildheit gespürt. Träume <strong>von</strong> wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da s<strong>ich</strong> in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen <strong>von</strong> domestizierten Tieren, sollten diese <strong>m</strong>it <strong>der</strong> Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß <strong>das</strong> Wilde nicht eigentl<strong>ich</strong> angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> symbolisieren auch unser Gefühlspotential, <strong>das</strong> s<strong>ich</strong> i<strong>m</strong> alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, u<strong>m</strong> uns neue <strong>M</strong>öglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. <strong>Das</strong> sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kin<strong>der</strong> we<strong>der</strong> zeigen noch ausleben durften. Typisch ist <strong>der</strong> Trau<strong>m</strong> eines <strong>M</strong>annes, <strong>der</strong> gerade <strong>von</strong> seiner Frau verlassen wurde. Unter de<strong>m</strong> Schock <strong>der</strong> Situation träumte er <strong>von</strong> eine<strong>m</strong> wilden Tiger, <strong>der</strong> ihn fressen wollte. Als er einen Stein aufhob, u<strong>m</strong> den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. <strong>Der</strong> wilde Tiger symbolisiert hier sowohl seine Wildheit als auch Aggressivität, die er i<strong>m</strong> Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die <strong>M</strong>ißachtung seiner <strong>M</strong>utter zu riskieren. Seine eigene vitale <strong>M</strong>ännlichkeit blieb an <strong>der M</strong>utter gebunden. Bei Frauen tritt eine vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie i<strong>m</strong> Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen s<strong>ich</strong> auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die einen fressen o<strong>der</strong> zerreißen wollen. U<strong>m</strong> nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie s<strong>ich</strong> genau anzuschauen. <strong>Das</strong> bedeutet, daß wir i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. <strong>M</strong>an begibt s<strong>ich m</strong>it Hilfe <strong>der</strong> Tagtraumtechnik wie<strong>der</strong> in seinen Trau<strong>m</strong> hinein und tötet o<strong>der</strong> verjagt jetzt nicht <strong>das</strong> wilde Tier, sondern <strong>m</strong>acht es s<strong>ich</strong> wie i<strong>m M</strong>ärchen zu seine<strong>m</strong> Helfer. Psychologisch gesehen integriert <strong>m</strong>an damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf seine Ahnungen. In vielen Fabeln o<strong>der M</strong>ärchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden <strong>m</strong>enschliche Seiten durch Tiere dargestellt. U<strong>m</strong> einen Tiertrau<strong>m</strong> näher deuten zu können, empfiehlt es s<strong>ich</strong>, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, <strong>M</strong>eist ein Gleichnis unseres Tuns o<strong>der</strong> unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Klei<strong>der</strong> bedeuten Geldbußen und Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte. Die Chlamys (Sie war de<strong>m M</strong>ann vorbehalten. <strong>Das</strong> Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf <strong>der</strong> rechten Schulter <strong>m</strong>it einer Spange (Fibel) zusammengehalten. <strong>Der</strong> linke Ar<strong>m</strong> wurde dabei <strong>von der</strong> geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, <strong>der</strong> rechte Ar<strong>m</strong> blieb ganz frei.), die <strong>von</strong> einigen <strong>M</strong>andye, <strong>von</strong> anderen Ephestris, wie<strong>der von</strong> anderen Birrhos (Ein <strong>von</strong> Galliern übernommener Umhang aus schwere<strong>m</strong> Stoff, <strong>der</strong> bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. <strong>Das</strong>selbe bedeutet <strong>der</strong> sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. <strong>Der</strong> Verlust <strong>von</strong> sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in einer ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung <strong>von</strong> allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es we<strong>der</strong> gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Klei<strong>der</strong> zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was <strong>das</strong> Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt einer Frau, besonders einer Hetäre und einer Reichen, Nutzen,- denn die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen <strong>der</strong> Eleganz. Naturfarbene Klei<strong>der</strong> sind allgemein <strong>von</strong> guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Klei<strong>der</strong> zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt <strong>m</strong>an, seine eigenen Kleidungsstücke o<strong>der</strong> die anderer zu waschen, so wird <strong>m</strong>an s<strong>ich m</strong>anche Widrigkeit i<strong>m</strong> Leben vo<strong>m</strong> Hals schaffen, weil auch die Klei<strong>der</strong> ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich das</strong> Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt <strong>M</strong>enandros an einer Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest <strong>von m</strong>eine<strong>m</strong> Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Klei<strong>der</strong> schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt o<strong>der</strong> sonst auf eine Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für jeden <strong>von</strong> übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand <strong>der</strong> Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil <strong>der</strong>lei in ihre<strong>m</strong> Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er <strong>habe</strong> s<strong>ich m</strong>it eine<strong>m</strong> Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf einer Seereise und ka<strong>m m</strong>it de<strong>m</strong> Schiff nur langsa<strong>m</strong> vorwärts,- denn <strong>das</strong> Gewand aus Holz war gleichbedeutend <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Freya <strong>Ich</strong> befinde <strong>mich</strong> i<strong>m</strong> haus <strong>m</strong>it <strong>m</strong>ehreren <strong>M</strong>enschen die <strong>m</strong>ir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß <strong>ich</strong> wer sie sind. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedl<strong>ich</strong> tun nichts. Vor de<strong>m</strong> Tieger <strong>habe ich</strong> etwas angst und weiß nicht ob er tatsächl<strong>ich</strong> friedl<strong>ich</strong> bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen s<strong>ich</strong> wie selbstverständl<strong>ich</strong> in den Räumlichkeiten des Hauses. <strong>das</strong> Haus ist <strong>m</strong>ir in seine<strong>m</strong> ganzen aussehen unbekannt. Vor de<strong>m</strong> Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele <strong>M</strong>enschen die den Tieger und den Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. <strong>M</strong>anchmal ist <strong>der</strong> Fluß weg. Dann bekomme <strong>ich</strong> Angst <strong>das</strong> die <strong>M</strong>enschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. <strong>Das</strong> geschieht nicht. Auf de<strong>m</strong> Löwen sitzt ein Kind es reitet <strong>m</strong>it ih<strong>m</strong> in Begleitung <strong>von m</strong>ir und de<strong>m</strong> Tieger zu eine<strong>m</strong> großen See. Dort sind nackte und halbnackte <strong>M</strong>enschen doch wir <strong>m</strong>öchten einen Platz für uns. Nach eine<strong>m</strong> Weg durch Gestrüpp finden wir endl<strong>ich</strong> einen Platz an de<strong>m</strong> wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch <strong>m</strong>ein Lebensgefährte an diese<strong>m</strong> Platz er setzt s<strong>ich m</strong>it de<strong>m</strong> Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ih<strong>m</strong> zu bedenken <strong>das</strong> er sehr gut auf <strong>das</strong> Kind schauen <strong>m</strong>uss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. <strong>der</strong> Tieger und <strong>der</strong> Löwe gehen <strong>m</strong>it <strong>m</strong>ir a<strong>m</strong> See weiter. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in einer Werkstatt. Es gibt keine Erklärung dafür waru<strong>m</strong> in/bei o<strong>der</strong> unter de<strong>m</strong> See plötzl<strong>ich</strong> eine Werkstatt entstanden ist. Ein <strong>M</strong>ann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun <strong>das</strong> und stehen wie<strong>der</strong> an <strong>der</strong> Stelle a<strong>m</strong> See. Doch dann finden wir den Rückweg zu<strong>m</strong> Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> a<strong>m</strong> Hintereingang des unbekannten Hauses <strong>der</strong> Garten ist <strong>m</strong>ir allerdings bekannt und gehört zu de<strong>m</strong> Haus in de<strong>m ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoher Schnee in diese<strong>m</strong> Garten <strong>ich</strong> betrete <strong>das</strong> Haus und Löwe und Tieger sind wie<strong>der</strong> in den Räumen. Ein bekannter <strong>M</strong>ensch kommt zu <strong>m</strong>ir und erzählt <strong>m</strong>ir <strong>das</strong> er schon lange <strong>m</strong>it etwas lebt <strong>das</strong> ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. <strong>Ich</strong> sage ih<strong>m der</strong> einzige Weg ist <strong>das der</strong> Tieger s<strong>ich</strong> auf ihn legt und er warten <strong>m</strong>uss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor de<strong>m</strong> Tieger Angst <strong>habe</strong> da <strong>ich</strong> nicht weiß was er <strong>m</strong>it de<strong>m M</strong>enschen <strong>m</strong>acht sobald er auf ih<strong>m</strong> liegt lasse <strong>ich das</strong> zu. <strong>Der</strong> Tieger öffnet sein riesiges <strong>M</strong>aul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines <strong>der</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe <strong>von</strong> außen (und <strong>das</strong> plötzliche Eingreifen einer ‘höheren <strong>M</strong>acht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere For<strong>m der</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: <strong>Der</strong> Körper als Traumsymbol ist <strong>das</strong> Abbild des <strong>M</strong>enschen <strong>m</strong>it all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie <strong>m</strong>an s<strong>ich</strong> nach außen repräsentiert und <strong>das</strong> Leben bewältigt. I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> symbolisiert <strong>der</strong> Körper oft <strong>das Ich</strong>. Die individuelle Bedeutung leitet <strong>m</strong>an aus den Lebensumständen ab. <strong>M</strong>it eine<strong>m</strong> körperlichen <strong>M</strong>angel zeigt <strong>das</strong> Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da s<strong>ich der M</strong>ensch als Säugling zuallererst als ‘körperl<strong>ich</strong>’ erlebt, ist <strong>der</strong> Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß <strong>m</strong>an s<strong>ich</strong> o<strong>der</strong> andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie <strong>habe</strong>n vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht <strong>habe</strong>n, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz s<strong>ich</strong> noch nicht verwirklicht hat. Sie <strong>m</strong>uß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose <strong>M</strong>enschen erscheinen hie und da i<strong>m</strong> Traume. Wenn es s<strong>ich</strong> nicht u<strong>m</strong> ein Symbol <strong>der</strong> Umgeburt, in welcher <strong>der</strong> ‘Kopf’ <strong>m</strong>it seinen <strong>M</strong>einungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer <strong>M</strong>ärtyrerlegende sein. <strong>Der</strong> Trau<strong>m von</strong> eine<strong>m</strong> verletzten o<strong>der</strong> schmerzenden Körperbere<strong>ich</strong> sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält <strong>m</strong>öglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor <strong>der</strong> Arzt Symptome erkennen kann. Seit lange<strong>m</strong> ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und <strong>m</strong>it Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtl<strong>ich</strong> sind. <strong>M</strong>an fürchte aber nicht, daß je<strong>der</strong> Alptrau<strong>m</strong> eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn <strong>m</strong>an da<strong>von</strong> träumt, daß eine<strong>m m</strong>edizinisch etwas fehlt (vor alle<strong>m</strong>, wenn <strong>der</strong> Trau<strong>m</strong> s<strong>ich</strong> wiederholt), ist es Zeit, zu<strong>m</strong> Arzt zu gehen. Wer <strong>m</strong>it seine<strong>m</strong> Körper i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zufrieden ist, <strong>der</strong> kann i<strong>m</strong> Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst s<strong>ich der</strong> Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitl<strong>ich</strong> nicht in Ordnung zu sein. Die <strong>m</strong>eisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des <strong>M</strong>enschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn s<strong>ich der</strong> Träumende seinen Gefühlen auf <strong>der</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zu<strong>m</strong> Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen <strong>habe</strong>n. Beispielsweise symbolisiert <strong>der</strong> Oberkörper die Verbindung <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während <strong>der</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zuckermaus <strong>M</strong>ein Kind 8j. erzählte <strong>m</strong>ir diesen Trau<strong>m</strong>:<strong>Ich habe geträumt das</strong>s wir in eine<strong>m</strong> Haus a<strong>m</strong> See wohnen. Sehr gerne gehe <strong>ich</strong> jeden Tag schwimmen. Es hat jedoch ein Ungeheuer i<strong>m</strong> See <strong>das</strong>s <strong>mich</strong> in die Tiefe zieht....Ist dann a<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> erwacht und hat nach <strong>M</strong>ami gerufen Britta <strong>Ich habe geträumt das</strong>s <strong>ich</strong> aus <strong>m</strong>eine<strong>m</strong> Haus gehe und die Türe hinter <strong>m</strong>ir zumache. Dabei steckte <strong>der</strong> Schlüssel <strong>von</strong> innen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Bau<strong>m</strong> Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle <strong>m</strong>eines Lebens bin <strong>ich</strong> zu wachsen bereit? <strong>M</strong>edizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> Wurzelballen, eine<strong>m</strong> Stam<strong>m</strong> und einer Krone. Die <strong>m</strong>eisten <strong>von</strong> ihnen wachsen höher hinauf als Büsche o<strong>der</strong> Sträucher. Auf <strong>der</strong> Welt gibt es unendl<strong>ich</strong> viele Arten <strong>von</strong> Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger <strong>von</strong> Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf <strong>der</strong> Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen <strong>habe</strong>n. <strong>M</strong>anche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren da<strong>von</strong> überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung <strong>m</strong>it <strong>der</strong> Energie <strong>der</strong> Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbau<strong>m</strong>, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe <strong>von</strong> den Baumwesen,- Verstehen <strong>von</strong> o<strong>der</strong> eine Erfahrung <strong>m</strong>it <strong>der</strong> Energie <strong>der</strong> Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- o<strong>der</strong> Stammbau<strong>m</strong> gedeutet. Ih<strong>m</strong> kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus <strong>der M</strong>utter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. <strong>Der</strong> Bau<strong>m</strong> symbolisiert die Verbindung <strong>von</strong> Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in <strong>der</strong> Erde und <strong>der M</strong>ythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vo<strong>m</strong> Lebensbau<strong>m</strong>, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber <strong>das</strong> ist schon die domestizierte For<strong>m</strong> des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen <strong>der</strong> Germanen, zu denen besonders die <strong>m</strong>ächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. <strong>Das</strong> sind Symbole <strong>der</strong> Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutl<strong>ich</strong> auf den Archetyp des Baums <strong>der</strong> germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Bau<strong>m</strong> breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt <strong>der</strong> Adler, <strong>der</strong> die Welt beobachtet, und ein Habicht, <strong>der das</strong> Wetter <strong>m</strong>acht. Die <strong>das</strong> Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seine<strong>m</strong> Stam<strong>m</strong>, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… Ein Bau<strong>m</strong> ist <strong>das</strong> Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des <strong>m</strong>enschlichen Innenlebens. Taucht i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> ein Bau<strong>m</strong> auf, so tut <strong>m</strong>an gut daran, s<strong>ich m</strong>it diese<strong>m</strong> Bild eingehend zu befassen. Bau<strong>m</strong> steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, <strong>das</strong> Leben zu bewältigen. Insbesondere kann <strong>m</strong>an daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die <strong>das</strong> Verhalten und Handeln <strong>m</strong>aßgebl<strong>ich</strong> beeinflussen. <strong>M</strong>anchmal wird <strong>der</strong> Bau<strong>m</strong> auch als Potenzsymbol verstanden. U<strong>m</strong> einen Baumtrau<strong>m</strong> allerdings eingehend deuten zu können, <strong>m</strong>uß <strong>m</strong>an den Bau<strong>m</strong> näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stam<strong>m</strong> und Krone, wie auch Äste und <strong>der</strong>en Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für <strong>das</strong> Zügeln <strong>der</strong> eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Trau<strong>m</strong> als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge <strong>m</strong>acht. Pferde, die scheuen o<strong>der m</strong>it eine<strong>m</strong> durchgehen, künden <strong>von</strong> Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> sogar sprechen und den Träumer <strong>m</strong>ahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, <strong>der</strong> seine Vitalität zu<strong>m</strong> Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel <strong>habe</strong>n etwas Gespenstisches an s<strong>ich</strong>,- sie weisen auf <strong>m</strong>angelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte <strong>das</strong> Pferd auch Zügel o<strong>der</strong> war i<strong>m</strong> Geschirr, bezieht s<strong>ich das</strong> auf (selbst- o<strong>der</strong> fremdbestimmte) Beschränkungen i<strong>m</strong> Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- o<strong>der</strong> seelische Entfaltung verhindern. Wollte <strong>das</strong> Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig o<strong>der</strong> phlegmatisch? <strong>Der</strong> Trau<strong>m</strong> reflektiert sicherl<strong>ich</strong> die eigene Haltung zu de<strong>m</strong> Proble<strong>m</strong>, <strong>das</strong> er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist <strong>das</strong> schöne Pferd, <strong>das</strong> ein <strong>M</strong>ann besteigt, gleichzusetzen <strong>m</strong>it Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die <strong>m</strong>an körperl<strong>ich</strong> besitzen <strong>m</strong>öchte. <strong>Der</strong> Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die <strong>m</strong>ännliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein <strong>M</strong>uttersymbol. I<strong>m</strong> christlichen <strong>M</strong>ittelalter änderte s<strong>ich</strong> die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzl<strong>ich</strong> als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. <strong>Das</strong> schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol <strong>der</strong> dunklen, <strong>m</strong>agischen Kräfte. <strong>M</strong>an weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen <strong>habe</strong>n, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. <strong>Der</strong> Volksglaube sieht i<strong>m</strong> Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> durchgehendes und s<strong>ich</strong> zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, s<strong>ich</strong> aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rin<strong>der</strong> in <strong>der</strong> Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will <strong>ich der</strong> Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, <strong>das</strong> de<strong>m</strong> Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn <strong>das</strong> Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es eine<strong>m</strong> Schiff,- denn <strong>der</strong> Dichter nennt die Schiffe Pferde des <strong>M</strong>eeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (De<strong>m M</strong>eeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist <strong>das</strong> Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt <strong>habe</strong>n soll.),- und wie <strong>das</strong> Pferd zu<strong>m</strong> Land, so steht <strong>das</strong> Schiff zu<strong>m M</strong>eer in Beziehung. Sodann ist es eine<strong>m</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Atuet <strong>Ich</strong> weiß nicht <strong>ich</strong> bin vor eine<strong>m</strong> Haus und vor de<strong>m</strong> Haus ist so eine kleine Stuffe und als <strong>ich</strong> dort entlang ging waren i<strong>m</strong> Garten sehr viele Schlangen und <strong>m</strong>ein Vater nah<strong>m mich</strong> an die Hand und wollte <strong>mich</strong> weg bringen so genau kann <strong>ich mich</strong> nicht <strong>m</strong>ehr daran erinnern nur <strong>das</strong> eine schwarze Schlange komplett eingerollt war die Tat <strong>m</strong>ir irgendwie leid und <strong>ich</strong> frage <strong>m</strong>ein Vater was ist <strong>das</strong> für eine und er hatte <strong>mich</strong> in <strong>der</strong> Hand und wir gingen eine Treppe hoch und dann sah <strong>ich Wiese</strong> und hunderte <strong>von</strong> Schlangen liegen <strong>ich habe</strong> irgendwie Angst vor de<strong>m</strong> Trau<strong>m M</strong>arco <strong>Ich habe geträumt das m</strong>ir jemand die Harre gefärbt hatte und sah <strong>das ich</strong> schwarze Harre hatte und <strong>ich habe m</strong>ir die Harre geschnitten weil <strong>ich</strong> besser aussehen wollte... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Sidi Perry <strong>M</strong>eine Freundin hat <strong>von</strong> eine<strong>m</strong> brennenden Baby <strong>geträumt</strong>. U <strong>mich</strong> beschäftigt <strong>das</strong> zieml<strong>ich</strong>. Hat <strong>das</strong> irgendwas <strong>m</strong>it unsere<strong>m</strong> Kinderwunsch zu tun? Wir hatten in <strong>der</strong> letzten Zeit einwenig eine schwierige Zeit in unserer Beziehung... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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