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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Jemand sehen wie er umgebracht wird</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt <strong>wird</strong>. Männ<strong>er</strong> träumen manchmal davon, daß sie Feu<strong>er</strong> mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung ein<strong>er</strong> Botschaft, od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Ansichten bzw. Moralbegriffe ein<strong>er</strong> anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung ein<strong>er</strong> Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im Einzelfall noch die Symbolik d<strong>er</strong> Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feu<strong>er</strong> anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus einem <strong>Er</strong>fahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene symbolisiert eine Feuertaufe ein neues Bewußtsein spirituell<strong>er</strong> Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, <strong>er</strong>stens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei d<strong>er</strong> Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feu<strong>er</strong> am Himmel zu schauen bedeutet eine Drohung von seitens Mächtig<strong>er</strong>, ein großes, unermeßliches ab<strong>er</strong> prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feu<strong>er</strong> zeigt od<strong>er</strong> aus welch<strong>er</strong> Richtung es kommt, ob von Norden od<strong>er</strong> Süden, von Westen od<strong>er</strong> Osten, von dorth<strong>er</strong> werden die Feinde heranrücken od<strong>er</strong> in jenen Gebieten <strong>wird</strong> Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feu<strong>er</strong> auf die <strong>Er</strong>de niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese <strong>Er</strong>scheinungen beschwören üb<strong>er</strong> das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn <strong>wie</strong> d<strong>er</strong> Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so d<strong>er</strong> Kopf den ganzen Körp<strong>er</strong>. Schaut man das im Alltag verwendete Feu<strong>er</strong> mit klein<strong>er</strong> und rein<strong>er</strong> Flamme brennen, so ist es, <strong>wie</strong> Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, von Segen, lodert es ab<strong>er</strong> gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeu<strong>er</strong> leuchten und rein zu<strong>sehen</strong>. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann man kein Feu<strong>er</strong> auf dem Herd <strong>sehen</strong>. <strong>Er</strong>lischt es, droht bittere Armut, und ist <strong>jemand</strong> im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteu<strong>er</strong> und <strong>er</strong>folgreiche Unternehmungen, weil man das, was einem vor den Füßen ist, <strong>sehen</strong> kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, einen anderen mit ein<strong>er</strong> Fackel zu <strong>sehen</strong>. Das ätherische Feu<strong>er</strong> bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen d<strong>er</strong> Rettung, weil Verstorbene sich sein<strong>er</strong> nicht <strong>er</strong>freuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feu<strong>er</strong> kommt eine ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol d<strong>er</strong> Gött<strong>er</strong>. Träumt <strong>jemand</strong>, sein Haus sei niedergebrannt, <strong>wird er</strong> vom Kais<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Landesfürsten gestraft werden. Haben seine Kleid<strong>er</strong> Feu<strong>er</strong> gefangen, werden die Genannten sein An<strong>sehen</strong> und seine Würde ruinieren. Sieht ein<strong>er</strong> die Polst<strong>er</strong> seines Bettes brennen, <strong>wird er</strong> seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>wird</strong> durch etwas Neues <strong>er</strong>setzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten <strong>wird</strong>, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, d<strong>er</strong> Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut. Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus ein<strong>er</strong> Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu <strong>sehen</strong>, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unser<strong>er</strong> Seele, die <strong>Wie</strong>dergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die <strong>er</strong> nicht genutzt hat, und ihm <strong>wird</strong> klar, daß es nun zu spät ist. D<strong>er</strong> eigene Tod kann auch bedeuten, daß d<strong>er</strong> Träumende seine Gefühle in bezug auf den Tod <strong>er</strong>forscht. <strong>Er</strong> setzt sich mit d<strong>er</strong> Trennung von Geist und Körp<strong>er</strong> auseinand<strong>er</strong>. D<strong>er</strong> Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, d<strong>er</strong> sich d<strong>er</strong> Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes,- man <strong>wird</strong> mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren <strong>Er</strong>fahrungen beachten. In d<strong>er</strong> traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, daß vielleicht bald eine Geburt stattfinden od<strong>er</strong> daß eine Veränderung d<strong>er</strong> Lebensbedingungen beim Träumenden od<strong>er</strong> den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon imm<strong>er</strong> war d<strong>er</strong> Tod mit starken Ängsten verbunden, und dah<strong>er</strong> symbolisiert <strong>er</strong> auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann <strong>wie</strong> zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf d<strong>er</strong> spirituellen Ebene steht d<strong>er</strong> Tod im Traum für den Teil des Lebens, d<strong>er</strong> nicht ge<strong>sehen wird</strong>, für Allwissenheit, spirituelle <strong>Wie</strong>dergeburt, Auferstehung und <strong>Wie</strong>dereingliederung. Artemidoros: D<strong>er</strong> Tod verkündet einem Unverheirateten Hochzeit an und raubt einem Sklaven die Vertrauensstellung, die <strong>er</strong> innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und imm<strong>er wird</strong> das eine durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem Hochzeit<strong>er wie</strong> dem Verstorbenen, <strong>wird</strong> dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und eine schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte <strong>jemand</strong>, Asklepios verwunde ihn mit einem Schwertstreich am Bauch, und <strong>er</strong> sterbe. D<strong>er</strong> Mann kurierte sich von einem Geschwür, das sich am Bauch gebildet hatte, indem <strong>er</strong> sich einem chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpf<strong>er</strong> macht d<strong>er</strong> Tod zu Siegern bei den heiligen Spielen,- die Toten sind nämlich ebenso <strong>wie</strong> die Sieg<strong>er</strong> am Ziel. Ein Mann, d<strong>er</strong> seinen Sohn als Allkämpf<strong>er</strong> nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>sehen</strong>. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterst<strong>er</strong> Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleid<strong>er</strong> bedeuten Geldbußen und Stillstand d<strong>er</strong> Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem Mann vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf d<strong>er</strong> rechten Schult<strong>er</strong> mit ein<strong>er</strong> Spange (Fibel) zusammengehalten. D<strong>er</strong> linke Arm wurde dabei von d<strong>er</strong> geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, d<strong>er</strong> rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, <strong>wie</strong>d<strong>er</strong> von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommen<strong>er</strong> Umhang aus schwerem Stoff, d<strong>er</strong> bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt <strong>wird</strong>, prophezeit, weil sie den Körp<strong>er</strong> ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden ab<strong>er</strong> Verurteilung. Dasselbe bedeutet d<strong>er</strong> sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es bess<strong>er</strong>, Stücke dies<strong>er</strong> Art zu verlieren als zu tragen. D<strong>er</strong> Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, auß<strong>er</strong> Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die sich in ein<strong>er</strong> ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es wed<strong>er</strong> gut, sich nackt auszuziehen noch die Kleid<strong>er</strong> zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt ein<strong>er</strong> Frau, besonders ein<strong>er</strong> Hetäre und ein<strong>er</strong> Reichen, Nutzen,- denn die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen d<strong>er</strong> Eleganz. Naturfarbene Kleid<strong>er</strong> sind allgemein von gut<strong>er</strong> Vorbedeutung, besonders für Leute, die sich fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe <strong>wird</strong> niemals ausgehen. Imm<strong>er</strong> ist es bess<strong>er</strong>, helle, saubere und gut gewaschene Kleid<strong>er</strong> zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke od<strong>er</strong> die ander<strong>er</strong> zu waschen, so <strong>wird</strong> man sich manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleid<strong>er</strong> ihren Schmutz verlieren. Fern<strong>er</strong> deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten nämlich das Wort ‘waschen’ in übertragen<strong>er</strong> Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an ein<strong>er</strong> Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von meinem Weibe, werde ich deinen Vat<strong>er</strong> waschen, und dich und die Deinen’, statt: ich werde eu<strong>er</strong> Treiben aufdecken. Dah<strong>er</strong> bedeutet es Leuten, die gerichtlich überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleid<strong>er</strong> schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt od<strong>er</strong> sonst auf eine Art zu tragen, die lächerlich und plump wirkt, ist für jeden von übl<strong>er</strong> Vorbedeutung und prophezeit auß<strong>er</strong> Stillstand d<strong>er</strong> Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreiß<strong>er</strong> bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. <strong>jemand</strong>, <strong>er</strong> habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. <strong>Er</strong> befand sich auf ein<strong>er</strong> Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch steht in unsichtbar<strong>er</strong> Verbindung mit einem besonderen Stern, d<strong>er</strong> gleichzeitig mit sein<strong>er</strong> Geburt aufgeht und bei seinem Tod <strong>er</strong>lischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht nämlich d<strong>er</strong> Himmel dem Haus des Träumenden, die Sterne dem darin befindlichen Hab und Gut und den Menschen. Armen prophezeien sie den Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht von gut<strong>er</strong> Vorbedeutung,- sie werden ihr Ziel <strong>er</strong>reichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. Ich hörte von <strong>jemand</strong>, ihm habe geträumt, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- dem Betreffenden fielen alle Haare aus,- denn <strong>wie</strong> d<strong>er</strong> Himmel zum Weltall in Beziehung steht, so d<strong>er</strong> Kopf zum Körp<strong>er</strong>, und ebenso <strong>wie</strong> die Sterne zum Himmel verhalten, verhalten sich die Haare zum Kopf. Wed<strong>er</strong> sind zur <strong>Er</strong>de niederfahrende Sterne von gut<strong>er</strong> Bedeutung – sie prophezeien den Tod viel<strong>er</strong> Menschen, und zwar die großen den ange<strong>sehener</strong> Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen den einfach<strong>er</strong> und gewöhnlich<strong>er</strong> Leute -, noch bringt es Glück, im Traum Sterne zu stehlen,- meistens wurden die, welche davon träumten, Tempelräub<strong>er</strong>. Freilich bleiben sie nicht verborgen, sondern wurden <strong>er</strong>griffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so <strong>wie</strong> sich auch d<strong>er</strong> Sterne bemächtigt hatten, wurden ab<strong>er</strong> festgenommen, weil sie sich an etwas heranwagten, was Menschenkraft übersteigt. Ebenso ist es im Traum niemanden zuträglich, Sterne zu essen, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und Zuwachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es den Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unt<strong>er</strong> seinem Doch zu <strong>sehen</strong>,- entwed<strong>er wird</strong> das Haus veröden und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Hausherr <strong>wird</strong> sterben. Die Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten dasselbe, was die oberhalb d<strong>er</strong> Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnlich bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin d<strong>er</strong> Hera und Götterbotin, die auf dem Regenbogen zu den Menschen herniedersteigt), zur Rechten <strong>er</strong>blickt, bringt Glück, zur Linken, Unglück. Rechts und links hat man nicht vom Standort des Träumenden, sondern von dem d<strong>er</strong> Sonne aus zu beurteilen. <strong>Wie</strong> sie sich auch zeigen mag, in jedem Fall bringt sie den Segen, die in groß<strong>er</strong> Armut od<strong>er</strong> sonst ein<strong>er</strong> argen Bedrängnis leben,- denn sie wendet stets das Wett<strong>er</strong> und verändert die Atmosphäre. Allen ab<strong>er</strong>, die in ein<strong>er</strong> Klemme sind, ist ein Umschwung d<strong>er</strong> bestehenden Verhältnisse von Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes zutage, die feuerroten bedeuten Stillstand d<strong>er</strong> Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die schwarzen schließlich Trau<strong>er</strong> und Kumm<strong>er</strong>. Mild und sanft wehende Winde sind von gut<strong>er</strong> Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose Menschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. Man beachte fern<strong>er</strong>, daß Winde, die den Himmel ganz in Wolken hüllen, jedermann Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und einem Freund, d<strong>er</strong> Unterhalt gewährt, und jedem, d<strong>er</strong> Lasten trägt. <strong>Wie</strong> nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend <strong>wird</strong> sich ihm gegenüb<strong>er</strong> die Gattin, die Geliebte, d<strong>er</strong> Lohnherr, d<strong>er</strong> Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in kein<strong>er</strong> Weise von einem Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso <strong>wie</strong> das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet <strong>wie</strong> ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich <strong>er</strong>kläre ab<strong>er</strong> ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit einem Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämt<strong>er</strong>. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. <strong>jemand</strong>, daß ihm ein Freund und gut<strong>er</strong> Bekannt<strong>er</strong>, mit dessen Tocht<strong>er er</strong> heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, d<strong>er</strong> Stallknecht ab<strong>er</strong> führte es ab<strong>er</strong> zwei Treppen hinauf in die Schlafkamm<strong>er</strong>, wo <strong>er</strong> gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm d<strong>er</strong> Zutritt zu sein<strong>er</strong> Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, d<strong>er</strong> Ort ab<strong>er</strong> zeigte das Ende d<strong>er</strong> Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalt<strong>er</strong> des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann d<strong>er</strong> Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welch<strong>er</strong> Stunde hast du das geschaut?’ <strong>Er</strong> antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes od<strong>er</strong> bei Tagesgrauen.’ Sirin <strong>er</strong>widerte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dies<strong>er</strong> Monat vergeht, in einem Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Arab<strong>er</strong> einen Aufruhr anzettelten und d<strong>er</strong> Träumende <strong>umgebracht</strong> wurde. Volkstümlich: (arab. ) : D<strong>er</strong> edle Araberhengst <strong>wird</strong> in d<strong>er</strong> Traumdeutung mit hoh<strong>er</strong> Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit ein<strong>er</strong> adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres An<strong>sehen</strong>, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet ein<strong>er</strong> auf einem schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein groß<strong>er</strong> Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist d<strong>er</strong> Träumende d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>wird er</strong> an d<strong>er</strong> Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend d<strong>er</strong> Schönheit des Hengstes, ein gemein<strong>er</strong> Mann <strong>wird</strong> Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von d<strong>er</strong> Palme, <strong>wird er</strong> von ein<strong>er</strong> adligen Frau einen Sohn bekommen,- hat <strong>er</strong> eine Zitrone abgebrochen, <strong>wird er</strong> glücklich üb<strong>er</strong> seinen Sohn sein, hat <strong>er</strong> keinen, einen männlichen Nachkommen rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch d<strong>er</strong> Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt <strong>er</strong> mit leicht<strong>er</strong> Hand andere Früchte und sind diese reif, <strong>wird er</strong> aus freien Stücken gegen seine Würdenträg<strong>er</strong> wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> Bäume in seinen Gärten mitsamt d<strong>er</strong> Wurzel ausreißen, <strong>wird er</strong> so viele Dien<strong>er</strong> von seinem Angesicht verstoßen, <strong>wie er</strong> Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträg<strong>er</strong> ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes sterben. Dünkt es ihn, die Reis<strong>er</strong> seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle d<strong>er</strong> alten Würdenträg<strong>er</strong> neue treten. Läßt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> die Blätt<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Bäume in seinen Palast schaffen, <strong>wird er</strong> dorthin Gold und Gut sein<strong>er</strong> Magnaten bringen lassen, entsprechend d<strong>er</strong> Menge Blätt<strong>er</strong>, die <strong>er</strong> sammeln ließ,- ein einfach<strong>er</strong> Mann <strong>wird</strong> entsprechenden Reichtum von großen Herren <strong>er</strong>langen. Träumt <strong>jemand</strong> von einem Myrtenbaum, <strong>wird er</strong> sich einem edlen, ab<strong>er</strong> armen Mann anschließen, weil d<strong>er</strong> Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach d<strong>er</strong> Art ihr<strong>er</strong> Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sau<strong>er</strong> sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grün<strong>er</strong>: Hoffnung,- Gesundheit,- alles <strong>wird</strong> sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühend<strong>er</strong>: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim anderen Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürr<strong>er</strong> od<strong>er</strong> kahl<strong>er</strong>: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- Das Beste <strong>wird</strong> sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in <strong>Er</strong>füllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf einen klettern <strong>sehen</strong>: man sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbeliebt zu machen,- von einem herabfallen: Unglück,- du mußt Spott <strong>er</strong>dulden,- einen fällen od<strong>er</strong> fällen <strong>sehen</strong>: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten <strong>sehen</strong>: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß man jedoch im Traum, daß d<strong>er</strong> Baum einem gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von einem Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- das Leben <strong>wird er</strong>folgreich verlaufen,- nur die Früchte daran <strong>sehen</strong>: Reichtum,- die Früchte davon abnehmen: eine <strong>Er</strong>bschaft,- auf einem Baum sitzen: Ehre und Macht,- unt<strong>er</strong> ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen <strong>sehen</strong>: Zank und Streit in d<strong>er</strong> Familie,- du wirst Verlust <strong>er</strong>leiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein jung<strong>er</strong> Baum: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Volk <strong>er</strong>schlaffen und <strong>er</strong> selbst in Bedrängnis geraten. Schneidet <strong>er</strong> sich selb<strong>er</strong> das Haar, <strong>wird</strong> sein He<strong>er</strong> entsprechend dem Haarabschneiden spürbar herunterkommen. Schaut ein gemein<strong>er</strong> Mann das Gesagte, <strong>wird er</strong> an den Bettelstab kommen,- träumt es eine Frau, <strong>wird</strong> ihr Mann ein<strong>er</strong> schweren Krankheit <strong>er</strong>liegen od<strong>er</strong> im Krieg umkommen. Sind einem auf Nase, Wangen od<strong>er</strong> Stirn Haare gesprossen, <strong>wird</strong> d<strong>er</strong> Träum<strong>er</strong> von seinem Vorgesetzten gestraft werden. Zieht <strong>er</strong> die Haare mühsam heraus, <strong>wird er</strong> alles tun, um die Drangsal loszuwerden. Bestreicht <strong>er</strong> die Haare mit Salbe und fallen sie aus, <strong>wird er</strong> aus sein<strong>er</strong> Drangsal befreit werden, jedoch mit empfindlichem Verlust. Schaut ein Herrsch<strong>er</strong>, daß seine Oberlippenhaare mächtig sprießen, <strong>wird</strong> die Zahl sein<strong>er</strong> Dienst und Hofleute sich entsprechend vermehren,- ein niedrig<strong>er</strong> Mann <strong>wird</strong> zu reichem Besitz kommen. Träumt <strong>jemand</strong>, seine Achselhaare seien bis zu den Lenden gewachsen, <strong>wird er</strong> von Oheim od<strong>er</strong> Tante, von Brud<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Schwest<strong>er</strong> Reichtum <strong>er</strong>langen und ihn sein<strong>er</strong> Frau schenken. Dünkt es einen, <strong>er</strong> schwitze unt<strong>er</strong> den Achseln, <strong>wird er</strong> sich selbst zur Last fallen. Träumt <strong>jemand</strong>, seine Schamhaare seien dicht<strong>er</strong> und strotzend<strong>er</strong> geworden, <strong>wird</strong> die Zahl sein<strong>er</strong> Feinde und Widersach<strong>er</strong>, d<strong>er</strong> Menge d<strong>er</strong> Schamhaare vergleichbar, zunehmen,- fallen diese ab<strong>er</strong> gänzlich aus, <strong>wird</strong> d<strong>er</strong> Träum<strong>er</strong> üb<strong>er</strong> den Fall sein<strong>er</strong> Feinde frohlocken. Die Körperhaare sind für jedermann eine Schutzwehr, auch für die unvernünftigen Tiere. Träumt <strong>jemand</strong>, seine Körperhaare seien allzu spärlich geworden od<strong>er</strong> ausgefallen, <strong>wird er</strong> in Beruf und Tätigkeit einen Rückschlag <strong>er</strong>fahren,- sind die Haare ab<strong>er</strong> dicht<strong>er</strong> und kräftig<strong>er</strong> geworden, <strong>wird er</strong> entsprechend viel Geld verdienen und eine rastlose Geschäftigkeit entfalten. Träumt eine Frau, man schneide ihr die Kopfhaare ab, <strong>wird</strong> ihr Mann sterben od<strong>er</strong> sich ganz und gar von ihr abwenden,- dünkt es sie, sie werde nur zum Teil geschoren, <strong>wird</strong> es zwischen beiden Streit um die Ehescheidung geben. Packt ein Bekannt<strong>er</strong> sie hinten bei den Haaren und schneidet sie ab, <strong>wird</strong> dies<strong>er</strong> ihrem Mann heimlich raten, <strong>wie er</strong> von ihr geschieden werden könne. Packt <strong>er</strong> sie ab<strong>er</strong> vorn bei den Haaren und schneidet sie ab, <strong>wird er</strong> die Scheidung ganz offensichtlich betreiben, weil die Haare von vorn geschnitten wurden. Schert ein<strong>er</strong> eigenhändig seine Ehefrau, <strong>wird er</strong> sie verkuppeln, vorsätzlich zum Ehebruch reizen und von ihr geschieden werden. Schert <strong>er</strong> ein fremdes Frauenzimm<strong>er</strong>, <strong>wird er</strong> lüstern nach ihr sein und ihre Ehescheidung betreiben. Ist eine Frau schw<strong>er</strong> krank und träumt sie, sie werde geschoren, <strong>wird</strong> sie sterben,- ist ihr Mann krank und schaut sie das Gesicht, <strong>wird</strong> ihr Mann sterben,- denn das Haar- Abschneiden bedeutet Trennung. feine: du hast gute und hohe Verbindungen,- grobe: du bist stark und deine Gegn<strong>er</strong> können dir nichts tun,- kurz: du mußt rasch handeln, bevor es zu spät ist,- lange haben: man <strong>wird</strong> dir hohe Achtung zollen,- man wartet auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. <strong>Er</strong> muß sich damit auseinandersetzen, ob seine Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefeld<strong>er</strong> aus den Tiefen d<strong>er</strong> Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in ein<strong>er</strong> Gesellschaft leben, in d<strong>er</strong> das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet <strong>wird</strong>, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jed<strong>er</strong> hat sicherlich schon von einem wilden Ti<strong>er</strong> geträumt und dabei auch seine eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv zu <strong>sehen</strong>, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit d<strong>er</strong> Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost <strong>wird</strong>. Tiere im Traum symbolisieren auch uns<strong>er</strong> Gefühlspotential, das sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gi<strong>er</strong> empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kind<strong>er</strong> wed<strong>er</strong> zeigen noch ausleben durften. Typisch ist d<strong>er</strong> Traum eines Mannes, d<strong>er</strong> gerade von sein<strong>er</strong> Frau verlassen wurde. Unt<strong>er</strong> dem Schock d<strong>er</strong> Situation träumte <strong>er</strong> von einem wilden Tig<strong>er</strong>, d<strong>er</strong> ihn fressen wollte. Als <strong>er</strong> einen Stein aufhob, um den Tig<strong>er</strong> zu <strong>er</strong>schlagen, wachte <strong>er</strong> auf. D<strong>er</strong> wilde Tig<strong>er</strong> symbolisiert hi<strong>er</strong> sowohl seine Wildheit als auch Aggressivität, die <strong>er</strong> im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung sein<strong>er</strong> Mutt<strong>er</strong> zu riskieren. Seine eigene vitale Männlichkeit blieb an d<strong>er</strong> Mutt<strong>er</strong> gebunden. Bei Frauen tritt eine vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die einen fressen od<strong>er</strong> zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie sich genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe d<strong>er</strong> Tagtraumtechnik <strong>wie</strong>d<strong>er</strong> in seinen Traum hinein und tötet od<strong>er</strong> verjagt jetzt nicht das wilde Ti<strong>er</strong>, sondern macht es sich <strong>wie</strong> im Märchen zu seinem Helf<strong>er</strong>. Psychologisch ge<strong>sehen</strong> integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum <strong>er</strong>scheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, so<strong>wie</strong> auf seine Ahnungen. In vielen Fabeln od<strong>er</strong> Märchen <strong>wie</strong> auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um einen Tiertraum näh<strong>er</strong> deuten zu können, empfiehlt es sich, unt<strong>er</strong> den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns od<strong>er</strong> unser<strong>er</strong> inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt ist, daß <strong>er</strong> eine Form des Übergangs durchlebt, d<strong>er</strong> vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum <strong>Er</strong>wachsenen od<strong>er</strong> vom <strong>Er</strong>wachsenen zu Alt<strong>er</strong> und Hilflosigkeit. Wenn <strong>jemand</strong> im Traum fürchtet, ihm könnten die Zähne ausfallen, geht es um die Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, d<strong>er</strong> um die Angst vor dem <strong>Er</strong>wachsenwerden. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann dies auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf den ‘Biß’ und die Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kind<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische ist zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie die Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann <strong>er</strong> sprechen und wann <strong>er</strong> bess<strong>er</strong> schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, <strong>wie</strong> d<strong>er</strong> Träumende die Information versteht, die <strong>er</strong> an andere weitergeben will. Vielleicht hat <strong>er</strong> tiefe Überzeugungen, die <strong>er</strong> mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere <strong>Er</strong>klärung verbindet die Zunge im Traum mit d<strong>er</strong> Schlange und dem Phallus und dah<strong>er</strong> letztlich mit d<strong>er</strong> Sexualität. Außerdem ist die Zunge eine Droh- od<strong>er</strong> Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt <strong>wird</strong>. Nicht zuletzt ist sie ein Symbol des Geschmacksinns und d<strong>er</strong> Auswahl d<strong>er</strong> persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene ist d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> im Traum d<strong>er</strong> physische Ausdruck inner<strong>er</strong> Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- einen dicken <strong>sehen</strong> od<strong>er</strong> haben: Nahrungssorgen werden dir fern bleiben,- schwarz: du stehst vor ein<strong>er</strong> schweren Krankheit,- (europ.) : <strong>sehen</strong>: von unsichtbaren Feinden bedroht werden,- verletzen: zeigt Mangel an,- Verletzungen am Körp<strong>er sehen</strong>: man <strong>wird</strong> etwas entbehren od<strong>er</strong> auf etwas verzichten müssen,- einen fremden nackt <strong>sehen</strong>: in <strong>er</strong>otischen Träumen bedeutet es Liebessehnsucht,- in neutralen Träumen bedeutet es, daß man eine Entdeckung machen <strong>wird</strong>,- seinen eigenen Körp<strong>er</strong> gesund <strong>sehen</strong>: man ist in sehr gut<strong>er</strong> Verfassung,- seinen eigenen zu dick od<strong>er</strong> krank <strong>sehen</strong>: reale körperliche Ursachen, od<strong>er</strong> seelische Belastungen von denen man sich befreien sollte,- seinen eigenen entblößen: man <strong>wird</strong> sich ein<strong>er</strong> Handlung schämen müssen,- einen wachsenden <strong>sehen</strong>: für Männ<strong>er</strong> Verbesserung d<strong>er</strong> sozialen Position,- für junge Frauen bedeutet dies Schwangerschaft,- bei älteren Frauen stehen materielle Einnahmen bevor,- bei jungen Mädchen <strong>wird</strong> eine heimliche Liebe auftauchen. (pers. ) : D<strong>er</strong> menschliche Körp<strong>er</strong> ist selbst dann ein gutes Omen, wenn <strong>er</strong> unschön od<strong>er</strong> gar unförmig wirkt. D<strong>er</strong> weibliche Körp<strong>er</strong> verspricht An<strong>sehen</strong> und gesicherte soziale Stellung, d<strong>er</strong> männliche finanziellen Aufschwung, d<strong>er</strong> kindlichen Besserung in Liebesangelegenheiten. Allgemein will das Bild den Träumenden zu einem in jed<strong>er</strong> Weise naturnahen Leben hinführen. (ind. ) : eigenen: du kannst dich glücklich fühlen,- mageren: du kannst von Glück sprechen, es hätte auch schief gehen können,- waschen: du sollst bereuen, was du getan hast. (Siehe auch unt<strong>er</strong> den Bezeichnungen einzeln<strong>er</strong> Körperteile)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht dah<strong>er</strong> Schutz und die Große Mutt<strong>er</strong>. <strong>Wie</strong> die Stadt und d<strong>er</strong> Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt d<strong>er</strong> Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. <strong>jemand</strong>, <strong>er</strong> habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. <strong>Er</strong> befand sich auf ein<strong>er</strong> Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in d<strong>er</strong> Mitte durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritt<strong>er</strong> träumte, <strong>er</strong> hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. <strong>Er</strong> verlor seine Kleid<strong>er</strong>,- denn <strong>er</strong> hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. <strong>Wie</strong>d<strong>er</strong> ein ander<strong>er</strong> träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Reed<strong>er</strong>, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei d<strong>er</strong> Landung auseinand<strong>er</strong>. Alle diese Dinge beziehen sich auf den Körp<strong>er</strong> Volkstümlich: (arab. ) : Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> lasse Häus<strong>er</strong> in seinem Land bauen, <strong>wird er</strong> es mit Menschen besiedeln, an denen <strong>er</strong> seine Freude haben <strong>wird</strong> entsprechend d<strong>er</strong> Schönheit d<strong>er</strong> Häus<strong>er</strong>,- ein gemein<strong>er</strong> Mann <strong>wird er</strong>leben, <strong>wie</strong> seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut ein<strong>er</strong> ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, <strong>wird</strong> d<strong>er</strong> Traum sich ebenso an ihm <strong>er</strong>füllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feu<strong>er</strong> gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden d<strong>er</strong> Reichtum ansehnlich<strong>er</strong>, die Menschen ange<strong>sehener</strong> sein wegen des Holzes, das dabei ist. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres <strong>sehen</strong>: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in d<strong>er</strong> Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in manch<strong>er</strong> Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen <strong>sehen</strong> ohne Rauch: Glück in d<strong>er</strong> Liebe haben,- groß<strong>er</strong> Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich <strong>er</strong>leiden,- brennen <strong>sehen</strong>, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häus<strong>er sehen</strong>: Angst vor dem Alt<strong>er</strong>,- einstürzen <strong>sehen</strong>: Eintritt traurig<strong>er</strong> Verhältnisse, die sich ab<strong>er</strong> nicht ändern lassen,- die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges <strong>sehen</strong>: man <strong>wird</strong> versuchen dich zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen <strong>sehen</strong>: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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