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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Kette mit ein Auge darauf</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und <strong>ein</strong>em Freund, der Unterhalt gewährt, und jedem, der Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, der Lohnherr, der Freund und das Schiff verhalten. <strong>Ein</strong> Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise von <strong>ein</strong>em Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist <strong>ein</strong>e Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie <strong>ein</strong> Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden <strong>ein</strong>en triumphalen <strong>Ein</strong>zug halten. Wettläufern kündigt es <strong>ein</strong>e Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit <strong>ein</strong>em Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm <strong>ein</strong> Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heimlich verkehrte, <strong>ein</strong> Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald <strong>darauf</strong> wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, der Ort aber zeigte das Ende der Liebschaft an, weil es für <strong>ein</strong> Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: <strong>Ein</strong> Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich <strong>ein</strong>en arabischen Falben <strong>ein</strong>e Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur <strong>ein</strong>e Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in <strong>ein</strong>em Aufruhr d<strong>ein</strong> Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber <strong>ein</strong>en Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit <strong>ein</strong>er adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet <strong>ein</strong>er auf <strong>ein</strong>em schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn <strong>ein</strong> großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend der Schönheit des Hengstes, <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher <strong>darauf</strong>, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>ein</strong>em solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>ein</strong>en starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>ein</strong>em schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>ein</strong>en Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>ein</strong>em das Unterbewußts<strong>ein</strong> damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Augen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sagt ihm gewissermaßen, er bedürfe vieler <strong>Auge</strong>n. Dem, der auf Reisen gehen will, zeigt es <strong>ein</strong>e Irrfahrt an und <strong>ein</strong>em, der zur See fährt, die Rückkehr in den Hafen, weil die vielen <strong>Auge</strong>n durch das Licht und den Sonnenglanz hierin und dorthin gezogen werden. Ich kenne jemand, dem es träumte, er habe drei <strong>Auge</strong>n,- der Mann erblindete, nicht etwa wegen des Märchen vom Zyklopen, sondern weil das dritte <strong>Auge</strong> ihm andeutete, er habe noch fremdes <strong>Auge</strong>nlicht nötig, da das eigene nicht ausreiche. <strong>Ein</strong>em Schurken und <strong>ein</strong>em hübschen jungen Frauenzimmer sind viele <strong>Auge</strong>n von Übel. Den ersteren werden mehr <strong>Auge</strong>n überwachen, der letzteren mehr Verehrer den Hof machen. Träumt <strong>ein</strong>er, die <strong>Auge</strong>n sonstwo zu haben, z.B. an den Händen oder Füßen, so wird er erblinden,- haften sie an <strong>ein</strong>em anderen Körperteil, so wird derselbe erkranken oder verwundet werden, so daß er, mit den Händen oder Füßen herumtastend, gewissermaßen sehen kann oder daß er den betreffenden Körperteil, als ob <strong>Auge</strong>n sich <strong>darauf</strong> befänden, mit nichts in Berührung bringen kann. <strong>Ein</strong>e Frau träumte, sie habe auf der rechten Brust <strong>ein Auge</strong>. Sie hatte <strong>ein</strong>en heißgeliebten Sohn, dessen Tod sie bald <strong>darauf</strong> heftig beklagte,- denn aus demselben Grund, demzufolge <strong>ein</strong>st jemand, dem es träumte, er habe auf der rechten Schulter <strong>ein Auge</strong>, seinen Bruder verlor – es sagte ihm gewissermaßen das Traumgesicht: ‘Schau auf deine Schulter, gib auf sie acht!’ -, kam auch die Frau nicht etwa um ihre Brust, sondern um ihren Sohn, dessen Symbol die Mutterbrust war. Ich kenne jemand, dem es träumte, seine <strong>Auge</strong>n fielen heraus und ihm auf die Füße. Er erblindete zwar nicht, doch verheiratete er seine Töchter mit Haussklaven, und auf diese Weise paarte sich das Bessere mit dem Minderwertigeren. Träumt <strong>ein</strong>er, fremde <strong>Auge</strong>n zu besitzen, so wird er erblinden und von <strong>ein</strong>em anderen an der Hand geführt werden müssen. Weiß er aber, wessen <strong>Auge</strong>n er hatte, so wird er dessen Kind adoptieren. Weniges wird durch weniges geweissagt: Es träumte <strong>ein</strong> z.B. <strong>ein</strong>er, er habe <strong>Auge</strong>n aus Gold. Der Mann erblindete, weil Gold den <strong>Auge</strong>n unverträglich ist. Wenn jemand <strong>ein</strong> scharfes <strong>Auge</strong> hat und in der Nacht und Finsternis <strong>ein</strong> Licht plötzlich aufblitzen sieht, prophezeit es Reichen übermäßige Sorgen, Armen hingegen und Leuten, die Arges im Schilde führen, Glück. Die ersteren werden nicht mehr arbeitslos s<strong>ein</strong>, die letzteren mit großer Umsicht ans Werk gehen und ihr Ziel nicht verfehlen. Ferner ist dasjenige, was durch irgend etwas angezeigt wird, umgekehrt auch wieder das Sinnbild der betreffenden Sache selbst. So träumte <strong>ein</strong>e Frau, sie habe <strong>Auge</strong>nschmerzen. Es erkrankten ihre Kinder. <strong>Ein</strong>er anderen träumte, ihre Kinder wären krank. Sie bekam <strong>ein Auge</strong>nleiden. Volkstümlich: (arab. ) : Das <strong>Auge</strong> steht für Bewußts<strong>ein</strong>, Erkenntnis, Intelligenz, Wissen und Aufgeschlossenheit. (28, 31) Träumt der Kaiser,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/augen/">Traumdeutung Augen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: <strong>ein</strong> gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer <strong>ein</strong>es oder mehrerer s<strong>ein</strong>: man wird <strong>ein</strong> langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche werden sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Baum gesund und blühend,- <strong>ein</strong>en blühenden sehen oder unter <strong>ein</strong>em sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten beladen sehen: man hat gute Aussichten,- weist auf <strong>ein</strong> erfolgreiches Leben,- Früchte von <strong>ein</strong>em abreißen: <strong>ein</strong> Abenteuer,- <strong>ein</strong>en schütteln: Glück,- auf <strong>ein</strong>em Baum hinaufklettern oder <strong>darauf</strong> sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder Feinde) machen,- von <strong>ein</strong>em Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt s<strong>ein</strong>,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit <strong>ein</strong>er Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, <strong>ein</strong>e frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit oder den Verlust <strong>ein</strong>er großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgend<strong>ein</strong> Mißgeschick an, das man unter Umständen vermeiden kann,- kündigt <strong>ein</strong>e Krankheit oder <strong>ein</strong>e enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt <strong>ein</strong> Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten <strong>ein</strong>en Mann von hohem Adel, der mit seinem Geld kargt, weil die Nuß <strong>ein</strong>e feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder <strong>ein</strong>e adlige, schöne Dame, der Granatbaum <strong>ein</strong>en wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, <strong>ein</strong>en strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht <strong>ein</strong>e Frau, der Ölbaum <strong>ein</strong>en fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- der Apfelbaum bedeutet <strong>ein</strong>e Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet <strong>ein</strong>en niedrigen, nicht allzu vermögenden Mann, der Zitrusbaum <strong>ein</strong>en reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der Birnbaum <strong>ein</strong>en spröden und wenig begüterten Menschen. Alles, was man von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle <strong>ein</strong>en Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von <strong>ein</strong>em knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet <strong>ein</strong>er irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er <strong>ein</strong>en alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von <strong>ein</strong>em Nußbaum und trägt es fort, wird er von <strong>ein</strong>em bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Granatbaum <strong>ein</strong>en Granatapfel und ist dieser süß, wird er von <strong>ein</strong>em Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch <strong>ein</strong>en üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...werden oder im Krieg gegen Feinde umkommen oder von der schweren Bubonenkrankheit oder sonst <strong>ein</strong>em Leiden heimgesucht werden,- hat ihn aber <strong>ein</strong> Feuer ohne Flammen verbrannt, wird er mit <strong>ein</strong>er Geldstrafe belegt werden. Nimmt <strong>ein</strong>er Asche oder Aschenl<strong>auge</strong> auf, wird er falsches Zeugnis geben oder andere verleumden. Fängt <strong>ein</strong>er an <strong>ein</strong>em Ofen oder Backofen Feuer, wird er von <strong>ein</strong>em großen Herrn, der <strong>ein</strong> Wohltäter des Volkes ist, gestraft werden. Träumt <strong>ein</strong>er, er mache Feuer unter <strong>ein</strong>em Topf, wird er mit dem Hausvater, in dessen Haus er dieses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- dieser Traum wird deshalb so gedeutet, weil die <strong>Auge</strong>n aller Hausgenossen auf den Topf gerichtet sind. Feuert er mit Holz an, wird er <strong>ein</strong>en Wortstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt <strong>ein</strong>er zum Essen Brot oder Speisen auf dem Feuer, wird er unter der Gewalt <strong>ein</strong>es anderen s<strong>ein</strong> Brot verzehren oder mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand <strong>ein</strong>e brennende Fackel in Händen, wird er Gewalt bekommen entsprechend der lodernden Fackel,- entzünden auch andere Feuer an der Fackel, wird er ihnen Anteil an der Macht gewähren. Jedes Feuer, das ohne Rauch und Flamme ist, bedeutet unrechtmäßig erworbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt ist. Tappt <strong>ein</strong>er im Dunkeln umher und zündet <strong>ein</strong>e Fackel an, um sich zurechtzufinden, wird er, falls er wieder sehen kann, sich mit aller Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu erlangen und solches auch zuwege bringen, sofern er die Fackel entzündete,- ist dies nicht der Fall, wird das Gegenteil <strong>ein</strong>treten. Träumt dies der Kaiser, wird er alles daransetzen, größeren Ruhm zu erlangen, und [s<strong>ein</strong> Ziel auch erreichen,- <strong>ein</strong> Mönch wird nach diesem Traum] in seinem Glauben erstarken. Spendet jemand <strong>ein</strong>em anderen Licht, wird er ihn ehren und rühmen. Zündet <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong> Feuer an, um sich zu wärmen, und wärmt er sich daran, wird er an den Landesfürsten <strong>ein</strong> Bittgesuch richten und so viel Unterstützung finden, wie er sich gewärmt hat,- denn Kälte bedeutet allgem<strong>ein</strong> Armut,- macht er aber <strong>ein</strong> Feuer, um Fleisch zu braten, und brät er es, wird er es <strong>darauf</strong> anlegen, Leute zu verklagen und hinter Gitter zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt er das Gebratene, wird er vor aller <strong>Auge</strong>n Sünde und Schande auf sich laden, aber auch sich bereichern entsprechend der Menge, die er verzehrte, und geplagt werden. Keinesfalls kann man <strong>ein</strong>en Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um <strong>ein</strong>en Kaufmann,- träumt er nämlich, s<strong>ein</strong> Geschäft oder der Ort, wo es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbunden mit Furcht und Spott. im Ofen: deine Kinder sind nicht unter bester Aufsicht,- auslöschen: du wirst dir selbst Schaden zufügen,- dabei Schaden erleiden: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>ein</strong>e andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor <strong>ein</strong>em aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>ein</strong>es nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus <strong>ein</strong>er Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch <strong>ein</strong>mal sterben zu sehen, läßt <strong>darauf</strong> schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>ein</strong>em verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das <strong>ein</strong>e Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Er setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für <strong>ein</strong>e Herausforderung stehen, der sich der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende <strong>ein</strong>es Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>ein</strong>e neue Phase <strong>ein</strong>treten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>ein</strong>en Hinweis, daß vielleicht bald <strong>ein</strong>e Geburt stattfinden oder daß <strong>ein</strong>e Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumenden oder den Menschen in seinem Umfeld <strong>ein</strong>treten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr s<strong>ein</strong> kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet <strong>ein</strong>em Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>ein</strong>em Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das <strong>ein</strong>e durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>ein</strong>e schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>ein</strong>em Schwertstreich am Bauch, und er sterbe. Der Mann kurierte sich von <strong>ein</strong>em Geschwür, das sich am Bauch gebildet hatte, indem er sich <strong>ein</strong>em chirurgischen <strong>Ein</strong>griff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod zu Siegern bei den heiligen Spielen,- die Toten sind nämlich ebenso wie die Sieger am Ziel. <strong>Ein</strong> Mann, der seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dar, vor denen der Träumende Angst hat. Die sexuelle Bedeutung von Hunden im Traum erhellt wohl aus ihrer Eigenart, sexuelle Handlungen in aller Öffentlichkeit zu vollziehen und gilt daher auch als Symbol der ungehemmten Betätigung des Menschen in Bezug auf das, was man sonst meist nur verborgen zu tun wagt. Sie symbolisieren das Trieb- und Wunschleben, jedoch auf <strong>ein</strong>er etwas primitiven Basis, immer verbunden mit <strong>ein</strong>er gewissen Angst vor Unordnung die entstehen könnte, wenn man so täte – wie der Hund. Bissige Hunde im Traum <strong>ein</strong>es Mannes deuten auf Eifersucht. Erlebt <strong>ein</strong>e Frau den Traum, so ist die Träumerin ziemlich hemmungslos veranlagt. Das heißt nicht, daß sie auch so lebt, nur die Veranlagung zur Hemmungslosigkeit ist vorhanden. Deshalb träumen Frauen oft auch davon, wie <strong>ein</strong> Hund an der Leine geführt wird. Das heißt, sie zügeln ihre Triebe. Was immer im Traum mit dem Hund geschieht, er stellt die Triebhaftigkeit als solche dar. Als Angsttier im Traum ist der Hund oft nur die Umschreibung des eigenen schlechten Gewissens. Wo er uns begleitet, hält der Instinkt uns wach,- wo er angekettet ist oder gequält wird, brodeln im Unbewußten Minderwertigkeitskomplexe, die im Wachleben hochkochen. Große Hunde verstärken das bisher Gesagte, kleine schwächen es ab. <strong>Ein</strong> großer Hund kann auch <strong>ein</strong> Symbol für das Beschützen <strong>ein</strong>es engen Freundes s<strong>ein</strong>. <strong>Ein</strong> kleiner Hund deutet auch auf die Sorgen hin, daß die Freundschaft bedeutungslos ist. Die Bedeutung ‘auf den Hund gekommen’ ist im Verbund mit anderen Symbolen manchmal angebracht. Trägt man <strong>ein</strong>en Hund auf den Arm, hat man das Triebhafte in seiner Gewalt. <strong>Ein</strong> toter Hund deutet <strong>darauf</strong> hin, daß in irgendeinem Seelenwinkel etwas abgestorben ist, das wir zu neuem Leben erwecken sollten. Steckel meinte, daß der Biß <strong>ein</strong>es Hundes in den Fuß die Warnung vor tierischen Leidenschaften, die Angst vor Infektionen oder den dunklen Rest der Kastrationsangst beinhalte. Aggressive Hunde zeigen für gewöhnlich Angst vor <strong>ein</strong>em Angriff an. Hat man mit <strong>ein</strong>em aggressiven Kollegen oder mit Neid von Jemandem aus dem gesellschaftlichen Umfeld zu kämpfen? Der Traumhund kann jemanden darstellen, den man kennt. So könnte sich der Traum auf die derzeitigen Gefühle für diese Person beziehen. War man das ‘Herrchen’ oder ‘Frauchen’ des Hundes oder hatte man eher <strong>ein</strong>e gleichberechtigte Beziehung? <strong>Ein</strong> Hund, der aufgeregt oder freudig bellet, kann ausdrücken, daß man in der Gesellschaft akzeptiert wird. <strong>Ein</strong> böse bellender Hund aber kann berufliche Herausforderungen ankündigen. Hunde, die in <strong>ein</strong>em Traum kämpfen, können <strong>ein</strong>en Kampf zwischen Freunden oder in der Familie symbolisieren. War es <strong>ein</strong> kurzer Kampf? Wer gewann ihn? Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der Hund im Traum der Führer in die Unterwelt. Artemidoros: Was die Hunde betrifft, so unterscheidet man erstens Jagdhunde, und zwar <strong>ein</strong>erseits Spür-, andererseits Hetzhunde,- zweitens Wachhunde, auch Hof-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>ein</strong>e Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im <strong>Ein</strong>zelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorsch<strong>ein</strong>: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau <strong>darauf</strong>, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Schlange Assoziation: – Energie, die Schlangenkraft der Kundalini, Sexualität. Fragestellung: – Welche Energie bin ich bereit auszudrücken oder zu verstehen? Medizinrad: Schlüsselworte: Geheimnisvoll,- kaltblütig,- gleitend,- gespaltene Zunge,- außerordentliche Empfindlichkeit,- alte Kräfte,- verschlossen,- Bote,- lebendspendend,- sexuell,- lebendig,- ausgleichend,- transformierend,- Mond der ersten Fröste. Beschreibung: Die Schlange, im Medizinrad das Tiertotem der im Mond der ersten Fröste (24. Oktober bis 21. November) Geborenen, ist <strong>ein</strong> extremitätenloses Reptil, das aus zahlreichen Wirbeln, an denen Rippenbögen lose befestigt sind, besteht, die dem Tier seine charakteristischen windenden Bewegungen erlauben. Schlangen besitzen an ihrem Bauch <strong>ein</strong>e Vielzahl von Hornplättchen, die <strong>ein</strong>ander überlappen und dem Reptil die Fortbewegung ermöglichen. Mit ihrer Zunge kann die Schlange sowohl schmecken als auch riechen. Weltweit gibt es beinahe 2500 unterschiedliche Schlangenarten. Seit der Kreidezeit, als die Dinosaurier bereits ausstarben, haben sich Schlangen auf dem Planeten ausgebreitet. Seit Menschen und Schlangen die Erde gemeinsam bewohnen, ist die Schlange mißverstanden und oft auch gefürchtet worden. Obwohl sie kalten Blutes sind, vermögen Schlangen sich sehr gut ihrer Umgebung anzupassen, reagieren jedoch empfindlich auf Berührungen und Erschütterungen. Sie sind fähig, zur Tarnung ihre Farbe zu ändern, und sie können zischende Geräusche von sich geben. Allgemeine Bedeutung: Deine Lebens- und Sexualenergien erforschen,- die weiblichen Aspekte deines Seins ergründen,- Verstehen deiner Verbindung mit der Erde,- <strong>ein</strong> Traum von zunehmender Ausgeglichenheit. Assoziation: <strong>Ein</strong> Mensch, der andere hintergeht oder betrügt,- sich schlängeln,- die Schlange im Paradies, Eva und der Apfel. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Offenbarung der Transformation,- <strong>ein</strong>e direkte Botschaft vom Großen Geist. Fosters Lehre: Sexualität, insbesondere weibliche. Allgem<strong>ein</strong>: <strong>Ein</strong>e Schlange im Traum ist <strong>ein</strong> Hinweis <strong>darauf</strong>, daß <strong>ein</strong>e ‘schlüpfrige’ Person oder Situation in irgendeiner Form zum Vorsch<strong>ein</strong> kommt. Vielleicht handelt es sich um <strong>ein</strong>e Situation, in der man <strong>ein</strong>em Menschen nicht trauen kann,- oder um <strong>ein</strong>en Menschen, den der Träumende kennt und nicht unter Kontrolle halten kann. Schlange wird oft als Phallussymbol gedeutet, das sexuelle Bedürfnisse verkörpert,- dabei kann angezeigt werden,- daß diese Triebe vergeistert (sublimiert) wurden, wofür vor allem <strong>ein</strong>e Krone auf dem Kopf der Schlange spricht. Allgem<strong>ein</strong> steht sie für Triebe, Instinkte und Gefühle aus dem Unbewußten, die das Bewußts<strong>ein</strong> erreichten und die persönliche Entwicklung bestimmten. Das Ursymbol der Schlange sollte immer gründlich durch individuelle Assoziationen analysiert werden, dann gewinnt man daraus wichtige <strong>Ein</strong>blicke in die eigene Persönlichkeit. Psychologisch: Dieses archetypische Zeichen weist nach C.G. Jung auf etwas Bedeutsames im Unbewußten hin,- es kann gefährdend und heilbringend s<strong>ein</strong>. Seit der Vertreibung aus dem Paradies wird der Schlange mit Furcht begegnet. Als <strong>ein</strong> auf rätselhafte Weise Feindschaft setzendes Wesen wird sie zum Träger tiefster energievoller Seelenkräfte, die sich allerdings nur zu oft im Widerstreit befinden, also in gute oder schlechte Richtung aus dem Unbewußten aufbrechen. <strong>Ein</strong>e Schlange, die aus dem Dunkel auftaucht, bedeutet die Furcht, <strong>ein</strong> sorgsam... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verwiesen. Die Fassade bedeutet die ‘Persona’, die soziale Rolle oder gesellschaftliche Maske, die wir der Außenwelt gegenüber repräsentieren. Was steckt hinter der Fassade ? Fenster verweisen primär auf unsere Körperöffnungen und speziell auf unsere <strong>Auge</strong>n und damit auf die seelische Verbindung von Eigenem und Fremdem. Das Fenster verweist ferner auf das Licht unseres Bewußtseins und auf unsere Wahrnehmung. Kann man aus dem Fenster hinaussehen oder ist es durch Vorhänge oder Gardinen verhängt (Bewußtseinsschleier) ? Mit dem Fußboden sind immer unsere Grundlage und Prinzipien angesprochen. Es geht hier um die Erdung, das heißt, um die Organisation des Alltagslebens und die tatsächliche Verwirklichung von Ideen und Absichten. Kamin: Der offene Kamin: Mit dem Feuer des Kamins sind Gemütlichkeit und Wärme angesprochen. <strong>Ein</strong> kalter Kamin weist auf Gefühlskälte und Entfremdung hin. Die Möbel im Traumhaus können den Umgang mit aktuellen Fragen widerspiegeln. Öffnungen werden meistens dem sexuellen Bereich zugesprochen. Als Medium für den Übergang zu <strong>ein</strong>em Zustand in <strong>ein</strong>en anderen oder als Kanal der Hitze zeigt der Schornst<strong>ein</strong> im Traum, wie der Träumende mit seinen Gefühlen und mit seiner inneren Wärme umgeht. Der Schornst<strong>ein</strong> verweist auf der <strong>ein</strong>en Seite auch auf die Verschmutzung der Luft, und damit auf <strong>ein</strong>e Trübung des intellektuellen Überblicks und des geistigen Horizonts. Auf der anderen Seite leitet er aber auch giftige Gase aus dem Haus ab und trägt wesentlich zu <strong>ein</strong>em gedeihlichen und kontinuierlichen Erhalt des Feuers bei. Welche dieser gegensätzlichen Bedeutung im konkreten Fall angesprochen ist, ist dem Träumer oder der Träumerin meist spontan klar. In seltenen Fällen ist hier auch die Verbindung zum Schornsteinfeger zu beachten, der als bekanntes Glückssymbol gilt. Die Stockwerke sind dementsprechend <strong>ein</strong>zelne Körperregionen oder seelische Bereiche, auf die das Unbewußte hinweisen möchte. Die verschiedene Stockwerke kann man auch als die unterschiedlichen Bewußtseinsschichten sehen: Man kann die Stockwerke auch auf den physischen Körper des Träumers beziehen. Die Treppen im Haus verweisen auf die Verbindung zwischen den verschiedenen Stockwerken und Fluren. Der Auf- und Abstieg ist meistens auf das Bewußts<strong>ein</strong> des Träumers oder der Träumerin zu beziehen. Nach Freud deuten sie jedoch wegen des Rhythmus beim Treppensteigen auf die an- und absteigende Erregungskurve des Orgasmus hin. Türen verweisen wie die Fenster auf unsere Körperöffnungen, bieten aber auch oft Ausblicke auf neue Möglichkeiten und Perspektiven. Geschlossene oder verschlossene Türen stellen häufig <strong>ein</strong>e Warnung dar, in manchen Fällen mögen sie auch auf Neugierde verweisen. Man sollte sich erinnern, ob die Vorhänge offen oder zugezogen waren. Das kann die Bereitschaft anzeigen, sich Problemen zu stellen. Hauszustände: Der Traum schildert den Zustand der <strong>ein</strong>zelnen Regionen und was an ihnen renoviert werden müßte. Im allgemeinen können Träume von Häusern zeigen, daß man der Zukunft mit <strong>ein</strong>em Gefühl der Sicherheit entgegensieht. Häuser sind oft Spiegel des Selbst und des emotionalen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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