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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Heiraten ein Mann den ich nicht kenne</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...es das Gegenteil. Schaut <strong>ein</strong> anderer <strong>den</strong> Kaiser beim Polospiel, wird er ebenso an dessen Freude teilhaben. Träumt der Kaiser, s<strong>ein</strong> Pferd strauchele bei diesem Spiel und stürze, wird er schwer erkranken und in der Ausübung seiner Herrschaft in Bedrängnis geraten, stürzt es <strong>nicht</strong>, wird seine mißliche Lage <strong>nicht</strong> so schlimm und nur von kurzer Dauer s<strong>ein</strong>. Die Reitpferde der Kaiser bedeuten ihre Frauen und ihr Kaisertum,- was die Pferde des Volkes betrifft, so bedeuten die der Soldaten ihre Waffen und ihr Glück, die der gemeinen Leute deren Beruf,- die Pferde der Kaiserin deuten unmißverständl<strong>ich</strong> auf ihre Würde und ihren Rang. Der Schimmel bedeutet im Traum des Kaisers dessen Gemahlin. Der Apfelschimmel bezeichnet, wenn er des Kaisers Sattelpferd ist, <strong>ein</strong>e Frau, die der Augusta <strong>nicht</strong> ebenbürtig ist,- träumt jemand, er besitze dieses Pferd, wird seine Macht geringeren Grades s<strong>ein</strong>. Ist das kaiserliche Sattelpferd rosenfarbig, bedeutet es <strong>ein</strong>e anmutige Frau, wogegen der Rappe wegen der schwarzen Farbe auf <strong>ein</strong> reiches, aber lästiges Weib weist. Um es mit <strong>ein</strong> paar Worten <strong>ein</strong>fach zu sagen: Alle Sattelpferde des Kaisers, die man im Traum schaut, bedeuten dessen Frauen. Bekommt jemand vom Kaiser <strong>ein</strong>es seiner Reitpferde, wird er Freude, Macht und <strong>ein</strong>e Frau von ihm bekommen,- reitet <strong>ein</strong>er ohne dessen Wissen gegen seine Gepflogenheit <strong>ein</strong>es seiner Pferde, wird er heiml<strong>ich</strong> mit <strong>ein</strong>er seiner Frauen Unzucht treiben. Träumt jemand, <strong>ein</strong>e schwarze Stute, die auf bei<strong>den</strong> Seiten gebündelte Pfeile trage, komme in s<strong>ein</strong> Haus, wird er <strong>ein</strong>e Frau mit Vermögen <strong>heiraten</strong>, und zu seinen Füßen wer<strong>den</strong> viele Hausbewohner zugrunde gehen entsprechend der Zahl der Pfeile. Träumt <strong>ein</strong>er, <strong>ein</strong>e junge Araberstute, die noch <strong>nicht</strong> abgerichtet ist, komme in s<strong>ein</strong> Haus, wird er <strong>ein</strong>e edle Jungfrau heimführen. Dünkt es <strong>den</strong> Kaiser oder <strong>ein</strong>en Mächtigen, er bringe <strong>ein</strong>e edle Stute in s<strong>ein</strong> Haus, deutet das auf die Person <strong>ein</strong>er edlen Frau, wenn aber <strong>ein</strong>e gemeine Stute, auf <strong>ein</strong>e Magd,- <strong>den</strong>n gemeine Stuten bedeuten Edelleuten Mägde,- hat <strong>ein Mann</strong> des Volkes dieses Gesicht, beziehe er es auf seine Frau. Alles, was <strong>den</strong> Stuten widerfährt, Gutes oder Böses, deute man auf die genannten Weibspersonen. Ißt <strong>ein</strong>er Pferdefleisch, wird er <strong>ein</strong>en großen Namen bekommen und geadelt wer<strong>den</strong>. Trinkt er Stutenmilch, wird er beim Machthaber Gunst und Wohlwollen fin<strong>den</strong>. allgem<strong>ein</strong> sehen: in <strong>ein</strong>e glückliche Zukunft blicken,- weiße: Hochzeit und Taufe,- auch: steht für geistige Schöpferkraft und Führertum und weist auf hohe geistige Ziele,- scheckig: frohe Fahrt zu <strong>ein</strong>em Fest,- braunrotes: bedeutet <strong>ein</strong>en <strong>ein</strong>fachen, menschl<strong>ich</strong>-tierischen Instinkt,- schwarz: Kummer, Tod und Trauer,- auf der Weide sehen: Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit,- wei<strong>den</strong> sehen: Friede und Reichtum,- wilde, in voller Freiheit sehen: der unbändige Genuß von Vergnügungen, durch <strong>den</strong> du so häufig Ärgernis erregst, kommt d<strong>ich</strong> noch teuer zu stehen,- jeman<strong>den</strong> darauf reiten sehen: hochmütig wer<strong>den</strong>,- besitzen:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge <strong>ich</strong>? Was trage <strong>ich</strong> zur Schau? Psychologisch: Träume, in <strong>den</strong>en Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befin<strong>den</strong> und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte <strong>nicht</strong> nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu <strong>den</strong> Dingen in Ordnung bringen, <strong>den</strong>n oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es s<strong>ich</strong> im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>ein</strong>em solchen Traum <strong>nicht</strong> die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumstän<strong>den</strong> noch viele spezielle Deutungen mögl<strong>ich</strong>, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>ein</strong>en starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt s<strong>ich</strong> das innere Selbst ähnl<strong>ich</strong> gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>ein</strong>em schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>ein</strong>en Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet wer<strong>den</strong>. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle <strong>nicht</strong> akzeptiert wird. <strong>Mann</strong> mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährl<strong>ich</strong>. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann s<strong>ich</strong> auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>ein</strong>em das Unterbewußts<strong>ein</strong> damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Segen, entweder wenn ihnen Heil widerfahren ist, oder wenn sie dem Unheil entgangen sind. Unheilige oder nach Sitte und Brauch <strong>nicht</strong> üblichen Opfer prophezeien <strong>den</strong> Zorn der Götter, <strong>den</strong>en man geopfert hat. Anderen Menschen opfern sehen ist für <strong>ein</strong>en Kranken wegen der Tötung des Opfertieres unheilvoll, selbst wenn Asklepios der Empfänger ist,- es bedeutet <strong>den</strong> Tod. Die Götter mit <strong>den</strong> ihnen zukommen<strong>den</strong> und für heilig gehaltenen Blumen und Zweigen zu bekränzen bringt allen Glück,- dieses wird s<strong>ich</strong> freil<strong>ich nicht</strong> ohne Sorgen erfüllen. <strong>Ein</strong>em Sklaven rät das Gesicht, seinem Herrn zu willen zu s<strong>ein</strong> (griech. charizesthai = Gefälligkeiten erweisen, wird auch in sexuellem Sinn gebraucht) und dessen Wünsche zu erfüllen. Träumt man, Götterbilder abzuwischen, zu salben, zu reinigen oder <strong>den</strong> Bo<strong>den</strong> vor ihnen zu fegen oder <strong>den</strong> Umkreis der Tempel zu besprengen, so deutet das an, daß man gegen eben jene Götter gefrevelt hat. <strong>Ich kenne</strong> jemand, der nach diesem Traumerlebnis bei dem Gott, dessen Standbild er zu reinigen glaubte, <strong>ein</strong>en falschen Schwur abgelegt hat. Und das war es, was ihm das Gesicht voraussagte, er müsse <strong>den</strong> Gott um Verzeihung bitten. Für alle ist es <strong>ein</strong> übles Vorzeichen und prophezeit große Bedrängnisse, wenn man Götterbilder zerschlägt und die im Innern des Hauses aufgestellten hinauswirft, oder wenn man <strong>ein</strong>en Tempel niederreißt oder etwas Frevelhaftes drinnen verübt,- <strong>den</strong>n Menschen, die in großes Unglück geraten sind, verlieren gewöhnl<strong>ich</strong> auch die nötige Ehrfurcht vor <strong>den</strong> Göttern. Entfernen s<strong>ich</strong> die Götter aus freien Stücken und stürzen ihre Standbilder zusammen, so steht dem Träumen<strong>den</strong> oder <strong>ein</strong>em seiner Angehörigen der Tod bevor. Götter, die anderen Göttern opfern, bedeuten, daß das Haus des Träumen<strong>den</strong> verö<strong>den</strong> wird,- <strong>den</strong>n sie opfern s<strong>ich</strong> selbst, gle<strong>ich</strong> als gebe es dort keine Menschen mehr. Götterstandbilder, die s<strong>ich</strong> bewegen, zeigen jeder<strong>mann</strong> Schrecken und Beunruhigungen an, ausgenommen Leuten, welche in Fesseln schmachten oder auf Reisen gehen wollen. Von <strong>den</strong> letzteren wer<strong>den</strong> die <strong>ein</strong>en der Bande ledig wer<strong>den</strong>, so daß sie s<strong>ich</strong> ungehindert bewegen können, die anderen verjagt es von Haus und Hof und führt sie hinaus. Von <strong>den</strong> Göttern sind die <strong>ein</strong>en nur geistig erfaßbar, während die anderen mit <strong>den</strong> Sinnen wahrzunehmen sind,- geistig erfaßbar ist die Mehrzahl, sinnl<strong>ich</strong> wahrnehmbar sind nur wenige. Die folgende Ausführung wird das noch deutlicher machen. Wir unterschei<strong>den</strong> bei <strong>den</strong> Göttern die olympischen, die wir auch ätherische nennen, die himmlischen, die irdischen, die Meeres- und Flußgötter, die unterirdischen Gottheiten und die in ihrem Umkreis. Ätherische Gottheiten nennt man zu Recht: Zeus, Hera, Aphrodite, Urania, Artemis, Apollon, das ätherische Feuer und Athena,- himmlische heißen: Helios, Selene, die Gestirne, die Wolken, die Winde, die unter ihnen befindlichen Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und Iris. Alle diese sind sinnl<strong>ich</strong> wahrnehmbar. Von <strong>den</strong> irdischen Gottheiten sind mit <strong>den</strong> Sinnen wahrzunehmen: Hekate, Pan, Ephialtes und Asklepios... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong>, während <strong>ein</strong> schwarzes Rettung anzeigt,- <strong>den</strong>n <strong>nicht</strong> die Toten, sondern die Trauern<strong>den</strong> sind schwarz gekleidet. <strong>Ich kenne</strong> viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreifl<strong>ich</strong>,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut <strong>nicht</strong> in weißen Kleidern bestattet wer<strong>den</strong> konnten. Auch sonst zeigt <strong>ein</strong> schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. <strong>Ein</strong> buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwer<strong>den</strong> durch bittere Säfte und viel Galle. <strong>Ein</strong> Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- <strong>den ein</strong>en verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder <strong>nicht</strong> tragen dürfen, <strong>den</strong> anderen <strong>ein</strong> Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es <strong>ein</strong>en Kranken hinweg, schadet <strong>ein</strong>em Armen und hat schon vielen <strong>ein</strong>e Gefängnisstrafe prophezeit,- <strong>den</strong>n <strong>ein</strong> Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt s<strong>ein</strong> und viele Trabanten und Leibwächter um s<strong>ich</strong> haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. <strong>Ein</strong> scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht <strong>den ein</strong>en Wun<strong>den</strong>, <strong>den</strong> anderen Fieber. <strong>Ein</strong> Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtl<strong>ich</strong>: <strong>den</strong>en, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprüngl<strong>ich den</strong> Opferaltar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentl<strong>ich</strong> = Tanzplatz), verblaßte aber allmähl<strong>ich</strong> zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere wer<strong>den</strong> Frauen <strong>heiraten</strong>, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie s<strong>ich</strong> genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben <strong>den</strong> Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder <strong>ein</strong> buntes Kleid noch <strong>ein</strong> Frauengewand jemandem Scha<strong>den</strong>. <strong>Ein</strong> fremdländisches Gewand anhaben und wie <strong>ein</strong> Fremdling gekleidet s<strong>ein</strong> bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man s<strong>ich</strong> so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde s<strong>ein</strong> Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprüngl<strong>ich ein</strong> griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, <strong>den</strong> ionischen Meerbusen entlang fuhr und von <strong>den</strong> dortigen Bewohnern freundl<strong>ich</strong> empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die <strong>ein</strong>en wer<strong>den</strong> weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumen<strong>den</strong> auf <strong>den</strong> Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: Der Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das <strong>Ich</strong> und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumen<strong>den</strong> zum Ausdruck bringen. Kämpft der Träumende mit dem Löwen, zeigt dies <strong>ein</strong>e erfolgreiche Entwicklung an, solange der Träumende <strong>nicht</strong> überwältigt und der Löwe <strong>nicht</strong> getötet wird. <strong>Ein</strong> Löwe, der <strong>ein</strong>en Menschen frißt, ist <strong>ein</strong> Hinweis darauf, daß <strong>ein</strong>e Seite der Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> als auch s<strong>ein</strong> Umfeld Risiken aussetzt. <strong>Ein</strong> Löwe, der bei <strong>ein</strong>em Lamm liegt, symbolisiert <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>heit oder die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wider Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist der scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht der Maulwurf im Traum für die Mächte der Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> zum Erfolg führt. Maus: Durch ihre geringe Größe wird die Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: Der Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt oder abstoßend sind. Otter: Der Otter ist hervorragend für die Existenz im Wasser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus der Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften s<strong>ein</strong>, um die es für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> in <strong>ein</strong>em solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumen<strong>den</strong> zur Verfügung steht. <strong>Ein</strong> weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumen<strong>den</strong> dar,- <strong>ein</strong> braunes die eher praktische und auf dem Bo<strong>den</strong> der Tatsachen stehende Seite und <strong>ein</strong> schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumen<strong>den</strong>. <strong>Ein</strong> bleiches Pferd symbolisiert <strong>den</strong> Tod, und <strong>ein</strong> Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit der Seele dar, das Irdische zu überwin<strong>den</strong>. Wenn das Pferd unter Streß steht oder stirbt, besteht <strong>ein</strong>e starke Schwächung der dynamischen Kräfte, die <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> unter normalen Umstän<strong>den</strong> voranbringen – vielleicht hat er s<strong>ich</strong> in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor <strong>ein</strong>em Karren gespannt ist, beschäftigt s<strong>ich</strong> der Träumende vielleicht zu sehr oder ausschließl<strong>ich</strong> mit nützlichen Dingen. Wenn <strong>ein Mann</strong> von <strong>ein</strong>er Stute träumt, repräsentiert diese die Anima oder das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die Frau träumt, sie würde von <strong>ein</strong>em Pferd getreten, kann dies auf <strong>den</strong> Animus oder die Beziehung zu <strong>ein</strong>em <strong>Mann</strong> hindeuten. <strong>Ein</strong> Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist der kollektive Schatten, der jene Aspekte der Persönlichkeit umfaßt, die von <strong>den</strong> meisten Menschen unterdrückt wer<strong>den</strong>. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Mann</strong>es repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er s<strong>ich</strong> auf seine Partnerin bezieht. Geschwister: Der Bruder symbolisiert für <strong>den Mann</strong> seine andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, das zweite oder andere <strong>Ich</strong>). Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer mütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt von seinem Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar <strong>nicht</strong> so fern stehen, wie wir oft <strong>den</strong>ken. <strong>Ein</strong>e Göttin oder heilige Frau symbolisiert das Potential des Träumen<strong>den</strong> in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum <strong>ein</strong>es <strong>Mann</strong>es enthüllt diese Figur im allgemeinen seine <strong>Ein</strong>stellung zur Sexualität,- im Traum <strong>ein</strong>er Frau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. <strong>Ein</strong>e ältere Frau stellt entweder die Anima im Traum <strong>ein</strong>es <strong>Mann</strong>es dar oder <strong>den</strong> Schatten im Traum <strong>ein</strong>er Frau. Fremder: Im Traum stellt <strong>ein</strong> Fremder <strong>den</strong> Teil des Selbst dar, <strong>den</strong> der Träumende noch <strong>nicht</strong> kennt. Vielleicht wird er von <strong>ein</strong>em Ehrfurchtgefühl oder von <strong>ein</strong>em Konflikt blockiert. Das Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwin<strong>den</strong> Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des Frem<strong>den</strong> liegt <strong>ein</strong>e große Chance. <strong>Nicht</strong> zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, die als Fremde die Menschen besuchen… Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol wer<strong>den</strong> Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren wür<strong>den</strong>, fin<strong>den</strong> Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir mehr ausbil<strong>den</strong> und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundl<strong>ich</strong> zu uns zu s<strong>ein</strong>. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugle<strong>ich</strong> zu,- die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen s<strong>ich nicht</strong> gegenseitig aus. Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer oder der Träumerin als häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft empfun<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßl<strong>ich</strong> empfin<strong>den</strong>. Deuten Sie das symbolisch. <strong>Ein</strong>e besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie s<strong>ich</strong> selbst als häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft im Traum empfin<strong>den</strong>. Möglicherweise gibt es wichtige <strong>Ein</strong>stellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben. Held: Im Traum <strong>ein</strong>es <strong>Mann</strong>es kann der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte <strong>ein</strong>setzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, seine Anerkennung fin<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>,- treiben die Bäume keine Sprößlinge, wird das Gegenteil <strong>ein</strong>treten. Pflanzt oder gräbt <strong>ein</strong>er Kerne von harten Früchten <strong>ein</strong>, wer<strong>den</strong> Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>ein</strong>en, im Innern seines Hauses sei <strong>ein</strong>e Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, <strong>ein</strong> Traum, <strong>den</strong> unmögl<strong>ich ein ein</strong>facher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur <strong>ein</strong> Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er <strong>nicht</strong> welkt und nie seine Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in seinem Palast, wird er <strong>heiraten</strong>, wenn er ledig ist, hat er <strong>ein</strong>e Gemahlin, glückl<strong>ich</strong> mit ihr s<strong>ein</strong> und Kinder zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- <strong>den</strong> gleichen Ausgang wird für ihn der Traum von der Dattelpalme haben: er wird Kinder zeugen und voller Freude s<strong>ein</strong> entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtl<strong>ich</strong> der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Baum keine Zweige hat. Träumt jemand von <strong>ein</strong>em Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>ein</strong>es reichen <strong>Mann</strong>es machen und herrl<strong>ich</strong> und in Freu<strong>den</strong> mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>ein</strong>en harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er habe <strong>ein</strong>e Eiche und s<strong>ich</strong> in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>ein</strong>e mächtige, wankelmütige Person <strong>kenne</strong>nlernen und mit ihr s<strong>ein</strong> Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln <strong>nicht</strong> zu essen sind,- träumt <strong>ein</strong>er von <strong>ein</strong>em Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>ein</strong>en wohlhaben<strong>den</strong>, aber sparsamen <strong>Mann</strong> stoßen, weil die Nuß <strong>ein</strong>e harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>ein</strong>e Frau von all dem, wird sie <strong>heiraten</strong>, wenn sie ledig ist, hat sie <strong>ein</strong>en <strong>Mann</strong>, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>ein</strong>en Apfelbaum, wird er <strong>ein</strong>e edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrie<strong>den</strong>, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in <strong>Ein</strong>tracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt <strong>ein</strong>er, er komme in <strong>ein</strong>en umfriedeten Garten und pflücke Früchte von <strong>den</strong> Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt <strong>den</strong> Herrschaften arg geplagt wer<strong>den</strong>,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beißt ihn der Hund, wird er von solch <strong>ein</strong>em Kerl hart bedrängt wer<strong>den</strong>. Dünkt es <strong>ein</strong>en, <strong>ein</strong> Hund zerreiße seine Kleider, wird <strong>ein</strong> ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Scha<strong>den</strong> zufügen. Tötet er <strong>den</strong> Hund, wird er <strong>ein</strong>en solchen Widersacher vernichten. Hundefleisch zu essen bedeutet, man werde das Vermögen <strong>ein</strong>es ehrlosen Feindes an s<strong>ich</strong> bringen. Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum. Ist der Hund, <strong>den</strong> man schaut, <strong>ein</strong> Schäfer- oder <strong>ein</strong> wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen,- ist es <strong>ein</strong> Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen. Träumt der Kaiser, man bringe ihm verschiedene Hunde aus <strong>ein</strong>em frem<strong>den</strong> oder dem eigenen Land, wird er fremde und <strong>ein</strong>heimische Soldaten gegen seine Feinde ins Feld führen. Im allgemeinen bedeutet jeder Hund im Traum des Kaisers <strong>ein</strong>en Soldaten. sehen: <strong>ein</strong>e Treulosigkeit erleben,- <strong>ein</strong>en bellen hören: <strong>ein</strong> unerwarteter Besuch kommt ins Haus,- mehrere bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn,- heulen hören oder sterbend: böse Vorbedeutung,- schwerer Schicksalsschlag,- Krankheit,- schwarze sehen: bevorstehendes Unglück,- <strong>ein</strong> falsche Freunde ist in der Nähe,- weiße: treue Freundschaft,- davon gebissen wer<strong>den</strong>: Schmeichler wer<strong>den</strong> dir scha<strong>den</strong>,- auch: <strong>ein</strong> schlechtes Gewissen haben,- <strong>ein</strong>en tollen sehen: in große Gefahr geraten,- spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten,- Friede und <strong>Ein</strong>tracht,- kämpfend: Streit mit Nachbarn,- beißen und raufen sehen: vermeide <strong>ein</strong>en Streit in der Familie,- Streit wegen <strong>ein</strong>er Erbschaft,- jagend: du wirst <strong>ein</strong>en Erfolg haben,- auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere deinen Sinn, sonst bleibst du <strong>ein</strong> lästiges Wesen unter deinesgleichen,- toter: man kann s<strong>ich</strong> auf seine Freunde <strong>nicht</strong> verlassen,- Hundefraß: man mutet dir Unmögliches zu. (europ.) : Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die s<strong>ich</strong> über <strong>den</strong> Hund auslebt,- <strong>ein</strong>en treuen sehen: du wirst treue Menschen <strong>kenne</strong>n lernen,- auch: D<strong>ein</strong> Partner ist dir trotz gegenteiliger Gerüchte treu. vielköpfiger Hund: man droht s<strong>ich</strong> zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration,- kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen,- struppige Hunde sehen: kün<strong>den</strong> von mißlichen Geschäften oder kranken Kindern,- <strong>ein</strong> Schoßhündchen sehen: Freunde wer<strong>den ein</strong>em in schweren Zeiten beistehen,- abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muß s<strong>ich</strong> auf Schwierigkeiten gefaßt machen,- aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,- <strong>Ein</strong>er jungen Frau sagt dieser Traum <strong>ein</strong>en Gecken als Geliebten voraus. weißen sehen: <strong>ein</strong>e gute, angenehme Bekanntschaft,- <strong>ein</strong> freundl<strong>ich</strong> weißer auf <strong>ein</strong>en zukommt: Omen <strong>ein</strong>es glücklichen Zusammentreffens,- <strong>ein</strong>e Frau kann bald darauf <strong>heiraten</strong>,- schwarz: Verrat durch Freunde,- <strong>ein</strong>en roten sehen: man wird s<strong>ich</strong> auf seine Freunde leider <strong>nicht</strong> verlassen können,- zutraulicher Hund: warnt oft vor Hinterlist und Betrug,- <strong>ein</strong>en schönen besitzen: man wird große Reichtümer s<strong>ein</strong> eigen nennen,- mit <strong>ein</strong>em spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,- auch: seine Gegner überwin<strong>den</strong>,- spielende: Erfolg im Geschäft,- <strong>ein</strong> treuer Liebhaber,- Versöhnung mit <strong>ein</strong>em entzweiten Freund,- <strong>ein</strong>en bösartigen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentl<strong>ich</strong> verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>ein</strong>e andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die s<strong>ich</strong> vor <strong>ein</strong>em aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>ein</strong>es nahestehen<strong>den</strong> Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus <strong>ein</strong>er Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch <strong>ein</strong>mal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>ein</strong>em verbun<strong>den</strong> sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das <strong>ein</strong>e Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren <strong>Ich</strong>, das s<strong>ich</strong> zum Guten hin ändern muß, um <strong>den</strong> Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumen<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> die Chancen bewußt, die er <strong>nicht</strong> genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende seine Gefühle in bezug auf <strong>den</strong> Tod erforscht. Er setzt s<strong>ich</strong> mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für <strong>ein</strong>e Herausforderung stehen, der s<strong>ich</strong> der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende <strong>ein</strong>es Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>ein</strong>e neue Phase <strong>ein</strong>treten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>ein</strong>en Hinweis, daß vielleicht bald <strong>ein</strong>e Geburt stattfin<strong>den</strong> oder daß <strong>ein</strong>e Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumen<strong>den</strong> oder <strong>den</strong> Menschen in seinem Umfeld <strong>ein</strong>treten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbun<strong>den</strong>, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem <strong>nicht</strong>s mehr s<strong>ein</strong> kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für <strong>den</strong> Teil des Lebens, der <strong>nicht</strong> gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet <strong>ein</strong>em Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>ein</strong>em Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- <strong>den</strong>n beide, Hochzeit und Tod, gelten <strong>den</strong> Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das <strong>ein</strong>e durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das <strong>Heiraten</strong> Kranken <strong>den</strong> Tod,- <strong>den</strong>n bei<strong>den</strong>, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freun<strong>den</strong>, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>ein</strong>e schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>ein</strong>em Schwertstre<strong>ich</strong> am Bauch, und er sterbe. Der <strong>Mann</strong> kurierte s<strong>ich</strong> von <strong>ein</strong>em Geschwür, das s<strong>ich</strong> am Bauch gebildet hatte, indem er s<strong>ich ein</strong>em chirurgischen <strong>Ein</strong>griff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod zu Siegern bei <strong>den</strong> heiligen Spielen,- die Toten sind näml<strong>ich</strong> ebenso wie die Sieger am Ziel. <strong>Ein Mann</strong>, der seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...oder seine Konkubinen verlieren. Ist <strong>ein</strong>es seiner Glieder verbrannt, wird er in größte Not und Bedrängnis kommen, je nach der Bedeutung <strong>ein</strong>es je<strong>den</strong> Gliedes. Ißt jemand glühende Kohlen, wird er vom Kaiser oder <strong>ein</strong>em Großen des Landes reiche Geschenke erhalten,- zündet er Kohlen in <strong>ein</strong>em Gefäß an, wird er entsprechend der Feuersglut großen Herren dienen,- löscht er die Kohlen mit Wasser, wird er jenen übel mitspielen,- verehrt <strong>ein</strong>er das Feuer fußfällig, wird er an hohe Herren <strong>ein</strong>e Bitte richten und erhört wer<strong>den</strong>,- sammelt er die Asche, wird er von ihnen <strong>ein</strong> kleines, bescheidenes Vermögen erhalten. Träumt der Kaiser, er zünde <strong>ein</strong>e Fackel an und trage sie, prophezeit es ihm Ruhm, Siege und Untergang seiner Feinde, <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird nach der Größe der Fackel Amt und Würde erlangen. Reicht der Kaiser anderen brennende Fackeln und kennt er die Betreffen<strong>den</strong>, wird er ihnen Ämter und Machtbefugnisse verleihen, sind sie ihm unbekannt, seinen F<strong>einden</strong> Gnade gewähren. Läßt er viele Lichter und Fackeln im Tempel oder in seinem Palast anzün<strong>den</strong>, wird er nach der Zahl der Lichter die vornehmsten Herren zusammenrufen, um ihnen <strong>ein</strong>e frohe geheime Botschaft zu verkün<strong>den</strong>, und sie alle beglücken,- erlöschen die Lichter gegen seinen Willen, wird er entsprechend der Finsternis von seinen F<strong>einden</strong> hart bedrängt wer<strong>den</strong>. Träumt <strong>ein</strong>er, die Lampe des Hauses sei erloschen, wird der Hausherr sterben, auf <strong>den</strong> alle zu blicken pflegen,- zündet er die Lampe wieder an, wird <strong>ein</strong> anderer das Regiment im Haus übernehmen,- wird das Licht der Lampe so schwach, daß es fast erlischt, wird der Hausherr erkranken und verarmen. Füllt s<strong>ich</strong> das Haus mit Rauch, wird der Hausherr je nach der Dichte und Schärfe des Rauches von der Obrigkeit gestraft wer<strong>den</strong>,- ist der Rauch aber wohlriechend, wird er anderen mit sanften Worten seine Gewalt leihen, s<strong>ich</strong> selbst aber <strong>ein</strong>en guten Namen machen entsprechend dem Wohlgeruch und der Milde des Rauches. Träumt der Kaiser, er trage <strong>ein</strong>e Fackel und sie erlösche, wird er in Bedrängnis kommen und <strong>nicht</strong> lange leben, <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong> wird seine Stellung verlieren und das Ziel seines Strebens <strong>nicht</strong> erreichen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er trage Feuer in seinem Gewand, ohne daß es verbrenne, wird er Vertrauter des Kaisers wer<strong>den</strong> und dessen Geheimnisse erfahren. Träumt jemand, wie das brennende Licht <strong>den</strong> Behälter in Brand steckt, wird der Hausherr Rang und Ansehen gewinnen, danach aber umkommen. Sieht der Kaiser die Säulen des Tempels oder seines Palastes brennen, prophezeit das die Herrschaft <strong>ein</strong>es andern und <strong>den</strong> Tod der Würdenträger, die er <strong>ein</strong>gesetzt hat,- steckt er selbst die Säulen in Brand, wird er selbst seine Würdenträger aus dem Weg räumen,- läßt er andere Säulen errichten, wird er andere Amtspersonen <strong>ein</strong>setzen. Wärmt s<strong>ich</strong> jemand an <strong>ein</strong>em Feuer, wird er s<strong>ich ein</strong>em Fürsten verpflichten und entsprechend... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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