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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Ich als verschleierte Frau Wasche einem Mann die F</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen <strong>F</strong>igur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man s<strong>ich</strong> selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. <strong>F</strong>abelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten <strong>als</strong> brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild <strong>f</strong>ür animalische Leidenschaft,- das Einhorn ist ein sanfteres Geschöp<strong>f</strong> und legt der Jung<strong>frau</strong> seines Herzens den Kop<strong>f</strong> in den Schoß. Jupiter ist das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Che<strong>f</strong> oder Lehrer – <strong>als</strong>o jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘der archetypische <strong>F</strong>ührer, <strong>die</strong> Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, <strong>die</strong> Gestalt …, deren Wort Gesetz ist’. Manchmal tritt Jupiter <strong>als</strong> erhabener Beschützer von Recht und Treue au<strong>f</strong>,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen <strong>als</strong> Traumbild könnte <strong>als</strong>o Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-<strong>Ich</strong>s bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen <strong>als</strong> Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name <strong>f</strong>ür <strong>f</strong>instere Mißbilligung steht. <strong>Die</strong> römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. Ihr Tempel au<strong>f</strong> Zypern war berühmt <strong>als</strong> Schauplatz von Sexorgien, bei denen der Geschlechtsakt <strong>als</strong> eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen <strong>F</strong>rau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht au<strong>f</strong> eine bestimmte <strong>F</strong>rau, sondern au<strong>f F</strong>rauen generell abzielt. Das Verhalten der <strong>F</strong>rau im Traum ist bedeutsam, denn es spiegelt Ihre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis au<strong>f die</strong> Einstellung zu <strong>F</strong>rauen oder <strong>die</strong> Art, wie man <strong>F</strong>rauen behandelt. Manchmal taucht <strong>die</strong> Venusfigur im Traum <strong>als</strong> bedrohliche Sexfigur au<strong>f</strong> – in der Regel bei Männern, <strong>die</strong> s<strong>ich</strong> sexuell unsicher <strong>f</strong>ühlen. Venus ist erpicht darau<strong>f</strong>, den <strong>Mann</strong> ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei den Römern der Götterbote (bei den Griechen hieß er Hermes). Zwar ist jeder Traum in gewissem Sinne eine Botschaft (von <strong>einem</strong> an s<strong>ich</strong> selbst), doch einen Traum, in dem <strong>einem</strong> jemand wirkl<strong>ich</strong> eine Botschaft überbringt, kann man nicht einfach ignorieren. Man denke zuerst nach, welche Art <strong>die</strong> Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über den Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und <strong>ich</strong>bezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, <strong>die</strong> in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. <strong>Die</strong> Chlamys (Sie war dem <strong>Mann</strong> vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und au<strong>f</strong> der rechten Schulter mit einer Spange (<strong>F</strong>ibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz <strong>f</strong>rei.), <strong>die</strong> von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stof<strong>f</strong>, der bei den Römern weite Verbreitung <strong>f</strong>and.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke <strong>die</strong>ser Art zu verlieren <strong>als</strong> zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, <strong>die</strong> s<strong>ich</strong> in einer ausweglosen Lage befinden,- denn gehen <strong>die</strong>se Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen <strong>die</strong> Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. <strong>F</strong>ür alle anderen ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch <strong>die</strong> Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt einer <strong>F</strong>rau, besonders einer Hetäre und einer Reichen, Nutzen,- denn <strong>die</strong> eine trägt es wegen ihres Gewerbes, <strong>die</strong> andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allgemein von guter Vorbedeutung, besonders <strong>f</strong>ür Leute, <strong>die</strong> s<strong>ich f</strong>ürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre <strong>F</strong>arbe wird niem<strong>als</strong> ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen <strong>als</strong> schmutzige und ungewaschene, ausgenommen <strong>f</strong>ür Leute, <strong>die</strong> ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke oder <strong>die</strong> anderer zu <strong>wasche</strong>n, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom H<strong>als</strong> schaffen, weil auch <strong>die</strong> Kleider ihren Schmutz verlieren. <strong>F</strong>erner deckt es Verborgenes au<strong>f</strong> und bringt es an <strong>die</strong> Öffentlichkeit. <strong>Die</strong> Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘<strong>wasche</strong>n’ in übertragener Bedeutung <strong>f</strong>ür ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an einer Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von m<strong>einem</strong> Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater <strong>wasche</strong>n, und d<strong>ich</strong> und <strong>die</strong> Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, <strong>die</strong> gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu werden <strong>f</strong>ürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst au<strong>f</strong> eine Art zu tragen, <strong>die</strong> lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist <strong>f</strong>ür jeden von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beru<strong>f</strong> gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er habe s<strong>ich</strong> mit <strong>einem</strong> Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> au<strong>f</strong> einer Seereise und kam mit dem Schif<strong>f</strong> nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schif<strong>f</strong>. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit <strong>die</strong> Aufmerksamkeit des Träumenden au<strong>f</strong> den Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: Der Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie <strong>die</strong> Hinterhältigkeit <strong>fals</strong>ch genutzter Macht. Löwe: <strong>Die</strong>ses Tier steht <strong>f</strong>ür Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das <strong>Ich</strong> und <strong>die</strong> damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum Ausdruck bringen. Kämpft der Träumende mit dem Löwen, zeigt <strong>die</strong>s eine erfolgreiche Entwicklung an, solange der Träumende nicht überwältigt und der Löwe nicht getötet wird. Ein Löwe, der einen Menschen <strong>f</strong>rißt, ist ein Hinweis darau<strong>f</strong>, daß eine Seite der Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl den Träumenden <strong>als</strong> auch sein Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, der bei <strong>einem</strong> Lamm liegt, symbolisiert eine Einheit oder <strong>die</strong> Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wider Erwarten Hand in Hand. Luchs: <strong>Die</strong> Eigenschaft, <strong>die</strong> in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist der scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwur<strong>f</strong>: Häufig steht der Maulwur<strong>f</strong> im Traum <strong>f</strong>ür <strong>die</strong> Mächte der Dunkelheit. Aber er kann auch <strong>die</strong> blinde Ausdauer symbolisieren, <strong>die</strong> den Träumenden zum Erfolg <strong>f</strong>ührt. Maus: Durch ihre geringe Größe wird <strong>die</strong> Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem <strong>f</strong>ür Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: Der Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt oder abstoßend sind. Otter: Der Otter ist hervorragend <strong>f</strong>ür <strong>die</strong> Existenz im Wasser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus der Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten <strong>die</strong> Eigenschaften sein, um <strong>die</strong> es <strong>f</strong>ür den Träumenden in <strong>einem</strong> solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum <strong>die</strong> Energie, <strong>die</strong> dem Träumenden zur Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt <strong>die</strong> spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes <strong>die</strong> eher praktische und au<strong>f</strong> dem Boden der Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd <strong>die</strong> leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit <strong>F</strong>lügeln stellt <strong>die F</strong>ähigkeit der Seele dar, das Irdische zu überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht oder stirbt, besteht eine starke Schwächung der dynamischen Kräfte, <strong>die</strong> den Träumenden unter normalen Umständen voranbringen – vielleicht hat er s<strong>ich</strong> in s<strong>einem</strong> Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor <strong>einem</strong> Karren gespannt ist, beschäftigt s<strong>ich</strong> der Träumende vielleicht zu sehr oder ausschließl<strong>ich</strong> mit nützlichen Dingen. Wenn ein <strong>Mann</strong> von einer Stute träumt, repräsentiert <strong>die</strong>se <strong>die</strong> Anima oder das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn <strong>die F</strong>rau träumt, sie würde von <strong>einem</strong> Pferd getreten, kann <strong>die</strong>s au<strong>f</strong> den Animus oder <strong>die</strong> Beziehung zu <strong>einem Mann</strong> hindeuten. Ein Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist der kollektive Schatten, der jene Aspekte der Persönlichkeit umfaßt, <strong>die</strong> von den meisten Menschen unterdrückt werden. Das Pferd <strong>als</strong> Lasttier symbolisiert häufig <strong>die</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. <strong>F</strong>ragestellung: – Was verberge <strong>ich</strong>? Was trage <strong>ich</strong> zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. <strong>Die</strong> Haare haben schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es <strong>als</strong> Symbol <strong>f</strong>ür Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen <strong>f</strong>ür <strong>die</strong> ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach <strong>F</strong>reud <strong>als</strong> sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern <strong>die</strong> Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darau<strong>f</strong>, ob es s<strong>ich</strong> im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch <strong>die</strong> Haarfarbe kann in <strong>die</strong>sem Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>einem</strong> solchen Traum nicht <strong>die</strong> akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen mögl<strong>ich</strong>, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt s<strong>ich</strong> das innere Selbst ähnl<strong>ich</strong> gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, <strong>die</strong> inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>einem</strong> schlechten Zustand ist, kann auch <strong>f</strong>ür geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei <strong>F</strong>rauen Weiblichkeit, vor allem steht es <strong>f</strong>ür <strong>die</strong> Anziehungskraft au<strong>f</strong> einen Partner. Bei Männern steht es <strong>f</strong>ür Potenz, <strong>F</strong>reiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch <strong>f</strong>ür Sinnlichkeit, aber auch <strong>f</strong>ür Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker eine im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird <strong>die</strong> Tierhaftigkeit und der Trieb <strong>die</strong>ser Person hervorgehoben. Kurze Haare können au<strong>f</strong> verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar au<strong>f</strong> Brust und Bauch kann sexuell oder <strong>als</strong> allgemeines Glück gedeutet werden. <strong>F</strong>rau mit männlicher Behaarung weist oft au<strong>f</strong> eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht <strong>die</strong> Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. <strong>Mann</strong> mit <strong>F</strong>rauenhaaren warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. <strong>F</strong>arbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes rot <strong>f</strong>ür Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährl<strong>ich</strong>. Schwarz steht <strong>f</strong>ür Gesundheit und Leidenschaft, grau <strong>f</strong>ür Sorgen und Kummer, weiß <strong>f</strong>ür Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird <strong>als</strong> Zeichen <strong>f</strong>ür Unbeständigkeit gesehen, Haare <strong>f</strong>ärben warnt vor Täuschungen und <strong>fals</strong>chen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann s<strong>ich</strong> au<strong>f</strong> eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>einem</strong> das Unterbewußtsein damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und <strong>f</strong>ür das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum <strong>als</strong> Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, <strong>die</strong> scheuen oder mit <strong>einem</strong> durchgehen, künden von Angst, daß <strong>die</strong> Lebenskraft schwindet, <strong>die</strong> Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit <strong>die</strong> Nerven bewahren. Auch <strong>die F</strong>arbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein <strong>f</strong>euriger Rappe kompensiert <strong>die</strong> Haltung des Träumers, der seine Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an s<strong>ich</strong>,- sie weisen au<strong>f</strong> mangelndes Gemeinschaftsgefühl, au<strong>f</strong> etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen <strong>F</strong>arbschattierungen siehe unter einzelnen <strong>F</strong>arben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht s<strong>ich</strong> das au<strong>f</strong> (selbst- oder <strong>f</strong>remdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche <strong>die</strong> volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherl<strong>ich die</strong> eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein <strong>Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es <strong>die F</strong>rau, <strong>die</strong> man körperl<strong>ich</strong> besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit <strong>die</strong> männliche Potenz und Vitalität. <strong>Die</strong> Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte s<strong>ich die</strong> positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzl<strong>ich als</strong> ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde <strong>als</strong> Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und s<strong>ich</strong> zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere <strong>die</strong> zwar Arbeit leisten, s<strong>ich</strong> aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will <strong>ich</strong> der Reihe nach über den Pferdesport und <strong>die</strong> athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jeder<strong>mann</strong> ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat <strong>die</strong>selbe Bedeutung wie <strong>die</strong> Gattin und <strong>die</strong> Geliebte, weil es au<strong>f</strong> seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- <strong>f</strong>erner gleicht es <strong>einem</strong> Schif<strong>f</strong>,- denn der Dichter nennt <strong>die</strong> Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schif<strong>f</strong> zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>einem</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>F</strong>euer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. <strong>F</strong>ragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche <strong>ich</strong> nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘<strong>F</strong>euer’ träumt oder von <strong>einem</strong> ‘Brand’. Das <strong>F</strong>euer wird <strong>als</strong> ein großes Element der Natur erlebt, das s<strong>ich</strong> der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom <strong>F</strong>euerraub erzählen, in seinen <strong>Die</strong>nst gezwungen hat. Das <strong>F</strong>euer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. <strong>Die</strong>ser Wert strahlt aus seiner Glut im <strong>F</strong>euertraum. Ein solcher Traum <strong>f</strong>ührt immer in <strong>die</strong> Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine der Qualitäten der Seele ist ihr <strong>F</strong>euer. Deshalb ist <strong>die F</strong>euererscheinung im Außen <strong>f</strong>ür alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das <strong>F</strong>euer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt <strong>f</strong>liehen. Wo mit <strong>F</strong>euer hantiert wird, bleiben <strong>die</strong> Leute stehen, wo <strong>die</strong> Glut eines technischen Ofens oder einer Schmiede – häufige Traumsymbole – s<strong>ich</strong> offenbart, ist man von <strong>einem</strong> Ort, da Wandlung der Materie und <strong>F</strong>ormung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine <strong>F</strong>reude lodert in <strong>F</strong>reiheits- und <strong>F</strong>rühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft <strong>die F</strong>ackel des Brandes in <strong>die</strong> Häuser, läßt Brände schauerl<strong>ich</strong> von drohenden <strong>F</strong>lugzeugen <strong>f</strong>allen. <strong>F</strong>euer <strong>als</strong> ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt au<strong>f</strong> den Altären der Götter <strong>die</strong> menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im <strong>F</strong>euer selbst dem Gotte. Das <strong>F</strong>euer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, <strong>als</strong>o auch im Traume. Zu s<strong>einem</strong> Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was <strong>die</strong>s in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das <strong>F</strong>euer ursprüngl<strong>ich</strong> zur Mitte der <strong>F</strong>amilie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt <strong>die</strong> Speisen, <strong>die</strong> Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen <strong>F</strong>euers das Härteste: das menschliche Herz. Das <strong>F</strong>euer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, <strong>die</strong> s<strong>ich</strong> an uns hängen. Wo man im Traumgesicht <strong>einem</strong> großen <strong>F</strong>euer nähert, wer <strong>F</strong>euerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom <strong>F</strong>euer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges <strong>F</strong>euer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles <strong>F</strong>euer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert s<strong>ich</strong> etwa – wie in volkstümlichen Reden vom <strong>F</strong>euer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnl<strong>ich</strong> auch im Traum. Wo <strong>F</strong>euer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt <strong>die</strong> Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und <strong>F</strong>insternis herrscht! Das <strong>F</strong>euer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch <strong>F</strong>lamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Mann</strong>es repräsentiert <strong>die</strong>se Traumfigur <strong>die</strong> Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er s<strong>ich</strong> au<strong>f</strong> seine Partnerin bezieht. Geschwister: Der Bruder symbolisiert <strong>f</strong>ür den <strong>Mann</strong> seine andere Seite, <strong>die</strong> ihm oftm<strong>als</strong> selbst unbekannt ist (alter ego, das zweite oder andere <strong>Ich</strong>). <strong>Die</strong> Schwester symbolisiert das gleiche <strong>f</strong>ür <strong>die F</strong>rau. Geschwister symbolisieren <strong>f</strong>erner Eigenschaften, <strong>die</strong> wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt <strong>die</strong> Karriere<strong>frau</strong> von ihrer mütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt von s<strong>einem</strong> Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen au<strong>f</strong> ungelebte Seiten in uns, <strong>die</strong> uns aber gar nicht so <strong>f</strong>ern stehen, wie wir oft denken. Eine Göttin oder heilige <strong>F</strong>rau symbolisiert das Potential des Träumenden in bezug au<strong>f</strong> das größere Ganze. Wenn orientalische <strong>F</strong>rauen im Traum erscheinen, verweist <strong>die</strong>s in der Regel au<strong>f die</strong> geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum eines <strong>Mann</strong>es enthüllt <strong>die</strong>se <strong>F</strong>igur im allgemeinen seine Einstellung zur Sexualität,- im Traum einer <strong>F</strong>rau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. Eine ältere <strong>F</strong>rau stellt entweder <strong>die</strong> Anima im Traum eines <strong>Mann</strong>es dar oder den Schatten im Traum einer <strong>F</strong>rau. <strong>F</strong>remder: Im Traum stellt ein <strong>F</strong>remder den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von <strong>einem</strong> Ehrfurchtgefühl oder von <strong>einem</strong> Konflikt blockiert. Das <strong>F</strong>remde macht uns Angst, aber es lockt auch. <strong>Als</strong>o überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es <strong>als</strong> Möglichkeit an. In der Annahme des <strong>F</strong>remden liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, <strong>die als F</strong>remde <strong>die</strong> Menschen besuchen… <strong>F</strong>reunde und <strong>F</strong>reundinnen: Mit <strong>die</strong>sem Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, <strong>die</strong> Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie <strong>die</strong>se <strong>F</strong>reunde charakterisieren würden, <strong>f</strong>inden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. <strong>F</strong>reund oder <strong>F</strong>reundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, <strong>die</strong> wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere <strong>F</strong>ähigkeit oder Notwendigkeit, <strong>f</strong>reundl<strong>ich</strong> zu uns zu sein. Es sind <strong>die</strong> Kräfte, <strong>die</strong> uns stärken und verwöhnen. Au<strong>f</strong> der anderen Seite können <strong>die</strong>se Traumfiguren auch reale <strong>F</strong>reunde oder tatsächliche <strong>F</strong>reundinnen bezeichnen. Dann wird <strong>die</strong> Beziehung zu <strong>die</strong>ser Person oder zu <strong>die</strong>sen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugle<strong>ich</strong> zu,- <strong>die</strong> Deutungen au<strong>f</strong> der Subjektivstufe und au<strong>f</strong> der Objektivstufe schließen s<strong>ich</strong> nicht gegenseitig aus. Häßliche Menschen: Alle Menschen, <strong>die</strong> vom Träumer oder der Träumerin <strong>als</strong> häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an <strong>die</strong>ser Person <strong>als</strong> häßl<strong>ich</strong> empfinden. Deuten Sie das symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie s<strong>ich</strong> selbst <strong>als</strong> häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft im Traum empfinden. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, <strong>die</strong> Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben. Held: Im Traum eines <strong>Mann</strong>es kann der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...wird nach <strong>die</strong>sem Gesicht neue Beamte einsetzen, <strong>die</strong>, sofern <strong>die</strong> Bäume gewachsen sind, seine Anerkennung <strong>f</strong>inden werden,- treiben <strong>die</strong> Bäume keine Sprößlinge, wird das Gegenteil eintreten. Pflanzt oder gräbt einer Kerne von harten <strong>F</strong>rüchten ein, werden Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es einen, im Innern seines Hauses sei eine Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, ein Traum, den unmögl<strong>ich</strong> ein einfacher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß <strong>die</strong> Zypresse <strong>die</strong> Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie seine Blätter verliert,- ebenso bezeichnet <strong>die</strong> Dattelpalme <strong>die</strong> Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer <strong>F</strong>rüchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, <strong>die</strong> sie nie verliert,- daher kann der Träumende <strong>F</strong>reude und <strong>die</strong> Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser <strong>die</strong>se Bäume in s<strong>einem</strong> Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er eine Gemahlin, glückl<strong>ich</strong> mit ihr sein und Kinder zeugen, sofern <strong>die</strong> Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- den gleichen Ausgang wird <strong>f</strong>ür ihn der Traum von der Dattelpalme haben: er wird Kinder zeugen und voller <strong>F</strong>reude sein entsprechend der <strong>F</strong>ülle der Datteln und der Zweige. <strong>Die</strong>se Auslegung gilt auch hinsichtl<strong>ich</strong> der Kaiserinmutter wegen der Zweige und <strong>f</strong>ür <strong>die</strong> Schwester des Kaisers, wenn der Baum keine Zweige hat. Träumt jemand von <strong>einem</strong> Granatbaum, dessen <strong>F</strong>rüchte süß sind, wird er <strong>die</strong> Bekanntschaft eines reichen <strong>Mann</strong>es machen und herrl<strong>ich</strong> und in <strong>F</strong>reuden mit ihm leben,- sind <strong>die F</strong>rüchte aber sauer, wird er au<strong>f</strong> einen harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der <strong>F</strong>rüchte schlecht behandeln wird. Dünkt es einen, er habe eine Eiche und s<strong>ich</strong> in ihren Schatten niedergesetzt, wird er eine mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt einer von <strong>einem</strong> Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er au<strong>f</strong> einen wohlhabenden, aber sparsamen <strong>Mann</strong> stoßen, weil <strong>die</strong> Nuß eine harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt eine <strong>F</strong>rau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie einen <strong>Mann</strong>, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand einen Apfelbaum, wird er eine edle <strong>F</strong>rau gewinnen, sofern <strong>die</strong> Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrieden, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt einer, er komme in einen umfriedeten Garten und pflücke <strong>F</strong>rüchte von den Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er <strong>F</strong>rüchte gepflückt hat,- sind <strong>die</strong>se aber sauer, wird er mitsamt den Herrschaften arg geplagt werden,- süße <strong>F</strong>rüchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Zähne Assoziation: – Unabhängigkeit,- Macht,- <strong>F</strong>ähigkeit zu nähren und zu kommunizieren. <strong>F</strong>ragestellung: – Wo in m<strong>einem</strong> Leben <strong>f</strong>ürchte <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> vor Abhängigkeit? Was möchte <strong>ich</strong> sagen? Allgemein: Zahn deutet au<strong>f</strong> materielle und sexuelle Bedürfnisse hin. <strong>Die</strong> genaue Bedeutung ergibt s<strong>ich</strong> vor allem aus <strong>f</strong>olgenden Begleitumständen: Gesunde Zähne verheißen Erfolge und materielle Gewinne. Schlechte, lockere oder ausfallende Zähne warnen vor Mißerfolgen und Verlusten. Zahn plombieren <strong>f</strong>ordert au<strong>f</strong>, Probleme nicht zu verdrängen, sondern zu lösen. Wird <strong>einem</strong> ein Zahn gezogen, muß man mit <strong>f</strong>inanziellen Schwierigkeiten oder enttäuschten Erwartungen rechnen. Zieht man selbst <strong>einem</strong> anderen einen Zahn, kann man aus den Problemen eines Menschen Nutzen ziehen oder einen Widerstand überwinden. <strong>Fals</strong>che Zähne können au<strong>f</strong> Geltungsbedürfnis, Eitelkeit, Scheinerfolge oder Täuschung hinweisen. Zähne zeigen weist darau<strong>f</strong> hin, daß man andere einzuschüchtern oder zu verletzen versucht. Psychologisch: Sie zermalmen unsere Speise, <strong>die</strong> wir <strong>als</strong> Energiespender zu uns nehmen. <strong>Die</strong>sem Bild liegt Aggressives zugrunde. Zahnverlust im Traum deutet <strong>als</strong>o au<strong>f</strong> einen besonderen Energieverlust hin, in einigen <strong>F</strong>ällen ist sogar <strong>die</strong> Potenz gefährdet, was Zähne auch sexuell bedeutsam erscheinen läßt. So können Beißgelüste im Traum darau<strong>f</strong> schließen lassen, daß man den Partner vor Liebe auffressen möchte. Verlieren junge Mädchen im Traum ihre Zähne, verweist das möglicherweise au<strong>f</strong> den Verlust der Jungfernschaft oder au<strong>f</strong> Hemmungen im zwischenmenschlichen Bere<strong>ich</strong>. Zähne, <strong>die</strong> im Traum ausfallen, können auch au<strong>f</strong> Schuldgefühle in der Liebe hindeuten. Nach den neusten amerikanischen <strong>F</strong>orschungen haben sie auch etwas mit den Wechseljahren bei <strong>F</strong>rau und <strong>Mann</strong> zu tun, vor allem wenn sie in mehreren Träumen einer Person in den Wechseljahren hintereinander gesehen werden. <strong>Die</strong>ser modernen Auffassung <strong>f</strong>ügen wir noch hinzu, was altägyptische Traumforscher – aber auch Artemidoros – zum Bild der ausfallenden Zähne angemerkt haben: Unglück stellt s<strong>ich</strong> ein, ein Angehöriger könne sterben. Artemidoros: Was <strong>die</strong> Deutung der Zähne anbetrifft, <strong>die</strong> eine vielfache Bestimmung zuläßt, so ist erst in unseren Tagen von ganz wenigen Traumdeutern ein echtes Verständnis erarbeitet worden, wobei Aristandros aus Telmessos (Von den Geschichtsschreibern Alexander des Großen häufig erwähnter Zeichendeuter und Wahrsager des Makkadonenkönigs. Er ist der erste sicher datierbare Autor, der an Stelle einer mehr zufälligen Beispielsammlung von Träumen eine unfassende Systematik anstrebte.) <strong>die</strong> meisten und besten Richtlinien gegeben hat. Es verhält s<strong>ich</strong> damit <strong>f</strong>olgendermaßen: <strong>Die</strong> oberen Zähne weisen au<strong>f die</strong> Bessergestellten und Standespersonen im Haus des Träumenden hin, <strong>die</strong> unteren au<strong>f die</strong> kleinen Leute. Man hat näml<strong>ich</strong> den Mund <strong>als</strong> ein Haus, <strong>die</strong> Zähne <strong>als die</strong> Menschen im Haus aufzufassen,- dabei bezeichnen <strong>die</strong> der rechten Reihe Männer, <strong>die</strong> der linken <strong>F</strong>rauen,- von <strong>die</strong>ser Regel gibt es nur wenige Ausnahmen, z.B. wenn ein Bordellbesitzer nur <strong>F</strong>rauenzimmer oder ein Landwirt nur Männer im <strong>Die</strong>nst genommen hat,- bei <strong>die</strong>sen bedeuten <strong>die</strong> rechten Zähne <strong>die</strong> älteren, <strong>die</strong> linken <strong>die</strong> jüngeren Männer oder <strong>F</strong>rauen. <strong>F</strong>erner bezeichnen <strong>die</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Farben</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/farben-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...<strong>F</strong>arben Allgemein: Bedenken Sie bitte bei den <strong>f</strong>olgenden Hinweisen, daß <strong>die</strong> allgemeine <strong>F</strong>arbsymbolik von den persönlichen Vorlieben und Abneigungen gegenüber bestimmten <strong>F</strong>arben überlagert wird. Was ebenfalls nicht allgemeingültig berücksichtigt werden kann, sind <strong>die</strong> vielen <strong>F</strong>arbabstufungen, Sättigungsgrade und Helligkeitswerte. Grundsätzl<strong>ich</strong> ist dazu zu sagen, daß hellere <strong>F</strong>arben im Sinne von <strong>F</strong>röhlichkeit, Unbeschwertheit und teilweise auch Bewußtheit gedeutet werden, auch wenn das sicherl<strong>ich</strong> ein Klischee ist. Heute ist jedes Symbol – und so auch jede <strong>F</strong>arbe – Träger ambivalenter, doppeldeutiger Botschaften. Bei gesättigten <strong>F</strong>arben ist <strong>die</strong> Symbolik deutlicher und betonter ausgedrückt <strong>als</strong> bei ungesättigten <strong>F</strong>arben. Durch Schwarz oder Weiß gebrochene <strong>F</strong>arben drücken eine Störung oder eine Verfeinerung aus, <strong>die</strong> s<strong>ich</strong> au<strong>f die</strong> Symbolik der entsprechenden <strong>F</strong>arbe bezieht. Mischfarben setzen s<strong>ich</strong> in ihrer Bedeutung <strong>f</strong>ast immer aus den Bedeutungsanteilen der entsprechenden Einzelfarben zusammen. So setzt s<strong>ich als</strong>o <strong>die F</strong>arbsymbolik Violett aus der Bedeutung von Rot, näml<strong>ich</strong> Blut und ‘Herz’, und Blau, näml<strong>ich</strong> Seele, zusammen und ergibt so unter anderem <strong>die</strong> Bedeutung der seelischen Leidenschaft. Im <strong>f</strong>olgenden <strong>f</strong>inden Sie <strong>die</strong> symbolische Bedeutung der wichtigsten im Traum auftretenden <strong>F</strong>arben. Da erfahrungsgemäß <strong>die F</strong>arben keine Archetypen darstellen, kann <strong>die</strong>se symbolische Bedeutung nur in bezug au<strong>f</strong> Träumer aus unserer westlichen Kultur angewandt werden. Im asiatischen und teilweise auch im afrikanischen Kulturen erlebt man <strong>die</strong> verschiedenen <strong>F</strong>arben anders <strong>als</strong> in unserem Kulturbere<strong>ich</strong>. <strong>Die</strong> Primärfarben zeigen ungebrochene, ursprüngliche Energien an, <strong>die</strong> Sekundärfarben verweisen au<strong>f</strong> differenzierte oder vermischte Energien. <strong>Die F</strong>arbe eines Traumsymbols kann eine wichtige Rolle spielen. Im Spektrum des Regenbogens sind Gelb, Orange und Rot <strong>die</strong> warmen, aktiven <strong>F</strong>arben und Blau, Indigo und Violett <strong>die</strong> kalten, passiven. Grün ist eine Synthese aus warm und kalt. Weißes Licht enthält alle <strong>F</strong>arben. <strong>F</strong>arben können im Traum <strong>f</strong>ür s<strong>ich</strong> allein Bedeutung haben,- oft werden sie aber erst aus dem Zusammenhang mit anderen Symbolen verständl<strong>ich</strong>. Dadurch, daß <strong>die F</strong>arben in vielen Nuancen, Helligkeits- und Sättigungsstufen auftreten, sind sie das ideale Medium, <strong>die</strong> Gefühle, <strong>die</strong> seelischen Temperamente und Temperaturen auszudrücken. Bei <strong>einem f</strong>arbig geträumten Symbol wird <strong>die</strong> Gefühlsstimmung <strong>die</strong>ses Symbols mit der <strong>F</strong>arbe ausgedrückt. Ob Sie von Ihrer <strong>F</strong>reundin im roten, im weißen oder im schwarzen Kleid träumen, macht einen wichtigen Unterschied. Ein Teil der <strong>F</strong>arben wird gesondert unter dem entsprechenden Stichwort besprochen. Aussagefähig sind vor allem <strong>die f</strong>olgenden: Weiß kann <strong>f</strong>ür <strong>F</strong>rau, Unschuld, Unreife oder Verarmung des Gefühlslebens stehen. Weiß symbolisiert, Macht und den Widerschein des Absoluten. Weiß tritt sowohl <strong>als</strong> aggressive ‘<strong>F</strong>arbe’ au<strong>f</strong>, wie auch <strong>als F</strong>arbe der Unschuld. <strong>Als</strong> Traumfarbe sollte man immer bedenken, daß Weiß s<strong>ich</strong> leicht beschmutzt. Vielleicht geht es in dem betreffenden Traumbild darum, etwas zu bereinigen – oder umgekehrt ‘durch den Kakao zu ziehen’! Schwarz symbolisiert oft den <strong>Mann</strong>, aber auch <strong>die</strong> dunklen, unbewußten Seiten der Persönlichkeit, vor denen man oft Angst hat. Schwarz ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/farben-2/">Traumdeutung Farben <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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