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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Kette wo ein weißes Stein ein Auge ist</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und <strong>ein</strong>em Freund, der Unterhalt gewährt, und jedem, der Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, der Lohnherr, der Freund und das Schiff verhalten. <strong>Ein</strong> Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise von <strong>ein</strong>em Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung <strong>ist ein</strong>e Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie <strong>ein</strong> Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden <strong>ein</strong>en triumphalen <strong>Ein</strong>zug halten. Wettläufern kündigt es <strong>ein</strong>e Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit <strong>ein</strong>em Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm <strong>ein</strong> Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heimlich verkehrte, <strong>ein</strong> Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, <strong>wo</strong> er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, der Ort aber zeigte das Ende der Liebschaft an, weil es für <strong>ein</strong> Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: <strong>Ein</strong> Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich <strong>ein</strong>en arabischen Falben <strong>ein</strong>e Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur <strong>ein</strong>e Meile geritten b<strong>ist</strong>, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in <strong>ein</strong>em Aufruhr d<strong>ein</strong> Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber <strong>ein</strong>en Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit <strong>ein</strong>er adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet <strong>ein</strong>er auf <strong>ein</strong>em schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn <strong>ein</strong> großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. <strong>Ist</strong> der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend der Schönheit des Hengstes, <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...werden oder im Krieg gegen Feinde umkommen oder von der schweren Bubonenkrankheit oder sonst <strong>ein</strong>em Leiden heimgesucht werden,- hat ihn aber <strong>ein</strong> Feuer ohne Flammen verbrannt, wird er mit <strong>ein</strong>er Geldstrafe belegt werden. Nimmt <strong>ein</strong>er Asche oder Aschenl<strong>auge</strong> auf, wird er falsches Zeugnis geben oder andere verleumden. Fängt <strong>ein</strong>er an <strong>ein</strong>em Ofen oder Backofen Feuer, wird er von <strong>ein</strong>em großen Herrn, der <strong>ein Wo</strong>hltäter des Volkes <strong>ist</strong>, gestraft werden. Träumt <strong>ein</strong>er, er mache Feuer unter <strong>ein</strong>em Topf, wird er mit dem Hausvater, in dessen Haus er dieses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- dieser Traum wird deshalb so gedeutet, weil die <strong>Auge</strong>n aller Hausgenossen auf den Topf gerichtet sind. Feuert er mit Holz an, wird er <strong>ein</strong>en <strong>Wo</strong>rtstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt <strong>ein</strong>er zum Essen Brot oder Speisen auf dem Feuer, wird er unter der Gewalt <strong>ein</strong>es anderen s<strong>ein</strong> Brot verzehren oder mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand <strong>ein</strong>e brennende Fackel in Händen, wird er Gewalt bekommen entsprechend der lodernden Fackel,- entzünden auch andere Feuer an der Fackel, wird er ihnen Anteil an der Macht gewähren. Jedes Feuer, das ohne Rauch und Flamme <strong>ist</strong>, bedeutet unrechtmäßig erworbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt <strong>ist</strong>. Tappt <strong>ein</strong>er im Dunkeln umher und zündet <strong>ein</strong>e Fackel an, um sich zurechtzufinden, wird er, falls er wieder sehen kann, sich mit aller Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu erlangen und solches auch zuwege bringen, sofern er die Fackel entzündete,- <strong>ist</strong> dies nicht der Fall, wird das Gegenteil <strong>ein</strong>treten. Träumt dies der Kaiser, wird er alles daransetzen, größeren Ruhm zu erlangen, und [s<strong>ein</strong> Ziel auch erreichen,- <strong>ein</strong> Mönch wird nach diesem Traum] in seinem Glauben erstarken. Spendet jemand <strong>ein</strong>em anderen Licht, wird er ihn ehren und rühmen. Zündet <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong> Feuer an, um sich zu wärmen, und wärmt er sich daran, wird er an den Landesfürsten <strong>ein</strong> Bittgesuch richten und so viel Unterstützung finden, wie er sich gewärmt hat,- denn Kälte bedeutet allgem<strong>ein</strong> Armut,- macht er aber <strong>ein</strong> Feuer, um Fleisch zu braten, und brät er es, wird er es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hinter Gitter zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt er das Gebratene, wird er vor aller <strong>Auge</strong>n Sünde und Schande auf sich laden, aber auch sich bereichern entsprechend der Menge, die er verzehrte, und geplagt werden. Keinesfalls kann man <strong>ein</strong>en Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um <strong>ein</strong>en Kaufmann,- träumt er nämlich, s<strong>ein</strong> Geschäft oder der Ort, <strong>wo</strong> es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbunden mit Furcht und Spott. im Ofen: deine Kinder sind nicht unter bester Aufsicht,- auslöschen: du wirst dir selbst Schaden zufügen,- dabei Schaden erleiden: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...noch grauer, werden ihm noch höhere Ehren winken. <strong>Ist</strong> s<strong>ein</strong> Kopf schlohweiß geworden, so wisse er, daß s<strong>ein</strong> Herr, der ihn herumführt, in arge Schwierigkeiten geraten wird. Träumt der Kaiser, die Haare seines Hauptes seien länger und dichter geworden, wird er mehr Reichtum, mehr Untertanen und Kriegsgerät erwerben und seinem Volk <strong>ein</strong> Bild von Würde geben,- <strong>ein</strong> Mann aus dem Volk wird reichen Besitz erlangen, <strong>ein</strong> Armer Mühsal und Kummer haben. Träumt dies <strong>ein</strong>e Frau, wird ihr Mann <strong>wo</strong>hlhabend und mächtig werden. Dünkt es den Kaiser, es beschneide ihm jemand das Haar seines Hauptes, wird er Reichtum, Untertanen und Kriegsgerät <strong>ein</strong>büßen,- <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird ebenso Schaden leiden, <strong>ein</strong> Armer seine Sorgen von sich werfen, <strong>ein</strong>e Frau ihren Mann verlieren. Die Oberlippenhaare sind <strong>ein</strong>e Zierde des Mundes. Der Mund aber bedeutet das Haus des Menschen, in dem seine Hausgenossen leben,- diese werden nämlich durch die Zähne bezeichnet. Pflegt <strong>ein</strong>er die Oberlippenhaare mittels Schneiden, Salben oder Bürsten, wird er die Fassade seines Hauses verschönern, um in den <strong>Auge</strong>n der Leute <strong>wo</strong>hlhabender und angesehener zu erscheinen. Fallen die Oberlippenhaare aus, drohen ihm Armut und Ehrverlust. Träumt <strong>ein</strong>er, seine Achselhaare seien dichter und länger geworden, werden seine Töchter <strong>ein</strong>e gute Partie machen,- hat er keine, die jungen Mädchen aus seiner nächsten Verwandtschaft. Sind die Achselhaare spärlich geworden oder ausgefallen, wird es den Töchtern oder weiblichen Anverwandten übel ergehen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, seine Schamhaare seien länger und dichter geworden, wird er vom kaiserlichen Gouverneur empfindlich und erbarmungslos gestraft werden und so viele Plagen ertragen müssen, wie die Schamhaare länger wurden. Fallen letztere aus, wird er nicht mehr vor dem Gouverneur bangen. Schaut der Kaiser im Traum, daß seine Schamhaare dichter geworden sind, drohen ihm Krieg und Bedrängnis von <strong>ein</strong>em feindlichen Volk,- fallen die Schamhaare aus, darf er Sieg über seine Feinde und Freude erhoffen. Träumt <strong>ein</strong>e Frau, daß ihre Schamhaare gewachsen sind, wird ihr Mann geplagt und gestraft werden,- fallen sie aus, wird sie in glücklicher Ehe leben. <strong>Ein</strong>e Unverheiratete wird nicht mehr Jungfer bleiben. Die übrigen Körperhaare bedeuten jedermann Geld und Gut. Träumt jemand, seine Haare seien so üppig gewachsen, daß er von unten bis oben davon bedeckt <strong>ist</strong>, wird er reich werden und im Leben vorwärtskommen. Dünkt es den Kaiser, seine Körperhaare seien ausgefallen und er sei völlig kahl, wird s<strong>ein</strong> Gold in der Schatzkammer versiegen. <strong>Ein</strong> Bedrängter, <strong>Ein</strong>gekerkerter, Kranker oder Schuldner wird die Übel abschütteln und auf die Sonnenseite des Lebens kommen, <strong>ein</strong> gemeiner Mann bettelarm werden. Träumt <strong>ein</strong> Reicher, er salbe sich von Kopf bis zu den Füßen <strong>ein</strong> und die Haare fielen ihm gänzlich aus, wird er nichts mehr besitzen,- <strong>ein</strong> Armer wird zu <strong>Wo</strong>hlstand kommen, <strong>ein</strong>e Frau ihren Mann mit Toilettenkünsten bezaubern. Dünkt es <strong>ein</strong>en Reichen, er salbe... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Augen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Auge</strong>n Assoziation: – Sehvermögen,- Vision,- Bewußts<strong>ein</strong>,- Klarheit. Fragestellung: – Wessen bin ich mir bewußt? Wie sehe ich die Welt? Psychologisch: Organ des Lichts, der Bewußtheit, aus der nach <strong>ein</strong>em der ägyptischen Schöpfungsmythen die Welt entstanden <strong>ist</strong>. Der Spiegel der Seele, als empfangendes Organ weiblich, als ‘Blitze schleuderndes’, scharf sehendes phallisch-männlich. Nach neuerer Erkenntnis sagt das Symbol etwas über den seelischen Gesamtzustand des Träumers und seine Stellung zum zukünftigen Geschehen aus. Das Gefühl <strong>ist</strong> von den <strong>Auge</strong>n abzulesen, weshalb <strong>ein</strong>e erotische Deutung durchaus naheliegt. <strong>Auge</strong>nträume erfassen das Das<strong>ein</strong> und unsere innere <strong>Ein</strong>stellung dazu. Das <strong>Auge</strong> steht für Intelligenz, geistige Interessen, Wachheit, Neugierde und Wissen, aber auch für innere Unruhe. <strong>Ein</strong> klares, ausdrucksvolles <strong>Auge</strong> versinnbildlicht vorurteilsfreies, anteilnehmendes Denken, kritischen, aber nicht gefühlslosen Verstand. Stechende, starre <strong>Auge</strong>n zeigen harte und kalte Intelligenz an, auch Berechnung und Egoismus. Wer sich von <strong>Auge</strong>n oder von <strong>ein</strong>em <strong>Auge</strong> ständig beobachtet fühlt, hat starke Minderwertigkeitsgefühle und leidet unter innerer Unruhe. Auch Schuldgefühle sind möglich. Leere <strong>Auge</strong>n weisen auf <strong>ein</strong>en Mangel an Verständnis. Lächelnde <strong>Auge</strong>n zeigen an, das der Träumende gerade <strong>ein</strong>e Zeit der Zufriedenheit – oder steht kurz davor – durchlebt. War der Ausdruck besorgt, kann das die Angst vor emotionaler oder psychologischer Isolation oder vor Verlust enthüllen. <strong>Ist</strong> die Sehfähigkeit des Träumenden behindert, kann dies bedeuten, daß er <strong>ein</strong> bestimmtes Problem oder auch die gesamte Problematik seiner Lebensweise nicht richtig sieht oder nicht erkennen will. Trübe oder mit etwas verschleierte <strong>Auge</strong>n können auch <strong>ein</strong>e Warnung s<strong>ein</strong>, <strong>ein</strong>en <strong>Auge</strong>ntest machen zu lassen. Spirituell: Das <strong>Auge ist</strong> das Sinnbild der sinnlichen und intellektuellen Wahrnehmung. Artemidoros: Scharfsichtigkeit <strong>ist</strong> für alle ausnahmslos gut, Kurzsichtigkeit dagegen zeigt Geldmangel an, weil auch die <strong>Auge</strong>n ‘Pupillen’ haben (Unübersetzbares <strong>Wo</strong>rtspiel mit den verschiedenen Bedeutungen von psephos,- das <strong>Wo</strong>rt bedeutet eigentlich <strong>Stein</strong>chen, denn weil man diese zum Zählen und Rechnen benutzte, Geld. Ferner bezeichnet es den glänzenden <strong>Stein</strong> im Ring, mit dem wiederum die Pupille im <strong>Auge</strong> verglichen wird.),- ferner Stillstand der Geschäfte, weil Kurzsichtige das, was vor ihren Füßen <strong>ist</strong>, schlecht sehen. <strong>Ein</strong>em der Kinder hat, bedeutet es, daß sie erkranken werden,- die <strong>Auge</strong>n gleichen den Kindern, weil sie uns lieb und teuer sind und dem Menschen als Wegweiser und Führer dienen, wie die Kinder den ergrauten Eltern. Drei, vier oder noch mehr <strong>Auge</strong>n haben <strong>ist</strong> für <strong>ein</strong>en Heiratslustigen und <strong>ein</strong>em Kinderlosen von guter Vorbedeutung,- der <strong>ein</strong>e wird <strong>ein</strong>e Frau, der andere <strong>ein</strong> Kind bekommen,- auf diese Weise werden um <strong>ein</strong>e Person mehr <strong>Auge</strong>n s<strong>ein</strong>. Glück bringt es ferner <strong>ein</strong>em Gläubiger denn er wird mehr ‘<strong>Stein</strong>chen’ (Geld) bekommen. Aus dem gleichen Grund <strong>ist</strong> es wegen der ‘<strong>Stein</strong>chen’ für <strong>ein</strong>en Schuldner von Schlimmer Vorbedeutung. <strong>Ein</strong>em Reichen rät es, sich wegen seiner Person und seines Vermögens sehr in acht zu nehmen, weil Anschläge drohen,- es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/augen/">Traumdeutung Augen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: <strong>ein</strong> gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer <strong>ein</strong>es oder mehrerer s<strong>ein</strong>: man wird <strong>ein</strong> langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche werden sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Baum gesund und blühend,- <strong>ein</strong>en blühenden sehen oder unter <strong>ein</strong>em sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten beladen sehen: man hat gute Aussichten,- we<strong>ist</strong> auf <strong>ein</strong> erfolgreiches Leben,- Früchte von <strong>ein</strong>em abreißen: <strong>ein</strong> Abenteuer,- <strong>ein</strong>en schütteln: Glück,- auf <strong>ein</strong>em Baum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder Feinde) machen,- von <strong>ein</strong>em Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt s<strong>ein</strong>,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit <strong>ein</strong>er Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, <strong>ein</strong>e frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit oder den Verlust <strong>ein</strong>er großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgend<strong>ein</strong> Mißgeschick an, das man unter Umständen vermeiden kann,- kündigt <strong>ein</strong>e Krankheit oder <strong>ein</strong>e enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt <strong>ein</strong> Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten <strong>ein</strong>en Mann von hohem Adel, der mit seinem Geld kargt, weil die Nuß <strong>ein</strong>e feste, <strong>stein</strong>harte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder <strong>ein</strong>e adlige, schöne Dame, der Granatbaum <strong>ein</strong>en <strong>wo</strong>hlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, <strong>ein</strong>en strengen, weil die Frucht fest und stachelig <strong>ist</strong>,- der Weinstock versinnbildlicht <strong>ein</strong>e Frau, der Ölbaum <strong>ein</strong>en fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- der Apfelbaum bedeutet <strong>ein</strong>e Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet <strong>ein</strong>en niedrigen, nicht allzu vermögenden Mann, der Zitrusbaum <strong>ein</strong>en reichen Adligen wegen seines <strong>Wo</strong>hlgeruchs, der Birnbaum <strong>ein</strong>en spröden und wenig begüterten Menschen. Alles, was man von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle <strong>ein</strong>en Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von <strong>ein</strong>em knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet <strong>ein</strong>er irgend<strong>wo</strong> Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er <strong>ein</strong>en alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von <strong>ein</strong>em Nußbaum und trägt es fort, wird er von <strong>ein</strong>em bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Granatbaum <strong>ein</strong>en Granatapfel und <strong>ist</strong> dieser süß, wird er von <strong>ein</strong>em Reichen große Mittel erlangen, <strong>ist</strong> der Apfel aber sauer, erkranken und durch <strong>ein</strong>en üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, die dieser, me<strong>ist</strong> unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>ein</strong>e Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung <strong>ist</strong> in gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, <strong>wo</strong> er verletzbar <strong>ist</strong>. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch <strong>ist</strong> fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im <strong>Ein</strong>zelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorsch<strong>ein</strong>: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug <strong>ist</strong> und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verwe<strong>ist</strong> auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind <strong>ist</strong> abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung we<strong>ist</strong> auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig <strong>ist</strong> der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose <strong>ist</strong> besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert <strong>ist</strong>. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel <strong>ist</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Tag hin<strong>ein</strong>, denk an d<strong>ein</strong> Alter,- als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von <strong>ein</strong>er drückenden Last,- (europ.) : klarer Abschluß <strong>ein</strong>es Lebenskapitels,- <strong>ein</strong> alter Streit wird endlich begraben,- von <strong>ein</strong>em Todesfall hören: Nachricht von <strong>ein</strong>er Geburt,- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von <strong>ein</strong>er Last an,- sehen: gilt für <strong>ein</strong> langes Leben,- <strong>ein</strong>en unbekannten Toten sehen: Symbol für <strong>ein</strong>en Trennungsgedanken oder Überwindung <strong>ein</strong>er schwierigen Lebenssituation,- lebendig begraben s<strong>ein</strong> oder wurden: verkündet Elend,- Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden <strong>ein</strong>treten,- mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet <strong>ein</strong>e Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen,- berühren oder küssen: man wird <strong>ein</strong>e traurige Nachricht erhalten,- an <strong>ein</strong>em offenen Grab stehen: im realen Leben <strong>ist ein</strong> Schlußstrich gezogen, doch <strong>ein</strong>e Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,- um <strong>ein</strong>em immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu <strong>wo</strong>llen: Abschied von <strong>ein</strong>er zurückliegenden Lebensphase. (ind. ) : Träumt jemand, er sei gestorben, so bedeutet der Tod den Verlust des Glaubens, aber auch <strong>ein</strong> langes Leben. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er sei begraben <strong>wo</strong>rden, so we<strong>ist</strong> das Begräbnis auf die Endgültigkeit seines Verderbens und die Unfähigkeit zur Umkehr. Wird er ohne die üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt das noch Hoffnung auf Heil an. Träumt jemand, <strong>ein</strong> längst Verstorbener sei wieder lebendig und sage: ‘Ich bin nicht gestorben, sondern lebe’, und <strong>ist</strong> der Träumer darüber verwundert, so bedeutet solches Bekenntnis das Heil des Toten, das sich auf Grund der Heiligen Schrift erfüllt, <strong>wo</strong> es heißt: ‘Gott <strong>ist</strong> k<strong>ein</strong> Gott der Toten, sondern der Lebenden.’ Deshalb <strong>ist ein</strong> Toter, von dem man träumt, daß er lebt, selig, <strong>ein</strong> Lebender, aber, von dem man träumt, er sei tot, auf ewig verdammt. Träumt <strong>ein</strong>er, er sei gestorben, obwohl er lebe, und werde auf <strong>ein</strong>er Bahre hinausgetragen, wird er zwar seinen Glauben aufkündigen, aber im Rang so weit erhöht werden, daß er das Volk führt und sich untertan macht entsprechend der Zahl derer, die ihm das letzte Geleit gaben,- doch bleibt noch Hoffnung auf Sinnesänderung, weil er noch nicht begraben <strong>ist</strong>. Schaufelt jemand s<strong>ein</strong> eigenes Grab, wird er s<strong>ein</strong> Herz zur Umkehr wenden und sich im Himmel <strong>ein</strong>e <strong>Wo</strong>hnung bereiten. Zu träumen, man sei noch nicht gestorben, werde aber schon begraben, kündigt Fesseln, Kerker und Drangsal an. Träumt jemand, er sei an <strong>ein</strong>em unbekannten Ort <strong>ein</strong>gekerkert, wird er bald sterben,- denn niemand kennt den Ort, <strong>wo</strong> die Seelen der Toten weilen werden. Kennt der Träumer aber den Ort seiner <strong>Ein</strong>kerkerung, wird er Qual und Drangsal dieser Welt erfahren. Bekommt jemand von <strong>ein</strong>em Toten <strong>ein</strong> weltlich Ding, wird er zeitliche Güter und Zuwachs an Reichtum erlangen. Redet der Tote mit ihm oder unterwe<strong>ist</strong> er ihn in Glaubensfragen, wird der Träumende Gnade in seinem Glauben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<description><![CDATA[...haben sind Yorkshire Terrier und das was verloren ging <strong>ist</strong> weis- schwarz gefleckt. Der zweite <strong>ist</strong> typisch Yorkshire Gold schwarz. Rena Marie Urban Hallo, ich möchte Ihnen meinen Traum schildern von meinen 4 Stammhunden ( 2 Rüden &#038; 2 Hündinnen) und z.Z. noch 2 kleine Welpen 10 <strong>Wo</strong>chen alt. Ich bin auf <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>ladung hin in die USA ( war schon öfters da im realen Leben mit Hunden) geflogen mit allen Hunden. Wir hatten <strong>ein</strong> großes Haus mit <strong>ein</strong>em sehr langen Flur der hell und freundlich erschien <strong>wo</strong> etliche Zimmer abgingen. Dort <strong>wo</strong>hnten weitläufige Bekannte von mir. Die Hunde waren am Ende des Flurs untergebracht, auch in <strong>ein</strong>em großen Raum. Nach meiner Feststellung her nicht sonderlich sauber gehalten besonders der Boden. Meine Tiere fühlten sich aber <strong>wo</strong>hl samt den 2 Welpen. Am Abend erhielt ich dann <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>ladung für <strong>ein</strong>e Party. Ich bin dort gewesen, kann mich aber nicht an <strong>Ein</strong>zelheiten erinnern. Wieder Zuhause angekommen kommt <strong>ein</strong>e Person ( unbekannt) mit <strong>ein</strong>em toten auseinandergezogenen und total verdrecktem Welpen von mir an, dem der Kopf abgerissen <strong>wo</strong>rden war. Ich rannte sofort in das Zimmer ........... aber nun war das Zimmer <strong>ein</strong> großer geschlossener Hundezwinger mit Gitterstäben und stand Draußen auf dem Grundstück. Der <strong>ein</strong>e Welpen hätte noch durch die Gitterstäbe gepasst von der Grösse her. Aber alle meine geliebten Hunde waren verschwunden. Ich bin fast verrückt geworden und habe geschrien und getobt. Meine geliebten Havaneser habe ich nie wiedergefunden und die Frau erzählte mir dass sie gezielt meine sehr wertvolle und gefragte Zucht vernichten <strong>wo</strong>llten und ich nie wieder damit Erfolg haben sollte. Ich war absolut starr vor Schreck und habe danach so schrecklich weinen müssen über den Verlust von meinen geliebten Hunden und bin unmittelbar danach mit Tränen in den <strong>Auge</strong>n aufgewacht. Als ich dann am Morgen ( im realen Leben) zu meinen Havanesern ging hatten alle 4 Hunde ihr großes Geschäft in dem Raum erledigt, was so noch nie vorgekommen war. Dieser Traum lässt mich <strong>ein</strong>fach nicht los und habe Angst dass den Tieren nun etwas passieren könnte, da ich jeden Tag mit ihnen auf Tour bin und die tollsten Abenteuer erlebe. Ich liebe meine Hunde über alles und nun noch mehr. Vielen Dank im voraus für die Deutung MfG Rena Marie Gizem Ich habe von <strong>ein</strong>em schwarzen kleinen Hund geträumt. Der Hund war k<strong>ein</strong> richtiger Welpe und nicht richtig ausgewachsen also würde es als Teenager beschreiben? Es <strong>ist ein</strong> Rüder gewesen. Er war richtig anhänglich und Kuschel bedürftig. Ich erinnere mich wie wir gemeinsam <strong>ein</strong>geschlafen sind, er neben mir am liegen und ich habe meine Arme um ihn. Danach habe ich ihn auch auf die Stirn geküsst und er <strong>wo</strong>llte mir ständig nicht von der Seite weichen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verwiesen. Die Fassade bedeutet die ‘Persona’, die soziale Rolle oder gesellschaftliche Maske, die wir der Außenwelt gegenüber repräsentieren. Was steckt hinter der Fassade ? Fenster verweisen primär auf unsere Körperöffnungen und speziell auf unsere <strong>Auge</strong>n und damit auf die seelische Verbindung von Eigenem und Fremdem. Das Fenster verwe<strong>ist</strong> ferner auf das Licht unseres Bewußtseins und auf unsere Wahrnehmung. Kann man aus dem Fenster hinaussehen oder <strong>ist</strong> es durch Vorhänge oder Gardinen verhängt (Bewußtseinsschleier) ? Mit dem Fußboden sind immer unsere Grundlage und Prinzipien angesprochen. Es geht hier um die Erdung, das heißt, um die Organisation des Alltagslebens und die tatsächliche Verwirklichung von Ideen und Absichten. Kamin: Der offene Kamin: Mit dem Feuer des Kamins sind Gemütlichkeit und Wärme angesprochen. <strong>Ein</strong> kalter Kamin we<strong>ist</strong> auf Gefühlskälte und Entfremdung hin. Die Möbel im Traumhaus können den Umgang mit aktuellen Fragen widerspiegeln. Öffnungen werden meistens dem sexuellen Bereich zugesprochen. Als Medium für den Übergang zu <strong>ein</strong>em Zustand in <strong>ein</strong>en anderen oder als Kanal der Hitze zeigt der Schorn<strong>stein</strong> im Traum, wie der Träumende mit seinen Gefühlen und mit seiner inneren Wärme umgeht. Der Schorn<strong>stein</strong> verwe<strong>ist</strong> auf der <strong>ein</strong>en Seite auch auf die Verschmutzung der Luft, und damit auf <strong>ein</strong>e Trübung des intellektuellen Überblicks und des geistigen Horizonts. Auf der anderen Seite leitet er aber auch giftige Gase aus dem Haus ab und trägt wesentlich zu <strong>ein</strong>em gedeihlichen und kontinuierlichen Erhalt des Feuers bei. Welche dieser gegensätzlichen Bedeutung im konkreten Fall angesprochen <strong>ist</strong>, <strong>ist</strong> dem Träumer oder der Träumerin me<strong>ist</strong> spontan klar. In seltenen Fällen <strong>ist</strong> hier auch die Verbindung zum Schornsteinfeger zu beachten, der als bekanntes Glückssymbol gilt. Die Stockwerke sind dementsprechend <strong>ein</strong>zelne Körperregionen oder seelische Bereiche, auf die das Unbewußte hinweisen möchte. Die verschiedene Stockwerke kann man auch als die unterschiedlichen Bewußtseinsschichten sehen: Man kann die Stockwerke auch auf den physischen Körper des Träumers beziehen. Die Treppen im Haus verweisen auf die Verbindung zwischen den verschiedenen Stockwerken und Fluren. Der Auf- und Abstieg <strong>ist</strong> meistens auf das Bewußts<strong>ein</strong> des Träumers oder der Träumerin zu beziehen. Nach Freud deuten sie jedoch wegen des Rhythmus beim Treppensteigen auf die an- und absteigende Erregungskurve des Orgasmus hin. Türen verweisen wie die Fenster auf unsere Körperöffnungen, bieten aber auch oft Ausblicke auf neue Möglichkeiten und Perspektiven. Geschlossene oder verschlossene Türen stellen häufig <strong>ein</strong>e Warnung dar, in manchen Fällen mögen sie auch auf Neugierde verweisen. Man sollte sich erinnern, ob die Vorhänge offen oder zugezogen waren. Das kann die Bereitschaft anzeigen, sich Problemen zu stellen. Hauszustände: Der Traum schildert den Zustand der <strong>ein</strong>zelnen Regionen und was an ihnen renoviert werden müßte. Im allgemeinen können Träume von Häusern zeigen, daß man der Zukunft mit <strong>ein</strong>em Gefühl der Sicherheit entgegensieht. Häuser sind oft Spiegel des Selbst und des emotionalen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...gewogener, so z.B. die Ephesische, die Pergäische und jene, die bei den Lykiern Eleuthera gennat wird. Keinen Unterschied macht es, ob man die Göttin selbst schaut, so wie wir sie uns vorstellen, oder ihr Standbild,- denn ob die Götter leibhaftig erscheinen oder als aus vergänglichem Stoff geschaffene Standbilder, sie haben dieselbe Bedeutung. Doch stellt sich Heil oder Unheil rascher <strong>ein</strong>, wenn man die Götter selbst schaut, und nicht nur ihre Standbilder. Artemis nackt zu sehen, <strong>ist</strong> in jedem Fall für jedermann unheilvoll (Aktaion, <strong>ein</strong> schöner junger Jäger, erblickte die jungfräuliche Göttin Artemis im Bad und wurde deshalb von ihr in <strong>ein</strong>en Hirsch verwandelt und von seinen eigenen Hunden zerrissen). Apollon bringt musischen Künstlern Glück,- denn er <strong>ist</strong> der Erfinder der Beredsamkeit und aller musischen Künste. Auch Ärzten <strong>ist</strong> er gewogen, denn er heißt Paieon (Helfer und Retter). Ferner Weissagern und Philosophen,- er verheißt ihnen Vollendung und Berühmtheit. Verborgenes bringt er ans Licht, denn man setzt ihn mit Helios gleich. Apollon Delphinios zeigt gewöhnlich Reisen und Bewegungen an. Athena <strong>ist</strong> wegen ihres Beinamens Handwerkern förderlich,- sie wird ja Ergane (Meisterin, Werkerin) genannt. Ebenso Heiratslustigen,- sie verheißt <strong>ein</strong>e ehrbare und häusliche Gattin. Von guter Vorbedeutung <strong>ist</strong> sie auch Philosophen, denn die Göttin gilt als Verkörperung des reinen Denkens,- deswegen sagt man auch, daß sie aus dem Gehirn entsprungen sei. Bauern bringt sie Segen,- denn nach der Auffassung der Philosophen hat sie dieselbe Bedeutung wie die Erde. Den in den Krieg ziehenden Männern verheißt sie Erfolg,- sie hat dieselbe Bedeutung wie Ares. Hetären und Ehebrecherinnen dagegen spielt sie übel mit, ebenso Frauen, die heiraten <strong>wo</strong>llen,- denn die Göttin <strong>ist</strong> jungfräulich. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es <strong>ist</strong> ihnen <strong>ein</strong> Zeichen der Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Nun will ich im folgenden über die himmlischen Götter sprechen. Helios bringt allen Heil, wenn er im Osten strahlend und r<strong>ein</strong> aufgeht und im Westen untergeht,- er weckt nämlich aus dem Schlaf und treibt zum Tätigs<strong>ein</strong> an,- anderen verheißt er die Geburt von Söhnen,- denn Eltern pflegen ihren Buben den Kosenamen ‘Sonnen’ beizulegen. Sklaven macht er frei,- die Menschen nennen auch die Freiheit ‘Sonne’. Allen anderen verhilft er zu Besitz und Vermögen. Dagegen schadet er Leuten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen und unentdeckt bleiben <strong>wo</strong>llen,- denn er deckt alles auf und macht alle Dinge leicht erkennbar. Helios, im Westen aufgehend, bringt die Geheimnisse derjenigen an den Tag, die glauben, verborgen geblieben zu s<strong>ein</strong>, er gibt dem Kranken, wenn er schon verzweifelt <strong>ist</strong>, wieder Zuversicht und zeigt dem <strong>Auge</strong>nkranken an, daß er nicht erblinden wird,- denn nach langer Nacht wird dieser das Tageslicht wieder schauen. Den in der Fremde Weilenden führt er in die Heimat zurück, auch wenn dieser die Hoffnung auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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