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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Kind in die tiefe Grube schubsen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in <strong>die</strong> Deutung hinein. <strong>Die</strong> Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. <strong>Die</strong> mächtigen Gefühle, <strong>die</strong> jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der <strong>Kind</strong>heit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn eine Frau von einer mythischen Gottheit träumt, hilft ihr <strong>die</strong>s, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythischen Gottheit <strong>die</strong> Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm einen <strong>tiefe</strong>ren Zugang zu ihr. Häufig können <strong>die</strong>se Gefühle durch <strong>die</strong> mythischen Götter personalisiert werden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt <strong>die</strong> Sonne dar,- er lehrte Chiron <strong>die</strong> Heilkunst. Herakles lernte <strong>die</strong> Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als <strong>die</strong>ser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und <strong>die</strong> positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt <strong>die</strong> Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will selbst zur Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘<strong>Die</strong> großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, <strong>die</strong> in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In <strong>die</strong>sem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit <strong>die</strong> Persönlichkeit eines Menschen, <strong>die die</strong>ser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. <strong>Die</strong>se Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. <strong>Die</strong> Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, <strong>die</strong> aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch <strong>die</strong> Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft <strong>die</strong> äußere Fassade dar, <strong>die</strong> er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn <strong>die</strong> Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, <strong>die</strong> andere Menschen in unserem Traum tragen, kann <strong>die</strong> Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben <strong>die</strong>ser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: <strong>Die</strong> Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über <strong>die</strong> Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere <strong>Kind</strong> ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. <strong>Die</strong> Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder <strong>die</strong> entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor <strong>die</strong>sem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und <strong>die</strong> Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer <strong>die</strong>ses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich <strong>die</strong> Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in <strong>die</strong> schwimmenden, kriechenden, fliegenden und <strong>die</strong> gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl <strong>die</strong> Unterstützung der Pflanzen als auch <strong>die</strong> der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der <strong>die</strong> Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, <strong>die</strong> benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, <strong>die</strong> nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für <strong>die</strong> Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen <strong>kind</strong>lichen Anteilen oder vielleicht mit <strong>Kind</strong>ern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, <strong>die</strong> der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, <strong>die</strong> sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen <strong>die</strong>se Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen <strong>die</strong> Aufmerksamkeit auf <strong>die</strong>sen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit <strong>die</strong>sem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für <strong>die</strong> Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen <strong>Tiefe</strong>n produziert. <strong>Die</strong> Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, <strong>die</strong>se Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise <strong>die</strong> Energie, <strong>die</strong> ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt <strong>die</strong> Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt <strong>die</strong>s, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, <strong>die</strong> er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...erleichtern: Adam und Eva pflückten den Apfel vom Baum der Erkenntnis und zogen daraus <strong>die</strong> Lehre für ihr weiteres Leben. Wer also von einem Baum träumt, kann auf Erkenntnisse hoffen, <strong>die</strong> ihm im Wachleben weiterhelfen werden. Ein Wald voller weißer Bäume kann den Wunsch andeuten, eine neue, positive Lebensphase zu beginnen. Der belaubte, schutzbietende und früchtetragende Wipfel steht für das weibliche Element. <strong>Die</strong> Blätter sagen etwas darüber aus, wie der Träumende auf seine Umwelt einwirkt. Zweige und Blätter zusammen sind wie <strong>die</strong> Gedanken und Ideen, Pläne und Hoffnungen, <strong>die</strong> mitunter Früchte tragen. <strong>Die</strong> Zweige selbst geben Aufschluß über <strong>die</strong> abgeschlossenen Entwicklungsstadien des Träumenden. Ein Baum mit ausladenden Ästen steht für eine warmherzige und liebevolle Persönlichkeit, während ein kleiner, dichtblättriger Baum auf eine verklemmte Persönlichkeit schließen läßt. Ein wohlgeformter Baum symbolisiert eine wohlgeordnete und ein großer, wirrer Baum eine chaotische Persönlichkeit. Baum mit Blüten zeigt bessere Gesundheit, persönliches Glück oder neue Tatkraft und Energie an, manchmal auch stärkere sexuelle Bedürfnisse, <strong>die</strong> bisher vielleicht unterdrückt werden. Baum mit Früchten verheißt Erfolge durch gute Arbeit, insbesondere wenn man sie selbst erntet. Ein Baum der verfaulte Früchte trägt, kann Sorge über <strong>die</strong> Zukunft anzeigen. Kahle, abgestorbene oder verkohlte Bäume kündigen an, daß man <strong>die</strong> Früchte seiner Arbeit nicht ernten wird, sondern mit Mißerfolgen und Sorgen rechnen muß. Manchmal kann <strong>die</strong>ses Symbol aber auch positiv als Warnung vor falschen Einstellungen, Haltungen, Überzeugungen und Idealen verstanden werden, <strong>die</strong> man ablegen sollte, weil sie im Leben einfach nicht mehr weiterhelfen. Ein vermodernder oder toter Baum wird meistens als ein Symbol des Mißfallens oder der Angst gedeutet. Ein Baum oder Schößling, der aus den Lenden eines Mannes sprießt, steht eindeutig für <strong>die</strong> sexuelle Energie, <strong>die</strong> das ganze Leben vorantreiben kann. Von den Wurzeln eines Baumes behauptet man, daß sie <strong>die tiefe</strong>n Gefühle, <strong>die</strong> Vergangenheit, sowie <strong>die</strong> Verbindung zwischen den Menschen und der Erde zeigen. Richtiger wäre <strong>die</strong> Aussage, daß sie das Vermögen des Menschen darstellen, zu den praktischen Seiten des Lebens zu stehen und sich seines Daseins zu erfreuen. Sich ausbreitende Wurzeln bedeuten <strong>die</strong> Bereitschaft, Offenheit zu zeigen, wohingegen tiefgehende Wurzeln eher auf Zurückhaltung schließen lassen. Der Stamm des Baumes gibt Hinweise, wie man seine Kräfte einsetzt und wie man für <strong>die</strong> Umwelt nach außen hin auftritt. Ein rauher Stamm verbildlicht eine rauhe Persönlichkeit, wohingegen ein glatter Stamm von mehr Eleganz zeugt. Schütteln des fruchtbehangenen Baumes verspricht ebenfalls zukünftiges Glück und Erfolge. Unter einem Baum sitzen kann Sicherheit oder das Bedürfnis danach bedeuten,- man will sich gleichsam von der Baumkrone gegen Gefahren beschirmt wissen. Klettern auf einen Baum kann einmal einen besseren Überblick über <strong>die</strong> Lebenssituation verkünden,- teilweise zeigt das aber auch an, daß man aus eigener Kraft in eine höhere, gesicherte Position aufsteigen wird oder seine Hoffnungen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Held all seine guten Eigenschaften darstellen oder aber Platzhalter für sein höheres Selbst sein. Im Traum einer Frau verweist der Held im Traum auf den Animus. Wenn der Held auf der Suche ist, ringt der Träumende darum, einen Teil seiner selbst zu finden, der im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, <strong>die</strong> dunklen Kräfte zu bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abgetötet werden, da mit ihnen auch der weise alte Mann im Träumenden verlorengehen kann. <strong>Die</strong> Ganzwerdung des Träumenden bedarf immer auch der Herausforderung durch das Negative. Wenn der Held im Traum scheitert, verweist <strong>die</strong>s darauf, daß der Träumende <strong>die</strong> Einzelheiten in seinem Leben nicht beachtet oder <strong>die</strong> unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. Der Tod des Helden ist möglicherweise eine Aufforderung an den Träumenden, seine intuitiven Anteile zu entwickeln. Ein Konflikt zwischen dem Helden und einer anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. Der Held im Traum ist oft als Gegenpol zu einem vom Träumenden gehaßten Menschen zu sehen. Heranwachsende/Heranwachsender: Sieht sich der Träumende in seinem Traum als Jugendlicher, richtet er damit seinen Blick auf eine unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert der Traum einen gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet <strong>die</strong>s in der Regel, daß der Träumende sich mit unterdrückten männlichen oder weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit der Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Traum zugänglich. Hinter dem Traum kann auch ein Konflikt stehen, bei dem es um Freiheit geht. Historische Persönlichkeiten: <strong>Die</strong>se personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls Sie nur wenig über <strong>die</strong>se Person wissen, schauen Sie im Lexikon <strong>die</strong> Eigenschaften <strong>die</strong>ser Persönlichkeit nach. Versuchen Sie sich ein Bild von <strong>die</strong>ser Person zu machen, und charakterisieren Sie <strong>die</strong>se dann mit zwei oder drei Worten. Wie trifft <strong>die</strong>se Charakteristik auf Sie zu ? Was hat <strong>die</strong>se Person getan, daß Sie auch gerne tun würden – oder vordem Sie sich fürchten? Hohepriester/Astrologe oder andere Personen mit esoterischem Wissen: Jede Figur im Traum, <strong>die</strong> magische Praktiken kennt oder ähnliches Wissen besitzt, ist in der Regel eine erste Ankündigung des höheren Selbst. Es scheint, als ob der Mensch nur dann in <strong>die</strong>ses <strong>tiefe</strong>re Wissen eingeweiht werden kann, wenn er zuvor seinem Lehrer begegnet. Junge: Der Traum von einem Jungen steht für Wachstumspotential und neue Erfahrungen. Wenn der Träumende den Jungen kennt, spiegelt er dessen Eigenschaften. Vielleicht ist sein Erscheinen im Traum eine Aufforderung an den Träumenden, mit dem Jungen in sich, seiner unschuldigen Jugendlichkeit und der jugendlichen Begeisterung in Berührung zu bleiben. Das Traumbild signalisiert, daß der Träumende mit seinen natürlichen Trieben und seiner spontanen Fähigkeit, Schwierigkeiten zu meistern, in Kontakt steht. <strong>Kind</strong>: Handelt ein Traum von den <strong>Kind</strong>ern des Träumenden, dann haben <strong>die</strong>se meist <strong>die</strong> Funktion, ihm einen Zugang zu seinem eigenen inneren <strong>Kind</strong> zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...träumt, er würde in den Schoß zurückkehren, ist <strong>die</strong>s ein Hinweis auf sein Bedürfnis, sich wieder mit der passiven und nachgiebigen Seite seines Wesens zu verbinden. Vielleicht braucht der Träumende Zeit für seine Selbstheilung und Genesung. Schultern: Kraft, Stärke, Vorfahren und Nachfahren (auf den Schultern von jemandem stehen), etwas schultern, sich bereit machen und einspannen. Unterleib/Magen/Bauch: Wenn sich der Traum um <strong>die</strong>se Körperteile zu drehen scheint, muß sich der Träumende auf Emotionen und unterdrückte Gefühle konzentrieren. Der Bauch ist <strong>die</strong> Mitte des Leibes, ‘hält Kopf und Füße zusammen’. Magen, Gaumen, Verdauung, Sammlung des Heruntergeschluckten. Lust, Trieb, Abschirmung des Genitalen. Urin: Sein Erscheinen im Traum kann oft auf <strong>die</strong> Haltung des Träumenden hinsichtlich emotionaler Kontrolle hindeuten. Entweder er staut seine Gefühle auf, oder er gibt ihnen nach. Der Umgang mit seinem Urin gewährt dem Träumenden auch einen guten Einblick in den Umgang mit seiner Sexualität. Vagina: Meist haben Träume von der Vagina etwas mit dem Selbstbild des Träumenden zu tun. Im Traum einer Frau betont sie ihre Empfänglichkeit. Im Traum eines Mannes deutet sie auf sein Bedürfnis hin, sowohl körperlich als auch geistig zu durchdringen. Zähne: In der traditionellen Traumdeutung ging man davon aus, daß Zähne im Traum eine aggressive Sexualität darstellen. Korrekter ist es, sie mit dem Wachstumsprozeß zur sexuellen Reife in Verbindung zu bringen. Ausfallende oder lockere Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt ist, daß er eine Form des Übergangs durchlebt, der vergleichbar ist im Schritt vom <strong>Kind</strong> zum Erwachsenen oder vom Erwachsenen zu Alter und Hilflosigkeit. Wenn jemand im Traum fürchtet, ihm könnten <strong>die</strong> Zähne ausfallen, geht es um <strong>die</strong> Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, der um <strong>die</strong> Angst vor dem Erwachsenwerden. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann <strong>die</strong>s auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf den ‘Biß’ und <strong>die</strong> Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, <strong>Kind</strong>er oder Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische ist zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie <strong>die</strong> Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann er sprechen und wann er besser schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie der Träumende <strong>die</strong> Information versteht, <strong>die</strong> er an andere weitergeben will. Vielleicht hat er <strong>tiefe</strong> Überzeugungen, <strong>die</strong> er mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere Erklärung verbindet <strong>die</strong> Zunge im Traum mit der Schlange und dem Phallus und daher letztlich mit der Sexualität. Außerdem ist <strong>die</strong> Zunge eine Droh- oder Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt ist sie ein Symbol des Geschmacksinns und der Auswahl der persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf <strong>die</strong>ser Ebene ist der Körper im Traum der physische Ausdruck innerer Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- einen dicken sehen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Kind</strong> (-er) Assoziation: – Unschuld,- das neue Selbst, das sich entfalten will. Fragestellung: – Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist <strong>kind</strong>lich? Psychologisch: Im allgemeinen kommt dem <strong>Kind</strong> als Traumsymbol eine positive Bedeutung zu, es sei denn es handelt sich um ein schwaches, gebrechliches und krankes <strong>Kind</strong>. Es umreißt vielfach eine ‘unmündige’ Meinung, wobei man sich kleiner macht, als man eigentlich ist. Das <strong>Kind</strong> im Traum ist ein Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorschein, <strong>die</strong> meist auf eine unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum bei Frauen tatsächlich auf den Wunsch, ein <strong>Kind</strong> zu haben und großzuziehen. In Schwangerschaftsträumen wird es vom Träumer ausgetragen und geboren,- in <strong>die</strong>sem Fall zeigt es ebenfalls eine neue Entwicklung an, um <strong>die</strong> wir uns im Wachleben bemühen sollten, oder das Ende eines Lebensabschnittes. Wenn das <strong>Kind</strong> im Traum gedieh, dann gelingt auch das Zukunftsprojekt. <strong>Die</strong> weitere Bedeutung kann sich aus den Symbolen Junge und Mädchen ergeben. Ein Traum von einem – vielleicht fremden – <strong>Kind</strong>, könnte durchaus ein Traum von einem selbst sein. Man versuche, sich an das Verhalten des Traumkindes zu erinnern – war es freundlich oder unfreundlich, lachte es, oder hatte es einen Wutanfall? -, und man überlege, ob der Traum eine Aussage über das eigene derzeitige Leben und Verhalten beinhaltet. Ein <strong>Kind</strong>, das sich selbstsüchtig und respektlos benimmt, ist vielleicht ein Abbild der eigenen Fehler. Hat man sich kürzlich ‘<strong>kind</strong>isch’ verhalten? Weiteres macht es Eltern auf <strong>die</strong> Schwierigkeiten ihres eigenen <strong>Kind</strong>es aufmerksam, auch wenn das Traumbild Günstiges vorgaukelt. Aber es weist auch auf einen verborgenen Weg hin, den man beschreitet, oder auf eine Kostbarkeit, <strong>die</strong> man gewinnen könnte. Im negativen Sinn zeigt das <strong>Kind</strong> einen allgemeinen Notzustand auf, oder es steht für ein Tier, das unserer Hilfe bedarf. Mehrere <strong>Kind</strong>er im Traum weisen darauf hin, daß irgend etwas in unserer Seele in Aufruhr ist, daß man der Umwelt ratlos gegenübersteht. Wer ein <strong>Kind</strong> auf dem Arm trägt, sollte aus einer Konfliktsituation herausfinden,- wer es fallen sieht, dem droht ein Mißgeschick. Spirituell: Das <strong>Kind</strong> symbolisiert <strong>die</strong> Haltung des unbefangenen Empfangens. Artemidoros: Träumt man, ganz kleine <strong>Kind</strong>er zu haben oder zu schauen, so ist das, wenn es <strong>die</strong> eigenen sind, für Mann und Frau von übler Vorbedeutung,- es zeigt Sorgen, Bitternisse und Kummer wegen mancher unvermeidlicher Plackereien an, weil man ohne <strong>die</strong>se <strong>die</strong> Kleinen nun einmal nicht groß bekommt. Es gibt auch ein altes Wort, das dasselbe besagt. Es lautet: ‘Angst oder Sorge bereitet dem Vater allzeit das <strong>Kind</strong>.’ Dabei nimmt das Traumgesicht von Knaben noch einen guten Ausgang, während das von Mädchen ein Ende anzeigt, das schlechter als der Anfang ist, und einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zuckermaus Mein <strong>Kind</strong> 8j. erzählte mir <strong>die</strong>sen Traum:Ich habe geträumt dass wir in einem Haus am See wohnen. Sehr gerne gehe ich jeden Tag schwimmen. Es hat jedoch ein Ungeheuer im See dass mich in <strong>die Tiefe</strong> zieht....Ist dann am Traum erwacht und hat nach Mami gerufen Britta Ich habe geträumt dass ich aus meinem Haus gehe und <strong>die</strong> Türe hinter mir zumache. Dabei steckte der Schlüssel von innen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Arbeitsräume und Rohstoffe zur Ausübung eines Gewerbes zur Verfügung gestellt waren.), so wie den Zähnen keine Nahrung, oder er wird von keinem anderen mehr <strong>die</strong> Kost erhalten, also gewissermaßen von den Zähnen nicht mehr ernährt, in jedem Fall frei werden. Großhändlern verspricht <strong>die</strong>ses Traumgesicht schnellen Absatz ihrer Waren, vor allem wenn <strong>die</strong>se verfrachtet sind. Wenn einige Zähne sich vermehren oder ihre Größe verändern, kündigt es durch den Verlust des Ebenmaßes Zwietracht im Haus des Träumenden an. Dagegen werden alle, <strong>die</strong> träumten, daß sie ihre schwarzen oder faulen oder verstümmelten Zähne verloren haben, von jeder Plage und jeglichem Übel frei werden. Häufig verloren manche ihre alten Eltern. Elfenbeinerne Zähne zu haben verheißt jedermann Glück,- Literaten (Apuleius (geb. um 124 n.Chr.) forderte in der Apologie (Kap. 7), daß ein Redner weiße Zähne habe.) zeigt es Wortgewandtheit an, allen anderen Menschen häuslichen Wohlstand. Goldene Zähne (Bedeutende Redner führten den Beinamen Chrysostomos = Goldmund, z.B. Dion von Prusa (um 40-120 n. Chr.) und Johannes aus Antiocheia (um 345-407 n. Chr.) sind einzig für Literaten von guter Vorbedeutung,- ihre Worte werden wie aus goldenem Mund tönen,- allen anderen kündigen sie Feuersgefahren im Haus an. Zähne aus Wachs weisen auf einen jähen Tod hin,- denn man kann mit ihnen keine Nahrung zerkleinern. Zähne aus Blei oder Zinn bedeuten Entzug des Bürgerrechts und Schande, Zähne aus Glas oder Holz gewaltsame Todesfälle. Silberne Zähne zeigen Geldeinnahmen durch Redegewandtheit an, Reichen aber große Geldausgaben für Tafelrunden. Träumt jemand, er verliere seine alten Zähne und es wüchsen neue nach, so steht ihm ein Wechsel in seinen Lebensverhältnissen bevor, und zwar zum Besseren, wenn <strong>die</strong> zweiten Zähne besser als <strong>die</strong> ersten sind, zum Schlechteren, wenn sie schlechter sind. Träumt man, Fleischfasern, Dornen oder sonst etwas zwischen den Zähnen zu haben, so hindert das, über dringende Angelegenheiten zu sprechen, und prophezeit außerdem Stillstand der Geschäfte. Entfernt aber einer im Traum derlei Dinge aus dem Mund, so wird <strong>die</strong> Geschäftsflaute ein Ende haben, und der Betreffende wird durch Redegewandtheit manches erreichen. Träumt jemand, er nehme seine Zähne, wenn sie aus dem Mund herausfallen, in <strong>die</strong> Hände oder in den Schoß, so bedeutet es Trennung von den <strong>Kind</strong>ern, indem <strong>die</strong>se entweder im Elternhaus nicht länger bleiben oder nicht groß werden. Speit man <strong>die</strong> Zähne mit seiner Zunge heraus, wird man <strong>die</strong> im Leben auftretenden Schwierigkeiten durch <strong>die</strong> Macht seiner Worte ausräumen. Alles was der Kaiser aus seinem Mund gibt, wird dem Empfänger in Form von kaiserlichen Entscheidungen Nutzen bringen. Chrysippos aus Korinth, der im Traum zwei Zähne aus dem Mund des Kaisers bekam, ging an einem einzigen Tage in Prozessen vor dem Kaiser durch zwei kaiserliche Entscheidungen als Sieger hervor. Es träumte jemand, er habe im Hintern einen Mund, darin große schöne Zähne, spreche... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Mutter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mutter Assoziation: – Nährung,- Lob oder Tadel. Fragestellung: – Gegenüber welchem Teil von mir bin ich fürsorglich? Allgemein: Mutter kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen,- kommen dabei Probleme zum Vorschein, muß man sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit,- das läßt sich nur individuell verstehen. Psychologisch: <strong>Die</strong> Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für seelische Bereiche des Träumenden, <strong>die</strong> in der <strong>Kind</strong>heit durch <strong>die</strong> Mutter geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch ‘das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, <strong>die</strong> belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare’ oder ‘<strong>die</strong> magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, <strong>die</strong> Stätte der Wiedergeburt’. Obwohl <strong>die</strong> Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. Der Begriff ‘Mutterkomplex’ wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, daß unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen <strong>die</strong> psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr zugänglich machen. <strong>Die</strong>s kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das <strong>Kind</strong> noch nicht lebensfähig ohne <strong>die</strong> Mutter, auch sieht es <strong>die</strong> Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit. <strong>Die</strong> Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres <strong>Kind</strong>es bereits durch ihr Verhalten fest. <strong>Die</strong> Erfahrungen, <strong>die</strong> der Träumende in seiner <strong>Kind</strong>heit oder Jugend mit seiner oder durch seine Mutter gemacht hat, sind immer bestimmend für <strong>die</strong> Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften. Ist <strong>die</strong> Mutter-<strong>Kind</strong>-Beziehung irgendwie gestört, ist <strong>die</strong> Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits <strong>die</strong> Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des <strong>Kind</strong>es. Wo <strong>die</strong> eigene Mutter im Traumbild erscheint, mangelt es dem männlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch versinnbildlicht <strong>die</strong> eigene Mutter seine unbewußte Vorstellung vom idealen Verhältnis Mann-Frau. Bei Frauen verkörpert <strong>die</strong> Mutter <strong>die</strong> Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens und stellt <strong>die</strong> Unbewußten Schattenseiten der Träumenden dar. <strong>Die</strong> unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat oder Kirche darstellen. Träumt man von der bereits verstorbenen Mutter, ist das eine Warnung, <strong>die</strong> durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. <strong>Die</strong> noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie man zu seiner Mutter steht oder gestanden hat. <strong>Die</strong> Mutter, mit der man sich nicht gut versteht oder verstanden hat, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren. Artemidoros: Was das Kapitel über <strong>die</strong> Mutter anbetrifft, ist <strong>die</strong>ses verwickelt und umfangreich und läßt viele Unterscheidungen zu. <strong>Die</strong> Tatsache der Liebesvereinigung für sich allein reicht noch nicht aus, um <strong>die</strong> Sinndeutung aufzuzeigen, vielmehr sind es <strong>die</strong> verschiedenen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/mutter/">Traumdeutung Mutter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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