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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Jemand verläst die wohnung</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn ist ein sanfteres Geschöpf und legt der Jungfrau seines Herzens den Kopf in den Schoß. Jupiter ist das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘der archetypische Führer, <strong>die</strong> Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, <strong>die</strong> Gestalt …, deren Wort Gesetz ist’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. <strong>Die</strong> römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei denen der Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten der Frau im Traum ist bedeutsam, denn es spiegelt Ihre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf <strong>die</strong> Einstellung zu Frauen oder <strong>die</strong> Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht <strong>die</strong> Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in der Regel bei Männern, <strong>die</strong> sich sexuell unsicher fühlen. Venus ist erpicht darauf, den Mann ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei den Römern der Götterbote (bei den Griechen hieß er Hermes). Zwar ist jeder Traum in gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, in dem einem <strong>jemand</strong> wirklich eine Botschaft überbringt, kann man nicht einfach ignorieren. Man denke zuerst nach, welche Art <strong>die</strong> Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über den Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und ichbezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...seiner Erscheinung anhält. Schmutzige ist wie <strong>die</strong> schlampige Kleidung einem häufig peinlich. Auf der anderen Seite mag <strong>die</strong>ses Traumsymbol auch darauf hinzielen, daß man mehr arbeiten oder sich im Leben mehr bemühen sollte. Schmutzige und schlampige Kleidung im Traum verweisen häufig auf fehlende oder übertriebene Disziplin. Sport und Freizeitkleidung mag ein Hinweis darauf sein, daß Sie sich mehr Zeit für sich nehmen und sportlich betätigen sollten. Auch: Wunsch nach und Angst vor gesellschaftlicher Anerkennung und sinnvollen Normen. Einengende Kleidung verbildlicht einengende (gesellschaftliche) Aufgaben. Durch seine Rolle im Öffentlichen und sozialen Leben fühlt man sich eingeengt. <strong>Die</strong> erotische Kleidung signalisiert <strong>die</strong> Lust an der Inszenierung in der Erotik, <strong>die</strong> Sehnsucht oder <strong>die</strong> Abwehr im Zusammenhang mit direkten Berührungen. Sollten Sie sich trauen, Ihre Erotik deutlicher zu zeigen und zu pflegen, oder ist Ihr Leben zu erotisiert ? <strong>Die</strong> Hauskleidung verweist auf Feierabend und Bequemlichkeit. Sollten Sie früher Feierabend machen, oder sind Sie zu bequem ? Im psychologischen Sinn drücken vor allem <strong>die</strong> Farben der Kleidung aus, welche ‘Botschaft’ an <strong>die</strong> Umgebung signalisiert werden soll. Dementsprechend sind Träume von (farbiger) Kleidung ein deutlicher Hinweis auf <strong>die</strong> Eigenschaften oder Absichten des Trägers. Rot: Wenn eine Frau intensive Rottöne trägt, will sie auf keinen Fall übersehen, sondern auffallen und begehrt werden. Sie signalisiert den Wunsch nach ‘Erfolgserlebnissen als Frau’: Erotisch möchte sie wirken, geliebt und begehrt sein. Gedeckte und dunkle Rottöne (Rostrot) symbolisieren verhaltene (oder uneingestandene) Leidenschaftlichkeit und den Wunsch, auf ‘seriösere’ Art im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Pinkfarbene Kleidung kann den Wunsch anzeigen, von <strong>jemand</strong> Nahestehendem in Liebe ‘gehüllt’ zu werden. Man sucht vielleicht Aufmerksamkeit oder Mitgefühl. Grün symbolisiert Seriosität und Sicherheitsbedürfnis, je mehr Brauntöne sich mit dem Grün mischen (Oliv oder das typische Grün der Heeresuniform), desto ‘erdverbundener’ und konservativer will man wirken. Giftgrün dagegen soll als Blickfang wirken und ‘spielerische Gefährlichkeit’ signalisieren. Blaue Kleidung kann ein Symbol der Männlichkeit oder der eigenen persönlichen männlichen Seite sein. Dunkelblau steht für ‘seriöses Ansehen’ und Disziplin (z.B. Schul- und Matrosenuniformen), strahlendes Royalblau ist dagegen schon wieder als (edler) Eyecatcher gemeint: Seht her, ich bin etwas Besonderes! Intensive Türkisblau- Mischtöne sind <strong>die</strong> Farben der Kreativen und unkonventionellen Leute, <strong>die</strong> wenig Lust auf Anpassung und viel Interesse an großem persönlichem Freiraum haben. Was auch für <strong>die</strong> Träger klarer Orange- und Gelbtöne gilt, <strong>die</strong> sich gerne in jeder Hinsicht flexibel und ungebunden geben – Leute, <strong>die</strong> ihr Leben lang ‘unterwegs sind’. Das gegenteilige Extrem symbolisiert Braun, <strong>die</strong> ‘erdigste’ Kleidungsfarbe – von Menschen bevorzugt, <strong>die</strong> vor allem Geborgenheit, Unauffälligkeit und Sicherheit suchen und jedes Extrem ablehnen – es kann ihnen gar nicht ruhig und konservativ genug zugehen. Was aber nicht für helleres Schokobraun bis Kupfer gilt: Hier ‘flirtet’ seriöse Eleganz mit den Venusfarben Rose und Kupfer, was... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in <strong>die</strong> schwimmenden, kriechenden, fliegenden und <strong>die</strong> gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl <strong>die</strong> Unterstützung der Pflanzen als auch <strong>die</strong> der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der <strong>die</strong> Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, <strong>die</strong> benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, <strong>die</strong> nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für <strong>die</strong> Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, <strong>die</strong> der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, <strong>die</strong> sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen <strong>die</strong>se Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen <strong>die</strong> Aufmerksamkeit auf <strong>die</strong>sen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit <strong>die</strong>sem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für <strong>die</strong> Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. <strong>Die</strong> Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, <strong>die</strong>se Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise <strong>die</strong> Energie, <strong>die</strong> ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt <strong>die</strong> Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt <strong>die</strong>s, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, <strong>die</strong> er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach <strong>die</strong>sem Gesicht neue Beamte einsetzen, <strong>die</strong>, sofern <strong>die</strong> Bäume gewachsen sind, seine Anerkennung finden werden,- treiben <strong>die</strong> Bäume keine Sprößlinge, wird das Gegenteil eintreten. Pflanzt oder gräbt einer Kerne von harten Früchten ein, werden Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es einen, im Innern seines Hauses sei eine Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, ein Traum, den unmöglich ein einfacher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß <strong>die</strong> Zypresse <strong>die</strong> Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie seine Blätter verliert,- ebenso bezeichnet <strong>die</strong> Dattelpalme <strong>die</strong> Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, <strong>die</strong> sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und <strong>die</strong> Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser <strong>die</strong>se Bäume in seinem Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er eine Gemahlin, glücklich mit ihr sein und Kinder zeugen, sofern <strong>die</strong> Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- den gleichen Ausgang wird für ihn der Traum von der Dattelpalme haben: er wird Kinder zeugen und voller Freude sein entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. <strong>Die</strong>se Auslegung gilt auch hinsichtlich der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für <strong>die</strong> Schwester des Kaisers, wenn der Baum keine Zweige hat. Träumt <strong>jemand</strong> von einem Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er <strong>die</strong> Bekanntschaft eines reichen Mannes machen und herrlich und in Freuden mit ihm leben,- sind <strong>die</strong> Früchte aber sauer, wird er auf einen harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es einen, er habe eine Eiche und sich in ihren Schatten niedergesetzt, wird er eine mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt einer von einem Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf einen wohlhabenden, aber sparsamen Mann stoßen, weil <strong>die</strong> Nuß eine harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt eine Frau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie einen Mann, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt <strong>jemand</strong> einen Apfelbaum, wird er eine edle Frau gewinnen, sofern <strong>die</strong> Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrieden, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt einer, er komme in einen umfriedeten Garten und pflücke Früchte von den Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind <strong>die</strong>se aber sauer, wird er mitsamt den Herrschaften arg geplagt werden,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und <strong>die</strong> Große Mutter. Wie <strong>die</strong> Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat <strong>die</strong>selbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. <strong>jemand</strong>, er habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in der Mitte durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritter träumte, er hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Kleider,- denn er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wieder ein anderer träumte, <strong>die</strong> Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Reeder, und <strong>die</strong> Kielbalken seines Schiffes brachen bei der Landung auseinander. Alle <strong>die</strong>se Dinge beziehen sich auf den Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude haben wird entsprechend der Schönheit der Häuser,- ein gemeiner Mann wird erleben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil <strong>die</strong> Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden der Reichtum ansehnlicher, <strong>die</strong> Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in der Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, <strong>die</strong> einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, <strong>die</strong> sich aber nicht ändern lassen,- <strong>die</strong> Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sogenannten Schneidezähne, d.h. <strong>die</strong> Vorderzähne, <strong>die</strong> ganz jungen Leute, <strong>die</strong> Eckzähne Personen von mittleren Alter, <strong>die</strong> Backenzähne <strong>die</strong> bejahrten. Welcher Art der Zahn ist, den einer zu verlieren träumt, demenstprechend wird er den Verlust eines Menschen beklagen, dessen Symbol er ist. Da <strong>die</strong> Zähne aber nicht nur Menschen, sondern auch das Hab und Gut bedeuten, hat man <strong>die</strong> Backenzähne auf <strong>die</strong> Kostbarkeiten, <strong>die</strong> Eckzähne auf <strong>die</strong> Hausgeräte zu beziehen. Ganz folgerichtig zeigt also ihr Ausfallen den Verlust eines Hab und Gutes an. (Herodot (um 494-425 v.Chr.) berichtet in den Historien (Buch 6,107) von Hippias, dem Sohn des Peisitratos, daß <strong>die</strong>ser während der Vorbereitungen für <strong>die</strong> Schlacht bei Marathon übermäßig stark niesen und husten mußte und dadurch einen Zahn herausstieß. <strong>Die</strong>ser fiel in den Sand, und Hippias konnte ihn nicht finden. Er deutete den Vorgang dahin, daß er das Land nicht erobern werde, weil sein Zahn nun den Teil besitze, der eigentlich ihm zukäme.) Sodann bedeuten <strong>die</strong> Zähne <strong>die</strong> Lebensbedürfnisse, und zwar <strong>die</strong> Backenzähne <strong>die</strong> geheimen und unaussprechlichen, <strong>die</strong> Eckzähne <strong>die</strong>jenigen, <strong>die</strong> nur wenigen Leuten bekannt sind, <strong>die</strong> Schneidezähne aber <strong>die</strong> ganz offenkundigen und durch Wort und Stimme verrichtet werden. Ausfallende Zähne sind somit ein Hindernis in der Befriedigung der entsprechenden Bedürfnisse. Ich will nunmehr ins einzelne gehen. Schuldnern bedeutet das Ausfallen irgendwelcher Zähne Rückzahlung der Schulden. Verliert <strong>jemand</strong> einen Zahn, wird er nur einem Gläubiger oder vielen auf einmal seine Schulden abtragen,- verliert er viele, wird er vielen Gläubigern oder einem einzigen mehrmals zurückzahlen. Empfindet er beim Ausfall keine Schmerzen, wird er seine Schulden mit dem Geld tilgen, das er in fleißiger Arbeit verdient hat, stellen sich aber beim Zahnausfall Schmerzen ein, wird er etwas aus seinem Vermögen verkaufen müssen. Ausgefallene Vorderzähne besagen, man werde bei einem Unternehmen mit Worten nichts erreichen. Kommen noch Schmerzen oder Blutverlust oder Loslösung des Zahnfleisches hinzu, werden geplante Vorhaben gänzlich durchkreuzt und vereitelt,- geht es ohne Schmerzen ab, verzögert es nur für den Augenblick deren Ausführung. Fallen alle Zähne auf einmal aus, so bedeutet es – jedoch nur den Gesinden, Freien und Leuten, <strong>die</strong> keinen Großhandel betreiben -, daß das ganze Haus veröden wird,- Kranken aber prophezeit das Traumgesicht Siechtum und Schwindsucht, gibt ihnen jedoch <strong>die</strong> Gewißheit, daß sie am Leben bleiben werden,- denn ohne Zähne kann man keine kräftige Nahrung zu sich nehmen, sondern nur Brei und Saft, kein Verstorbener verliert seine Zähne. Einem Sklaven verheißt es <strong>die</strong> Freiheit, wenn er keine Zähne im Mund hat. Entweder wird er seinem Herrn kein Mietgeld mehr geben (Der griech. Ausdruck apophora bezeichnet das Mietgeld oder <strong>die</strong> feste Abgabe, <strong>die</strong> der Sklave seinem Herrn aus den Einkünften entrichten mußte, <strong>die</strong> er in der handwerklichen Produktion und aus dem Verkauf seiner Produkte erzielte, wenn ihm vom Herrn... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. <strong>Die</strong> Traumfiguren, <strong>die</strong> im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, <strong>die</strong> der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um <strong>die</strong> verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, <strong>die</strong> jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß <strong>die</strong> Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich <strong>die</strong> Auswirkungen vorstellt, <strong>die</strong> das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf <strong>die</strong>se Weise <strong>die</strong> Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, <strong>die</strong> schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere <strong>die</strong> Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf <strong>die</strong> der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in <strong>die</strong> Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise <strong>die</strong> Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert <strong>die</strong>se Figur <strong>die</strong> Große Mutter oder <strong>die</strong> Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, <strong>die</strong> für den ‘Stamm’ oder <strong>die</strong> Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: <strong>Die</strong>ser verweist auf <strong>die</strong> mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist <strong>die</strong>s in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er <strong>die</strong>s auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...träumt, er würde in den Schoß zurückkehren, ist <strong>die</strong>s ein Hinweis auf sein Bedürfnis, sich wieder mit der passiven und nachgiebigen Seite seines Wesens zu verbinden. Vielleicht braucht der Träumende Zeit für seine Selbstheilung und Genesung. Schultern: Kraft, Stärke, Vorfahren und Nachfahren (auf den Schultern von <strong>jemand</strong>em stehen), etwas schultern, sich bereit machen und einspannen. Unterleib/Magen/Bauch: Wenn sich der Traum um <strong>die</strong>se Körperteile zu drehen scheint, muß sich der Träumende auf Emotionen und unterdrückte Gefühle konzentrieren. Der Bauch ist <strong>die</strong> Mitte des Leibes, ‘hält Kopf und Füße zusammen’. Magen, Gaumen, Verdauung, Sammlung des Heruntergeschluckten. Lust, Trieb, Abschirmung des Genitalen. Urin: Sein Erscheinen im Traum kann oft auf <strong>die</strong> Haltung des Träumenden hinsichtlich emotionaler Kontrolle hindeuten. Entweder er staut seine Gefühle auf, oder er gibt ihnen nach. Der Umgang mit seinem Urin gewährt dem Träumenden auch einen guten Einblick in den Umgang mit seiner Sexualität. Vagina: Meist haben Träume von der Vagina etwas mit dem Selbstbild des Träumenden zu tun. Im Traum einer Frau betont sie ihre Empfänglichkeit. Im Traum eines Mannes deutet sie auf sein Bedürfnis hin, sowohl körperlich als auch geistig zu durchdringen. Zähne: In der traditionellen Traumdeutung ging man davon aus, daß Zähne im Traum eine aggressive Sexualität darstellen. Korrekter ist es, sie mit dem Wachstumsprozeß zur sexuellen Reife in Verbindung zu bringen. Ausfallende oder lockere Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt ist, daß er eine Form des Übergangs durchlebt, der vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum Erwachsenen oder vom Erwachsenen zu Alter und Hilflosigkeit. Wenn <strong>jemand</strong> im Traum fürchtet, ihm könnten <strong>die</strong> Zähne ausfallen, geht es um <strong>die</strong> Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, der um <strong>die</strong> Angst vor dem Erwachsenwerden. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann <strong>die</strong>s auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf den ‘Biß’ und <strong>die</strong> Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kinder oder Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische ist zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie <strong>die</strong> Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann er sprechen und wann er besser schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie der Träumende <strong>die</strong> Information versteht, <strong>die</strong> er an andere weitergeben will. Vielleicht hat er tiefe Überzeugungen, <strong>die</strong> er mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere Erklärung verbindet <strong>die</strong> Zunge im Traum mit der Schlange und dem Phallus und daher letztlich mit der Sexualität. Außerdem ist <strong>die</strong> Zunge eine Droh- oder Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt ist sie ein Symbol des Geschmacksinns und der Auswahl der persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf <strong>die</strong>ser Ebene ist der Körper im Traum der physische Ausdruck innerer Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- einen dicken sehen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Mutter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Arten der Vereinigung und Körperstellungen, <strong>die</strong> verschiedene Ausgänge bewirken. Zuerst sei von dem Verkehr <strong>die</strong> Rede, der Körper an Körper und mit der lebenden Mutter geübt wird, weil <strong>die</strong> lebende nicht dasselbe wie <strong>die</strong> tote bedeutet. Wenn einer träumt, er beschlafe seine Mutter Körper an Körper oder, wie andere es ausdrücken, auf natürliche Weise, und zwar seine lebende, so wird er sich mit dem Vater, falls <strong>die</strong>ser gesund ist, verfeinden, wegen der Eifersucht, <strong>die</strong> etwas Allzumenschliches ist. Ist der Vater aber krank, wird er sterben,- denn der Träumende wird als Gebieter und Schützer der Mutter Sohn und Gatte zugleich sein. Von guter Vorbedeutung ist das Traumerlebnis für jeden Handwerker und Arbeiter,- denn das Handwerk nennt man gewöhnlich Mutter, und was könnte <strong>die</strong> Vereinigung mit ihr anderes bedeuten als rastlose Tätigkeit und gute Einnahmen aus dem Handwerk. Glück beschert es ferner jedem Demagogen und Politiker,- denn <strong>die</strong> Mutter bedeutet das Vaterland. Wie nun der Mann beim Verkehr nach Aphroditens Gesetz ganz und gar Herr über den Körper der Beischläferin ist, wenn <strong>die</strong>se ihm zu Willen ist und sich gerne hingibt, so wird der Träumende alle Machtbefugnisse im Staat erringen. Und der, welcher seiner Mutter feind war, wird wieder Liebe für sie empfinden, wegen der körperlichen Vereinigung,- denn <strong>die</strong>se wird Liebe genannt. Häufig führt <strong>die</strong>ses Traumgesicht <strong>die</strong> bisher Getrennten zu enger Lebensgemeinschaften zusammen. Deswegen führt es auch den Sohn, der in der Fremde lebt, in <strong>die</strong> Heimat zurück, falls <strong>die</strong> Mutter sich dort befindet. Wenn nicht, wird der Träumende dorthin reisen, wo <strong>die</strong> Mutter lebt. Und wenn <strong>jemand</strong>, der arm ist und bitterste Not leidet, eine reiche Mutter hat, wird er von ihr alle Wünsche erfüllt bekommen oder sie bald nach ihrem Tod beerben, und auf <strong>die</strong>se Weise wird er an der Mutter seine Lust haben. Viele nahmen auch ihre Mütter zu sich und sorgten für sie,- so hatten <strong>die</strong>se Lust an ihren Söhnen. Ein Kranker wird nach <strong>die</strong>sem Traumgesicht genesen und wieder im Einklang mit der Natur sein, denn <strong>die</strong> Natur ist <strong>die</strong> gemeinsame Mutter aller Dinge, und wir sagen, daß <strong>die</strong> Gesunden, nicht <strong>die</strong> Kranken nach der Regel der Natur sind. Für <strong>die</strong> Kranken ist <strong>die</strong> Deutung nicht <strong>die</strong> gleiche, falls <strong>die</strong> Mutter tot ist,- weil dann der Träumende sehr bald sterben wird,- denn der Leib der Verstorbenen löst sich in den Stoff auf, aus dem er aufgebaut und gebildet wurde, und weil er im wesentlichen aus Erde besteht, verwandelt er sich wieder in <strong>die</strong> ihm gemäße Materie. Auch nennen wird <strong>die</strong> Erde an sich schon Mutter. Was anderes bedeutet also für einen Kranken <strong>die</strong> Vereinigung mit der toten Mutter als das Einswerden mit Mutter Erde? Günstig dagegen ist <strong>die</strong>ses Traumerlebnis für einen, der einen Prozeß um Grund und Boden... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/mutter/">Traumdeutung Mutter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und einem Freund, der Unterhalt gewährt, und jedem, der Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüber <strong>die</strong> Gattin, <strong>die</strong> Geliebte, der Lohnherr, der Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise von einem Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (<strong>Die</strong> Deutung ist eine Reminiszens an <strong>die</strong> früh abgekommenes griech. Sitte, <strong>die</strong> Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, <strong>die</strong> in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, <strong>die</strong> eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit einem Wagen durch <strong>die</strong> Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch <strong>die</strong> Stadt reiten,- Sklaven verheißt es <strong>die</strong> Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch <strong>die</strong> Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, <strong>die</strong> man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. <strong>jemand</strong>, daß ihm ein Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in <strong>die</strong> Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete <strong>die</strong> Frau, der Ort aber zeigte das Ende der Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe <strong>die</strong>ser Monat vergeht, in einem Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß <strong>die</strong> Araber einen Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend <strong>die</strong> Stute mit einer adligen Dame,- <strong>die</strong> gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso <strong>die</strong> gewöhnlichen Stuten Frauen, <strong>die</strong> niederen Standes sind. Reitet einer auf einem schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend der Schönheit des Hengstes, ein gemeiner Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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