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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Ich hab mein Geliebten gesehn aber er mich nicht</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterst<strong>er</strong> Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleid<strong>er</strong> bedeuten Geldbußen und Stillstand d<strong>er</strong> Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem Mann vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf d<strong>er</strong> rechten Schult<strong>er</strong> mit ein<strong>er</strong> Spange (Fibel) zusammengehalten. D<strong>er</strong> linke Arm wurde dabei von d<strong>er</strong> geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, d<strong>er</strong> rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wied<strong>er</strong> von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommen<strong>er</strong> Umhang aus schwerem Stoff, d<strong>er</strong> bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körp<strong>er</strong> ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden ab<strong>er</strong> Verurteilung. Dasselbe bedeutet d<strong>er</strong> sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es bess<strong>er</strong>, Stücke dies<strong>er</strong> Art zu verlieren als zu tragen. D<strong>er</strong> Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt <strong>nicht</strong>s Gutes, auß<strong>er</strong> Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in ein<strong>er</strong> ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es wed<strong>er</strong> gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Kleid<strong>er</strong> zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt ein<strong>er</strong> Frau, besonders ein<strong>er</strong> Hetäre und ein<strong>er</strong> Reichen, Nutzen,- denn die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen d<strong>er</strong> Eleganz. Naturfarbene Kleid<strong>er</strong> sind allge<strong>mein</strong> von gut<strong>er</strong> Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Imm<strong>er</strong> ist es bess<strong>er</strong>, helle, saubere und gut gewaschene Kleid<strong>er</strong> zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke od<strong>er</strong> die ander<strong>er</strong> zu waschen, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleid<strong>er</strong> ihren Schmutz verlieren. Fern<strong>er</strong> deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘waschen’ in übertragen<strong>er</strong> Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an ein<strong>er</strong> Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von <strong>mein</strong>em Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vat<strong>er</strong> waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde eu<strong>er</strong> Treiben aufdecken. Dah<strong>er</strong> bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleid<strong>er</strong> schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt od<strong>er</strong> sonst auf eine Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für jeden von übl<strong>er</strong> Vorbedeutung und prophezeit auß<strong>er</strong> Stillstand d<strong>er</strong> Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreiß<strong>er</strong> bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, <strong>er hab</strong>e s<strong>ich</strong> mit einem Gewand aus Holz bekleidet. <strong>Er</strong> befand s<strong>ich</strong> auf ein<strong>er</strong> Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. <strong>Nicht</strong>s starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feu<strong>er</strong> Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen <strong>mein</strong>es Lebens suche <strong>ich</strong> nach Inspiration od<strong>er Er</strong>neuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allge<strong>mein</strong>: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feu<strong>er</strong>’ träumt od<strong>er</strong> von einem ‘Brand’. Das Feu<strong>er</strong> wird als ein großes Element d<strong>er</strong> Natur <strong>er</strong>lebt, das s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Mensch <strong>nicht</strong> ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub <strong>er</strong>zählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feu<strong>er</strong> steht am Anfang all<strong>er</strong> menschlichen Kultur. Dies<strong>er</strong> Wert strahlt aus sein<strong>er</strong> Glut im Feuertraum. Ein solch<strong>er</strong> Traum führt imm<strong>er</strong> in die Nähe groß<strong>er</strong> seelisch<strong>er</strong> Gewalten. Denn eine d<strong>er</strong> Qualitäten d<strong>er</strong> Seele ist ihr Feu<strong>er</strong>. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feu<strong>er</strong> ruft herbei – d<strong>er</strong> Brand <strong>er</strong>zeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feu<strong>er</strong> hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens od<strong>er</strong> ein<strong>er</strong> Schmiede – häufige Traumsymbole – s<strong>ich</strong> offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung d<strong>er</strong> Materie und Formung des Harten geschieht, <strong>er</strong>griffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeu<strong>er</strong> empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häus<strong>er</strong>, läßt Brände schauerl<strong>ich</strong> von drohenden Flugzeugen fallen. Feu<strong>er</strong> als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären d<strong>er</strong> Gött<strong>er</strong> die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet d<strong>er</strong> Opfernde im Feu<strong>er</strong> selbst dem Gotte. Das Feu<strong>er</strong> spricht, wo imm<strong>er</strong> es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört d<strong>er</strong> helle Schein – man bedenke, was dies in ein<strong>er nicht</strong> elektrifizierten Zeit gegenüb<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Nacht mit ihr<strong>er</strong> vom ursprünglichen Menschen so intensiv <strong>er</strong>lebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feu<strong>er</strong> ursprüngl<strong>ich</strong> zur Mitte d<strong>er</strong> Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragen<strong>er</strong> Bedeutung schmilzt in d<strong>er</strong> Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feu<strong>er</strong> reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die s<strong>ich</strong> an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feu<strong>er</strong> nähert, w<strong>er</strong> Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, d<strong>er</strong> ist in d<strong>er</strong> Nähe göttl<strong>icher</strong> Gewalten. Viele Religionen sprechen <strong>nicht</strong> ohne Scheu vom Feu<strong>er</strong>, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träum<strong>er</strong> ein gewaltiges Feu<strong>er</strong> den Weg. <strong>Er</strong> hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feu<strong>er</strong> brennt im Traum, wo jemand von ein<strong>er</strong> Idee, von etwas Neuen <strong>er</strong>griffen ist. Auch das <strong>er</strong>otische <strong>Er</strong>griffensein äußert s<strong>ich</strong> etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feu<strong>er</strong> d<strong>er</strong> geheimen Liebe, d<strong>er</strong> Glut <strong>er</strong>otischen und sexuellen Begehrens – ähnl<strong>ich</strong> auch im Traum. Wo Feu<strong>er</strong> ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit d<strong>er</strong> Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feu<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Leidenschaft wie d<strong>er</strong> Ideen-<strong>Er</strong>griffenheit ist ab<strong>er</strong> auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Behrendt <strong>Ich hab</strong>e einen Hund gefunden d<strong>er</strong> Schwang<strong>er</strong> war. <strong>Ich hab</strong>e den hund zurück gebraucht und <strong>hab</strong>e diese Leute auch darauf angesprochen das d<strong>er</strong> Hund alleine unterwegs war. Die <strong>hab</strong>en nix gesagt sahen irgendwie gruselig aus. <strong>Ich</strong> bin dann mit <strong>mein</strong>en mann wied<strong>er</strong> gegangen da unsere Kind<strong>er</strong> gewartet <strong>hab</strong>en. Dann kamen die Leute von dem Hund und <strong>mein</strong> Mann wollte <strong>mich</strong> beschützen obwohl <strong>ich</strong> das <strong>nicht</strong> wollte <strong>er</strong> sollte bei mir bleiben. D<strong>er</strong> gruselige mann hat gezaubert und <strong>mein</strong>en mann einen anderen Weg geschickt. <strong>Ich hab</strong>e geweint und auf einmal waren alle weg und <strong>ich hab</strong>e <strong>mein</strong>en mann von irgendwo schreien hören . Das schreien hat mir Angst gemacht . Was bedeutet das? Nissa <strong>Ich</strong> hatte einen beängstigenden Traum. Und zwar <strong>hab</strong>e <strong>ich</strong> geträumt , das <strong>mein</strong>e eltern mir al fatiha rezitierten <strong>mich</strong> dabei festhielten . Während sie al fatiha rezitierten öffnete s<strong>ich mein</strong> mund weit auf und es fühlte s<strong>ich</strong> an ob etwas aus <strong>mein</strong>en mund hoch steigt , und <strong>mein</strong>e eltern holten es aus <strong>mein</strong>en mund und warfen es so weit weg! Es kam drei mal was aus <strong>mein</strong>em mund. Es war unsichbar so wie nebel mehr. <strong>Ich</strong> wurde dann wach und verspürte Angst. <strong>Ich</strong> würde gerne wissen was dies<strong>er</strong> traum zu bedeuten hat... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Tag hinein, denk an dein Alt<strong>er</strong>,- als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von ein<strong>er</strong> drückenden Last,- (europ.) : klar<strong>er</strong> Abschluß eines Lebenskapitels,- ein alt<strong>er</strong> Streit wird endl<strong>ich</strong> begraben,- von einem Todesfall hören: Nachricht von ein<strong>er</strong> Geburt,- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von ein<strong>er</strong> Last an,- sehen: gilt für ein langes Leben,- einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken od<strong>er</strong> Überwindung ein<strong>er</strong> schwierigen Lebenssituation,- lebendig begraben sein od<strong>er</strong> wurden: verkündet Elend,- Verstorbene sehen: frohe <strong>Er</strong>eignisse werden eintreten,- mit verstorbenen Freunden od<strong>er</strong> Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden od<strong>er</strong> Angehörigen,- berühren od<strong>er</strong> küssen: man wird eine traurige Nachricht <strong>er</strong>halten,- an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstr<strong>ich</strong> gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,- um einem imm<strong>er</strong> dunkl<strong>er</strong> werdend und das Gefühl <strong>hab</strong>en, sterben zu müssen od<strong>er</strong> auch zu wollen: Abschied von ein<strong>er</strong> zurückliegenden Lebensphase. (ind. ) : Träumt jemand, <strong>er</strong> sei gestorben, so bedeutet d<strong>er</strong> Tod den Verlust des Glaubens, ab<strong>er</strong> auch ein langes Leben. Dünkt es einen, <strong>er</strong> sei begraben worden, so weist das Begräbnis auf die Endgültigkeit seines Verderbens und die Unfähigkeit zur Umkehr. Wird <strong>er</strong> ohne die üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt das noch Hoffnung auf Heil an. Träumt jemand, ein längst Verstorben<strong>er</strong> sei wied<strong>er</strong> lebendig und sage: ‘<strong>Ich</strong> bin <strong>nicht</strong> gestorben, sondern lebe’, und ist d<strong>er</strong> Träum<strong>er</strong> darüb<strong>er</strong> verwundert, so bedeutet solches Bekenntnis das Heil des Toten, das s<strong>ich</strong> auf Grund d<strong>er</strong> Heiligen Schrift <strong>er</strong>füllt, wo es heißt: ‘Gott ist kein Gott d<strong>er</strong> Toten, sondern d<strong>er</strong> Lebenden.’ Deshalb ist ein Tot<strong>er</strong>, von dem man träumt, daß <strong>er</strong> lebt, selig, ein Lebend<strong>er</strong>, ab<strong>er</strong>, von dem man träumt, <strong>er</strong> sei tot, auf ewig verdammt. Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> sei gestorben, obwohl <strong>er</strong> lebe, und werde auf ein<strong>er</strong> Bahre hinausgetragen, wird <strong>er</strong> zwar seinen Glauben aufkündigen, ab<strong>er</strong> im Rang so weit <strong>er</strong>höht werden, daß <strong>er</strong> das Volk führt und s<strong>ich</strong> untertan macht entsprechend d<strong>er</strong> Zahl der<strong>er</strong>, die ihm das letzte Geleit gaben,- doch bleibt noch Hoffnung auf Sinnesänderung, weil <strong>er</strong> noch <strong>nicht</strong> begraben ist. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, wird <strong>er</strong> sein Herz zur Umkehr wenden und s<strong>ich</strong> im Himmel eine Wohnung bereiten. Zu träumen, man sei noch <strong>nicht</strong> gestorben, werde ab<strong>er</strong> schon begraben, kündigt Fesseln, Kerk<strong>er</strong> und Drangsal an. Träumt jemand, <strong>er</strong> sei an einem unbekannten Ort eingekerkert, wird <strong>er</strong> bald sterben,- denn niemand kennt den Ort, wo die Seelen d<strong>er</strong> Toten weilen werden. Kennt d<strong>er</strong> Träum<strong>er</strong> ab<strong>er</strong> den Ort sein<strong>er</strong> Einkerkerung, wird <strong>er</strong> Qual und Drangsal dies<strong>er</strong> Welt <strong>er</strong>fahren. Bekommt jemand von einem Toten ein weltl<strong>ich</strong> Ding, wird <strong>er</strong> zeitliche Güt<strong>er</strong> und Zuwachs an Reichtum <strong>er</strong>langen. Redet d<strong>er</strong> Tote mit ihm od<strong>er</strong> unterweist <strong>er</strong> ihn in Glaubensfragen, wird d<strong>er</strong> Träumende Gnade in seinem Glauben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Roswitha <strong>Ich</strong> träumte, dass <strong>ich</strong> auf dem Sofa liege und die Katze will s<strong>ich</strong> zu mir legen. <strong>Ich</strong> weiss dass die Katze angeschlagen ist, weiss ab<strong>er nicht</strong> was sie hat. <strong>Ich</strong> kenne sie <strong>nicht</strong>, ab<strong>er</strong> irgendwie scheint sie zu mir zu gehören. Sie will s<strong>ich</strong> bei mir einrollen und schmusen. Das will <strong>ich nicht</strong> wirkl<strong>ich</strong>, dann legt sie s<strong>ich</strong> so hin, dass <strong>ich</strong> das als angenehm empfinde. Dann steht sie plötzl<strong>ich</strong> auf und <strong>ich</strong> sehe, dass sie nur noch ein Auge hat. Gut denke <strong>ich</strong>´, macht ja <strong>nicht</strong>s, wundere <strong>mich</strong> nur, dass <strong>ich</strong> das <strong>nicht</strong> schon vorh<strong>er</strong> gesehen <strong>hab</strong>e. Dann fehlen ihr beide Augen und sie läuft ohne Augen nach draußen. Auf einmal sehe <strong>ich</strong> nur noch ihren Kopf, es blutet und die Katze kämpft mit dem Tod. Es ist furchtbar anzusehen, es tut mir so leid. D<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> liegt ohne Kopf leblos auf <strong>mein</strong>en Sofa. D<strong>er</strong> kopf will wied<strong>er</strong> rein, ab<strong>er ich</strong> schaffe es, vorh<strong>er</strong> die Tür zu zu machen. Dann wache <strong>ich</strong> auf. Was kann es bedeuten? Britt <strong>Ich</strong> sah in <strong>mein</strong>em Traum 2 Tig<strong>er</strong>. 1 Tig<strong>er</strong> verschwand im grünen hohen Schilf. Ein Tig<strong>er</strong> blieb und schaute <strong>mich</strong> freundl<strong>ich</strong> und auffordernd an. <strong>Ich</strong> hatte keine Angst und es war ein verwirrendes und zugle<strong>ich</strong> schönes <strong>mich</strong> durchströmendes Gefühl. <strong>Ich</strong> hatte das Gefühl, dass <strong>er mich</strong> zu etwas auffordern und <strong>er</strong>mutigen wollte.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und einem Freund, d<strong>er</strong> Unterhalt gewährt, und jedem, d<strong>er</strong> Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird s<strong>ich</strong> ihm gegenüb<strong>er</strong> die Gattin, die Geliebte, d<strong>er</strong> Lohnherr, d<strong>er</strong> Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet s<strong>ich</strong> in kein<strong>er</strong> Weise von einem Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien <strong>nicht</strong> fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. <strong>Ich er</strong>kläre ab<strong>er</strong> ausdrückl<strong>ich</strong>, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit einem Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämt<strong>er</strong>. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie <strong>hab</strong>en das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man <strong>nicht</strong> am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnl<strong>ich</strong> bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm ein Freund und gut<strong>er</strong> Bekannt<strong>er</strong>, mit dessen Tocht<strong>er er</strong> heiml<strong>ich</strong> verkehrte, ein Pferd schicke, d<strong>er</strong> Stallknecht ab<strong>er</strong> führte es ab<strong>er</strong> zwei Treppen hinauf in die Schlafkamm<strong>er</strong>, wo <strong>er</strong> gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm d<strong>er</strong> Zutritt zu sein<strong>er Geliebten</strong> versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, d<strong>er</strong> Ort ab<strong>er</strong> zeigte das Ende d<strong>er</strong> Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmögl<strong>ich</strong> gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalt<strong>er</strong> des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘<strong>Ich</strong> träumte, daß <strong>ich</strong> einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann d<strong>er</strong> Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welch<strong>er</strong> Stunde hast du das geschaut?’ <strong>Er</strong> antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes od<strong>er</strong> bei Tagesgrauen.’ Sirin <strong>er</strong>widerte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dies<strong>er</strong> Monat vergeht, in einem Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Arab<strong>er</strong> einen Aufruhr anzettelten und d<strong>er</strong> Träumende umgebracht wurde. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : D<strong>er</strong> edle Araberhengst wird in d<strong>er</strong> Traumdeutung mit hoh<strong>er</strong> Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit ein<strong>er</strong> adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet ein<strong>er</strong> auf einem schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein groß<strong>er</strong> Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist d<strong>er</strong> Träumende d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> an d<strong>er</strong> Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm <strong>hab</strong>en entsprechend d<strong>er</strong> Schönheit des Hengstes, ein ge<strong>meiner</strong> Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines d<strong>er</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja <strong>er</strong>st in letzter<strong>er</strong> Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen ein<strong>er</strong> ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körp<strong>er</strong> Assoziation: – äußere Form d<strong>er</strong> inneren Natur. Fragestellung: – Welch<strong>er</strong> Teil ist wichtig? Psychologisch: D<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man s<strong>ich</strong> nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> oft das <strong>Ich</strong>. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperl<strong>ich</strong>’ <strong>er</strong>lebt, ist d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> seine <strong>er</strong>ste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man s<strong>ich</strong> od<strong>er</strong> andere, die ab<strong>er</strong> uns<strong>er</strong> eigenes Gleichnis sind, bestimmt<strong>er</strong> Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie <strong>hab</strong>en vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht <strong>hab</strong>en, d.h. ihr<strong>er</strong> offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau <strong>er</strong>kennt, daß ihr unter<strong>er</strong> Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz s<strong>ich</strong> noch <strong>nicht</strong> verwirklicht hat. Sie muß hi<strong>er</strong> noch Körp<strong>er</strong> werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen <strong>er</strong>scheinen hie und da im Traume. Wenn es s<strong>ich nicht</strong> um ein Symbol d<strong>er</strong> Umgeburt, in welch<strong>er</strong> d<strong>er</strong> ‘Kopf’ mit seinen <strong>Mein</strong>ungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr ein<strong>er</strong> Märtyrerlegende sein. D<strong>er</strong> Traum von einem verletzten od<strong>er</strong> schmerzenden Körperbere<strong>ich</strong> sollte imm<strong>er</strong> genau abgeklärt werden, denn <strong>er</strong> enthält möglicherweise die Selbstdiagnose ein<strong>er</strong> Krankheit, noch bevor d<strong>er</strong> Arzt Symptome <strong>er</strong>kennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt <strong>er</strong>kennen, daß irgend etwas <strong>nicht</strong> stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt <strong>er</strong>sichtl<strong>ich</strong> sind. Man fürchte ab<strong>er nicht</strong>, daß jed<strong>er</strong> Alptraum eine <strong>er</strong>nsthafte <strong>Er</strong>krankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn d<strong>er</strong> Traum s<strong>ich</strong> wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. W<strong>er</strong> mit seinem Körp<strong>er</strong> im Traum zufrieden ist, d<strong>er</strong> kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> in <strong>nicht</strong>s auf, scheint die Psyche gesundheitl<strong>ich nicht</strong> in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen <strong>Er</strong>fahrungen des Menschen überträgt <strong>er</strong> in Körpergefühle. Dah<strong>er</strong> sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn s<strong>ich</strong> d<strong>er</strong> Träumende seinen Gefühlen auf d<strong>er</strong> Bewußtseinsebene <strong>nicht</strong> stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen <strong>hab</strong>en. Beispielsweise symbolisiert d<strong>er</strong> Oberkörp<strong>er</strong> die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während d<strong>er</strong> Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für uns. Nach einem Weg durch Gestrüpp finden wir endl<strong>ich</strong> einen Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch <strong>mein</strong> Lebensgefährte an diesem Platz <strong>er</strong> setzt s<strong>ich</strong> mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm zu bedenken das <strong>er</strong> sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch <strong>nicht</strong> schwimmen kann. <strong>Er</strong> fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. d<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> und d<strong>er</strong> Löwe gehen mit mir am See weit<strong>er</strong>. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in ein<strong>er</strong> Werkstatt. Es gibt keine <strong>Er</strong>klärung dafür warum in/bei od<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> dem See plötzl<strong>ich</strong> eine Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dies<strong>er</strong> Werkstatt. Wir tun das und stehen wied<strong>er</strong> an d<strong>er</strong> Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus <strong>nicht</strong> obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieg<strong>er</strong> und Löwe sind urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses d<strong>er</strong> Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoh<strong>er</strong> Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete das Haus und Löwe und Tieg<strong>er</strong> sind wied<strong>er</strong> in den Räumen. Ein bekannt<strong>er</strong> Mensch kommt zu mir und <strong>er</strong>zählt mir das <strong>er</strong> schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an sein<strong>er</strong> Person zu verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm d<strong>er</strong> einzige Weg ist das d<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> s<strong>ich</strong> auf ihn legt und <strong>er</strong> warten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieg<strong>er</strong> Angst <strong>hab</strong>e da <strong>ich nicht</strong> weiß was <strong>er</strong> mit dem Menschen macht sobald <strong>er</strong> auf ihm liegt lasse <strong>ich</strong> das zu. D<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> öffnet sein riesiges Maul und beginnt den Kopf und das Gesicht des Menschen mit sein<strong>er</strong> großen Zunge ab zu schlecken. Nach ein<strong>er</strong> langen Zeit steht <strong>er</strong> auf und geht in den verschneiten Garten. D<strong>er</strong> mir bekannte Mensch <strong>er</strong>hebt s<strong>ich</strong> und <strong>er</strong> sieht völlig verändert aus. <strong>Er</strong> wirkt <strong>erhab</strong>en und wie eine neue Person. <strong>Ich</strong> folge dem Tieg<strong>er</strong> in den Garten dort wartet <strong>er</strong> auf <strong>mich</strong> und wir gehen durch den Oberschenkel hochen Schnee. Wir kommen nur langsam voran und als wir nach lang<strong>er</strong> Zeit den angrenzenden Sportplatz <strong>er</strong>reichen liegt dort kein Schnee. D<strong>er</strong> Tieg<strong>er</strong> wendet seinen riesigen Kopf freundl<strong>ich</strong> zu mir gibt einen kräftigen laut von s<strong>ich</strong> und <strong>ich er</strong>wache. Während des ganzen Traumes standen die Menschen vor dem Haus und wollten den Tieg<strong>er</strong> und den Löwen wegnehmen. Obwohl das <strong>nicht</strong> im Interesse d<strong>er</strong> Tiere war, da sie von s<strong>ich</strong> aus gehen konnten. Sie waren keine Gefangenen. Yasmin Mir wurden beide Beine amputiert ab<strong>er ich</strong> sah <strong>mich</strong> am Ende des Traumes trotzdem auf den Beinen laufen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...die Deutung!! LG Sandra <strong>Ich hab</strong>e geträumt das <strong>mein</strong> Hund angefahren wurde und sie dann panisch weg lief.<strong>Ich</strong> kann <strong>nicht</strong> sagen ob <strong>ich</strong> sie gefunden <strong>hab</strong>e da <strong>ich</strong> weinend aufgewacht bin.<strong>Mein</strong> Hund ist zur zeit noch im Ausland ab<strong>er ich</strong> werde sie in 4wochen zurück zu mir holen.Weil <strong>mein</strong> Mann und <strong>ich</strong> uns scheiden lassen.Das tut genauso weh denn <strong>er</strong> sagt das <strong>er</strong> zu mir zurück kommt worn <strong>ich nicht</strong> wirkl<strong>ich</strong> glaube.<strong>Ich hab</strong>e große angst <strong>mein</strong>e Hündin <strong>nicht</strong> zu bekommen Berg<strong>er</strong> Andrea <strong>Ich</strong> musste <strong>mein</strong>en eigenen Hund mit einem Beil <strong>er</strong>schlagen weil <strong>er</strong> krank war und niemand sonst ihn <strong>er</strong>löst hätte Criss <strong>Ich</strong> träumte dass wir mit Auto reisten und nachdem wir angehalten <strong>hab</strong>en I <strong>ich</strong> schaute ones d<strong>er</strong> Hunde die wir <strong>hab</strong>en aus dem Fenst<strong>er</strong> herum laufen. Spät<strong>er</strong> unterwegs <strong>hab</strong>en wir wahrgenommen das wir dieses Hund auf dem Parkplatz vergessen <strong>hab</strong>en. Da wir irgendwie in ein parkhaus geparkt <strong>hab</strong>en wollte <strong>ich</strong> mit dem Fahrrad schnell zurück fahren um den Hund zu finden. Wir <strong>hab</strong>en ab<strong>er</strong> Probleme gehabt alle( <strong>mein</strong>e Frau uns<strong>er</strong> zweit<strong>er</strong> Hund und <strong>ich</strong>) aufs Fahrrad zu sitzen. <strong>Ich</strong> war sehr wütend und wagte auf. Die Hunde die wir <strong>hab</strong>en sind Yorkshire Terri<strong>er</strong> und das was verloren ging ist weis- schwarz gefleckt. D<strong>er</strong> zweite ist typisch Yorkshire Gold schwarz. Rena Marie Urban Hallo, <strong>ich</strong> möchte Ihnen <strong>mein</strong>en Traum schildern von <strong>mein</strong>en 4 Stammhunden ( 2 Rüden &#038; 2 Hündinnen) und z.Z. noch 2 kleine Welpen 10 Wochen alt. <strong>Ich</strong> bin auf eine Einladung hin in die USA ( war schon öfters da im realen Leben mit Hunden) geflogen mit allen Hunden. Wir hatten ein großes Haus mit einem sehr langen Flur d<strong>er</strong> hell und freundl<strong>ich er</strong>schien wo etliche Zimm<strong>er</strong> abgingen. Dort wohnten weitläufige Bekannte von mir. Die Hunde waren am Ende des Flurs untergebracht, auch in einem großen Raum. Nach <strong>meiner</strong> Feststellung h<strong>er nicht</strong> sonderl<strong>ich</strong> saub<strong>er</strong> gehalten besonders d<strong>er</strong> Boden. <strong>Mein</strong>e Tiere fühlten s<strong>ich</strong> ab<strong>er</strong> wohl samt den 2 Welpen. Am Abend <strong>er</strong>hielt <strong>ich</strong> dann eine Einladung für eine Party. <strong>Ich</strong> bin dort gewesen, kann <strong>mich</strong> ab<strong>er nicht</strong> an Einzelheiten <strong>er</strong>innern. Wied<strong>er</strong> Zuhause angekommen kommt eine Person ( unbekannt) mit einem toten auseinandergezogenen und total verdrecktem Welpen von mir an, dem d<strong>er</strong> Kopf abgerissen worden war. <strong>Ich</strong> rannte sofort in das Zimm<strong>er</strong> ........... ab<strong>er</strong> nun war das Zimm<strong>er</strong> ein groß<strong>er</strong> geschlossen<strong>er</strong> Hundezwing<strong>er</strong> mit Gitterstäben und stand Draußen auf dem Grundstück. D<strong>er</strong> eine Welpen hätte noch durch die Gitterstäbe gepasst von d<strong>er</strong> Grösse h<strong>er</strong>. Ab<strong>er</strong> alle <strong>mein</strong>e <strong>geliebten</strong> Hunde waren verschwunden. <strong>Ich</strong> bin fast verrückt geworden und <strong>hab</strong>e geschrien und getobt. <strong>Mein</strong>e <strong>geliebten</strong> Havanes<strong>er hab</strong>e <strong>ich</strong> nie wiedergefunden und die Frau <strong>er</strong>zählte mir dass sie gezielt <strong>mein</strong>e sehr wertvolle und gefragte Zucht vernichten wollten und <strong>ich</strong> nie wied<strong>er</strong> damit... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...führt das <strong>er</strong>nste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Ti<strong>er</strong> selbst, <strong>ich mein</strong>e dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu <strong>hab</strong>en bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hi<strong>er</strong> ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu <strong>hab</strong>en kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, d<strong>er</strong> häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in einen anderen Stoff, hat man bei d<strong>er</strong> Auslegung nach dem Grundsatz d<strong>er</strong> Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken <strong>nicht</strong> weit<strong>er</strong> ab und verhärten s<strong>ich nicht</strong> ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich</strong> ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein Mann suchte <strong>mich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeut<strong>er</strong> des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare <strong>meiner</strong> Schenkel wären dicht<strong>er</strong> und läng<strong>er</strong> geworden und <strong>ich</strong> schnitte sie mit d<strong>er</strong> Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut re<strong>icher</strong> geworden,- in dem Maße ab<strong>er</strong>, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. Ein<strong>er</strong> von den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, <strong>er</strong> salbe s<strong>ich</strong> von oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppig<strong>er</strong>. <strong>Er</strong> entsandte einen von seinen Leuten, d<strong>er</strong> den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeut<strong>er</strong> vortragen sollte. Dies<strong>er</strong> sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtig<strong>er</strong> geschaut, ab<strong>er nicht</strong> du. Jen<strong>er</strong> wird in eine gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm <strong>nicht</strong>s übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie d<strong>er</strong> Traumdeut<strong>er</strong> gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist d<strong>er</strong> natürliche Schmuck des Mannes und d<strong>er</strong> Schlei<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt ein<strong>er</strong> von den Fürsten des Pharao, <strong>er hab</strong>e schöne lange Haare, wird <strong>er</strong> hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfach<strong>er</strong> Mann wird einem mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies d<strong>er</strong> Pharao selbst, wird <strong>er</strong> mit starkem Arm seine Feinde überwinden. Dünkt es ihn, <strong>er hab</strong>e vollere Haarlocken, wird <strong>er</strong> noch mehr Völk<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau geworden, werden seine Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr leeren, wenn ab<strong>er</strong> dunkl<strong>er</strong> und kräftig<strong>er</strong>, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar <strong>hab</strong>e s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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