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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Jemand den man kennt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu wer<strong>den</strong>. Anschließend sollte <strong>man</strong> sich selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn ist ein sanfteres Geschöpf und legt der Jungfrau seines Herzens <strong>den</strong> Kopf in <strong>den</strong> Schoß. Jupiter ist das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, deren Wort Gesetz ist’. <strong>Man</strong>chmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, <strong>den</strong> er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, daß <strong>man</strong> korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt <strong>man</strong>, daß Jupiter von seinen Untergebenen <strong>man</strong>chmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei <strong>den</strong>en der Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten der Frau im Traum ist bedeutsam, <strong>den</strong>n es spiegelt Ihre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – das, was <strong>man</strong> von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf die Einstellung zu Frauen oder die Art, wie <strong>man</strong> Frauen behandelt. <strong>Man</strong>chmal taucht die Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in der Regel bei Männern, die sich sexuell unsicher fühlen. Venus ist erpicht darauf, <strong>den Man</strong>n ‘rumzukriegen’, <strong>den</strong> sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei <strong>den</strong> Römern der Götterbote (bei <strong>den</strong> Griechen hieß er Hermes). Zwar ist jeder Traum in gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, in dem einem <strong>jemand</strong> wirklich eine Botschaft überbringt, kann <strong>man</strong> nicht einfach ignorieren. <strong>Man den</strong>ke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über <strong>den</strong> Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und ichbezogen und beherrscht von Begier<strong>den</strong>. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haars von <strong>jemand</strong> anderem kann anzeigen, daß <strong>man</strong> schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf Eitelkeit oder zu starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der Traum von einer Haaroperation, hat dies häufig eine negative Bedeutung und gilt als Warnung vor einem Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst Haare schnei<strong>den</strong> bringt bei Männern <strong>man</strong>chmal Kastrationsangst zum Ausdruck,- allgemein deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. Hat <strong>man</strong> davon geträumt, daß einem das Haar geschnitten wurde, hat <strong>man</strong> Angst vor Unterjochung. Schneidet <strong>man</strong> anderen die Haare, kann dies eine Warnung vor <strong>den</strong>jenigen sein, die einem feindselig erscheinen. Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder <strong>den</strong> Tod eines nahestehen<strong>den</strong> Menschen ankündigen. Träumt <strong>man</strong> vom totalen Verlust seiner Haare, hat <strong>man</strong> Angst vor dem Verlust seiner Potenz. Der Traum von einer unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem Haar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbun<strong>den</strong> sein. Hat <strong>man</strong> sich selbst das Haar parfümiert oder hat es ein anderer für einem getan ? Das Waschen der Haare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr zu vermei<strong>den</strong>. Hat <strong>man</strong> im Traum eine Perücke anprobiert, dann scheint <strong>man</strong> im Wachleben eine etwas prätentiöse Art zu haben, ebenso wenn <strong>man</strong> im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß <strong>man</strong> seine Jugendlichkeit zurückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in seinem Traum ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, einem Problem nicht gewachsen zu sein, sieht und spricht auch im Traum von ‘einer haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute haben ‘Haare auf <strong>den</strong> Zähnen’. Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können sich zum Beispiel noch aus <strong>den</strong> Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist besonders für eine Frau glückbringend. <strong>Den</strong>n Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsches Haar zu tragen. Von guter Vorbedeutung ist es ferner für einen Philosophen, einen Priester, einen Weissager, einen Herrscher, einen hohen Beamten und für Theaterleute. <strong>Den</strong>n die einen tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei <strong>den</strong> anderen bringt es ihr Beruf mit sich. Glück bringt es auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. <strong>Den</strong>n an und für sich bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern einen beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das nicht <strong>den</strong> Eindruck einer sauberen Frisur, sondern eines struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. <strong>Den</strong>n ‘das Haar pflegen’ heißt komein, jenes aber, das <strong>man</strong> in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sich thrix (Haarschopf). Träumt <strong>man</strong>, Schweineborsten zu haben, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mutter (siehe ‘Archetypen’). Heutzutage hat das Auto das Pferd im Traum weitestgehend als Symbol abgelöst (siehe ‘Auto’, ‘Reise’). Ratte: Dieses Tier symbolisiert <strong>den</strong> kranken und fragwürdigen Anteil des Träumen<strong>den</strong> oder der Situation, in der er sich befindet. Sie kann auch ein Symbol für Zurückweisung darstellen. Vielleicht hat der Träumende gerade mit illoyalen Freun<strong>den</strong> oder Kollegen zu tun. Reptilien und andere Kaltblüter: Der fühllose, inhumane Aspekt der Instinkte wird oft durch Reptilien und andere Kaltblüter dargestellt. Sie gelten in der Regel als destruktiv und fremdartig. Wenn ein Traum von Reptilien handelt, weist dies darauf hin, daß der Träumende sich mit der angsterregen<strong>den</strong>, niedrigeren Seite seiner Persönlichkeit beschäftigt. Vielleicht hat er sie nicht unter Kontrolle und könnte daher leicht von ihnen verschlungen wer<strong>den</strong>. Jeder Mensch fürchtet sich vor dem Tod oder dem Sterben, aber er muß einen Veränderungsprozeß durchmachen, um wiedergeboren zu wer<strong>den</strong>. Rind: Das ewig Weibliche, besonders in seiner mütterlichen Ausprägung (siehe ‘Familie’), wird häufig durch die Kuh symbolisiert, da sie wie der Mensch ihre Nachkommenschaft ebenfalls mit Milch nährt. Der Ochse hingegen stellt die Fähigkeit dar, geduldig zu sein und Opfer für andere zu bringen. Der Stier im Traum bezeichnet die negative Seite des Verhaltens, wie etwa Destruktivität, Furcht oder Wut. Im positiven Sinn <strong>kennt man den</strong> Stier als Symbol für sexuelle Leidenschaft und kreative Kraft. Die Tötung eines Stiers im Traum verkörpert die Initiation in die Erwachsenenwelt, in der Triebe gemeistert wer<strong>den</strong> müssen. Schädlinge: Sie stellen ein erzwungenes Nachdenken über etwas Unnötiges dar oder über etwas, was in <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> eingedrungen ist. Schaf: Es wird stark mit seinen Herdentrieb in Verbindung gebracht, und diese Deutung ist auch bei <strong>den</strong> meisten Träumen<strong>den</strong> zutreffend. Die Hilflosigkeit des von der Herde getrennten Schafs und die offensichtlich geringe Intelligenz dieser Tiere sind weitere bedenkenswerte Aspekte. Mit Schafen typischerweise assoziierte Eigenschaften wie Gottesfurcht, Passivität, Gutmütigkeit und Einfalt könnten im Traumzusammenhang ebenfalls von Bedeutung sein. Wenn im Traum ein Schaf mit einem Wolf oder ein Schaf mit einer Ziege vorkommt, sollte der Träumende <strong>den</strong> Konflikt zwischen Gut und Böse erkennen. Der Schafbock ist ein Symbol männlicher Potenz und Kraft. Das Lamm symbolisiert Unschuld. Schakal: Dieses Tier wird mit dem Friedhof und deshalb mit dem Tod in Verbindung gebracht. Als Aasfresser ist es außerdem ein Symbol der Reinigung. In esoterischer Hinsicht ist es der Diener des Umgestalten<strong>den</strong>, der die Seele von der Erde ins Licht führt. Schlange: Sie ist ein universales Symbol, kann männlich oder weiblich sein und Tod, Zerstörung, verkehrtes Leben und auch Verjüngung symbolisieren. Sie stellt das instinktive Wesen und potentielle Energie dar. Wenn die Macht des instinktiven Wesens verstan<strong>den</strong> und nutzbar gemacht wor<strong>den</strong> ist, kommt der Träumende in Einklang mit seiner Sexualität und Sinnlichkeit, und er kann die höheren, spirituellen Energien nutzen, die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und einem Freund, der Unterhalt gewährt, und jedem, der Lasten trägt. Wie nun das Pferd <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, der Lohnherr, der Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise von einem Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen <strong>den</strong> Tod (Die Deutung ist eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in <strong>den</strong> schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie wer<strong>den</strong> einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit einem Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- <strong>den</strong>n nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die <strong>man</strong> nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. <strong>jemand</strong>, daß ihm ein Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, der Ort aber zeigte das Ende der Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in <strong>den</strong> dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in einem Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber einen Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit einer adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet einer auf einem schnellen, stampfen<strong>den</strong> Araberhengst, wer<strong>den</strong> ihn ein großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend der Schönheit des Hengstes, ein gemeiner <strong>Man</strong>n wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sogenannten Schneidezähne, d.h. die Vorderzähne, die ganz jungen Leute, die Eckzähne Personen von mittleren Alter, die Backenzähne die bejahrten. Welcher Art der Zahn ist, <strong>den</strong> einer zu verlieren träumt, demenstprechend wird er <strong>den</strong> Verlust eines Menschen beklagen, dessen Symbol er ist. Da die Zähne aber nicht nur Menschen, sondern auch das Hab und Gut bedeuten, hat <strong>man</strong> die Backenzähne auf die Kostbarkeiten, die Eckzähne auf die Hausgeräte zu beziehen. Ganz folgerichtig zeigt also ihr Ausfallen <strong>den</strong> Verlust eines Hab und Gutes an. (Herodot (um 494-425 v.Chr.) berichtet in <strong>den</strong> Historien (Buch 6,107) von Hippias, dem Sohn des Peisitratos, daß dieser während der Vorbereitungen für die Schlacht bei Marathon übermäßig stark niesen und husten mußte und dadurch einen Zahn herausstieß. Dieser fiel in <strong>den</strong> Sand, und Hippias konnte ihn nicht fin<strong>den</strong>. Er deutete <strong>den</strong> Vorgang dahin, daß er das Land nicht erobern werde, weil sein Zahn nun <strong>den</strong> Teil besitze, der eigentlich ihm zukäme.) Sodann bedeuten die Zähne die Lebensbedürfnisse, und zwar die Backenzähne die geheimen und unaussprechlichen, die Eckzähne diejenigen, die nur wenigen Leuten bekannt sind, die Schneidezähne aber die ganz offenkundigen und durch Wort und Stimme verrichtet wer<strong>den</strong>. Ausfallende Zähne sind somit ein Hindernis in der Befriedigung der entsprechen<strong>den</strong> Bedürfnisse. Ich will nunmehr ins einzelne gehen. Schuldnern bedeutet das Ausfallen irgendwelcher Zähne Rückzahlung der Schul<strong>den</strong>. Verliert <strong>jemand</strong> einen Zahn, wird er nur einem Gläubiger oder vielen auf einmal seine Schul<strong>den</strong> abtragen,- verliert er viele, wird er vielen Gläubigern oder einem einzigen mehrmals zurückzahlen. Empfindet er beim Ausfall keine Schmerzen, wird er seine Schul<strong>den</strong> mit dem Geld tilgen, das er in fleißiger Arbeit verdient hat, stellen sich aber beim Zahnausfall Schmerzen ein, wird er etwas aus seinem Vermögen verkaufen müssen. Ausgefallene Vorderzähne besagen, <strong>man</strong> werde bei einem Unternehmen mit Worten nichts erreichen. Kommen noch Schmerzen oder Blutverlust oder Loslösung des Zahnfleisches hinzu, wer<strong>den</strong> geplante Vorhaben gänzlich durchkreuzt und vereitelt,- geht es ohne Schmerzen ab, verzögert es nur für <strong>den</strong> Augenblick deren Ausführung. Fallen alle Zähne auf einmal aus, so bedeutet es – jedoch nur <strong>den</strong> Gesin<strong>den</strong>, Freien und Leuten, die keinen Großhandel betreiben -, daß das ganze Haus verö<strong>den</strong> wird,- Kranken aber prophezeit das Traumgesicht Siechtum und Schwindsucht, gibt ihnen jedoch die Gewißheit, daß sie am Leben bleiben wer<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n ohne Zähne kann <strong>man</strong> keine kräftige Nahrung zu sich nehmen, sondern nur Brei und Saft, kein Verstorbener verliert seine Zähne. Einem Sklaven verheißt es die Freiheit, wenn er keine Zähne im Mund hat. Entweder wird er seinem Herrn kein Mietgeld mehr geben (Der griech. Ausdruck apophora bezeichnet das Mietgeld oder die feste Abgabe, die der Sklave seinem Herrn aus <strong>den</strong> Einkünften entrichten mußte, die er in der handwerklichen Produktion und aus dem Verkauf seiner Produkte erzielte, wenn ihm vom Herrn... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verschaffen. Jeder Mensch hat eine Seite, die kindlich und neugierig geblieben ist. Mit ihr in Berührung zu bleiben, vergrößert <strong>den</strong> Zugriff auf das Potential der Ganzheitlichkeit. Kinder symbolisieren sehr häufig auch Möglichkeiten, die entwickelt wer<strong>den</strong> möchten. Natürlich können sie unsere Beziehung zu eigenen oder frem<strong>den</strong> Kindern symbolisieren. Es ist zu beachten, ob die Traum-Kinder alt oder jung sind, ob sie noch zu Hause wohnen oder zu Besuch kommen. Junge Kinder drücken vor allem neue Möglichkeiten aus, ältere Kinder dagegen spezielle Themen wie Pubertät, Liebe, Schule, Lehre und die zugehörigen Erfahrungen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Leben die Kinder noch zu Hause, sind die von ihnen symbolisierten Möglichkeiten leichter umzusetzen, als wenn die Kinder nur zu Besuch kommen. Hier mag der Traum eine/n darauf hinweisen, daß sich Möglichkeiten zeigen, für die <strong>man</strong> offen sein sollte. König: Fast immer stellt ein König im Traum <strong>den</strong> Vater oder die Vaterfigur dar. Ein Kaiser kann darauf hinweisen, daß <strong>man</strong>che Einstellungen des Vaters dem Träumen<strong>den</strong> fremd sind, daß er sie aber vielleicht <strong>den</strong>noch akzeptieren sollte. Wenn der König alt ist oder stirbt, ist der Träumende in der Lage, veraltete oder altmodische Familienwerte abzulegen. Königin: Dieses Bild stellt die Beziehung des Träumen<strong>den</strong> zu seiner Mutter und daher zu Frauen in Autoritätspositionen allgemein dar. Mädchen: Ein Mädchen irgendeines Alters im Traum zeigt, daß der Träumende sich um Kontakt zu seiner empfindsamen, unschuldigen Seite bemüht. Seine intuitiven und wahrnehmen<strong>den</strong> Fähigkeiten sind möglicherweise etwas unterentwickelt, aber er kann sie sich verfügbar machen. Wenn der Träumende das Mädchen <strong>kennt</strong>, sind ihm diese Eigenschaften vielleicht bewußt, aber er muß sie aus dem Blickwinkel des Mädchens erforschen. <strong>Kennt</strong> er sie nicht, dann gesteht er sich ein, daß ihm der Zugang zu diesen Fähigkeiten fehlt und daß er sie suchen muß. <strong>Man</strong>n: Ein <strong>Man</strong>n, der im Traum erscheint, zeigt eine Facette des Träumen<strong>den</strong> in erkennbarer Form. Jeder Mensch hat ein Repertoir an Verhaltensweisen, von <strong>den</strong>en <strong>man</strong>che akzeptabel sind und andere nicht. In Träumen wer<strong>den</strong> diese Verhaltensweisen und Merkmale, um sie besser sichtbar zu machen, oft übertrieben oder als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt. Die Auseinandersetzung mit ihnen setzt zusätzliche Energie frei. Ein <strong>Man</strong>n im Traum kann auf <strong>den</strong> Schatten eines <strong>Man</strong>nes oder auf <strong>den</strong> Animus einer Frau verweisen. Ein älterer, vielleicht weißhaariger <strong>Man</strong>n stellt die angeborene Weisheit dar, die jedem Menschen zur Verfügung steht. Sie kann auch <strong>den</strong> Vater symbolisieren. Ein großer <strong>Man</strong>n im Traum versinnbildlicht in der Regel Kraft, Gewißheit und Schutz, die der Träumende durch seinen Glauben erfährt. Ein <strong>Man</strong>n im Traum einer Frau stellt die logische Seite ihres Wesens dar. Sie verfügt über alle Aspekte des Männlichen, die ihr erfolgreiches Agieren in der äußeren Welt ermöglichen. <strong>Kennt</strong> oder liebt sie diesen <strong>Man</strong>n, dann setzt sie sich im Traum mit ihrer Beziehung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer eines oder mehrerer sein: <strong>man</strong> wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche wer<strong>den</strong> sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Baum gesund und blühend,- einen blühen<strong>den</strong> sehen oder unter einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten bela<strong>den</strong> sehen: <strong>man</strong> hat gute Aussichten,- weist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte von einem abreißen: ein Abenteuer,- einen schütteln: Glück,- auf einem Baum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: <strong>man</strong> wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder Feinde) machen,- von einem Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umstän<strong>den</strong> sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit einer Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit oder <strong>den</strong> Verlust einer großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das <strong>man</strong> unter Umstän<strong>den</strong> vermei<strong>den</strong> kann,- kündigt eine Krankheit oder eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwen<strong>den</strong>. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten einen <strong>Man</strong>n von hohem Adel, der mit seinem Geld kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder eine adlige, schöne Dame, der Granatbaum einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen <strong>Man</strong>n, einen strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht eine Frau, der Ölbaum einen fröhlichen, freundlichen und begüterten <strong>Man</strong>n,- der Apfelbaum bedeutet eine Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet einen niedrigen, nicht allzu vermögen<strong>den Man</strong>n, der Zitrusbaum einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der Birnbaum einen sprö<strong>den</strong> und wenig begüterten Menschen. Alles, was <strong>man</strong> von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt <strong>jemand</strong>, er schüttle einen Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er einen alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet <strong>jemand</strong> Holz von einem Nußbaum und trägt es fort, wird er von einem bejahrten <strong>Man</strong>n etwas Nützliches erben. Pflückt einer von einem Granatbaum einen Granatapfel und ist dieser süß, wird er von einem Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<description><![CDATA[...seiner Erscheinung anhält. Schmutzige ist wie die schlampige Kleidung einem häufig peinlich. Auf der anderen Seite mag dieses Traumsymbol auch darauf hinzielen, daß <strong>man</strong> mehr arbeiten oder sich im Leben mehr bemühen sollte. Schmutzige und schlampige Kleidung im Traum verweisen häufig auf fehlende oder übertriebene Disziplin. Sport und Freizeitkleidung mag ein Hinweis darauf sein, daß Sie sich mehr Zeit für sich nehmen und sportlich betätigen sollten. Auch: Wunsch nach und Angst vor gesellschaftlicher Anerkennung und sinnvollen Normen. Einengende Kleidung verbildlicht einengende (gesellschaftliche) Aufgaben. Durch seine Rolle im Öffentlichen und sozialen Leben fühlt <strong>man</strong> sich eingeengt. Die erotische Kleidung signalisiert die Lust an der Inszenierung in der Erotik, die Sehnsucht oder die Abwehr im Zusammenhang mit direkten Berührungen. Sollten Sie sich trauen, Ihre Erotik deutlicher zu zeigen und zu pflegen, oder ist Ihr Leben zu erotisiert ? Die Hauskleidung verweist auf Feierabend und Bequemlichkeit. Sollten Sie früher Feierabend machen, oder sind Sie zu bequem ? Im psychologischen Sinn drücken vor allem die Farben der Kleidung aus, welche ‘Botschaft’ an die Umgebung signalisiert wer<strong>den</strong> soll. Dementsprechend sind Träume von (farbiger) Kleidung ein deutlicher Hinweis auf die Eigenschaften oder Absichten des Trägers. Rot: Wenn eine Frau intensive Rottöne trägt, will sie auf keinen Fall übersehen, sondern auffallen und begehrt wer<strong>den</strong>. Sie signalisiert <strong>den</strong> Wunsch nach ‘Erfolgserlebnissen als Frau’: Erotisch möchte sie wirken, geliebt und begehrt sein. Gedeckte und dunkle Rottöne (Rostrot) symbolisieren verhaltene (oder uneingestandene) Leidenschaftlichkeit und <strong>den</strong> Wunsch, auf ‘seriösere’ Art im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Pinkfarbene Kleidung kann <strong>den</strong> Wunsch anzeigen, von <strong>jemand</strong> Nahestehendem in Liebe ‘gehüllt’ zu wer<strong>den</strong>. <strong>Man</strong> sucht vielleicht Aufmerksamkeit oder Mitgefühl. Grün symbolisiert Seriosität und Sicherheitsbedürfnis, je mehr Brauntöne sich mit dem Grün mischen (Oliv oder das typische Grün der Heeresuniform), desto ‘erdverbundener’ und konservativer will <strong>man</strong> wirken. Giftgrün dagegen soll als Blickfang wirken und ‘spielerische Gefährlichkeit’ signalisieren. Blaue Kleidung kann ein Symbol der Männlichkeit oder der eigenen persönlichen männlichen Seite sein. Dunkelblau steht für ‘seriöses Ansehen’ und Disziplin (z.B. Schul- und Matrosenuniformen), strahlendes Royalblau ist dagegen schon wieder als (edler) Eyecatcher gemeint: Seht her, ich bin etwas Besonderes! Intensive Türkisblau- Mischtöne sind die Farben der Kreativen und unkonventionellen Leute, die wenig Lust auf Anpassung und viel Interesse an großem persönlichem Freiraum haben. Was auch für die Träger klarer Orange- und Gelbtöne gilt, die sich gerne in jeder Hinsicht flexibel und ungebun<strong>den</strong> geben – Leute, die ihr Leben lang ‘unterwegs sind’. Das gegenteilige Extrem symbolisiert Braun, die ‘erdigste’ Kleidungsfarbe – von Menschen bevorzugt, die vor allem Geborgenheit, Unauffälligkeit und Sicherheit suchen und jedes Extrem ablehnen – es kann ihnen gar nicht ruhig und konservativ genug zugehen. Was aber nicht für helleres Schokobraun bis Kupfer gilt: Hier ‘flirtet’ seriöse Eleganz mit <strong>den</strong> Venusfarben Rose und Kupfer, was... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus <strong>den</strong> Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. <strong>jemand</strong>, er habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- <strong>den</strong>n das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in der Mitte durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- <strong>den</strong>n das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritter träumte, er hätte <strong>den</strong> Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Kleider,- <strong>den</strong>n er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wieder ein anderer träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Reeder, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei der Landung auseinander. Alle diese Dinge beziehen sich auf <strong>den</strong> Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an <strong>den</strong>en er seine Freude haben wird entsprechend der Schönheit der Häuser,- ein gemeiner <strong>Man</strong>n wird erleben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt wer<strong>den</strong> müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, wer<strong>den</strong> der Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- <strong>man</strong> besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- <strong>man</strong> hat sein Schicksal selbst in der Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: <strong>man</strong> kann auf gute Freunde zählen, die einem in <strong>man</strong>cher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erlei<strong>den</strong>,- brennen sehen, nur Rauch: <strong>man</strong> verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen,- die Hoffnungen wer<strong>den</strong> in sich zusammenfallen und Pläne wer<strong>den</strong> sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: <strong>man</strong> wird versuchen dich zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: <strong>man</strong> hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwin<strong>den</strong>,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: deine Unternehmungen wer<strong>den</strong> von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist eines seiner Glieder verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung eines je<strong>den</strong> Gliedes. Ißt <strong>jemand</strong> glühende Kohlen, wird er vom Kaiser oder einem Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in einem Gefäß an, wird er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt einer das Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren eine Bitte richten und erhört wer<strong>den</strong>,- sammelt er die Asche, wird er von ihnen ein kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde eine Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, ein gemeiner <strong>Man</strong>n wird nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und <strong>kennt</strong> er die Betreffen<strong>den</strong>, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Fein<strong>den</strong> Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in seinem Palast anzün<strong>den</strong>, wird er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen eine frohe geheime Botschaft zu verkün<strong>den</strong>, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend der Finsternis von seinen Fein<strong>den</strong> hart bedrängt wer<strong>den</strong>. Träumt einer, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird der Hausherr sterben, auf <strong>den</strong> alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, wird ein anderer das Regiment im Haus übernehmen,- wird das Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt sich das Haus mit Rauch, wird der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches von der Obrigkeit gestraft wer<strong>den</strong>,- ist der Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, sich selbst aber einen guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage eine Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, ein gemeiner <strong>Man</strong>n wird seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es einen, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers wer<strong>den</strong> und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt <strong>jemand</strong>, wie das brennende Licht <strong>den</strong> Behälter in Brand steckt, wird der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit das die Herrschaft eines andern und <strong>den</strong> Tod der Würdenträger, die er eingesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen einsetzen. Wärmt sich <strong>jemand</strong> an einem Feuer, wird er sich einem Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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