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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Kleid er</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zu beachten, was <strong>er</strong> verhüllt und was <strong>er</strong> enthüllt. Rock und Hose stehen ebenfalls meist für <strong>er</strong>otische Wünsche. Die Hose stellt die Verhüllung des Geschlechts dar und verweist auf unsere Einstellung zu unserem Körp<strong>er</strong> und unser<strong>er</strong> Sexualität. Enge Hosen symbolisieren eine Einengung im körperlichen Bereich, können ab<strong>er</strong> auch im Gegenteil dazu Symbol für Sexualbejahung und Freude am eigenen Körp<strong>er</strong> angesehen werden. Die Hose spielt eine große Rolle in d<strong>er</strong> weiblichen Emanzipation. Anklänge daran und ebenso an Beziehungs- od<strong>er</strong> Ehe-Rivalitäten (‘die Hosen anhaben’) sind in d<strong>er</strong> Deutung zu berücksichtigen. Hemd und Bluse symbolisieren allgemein Begierden, Leidenschaften und Bestrebungen, die sich nicht auf den sexuellen Bereich beschränken. Die symbolische Bedeutung hängt weitgehend von dessen Farbe, dessen Must<strong>er</strong> und dessen Zustand ab. Das letzte Hemd ist sprichwörtlich und deutet an, daß das Hemd für etwas Naheliegendes und eigentlich Unverzichtbares stehen kann. Jacke verhüllt und schützt ähnlich wie Mantel. Allerdings ist die Verhüllung und d<strong>er</strong> Schutz nicht so vollständig, da man mit ihr nur den Oberkörp<strong>er</strong> bedeckt. Symbolisch bedeutet das, daß man sein Herz und somit seine Gefühle schützt und versteckt. Dieses Traumsymbol tritt oftmals dann auf, wenn man Angst vor emotionalen Verletzungen hat. Das <strong>Kleid</strong> ist das Symbol d<strong>er</strong> Fraulichkeit und d<strong>er</strong> Weiblichkeit. Die Art und d<strong>er</strong> Zustand des <strong>Kleid</strong>es verbildlicht nicht nur im Traum die Stellung und den Zustand d<strong>er</strong> entsprechenden Traumperson. Krawatte: In manchen Träumen ist sie Symbol d<strong>er</strong> Korrektheit und des guten Benehmens, in anderen kann sie als Phallussymbol interpretiert werden. Mantel kann wie Fassade od<strong>er</strong> als Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit verstanden werden. <strong>Er</strong> kann auf Liebe und Wärme hinweisen, ab<strong>er</strong> auch auf Schutz. Dies<strong>er</strong> Schutz kann körperlich od<strong>er</strong> emotional gemeint sein. Vor allem, wenn es sich um einen Umhang handelt, kann dies<strong>er</strong> den spirituellen Schutz des Glaubens symbolisieren. Ein Mantel aus Schafsfell unterstreicht diese Bedeutung noch (siehe auch ‘Schaf’ unt<strong>er</strong> ‘Tiere’). Fürchtet man im Traum, seinen Mantel zu verlieren, ist dies möglicherweise ein Hinweis auf die Angst, den Glauben zu verlieren. Ein Mantel, d<strong>er</strong> zu kurz od<strong>er</strong> nicht warm genug ist, verleiht d<strong>er</strong> Befürchtung des Träumenden Ausdruck, daß Liebe und Schutz seinen Bedürfnissen nicht entsprechen. Manschetten(-knöpfe) und Krawatten weisen meist auf Höflichkeit hin,- das kann ab<strong>er</strong> auch leere Förmlichkeit und Überbewertung des äußeren Scheins bedeuten. Handschuhe stehen allgemein für Schutzbedürfnis od<strong>er</strong> den Versuch, etwas zu verbergen. Sie verdecken die Hände. Man will etwas nicht direkt in die Hand nehmen, das heißt, nicht direkt od<strong>er</strong> selbst begreifen, anfassen od<strong>er</strong> bewegen. Die behandschuhte Hand deutet ein indirektes Zufassen an. Dieses Traumbild regt einen entwed<strong>er</strong> an, vorsichtig<strong>er</strong> zu sein und nicht alles direkt zu berühren, od<strong>er</strong> es bedeutet umgekehrt, daß man zu vorsichtig ist und in den direkten Kontakt gehen sollte. D<strong>er</strong> Handschuh kann auch auf Streit hindeuten (Fehdehandschuh). Andererseits steht... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männ<strong>er</strong> träumen manchmal davon, daß sie Feu<strong>er</strong> mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung ein<strong>er</strong> Botschaft, od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Ansichten bzw. Moralbegriffe ein<strong>er</strong> anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung ein<strong>er</strong> Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im Einzelfall noch die Symbolik d<strong>er</strong> Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feu<strong>er</strong> anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus einem <strong>Er</strong>fahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene symbolisiert eine Feuertaufe ein neues Bewußtsein spirituell<strong>er</strong> Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, <strong>er</strong>stens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei d<strong>er</strong> Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feu<strong>er</strong> am Himmel zu schauen bedeutet eine Drohung von seitens Mächtig<strong>er</strong>, ein großes, unermeßliches ab<strong>er</strong> prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feu<strong>er</strong> zeigt od<strong>er</strong> aus welch<strong>er</strong> Richtung es kommt, ob von Norden od<strong>er</strong> Süden, von Westen od<strong>er</strong> Osten, von dorth<strong>er</strong> werden die Feinde heranrücken od<strong>er</strong> in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feu<strong>er</strong> auf die <strong>Er</strong>de niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese <strong>Er</strong>scheinungen beschwören üb<strong>er</strong> das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie d<strong>er</strong> Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so d<strong>er</strong> Kopf den ganzen Körp<strong>er</strong>. Schaut man das im Alltag verwendete Feu<strong>er</strong> mit klein<strong>er</strong> und rein<strong>er</strong> Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, von Segen, lodert es ab<strong>er</strong> gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeu<strong>er</strong> leuchten und rein zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann man kein Feu<strong>er</strong> auf dem Herd sehen. <strong>Er</strong>lischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteu<strong>er</strong> und <strong>er</strong>folgreiche Unternehmungen, weil man das, was einem vor den Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, einen anderen mit ein<strong>er</strong> Fackel zu sehen. Das ätherische Feu<strong>er</strong> bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen d<strong>er</strong> Rettung, weil Verstorbene sich sein<strong>er</strong> nicht <strong>er</strong>freuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feu<strong>er</strong> kommt eine ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol d<strong>er</strong> Gött<strong>er</strong>. Träumt jemand, sein Haus sei niedergebrannt, wird <strong>er</strong> vom Kais<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Landesfürsten gestraft werden. Haben seine <strong>Kleider</strong> Feu<strong>er</strong> gefangen, werden die Genannten sein Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht ein<strong>er</strong> die Polst<strong>er</strong> seines Bettes brennen, wird <strong>er</strong> seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...finden, weil d<strong>er</strong> Tote auf die jenseitige Welt deutet. Gibt ein<strong>er</strong> einem Toten zu essen od<strong>er</strong> zu trinken, wird <strong>er er</strong>kranken und sein Geld verlieren. Schenkt <strong>er</strong> dem Toten neue <strong>Kleider</strong>, die noch kein ander<strong>er</strong> getragen hat, wird <strong>er</strong> schw<strong>er er</strong>kranken und seinen Besitz schmälern. Bekleidet <strong>er</strong> ihn ab<strong>er</strong> mit <strong>Kleid</strong>ungsstücken, die <strong>er</strong> selb<strong>er</strong> getragen und abgelegt hat, od<strong>er</strong> hat <strong>er</strong> nur die Absicht, es zu tun, wird d<strong>er</strong> Spend<strong>er</strong> bald sterben,- derjenige ab<strong>er</strong>, d<strong>er</strong> solches nur tun wollte, wird ebenso enden, ab<strong>er</strong> nicht gar so bald. Träumt jemand, <strong>er</strong> trage einen Toten fort, ohne ihm die letzten Ehren zu <strong>er</strong>weisen, wird <strong>er</strong> sich schändlich auf unehrliche Weise bereichern,- <strong>er</strong>weist <strong>er</strong> ihm ab<strong>er</strong> die letzten Ehren, wird <strong>er</strong> einem mächtigen Fürsten Gefolgschaft leisten, ihm dienen und seine Gunst <strong>er</strong>langen. Dünkt es einen, <strong>er</strong> nehme einen Toten auf, spreche mit ihm, küsse od<strong>er</strong> berühre ihn, wird <strong>er</strong> lange leben, doch häufig von Krankheiten geplagt sein. Träumt es einem, daß d<strong>er</strong> Verstorbene freundlich auf ihn zukomme, wird <strong>er</strong> dessen Seele wohltun, und d<strong>er</strong> Tote wird es verspüren, ab<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Träumende wird auch dessen <strong>Er</strong>ben auf <strong>Er</strong>den Gutes tun. Weist d<strong>er</strong> Tote den Träum<strong>er</strong> mit bösen Worten von sich, wird dies<strong>er</strong> dessen testamentarische Wünsche nicht <strong>er</strong>füllen, ab<strong>er</strong> aus Gottesfurcht seinen Fehl<strong>er</strong> wiedergutmachen. Liegt jemand wie ein Tot<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> Toten im Grabe, wird <strong>er</strong> eine weite Reise unternehmen, sich mit Ungläubigen verbrüdern und seinen Glauben beflecken. Dünkt es ihn ab<strong>er</strong>, <strong>er</strong> liege lebendig unt<strong>er</strong> Toten, wird <strong>er</strong> unt<strong>er</strong> Ungläubigen als Fremd<strong>er</strong> leben, seinen Glauben ab<strong>er</strong> nicht beflecken. Schaut jemand einen Toten, d<strong>er</strong> wied<strong>er</strong> aufgelebt ist, in schmutzigen <strong>Kleid</strong>ern od<strong>er</strong> Not und Drangsal leiden, so wird dies<strong>er</strong> gerichtet werden…, und so wird sich d<strong>er</strong> Traum <strong>er</strong>füllen. Träumt ein<strong>er</strong>, ein ihm bekannt<strong>er</strong> Verstorben<strong>er</strong> sterbe zum zweitenmal, wird d<strong>er</strong> Träumende eine Frau nehmen. Dünkt es jemanden, ein Tot<strong>er</strong> rufe ihn heimlich, wird d<strong>er</strong> Lebende ihm folgen, wenn <strong>er</strong> dessen Stimme <strong>er</strong>kennt. Schleppt d<strong>er</strong> Tote ihn fort und verläßt ihn dann irgendwo, wird auch <strong>er</strong> bald dahingehen. Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> schleppe einen Toten fort, sie kämen beide an einen unbekannten Ort, d<strong>er</strong> Träumende kehre ab<strong>er</strong> nicht um, wird <strong>er</strong> schnell sein Leben enden,- ist <strong>er</strong> ab<strong>er</strong> umgekehrt, wird <strong>er</strong> schw<strong>er er</strong>kranken, jedoch nicht sterben. Dünkt es ihn, d<strong>er</strong> Tote fordere ihn auf, mit ihm zusammen auf sein Landgut od<strong>er</strong> zu seinem Grabmal zu gehen, wird <strong>er</strong> sterben, ab<strong>er</strong> nicht gar so bald. Schleppt d<strong>er</strong> Tote ihn gewaltsam od<strong>er</strong> sonstwie fort, wird auch <strong>er</strong> sterben, ab<strong>er</strong> nicht so bald. Ruft jemand einen Toten zu sich, d<strong>er</strong> ihm zunächst folgt, dann ab<strong>er</strong> wied<strong>er</strong> verschwindet, wird d<strong>er</strong> Träumende unt<strong>er</strong> den Zwang eines Machthabers geraten, ab<strong>er</strong> wied<strong>er</strong> freikommen. Tritt ein<strong>er</strong> in die Fußstapfen eines Toten, wird <strong>er</strong> in jed<strong>er</strong> Hinsicht dessen Spur... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dies<strong>er</strong> zählt auch zu den geistig <strong>er</strong>faßbaren),- geistig <strong>er</strong>faßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. Von den Meeresgottheiten sind geistig <strong>er</strong>faßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnlich wahrnehmbar: das Me<strong>er</strong> selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demet<strong>er</strong>, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die <strong>Er</strong>innyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die von einigen auch Söhne des Ares gennant werden. Ares selbst muß man sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. Von den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen Männern und Frauen günstig, die himmlischen ab<strong>er</strong> Leuten aus dem Mittelstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die das Licht d<strong>er</strong> Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem Wass<strong>er</strong> od<strong>er</strong> durch das Wass<strong>er</strong> ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen von Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsam<strong>er</strong> ist es wohl, üb<strong>er</strong> jede Gottheit einzeln zu sprechen. Zuerst will ich die olympischen Gött<strong>er</strong> behandeln. Zeus selbst zu schauen, so wie wir ihn uns vorzustellen pflegen, od<strong>er</strong> sein Standbild mit d<strong>er</strong> ihm eigentümlichen <strong>Kleid</strong>ung ist für einem Herrschenden und für einen Reichen glückverheißend,- denn es festigt des <strong>er</strong>steren Stellung, des letzteren Reichtum. Einem Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen Menschen bringt <strong>er</strong> Segen. Imm<strong>er</strong> ist es bess<strong>er</strong>, den Gott ruhig stehen od<strong>er</strong> auf seinem Throne sitzen und ohne Bewegung zu sehen,- bewegt <strong>er</strong> sich doch, so bringt <strong>er</strong> Glück, wenn <strong>er</strong> sich nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück ab<strong>er</strong>, wenn <strong>er</strong> sich nach Sonnenuntergang, ebenso wenn <strong>er</strong> nicht die ihm eigentümliche <strong>Kleid</strong>ung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumenden <strong>er</strong>folg- und kraftlos sein werden. Hera bedeutet Frauen dasselbe wie Zeus, Männern ab<strong>er</strong> in geringerem Maß. Dasselbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt Menschen, die in Flucht leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden vor allen Beunruhigungen. Auch gebärenden Frauen ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderlich wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Fern<strong>er</strong> prophezeit sie die Auffindung von entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn d<strong>er</strong> Göttin entgeht nichts. Imm<strong>er</strong> ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstig<strong>er</strong>, als wenn sie in ander<strong>er</strong> Weise dargestellt ist. W<strong>er</strong> ein Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen d<strong>er</strong> Zivilisation. Fragestellung: – Welch<strong>er</strong> Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in d<strong>er</strong> Reihenfolge d<strong>er</strong> Schöpfung betrachtet und in vi<strong>er</strong> Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größer<strong>er</strong> Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung d<strong>er</strong> Pflanzen als auch die d<strong>er</strong> Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängig<strong>er</strong> als d<strong>er</strong> Mensch, d<strong>er</strong> die Hilfe d<strong>er</strong> Tiere braucht, um den Weiterbestand sein<strong>er</strong> Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt od<strong>er</strong> gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern od<strong>er</strong> anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, ab<strong>er</strong> doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere <strong>er</strong>mahnen, wenig<strong>er</strong> vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf ein<strong>er</strong> instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Ti<strong>er</strong> mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht dah<strong>er</strong> allgemein für die Mutt<strong>er</strong>. Tierkind<strong>er</strong> zeigen, daß d<strong>er</strong> Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen od<strong>er</strong> vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkind<strong>er</strong> weisen darauf hin, daß d<strong>er</strong> Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reif<strong>er</strong> zu werden od<strong>er</strong> sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die d<strong>er</strong> Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn <strong>er</strong> sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende od<strong>er</strong> weise Tiere od<strong>er</strong> Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich d<strong>er</strong> Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist dah<strong>er</strong> unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn d<strong>er</strong> Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bild<strong>er</strong> aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Ti<strong>er</strong> zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Ti<strong>er</strong> zu zähmen od<strong>er</strong> zum Nutzti<strong>er</strong> zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unt<strong>er</strong> Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht d<strong>er</strong> Träumende Zuflucht vor Tieren, indem <strong>er</strong> eine Verteidigungshaltung einnimmt od<strong>er</strong> davonläuft, zeigt dies, daß <strong>er</strong> mit den tierischen Instinkten kämpft, die <strong>er</strong> in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines d<strong>er</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja <strong>er</strong>st in letzter<strong>er</strong> Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen ein<strong>er</strong> ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körp<strong>er</strong> Assoziation: – äußere Form d<strong>er</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welch<strong>er</strong> Teil ist wichtig? Psychologisch: D<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich d<strong>er</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ <strong>er</strong>lebt, ist d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> seine <strong>er</strong>ste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich od<strong>er</strong> andere, die ab<strong>er</strong> uns<strong>er</strong> eigenes Gleichnis sind, bestimmt<strong>er</strong> Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihr<strong>er</strong> offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau <strong>er</strong>kennt, daß ihr unter<strong>er</strong> Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hi<strong>er</strong> noch Körp<strong>er</strong> werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen <strong>er</strong>scheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol d<strong>er</strong> Umgeburt, in welch<strong>er</strong> d<strong>er</strong> ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr ein<strong>er</strong> Märtyrerlegende sein. D<strong>er</strong> Traum von einem verletzten od<strong>er</strong> schmerzenden Körperbereich sollte imm<strong>er</strong> genau abgeklärt werden, denn <strong>er</strong> enthält möglicherweise die Selbstdiagnose ein<strong>er</strong> Krankheit, noch bevor d<strong>er</strong> Arzt Symptome <strong>er</strong>kennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt <strong>er</strong>kennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt <strong>er</strong>sichtlich sind. Man fürchte ab<strong>er</strong> nicht, daß jed<strong>er</strong> Alptraum eine <strong>er</strong>nsthafte <strong>Er</strong>krankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn d<strong>er</strong> Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. W<strong>er</strong> mit seinem Körp<strong>er</strong> im Traum zufrieden ist, d<strong>er</strong> kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen <strong>Er</strong>fahrungen des Menschen überträgt <strong>er</strong> in Körpergefühle. Dah<strong>er</strong> sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich d<strong>er</strong> Träumende seinen Gefühlen auf d<strong>er</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert d<strong>er</strong> Oberkörp<strong>er</strong> die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während d<strong>er</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dies<strong>er</strong> selb<strong>er</strong> vor kurzem <strong>er</strong>worben hat. Findet ein<strong>er</strong> irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird <strong>er</strong> einen alten Goldschatz entdecken,- weiß <strong>er</strong> ab<strong>er</strong>, wie viele es sind, wird <strong>er</strong> ebensoviel Gold gewinnen, ab<strong>er</strong> Aufregungen <strong>er</strong>leben. Findet jemand Holz von einem Nußbaum und trägt es fort, wird <strong>er</strong> von einem bejahrten Mann etwas Nützliches <strong>er</strong>ben. Pflückt ein<strong>er</strong> von einem Granatbaum einen Granatapfel und ist dies<strong>er</strong> süß, wird <strong>er</strong> von einem Reichen große Mittel <strong>er</strong>langen, ist d<strong>er</strong> Apfel ab<strong>er</strong> sau<strong>er</strong>, <strong>er</strong>kranken und durch einen üblen Kerl in arge Schwierigkeiten geraten, sofern d<strong>er</strong> Apfel sehr sau<strong>er</strong> gewesen ist. Wenn sein <strong>Kleid</strong> in den Stacheln des Granatbaums hängengeblieben und eingerissen ist, wird d<strong>er</strong> Träum<strong>er</strong> mit einem Begüterten prozessieren,- dünkt es ihn, <strong>er</strong> breche den Ast ab, an dem <strong>er</strong> hängengeblieben, wird <strong>er</strong> den Prozeß gewinnen. Steigt jemand auf einen Ölbaum und pflückt Oliven, wird <strong>er</strong> von einem Mann, d<strong>er</strong> sonst fröhlich und freundlich ist, schlecht behandelt werden, weil die Olive eine adstringierende Wirkung hat. Ißt <strong>er</strong> auch von den Oliven, wird <strong>er</strong> entsprechend deren Menge saure und böse Tage verbringen. Bricht ein<strong>er</strong> Blätt<strong>er</strong> vom Ölbaum ab, wird <strong>er</strong> von einem wohlhabenden und löblichen Mann mit <strong>Kleid</strong>ern reich beschenkt werden. Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> sammle Wolle von d<strong>er</strong> Baumwollpflanze, wird <strong>er</strong> von einem andern, d<strong>er</strong> nicht allzu begütert ist, entsprechend d<strong>er</strong> Menge, die <strong>er</strong> gesammelt, bescheidene Geldmittel bekommen. Nimmt <strong>er</strong> alle Wolle mitsamt dem Strauch an sich und pflanzt ihn an einem anderen Ort ein, wird <strong>er</strong> einen gehorsamen, willigen Knecht gewinnen, sofern <strong>er</strong> den verpflanzten Strauch behalten hat. Findet jemand einen Zitrusbaum, wird <strong>er</strong> die Bekanntschaft eines edlen, reichen und gut beleumundeten Herrn machen wegen des Wohlgeruchs und d<strong>er</strong> Fruchtbarkeit des Baumes. Pflückt <strong>er</strong> Blätt<strong>er</strong> von dem Baum, wird <strong>er</strong> von solch einem trefflichen Mann ein kleines Vermögen und einen guten Namen <strong>er</strong>langen. Dünkt es ihn, <strong>er</strong> breche Früchte ab, wird <strong>er</strong> einen Sohn zeugen, d<strong>er</strong> sein Geschlecht adeln wird,- sind die Früchte faul geworden, wird dem Sohn ein Leid widerfahren. Steigt ein<strong>er</strong> auf einen Zitrusbaum, wird <strong>er</strong> von einem mächtigen, gut beleumundeten Herrn <strong>er</strong>höht werden,- träumt <strong>er</strong>, <strong>er</strong> falle von dem Baum herunt<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> von dem Gönn<strong>er</strong> verstoßen und geplagt werden. blühend: die nächsten Tage werden sich für dich sehr glücklich gestalten,- ohne Blätt<strong>er</strong>: obwohl dich das Unheil verfolgt wirst du es meistern,- mit Früchten: ehre deine Eltern und sei ihnen dankbar,- hinaufklettern: du hast Glück gehabt, es hätte auch schlimm<strong>er</strong> ausgehen können,- herabfallen: lasse dich nicht aus dein<strong>er</strong> Bahn werfen,- darauf sitzen: dein Ansehen wird <strong>er</strong>höht,- darunt<strong>er</strong> sitzen: unerwartete Botschaft wird dich zu neu<strong>er</strong> und besser<strong>er</strong> Tätigkeit anspornen. (Siehe auch ‘Ast’, ‘Blätt<strong>er</strong>’, ‘Wald’, ‘Wurzel’, ‘Zweig’ und einzelne Baumbezeichnungen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in d<strong>er</strong> Regel elegant,- Gefühl eines entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich od<strong>er</strong> drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älter<strong>er</strong> Brud<strong>er</strong>. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugeti<strong>er</strong> mit ein<strong>er</strong> fließenden Mähne und einem langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem <strong>er</strong> das Pferd domestizierte, gewann d<strong>er</strong> Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie eine wichtige Rolle in d<strong>er</strong> Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizient<strong>er</strong> zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: D<strong>er</strong> Pferdefuß ein<strong>er</strong> Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, d<strong>er</strong> dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen <strong>er</strong>kennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann <strong>Er</strong>folge anzeigen, für die man ab<strong>er</strong> viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönn<strong>er</strong> und treue Helf<strong>er</strong> hin. Pferd am Halft<strong>er</strong> führen warnt vor Übereilung in ein<strong>er</strong> bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen soll es <strong>Er</strong>folg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren od<strong>er</strong> satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reit<strong>er</strong> war wohl die engste Mensch-Ti<strong>er</strong>-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von dah<strong>er</strong> auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen <strong>er</strong>scheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreit<strong>er</strong> eine Einheit bildet, <strong>er</strong>geben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem od<strong>er</strong> sexuellem Gebiet. Wird das Ti<strong>er</strong> im Traum gut behandelt, steht das für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlich<strong>er</strong> Mensch kann ab<strong>er</strong> auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die d<strong>er</strong> Träumende ihnen zuweist, sind also in d<strong>er</strong> Regel Teilaspekte sein<strong>er</strong> Persönlichkeit od<strong>er</strong> Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß <strong>er</strong> sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht imm<strong>er</strong> muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn d<strong>er</strong> Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten d<strong>er</strong> Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, od<strong>er</strong> ab<strong>er</strong> das Verhalten des Träumenden gegenüb<strong>er</strong> zwei<strong>er</strong> Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinand<strong>er</strong>. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus d<strong>er</strong> Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit ein<strong>er</strong> bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale od<strong>er</strong> Eigenschaften hervor, auf die d<strong>er</strong> Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette d<strong>er</strong> Persönlichkeit des Träumenden wid<strong>er</strong>. Wenn <strong>er</strong> sich in die Lage sein<strong>er</strong> Traumfiguren versetzt, vermag d<strong>er</strong> Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile bess<strong>er</strong> zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren od<strong>er</strong> Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch <strong>Er</strong>fahrung angesammelt hat. Wenn d<strong>er</strong> alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert <strong>er</strong> – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – sein Selbst od<strong>er</strong> sein Animus. Ist d<strong>er</strong> alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutt<strong>er</strong> od<strong>er</strong> die Anima. Vaterfiguren <strong>er</strong>scheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alt<strong>er</strong> Menschen im Traum stellt in d<strong>er</strong> Regel Traditionen und Verhaltensregeln d<strong>er</strong> Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ od<strong>er</strong> die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in d<strong>er</strong> Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in kein<strong>er</strong> Beziehung zu ihnen stehen. Angehörig<strong>er</strong> pflegend<strong>er</strong> Berufe: Dies<strong>er</strong> verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in d<strong>er</strong> Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: D<strong>er</strong> Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in d<strong>er</strong> Beziehung zu sein<strong>er</strong> Mutt<strong>er</strong> und seinem Vat<strong>er</strong>. Wie d<strong>er</strong> Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie <strong>er</strong> als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helf<strong>er</strong> bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeist<strong>er</strong> sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn <strong>er</strong> dies auf den <strong>er</strong>sten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht dah<strong>er</strong> Schutz und die Große Mutt<strong>er</strong>. Wie die Stadt und d<strong>er</strong> Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt d<strong>er</strong> Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, <strong>er</strong> habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. <strong>Er</strong> befand sich auf ein<strong>er</strong> Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in d<strong>er</strong> Mitte durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritt<strong>er</strong> träumte, <strong>er</strong> hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. <strong>Er</strong> verlor seine <strong>Kleider</strong>,- denn <strong>er</strong> hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wied<strong>er</strong> ein ander<strong>er</strong> träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Reed<strong>er</strong>, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei d<strong>er</strong> Landung auseinand<strong>er</strong>. Alle diese Dinge beziehen sich auf den Körp<strong>er</strong> Volkstümlich: (arab. ) : Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> lasse Häus<strong>er</strong> in seinem Land bauen, wird <strong>er</strong> es mit Menschen besiedeln, an denen <strong>er</strong> seine Freude haben wird entsprechend d<strong>er</strong> Schönheit d<strong>er</strong> Häus<strong>er</strong>,- ein gemein<strong>er</strong> Mann wird <strong>er</strong>leben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut ein<strong>er</strong> ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird d<strong>er</strong> Traum sich ebenso an ihm <strong>er</strong>füllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feu<strong>er</strong> gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden d<strong>er</strong> Reichtum ansehnlich<strong>er</strong>, die Menschen angesehen<strong>er</strong> sein wegen des Holzes, das dabei ist. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in d<strong>er</strong> Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in manch<strong>er</strong> Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in d<strong>er</strong> Liebe haben,- groß<strong>er</strong> Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich <strong>er</strong>leiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häus<strong>er</strong> sehen: Angst vor dem Alt<strong>er</strong>,- einstürzen sehen: Eintritt traurig<strong>er</strong> Verhältnisse, die sich ab<strong>er</strong> nicht ändern lassen,- die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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