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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  In anderem Zimmer mit dem Geliebten ziehen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...es gelingt oder die danach sucht, sich ein eigenes Bild von der Welt im ganzen zu machen. Ihre Weltanschauung und Ihr Weltbild sind hier Traumthema. Das Büro wie jeder Arbeitsraum im Haus verweist auf den Beruf beziehungsweise die Erwerbstätigkeit des Träumers. Es ist wichtig zu beachten, wie die Stimmung in <strong>dem</strong> Büro ist und wer anwesend ist. Schauen Sie auch, was sich in diesem Büro abspielt und ob es voll oder eher leer ist. Dach steht für den geistigen Bereich, für Intellekt und Verstand, die vielleicht überbetont werden. Dachboden bringt das Bedürfnis nach Geborgenheit zum Vorschein und steht für die Erfahrungen der Vergangenheit und für alte Erinnerungen. Auf ihm werden oft vergessene oder verdrängte Schwierigkeiten, Erlebnisse oder Gefühle verstaut. Er kann auch familiäre Verhaltensmuster und Einstellungen illustrieren, die den Träumenden weitergegeben wurden. Fragen Sie sich z.B., was Sie an überholten Konzepten mit sich herumschleppen. Das Eß<strong>zimmer</strong> ist teilweise wie das Wohn<strong>zimmer</strong> als Ort der entspannten Kommunikation zu sehen, allerdings steht hier die Nahrung im Vordergrund, und damit sind auch der Genuß und der Prozeß der Verinnerlichung angesprochen. Wovon ernähren Sie sich ? Was schlucken Sie? Was verleiben Sie sich ein? Und in welcher Stimmung, unter welchen Umständen geschieht dies? Die Fassade eines Hauses wird auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Schein, die Persönlichkeit. Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- das kann sich sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf Einstellungen, Erwartungen und Ziele be<strong>ziehen</strong>. Die Diele oder der Flur des Hauses versinnbildlichen, wie der Träumende anderen Menschen begegnet und wie er sich auf sie bezieht. Der Flur verbindet unterschiedliche Räume und verbildlicht die Verbindung verschiedener Eigenschaften des Träumers. Er markiert oft einen Übergang von einem (Bewußtseins-) Zustand zu einem anderen. Die Garage ist der Ort des Wagens und der Werkzeuge. Hier bringt man etwas in Ordnung und hier ruht die Bewegung. Was tun Sie dort im Traum ? Der Keller in seiner Dunkelheit, beziehungsweise das Souterrain eines Hauses stellt in der Regel das Unterbewußte dar und all jene Erfahrungen, die der Träumende, weil er nicht angemessen mit ihnen umgehen konnte, verdrängt hat. Außer<strong>dem</strong> werden diese Räumlichkeiten mit der Lebensenergie des Träumenden in Verbindung gebracht und mit der Sexualität. Er verbildlicht die seelische Tiefe und symbolisiert auch oft die seelischen Grundüberzeugungen oder Grundgegebenheiten. Auch: Kellerkind – verborgene Qualitäten und ungeliebte Talente, die ans Licht wollen. Die Küche als Ort der Nahrungszu- und -verarbeitung ist als das Mütterlich-Weibliche und der Ort der Verarbeitung von Informationen zu sehen. Die Küche ist der Ort der Umwandlung. Das Rohe wird zum Gekochten und Genießbaren, es entsteht Kultur. Wenn man sich verändert und differenzierter wird, tritt häufig die Küche als Traumsymbol auf, speziell bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...unsere Sturm- und Drangzeit, der wir vielleicht nie ganz entwachsen sind, erinnern. War der Bote im Traum glaubwürdig, oder gab es einen Hinweis auf Doppelzüngigkeit? Dies könnte bedeuten, daß eine ‘Botschaft’ oder ein ‘Bote’ im Wachleben nicht so vertrauenswürdig ist, wie man denkt. Den römischen Kriegsgott Mars kann jede Figur, die einem oder anderen im Traum angreift, darstellen – sogar man selbst. Der Kriegsgott ist der tatendurstige Held der griechischen Mythologie,- er kann die Gestalt eines siegessicheren Soldaten, eines Geschäftsmannes oder eines sozialen Aufsteigers, der hoch hinaus will, auftreten. Die Markenzeichen eines Helden sind Mut, Entschlossenheit, Angriffslust und die Durchsetzung des eigenen Willens. Was er im Traum tut, könnte alle Probleme ansprechen, die man mit seinen Zielsetzungen hat. Phantasiegeschichten oder Tatsachen sind der Stoff, aus <strong>dem</strong> die Helden und Heldinnen moderner Mythen sind. Superman, Marilyn Monroe, James Bond und die Queen können in unseren Träumen als archetypische Figuren auftauchen und – wie die Götter der Antike – bestimmte Handlungsweisen oder Zielsetzungen versinnbildlichen. Sie ermutigen uns vielleicht zu mehr Mut oder Ehrgeiz,- unter Umständen finden wir sie gar nicht anziehend, wollen ihrem Beispiel nicht folgen. Doch man bedenke, daß man als Träumer diese Gestalten ja selbst auf den Plan gerufen hat. Wenn ein Krieger kampfbereit in voller Rüstung aufmarschiert, dann fast mit Sicherheit deswegen, weil der Teil des eigenen Unbewußten, der sein Erscheinen im Traum veranlaßte, zum Handeln drängen will. Entsprechend ist das Auftauchen einer Figur, die Merkur ähnelt, vermutlich ein Hinweis darauf, daß jemand (man selbst oder jemand anderes) in ein Täuschungsmanöver verwickelt ist. All diese Figuren helfen uns – wenn wir ihr Erscheinen und ihre Absichten im Traum richtig verstehen – beim Individuationsprozeß, d.h. bei der Selbstfindung (was ja eine der Hauptaufgaben der Träume ist). Wie alle anderen Traumsymbole sind sie oft schwer einzuordnen. Ein Kind z.B. kann im Traum Symbole sehen, die sich – oberflächlich betrachtet – auf hohes Alter be<strong>ziehen</strong>,- im Fall des Kindes stehen sie aber vielleicht für den Übergang von der Kindheit ins Jugendalter oder von der Jugend ins Erwachsenenalter. Die Helden und Heldinnen der Mythologie können, sogar in moderner Verkleidung, unseren ‘Schatten’ darstellen, d.h. die Gesamtheit der verborgenen, unterdrückten und unerfreulichen Aspekte unserer Persönlichkeit, mit denen wir – laut Jung – ‘in ständigem Kampf um Befreiung’ stehen. In den Sagen gewinnt in der Regel der Held seinen Kampf gegen den Feind, der ein Mensch oder ein Ungeheuer sein kann,- wenn er ihn verliert, geht er in die Finsternis, die so etwas wie Tod bedeutet. Das kann auch im Traum passieren, doch sollte man daran denken, daß Träume kreativ sind,- sie führen uns durch die Dunkelheit ins Licht. Artemidoros: Den Göttern Opfer darzubringen, und zwar je<strong>dem</strong> einzelnen die nach Sitte und Brauch üblichen, verheißt jedermann... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...auch: üble Nachrede ist über einem im Umlauf,- als Wasserfall über einen Felsen stürzen sehen: Verlust und Bankrott. (europ.) : wird unter Umständen als Hindernis empfunden,- Zaudern an einem wichtigen Punkt auf <strong>dem</strong> Lebensweg,- mit ruhigem, klaren Wasser: läßt auf Erfolg eines Unternehmens schließen,- deutet auf reine Absichten hin,- angenehme Freuden,- einen großen mit klarem Wasser: ein sehr gutes Zeichen für einen fließenden Lebensweg mit wenig Störungen,- mit trüben Wasser: man wird von anderen Menschen angefeindet und muß dagegen ankämpfen,- mir trüben und reißen<strong>dem</strong> Wasser: verheißt es Unheil und droht mit Gefahren,- man hat schlechte Absichten gegen jemanden,- unangenehme Eifersuchtsszenen,- stark rauschen hören: man wird geschmäht werden,- über seine Ufer treten sehen: bringt Hemmungen in einem Vorhaben,- negativer Klatsch ist über einem in Umlauf,- die Aktionen fallen ‘ins Wasser’,- über die Ufer getretener Fluß und eingeschlossen sein: im Berufsleben zeitweilige Schwierigkeiten haben,- auch: man wird sich durch eine öffentlich gewordene private Eskapade unwohl fühlen,- in einen fallen: ein Unglück kommt selten allein,- in einen springen: bedeutet Unglück und Schwierigkeiten in häuslichen Angelegenheiten,- ausgetrockneter Fluß: verkündet Verluste,- verheißt Krankheit und außergewöhnliches Unglück,- darin baden: weist auf Gefahren hin, in die man sich mutwillig stürzen wird,- durch einen schwimmen: man wird einen gefährlichen Gegner überwinden,- gegen die Strömung schwimmen: Symbol für innere Widersprüche, die vereint werden sollten,- einen überqueren: man läßt Altes zurück, und eine positive Wandlung beginnt,- einen Wasserfall sehen: Ruin eines Familienmitgliedes,- auf einem klaren Fluß segeln und Leichen auf <strong>dem</strong> Grund sehen: auf Freuden und Glück werden schnell Ärger und Trübsal folgen,- mit einem Pferd durch einen klaren Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit,- Geschäftsleute dürfen mit einem gewaltigen Gewinn rechnen,- mit einem Pferd durch eine Furt reiten: es winkt Glück,- durch einen Fluß bei starker Strömung und trüben Wasser reiten: eine Enttäuschung steht ins Haus,- Überschwemmung in das <strong>Zimmer</strong> fließen sehen: bedeutet bei klarem Wasser einen vornehmen Besuch oder besonderen Gewinn, bei trüben Wasser Unglück und Streit. (ind. ) : Flüsse bedeuten, ihrer Größe entsprechend, Personen niedrigen oder hohen Standes. Kommt einer zu <strong>dem</strong> größten Fluß, um ihn zu überqueren oder Wasser zu schöpfen, und überquert er ihn ohne Schiff, wird er an den Statthalter des Kaisers ein Bittgesuch richten und erhört werden,- schöpft er Wasser aus <strong>dem</strong> Fluß, wird er entsprechend der geschöpften Menge von <strong>dem</strong> Überfluß des mächtigen Herrn reich werden. Trinkt er aus <strong>dem</strong> Fluß und ist das Wasser rein und süß, wird er herrlich und in Freuden in <strong>dem</strong> Haus des Mächtigen leben, ist es aber schmutzig und widerlich, von ihm arg geplagt werden und erkranken. Schöpft einer aus einem anderen fließenden Wasser, wird er von einem Mann des Volkes so viel Geldmittel bekommen, wie der Fluß groß und wasserreich ist. Schwimmt einer in <strong>dem</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich <strong>dem</strong> Leben zu stellen. Ein Traum, in <strong>dem</strong> Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es <strong>dem</strong> Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, in<strong>dem</strong> er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schiff</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...erleidet Schiffbruch, ist das nach meinen Beobachtungen ein ganz übles Vorzeichen. Ein Schiffbruch, bei <strong>dem</strong> das Schiff kentert oder an Felsen zerschellt, bringt allen Schaden, ausgenommen Leuten, die von anderen gewaltsam festgehalten werden, und Sklaven,- diese befreit es von ihren Bedrängern,- das Schiff gleicht nämlich den Widerwärtigkeiten, von denen sie geplagt werden. Immer ist es besser, an Board eines großen Schiffes mit fester Ladung zu sein, weil die Fahrt auf kleinen Schiffen, selbst wenn sie glatt vonstatten geht, bei allem Gewinn doch immer mit einem Risiko verbunden ist. Hier noch folgender Hinweis: Übers Meer zu fahren und auf ruhiger Fahrt zu sein ist weit günstiger, als durch das Binnenland zu schiffen,- letzteres bedeutet, das Glück werde säumiger, launischer und nur schwer zu ergreifen sein. Unheilvoller ist es, einen Sturm auf <strong>dem</strong> Meer als einen auf <strong>dem</strong> Land durchzustehen. Vermag man trotz bestem Willen nicht zu segeln oder wird man von anderen gewaltsam zurückgehalten, so zeigt das Hindernisse und Verzögerungen in den Unternehmungen an,- ebenso bedeutet es Verzögerungen und Hindernisse, wenn die Fahrt durch das Binnenland durch Bäume oder Felsen erschwert wird. Für alle ist es ein gutes Vorzeichen, vom Land aus Schiffe durch das Meer <strong>ziehen</strong> und bei günstigem Wind segeln zu sehen, und es ist das Symbol einer Reise…,- Verreisten kündigt es die Rückkehr in die Heimat an, häufig auch Nachrichten aus Übersee. Stechen Schiffe in See, erfüllt sich das Gute langsamer,- denn die Fahrt beginnt erst,- landende und in den Hafen einlaufende Schiffe zwingen das Glück schneller herbei,- sie haben ja das Ziel der Fahrt erreicht. Häfen und alle Ankerplätze bedeuten stets Freunde und Wohltäter, Vorgebirge und Buchten dagegen Menschen, die wir notgedrungen, aber nicht aus freien Stücken schätzen und die auch ihrerseits uns nicht aus Wohlwollen Gutes erweisen. Anker weisen auf das Notwendige und Sichere in den Geschäften hin, verhindern aber eine Reise,- denn sie werden immer ausgeworfen, um den Schiffen festen Halt zu geben. Ankertaue und alle Arten von Seilen sind Symbole von Darlehen, Arbeitsverpflichtungen, Verträgen und Beschlagnahme von Vermögen. Der Mastbaum bedeutet einen Schiffsherrn, der Bug den Untersteuermann, der Gänsehals (Ein am Heck befestigtes Ornament.) den Obersteuermann, das Takelwerk die Matrosen und die Segelstange den Aufseher über die Ruderer. Wird irgendein Teil eines vor Anker liegenden Schiffes beschädigt, so folgt, daß die dadurch bezeichnete Person ums Leben kommt. Ist das Schiff auf Fahrt, so wird es von einem gewaltigen Sturm gepackt werden, wobei eben jenem Schiffsteil eine ungewöhnliche Gefahr droht. Der Sturm wird von der Seite heran<strong>ziehen</strong>, von welcher aus das Feuer (Blitz, Elmsfeuer?) am Himmel auf das Schiff zukommt. Ich kenne einen Reeder, <strong>dem</strong> es träumte, er habe die auf seinem Schiff aufgestellten Schutzgötter verloren,- er war in großer Furcht und glaubte, das Traumgesicht... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schiff/">Traumdeutung Schiff <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Ein <strong>Zimmer</strong> beschreibt die verschiedenen Anteile der Persönlichkeit oder Erkenntnisebenen. Häufiger allerdings wird es als Symbol für den Mutterschoß gesehen. Die Küche steht für den versorgenden Anteil des Träumenden, das Wohn<strong>zimmer</strong> für den entspannenden oder geselligen. Ein kleines <strong>Zimmer</strong> mit nur einer Tür oder ein Untergeschoß mit Wasser darin ist eine sehr direkte Darstellung des Mutterschoßes und deutet vielleicht den Wunsch danach an, in die Gebärmutter zurückzukehren. Eine Reihe von <strong>Zimmer</strong>n verweist auf die verschiedenen Aspekte der Weiblichkeit und häufig auf die ganzheitliche Seele. <strong>Zimmer</strong> in oberen Stockwerken symbolisieren normalerweise geistige oder spirituelle Eigenschaften. Der Keller kann die Seiten des Träumenden darstellen, die er absichtlich unterdrückt. Er symbolisiert möglicherweise aber auch Familiensitten und Gewohnheiten, besonders wenn es sich im Traum um das Haus oder die Wohnung der Eltern handelt. Von einem in ein anderes <strong>Zimmer</strong> gehen stellt eine bewußte Veränderung der eigenen Situation dar, in welcher der Träumende etwas hinter sich zurückläßt. Leere <strong>Zimmer</strong> symbolisieren einen Mangel im Leben, vielleicht den Mangel an Trost und Unterstützung. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Gebäude in der Regel für einen geschützten Raum, in <strong>dem</strong> der Träumende an seiner Entwicklung arbeiten kann. Achmet: Eine Frau stellte an den Traumseher Sirin folgende Frage: ‘Mir träumte, der obere Türpfeiler meines Hauses stürze auf den unteren und von den beiden Türflügeln fiele der eine nach innen, der andere nach außen.’ Sirin fragte die Frau: ‘Hast du Mann und Kinder?’ Sie antwortete: ‘Ja, jedoch ist mein Mann mit meinem Sohn in der Fremde, meine Tochter ist bei mir.’ Sirin erwiderte: ‘Dein Mann? auf ihn weist der obere Türpfeiler? wird bald zu dir zurückkommen, zusammen mit deinem Sohn und dessen Braut, weil der eine Türflügel nach innen fiel,- deine Tochter aber wird heiraten und in die Fremde <strong>ziehen</strong>, weil der andere Türflügel nach außen fiel.’ Und wie Sirin den Traum gedeutet hatte, so kam es auch. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er komme in ein fremdes, unbekanntes Haus, das prächtige Räume hat, wird er Freude erleben und staunen entsprechend <strong>dem</strong> wundervollen Anblick der Räume,- dünkt es einen gemeinen Mann, als habe er Häuser erlost oder geerbt, wird er Vermögen und eine bildhübsche Frau gewinnen entsprechend der Schönheit der Häuser. Dünkt es den Kaiser, er komme in eine neue Stadt, die er noch niemals gesehen, und schaue ihre stattlichen Bauten, die ihm wohlgefallen, und ist die Stadt ihm untertan, wird er voller Stolz sein und sich mit der schönsten seiner Frauen in Liebe vereinen. Ist die Stadt aber nicht seiner Herrschaft oder Gewalt unterworfen, wird er an einem fremden Volk sein Gefallen finden und mit einer landesfremden Frau der Liebe pflegen, weil die Stadt ihm fremd ist. Läßt der Kaiser einen neuen Palast für seine Zwecke bauen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...er auch für Faulheit: Man will sich ‘nicht die Finger schmutzig machen’. Hut: Er steht für Weisheit und Verstand, aber auch für Schutz. Abhängig von den Umständen im Traum kann er darüber hinaus auf Spiritualität oder auf Sexualität verweisen. Der Pullover wärmt und drückt damit ein Bedürfnis nach emotionaler Wärme aus. Regenmantel: Er steht für den Schutz gegen emotionale Angriffe durch andere Menschen. In seltenen Fällen verweist er vielleicht auf einen Wunsch, in einen embryonalen Zustand zurückzukehren. Der Rock hängt wie die Hose mit <strong>dem</strong> Geschlecht zusammen. Bei der Traumdeutung ist auf die Rocklänge zu achten, wobei man allgemein sagen kann: Je kürzer der Rock, desto deutlicher der ‘Saum’. Haben Sie Angst, etwas zu versäumen ? Wo und wie fürchten Sie, zu kurz zu kommen? Der Schal kann erwürgen und auch wärmen. In beiden Bedeutungen tritt er als Traumbild auf. Schlafanzug/Nachthemd: Nachtwäsche verweist auf Entspannung und Offenheit. Schleier oder schleierähnliche Kleidungsstücke: Wenn der Träumende selbst oder andere Menschen in seinem Traum einen Schleier tragen, versucht er entweder, etwas vor anderen zu verbergen, oder er akzeptiert sein Wissen über sich oder seine Beziehungen mit anderen Menschen nur zum Teil. Schuhe verdeutlichen die Grundlagen des Verhaltens,- oft zeigen sie an, daß man mit beiden Beinen fest im Leben und auf <strong>dem</strong> Boden der Tatsachen steht. Sie sind ein Symbol für unsere Erdung. Versuchen Sie sich zu erinnern, um welche Art von Schuhen es sich handelt. Das mag ihnen Hinweise geben, wie Sie sich am besten erden können. Es ist symbolisch bedeutsam, ob die Schuhe dreckig oder sauber sind – Traditionell stellen die Schuhe ein Machtsymbol (‘unter <strong>dem</strong> Pantoffel stehen’) und weibliches Sexualsymbol dar. Außer<strong>dem</strong> sind sie ein Zeichen der Entfremdung von Natur oder der Befreiung aus rohen und rauhen Naturgrundlagen. Wenn <strong>dem</strong> Träumenden in seinem Traum auffällt, daß seine Schuhe oder die anderer Traumfiguren merkwürdig aussehen, macht ihn dies darauf aufmerksam, daß er an seiner Einstellung zum Leben etwas verändern muß. Bindet sich der Träumende in seinem Traum die Schuhe zu oder stehen Schuhe auf <strong>dem</strong> Tisch, so stellt dies ein Symbol des Todes dar. Strümpfe verweisen zum einen auf die Füße und Themen wie Erdung, Grundwerte, Verankerung usw., zum anderen schwingt bei diesem Traumsymbol eine erotische Bedeutung mit, wenn vor allem das Bein betont wird. Sind die Socken sauber oder dreckig, weisen sie Löcher auf ? Socken mit Löchern zeigen eine Unsicherheit in der Erdung an, die sich unter <strong>anderem</strong> in einem unorganisierten Alltagsleben zeigt. Sie können auch auf Armut verweisen. – Wie bei den Stichwörtern ‘hüpfen’ oder ‘springen’ stellt sich hier die Frage: Sind Sie ‘von den Socken’? Beachten Sie auch: Achillesferse, Sprungkraft, Standesfestigkeit… Unterhemd und Unterrock bringen das innere Wesen und unbewußte Gefühle zum Ausdruck. Unterhose, Slip und Schlüpfer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, das sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens oder einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor <strong>dem</strong> Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst <strong>dem</strong> Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel herauf<strong>ziehen</strong> sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in <strong>dem</strong> Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch <strong>dem</strong> Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<description><![CDATA[...Blick nicht immer gutheißt. Sie stehen für das Über-Ich des Träumenden, sind seine kontrollierende und urteilende innere Instanz. Kommt im Traum Polizei vor, dann symbolisiert sie soziale Kontrolle und ein schützendes Element für den Träumenden als Mitglied der Gesellschaft. Baby: Ist das Baby im Traum das Kind des Träumenden, verweist dies auf jene verletzbaren Gefühle, die er bisher nicht unter Kontrolle hat. Ist es das Kind einer anderen Traumfigur, macht es den Träumenden auf die Verletzbarkeit und Unschuld dieses Menschen aufmerksam. Der Träumende ist mit der unschuldigen, sonderbaren Seite seiner Selbst, die Verantwortung weder zu übernehmen braucht noch wünscht, in Berührung. Auf der spirituellen Ebene bedeutet das Baby im Traum, daß der Träumende sich rein fühlen möchte. Beziehungspartner: Wenn ein Traum von einem gegenwärtigen oder früheren Beziehungspartner handelt, nimmt die Träumende Verbindung zu den liebevollen und sexuellen Gefühlen auf, die mit diesem Freund in Zusammenhang stehen. Wenn sie von diesem Beziehungspartner als von einem Mann träumt, den sie sich als solchen niemals hätte vorstellen können, dann muß sie sich mit ihrer Art, wie sie sich auf Männer bezieht, stärker auseinandersetzen. Vielleicht muß sie mehr über die liebende, fürsorgliche Seite der Männlichkeit nachdenken. Sie ist noch immer auf der Suche nach <strong>dem</strong> idealen Liebhaber. Beziehungspartnerin: Wenn im Traum eines Mannes eine Freundin oder Exfreundin auf den Plan tritt, sind möglicherweise sexuelle Ängste im Spiel. Andererseits kann dies ein Hinweis auf unverarbeitete Beziehungsprobleme sein. Diktator: Wenn der Träumende einen herrischen Vater hatte, kann ein bekannter Diktator in seinen Träumen diese Rolle übernehmen. Eindringling: Im Traum einer Frau ist ein Eindringling häufig die Verkörperung des Animus. Im Traum eines Mannes stellt er seinen Schatten dar. In beiden Fällen verlangt das Traumbild vom Träumenden, seine Einstellung zu verändern und damit eine gesunde Beziehung zu sich selbst zu entwickeln. Eltern: Zum einen werden mit Vater und Mutter unsere männliche und weibliche Seite, wie auch unsere väterliche und mütterliche Seite angesprochen. Zugleich spielen bei diesen Traumsymbolen die Elternbeziehungen des Träumers oder der Träumerin eine wichtige Rolle. Eltern sind meist auch unter <strong>dem</strong> Aspekt ‘Autoritätspersonen’ zu sehen. Sie sind diejenigen, die unser Bild vom Leben prägten. Speziell symbolisieren Sie auch Schutz, Geborgenheit und Sicherheit – als erlebte oder aber als verhinderte Erfahrungen. Um allerdings das Elternsymbol konkret und im Detail deuten zu können, kommt es darauf an, die Eigenschaften der tatsächlichen Eltern und der ‘Traumeltern’ in Bezug zu setzen – und dann auf sich selbst zu be<strong>ziehen</strong> und als Ausdruck eigener Talente, Begabungen und Aufgaben zu verstehen. Frauen: Im Traum einer Frau kann eine Frau, wie etwa ein Familienmitglied oder eine Freundin, einen Aspekt der Persönlichkeit der Träumenden darstellen. Oft handelt es sich dabei um einen Aspekt, den sie noch nicht vollständig verstanden hat. Im Traum eines... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haars von jemand <strong>anderem</strong> kann anzeigen, daß man schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf Eitelkeit oder zu starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der Traum von einer Haaroperation, hat dies häufig eine negative Bedeutung und gilt als Warnung vor einem Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst Haare schneiden bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst zum Ausdruck,- allgemein deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. Hat man davon geträumt, daß einem das Haar geschnitten wurde, hat man Angst vor Unterjochung. Schneidet man anderen die Haare, kann dies eine Warnung vor denjenigen sein, die einem feindselig erscheinen. Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder den Tod eines nahestehenden Menschen ankündigen. Träumt man vom totalen Verlust seiner Haare, hat man Angst vor <strong>dem</strong> Verlust seiner Potenz. Der Traum von einer unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem Haar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbunden sein. Hat man sich selbst das Haar parfümiert oder hat es ein anderer für einem getan ? Das Waschen der Haare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr zu vermeiden. Hat man im Traum eine Perücke anprobiert, dann scheint man im Wachleben eine etwas prätentiöse Art zu haben, ebenso wenn man im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß man seine Jugendlichkeit zurückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in seinem Traum ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, einem Problem nicht gewachsen zu sein, sieht und spricht auch im Traum von ‘einer haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute haben ‘Haare auf den Zähnen’. Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können sich zum Beispiel noch aus den Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist besonders für eine Frau glückbringend. Denn Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsches Haar zu tragen. Von guter Vorbedeutung ist es ferner für einen Philosophen, einen Priester, einen Weissager, einen Herrscher, einen hohen Beamten und für Theaterleute. Denn die einen tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei den anderen bringt es ihr Beruf mit sich. Glück bringt es auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. Denn an und für sich bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern einen beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das nicht den Eindruck einer sauberen Frisur, sondern eines struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. Denn ‘das Haar pflegen’ heißt komein, jenes aber, das man in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sich thrix (Haarschopf). Träumt man, Schweineborsten zu haben, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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