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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Ich habe geträumt den gebetsruf zu rufen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch steht in unsichtbarer Verbindung mit einem besonderen Stern, der gleichzeitig mit seiner Geburt aufgeht und bei seinem Tod erlischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht näml<strong>ich</strong> der Himmel dem Haus des Träumen<strong>den</strong>, die Sterne dem darin befindlichen Hab und Gut und <strong>den</strong> Menschen. Armen prophezeien sie <strong>den</strong> Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht von guter Vorbedeutung,- sie wer<strong>den</strong> ihr Ziel erreichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. <strong>Ich</strong> hörte von jemand, ihm <strong>habe geträumt</strong>, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- dem Betreffen<strong>den</strong> fielen alle Haare aus,- <strong>den</strong>n wie der Himmel <strong>zu</strong>m Weltall in Beziehung steht, so der Kopf <strong>zu</strong>m Körper, und ebenso wie die Sterne <strong>zu</strong>m Himmel verhalten, verhalten s<strong>ich</strong> die Haare <strong>zu</strong>m Kopf. Weder sind <strong>zu</strong>r Erde niederfahrende Sterne von guter Bedeutung – sie prophezeien <strong>den</strong> Tod vieler Menschen, und zwar die großen <strong>den</strong> angesehener Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen <strong>den</strong> einfacher und gewöhnlicher Leute -, noch bringt es Glück, im Traum Sterne <strong>zu</strong> stehlen,- meistens wur<strong>den</strong> die, welche davon träumten, Tempelräuber. Freil<strong>ich</strong> bleiben sie nicht verborgen, sondern wur<strong>den</strong> ergriffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so wie s<strong>ich</strong> auch der Sterne bemächtigt hatten, wur<strong>den</strong> aber festgenommen, weil sie s<strong>ich</strong> an etwas heranwagten, was Menschenkraft übersteigt. Ebenso ist es im Traum nieman<strong>den zu</strong>trägl<strong>ich</strong>, Sterne <strong>zu</strong> essen, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und <strong>Zu</strong>wachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es <strong>den</strong> Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unter seinem Doch <strong>zu</strong> sehen,- entweder wird das Haus verö<strong>den</strong> und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, oder der Hausherr wird sterben. Die Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten dasselbe, was die oberhalb der Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnl<strong>ich</strong> bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin der Hera und Götterbotin, die auf dem Regenbogen <strong>zu den</strong> Menschen herniedersteigt), <strong>zu</strong>r Rechten erblickt, bringt Glück, <strong>zu</strong>r Linken, Unglück. Rechts und links hat man nicht vom Standort des Träumen<strong>den</strong>, sondern von dem der Sonne aus <strong>zu</strong> beurteilen. Wie sie s<strong>ich</strong> auch zeigen mag, in jedem Fall bringt sie <strong>den</strong> Segen, die in großer Armut oder sonst einer argen Bedrängnis leben,- <strong>den</strong>n sie wendet stets das Wetter und verändert die Atmosphäre. Allen aber, die in einer Klemme sind, ist ein Umschwung der bestehen<strong>den</strong> Verhältnisse von Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes <strong>zu</strong>tage, die feuerroten bedeuten Stillstand der Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die schwarzen schließl<strong>ich</strong> Trauer und Kummer. Mild und sanft wehende Winde sind von guter Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose Menschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. Man beachte ferner, daß Winde, die <strong>den</strong> Himmel ganz in Wolken hüllen, jedermann Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohl<strong>ich</strong> und schädigend hält. Er muß s<strong>ich</strong> damit auseinandersetzen, ob seine Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus <strong>den</strong> Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß s<strong>ich</strong> durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in einer Gesellschaft leben, in der das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es <strong>zu</strong>mindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherl<strong>ich</strong> schon von einem wil<strong>den</strong> Tier <strong>geträumt</strong> und dabei auch seine eigene Wildheit gespürt. Träume von wil<strong>den</strong> Tieren sind als sehr positiv <strong>zu</strong> sehen, da s<strong>ich</strong> in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt wer<strong>den</strong>. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentl<strong>ich</strong> angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das s<strong>ich</strong> im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten <strong>zu</strong> zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfin<strong>den</strong>, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch ist der Traum eines Mannes, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation träumte er von einem wil<strong>den</strong> Tiger, der ihn fressen wollte. Als er einen Stein aufhob, um <strong>den</strong> Tiger <strong>zu</strong> erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl seine Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter <strong>zu</strong> riskieren. Seine eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebun<strong>den</strong>. Bei Frauen tritt eine vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt wer<strong>den</strong>, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen s<strong>ich</strong> auch bei Frauen oft in wil<strong>den</strong> Tieren, die einen fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile <strong>zu</strong>rückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht <strong>zu</strong> töten, sondern sie s<strong>ich</strong> genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohen<strong>den</strong> Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt s<strong>ich</strong> mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder in seinen Traum hinein und tötet oder verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es s<strong>ich</strong> wie im Märchen <strong>zu</strong> seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebun<strong>den</strong> waren. Die im Traum erscheinen<strong>den</strong> Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumen<strong>den</strong> und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf seine Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in <strong>den</strong> heutigen Karikaturen und Comics wer<strong>den</strong> menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um einen Tiertraum näher deuten <strong>zu</strong> können, empfiehlt es s<strong>ich</strong>, unter <strong>den</strong> jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Freya <strong>Ich</strong> befinde m<strong>ich</strong> im haus mit mehreren Menschen die mir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß <strong>ich</strong> wer sie sind. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedl<strong>ich</strong> tun nichts. Vor dem Tieger <strong>habe ich</strong> etwas angst und weiß nicht ob er tatsächl<strong>ich</strong> friedl<strong>ich</strong> bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen s<strong>ich</strong> wie selbstverständl<strong>ich</strong> in <strong>den</strong> Räumlichkeiten des Hauses. das Haus ist mir in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die <strong>den</strong> Tieger und <strong>den</strong> Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann bekomme <strong>ich</strong> Angst das die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. Das geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt ein Kind es reitet mit ihm in Begleitung von mir und dem Tieger <strong>zu</strong> einem großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten einen Platz für uns. Nach einem Weg durch Gestrüpp fin<strong>den</strong> wir endl<strong>ich</strong> einen Platz an dem wir sanft in <strong>den</strong> See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz er setzt s<strong>ich</strong> mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm <strong>zu</strong> bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf <strong>den</strong> See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in einer Werkstatt. Es gibt keine Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzl<strong>ich</strong> eine Werkstatt entstan<strong>den</strong> ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg <strong>zu</strong> gehen es ist <strong>zu</strong> heiß in dieser Werkstatt. Wir tun das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann fin<strong>den</strong> wir <strong>den</strong> Rückweg <strong>zu</strong>m Haus nicht obwohl wir <strong>den</strong> gleichen weg <strong>zu</strong>rück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts <strong>den</strong> weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört <strong>zu</strong> dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoher Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete das Haus und Löwe und Tieger sind wieder in <strong>den</strong> Räumen. Ein bekannter Mensch kommt <strong>zu</strong> mir und erzählt mir das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person <strong>zu</strong> verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm der einzige Weg ist das der Tieger s<strong>ich</strong> auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieger Angst <strong>habe</strong> da <strong>ich</strong> nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse <strong>ich</strong> das <strong>zu</strong>. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. <strong>Zu</strong> kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem Mann vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit einer Spange (Fibel) <strong>zu</strong>sammengehalten. Der linke Arm wurde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei <strong>den</strong> Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie <strong>den</strong> Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessieren<strong>den</strong> aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art <strong>zu</strong> verlieren als <strong>zu</strong> tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in einer ausweglosen Lage befin<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffen<strong>den</strong> bedrängen<strong>den</strong> Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Kleider <strong>zu</strong> verlieren,- es sagt <strong>den</strong> Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt einer Frau, besonders einer Hetäre und einer Reichen, Nutzen,- <strong>den</strong>n die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allgemein von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht überführt <strong>zu</strong> wer<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider <strong>zu</strong> tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke oder die anderer <strong>zu</strong> waschen, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ <strong>zu</strong> gebrauchen. So sagt Menandros an einer Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von meinem Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt <strong>zu</strong> wer<strong>den</strong> fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf eine Art <strong>zu</strong> tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für je<strong>den</strong> von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er <strong>habe</strong> s<strong>ich</strong> mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- <strong>den</strong>n das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haars von jemand anderem kann anzeigen, daß man schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf Eitelkeit oder <strong>zu</strong> starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der Traum von einer Haaroperation, hat dies häufig eine negative Bedeutung und gilt als Warnung vor einem Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst Haare schnei<strong>den</strong> bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst <strong>zu</strong>m Ausdruck,- allgemein deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. Hat man davon <strong>geträumt</strong>, daß einem das Haar geschnitten wurde, hat man Angst vor Unterjochung. Schneidet man anderen die Haare, kann dies eine Warnung vor <strong>den</strong>jenigen sein, die einem feindselig erscheinen. Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder <strong>den</strong> Tod eines nahestehen<strong>den</strong> Menschen ankündigen. Träumt man vom totalen Verlust seiner Haare, hat man Angst vor dem Verlust seiner Potenz. Der Traum von einer unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem Haar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbun<strong>den</strong> sein. Hat man s<strong>ich</strong> selbst das Haar parfümiert oder hat es ein anderer für einem getan ? Das Waschen der Haare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr <strong>zu</strong> vermei<strong>den</strong>. Hat man im Traum eine Perücke anprobiert, dann scheint man im Wachleben eine etwas prätentiöse Art <strong>zu habe</strong>n, ebenso wenn man im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß man seine Jugendlichkeit <strong>zu</strong>rückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in seinem Traum ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, einem Problem nicht gewachsen <strong>zu</strong> sein, sieht und spricht auch im Traum von ‘einer haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute <strong>habe</strong>n ‘Haare auf <strong>den</strong> Zähnen’. Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können s<strong>ich zu</strong>m Beispiel noch aus <strong>den</strong> Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist besonders für eine Frau glückbringend. <strong>Den</strong>n Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsches Haar <strong>zu</strong> tragen. Von guter Vorbedeutung ist es ferner für einen Philosophen, einen Priester, einen Weissager, einen Herrscher, einen hohen Beamten und für Theaterleute. <strong>Den</strong>n die einen tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei <strong>den</strong> anderen bringt es ihr Beruf mit s<strong>ich</strong>. Glück bringt es auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. <strong>Den</strong>n an und für s<strong>ich</strong> bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern einen beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das nicht <strong>den</strong> Eindruck einer sauberen Frisur, sondern eines struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. <strong>Den</strong>n ‘das Haar pflegen’ heißt komein, jenes aber, das man in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt s<strong>ich</strong> thrix (Haarschopf). Träumt man, Schweineborsten <strong>zu habe</strong>n, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...eleonore Was bedeuet diese Traum? <strong>Ich</strong> traeumte,dass <strong>ich</strong> mit wehen ins Krankenhaus ankam eine Hebamme nahm m<strong>ich</strong> direkt an der Hand,aber <strong>ich</strong> musste plotzl<strong>ich</strong> auf dem Flur auf einem Bett hinlegen weil <strong>ich den</strong> Kopf von dem Baby spuerrte,es war aber nur der Schaedel von Baby <strong>zu</strong> sehen,dann wurde <strong>ich</strong> aus dem Traum wach. Nach drei Tage traemte <strong>ich</strong> wieder dass <strong>ich Zu</strong>hause wehen hatte und wieder keine Zeit hatte ins Krankenhaus <strong>zu</strong> kommen <strong>ich habe</strong> m<strong>ich</strong> in der Diele gehockt dann kam aber nur der kopf von dem Baby heraus,und <strong>ich</strong> probierte <strong>den</strong> Kopf mit eine Muetze <strong>zu</strong> schutzen,dann wurde <strong>ich</strong> wach. Was koennte diese Traum bedeuten? Liebe Gruesse,und vielen Dank fuer die Aufklaerung Eleonoor Christin Hallo <strong>zu</strong>sammen! <strong>Ich</strong> träume in letzter Zeit öffters von einer Person an die <strong>ich</strong> sehr oft <strong>den</strong>ken muss. Nun heute Nacht vom Donnerstag auf Freitag war es wieder soweit. Erstmal <strong>zu den</strong> Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen: alles recht dunkel drum herum, aber alles was passiert ist wie im Spotlight, Lampe oder Laterne beleuchtet. So wie in “Dogvill” wenn es jemand kennt? (der Name passt sogar <strong>zu</strong>m Traum haha) Nun <strong>zu</strong>r Handlung: wir sind in einem Raum und irgendwie erzählt mir mein Freund, dass er s<strong>ich</strong> verwandeln kann. <strong>Ich</strong> stelle mir einen großen schwarzen schönen Hund vor <strong>zu</strong> dem er wer<strong>den</strong> würde, doch das geschieht nicht. Danach kommt einer Art Bildwechsel, Zeitsprung oder <strong>ich</strong> kann m<strong>ich</strong> nicht erinnern was und <strong>ich</strong> laufe auf der asphaltierten Straße, alles dunkel, nur <strong>ich</strong> und das was geschieht in einem Spotlight. Auf einmal bemerke <strong>ich</strong> einen Hund der hinter mir läuft und m<strong>ich</strong> begleitet. <strong>Habe</strong> das Gefühl der beschützt m<strong>ich</strong>. Der ist mittelgroß, lockig und braun. <strong>Habe</strong> recherchiert, so ähnl<strong>ich</strong> wie Barbet. Das Gefühl ist sehr angenehm nach dem kurzen Überraschungs- oder Schreckmoment oder eher Misstrauen, fühle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> geborgen, sicher allein auf der Straße nur der Hund hinter mir als Begleitung. Als <strong>ich</strong> dann wieder rein komme, wird der Hund <strong>zu</strong> meinem Freund und <strong>ich</strong> staune dass er das war wer m<strong>ich</strong> begleitet hat und auf m<strong>ich</strong> aufgepasst hat. Das sage <strong>ich</strong> ihm dann auch, auf Reaktion oder Antwort erinnere <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht recht, nur dass der Hund <strong>zu</strong> ihm wird. Habt ihr ne Idee was das bedeuten könnte? An s<strong>ich</strong> war das Gefühl sehr angenehm aber die dunkle atmosphere des Bildes trägt etwas nach.. Kurz darauf <strong>habe ich</strong> davon <strong>geträumt</strong> dass <strong>ich</strong> auf ein höhes Gebäude hoch gefahren wurde, wo <strong>ich</strong> mit meiner Höhenangst konfrontiert wurde. Wollte da schnell wieder weg. 2 mal so ähnl<strong>ich</strong>. Dieser Traum war voller Leute die <strong>ich</strong> wiederum nicht kannte. Widerum alles eher normalfarbig, klar, gräul<strong>ich</strong>. ( <strong>ich</strong> schätze das Wetter hinterlässt seine Spuren in meinem Kopf) Danke im Voraus für... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten Traumsymbole (Kornkreise wer<strong>den</strong> ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) <strong>zu</strong> bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man s<strong>ich</strong> nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft das <strong>Ich</strong>. Die individuelle Bedeutung leitet man aus <strong>den</strong> Lebensumstän<strong>den</strong> ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da s<strong>ich</strong> der Mensch als Säugling <strong>zu</strong>allererst als ‘körperl<strong>ich</strong>’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man s<strong>ich</strong> oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie <strong>habe</strong>n vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht <strong>habe</strong>n, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz s<strong>ich</strong> noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper wer<strong>den</strong>, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es s<strong>ich</strong> nicht um ein Symbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit <strong>zu</strong> verschwin<strong>den</strong> hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der Traum von einem verletzten oder schmerzen<strong>den</strong> Körperbere<strong>ich</strong> sollte immer genau abgeklärt wer<strong>den</strong>, <strong>den</strong>n er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtl<strong>ich</strong> sind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der Traum s<strong>ich</strong> wiederholt), ist es Zeit, <strong>zu</strong>m Arzt <strong>zu</strong> gehen. Wer mit seinem Körper im Traum <strong>zu</strong>frie<strong>den</strong> ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst s<strong>ich</strong> der Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitl<strong>ich</strong> nicht in Ordnung <strong>zu</strong> sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn s<strong>ich</strong> der Träumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole <strong>zu</strong>m Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen <strong>habe</strong>n. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und <strong>den</strong> spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...im Spiel, führt sie bergab, ist fehlende Kontrolle gemeint. Um die Ecke biegen: Wenn er um die Ecke biegt, hat er akzeptiert, daß er die Richtung ändern muß. Hat er im Traum einen Unfall verhindert, dann zeigt dies, daß der Träumende seine Impulse beherrschen kann. Verkehrsstau: Er zeigt, daß der Träumende s<strong>ich</strong> selbst daran hindert, weiterzukommen. Möglicherweise kann es in einer solchen Situation sinnvoller sein, die Reise vorläufig <strong>zu</strong> unterbrechen. Verkehrsunfälle und -delikte: Beides könnte mit der Sexualität oder dem Selbstbild des Träumen<strong>den</strong> in <strong>Zu</strong>sammenhang stehen. Vielleicht achtet er nicht sorgfältig genug darauf, s<strong>ich</strong> richtig <strong>zu</strong> verhalten. Ein Straßenrennen symbolisiert Gefühle, die der Träumende nicht unter Kontrolle hat. <strong>Zu</strong>sammenstoß: Er stellt Streitereien und Konflikte dar, die häufig durch die eigenen Aggression hervorge<strong>rufen</strong> wer<strong>den</strong>. Die Art des Transportmittels kann darauf verweisen, wie der Träumende s<strong>ich</strong> durch die einzelnen Lebensabschnitte bewegt. Das Fahrzeug, dessen der Träumende s<strong>ich</strong> in seinem Träumen bedient, macht in der Regel eine wichtige Aussage über seine Persönlichkeit und/oder sein Selbstbild. Die folgen<strong>den</strong> Fahrzeuge können in Träumen eine Rolle spielen und lassen s<strong>ich</strong> entsprechen deuten: Auto: Das Auto symbolisiert <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong>. Dabei muß es s<strong>ich</strong> nicht zwingend um einen PKW handeln,- der Träumende kann s<strong>ich</strong> auch durch ein anderes Gefährt, wie eine Kutsche, gut repräsentiert fühlen. Außerdem steht das Auto für <strong>den</strong> Körper und macht <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> somit auf spezifische Schwierigkeiten aufmerksam. Funktioniert beispielsweise der Motor nicht richtig, hat der Träumende nicht genügend Energie, um weiterzumachen. Funktioniert die Zündung nicht, benötigt der Träumende Unterstützung, um mit einem bestimmten Vorhaben <strong>zu</strong> beginnen. Die Hinterreifen können auf das Gesäß und die Sexualität des Träumen<strong>den</strong> verweisen, das Steuerrad kann symbolisieren, wie er sein Leben im Griff hat, und so fort. Funktionieren die Bremsen nicht, dann hat der Träumende nicht genug Kontrolle über sein Leben. Befin<strong>den</strong> s<strong>ich</strong> in dem Auto <strong>zu</strong> viele Menschen, dann zeigt dies, daß er s<strong>ich</strong> durch Verantwortung überlastet fühlt. Bahn: Ein <strong>Zu</strong>g illustriert das Sozialverhalten des Träumen<strong>den</strong>, seine Beziehungen <strong>zu</strong> anderen Menschen, und stellt seine Einstellung <strong>zu</strong> s<strong>ich</strong> selbst dar, Ein <strong>Zu</strong>g mit einer Dampflok verweist darauf, daß er s<strong>ich</strong> altmodisch und alt fühlt,- ein moderner elektrischer Hochgeschwindigkeitszug hingegen kann Jugendlichkeit und Effizienz signalisieren. Einen <strong>Zu</strong>g <strong>zu</strong> erwischen bedeutet, daß der Träumende erfolgre<strong>ich</strong> da<strong>zu</strong> in der Lage war, die äußeren Umstände mit s<strong>ich</strong> selbst in Einklang <strong>zu</strong> bringen und daher ein bestimmtes Ziel <strong>zu</strong> erreichen. Einen <strong>Zu</strong>g <strong>zu</strong> verpassen heißt, keine Ressourcen mehr <strong>zu habe</strong>n, um richtig erfolgre<strong>ich zu</strong> sein. Der Träumende hat entweder ein wichtiges Detail vergessen, oder er war nicht vorsichtig genug. Nun fürchtet er, eine Chance verpaßt <strong>zu habe</strong>n. Vor dem Zielort aus dem <strong>Zu</strong>g <strong>zu</strong> steigen, stellt die Angst des Träumen<strong>den</strong> vor seinem eigenen Erfolg dar. Das Traumsymbol kann auch eine verfrühte Ejakulation symbolisieren. Der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Zu</strong>ckermaus Mein Kind 8j. erzählte mir diesen Traum:<strong>Ich habe geträumt</strong> dass wir in einem Haus am See wohnen. Sehr gerne gehe <strong>ich</strong> je<strong>den</strong> Tag schwimmen. Es hat jedoch ein Ungeheuer im See dass m<strong>ich</strong> in die Tiefe zieht....Ist dann am Traum erwacht und hat nach Mami ge<strong>rufen</strong> Britta <strong>Ich habe geträumt</strong> dass <strong>ich</strong> aus meinem Haus gehe und die Türe hinter mir <strong>zu</strong>mache. Dabei steckte der Schlüssel von innen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch <strong>den</strong> Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit einem durchgehen, kün<strong>den</strong> von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und <strong>den</strong> Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der seine Vitalität <strong>zu</strong>m Scha<strong>den</strong> seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel <strong>habe</strong>n etwas Gespenstisches an s<strong>ich</strong>,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht s<strong>ich</strong> das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherl<strong>ich</strong> die eigene Haltung <strong>zu</strong> dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es <strong>zu</strong> lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperl<strong>ich</strong> besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte s<strong>ich</strong> die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzl<strong>ich</strong> als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen <strong>habe</strong>n, daher sind Pferdeträume immer ernst <strong>zu</strong> nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und s<strong>ich zu</strong> Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, s<strong>ich</strong> aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßen<strong>den</strong> Personen. Jetzt will <strong>ich</strong> der Reihe nach über <strong>den</strong> Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd <strong>zu</strong> reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- <strong>den</strong>n das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es einem Schiff,- <strong>den</strong>n der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt <strong>habe</strong>n soll.),- und wie das Pferd <strong>zu</strong>m Land, so steht das Schiff <strong>zu</strong>m Meer in Beziehung. Sodann ist es einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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