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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Ich träumte das ich eine sms von einem Mann erhiel</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und <strong>einem</strong> Freund, der Unterhalt gewährt, und jedem, der Lasten trägt. Wie nun <strong>das</strong> Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird s<strong>ich</strong> ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, der Lohnherr, der Freund und <strong>das</strong> Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet s<strong>ich</strong> in keiner Weise <strong>von einem</strong> Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist <strong>eine</strong> Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie <strong>das</strong> Viergespann, <strong>das</strong> seinerseits in allem übrigen <strong>das</strong>selbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden <strong>eine</strong>n triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es <strong>eine</strong> Niederlage an,- <strong>das</strong> Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. <strong>Ich</strong> erkläre aber ausdrückl<strong>ich</strong>, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit <strong>einem</strong> Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben <strong>das</strong> Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien <strong>das</strong> Gegenteil <strong>von</strong> dem, was sie gewöhnl<strong>ich</strong> bedeuten. So <strong>träumte</strong> z.B. jemand, daß ihm ein Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heiml<strong>ich</strong> verkehrte, ein Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. <strong>Das</strong> Pferd bedeutete die Frau, der Ort aber zeigte <strong>das</strong> Ende der Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmögl<strong>ich</strong> gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘<strong>Ich träumte</strong>, daß <strong>ich eine</strong>n arabischen Falben <strong>eine</strong> Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du <strong>das</strong> geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur <strong>eine</strong> Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in <strong>einem</strong> Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber <strong>eine</strong>n Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit <strong>eine</strong>r adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet <strong>eine</strong>r auf <strong>einem</strong> schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an s<strong>einem</strong> kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend der Schönheit des Hengstes, ein gemeiner <strong>Mann</strong> wird Vorzügliches in s<strong>einem</strong> Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt <strong>das</strong> ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, <strong>ich</strong> m<strong>eine</strong> dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier ein Gleichklang <strong>von</strong>: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so vorkommt, als sei <strong>das</strong>selbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in <strong>eine</strong>n anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jeder<strong>mann</strong>, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten s<strong>ich</strong> nicht ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich</strong> ein Haarwuchs. <strong>Das</strong> Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern <strong>von</strong> Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein <strong>Mann</strong> suchte m<strong>ich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir <strong>träumte</strong>, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger geworden und <strong>ich</strong> schnitte sie mit der Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in dem Maße aber, wie du d<strong>eine</strong> Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. <strong>Eine</strong>r <strong>von</strong> den Höflingen des Kalifen Mamun <strong>träumte</strong>, er salbe s<strong>ich von</strong> oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur s<strong>eine</strong> Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte <strong>eine</strong>n <strong>von</strong> seinen Leuten, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in <strong>eine</strong> gefährliche Lage kommen, und <strong>von</strong> seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als s<strong>eine</strong> Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: <strong>Das</strong> Haar ist der natürliche Schmuck des <strong>Mann</strong>es und der Schleier der Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt <strong>eine</strong>r <strong>von</strong> den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher <strong>Mann</strong> wird <strong>einem</strong> mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm s<strong>eine</strong> Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter s<strong>eine</strong> Füße zwingen. Sind s<strong>eine</strong> Locken grau geworden, werden s<strong>eine</strong> Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar habe s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohl<strong>ich</strong> und schädigend hält. Er muß s<strong>ich</strong> damit auseinandersetzen, ob s<strong>eine</strong> Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist <strong>das</strong> Tierische in uns, daß s<strong>ich</strong> durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in <strong>eine</strong>r Gesellschaft leben, in der <strong>das</strong> Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherl<strong>ich</strong> schon <strong>von einem</strong> wilden Tier geträumt und dabei auch s<strong>eine</strong> eigene Wildheit gespürt. Träume <strong>von</strong> wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da s<strong>ich</strong> in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen <strong>von</strong> domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß <strong>das</strong> Wilde nicht eigentl<strong>ich</strong> angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, <strong>das</strong> s<strong>ich</strong> im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. <strong>Das</strong> sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch ist der Traum <strong>eine</strong>s <strong>Mann</strong>es, der gerade <strong>von</strong> seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation <strong>träumte</strong> er <strong>von einem</strong> wilden Tiger, der ihn fressen wollte. Als er <strong>eine</strong>n Stein aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl s<strong>eine</strong> Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. S<strong>eine</strong> eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Bei Frauen tritt <strong>eine</strong> vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen s<strong>ich</strong> auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die <strong>eine</strong>n fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie s<strong>ich</strong> genau anzuschauen. <strong>Das</strong> bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt s<strong>ich</strong> mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder in seinen Traum hinein und tötet oder verjagt jetzt nicht <strong>das</strong> wilde Tier, sondern macht es s<strong>ich</strong> wie im Märchen zu s<strong>einem</strong> Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf s<strong>eine</strong> Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>eine</strong>n Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es s<strong>ich</strong>, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man s<strong>ich</strong> selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- <strong>das</strong> Einhorn ist ein sanfteres Geschöpf und legt der Jungfrau seines Herzens den Kopf in den Schoß. Jupiter ist <strong>das</strong> römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, deren Wort Gesetz ist’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer <strong>von</strong> Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen <strong>eine</strong> Handlung Ihres Wach-<strong>Ich</strong>s bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter <strong>von</strong> seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz <strong>von</strong> Sexorgien, bei denen der Geschlechtsakt als <strong>eine</strong> Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte <strong>das</strong> Erscheinen <strong>eine</strong>r unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht auf <strong>eine</strong> bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. <strong>Das</strong> Verhalten der Frau im Traum ist bedeutsam, denn es spiegelt Ihre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – <strong>das</strong>, was man <strong>von</strong> seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es <strong>eine</strong>n Hinweis auf die Einstellung zu Frauen oder die Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht die Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in der Regel bei Männern, die s<strong>ich</strong> sexuell unsicher fühlen. Venus ist erpicht darauf, den <strong>Mann</strong> ‘rumzukriegen’, den sie will, und <strong>das</strong> Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei den Römern der Götterbote (bei den Griechen hieß er Hermes). Zwar ist jeder Traum in gewissem Sinne <strong>eine</strong> Botschaft (<strong>von einem</strong> an s<strong>ich</strong> selbst), doch <strong>eine</strong>n Traum, in dem <strong>einem</strong> jemand wirkl<strong>ich eine</strong> Botschaft überbringt, kann man nicht einfach ignorieren. Man denke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über den Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und <strong>ich</strong>bezogen und beherrscht <strong>von</strong> Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem <strong>Mann</strong> vorbehalten. <strong>Das</strong> Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit <strong>eine</strong>r Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei <strong>von</strong> der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die <strong>von</strong> einigen Mandye, <strong>von</strong> anderen Ephestris, wieder <strong>von</strong> anderen Birrhos (Ein <strong>von</strong> Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. <strong>Das</strong>selbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust <strong>von</strong> sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in <strong>eine</strong>r ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung <strong>von</strong> allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was <strong>das</strong> Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt <strong>eine</strong>r Frau, besonders <strong>eine</strong>r Hetäre und <strong>eine</strong>r Reichen, Nutzen,- denn die <strong>eine</strong> trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allgemein <strong>von</strong> guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, s<strong>eine</strong> eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu waschen, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich das</strong> Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>eine</strong>r Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest <strong>von</strong> m<strong>einem</strong> Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf <strong>eine</strong> Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für jeden <strong>von</strong> übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es <strong>träumte</strong> z.B. jemand, er habe s<strong>ich</strong> mit <strong>einem</strong> Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn <strong>das</strong> Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...oder s<strong>eine</strong> Konkubinen verlieren. Ist <strong>eine</strong>s seiner Glieder verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung <strong>eine</strong>s jeden Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, wird er vom Kaiser oder <strong>einem</strong> Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in <strong>einem</strong> Gefäß an, wird er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt <strong>eine</strong>r <strong>das</strong> Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren <strong>eine</strong> Bitte richten und erhört werden,- sammelt er die Asche, wird er <strong>von</strong> ihnen ein kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde <strong>eine</strong> Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, ein gemeiner <strong>Mann</strong> wird nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffenden, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen Feinden Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in s<strong>einem</strong> Palast anzünden, wird er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen <strong>eine</strong> frohe geheime Botschaft zu verkünden, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend der Finsternis <strong>von</strong> seinen Feinden hart bedrängt werden. Träumt <strong>eine</strong>r, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird der Hausherr sterben, auf den alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, wird ein anderer <strong>das</strong> Regiment im Haus übernehmen,- wird <strong>das</strong> Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt s<strong>ich das</strong> Haus mit Rauch, wird der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches <strong>von</strong> der Obrigkeit gestraft werden,- ist der Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten s<strong>eine</strong> Gewalt leihen, s<strong>ich</strong> selbst aber <strong>eine</strong>n guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage <strong>eine</strong> Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und nicht lange leben, ein gemeiner <strong>Mann</strong> wird s<strong>eine</strong> Stellung verlieren und <strong>das</strong> Ziel seines Strebens nicht erreichen. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er trage Feuer in s<strong>einem</strong> Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers werden und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie <strong>das</strong> brennende Licht den Behälter in Brand steckt, wird der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit <strong>das</strong> die Herrschaft <strong>eine</strong>s andern und den Tod der Würdenträger, die er eingesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst s<strong>eine</strong> Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen einsetzen. Wärmt s<strong>ich</strong> jemand an <strong>einem</strong> Feuer, wird er s<strong>ich einem</strong> Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte einsetzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, s<strong>eine</strong> Anerkennung finden werden,- treiben die Bäume k<strong>eine</strong> Sprößlinge, wird <strong>das</strong> Gegenteil eintreten. Pflanzt oder gräbt <strong>eine</strong>r Kerne <strong>von</strong> harten Früchten ein, werden Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>eine</strong>n, im Innern seines Hauses sei <strong>eine</strong> Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, ein Traum, den unmögl<strong>ich</strong> ein einfacher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie s<strong>eine</strong> Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in s<strong>einem</strong> Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er <strong>eine</strong> Gemahlin, glückl<strong>ich</strong> mit ihr sein und Kinder zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- den gleichen Ausgang wird für ihn der Traum <strong>von</strong> der Dattelpalme haben: er wird Kinder zeugen und voller Freude sein entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtl<strong>ich</strong> der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Baum k<strong>eine</strong> Zweige hat. Träumt jemand <strong>von einem</strong> Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>eine</strong>s reichen <strong>Mann</strong>es machen und herrl<strong>ich</strong> und in Freuden mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>eine</strong>n harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er habe <strong>eine</strong> Eiche und s<strong>ich</strong> in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>eine</strong> mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt <strong>eine</strong>r <strong>von einem</strong> Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>eine</strong>n wohlhabenden, aber sparsamen <strong>Mann</strong> stoßen, weil die Nuß <strong>eine</strong> harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>eine</strong> Frau <strong>von</strong> all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie <strong>eine</strong>n <strong>Mann</strong>, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>eine</strong>n Apfelbaum, wird er <strong>eine</strong> edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel <strong>von</strong> edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrieden, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt <strong>eine</strong>r, er komme in <strong>eine</strong>n umfriedeten Garten und pflücke Früchte <strong>von</strong> den Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt den Herrschaften arg geplagt werden,- süße Früchte bedeuten <strong>das</strong> Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, <strong>das</strong> eigentl<strong>ich</strong> verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>eine</strong> andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die s<strong>ich</strong> vor <strong>einem</strong> aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>eine</strong>s nahestehenden Menschen träumen, bedeutet <strong>das</strong> nach C. G. Jung die Ablösung aus <strong>eine</strong>r Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>einem</strong> verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist <strong>das eine</strong> Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren <strong>Ich</strong>, <strong>das</strong> s<strong>ich</strong> zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende s<strong>eine</strong> Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Er setzt s<strong>ich</strong> mit der Trennung <strong>von</strong> Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für <strong>eine</strong> Herausforderung stehen, der s<strong>ich</strong> der Träumende stellen muß. Tod markiert meist <strong>das</strong> Ende <strong>eine</strong>s Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>eine</strong> neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>eine</strong>n Hinweis, daß vielleicht bald <strong>eine</strong> Geburt stattfinden oder daß <strong>eine</strong> Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumenden oder den Menschen in s<strong>einem</strong> Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet <strong>einem</strong> Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>einem</strong> Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird <strong>das eine</strong> durch <strong>das</strong> andere angezeigt. Deshalb prophezeit <strong>das</strong> Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird <strong>das</strong>selbe zuteil, z.B. <strong>das</strong> Geleit <strong>von</strong> Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>eine</strong> schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es <strong>träumte</strong> jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>einem</strong> Schwertstre<strong>ich</strong> am Bauch, und er sterbe. Der <strong>Mann</strong> kurierte s<strong>ich von einem</strong> Geschwür, <strong>das</strong> s<strong>ich</strong> am Bauch gebildet hatte, indem er s<strong>ich einem</strong> chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod zu Siegern bei den heiligen Spielen,- die Toten sind näml<strong>ich</strong> ebenso wie die Sieger am Ziel. Ein <strong>Mann</strong>, der seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...die Deutung!! LG Sandra <strong>Ich</strong> habe geträumt <strong>das</strong> mein Hund angefahren wurde und sie dann panisch weg lief.<strong>Ich</strong> kann nicht sagen ob <strong>ich</strong> sie gefunden habe da <strong>ich</strong> weinend aufgewacht bin.Mein Hund ist zur zeit noch im Ausland aber <strong>ich</strong> werde sie in 4wochen zurück zu mir holen.Weil mein <strong>Mann</strong> und <strong>ich</strong> uns scheiden lassen.<strong>Das</strong> tut genauso weh denn er sagt <strong>das</strong> er zu mir zurück kommt worn <strong>ich</strong> nicht wirkl<strong>ich</strong> glaube.<strong>Ich</strong> habe große angst m<strong>eine</strong> Hündin nicht zu bekommen Berger Andrea <strong>Ich</strong> musste meinen eigenen Hund mit <strong>einem</strong> Beil erschlagen weil er krank war und niemand sonst ihn erlöst hätte Criss <strong>Ich träumte das</strong>s wir mit Auto reisten und nachdem wir angehalten haben I <strong>ich</strong> schaute ones der Hunde die wir haben aus dem Fenster herum laufen. Später unterwegs haben wir wahrgenommen <strong>das</strong> wir dieses Hund auf dem Parkplatz vergessen haben. Da wir irgendwie in ein parkhaus geparkt haben wollte <strong>ich</strong> mit dem Fahrrad schnell zurück fahren um den Hund zu finden. Wir haben aber Probleme gehabt alle( m<strong>eine</strong> Frau unser zweiter Hund und <strong>ich</strong>) aufs Fahrrad zu sitzen. <strong>Ich</strong> war sehr wütend und wagte auf. Die Hunde die wir haben sind Yorkshire Terrier und <strong>das</strong> was verloren ging ist weis- schwarz gefleckt. Der zweite ist typisch Yorkshire Gold schwarz. Rena Marie Urban Hallo, <strong>ich</strong> möchte Ihnen meinen Traum schildern <strong>von</strong> meinen 4 Stammhunden ( 2 Rüden &#038; 2 Hündinnen) und z.Z. noch 2 kl<strong>eine</strong> Welpen 10 Wochen alt. <strong>Ich</strong> bin auf <strong>eine</strong> Einladung hin in die USA ( war schon öfters da im realen Leben mit Hunden) geflogen mit allen Hunden. Wir hatten ein großes Haus mit <strong>einem</strong> sehr langen Flur der hell und freundl<strong>ich</strong> erschien wo etliche Zimmer abgingen. Dort wohnten weitläufige Bekannte <strong>von</strong> mir. Die Hunde waren am Ende des Flurs untergebracht, auch in <strong>einem</strong> großen Raum. Nach meiner Feststellung her nicht sonderl<strong>ich</strong> sauber gehalten besonders der Boden. M<strong>eine</strong> Tiere fühlten s<strong>ich</strong> aber wohl samt den 2 Welpen. Am Abend <strong>erhiel</strong>t <strong>ich</strong> dann <strong>eine</strong> Einladung für <strong>eine</strong> Party. <strong>Ich</strong> bin dort gewesen, kann m<strong>ich</strong> aber nicht an Einzelheiten erinnern. Wieder Zuhause angekommen kommt <strong>eine</strong> Person ( unbekannt) mit <strong>einem</strong> toten auseinandergezogenen und total verdrecktem Welpen <strong>von</strong> mir an, dem der Kopf abgerissen worden war. <strong>Ich</strong> rannte sofort in <strong>das</strong> Zimmer ........... aber nun war <strong>das</strong> Zimmer ein großer geschlossener Hundezwinger mit Gitterstäben und stand Draußen auf dem Grundstück. Der <strong>eine</strong> Welpen hätte noch durch die Gitterstäbe gepasst <strong>von</strong> der Grösse her. Aber alle m<strong>eine</strong> geliebten Hunde waren verschwunden. <strong>Ich</strong> bin fast verrückt geworden und habe geschrien und getobt. M<strong>eine</strong> geliebten Havaneser habe <strong>ich</strong> nie wiedergefunden und die Frau erzählte mir <strong>das</strong>s sie gezielt m<strong>eine</strong> sehr wertvolle und gefragte Zucht vernichten wollten und <strong>ich</strong> nie wieder damit... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Mann</strong>es repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er s<strong>ich</strong> auf s<strong>eine</strong> Partnerin bezieht. Geschwister: Der Bruder symbolisiert für den <strong>Mann</strong> s<strong>eine</strong> andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, <strong>das</strong> zweite oder andere <strong>Ich</strong>). Die Schwester symbolisiert <strong>das</strong> gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend <strong>von</strong> anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau <strong>von</strong> ihrer mütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt <strong>von</strong> s<strong>einem</strong> Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft denken. <strong>Eine</strong> Göttin oder heilige Frau symbolisiert <strong>das</strong> Potential des Träumenden in bezug auf <strong>das</strong> größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum <strong>eine</strong>s <strong>Mann</strong>es enthüllt diese Figur im allgemeinen s<strong>eine</strong> Einstellung zur Sexualität,- im Traum <strong>eine</strong>r Frau hingegen wird mehr <strong>von</strong> ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. <strong>Eine</strong> ältere Frau stellt entweder die Anima im Traum <strong>eine</strong>s <strong>Mann</strong>es dar oder den Schatten im Traum <strong>eine</strong>r Frau. Fremder: Im Traum stellt ein Fremder den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er <strong>von einem</strong> Ehrfurchtgefühl oder <strong>von einem</strong> Konflikt blockiert. <strong>Das</strong> Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des Fremden liegt <strong>eine</strong> große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen <strong>von</strong> Göttern, die als Fremde die Menschen besuchen… Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, finden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile <strong>von</strong> uns, die wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundl<strong>ich</strong> zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugle<strong>ich</strong> zu,- die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen s<strong>ich</strong> nicht gegenseitig aus. Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer oder der Träumerin als häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßl<strong>ich</strong> empfinden. Deuten Sie <strong>das</strong> symbolisch. <strong>Eine</strong> besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie s<strong>ich</strong> selbst als häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft im Traum empfinden. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben. Held: Im Traum <strong>eine</strong>s <strong>Mann</strong>es kann der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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